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  • »Wolfbyte« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 13. Juni 2017, 12:00

[Test] - Tekken 7
Vor gut 23 Jahren erschien auf der Playstation ein Beat'em Up, welches sich nicht nur durch eine interessante Kämpferriege und – für damalige Verhältnisse – hervorragende Optik auszeichnete, sondern auch durch eine, wenn auch nur subtil erzählte, Geschichte. Eine Geschichte über Familie, Hass und die Erkundung von Extremen, die ein Individuum antreiben und zu schier unmöglichen Taten führen können.

Und so, mit der mittlerweile siebten Iteration des narrativen Kanons, ist Tekken zurück, um die Geschichte der Familie Mishima zu beenden. Die Geschichte, die 1994 mit dem damals noch dunkelhaarigen Heihachi begann, der seinen eigenen Sohn, Kazuya, im Alter von 5 Jahren eine schartige Klippe hinunterwarf. Würde der Junge zurückkehren, würde sich Heihachis Verdacht bestätigen. Ein Verdacht der, wie wir nun wissen, auch mit Kazuyas Mutter, Kazumi, zusämmenhängt. Mütterlicherseits zieht sich der Fluch des Teufels durch die Familie, beginnend mit Heihachis geliebter Frau. Kazuya hat es, sein Sohn Jin hat es. Und noch bevor Heihachi den Traum einer glücklichen Familie leben konnte, sah er sich selbst in der Verantwortung, diese Blutlinie zu durchkreuzen.



Ohne zu viel zu verraten: Mit Tekken 7 geht das Team um Katsuhiro Harada sehr viel mehr auf die emotionale, zerbrechliche Seite Heihachis ein, der hier im Fokus steht wie noch nie. Sein Schicksal, welches seit so vielen Jahren mit einer gewissen Portion „Bösewicht“ verbunden ist, ein Bösewicht, der seine eigene Frau tötete, seinen Sohn misshandelte und seinen Enkel ausnutzte, dieses Schicksal wird hier knallhart aufgerollt und ein für alle Mal erläutert. Keine weiteren Worte mehr zu dieser Geschichte, aber nur so viel: Wir sind begeistert.

Und mit diesem Gefühl bewegen wir uns in Richtung Gameplay. Schnell wird klar, Tekken 7 legt nicht nur viel Wert auf eine starke Geschichte, die mit dynamischen Infight-Cutscenes unterstützt wird, sondern auch auf eine gleichbleibende Spielerfahrung, die sich lediglich durch die Verfeineurg von Move-Sets und dem Hinzufügen der Rage-Moves auszeichnet. Wir befürchteten Timing-Änderugen im Millisekunden-Bereich oder den Verlust des Spielgefühls durch den Wechsel zur Unreal-Engine, wurden jedoch eines besseren belehrt. Tekken sieht durch den Wechsel besser aus und spielt sich so gut wie eh und je.



Als dreidimensionaler Fighter ist die Bewegungssteuerung und die Geschwindigkeit der Charaktere ein enorm wichtiger Faktor, welcher konsequent übertragen und lediglich angepasst wurde. Die Move-Sets der Charaktere, welche sich allesamt durch eine sehr viel höhere Zahl, als beispielsweise bei Street Fighter oder Mortal Kombat, auszeichnen, wurden größtenteils übernommen und haben nichts vom Pacing verloren oder dazugewonnen. Gesteurt werden Arme und Beine separat und so entweder zu Kombos, Spezialangriffen oder Griffen zusammengeführt. Konter, Ausweichen in den Hinter- oder Vordergrund oder auch das „taktische liegen“ sind Kernbestandteile, genauso wie Juggle-Kombinationen, die den Gegner möglichst lange in der Luft halten und in Tekken wie in kaum einem anderen Beat'em Up über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Neu hinzugekommen sind die bereits erwähnten Rage-Moves, die einmal pro Runde genutzt werden können. Verliert ein Kämpfer eine signifikante Menge an Lebensenergie und landet so im „roten Bereich“ fängt die Lebensleiste an zu leuchten, der ausgeteilte Schaden erhöht sich und de Rage-Moves, genannt Rage Art oder Rage Drive, können genutzt werden. Treffen diese Attacken ihr Ziel, können die folgenden Hits nicht mehr gestoppt werden. So kann ein vermeintlich verlorener Kampf noch gedreht werden. Sicherlich, wirklich neu ist die Idee nicht, so nutzen Street Fighter, Mortal Kombat oder Injustice ähnliche Systeme schon seit Jahren. In Tekken 7 kommen diese jedoch gleichermaßen als Segen, aber auch als Druckmittel und Warnsignal und stellen so ein taktisches Element dar, welches auch das eigene Spiel beeinflussen kann. Gut umgesetzt, wie wir finden.



