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  • »Calvin Rimpel« ist der Autor dieses Themas

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Donnerstag, 26. Januar 2017, 16:35

[Test] Tales of Berseria
So langsam aber sicher tummeln sich nach fast drei Jahren immer mehr japanische Rollenspiele auf Sonys Heimkonsole. Namco Bandai wirft mit Tales of Berseria nun den ersten großen Titel von 2017 in den Ring. Ob es den KO-Schlag einheimsen kann oder doch das Handtuch werfen muss, soll der folgende Test klären.

Ein Ausschnitt unserer Heldengruppe, jederzeit bereit zum Kampf.

Sieben Jahre sind seit jenem schicksalshaften Tag vergangen, an dem sich die Portale zur Unterwelt öffneten und Werwolfsartige Dämonen über die Welt und ihre Bewohner herfielen. Velvet, zu diesem Zeitpunkt nicht viel älter als 9 Jahre und ihr noch jüngerer Bruder, konnten dank ihrem Ziehvater Arthur den lechzenden Klauen der wütenden Monsterschar entkommen. Für die schwangere Celica jedoch, kam jegliche Hilfe zu spät und so wurde die älteste Schwester von der Dämonenherde niedergestreckt.

So einiges ist seitdem passiert, weswegen sich die Familie in den nachfolgenden Jahren in einem kleinen Dorf niederließ, in welchem sich Velvet liebevoll um ihren kränklichen Bruder Laphicet kümmerte. Doch auch hier sollten die Geschwister keine Ruhe finden und es kommt wie es kommen musste. Während einer scharlachroten Mondfinsternis entsteigt die Teufelsbrut ein weiteres Mal den Pforten der Hölle und überfällt das kleine Bergdorf. Zu allem Überfluss ist Laphicet verschwunden, weswegen Velvet voller Verzweiflung durch die Leichen der toten Dorfbewohner watet bis sie endlich eine Lichtung erreicht an der ausgerechnet der Mann, dem sie so lange vertraute, dabei ist, ihren Bruder als Opfer zur Reinigung der Welt darzubieten.

Mit letzter Kraft springt sie dem in eine Grube fallenden leblosen Körper Laphicets hinterher, doch anstatt zu sterben, verwandelt sich Velvet selbst in einen (Halb-)Dämon. Die Geschichte, die sich von hier an entwickelt, ist getrieben von purem Hass und ungestilltem Blutdurst. Denn nicht nur verschlingt Velvet in ihrem jetzigen Zustand die Leiber von Dämonen, um ihren Appetit zu stillen, sondern sie kennt auch nur ein Ziel – Rache an dem Mörder ihres Bruders.

Nicht nur stechen bei Tales of Berseria, wie ihr sicherlich schon erkannt habt, die extrem dunklen Töne innerhalb der Story hervor, sondern insbesondere Velvet hat es mir persönlich extrem angetan. Tragische Geschichten sind nicht etwas wirklich Neues in JRPGs. Was dafür jedoch umso seltener existiert, ist eine starke weibliche Hauptprotagonistin, die einzig und allein von einem Rachemotiv getrieben wird und nur ein singuläres Ziel vor ihren erzürnten Augen hat. Nicht die Rettung der Welt, sondern lediglich ihr brodelnder Hass ist lange Zeit Velvets Motivator für ihre Aktionen und sie scheut dabei keinesfalls den Tod anderer Menschen, um ihrer Seele endgültig Frieden zu verschaffen.

Der Scharlachrote Mond, mit dem alles begann.

Das ganze Gerede von Dämonen und Halbdämonen leitet uns dann auch perfekt in das größte Alleinstellungsmerkmal von Tales of Berseria und der Tales-of-Reihe allgemein über – das Kampfsystem. Ganz ähnlich wie in den älteren Final Fantasys, sind abseits der Story und des Casts das größte sich stetig entwickelnde Merkmal die Kämpfe. Zunächst ist zu erwähnen, dass diese in Tales of Berseria nicht rundenbasiert stattfinden, sondern vollkommen aktiv in einem frei begehbaren, jedoch abgegrenzten Areal, sobald ihr potentielle Feinde in der offenen Welt berührt habt.

Dabei sind die Angriffsfertigkeiten eurer Charaktere – die sogenannten Artes – in verschiedene Typen unterteilt, die jeweils stark auf Kombos sowie einem Seelenreservoir aufbauen. Dieses füllt sich während der Kämpfe regelmäßig auf und die Anzahl der Seelen, welche durch das Töten von Gegnern temporär erhöhen werden kann, bestimmt die Länge der Komboketten. Sollte sich das Seelenreservoir nach einer längeren Kombo gen Null entleeren, dann ist ein angreifen weiterhin möglich, jedoch ist beispielsweise die Chance Statuseffekte zu übertragen, welche den meisten Artes zu eigen ist, gesenkt.

