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Vondergraaf

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Freitag, 10. März 2017, 16:55

NieR: Automata - Hintergründe zur Handlung
Auf dem deutschsprachigen PlayStation Blog hat man sich die Mühe gemacht ein wenig auf die Hintergründe des Action-Rollenspiels NieR: Automata einzugehen und Details des Vorgängers zu enthüllen und wichtige Fragen wie: "Wo sind all die Menschen hin?", "Wieso wird die Erde von Maschinen regiert?" und "Wer hat dieser Augenbinden tragenden Gothic-Lolita eigentlich ein Schwert gegeben?" zu beantworten. Wir haben den Text dabei nochmals für euch zusammengefasst.


Hinweis: Das Ganze ist dabei in Bezug auf NieR: Automata vollständig spoilerfrei. Wer den Vorgänger NieR noch spielen möchte, sollte allerdings eventuell auf das Lesen des folgenden Textes verzichten.


Ein Ende und die Hintergründe von NieR:

Die Geschichte von NieR beginnt im Jahr 2003, genauer gesagt mit einem alternativen Ende des Spiels Drakengard, das für die PlayStation 2 veröffentlicht wurde. Ein Ende des Titels mündete darin, dass die sogenannte "Bestien-Königin" (Queen Beast) durch die Zeit teleportiert wurde und im modernen Tokio landete. Obwohl sie dort vom ebenfalls durch die Zeit reisenden Protagonisten von Drakengard besiegt wurde, stellte sich ihr Tod als Fluch für die Menschheit heraus, da sich dadurch eine Krankheit verbreitete, die humanoide Lebewesen befallen konnte.

Vom Ausbruch der Krankheit:

Jene Krankheit, das "White Chlorination Syndrome" genannt, verbreitete sich mit verheerenden Folgen. Die meisten Menschen verwandelten sich in Salz, während die anderen Infizierten ihren Verstand verloren und gewalttätig wurden. Im Jahr 2009 herrschte der Ausnahmezustand. Das Land war eine Kriegszone, in der sich die Nichtinfizierten und die gewalttätige Horde, die sogenannte "Legion" bekämpften.

Da sich die Wissenschaftler nicht in der Lage sahen, die Krankheit einzudämmen, verbreitete sie sich rasend schnell und forderte neue Opfer. Aus einer Epidemie wurde eine Pandemie. Als Notlösung entwickelte man einen gefährlichen Plan.




Das "Project Gestalt":

Das "Project Gestalt" sollte die menschlichen Seelen au den Körpern der Infizierten extrahieren, um diese eines Tages in gesunde Klone transferieren zu können. Um diesen Prozess überwachen zu können, entwickelte man Androiden KIs. Tatsächlich konnte man dank dieser nach mehreren hundert Jahren die Krankheit ausrotten. Menschliche Klone waren gewachsen, entwickelten aber ihr eigenes Bewusstsein, was es unmöglich machte die gesammelten Seelen einzusetzen.

NieR:

Wir schreiben das Jahr 3361. Die Welt ist bevölkert von technisierten Klonen. Im Laufe der Handlung von NieR kämpft sich der Protagonist des Spiels bis zum letzten Kampf. Wie schon in Drakengard gibt es auch hier für den Spieler mehrere Enden zu erreichen. Aus dem vierten Ende (Ende D) entstand nun die Idee, für die Fortsetzung NieR: Automata.

Protagonist Nier durchkreuzt die Pläne des "Project Gestalt" und stürzt die Menschheit in ihr Verderben, wobei einige der Klone überleben konnten.




NieR: Automata:

8000 Jahre später wurde die Erde von machinellen Lebewesen angegriffen, woraufhin sich die letzten Menschen auf den halbwegs sicheren Mond retten konnten. Von dort aus schickten sie Kampfandroiden auf die Erde, um ihren Kampf gegen die Maschinen auszufechten. Im Jahr 11.941 schicken die Menschen einen Kampftrupp ("YoRHa") auf die Erde, darunter die zwei Protagonisten: Einheit 2 Modell B (2B) und Einheit 9 Modell S (9S). Ihr Auftrag ist es die Maschinenwesen zu vernichten.

Wer den Rest der Geschichte erleben möchte, sollte sich NieR: Automata zulegen, das ab heute, dem 10. März, für die PlayStation 4 erhältlich ist.

Weiterhin heißt es auf dem PlayStation Blog:

"Oh, und um eure Frage zu beantworten: Die „Augenbinde” ist eigentlich eine Art taktisches Visier. Und zum kleinen Schwarzen – nun ja, darauf müsst ihr selbst kommen."




Quelle





 
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NieR: Automata

Publisher: Square Enix
Entwickler: PlatinumGames
Releasedatum: 2017-03-10

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2

Freitag, 10. März 2017, 18:36

Interessanter Text zu zu einem Spiel welches ich uninteressant finde. Drakengard war aber geil auf PS2, mit Nier bin ich allerdings nie warm geworden.

Christopherus

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3

Samstag, 11. März 2017, 12:52

Erst Nioh, dann Horizon und Zelda....Jetzt noch Nier und dann bald ME. Alter Schwede..Ich habe schon viel Zeit aber das wird wirklich ein paar Monate in Anspruch nehmen...

Btt. Für mich eines der interessantesten Titel die bisher erschienen sind auf der PS4. Fand den Vorgänger richtig klasse.