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  • »Calvin Rimpel« ist der Autor dieses Themas

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Freitag, 9. Dezember 2016, 14:50

[Test] Final Fantasy XV
Seit geschlagenen 10 Jahren warten Fans nun auf etwas, das ursprünglich als Final Fantasy Versus XIII begann und nun mit der Hauptserie zu Final Fantasy XV verschmolz. Ob sich das Warten gelohnt hat?

Fantastisch aussehende Zwischensequenzen sind auch in Final Fantasy XV wieder mit an Board.

Die Welt Eos ist gezeichnet von Krieg und Verwüstung. Dem Imperium Niflheim war es mit seiner außerordentlichen militärischen Streitmacht möglich, alle umliegenden Nationen zu unterwerfen, doch ein letztes Reich hielt dank ihrer starken Magieaffinität tapfer Stand – Lucis. Nur Angehörigen des Königsgeschlechts ist ein synthetisieren magischer Elemente dank des Kristalls von Eos möglich und als dieser scheinbar durch eine List in die Hände von Niflheim fällt, macht sich Prinz Noctis auf, die Ländereien zurückzuerobern und das magische Artefakt wieder in Lucischen Besitz zu bringen.

Selbstverständlich muss sich dieser dabei nicht alleine auf die beschwerliche und gefährliche Reise durch die weiten Landschaften begeben, sondern wird von den drei engen Freunden und Vertrauten Prompto, Ignis und Gladiolus begleitet. Prompto markiert dabei eher den flapsigen Pausenclown, während Ignis die Rolle des ruhigen, rationalen Strategen einnimmt. Gladiolus hingegen ist eher der Mann fürs Grobe, was alleine schon anhand seines gestählten und tätowierten Körpers zu vernehmen ist.

Während der Kämpfe geht es manchmal hoch hinaus.

Allen ist jedoch gemein, dass sie ihr Leben für den spielbaren Protagonisten, Prinz Noctis, geben würden. Dieser differiert trotz seines Aussehens stark von den androgynen Merkmalen eines Tidus oder Vaan und präsentiert dabei einen eher Final Fantasy untypisch erstaunlich erwachsenen Helden, welcher sich der Ernsthaftigkeit seiner Situation durchaus bewusst ist und dessen kindliche Allüren recht schnell von seinen Vertrauten korrigiert werden. Doch auch diese sind keinesfalls perfekt und zeigen zu gegebener Zeit Risse in der sonst so vermeintlich starken Fassade, wenn Prompto seine Einsamkeit beichtet oder Gladiolus über seine aktuelle arrangierte Beschützerrolle spricht. Der vermeintlichen Oberflächlichkeit der Gruppe wird dadurch ein menschlicher Unterbau verliehen, was der Charakterdynamik sehr zugute kommt.

Dennoch sind sowohl die Geschichte als auch Charakterarchetypen in Final Fantasy XV durchaus stark in JRPG-Tropen verankert. Ob ihr den unterhaltsam geschalteten Plot, der durchaus mit der ein oder anderen Wende daher kommt, genießen könnt, wird deswegen stark davon bestimmt sein, ob ihr euch auf die von vielen als Boy Group getaufte Gruppendynamik einlassen könnt. Nach anfänglicher Skepsis, fühlte ich persönlich recht schnell eine emotionale Bindung zu dem Grüppchen, da das konstante verbale Geplänkel mir das Gefühl gab, eine waschechte Truppe bei ihrer Reise ins gefährliche Unbekannte zu begleiten.

Unsere vier Freunde während ihren Kampfvorbereitungen.

Bei Final Fantasy XV handelt es sich ohne Zweifel um das Amalgam zweier, einstmalig getrennter, Serien. Dies zeichnet sich wohl in keinem anderen Bereich so deutlich ab, wie bei dem Kampfsystem. Denn anders als alle seine Vorgänger in der Hauptreihe, werden wir erstmalig mit einem völlig aktiven Kampfgeschehen konfrontiert. Parieren, kontern, ausweichen und selbstverständlich angreifen finden alle in Echtzeit in der offenen Welt ab. Dabei verlaufen Feindbegegnungen in der Regel jedoch langsamer, als man es beispielsweise aus einem Devil May Cry oder Bayonetta kennt. Ein klassisches Kombosystem aus leichten beziehungsweise schweren Attacken finden wir in dieser Form nicht vor, doch im Gegenzug bietet Final Fantasy XV ein äußerst interessantes Feature namens „Warp“.

Damit kann sich Noctis im Wesentlichen zu jedem Gegner in Sichtweite teleportierten und je nach zurückgelegter Distanz gibt es sogar einen ordentlichen Schadensbonus oben drauf. Doch aufgepasst, jeder Warp verbraucht einen Teil seiner Manareserven, was außerdem auf die Defensivfertigkeiten zutrifft, wodurch ein Abwägen eurer Angriffsstrategie gegen die oftmals multiplen Gegner zur absoluten Lebensnotwendigkeit wird. Denn anders als in seinen Vorgängern, weist das JRPG dieses Mal keinen dedizierten Heiler auf. Das Gros eurer Heilung erhaltet ihr entweder durch den Einsatz von Items oder die sogenannten Kommandos. So füllt sich während euren Begegnungen mit gefährlichen Monstern oder Imperial-Abschaum ein Kommandobalken auf, mit welchem die speziellen Fähigkeiten eurer Teamkollegen aktiviert werden können.