Tekken 7 fokussiert sich darauf, das sehr gepolishte Gameplay der Reihe zu feiern und beschränkt sich daher bescheiden auf wenige, dafür aber sinnvolle Modi. So gibt es Offline lediglich die Möglichkeit, Arcade-Durchläufe zu spielen, die mit etwas Preisgeld (dazu später mehr) aufwarten oder aber in einer abgeänderten Survival-Variante nach mehr Preisgeld und darüber hinaus Kostümteilen zu jagen, bis man einen Kampf verliert und von vorn beginnen müsste.

Mit den gesammelten Kostümen und dem Geld kann man im Modus „Anpassen“ jeden Charakter nach seinen Wünschen gestalten. Jack-7 zum wandelnden Panzer umbauen, Paul Phoenix mit lustigem Frosch-Hut rumlaufen lassen oder auch – ganz schlicht – Leder-Zweiteiler und Sonnenbrille; die Auswahl ist gefühlt nicht mehr so groß wie noch in Tekken 6, kann aber immer noch mit Farben und zusätzlichen Effekten aufgewertet werden. Hier gilt es, der Kreativität freien Lauf zu lassen.



Die einzige wirkliche Limitierung stellt hier die Auswahl der Kämpfer dar. So gibt es zwar einige Neuzugänge, wie etwa den Exzorzisten Claudio, die G-Corp-PR-Beauftragte, Lucky Chloe, das Jack-Pendant, Gigas oder auch den arabischen Sicherheitsspezialisten Shaheen; die neuen Individuen haben ihre Geschichten, die – wie für alle – in kleinen Episoden erläutert werden, fühlen sich aber zum Teil lediglich aufgrund des Gameplays angefügt an und wenig integriert. Anders wie Street Fighter-Ikone Akuma, der sogar mehr Platz in der Story findet, als manch alteingesessener Veteran.

Zudem vermisst man schmerzlich Charaktere wie Bruce Irvin, Lei Wulong, Ganryu oder auch Craig Marduk. Katsuhiro Harada hatte beispielsweise angemerkt, dass Lei aufgrund seiner geringen Popularität den Weg wohl gar nicht oder erst irgendwann in das Spiel finden wird. Vergleicht man jedoch die Popularität der genannten Charaktere mit der der Neuzugänge, so fällt es hier sehr leicht, von verschenktem Potenzial zu sprechen. Uns fehlen somit eine ganze Menge Kämpfer, auch wenn der Roster so groß ist wie noch nie.

Online hingegen unterteilen sich die Modi in einfache, von der Konkurrenz losgelöste Matches, die lediglich Geld einbringen, Turniere, die dann nach dem K.O.-Verfahren funktionieren und natürlich Ranglisten-Matches, die in die eigene Wertung mit einfließen. Gerade zu Beginn der inbetriebnahme der Online-Funktionalitäten war das finden und verbinden mit einem Gegner jedoch ein sehr schwieriges und langwieriges Unterfangen. Und auch wenn sich dieser Umstand mittlerweile etwas gebessert hat, so verdirbt die insgesamt eher schwache Online-Präsenz einem doch gewissermaßen die Laune. Ewig auf Matches warten und dann hoffen, dass alles glattläuft; man möchte meinen, das Team hat von den Startschwierigkeiten von Tekken 6 etwas gelernt. Der Ansturm war sicherlich enorm, aber nächste Mal bitte mehr!



Optisch geht hingegen sicherlich auch (immer) mehr, aber das gebotene kann sich auch so schon definitiv sehen lassen. Die Effekte, welche um die Charaktere herumschwirren, sind erneut schnell, hochwertig und werten die Kulisse ungemein auf. Die Charaktermodelle kommen mit einer enormen Tiefe an Details daher und verfügen zudem, wie schon seit je her, über eine ganze Elle an hervorragenden Animationen. Lediglich die Sekundäranimationen der Bekleidung haben manchmal ihren ganz eigenen, der Physik nicht unterworfenen, Willen. Das ist aber bereits meckern auf ganz hohem Niveau.