Darüber hinaus funktioniert das Kombosystem ebenfalls etwas anders, als es die meisten Spieler zunächst erwarten würden. Wie bereits erwähnt gibt es verschiedene Typen von Artes, welche je nach Gegnerschwachpunkt unterschiedlich stark sind und bei einer korrekten Abfolge unter anderem verschiedene Statuseffekte bei dem Feind hervorrufen. Diese Artes müssen jedoch innerhalb eines Menüs zunächst zugewiesen werden. Dabei kann jeder der vier Facebuttons eine Kombokette von jeweils vier Artes aufnehmen, sodass ihr insgesamt 16 Artes gleichzeitig nutzen und während der Kämpfe frei miteinander kombinieren könnt. Attacken können außerdem noch durch sogenannte Seelenbrecher modifiziert werden, die nicht nur stylisch aussehen und besonders viel Schaden verursachen, sondern ebenfalls weitere positive Statusveränderungen bieten.

Da unterschiedliche Fertigkeiten unterschiedlich viel vom Seelenreservoir abzapfen und eigene Besonderheiten in Form von Elementen aufweisen, wird recht schnell deutlich, wie komplex das Kampfsystem von Tales Berseria eigentlich ist. Da ihr darüber hinaus auch noch zu allen Charakteren eurer Party frei wechseln könnt, diese unterschiedliche Stärken und Schwächen aufweisen, ebenfalls in das Seelen-System eingreifen und sich zuletzt dank verschiedener Artes oftmals anders spielen, wird eine Abwechslung und Dynamik innerhalb der Kämpfe erzeugt, die ich selten innerhalb eines JRPGs zu sehen bekomme.

Mit Velvet ist nicht zu spaßen.

Diese Art von „Innovation“ lässt sich leider nicht für den Rest des Spiels bescheinigen und negativ heraussticht, wenn man den Rest des Titels betrachtet. So ist die Spielwelt klassisch in viele kleine Zonen unterteilt, die mal etwas offener mit etwaigen Steppen, aber oftmals auch schmaler und verschlungener daherkommen. Dies gilt besonders für die zahlreichen Dungeons, die das Spiel zu bieten hat. Dort erwarten euch selbstverständlich auch zahlreiche Bosskämpfe, die ihr für den Missionsfortschritt erledigen müsst oder ihr stoßt auf die „Fatalen Gegner“, welche euch häufig gehörig vermöbeln, aber dafür natürlich exzellente Gegenstände hinterlassen.

Dabei unterscheidet sich das Item-System etwas von den meisten anderen JRPGs. Tales of Berseria legt einen großen Fokus auf permanente Boni für die verschiedenen Charaktere, was sich in der „Meisterung“ von Ausrüstung und auch dem Konsum von verschiedenen Pflanzen niederschlägt. Jedes Teil der Ausrüstung verfügt über Meisterfähigkeiten, bei denen es sich um Effekte wie +Verteidigung oder erhöhte HP-Wiederherstellung handelt, die permanent eurem Charakter zugeschrieben werden, sofern dieser genügend Erfahrung im Kampf gesammelt hat. Außerdem lassen sich Waffen und Rüstungsteile bis zu satte 10 Mal aufrüsten, was logischerweise die Grundwerte erhöht, aber natürlich auch immer seltenere Handwerksmaterialien verlangt, die hauptsächlich durch das Zerlegen der alten Panzerung anfallen.

Solltet ihr darüber hinaus etwa für einen Bosskampf noch etwas extra „Umpf“ brauchen, können die Charaktere trotz allem Grauen in der Welt, den sprichwörtlichen Kochlöffel schwingen. Die Bonuseffekte des Gerichts gelten jeweils nur für einen Kampf und weisen Extraboni auf, je nachdem welcher Protagonist zum Kochen verdonnert wurde.

Die Zwischensequenzen sind dank Studio Ufotable wieder absolute Spitzenklasse.