Während Gladiolus beispielsweise über einen großen Flächenangriff verfügt, päppelt Ignis das Grüppchen mit einer ausgesprochen hilfreichen Heilungsfähigkeit auf. In den meisten Kampfarealen gibt es zwar obendrein sogenannte Warppunkte, an denen Noctis hängen und somit kurzfristig Lebenspunkte regenerieren kann, doch bis ihr in den teils arg unübersichtlichen Kämpfen eure Kamera ausgerichtet habt, werdet ihr wahrscheinlich schon drei Mal ins Gras gebissen haben. Abseits von Kommandos, lassen sich Prompto und Co übrigens nicht steuern. Die Steuerung übernimmt dabei die KI, welche in den meisten Fällen auch einen dezenten Job abliefert, doch gerade in Massenschlachten oder Bosskämpfen kann es immer mal wieder zu Problemen kommen. Insbesondere wenn Noctis wieder einmal alle Lebenspunkte verliert und ihr euch schleppend auf die Ki-Kollegen zubewegt, ist es nicht ungewöhnlich, wenn diese euch zunächst ignorieren und einfach weiterkämpfen.

Nach jedem Stufenaufstieg erhaltet ihr Fertigkeitspunkte, die in neue Skills und Boni investiert werden können.

Glücklicherweise ist das Ausrüstungssystem flexibel genug gestaltet, um das Problem zumindest zeitweilig zu kompensieren. Jeder Charakter besitzt hierfür bis zu drei Accessoire-Plätze, in denen Gegenstände, die Attribute wie Stärke oder Vitalität erhöhen, ihren Platz finden. Für den aktiven Kampf können Prompto, Ignis und Gladiolus zusätzlich mit einer Haupt- sowie Nebenhandwaffe ausgestattet werden, während Noctis sogar Zugriff auf bis zu vier Tötungswerkzeuge besitzt, zu denen in Sekundenschnelle gewechselt werden kann. Klassiker wie Großschwerter, Dolche, Lanzen oder Schusswaffen, aber auch Elementarmagie und die sogenannten Königswaffen lassen sich in dem reichlich gefüllten Repertoire entdecken.

Erstere hat, nachdem sie innerhalb der Vorgänger immer einen massiven Stellenwert einnahm, durchaus an Bedeutung verloren. Nicht nur müssen Zauber nun durch das Sammeln von Grundelementen wie Eis oder Feuer mithilfe anderer Gegenstände für spezielle Effekte synthetisiert werden, sondern weisen darüber hinaus gleichermaßen eine limitierte Nutzung und hohe Abklingzeit auf. Zwar machen sie dafür im Gegenzug deutlich mehr Schaden und können weiterhin mit Zusatzeffekten wie Gift oder Heilung belegt werden, doch abseits von Bosskämpfen, kam Magie während meines Playthroughs nur selten zum Einsatz.

Mit Königswaffen jedoch, solltet ihr euch lieber schnell vertraut machen. Nachdem diese aus den verschiedenen Dungeons geborgen wurden, stehen euch fortan Klingen mit außerordentlich hohen Grundwerten und Effekten zur Verfügung. Wie nicht anders zu erwarten, erhaltet ihr eine solche Kraft bedauerlicherweise nicht umsonst, weswegen ein jeder Angriff Noctis Lebenspunkte dezimiert. Ein regelmäßiges Wechseln zwischen den verschiedenen Waffen ist also Pflicht.

Eine der zahlreichen Königswaffen, die Noctis im Verlauf seiner Reise entdecken wird.

Nachdem wir die Grundsysteme nun besprochen haben, werden sich viele unter euch sicherlich fragen, wie das alltägliche Leben eines Prinzen in der Welt von Eos so ausschaut. Nicht besonders ruhmreich, so viel sei zumindest schon gesagt. Wie schon angedeutet, betritt Final Fantasy XV ein weiteres Mal unbekanntes Terrain, verschlägt es unsere Protagonisten doch in eine völlig offene Welt - Final Fantasy XIII Schlauchlevel ade, zumindest größtenteils. Das Land ist dabei in verschiedene Areale aufgeteilt, die nach und nach freigeschaltet werden und sich überdies in Flora und Fauna unterscheiden.