Audiovisuell ist Tekken definitiv mit einer der stärksten Vertreter des Genres. So kommt der Titel nicht nur mit einer ganzen Menge Up-Tempo-Stücken für die Arenen, sondern auch ganz klassichen, ruhigen Klängen für den Story-Modus und zudem einer international eingesprochenen Synchronisation. So ist diesmal erstmalig jede Nationalität direkt vertreten. Shaheen spricht arabisch, Paul englisch, Leo deutsch, Heihachi japanisch und so weiter und so fort. Wie sie mit einander kommunizieren? Wer weiß. Hilft es, die Atmosphäre aufrecht zu erhalten? Definitiv!



Und so bin ich nun versucht, abschließende Worte zu finden. Worte, die meinen ersten Eindruck von Tekken 7 widerspiegeln können und nicht wie das Gebrabbel eines Fanboys klingen. Online hat sich das Team um Harada zu Beginn nicht mit Ruhm bekleckert und auch der Wegfall von einigen alteingesessenen Charakteren ist nicht nachvollziehbar. Der Rest? Nun, der Rest ist einfach perfekte Beat'em Up-Kunst aus der Schmiede der besten. Tekken 7 spielt sich unfassbar gut, sieht hervorragend aus, klingt fantastisch und bietet eine sehr emotionale Geschichte, die Charaktere so darstellt, wie noch nie. Einen halben Punktabzug gibt es für die hakeligen Server und das Fehlen von Lei. Anonsten alles richtig gemacht! Das bisher beste Tekken des Kanons.

Tekken 7

Beat em up,Arcade
Gameplay
+
Sehr pointiertes Gameplay
-
Klaffende Lücken im Roster
Präsentation
+
Edel-Optik & Effektgewalt
-
Kleidungsphysik etwas seltsam
Entwickler:
Bandai Namco Games
Publisher:
Bandai Namco Games
Multiplayer:
Online & Lokaler Multiplayer
1 Spieler
Altersfreigabe:
12
Tekken 7 ist...
ein hervorragender Ableger der Reihe und aktueller Genre-Primus. Ein unsagbar gutes Spiel!
13. Juni 2017 | Bewertung:
9.5
 
 
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Tekken 7

Publisher: Bandai Namco Games
Entwickler: Bandai Namco Games
Releasedatum: 2017-06-02

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Hyoudou Issei

Insert Coin...

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2

Dienstag, 13. Juni 2017, 13:07

Finde es echt blöd dass sie eliza als preorderbonus gemacht haben. Aber hab gelesen dass sie eliza einen monat nach release für jeden zugänglich machen werden. es soll aber etwas kosten. wollte fragen ob ihr es bestätigen könnt
danke im voraus.

DerricoExM

Attrappe

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3

Dienstag, 13. Juni 2017, 13:29

Weil es sich ja immer besser meckern lässt als loben ;) , muss ich doch glatt mal ein wenig dazu schreiben.

1988 kam das erste Tekken auf die PS 1? Ich denke nicht... und mit Verlaub, aber das hier wieder als "Test" zu deklarieren ist schon ein bisschen hoch gegriffen. Dazu dann wieder eine Wertung, die seit Jahren Standard zu sein scheint für große Produktionen, pauschal 8 - 10 je nach Tester egal wo. Das ist schade, nein sogar schlimm. Diese 9,5 sind selbst mit Fanboyaugen zu hoch. Wieso?

Ich selbst bin seit Tekken 1 dabei. Somit natürlich auch hier. Aber eine gute Weiterentwicklung, gute Neuerungen sucht man im neuen Teil vergebens. Dieses Spiel bietet den geringsten Umfang und einen sehr kleinen Roster (NICHT den grössten!)
Die Geschichte ist lächerlich, sie ist bis auf wenige sehr kleine Sequenzen Unspektakulär, langweilig und wirkt einfach nur Aufgesetzt. Mehr nicht! Als Tekkenfan kann man damit leben, niemand kauft sich das Spiel deswegen. Trotzdem schade.

Wer nach anderen Spielmodi ala Tekken Ball, Bowling oder etwas neuem sucht, findet nichts. Nicht einmal Survival, Timeattack oder ähnliche Standardkost gibt es, erst recht nichts neues. Online ebenso, Ranked, Normal und Turniere ohne Anreize. (Was will ich den Millioooonen Gold? eine weitere Torte für Kämpfer X?)

Zu den Kämpfen ansich gibt es wenig zu sagen, die sind gut wie immer. Tekken hat das beste Kampfsystem. (über Rageart lässt sich streiten, ja) Schön ist diesmal, das die Juggles etwas entschärft wurden.
Dann mal zum Roster (den man natürlich NICHT freispielen muss, welch unsitte) Frech! Mehr nicht. Völlig unsinnige, blödsinnige, einfach schlechte Charaktere einführen (Chloe, Giggas) aber feste alte rausnehmen (Lei, Anna!) Das ist einfach nur Mies, mehr nicht. Der Editor ist im Vergleich zu den Vorgängern EXTREM gekappt.

