[Test] - Nioh

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  • »Wolfbyte« ist der Autor dieses Themas

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 12:00

[Test] - Nioh
Spiele haben es nicht immer leicht, wenn es sich dabei um sogenannte Klone handelt; Titel, die sich die signifikantesten Attribute eines bestehendes Produkts hernehmen und sie ohne großen Trara kopieren. Bei Klonen entscheiden zumeist zwei wichtige Faktoren über das weitere Schicksal. Zum einen, wie es um das Setting bestellt ist und zum anderen, ob sich die Mühe gemacht wurde, mit zusätzlichen Ideen zu beweisen, dass man eben doch mehr ist, als eine blanke Kopie. Willkommen zum Test von Nioh!

Kern der Geschichte stellt William dar, der aus dem Tower von London ausbrechen kann und sich per Schiff nach Japan begibt, um im fiktiven - wenn auch an reale Geschehnisse angelehnten - Bürgerkrieg zu kämpfen und sich den gefährlichen Yokai zu stellen. Diese Geister belagern das Land und korrumpieren zunehmend, durch Verderben, Tod, solche Sachen.

Gerade zu Beginn stellen sich Fragezeichen in den Weg, die den sehr mysteriösen Plot jedoch auch gut voranpeitschen. So verfügt William über die Gabe, magische Geistersteine zu absorbieren, um so besondere Fähigkeiten zu erlangen, beziehungsweise seine Kraft zu steigern; ein Talent, welches ansonsten nur seinen Feinden vorenthalten zu sein scheint. Warum und weshalb wird jedoch zu Beginn nicht erläutert. Was es mit William und seinen zwielichtigen Widersachern auf sich hat, muss erst herausgefunden werden.


Die Attribute, aber auch die Geschwindigkeit und Reichweite einer Waffe sollten bei der Wahl bedacht und untereinander abgewogen werden.

Die Geschichte von Nioh wird mit Atmosphäre erzählt, mit einem recht ruhigem, aber glaubhaften, einsamen Mann, dessen tatsächliches Schicksal recht lange im Dunkeln bleibt. Die Tagebuch-Einträge, die es ab und an zu lesen gibt, unterstreichen dies und auch Erinnerungen von verstorbenen Dörflern, Fischern, Samurai können von William absorbiert werden und helfen so der narrativen Spur auf die Sprünge.

Bereits nach kürzester Zeit fällt auf, dass Nioh sich eine ziemlich hohe Messlatte gesetzt hat und ins Fahrwasser von Dark Souls vordringen möchte. Doch bevor man so weit ist, muss man zunächst durch das Tutorial spielen und dann... durch das tatsächliche Tutorial.

Dieses funktioniert jedoch anders als der Rest des Spiels, so gibt es zunächst -bis auf die grundlegende Genre-Ausrichtung gen Action-RPG - kaum Parallelen zum großen Vorbild. Erst nachdem das erste Tutorial, welches auch eine Art Prolog darstellt, und dem eigentlichen Tutorial, welches auf Grundlagen, aber auch mehr spezielle Strategien eingeht, fällt der Groschen, macht es Klick, macht alles einen Sinn.


Es gibt solche Bosse...

Direkt zu Beginn des ersten Areals offenbart sich William ein Schrein, der ähnlich wie das Leuchtfeuer in Dark Souls funktioniert und sämtliche Gegner im aktuellen Areal wiedererwecken, sobald man mit dem Schreib interagiert hat. Generell sind die Schreine quasi Checkpoints, die außerdem dafür genutzt werden können, den eigenen Charakter aufzuwerten. Dafür werden Geistersteine hergenommen, die man überall finden und konsumieren kann oder eben Gegner getötet, um deren Amrita, so nennt sich diese Energie, zu sammeln. Jedes gesteigerte Attribut entspricht dabei einer Stufe. Ob nun Lebens- oder Ausdauer-Resourcen, Angriffskraft oder Geschick im Umgang mit anspruchsvolleren Waffen; wer Dark Souls kennt, weiß sofort, woran sie/er ist. Zusätzlich lässt sich an jedem Schrein nicht benötigte Ausrüstung tauschen, um mehr Energie für das nächste Update parat zu haben. Opfer darbringen nennt sich das und winkt, je nach Wertigkeit und Menge der dargebrachten Opfergaben, auch mit kleineren Boni, wie Lebenselixieren. Gegenstände in den Taschen der geopferten Ausrüstung finden, nennt sich das. Wir nennen das eine gute Idee.