Zahlreiche Ortschaften vergeben zum einen sogenannte Jagdaufträge. Klassische Kopfgeldmissionen die das Ausschalten bestimmter Zielpersonen erfordern, wofür im Gegenzug Gil und Ausrüstungsgegenstände winken. Je mehr Missionen ihr dabei erledigt, desto weiter steigt ihr im Rang auf, wodurch neue Kopfgelder mit noch besseren Belohnungen auf euch warten. Zum anderen erfordern dutzende Nebenaufgaben eure Aufmerksamkeit, die neben Belohnungen, obendrein die eine oder andere nette Geschichte erzählt. Die Welt von Final Fantasy XV ist riesig und wer wirklich alle Quests und Jagdaufträge erledigen will, der wird sicherlich weit über 80 Stunden einplanen müssen, während die Hauptstory euch zwischen 25 und 30 Stunden beschäftigen wird.

Damit ihr Eos nicht zu Fuß bereisen müsst, steht euch ein fahrbarer Untersatz namens Regalia zur Verfügung. Dieser kann im Verlauf des Spiels ganz nach eurem Geschmack aufgepimpt werden, doch wenn es euch wie mir ergeht, wird einer anfänglichen Begeisterung eine recht schnelle Ernüchterung weichen. Denn der Regalia ist keinesfalls frei Steuerbar. Nur auf Straßen oder Gehwegen lässt sich das Gefährt wirklich einsetzen, weswegen ich hauptsächlich Ignis hinters Steuer klemmte, um von diesem in der Gegend herumkutschiert zu werden. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass ihr nicht direkt zu irgendwelchen Aufträgen fahren könnt, sollten sich diese in der Wildnis befinden. Zum Glück schaltet ihr bereits recht früh Mietchocobos frei, die jederzeit gerufen werden können und ein Fortbewegen auch abseits des Asphalts ermöglichen.

In dem Städtchen Hammerhead könnt ihr euren Wagen nach belieben frisieren.

Was außerdem Erwähnung finden muss, ist die Unmenge an „toter“ Zeit, die in Final Fantasy XV vorherrscht. Im Klartext heißt dies, dass ihr gerade zu Beginn des Spiels unglaublich viel Zeit damit verbringen werdet, von Ort zu Ort zu fahren, während ihr nicht viel mehr machen könnt, als die zugegebenermaßen hübsche Umgebung zu betrachten. Zwar könnt ihr euch direkt zu Städten und Parkplätzen teleportieren, doch nicht nur müssen diese zunächst entdeckt werden, sondern sind ferner tageszeitabhängig.

Das JRPG verfügt nämlich über einen Tag/Nacht-Rhythmus, wobei Noctis nachts selbst hinters Steuer muss, um manuell zu den mit den Kopfgeldern belegten Monstern zu cruisen. Gepaart mit kleineren sich immer wiederholbaren und nicht abbrechbaren Dialogen sowie Zwischensequenzen, kann die „verschwendete“ Zeit manchmal durchaus frustrieren. Zumindest lässt sich die Uhr in Refugien oder Campingplätzen in Richtung Sonnenaufgang drehen, wobei dann nicht nur die im Kampf gesammelten Erfahrungspunkte angerechnet werden, sondern gleichfalls die Talente unserer vier Freunde steigen können. Während Ignis beispielsweise seine Kochkunst verbessern kann, um Menüs mit besseren Boni auf Attribute zu kreieren, schießt Prompto während des Tages zahlreiche Fotos, die ihr speichern und gegebenenfalls mit Freunden teilen könnt.

Die Weitsicht in Final Fantasy XV gehört zur absoluten Spitzenklasse

Auf der technischen Seite haben die Entwickler wenig überraschend eine bravuröse Kür abgeliefert. Final Fantasy XV reiht sich neben Uncharted und Co in die Riege der grafisch eindrucksvollsten Titel auf Sonys Heimkonsole ein, was besonders beeindruckt, handelt es sich doch um einen Open-World-Titel. Textur- und Animationsqualität befinden sich auf einem exzellenten Niveau und auch die Weitsicht weiß zu beeindrucken. Verschiedene Wetterphänomene wie Regen oder Sandstürme tragen stark zur Atmosphäre der von Canyons, Wäldern, Sümpfen oder auch Stränden durchzogenen Welt bei und auch bei dem wieder einmal interessanten Monsterdesigns heimsen die Entwickler Pluspunkte ein.

Trotz des Lobs, müssen ebenso die durchaus vorherrschenden Probleme erwähnt werden, die das Spiel teilweise plagen. So stört das arge Kantenflimmern bei den Frisuren der Charaktere und in regelmäßigen Abständen scheint es Schwierigkeiten bei der Tiefenschärfe zu geben, was zu kurzzeitig stark verschwommenen Gegenständen führt. Wer eine PS4-Pro sein eigen nennt, wird sich über einen zweiten Modus freuen, welcher die grafische Qualität noch ein weiteres Stück nach oben schraubt, doch ohne etwaigen Patch ist dieser Modus kaum nutzbar. So behält der Titel zwar auch in diesem Modus seine 30 FPS bei, jedoch scheint es gravierende Probleme bei dem Frame-Pacing zu geben, was zu einem unruhigen Spielerlebnis führt.

Solltet ihr das Gekämpfe mal leid sein, könnt ihr euch die Zeit mit einem Minispiel vertreiben.