Auf der technischen Seite ist Tales of Berseria eher ein zweischneidiges Schwert. So ist der visuelle Eindruck der Charaktermodelle ein positiver, erinnert es doch recht traditionell an den klassischen JRPG- und Anime-Look, gerade wenn das Spiel in die zahlreichen Zwischendialoge schaltet, in denen die verschiedenen Protagonisten miteinander interagieren. Auch die Zwischensequenzen stechen als absolute Spitzenklasse hervor, wurde doch wieder einmal Studio Ufotable herangezogen, die neben Production IG ohne Zweifel zu einem der aktuell technisch eindrucksvollsten Animationsstudios in Japan zählen. Die visuelle Anpassung der Charaktere erfolgt typischerweise über Outfits, zusätzlich lassen sich in sogenannten Katz-Truhen auch Extras in Form von Kleidungsstücken wie Hüten oder Brillen finden, die nebenbei auch noch in Position und sogar Farbe angepasst werden können.

Dem kontrastierend sind jedoch detailarme Texturen sowie Umgebungen und Effekte, die, abgesehen von den Seelenbrechern, nicht wirklich zu beeindrucken wissen. Viele der besuchten Areale gleichen sich obendrein oftmals und bieten mit Blümchenfeldern, Klippen oder Höhlen nicht wirklich viel Abwechslung. Dieses Problem wird durch das viele Backtracking und limitierte Schnellreisesystem nur weiter potenziert. Einige Minispiele und Kampfarenen bieten hingegen zumindest eine kurzweilige Ablenkung, sollte es eure Augen nach einer anderen Szenerie zehren. Vieles führe ich darauf zurück, dass es sich zumindest in Japan noch immer um einen Cross-Gen Titel handelt, die hoffentlich im nächsten Tales-of-Teil endlich ausgelassen wird.

Auditiv hat mich jedoch insbesondere die englische Sprachausgabe beeindruckt. Der Sprung zwischen Tales of Xillia und Tales of Berseria ist eklatant und gerade der Wandel von der liebevollen Velvet hin zum Hasserfüllten Racheengel hat die weibliche Sprecherin extrem emotional vermittelt. Wer dagegen lieber mit japanischer Sprachausgabe und deutschen Texten spielen möchte, hat dennoch die Option. Musikalisch gibt es nicht wirklich viel zu bemerken. Orchestrale Klänge wechseln sich mit hartem Rock während des Kampfgeschehens ab, keiner der Songs war jedoch so außergewöhnlich, dass er mir aufgefallen wäre.

In jedes JRPG gehört natürlich eine quirlige Tsundere.

Fazit:
Ich hätte nicht gedacht, dass mich eine JRPG-Story, die nicht aus dem Persona-Universum entstammt, noch einmal in ihren Bann ziehen könnte, doch Tales of Berseria hat es tatsächlich geschafft. Die sich ungewohnt brutal und düster entspinnende Geschichte, welche in die tiefsten Abgründe des menschlichen Handelns blickt, lässt den Titel aus dem sonstigen JRPG-Einerlei absolut herausragen. Es ist deswegen fast schon schade, dass, vom Kampfsystem einmal abgesehen, der Rest von Tales of Berseria etwas schwächelt und uns so einen potentiellen Hit-Titel raubt.
Besuche den Autor bei Google.

Tales of Berseria

RPG
Gameplay
+
Velvet + Kampfsystem
-
Backtracking + Umgebungen
Präsentation
+
60 FPS + Cuscenes + Voice Acting
-
Umgebungsdetail
Entwickler:
Bandai Namco Games
Publisher:
Bandai Namco Games
Multiplayer:
Lokaler Multiplayer
1 Spieler
Altersfreigabe:
12
Kurz gesagt:
Trotz kleinerer Schwächen ist Tales of Berseria alleine schon wegen der Geschichte und der rücksichtslosen Hauptprotagonistin absolut empfehlenswert.
26. Januar 2017 | Bewertung:
8.5
 
 
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Tales of Berseria

Publisher: Bandai Namco Games
Entwickler: Bandai Namco Games
Releasedatum: 2017-01-27

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Prodigy (26.01.2017), Koroyosh8 (26.01.2017), Thosama (30.01.2017)

Prodigy

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Donnerstag, 26. Januar 2017, 16:59

Nach Xillia und Zestiria war das für mich sofort klar. PFLICHTKAUF.

Danke für den Testbericht. Ist bereits gekauft.

Koroyosh8

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Donnerstag, 26. Januar 2017, 17:26

Für mich hat der Titel ein potentieller Hit Titel.