Des Weiteren lassen sich die eigenen Schutzgeister und Kodama anpassen. Einen von drei möglichen Schutzgeistern wählt man zu Beginn, doch insgesamt 22 lassen sich im Spiel finden. Diese beeinflussen nicht nur die Attribute positiv, sondern verändern auch den Spezialangriff, "Lebendige Waffe", den man nach dem auffüllen einer Energie-Leiste durch erfolgreiche Attacken nutzen kann. Diese verheerenden Attacken sind quasi der "Oh Shit"-Button unter Williams' Fähigkeiten und versehen beispielsweise alle Angriffe mit mächtiger Elementar-Magie und machen außerdem für die Dauer der Nutzung unverwundbar. Wird man getroffen wird lediglich die Dauer der lebendigen Waffe reduziert.

Die kleinen Kodama, kleine, grüne Feenwesen, stellen dagegen permanente Verbesserungen dar und lassen sich in einer limitieren Anzahl man in den Missionsgebieten finden. Mehr Waffen, mehr Rüstung, mehr Elixiere beim erlegen von Gegnern? Für alle wichtigen Ressourcen gibt es einen Komada-Segen, der sich mit dem Fund von zusätzlichen Kodama zudem steigert. Für jede Kategorie lassen sich fünf Kodama finden, die dann damit beginnen, auf den Schreinen zu feiern.


... und auch solche. Die Größe sagt jedoch nichts über den tatsächlichen Schwierigkeitsgrad aus.

In welcher Hauptmission noch nicht alle Kodama gefunden wurden lässt sich auf der Weltkarte einsehen. Diese fungiert als zentrales Element zwischen den einzelnen Gebieten und Regionen, sodass nicht wie in den Souls-Spielen eine "frei" begehbare Welt vorgefunden wird, sondern tatsächliche Gebiete, die wie isolierte Dungeons gesehen werden können. Die Weltkarte bietet daher den Überblick über Haupt- und Nebenmissionen, lässt William auf alle wichtigen Funktionen, wie Schrein, Schmiede und die Tori-Pforte zugreifen und ist auch die Anlaufstelle für Online-Modi. Aber alles der Reihe nach.

In Nioh gibt es nicht nur den einen Weg, der durch die Welt führt, sondern auch Nebenmissionen, die die Areale erneut bespielen, dann aber keine großen Bosse und Cutscenes mehr bieten. Die Handvoll Nebenmissionen, die es pro Karte gibt belaufen sich auf das finden spezieller Gegner oder dem simplen überleben in einem abgesteckten Bereich. Es winken zusätzliche Gegenstände, Schmiederezepte und Amrita in rauen Mengen. Die Nebenmissionen sind aus spielerischer Sicht angenehm, da sie das aufleveln erleichtern und mehr Ressourcen einbringen. Aus narrativer Sicht wirken sie jedoch etwas an den Haaren herbeigezogen. Darüber hinaus gibt es die sogenannten Zwielicht-Versionen, die für hochstufige Charaktere gedachte, härtere Herausforderungen darstellen und mit dicken Belohnungen winken, ähnlich den Chalice Dungeons aus Bloodborne.

Ebenfalls über die Weltkarte ansteuerbar und von umfangreichem Nutzen ist die Schmiede, in der William Waffen kaufen, verkaufen, herstellen oder neu verarbeiten kann. Die Währung der Schmiedin ist Gold, welches William wie auch Amrita von erlegten Gegnern oder aus Behältern erhalten kann. Das Sortiment der kaufbaren Waffen ist jedoch relativ unspektakulär und das Investment nicht wert.


Die Niedlichkeit mancher Schutzgeister wird unterbrochen, sobald sie anfangen, William mit tiefer und ernster auf japanisch anzusprechen.