Im auditiven Sektor nimmt Yoko Shimomura den Platz der Komponistin ein, welche im Vorfeld zwar schon Musik für die „Kingdom Hearts“-Reihe verfasste, doch nun erstmalig an einem Final Fantasy mitwirkte. Sie leistet einen hervorragenden Job, doch ganz wie beim Gameplay, empfinde ich auch bei dem Soundtrack das Gefühl einer „neuen Ära“ von Final Fantasy. Trotz der selbstverständlich vorhandenen epischen orchestral-arrangierten Stücke, marschiert die Musik dieses Mal wirklich quer durch die Genres. Egal ob coole Country-Klänge, rockige Gitarrensoli oder quirlige J-Pop-Melodien – selten war ein Final Fantasy Soundtrack so divers aufgestellt.

Ebenfalls neu in der Serie ist eine deutsche Vertonung, die bei Bedarf jedoch ohne Probleme auf Englisch oder sogar Japanisch (danke, Square Enix!) umgestellt werden kann. Dabei leisten die deutschen Sprecher insgesamt einen sehr guten Job und besitzen im Gegensatz zur englischen Sprachausgabe den Vorteil, keinen der stark übertriebenen Akzente zu besitzen, wie etwa der des Britischen, der unter anderem Ignis plagt.

Was für ein Prachtexemplar.

Fazit:
Es mag 10 Jahre gedauert haben, bis wir Final Fantasy XV endlich in unseren Händen halten konnten, doch meiner Meinung nach hat sich das Warten weitestgehend gelohnt. Nachdem ich letzte Generation mit Final Fantasy XIII-2 ausgestiegen bin, da ich sowohl das Gameplay als auch die Geschichte einfach leid war, befindet sich das „Final Fantasy“-Franchise nach langer, langer Zeit endlich wieder auf einem positiven Weg. Sicherlich, unter der exzellenten Fassade lungern durchaus nervige Kleinigkeiten und nicht jede Idee geht wirklich immer auf. Da sich der Rest des Spiels jedoch auf einem so hohen Niveau befindet, sehe ich über lange Ladezeiten oder die teils bockige Kamera gerne hinweg.

Wer, genauso wie ich, seine Hoffnung auf ein hervorragendes Final Fantasy nach der letzten Generation bereits begraben hatte, der sollte den Spaten aus der Garage holen und der Reihe definitiv noch mal eine Chance geben. Final Fantasy XV ist zwar keine Rückkehr zu alten Traditionen, doch ein richtiger Schritt in die Zukunft.
Besuche den Autor bei Google.

Final Fantasy XV

Action,Adventure,Rollenspiel
Gameplay
+
Kampfsystem + Spielwelt
-
Kämpfe teils arg unübersichtlich
Präsentation
+
Grafik + Musik
-
Unschöne grafische Bugs
Entwickler:
Square Enix
Publisher:
Square Enix
Multiplayer:
Kein Multiplayer
1 Spieler
Altersfreigabe:
12
Kurz gesagt:
Egal ob Neueinsteiger oder alter Hase, wer auf Final Fantasy und JRPGs steht, kommt an Final Fantasy XV nicht vorbei.
9. Dezember 2016 | Bewertung:
9.0
 
 
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Final Fantasy XV

Publisher: Square Enix
Entwickler: Square Enix
Releasedatum: 2016-11-29

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Adamska

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2

Freitag, 9. Dezember 2016, 15:12

Ich finde das Spiel auch echt klasse abgesehen vom Ende.
Also die Story geht sehr verloren und das Ende nervt mich zudem schon etwas. Aber wieder Freie Welt ist die Welt wieder in Ordnung :rolleyes:
PSN: Adamska88

Shizo

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3

Freitag, 9. Dezember 2016, 15:30

Ich würde dem Spiel in seiner jetzigen Fassung eine 7.5/8 geben. Hab schon mehr als genug Kritik dazu in den Sammelthread geschrieben, aber so kurz: Gameplay top, Grafik gut, Charakter top und Story lala. Einerseits haben wir es hier mit einer echt spannenden Geschichte zu tun, die mal wieder zu packen weiß, aber andererseits hat's Square Enix für mich zu sehr verk*ckt wirklich alles aus der Geschichte rauszuholen. Es gibt Momente da fragt man sich "Wieso?" Und es wird nie beantwortet, Charakter die eigentlich von großer Bedeutung sind werden kaum ins Spiel eingebracht, viele interessante Storyabschnitte die ein hohes Potential haben werden einfach nur schnell durchgezogen und auch was die allgemeine Aufklärung der kompletten Story angeht steht man am Ende etwas verwirrt da. Mal schauen was SE da noch alles nachpatchen tut, aber wirklich erfreut bin ich darüber nicht, daher auch die "schlechte" Wertung. Eigentlich sollte ein Spiel zu 100% komplett erscheinen und nicht erst durch Storypatches ungeklärte Dinge klären, das man abseits der Story durch DLC's kleinere Geschichten nacherzählt oder neue ins Spiel einbringt ist eine Sache, aber die eigentliche Story aufgrund von mangelnder Info nochmal zu ergänzen weil es nicht im finalen Spiel ist und die Fans sich darüber beschweren ist schon eher traurig. Aber wenigstens machen sie es noch, anderen Entwicklern wäre es egal gewesen.