Wenn ich mir etwas die Verkaufszahlen von JRPG ansehe wundert es mich nicht, dass man gewisse abstriche machen muss. Aber geschmäcker sind verschieden (es gibt Leute für die gibt es nichts besseres als das jährliche Fifa/CoD/AC).

tramba

Attrappe

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Donnerstag, 26. Januar 2017, 18:08

Hört sich ja gut an:-) ist schon seit ein paar Monaten gekauft(collector) amazon hat es heute verschickt warte gespannt drauf:)

Tekks23

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Donnerstag, 26. Januar 2017, 18:38

Sorry aber wieviele Punkte hast du gegeben? Im Februar werde ichs mir auch holen, zocke Grad noch RE7 und ark.
Fallout 4.... es wär so schön!

Osendorfer

Core-Gamer

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6

Freitag, 27. Januar 2017, 03:17

Aktuell noch zu viel rumliegen und auch wenig Zeit, aber wird definitiv irgendwann mal gespielt. Die Vorgänger hatte ich allesamt schon mal aus der Bibliothek und das auch nicht nur einmal. Man spielt so ein Spiel ja nicht mal eben in 2-4 Wochen durch. (Also schon :) , wenn man nichts anderes zu tun hat, aber ich zocke jetzt nicht wirklich jeden Tag, da zieht sich sowas bei mir. Ich hab ff15 seit Release und bin immer noch im 1. Drittel der Story. *lol )

Jedenfalls finde ich die Vorgänger klasse. Tolles Kampfsystem, Langzeitmotivation, weil man ja alles auf 100% bringen will.

Übrigens ist die Tales Reihe das einzige Nippon-RPG (neben FF natürlich) welches ich gut finde. Ich bin eher so der Skyrim/Witcher/ESO-Typ, wenn es um RPG geht. Das ich Tales blablabla klasse finde, muss also was heißen. *lol

Ehe ich Haue bekomme. Auf PS1 gab es noch weitere Klasse Nippon-RPGs. Breath of Fire (!!!) Wild Arms, Suikoden, Dragon Quest (war glaub schon PS2)... aber danach gab es halt für mich nichts weiter tolles. Tales hatte dann wieder die Lust auf Riesen-Augen und Emo-Frisuren geweckt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Osendorfer« (27. Januar 2017, 03:25)


monthy19

Casual Gamer

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7

Freitag, 27. Januar 2017, 12:33

Ich finde, dass sich vor Allem optisch, einfach viel zu wenig tut bei dieser Serie.
Ich mag die Tales Reihe wirklich gerne, allerdings merke ich langsam so eine Ermüdung in dieser Richtung.

Ich werde warten, da der Preis auf jeden Fall schnell fallen wird. In drei Monaten gibt es den bestimmt für 20€ im Sale.

Beiträge: 25

Registrierungsdatum: 9. November 2014

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8

Freitag, 27. Januar 2017, 12:58

Schade wieder ein interessantes Spiel das ich nicht kaufen werde da es leider keine
deutsche Sprachausgabe hat.
Wäre es kein Vollpreis Teil könnte man ja darüber reden. Aber ich sehe nicht ein ein Spiel hier
in Deutschland zum vollen Preis zu kaufen und keine deutsche Sprachausgabe zu haben. Ich habe überhaupt kein Problem mit der Englischen Sprache da geht es mir einfach ums Prinzip.
Eigentlich schade aber so verpasse ich einige gute Spiele lässt sich aber nicht vermeiden.

Koroyosh8

Pro-Gamer

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9

Freitag, 27. Januar 2017, 13:10

Schade wieder ein interessantes Spiel das ich nicht kaufen werde da es leider keine
deutsche Sprachausgabe hat.
Wäre es kein Vollpreis Teil könnte man ja darüber reden. Aber ich sehe nicht ein ein Spiel hier
in Deutschland zum vollen Preis zu kaufen und keine deutsche Sprachausgabe zu haben. Ich habe überhaupt kein Problem mit der Englischen Sprache da geht es mir einfach ums Prinzip.
Eigentlich schade aber so verpasse ich einige gute Spiele lässt sich aber nicht vermeiden.


Wenn du dir die Verkaufszahlen solcher Spiele im deutschsprachigen Raum ansiehst ist es logisch dass es keine Deutsche Sprachausgabe gibt... das würde mehr Kosten verursachen als zusätzliche Einnahmen generieren. Eigentlich sollte man schon froh sein, dass es überhaupt deutsche Untertitel hat... da kommt auch einiges raus was nur Japanische Sprachausgabe + Englische Untertitel hat.

Und vom Umfang her können sich einige westliche Spiele mal eine scheibe von den Japaner abschneiden ;)

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Osendorfer (27.01.2017)