Wirklich interessant wird es erst, wenn man Rezepte für Sets gefunden hat, die - je nach Anzahl der getragenen Set-Gegenstände - starke Boni freischalten. Zusätzlich können sämtliche Verzauberungen, die auf Waffen verteilte, zufällige Boni darstellen, neu ausgewürfelt werden, um so sein aktuelles Equipment zu optimieren. Wer dann eine ordentliche Waffe zusammengebastelt hat, die aber nach nichts ausschaut, kann noch das Erscheinungsbild durch dank bereits gefundene Waffen-Skins austauschen. Wem dafür Materialien fehlen kann diese durch das Zerlegen von gefundenen Waffen, beziehungsweise Rüstungen, finden, die dann zudem raffiniert werden können. Das gesamte Schmiede-/Crafting-System wirkt sehr durchdacht, ist gut sortiert und mit vielen unterschiedlichen Anlaufpunkten eine Funktion im Spiel, in die man viel Zeit investiert, ohne sich zu langweilen.

Kommt trotzdem Langeweile auf, springt man einfach in die Session eines anderes Spielers, um diesen zu unterstützen oder nutzt einen anderen Online-Modus der Tori-Pforte. So zum Beispiel die Möglichkeit, komplette Karten zu zweit zu absolvieren, um dann alternative Ziele zu erfüllen oder Bosse möglichst schnell zu erlegen. Vor allem wenn man mit Problemen oder potenziellen Blockern zu kämpfen hat, kann das Einladen eines weiteren Spielers Wunder bewirken. Waren unsere ersten Gehversuche im Online-Bereich von Nioh noch von Abbrüchen und Lags überschattet, konnten alle weiteren Anläufe unser vollends überzeugen. Es war beispielsweise wesentlich zugänglicher und effizienter, einen Spieler in die Mission zu holen, als das bei Dark Souls 3 der Fall war.


Die roten Schwerter markieren den Todesort anderer Spieler. Deren Geister können zu einem Duell herausgefordert werden.

Wer zudem permanent online unterwegs ist, kann die Positionen von verstorben Spielern sehen. Dies bietet zum einen eine Art Wahnsignal für anstehenden Ärger, aber darüber hinaus zusätzliche Herausforderungen. Jedes dieser Signale kann dafür genutzt werden, um sich eine Kopie des Spielers heraufzubeschwören, die dann direkt im Kampf besiegt werden muss. Je nach Stufe und Stärke des Gegners warten unterschiedliche Belohnungen. Cool!

Auch was die optische Präsentation angeht, orientiert sich Nioh am Vorbild. So ist die Grafik nicht das allerfeinste, was es heutzutage zu bestaunen gibt, wirkt aber insgesamt grundsolide. Das Hauptaugenmerk liegt hier ohnehin auf einem flüssigen Spielerlebnis, welches zweifelsohne gewährleistet wird.

Die klassische, japanische Musik wird in Bosskämpfen durch teilweise sehr bedrängende Klänge ausgetauscht, trällert jedoch ansonsten eher im Hintergrund vor sich hin. Ebenso auf Subtilität beschränkt ist die Synchronisation des Titels, die einen Mix aus englisch und japanisch darstellt. Allein repetitive Geräusche, wie der Lärm der Kodama oder die Weltkarten-Musik gehen recht schnell auf die Nerven.

Mit Bloodborne und Dark Souls habe ich sehr viel Zeit verbracht. Bei Nioh bewegt sich der Zähler langsam in die selbe Richtung. Die Grind-Möglichkeiten sind umfangreicher, das Loot-System fühlt sich belohnender an und die Geschichte ist weitaus transparenter als bei den Vorbildern. Wer den Schmalz in "The Last Samurai" mochte, Spiele, die visuell an Onimusha heranreichen und von der Würze her in Dark Souks' Sphären wabern, sucht, wird mit Nioh nicht enttäuscht werden.