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Deejay1987

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4

Freitag, 9. Dezember 2016, 15:33

Irgendwann sollte man auch die Vergangenheit walten lassen und sich auf neues einlassen können. Verstehe viele die rumm nörgeln nicht. Es ist nicht wie FF 7,8 usw......Das Spiel ist ein absolutes Meisterwerk. Und man sieht auch wo die 10 Jahre Entwicklung eingeflossen sind. Die Welt,Charaktere und Story sind mit so viel Liebe zum Detail entwickelt worden. Also für mich das beste Spiel seit den letzten 10 Jahren

Bourbonkid1816

unregistriert

5

Freitag, 9. Dezember 2016, 15:53

Ist es DAS final fantasy das alle Wünsche erfüllt? Nein, das FF das alles perfekt macht? Nein! Aber es macht Spaß und das ist die Hauptsache oder nicht? Einfach mal 10 Minuten von einer Ecke zur anderen im Regalis (das auto) sitzen und dem Radio mit den Soundtracks lauschen, sammeln, angeln, jagen und sonstiges, die Welt genießen und nichts tun ist hier wieder mal ein Traum und für mich somit das RPG des Jahres (skyrim zahle ich nicht da nur Remaster und nicht dieses Jahr erstveröffentlicht, und selbst dann alter klomp vs. The future = lässt uns sehen was die Zukunft bringt!)

Von mir eindeutig 95/100 Punkten!

Danke für den test

ChaosMan0304

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6

Freitag, 9. Dezember 2016, 16:01

Ich finde es Witzig das die kurze Spielzeit nicht kritisiert wird!
Bei Far Cry Primal war der Aufschrei extrem groß weil das spiel nur knapp 40 Spielstunden hatte und wurde deshalb auch von vielen nicht gekauft!
Final Fantasy 15 hat max. 10h mehr!

Ich finde das Game klasse, bin aber gerade wegen der langen Entwicklungsphase von 10 Jahren doch enttäuscht! Da haben andere Entwickler um Längen besser abgeliefert!
Grafisch war ich bis Kapitel 8 auch sehr enttäuscht.Denn ab da kommen endlich die erhofften WoW Effekte auf die ich die ganze Zeit gewartet habe!

Blueskys

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7

Freitag, 9. Dezember 2016, 16:06

Ich liebe das Spiel auch.bin nun bei 40 Std und gerade mal Kapitel 5, da ich alle Nebenqueste mitnehme und Angel ;-)

Scaletta

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8

Freitag, 9. Dezember 2016, 16:12

Das ist mein erstes Final Fantasy.
Mir geht das gestöhne vor allem von noctis beim tanken immer sehr auf den Keks... Ich finde das Spiel gaymäßig (aussehen und frisuren +Kommentare)
Hahaha abgesehen davon macht es wohl fun. Grafik in Sequenzen ist kinoreif (vor allem der Alptraum von noctis)
In der offenen Welt hätte man mehr rausholen können was Berge, Gras am Boden etc betrifft,im Hintergrund wirkt schon recht verschwommen.

Shizo

PS4M Spambot

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9

Freitag, 9. Dezember 2016, 16:15

Ich finde es Witzig das die kurze Spielzeit nicht kritisiert wird!
Bei Far Cry Primal war der Aufschrei extrem groß weil das spiel nur knapp 40 Spielstunden hatte und wurde deshalb auch von vielen nicht gekauft!
Final Fantasy 15 hat max. 10h mehr!


10 Stunden? Hab ich bisher von niemanden gehört der das Spiel gespielt halt lol Durchschnittliche Spielzeit war (nur für die Story) immer 40h+, wenn man sich noch die Nebenaufgaben und alles andere gönnt liegt die Spielzeit sogar bei 80+, ich bin erst bei 66 Stunden durchs Spiel gekommen, keine Ahnung wie du auf 10 kommst :wacko:

Vergiss es, hab mich verlesen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Shizo« (9. Dezember 2016, 17:18)


MasterXx

Casual Gamer

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10

Freitag, 9. Dezember 2016, 16:27

Zitat von »Shizo«

10 Stunden? Hab ich bisher von niemanden gehört der das Spiel gespielt halt lol Durchschnittliche Spielzeit war (nur für die Story) immer 40h+, wenn man sich noch die Nebenaufgaben und alles andere gönnt liegt die Spielzeit sogar bei 80+, ich bin erst bei 66 Stunden durchs Spiel gekommen, keine Ahnung wie du auf 10 kommst


er meinte das ff 10 stunden mehr hat. also 50 stunden. was auch totaler käse ist, denn bei nem ff macht man alles und kommt somit locker auf über 100 stunden! also mir machts ne menge spass

Shizo

PS4M Spambot

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11

Freitag, 9. Dezember 2016, 17:18

er meinte das ff 10 stunden mehr hat. also 50 stunden. was auch totaler käse ist, denn bei nem ff macht man alles und kommt somit locker auf über 100 stunden! also mir machts ne menge spass


Ahh, okay. Dann sorry @ChaosMan0304: hab mich verlesen ^^ Dennoch sind 50 Stunden mehr als genug was die Story angeht und wie du schon schreibst spielt man bei einem FF ja nicht nur die durch sondern viel mehr.