Grafik hin oder her, wahre Neuerungen hätten schon längst da sein müssen und jetzt auf der PS4 mehr und besser. Seit Jahren sind es die gleichen öden Bodenzerstörungseffekte, Kleidung geht nicht Kaputt, keine Schmutzsimulation, keine Hautverletzungen o. ä., nichts.


Dieses Spiel ist Tekken im Kern, als Kern. Dazu gab es ein grobes Gerüst drumherum (Storymode, paar sinnlose Enden, schnellen Editor usw) fertig ist die Konsolenversion. Die Frage drängt sich sofort auf, was hat da so lange gedauert?
Natürlich macht es Spass, ich spiele es immer gerne. Aber das beste Tekken von allen? Ja aber im Leben nicht...

Hier meine Fanboy Wertung, ich nehme es einfach beim Namen: Tekken 7 = 7.0

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Erazor9k

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4

Dienstag, 13. Juni 2017, 13:33

da Lei wohl nicht dabei ist habe ich mir das Spiel nicht näher angeschaut.
schade, wäre nett gewesen Mal zumindest rein zu schnuppern

Wurschtsalat

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5

Dienstag, 13. Juni 2017, 14:19

DerricoExM

Danke für den Beitrag. Tausendmal aussagekräftiger als die Werbetexte, ähh ich meine Tests, von irgendwelchen Redaktionen. Darum gebe ich schon seit Jahren nichts mehr auf Tests, sondern achte nur noch auf die Meinungen der kritschen Leute. Dank dir weiß ich nun sicher, daß ich Tekken 7 für maximal 20 € kaufe, wenn überhaupt.

Und wenn in der ersten Zeile von einem Test schon Unsinn steht, dann brauche ich garnicht ernsthaft weiter zu lesen. Hat den Text wohl aus einem Street Fighter Test kopiert.

Martok

Attrappe

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6

Dienstag, 13. Juni 2017, 14:25

Ich bin etwas überrascht über die hohe Wertung. Ich finde das Gameplay wie bei Tekken üblich super und auch anspruchsvoller als bei Street Fighter oder Mortal Kombat. Aber die Kämpfer haben mich nicht überzeugt besonders die "neuen" (hab zuletzt Tekken 5 intensiv gezockt) sind für mich zum Teil völlig sinnlos.

Auch die Kostüme bzw Variationen desselben Charakters (z.B. Kuma als alternatives Kostüm für Panda) sind hier relativ wenig vorhanden, dafür aber gefühlt unendlich viele Brillen und anderer Quatsch die kaum jemand braucht.

Kein Survival Mode?? Ich hab geguckt und gesucht aber kein Survival auch kein anderes Minispiel wie das Bowling oder Ball Mode.
Da fehlt was und man sollte sich ganz schnell hinsetzen und das als KOSTENLOSEN DLC nachlegen.

Wurschtsalat

Casual Gamer

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7

Dienstag, 13. Juni 2017, 14:30

Eben nachgeschaut. Die Einleitung mit der Fehlinformation ist scheinbar nicht aus einem anderen Test kopiert. Dafür wurde der Fehler aus der Wikipedia abgeschrieben. Mal wieder ein super Beispiel dafür daß auch viel Mist in der Wikipedia steht, und man nicht alles glauben sollte, was die paar Hanswurste die das Ding kontrollieren, da rein schreiben.

simmmmm

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8

Dienstag, 13. Juni 2017, 18:36

ein funmodus wie volleyball oder bowling wäre natürlich nett gewesen, aber im kern ist es eindeutig das beste aktuelle fighting game auf dem markt deshalb finde ich die hohe wertung verdient

Mr.Ash

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Dienstag, 13. Juni 2017, 19:31

Ich finde der Test ist wohl durch die rosaroteste Fanbrille die man finden konnte entstanden. Dazu kommt eine immer wieder auffallende Eigenheit, dass grosse AAA Spiele in keinem Fall schlecht sein können und somit quasi aus Prinzip eine Wertung von 8,5/10 und aufwärts erhalten (dies betrifft so ziemlich alle Maganzine). Kommt mir irgendwie vor wie bei Zelda BOTW, wo 10er Wertungen wie Pilze aus dem Boden schossen, nach dem dem durchspielen inkl. nüchterner (und vor allem ehrlicher) Betrachtung bleiben auch da für mich aber nur noch eine aufgerundete 7/10 übrig.