Nioh

Action,Rollenspiel
Gameplay
+
Schnelles Kampfsystem, umfangreich
-
Schnellmenüs auf ungünstigen Tasten
Präsentation
+
Flüssig, schnelle Spielwelt...
-
... dafür relativ "bodenständig"
Entwickler:
Koei Tecmo
Publisher:
Sony Computer Entertainment
Multiplayer:
Kein Multiplayer
1 Spieler
Altersfreigabe:
16
Nioh ist...
kein einfacher Dark Souls-Klon. Vielmehr nimmt es sich das Grundrezept her und mischt es mit so vielen neuen Zutaten, dass man schon fast von einer neuen Mahlzeit sprechen kann. Aber auch nur fast.
15. Februar 2017 | Bewertung:
8.5
 
 
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Nioh

Publisher: Sony Computer Entertainment
Entwickler: Koei Tecmo
Releasedatum: 2017-02-08

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Prodigy (15.02.2017), Red Sun King (15.02.2017), Iron-Ox (16.02.2017), Bottlethrower (03.03.2017)

EsCobär

Casual Gamer

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 12:27

Sehr schöner Bericht danke dir dafür :-)

Kann das Fazit ebenfalls so bestätigen. Das Warten auf dieses Spiel hat sich eindeutig gelohnt.
Die beiden Betas bestätigten schon das was ich vermutet hatte: Eine Menge Spaß und Frust.
Seit ich es habe gibt es nichts anderes mehr, weil man hier ständig neues Loot möchte und sich steigern möchte.

Was mir hier besonders gut gefällt ist, dass es im Gegensatz zu DS mal eine schöne Story gibt, die auch mit schön gemachten Story Videos alles schön erklärt.

Auf jeden Fall ein Must have für Leute die auf solche Art von Spielen stehen :-)



Sarkasmus ist die beste Art, dumme Menschen zu beleidigen ohne das sie es merken

thebourbonkid88

PS4M Spambot

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 12:32

Guter Test, kann ich so unterschreiben. Nioh bedient sich am Grundkonzept der Souls-Reihe und erweitert es aber mit vielen Kleinigkeiten, die allesamt sehr stimmig sind. Auch wenn ich mit dem Samurai-Setting nicht allzu viel anfangen kann, packt das Gameplay unheimlich und die Lootspirale a la Diablo packt einen sofort.

Die Story ist jetzt nicht sonderlich herausragend oder spannend, aber das macht das Gameplay wieder wett. Wieder ein richtig guter solider PS exclusive, auch wenn mir das Setting, die Veworrenheit und die Einsamkeit der Souls Reihe + BB deutlich mehr zusagt.

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Jefferson (18.02.2017)

RorOnoa_ZorO

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4

Mittwoch, 15. Februar 2017, 12:36

Ich bin auch hin und weg von dem Spiel

Wenn die Arbeit nicht wäre würde ich den ganzen Tag nur Nioh zocken :D Essen, Schlafen, Zocken :D
Es hat alle meine Erwartungen bei weitem übertroffen !!!


Freundschaftsanfragen sind gerne gesehen :thumbsup: als Grund denn aber PS4 Magazin angeben, damit ich es zuordnen kann

cosmicicecream

Casual Gamer

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5

Mittwoch, 15. Februar 2017, 12:45

Freut mich, dass Sony mit einem exklusiven Spiel ins Jahr startet, das bei vielen so gut ankommt.
Da es nicht meine Art Spiel ist, sind solche Reviews für mich immer praktisch um doch einen Eindruck zu gewinnen.


Shoryuken94

PS4M Spambot

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6

Mittwoch, 15. Februar 2017, 12:52

Ich kann einige der Kritikpunkte im Test nicht ganz nachvollziehen, aber das at ja auch mit dem persönlichen geschmack zu tun. In meinen Augen wirklich ein ziemlich gut gelungene Spiel, was konzeptionell in meinen Augen die Frommsoftware Spiele schlägt. In meinen Augen nimmt Nioh die Stärken von Souls den und Bloodborne, erweitert diese stellenweise aber sehr positiv. Z.B. finde ich das Kampfsystem nochmals deutlich ansprechender und das Loot und craftingsystem sind auch motivierender. Mich persönlich spricht das Setting auch mehr an, aber das ist reine geschmackssache. Es ist schön, wie dort alles ineinander spielt. Die Bosse und viele gegner basieren auf alten japanischen Sagen und legenden, genauso wie die kleinen Kodamas. Dadurch wirkt das ganze Setting sehr rund ud nicht nur wie ein Gimmick.