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12

Freitag, 9. Dezember 2016, 17:31

Für mich sinds viele kleinigkeiten die den spielspass etwas trüben.
Insgesamt lange ladezeiten, umständliches questsystem (warum kann ich nur immer einen jagdauftrag annehmen), ein kampfsystem das eher zum buttonsmasher mutiert - dazu mit sehr nervöser, teils sehr unübersichtlicher kamera, manche, sich immer wiederholende dialoge nicht zum skippen - bspw. wenn ignis immer wieder die selbe warnung zum ach so gefährlichen reisen in der nacht ausgibt, regalia fahrmodus wenig gelungen, eher enttäuschende story usw..

Die spielewelt finde ich zwar, wie im test erwähnt, halbwegs schön - teilweise aber auch gähnend langweilig - belebte gebiete gibts nur ganz selten zu sehen, die npcs stehen wie statisten herum (man kann sich auch kaum mit jemandem unterhalten) und ausserhalb der städte und ortschaften gibts ausser vereinzelt herumstreifenden monstergrüppchen auch kaum etwas zu sehen, da fand ich ein xenoblade chronicles auf der wii u schon noch ein gutes stück interessanter, da gab es zumindest ausserhalb der stadt eine recht rege tierwelt zu bewundern.

Ich finde das spiel besser als teil xiii, der ganz grosse wurf ist es aber meiner meinung nach nicht.
Mal sehen ob ich das sitzfleisch habe diesen ff teil zu beenden.
In meiner persönlichen wertungsskala erringt der titel nach den 30 bisher investierten stunden eine 7/10 aber vielleicht wirds ja noch besser.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »LeoPardenarsch« (9. Dezember 2016, 17:41)


amokse

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13

Freitag, 9. Dezember 2016, 17:55

Von mir definitiv ne 9,7/10

Es ist nahezu göttlich. Was SE hier gezaubert hat ist ein Meisterwerk. Die Story ist der Hammer, diverse Ereignisse gab's in keinem anderen Teil zuvor. Ich hab die Story bei rund 60 Stunden durch mit lvl 57 mit bissl trainieren und bin jetz bei 84 Stunden da es noch soviel gibt. Und dicke Herausforderungen noch zu machen sind. Jederzeit wieder SE jederzeit wieder.

seemok

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14

Freitag, 9. Dezember 2016, 18:24

Erst einmal danke für den Test,im großen und ganzen bist Du da der Meinung wie ich, für mich liegt das Spiel auch im Bereich 9-9,5, weils mir einfach Spaß macht, klar hat es seine Macken, hab ja alles im entsprechenden Sammelthread schon ausgiebig zu geschrieben gehabt.

Irgendwann sollte man auch die Vergangenheit walten lassen und sich auf neues einlassen können. Verstehe viele die rumm nörgeln nicht. Es ist nicht wie FF 7,8 usw......Das Spiel ist ein absolutes Meisterwerk. Und man sieht auch wo die 10 Jahre Entwicklung eingeflossen sind. Die Welt,Charaktere und Story sind mit so viel Liebe zum Detail entwickelt worden. Also für mich das beste Spiel seit den letzten 10 Jahren


Bester Typ, seh ich auch so, Respekt den alten Teilen gegenüber lassen (7 bleibt meine Nr.1) aber auch mal was neues probieren, man kann es eh nicht jedem Recht machen von daher ;)

Ist es DAS final fantasy das alle Wünsche erfüllt? Nein, das FF das alles perfekt macht? Nein! Aber es macht Spaß und das ist die Hauptsache oder nicht? Einfach mal 10 Minuten von einer Ecke zur anderen im Regalis (das auto) sitzen und dem Radio mit den Soundtracks lauschen, sammeln, angeln, jagen und sonstiges, die Welt genießen und nichts tun ist hier wieder mal ein Traum und für mich somit das RPG des Jahres (skyrim zahle ich nicht da nur Remaster und nicht dieses Jahr erstveröffentlicht, und selbst dann alter klomp vs. The future = lässt uns sehen was die Zukunft bringt!)

Von mir eindeutig 95/100 Punkten!