Tekken 7 ist gut, bietet aber kaum was neues geschweige denn bahnbrechendes. Da frage ich mich dann schon wie eine 9,5/10 zustande kommen können (ausser eben durch die Fanboy/AAA Brille) ?( . Von der Edeloptik mal abgesehen bleibt unterm Stich "nur" ein gutes Spiel übrig. Die Gründe dafür wurden von DerricoExM bereits treffend ausgeführt, dem gibt es nicht viel hinzuzufügen. Ich für meinen Teil spiele weiterhin lieber das schon etwas ältere DOA5 oder das erst kürzlich erschienene Guilty Gear Xrd Rev2.
Ausnahmen bestätigen die Regel


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Dienstag, 13. Juni 2017, 19:35

Ich bitte den kleinen Fehler zu entschuldigen. Ist auf 1994 korrigiert.

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Thosama (14.06.2017), thebourbonkid88 (14.06.2017)

Thosama

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 07:27

Und wenn in der ersten Zeile von einem Test schon Unsinn steht, dann brauche ich garnicht ernsthaft weiter zu lesen. Hat den Text wohl aus einem Street Fighter Test kopiert.
Also: Zum einen können ja wohl jedem mal Fehler passieren, Dir aber wahrscheinlich nicht. Schade für dich. Aber es wäre für jeden sicher am besten sich eigene Meinungen zu bilden, von daher finde ich den Kommentar von @DerricoExM auch echt gut. Da macht man sich wenigstens die Mühe sich eine eigene Meinung zu bilden, während Du dich nicht mal darum bemühst. Von daher kann ich weder dem Tester, noch DerricoExM ihr Recht auf ihren jeweiligen Bericht absprechen. Aber solche Kommentare wie der zitierte, sind VÖLLIG überflüssig!





Zur Zeit zock ich:

PC: Skyrim Remastered
PS4: ↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑↑
3DS: New Yoshis Island
Switch: Zelda BOTW
Game Gear: Ecco the Tides Of Time ;-)

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 07:40

Manch Kommentare hier wieder... hauptsache was geschrieben :whistling:

Kann dem Test durchaus zustimmen. Hab eine Menge Spaß mit Tekken7. Jednefalls deutlich mehr als mit dem schnöden SF V oder diesem DOA Last Round free2Play Murks, wo das Hauptaugenmerk auf beihnahe 1000 bezahl Add-ons zu halbnackten Teenie Gören liegt. :thumbdown:
Tekken 7 ist tatsächlich nach MK X wieder einer der besseren Prügler für die aktuellen Konsolen. Lediglich der kurze Story Mode war etwas mau.

Für mich liegt Tekken auch im sehr guten 8.0-9,0 Bereich :thumbup:

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Thosama (14.06.2017), krankmeldung (17.06.2017), Vondergraaf (17.06.2017)

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13

Samstag, 17. Juni 2017, 10:17

Manch Kommentare hier wieder... hauptsache was geschrieben :whistling:

Kann dem Test durchaus zustimmen. Hab eine Menge Spaß mit Tekken7. Jednefalls deutlich mehr als mit dem schnöden SF V oder diesem DOA Last Round free2Play Murks, wo das Hauptaugenmerk auf beihnahe 1000 bezahl Add-ons zu halbnackten Teenie Gören liegt. :thumbdown:
Tekken 7 ist tatsächlich nach MK X wieder einer der besseren Prügler für die aktuellen Konsolen. Lediglich der kurze Story Mode war etwas mau.

Für mich liegt Tekken auch im sehr guten 8.0-9,0 Bereich :thumbup:


so siehts aus!! kann ich nur so unterschreiben :) hab auch ne Menge Spaß mit dem Game vorallem der Tuniermodus macht viel Fun :thumbup:

könnt mich ja adden wenn ihr Bock habt: krankmeldung

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thebourbonkid88 (17.06.2017)

Koroyosh8

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14

Samstag, 17. Juni 2017, 12:22

Mir persönlich gefallen Spiele wie Injustice 2, MK X oder auch Spiele wie Naruto, Dragonball, Guilty Gear und BlazBlue besser... aber Geschmäcker sind ja verschieden^^

Tekken 7 ist kein schlechtes Spiel, hat aber meiner Meinung nach nichts besonderes wo ich sagen könnte "das ist mein Beat em Up".