Aber auch die Souls Spiele und vorallem Bloodborne haben sehr coole Setting. Ich finde nicht mal, dass Nioh wie ein Klon wirkt. Beide Spiele haben halt typische Action RPG Elemente, gemict mit klassischen Spieleelementen (wie beispielsweise den bosskämpfen). Ansonsten unterscheiden sie sich doch in vielen Punkten vorneinander.


Wenn du Lust auf eine Runde zocken hast, dann lass doch einfach eine Einladung da :-)

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Iron-Ox (16.02.2017)

Jed

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 16:26

Es ist so unfassbar Geil! Mein Spiel des Monats. Spiel des Jahres wir bei mir wahrscheinlich Mass Effect: Andromeda

TheHairyKane

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 16:52

Mensch dann muss ich mir das wohl auch besorgen ;)
Danke für den Test :thumbsup:

* Never Change A Running System *

PSN ID: F_Fortune_C


kapwet

Gewinnspiel-Teilnehmer

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 16:59

Wenn schon nicht ordentlich in der Schule gelernt, sollte man doch wenigstens mal eine Rechtschreibprüfung über seine Texte laufen lassen. Fehler ohne Ende. Auch trotz Rechtschreibreform :P

Prodigy

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 17:16

Derzeit auch das Spiel meiner Wahl. Das wird wie die Dark Souls Spiele auch locker die 100 Stundengrenze knacken bei mir.

Schöner Test, mit dem ich generell übereinstimme.

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Iron-Ox (16.02.2017)

benny2607

Attrappe

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 19:15

ist es schwerer als ds oder bb lg

RorOnoa_ZorO

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 20:01

Zitat von »benny2607«

ist es schwerer als ds oder bb lg


sagen wir es mal so, es ist Einsteiger freundlicher als Dark Souls, also fande ich

Dark Souls darfst nach ca 10 Minuten ja gleich gegen nen fetten Boss kämpfen, bei Nioh brauch man den ersten Boss nicht mal besiegen und es wird einem ein Tutorial gezeigt über die Steuerung und muss sich nicht unbedingt alles selber beibringen

im Groben und Ganzen denke ich ist es gleich schwer
da ich an Dark Souls 3 und Bloodborne gewohnt war, fällt mir Nioh relativ einfach vom Gameplay her


Freundschaftsanfragen sind gerne gesehen :thumbsup: als Grund denn aber PS4 Magazin angeben, damit ich es zuordnen kann

Iron-Ox

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Donnerstag, 16. Februar 2017, 15:54

Danke für den Test. Schöner Test.
Meine Wertung zu Nioh ist 9.2/10.

SiMonster

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14

Freitag, 17. Februar 2017, 10:13

Guter Testbericht, bin im Grossen und Ganzen damit einverstanden.
Einige Ergänzungen von meiner Seite:
  • Im Game kann man sich entweder für den Action Mode (60 FPS, dafür Grafik nicht auf Hochglanz poliert) oder den Movie Mode (bessere Grafik, dafür weniger FPS). Die Grafik ist für mich persönlich aber auch im Action Mode völlig hinreichend.
  • Das Gameplay ist deutlich schneller als die Souls-Reihe, diesbezüglich eher mit Bloodborne vergleichbar.
  • Für viele Zweifler stellt sich die Frage nach dem Schwierigkeitsgrad. Ich finde Nioh insgesamt um einiges einfacher als die Sould Reihe. Die Levels sind einfacher, die meisten Bosse stellen für einen Souls-Veteranen oftmals nur eine kleine Hürde dar. Einige der Bosse sind aber dann schon fast unfair hart und haben mich einige male zum Fluchen gebracht.
  • Das Kampfsystem ist sehr ausgeklügelt und macht enorm Spass. Man spezialisiert sich auf eine bis zwei Waffenkategorien (Katanas, Doppel-Katanas, Speere, Äxte, Kusarigama) und kann je nach Bedarf seine Ninja- oder Magie-Skills ausbauen (Ninja Skills sind meist Wurf-Gegenstände wie Shuriken etc, Magie-Skills können Buffs oder Angriffszauber sein)

Für mich ist das Spiel eine absolut positive Überraschung und jeder, der Freude an Spiel à la Dark Souls oder Bloodborne findet, kann hier bedenkenlos zugreifen. :thumbsup:

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TheHairyKane (17.02.2017), Jefferson (18.02.2017)