Danke für den test


Exakt das, viele hatten sich leider auch eine zu große XXL Rosarote Brille aufgesetzt zwecks Hype, durch Marketing wurde es extrem gepusht, da bin ich froh das ich meine Erwartungen nicht in die Höhe geschraubt hatte, vielleicht bin ich deswegen nicht enttäuscht und habe so einen heiden Spaß an dem Spiel. Es macht Spaß, Punkt ! Find es nice ;) Gute Wortwahl ;)

Ich finde es Witzig das die kurze Spielzeit nicht kritisiert wird!
Bei Far Cry Primal war der Aufschrei extrem groß weil das spiel nur knapp 40 Spielstunden hatte und wurde deshalb auch von vielen nicht gekauft!
Final Fantasy 15 hat max. 10h mehr!



Also in 50 Stunden ist man mit dem kompletten Game sicher nicht fertig, maybe Story aber danach kann man noch genug machen. Ansonsten ka, Far Cry hab ich nie gespielt und rein Story bezogen sind doch 50 Stunden in Ordnung.




Die spielewelt finde ich zwar, wie im test erwähnt, halbwegs schön - teilweise aber auch gähnend langweilig - belebte gebiete gibts nur ganz selten zu sehen, die npcs stehen wie statisten herum (man kann sich auch kaum mit jemandem unterhalten) und ausserhalb der städte und ortschaften gibts ausser vereinzelt herumstreifenden monstergrüppchen auch kaum etwas zu sehen, da fand ich ein xenoblade chronicles auf der wii u schon noch ein gutes stück interessanter, da gab es zumindest ausserhalb der stadt eine recht rege tierwelt zu bewundern.



Jopp etwas mehr Leben in den Gebieten wäre nicht verkehrt gewesen.

Naja zum Abschluss kann ich nur sagen, aktuell 96 Stunden Spielzeit and still having Fun ohne Einbußen, hatte ich lange nicht mehr an nem Spiel. Mache daher auch gleich mal weiter, könnt auch vorbeischauen und mitschnattern wenn ihr Bock habt (siehe Signatur)


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Immer wieder mal diverse Games am streamen, würde mich über euren Besuch freuen ;)
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Logor

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Freitag, 9. Dezember 2016, 18:55

Also nachdem ich mir dieses Thread durchgelesen und einige Kommentare überflogen habe möchte ich auch meine Meinung zu Spiel beifügen.

Gameplay/Kampfsystem: Wie schon oft genannt handelt es sich hierbei nicht um ein Rundenbasierendes Kampfsystem, wie es aus der Final Fantasy-Reihe bekannt ist ( Beisp. FFVII). Die Echtzeitkämpfe finde ich persönlich ganz gut und das Warpen verleiht dem Kampf eine eigene Note. Mir persönlich wurde es nie langweilig im Gegenteil es hat echt Spaß gemacht.

Charaktere: Am Anfang hegte ich eine große Skepsis gegenüber der Boy Group, welche ich in Freundeskreisen stets die "Village People" nannte und dachte, dass ich mich gar nicht dran gewöhnen könnte. Jedoch konnte ich das Spiel unvoreingenommen beginnen und fing an Sympathie zu entwickeln. Nichts desto trotz gibt es von mir diesen Kritikpunkt: Auf mich wirken die Charaktere "Realitätsfern". Ich meine damit, dass die Charakteren oftmals so wirken als würden die Geschehnisse ihnen kein bisschen Interessieren. Noctis macht auf mich den Eindruck zu übertrieben cool zu sein was ihn unsympathisch macht. Auch die Beziehungen untereinander wirken eher so nach dem Motto "Packen wir mal paar Sequenzen nebenbei rein".
Was die Emotionalität, Beziehungen und Charaktereigenschaften angeht sind diese meiner Meinung nach schlechter geworden im Vergleich zu den Vorgängern. Ich fand alles sehr Neutral und manche Gefühlseinlagen nicht authentisch.

An sich Super Spiel es macht Spaß, super Grafik, tolle Story und auch der Film (Kingsglaive) ist sehr Gut gemacht.

VinniPazz

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16

Freitag, 9. Dezember 2016, 19:04

Wenn ich mir das hier so alles durchlese (+ den Sammelthread) werde ich mit dem Kauf noch warten bis es günstiger.
War schon lange nicht mehr so unentschlossen bei einem Spiel.

Wenn ich dann noch lese dass das Lösungsbuch von Piggiback seit dem Crown-Update in manchen Dingen nicht mehr stimmt, und das man die zusätzlichen 20 Seiten als PDF Downloaden kann, ist es zwar nicht schlimm, aber es bestätigt meine skepsis.

Wenn es günstiger wird dann hol ich es mir :thumbup:

wtsurfer

Attrappe

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17

Freitag, 9. Dezember 2016, 20:00

Habe die open world durchgespielt & bin jetzt auf dem linearen weg, aber wieder zurückgekehrt erstmal. Warte bis die updates kommen und dann gehts weiter. werde wohl die nächsten spiele nicht so forsch angehen :) Finds aber sehr gut & sehr viel weniger bugs als bei manch anderen games, am anfang. hat die note verdient.

McTravish23

Attrappe

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Freitag, 9. Dezember 2016, 20:29

Chocobos
Was ich schade finde ist, das man die Chocobos nicht züchten kann, dieses Mieten ist sowas von unnötig, dabei spielen die doch eine erhebliche Rolle, da man mit dem Auto so gut wie nichts machen kann.

Cool wäre es gewesen wie in Teil 7 und 9 verschiedene Chocobos zu züchten, die dann über Berge laufen über das Meer und Fliegen können, hier ist wirklich viel Potential verschenkt worden.

Dann fehlen mir extrem die Mini Games, wie ne Kampf Arena( FF7) wo man seltene Sachen gewinnenkann, oder sowas wie das Karten Spiel(FF9), dieser schrott mit dem Automaten ist ja echt totaler Müll.

Unverständnis tritt bei mir auf, wenn die Chocobos am Gebüsch hängen bleiben und nicht durch Rennen können WTF.

Außerhalb gibts leider kaum was zu entdecken, was sehr schade ist, keine geheimen Charaktere die man nur durch verborgene Quest freischaltet zb.
Was wohl eh nutzlos wäre da man die anderen Charaktere nicht steuern kann, das was eigentlich ein Kern Element bei der Serie war, genauso so wie das zaubern, diese dinge lassen die einfach mal weg, eine erheblicher Rückschritt in meinem Augen.

Alles in allem ein super Game, aber in einer Zeit der Open World Spiele, wo es sich als Rollenspiel mit Witcher oder Elder Scrolls messen muss, eher guter durchschnitt.

Ich erwarte kein Final Fantasy 7 und bin auch sehr offen für neues aber hatte doch etwas mehr erwartet, fühlt sich alles nicht so frei an, wie einem suggeriert wird,das aber hängt villt. auch damit zusammen, das es früher Spiele für gewisse Gruppen gab, heute konzentriert man sich auf die Masse, man will so viele wie möglich damit erreichen und so entsteht nun mal nix halbes und nix ganzes. ?( :whistling:

Es ist schlichtweg das selbe Problem wie bei Witcher 3, Skyim oder BF 1, alles wurde vereinfacht, alles muss schnell und unkompliziert sein, es muss eben Massen tauglich sein.

Würde alles wieder auf bestimmte Zielgruppen gehen, gäbe es weitaus bessere Games geben, aber dann eben nicht die große Menge an Verkäufen.

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LeoPardenarsch (10.12.2016)

lordhenry80

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19

Samstag, 10. Dezember 2016, 09:33

mal abgesehen von der recht guten Grafik.
bin ich etwas enttäuscht.
hatte irgendwie mehr Final Fantasy Charme erwartet.
mir fehlen einfach so viele Sachen.
die underschiedlichen Zauber finde ich extrem schrecklich das vermisse ich am allermeisten.
und auch das Rufen großer Monster wie damals Shiva Odin. und und und vermisse ich ebenfalls es gibt es war für mich eine kleine Alibifunktion aber sie kann oder wird viel zu selten benutzt.
ich finde es auch sehr schade das man im Endeffekt nur die drei Jungs mitnehmen kann.
ich fand bei Final Fantasy die ganzen letzten Jahre eigentlich immer spannend meine Gruppe selbst zusammenzustellen das fällt diesmal bis auf wenige Momente komplett weg.
und auch die Hauptkarte bis Kapitel 8 wird relativ schnell langweilig wo sind die besonderen Zonen wie ein dichten Urwald oder Schnee bedeckte Berge oder riesen Ruinen fehlen leider.
was ein sehr großer Kritikpunkt für mich ist das ist keinerlei Geheimnisse zu erkunden gibt.
das hat eigentlich Final Fantasy für mich immer ausgemacht man hat zwar die Möglichkeit die 13 Gräber zu suchen um die 13 Schwerter zu finden aber das wird eigentlich mehr von der Story mit eingebunden.
und die Nebenaufgaben sind teilweise interessanter als die Hauptstory.
die Jagd nach Monstern macht eigentlich Spaß zumal auch der Schwierigkeitsgrad nach einer Weile schön nach oben geht und man wirklich teilweise Herausforderung hat.
aber wie gesagt das spiegelt nur meiner Meinung dar.
für mich sind Final Fantasy 7 8 und 10 die besten gewesen.
schon bei 12 hat man die ersten Ermüdungserscheinungen gemerkt.
obwohl ich dort die Welt an sich sehr interessant fand und auch die Möglichkeit viele Geheimnisse zu finden.
jetzt bin ich mal auf die die Dlc gespannt.

seemok

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20

Samstag, 10. Dezember 2016, 11:02


was ein sehr großer Kritikpunkt für mich ist das ist keinerlei Geheimnisse zu erkunden gibt.
.


Die gibt es .....oder was definierst du unter Geheimnisse ?
Gibt auf jeden Fall noch einiges entdeckbares welches sich teilweise auch nur freischaltet wenn man vorher andere Bedingungen erfüllt hat.
Also diese Kritik kann man jetzt so nicht unterschreiben :whistling:

Klar Rest wie immer Geschmackssache.


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