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  2. Daniel Bubel

    [Test] - Blood & Truth

    Bereits zum Launch des PlayStation VR-Headsets hat Sonys London Studio bewiesen, dass sie sich im Genre des britischen Gangsterfilms wohlfühlen. The London Heist war eine circa halbstündige Spielerfahrung, die man beim Kauf der PlayStation VR Worlds genannten Spielesammlung erleben konnte. Hier schoss und spielte man sich durch einen Kurzfilm, in dessen Rahmen es eine Verfolgungsjagd, ein Verhör und andere brenzlige Situationen zu überstehen galt. Da das bei Spielern gut ankam und es mindestens ebenso gut spielbar wie hübsch war, gab Sony grünes Licht und den Entwicklern freie Hand, ihren Kurzfilm in einen Blockbuster-Spielfilm zu verwandeln. Heraus kam Blood & Truth, das seit kurzem exklusiv für das PS VR-Headset erhältlich ist. Ob sich der virtuelle Ausflug nach London lohnt, wollen wir folgend herausfinden. Die Handlung von Blood & Truth gewinnt gewiss keinen Innovationspreis. Der Elitesoldat Ryan Marks kehrt nach einem Einsatz außerhalb der Landesgrenzen zurück nach London, um dort mit seiner Familie wiedervereint zu werden. Der Anlass dafür ist allerdings kein allzu freudiger, denn sein alter Herr hat das Zeitliche gesegnet und seine Beerdigung steht an. Als wären das und die unter der Oberfläche brodelnden Familienstreitigkeiten nicht schon genug des Dramas, versucht ein krimineller Geschäftsmann das Imperium der Marks an sich zu reißen, wofür ihm alle Mittel recht zu sein scheinen. Doch wie bereits Newton wusste, folgt auf jede Aktion auch eine Reaktion, und so sieht sich der Protagonist und Soldat Marks gezwungen all seine Fähigkeiten dazu zu nutzen, um sich sowie seine Familie aus dem Schussfeld zu bringen. Dass die Story dabei zu Beginn im Rahmen eines Verhörs Stück für Stück in der Form von Rückblenden erzählt wird, passt dabei wunderbar zum Genre des britischen Gangsterkinos und weckt in den besten Momenten durchaus Erinnerungen an die frühen Werke Guy Ritchies. Diesen Eindruck bestätigen auch die toll gezeichneten Haupt- und Nebencharaktere, denen man im Laufe der circa 6 Stunden dauernden Kampagne begegnen wird. Klar, sie bedienen alle mal mehr mal weniger unterhaltsame und glaubwürdige Klischees, aber es handelt sich bei Blood & Truth eben auch nicht um Der Pate, sondern eher um eine actionreichere Variante von Bube, Dame, König, GrAs, oder meinetwegen Snatch. Daneben wartet vor allem eine gute Prise Mission Impossible oder Bourne Ultimatum, was hier so viel bedeuten soll wie: Eine cool inszenierte "Bang, Bang, Boom"-Action-Überdosis. Und davon gibt es reichlich, also von der Action eben, wenn man sich immer wieder Mittendrin im Gefecht findet. Ähnlich wie in dem (leider mieserablen) Bravo Team kann man sich zwar nicht frei bewegen, Ryan Marks aber auf Knopfdruck von Punkt A nach Punkt B laufen lassen. Hinter niedrigen Deckungen geht er automatisch in die Hocke, ansonsten muss man sich eben selbst ducken. Hey, es ist ein VR-Titel, so viel Bewegungsbereitschaft muss man mitbringen. Oder eben doch die Knöpfe nutzen um zumindest nach links oder rechts zu strafen und so den feindlichen Geschossen auszuweichen. Nutzbar sind hierfür sowohl der DualShock 4-Controller als auch die Move Controller. Der Aim Controller wird nicht unterstützt. Und während letzteres zwar generell sehr schade ist, hätte er einem in diesem Spiel auch einfach keine Freude gebracht, sondern hätte aufgrund des Designs schlicht gestört. Umso besser also, dass sich die Entwickler auf die zwei ohnehin gängigsten Steuerungsmethoden konzentrieren konnten. Und selbst dazu muss gesagt werden, dass der DualShock 4 zwar funktioniert, aber nur mit den Move Controllern wirklich Spaß aufkommt. Hier kann man die beiden Hände unabhängig voneinander bewegen, was - wie im echten Leben auch - den ein oder anderen Vorteil mit sich bringt. So muss man beispielsweise vorne an die eigene Brust, bzw. den dort angebrachten Waffengurt, fassen, um ein Magazin zu entnehmen, sollte das jetzige leer sein oder bald werden. Was in anderen Spielen mit einem einfachen Knopfdruck erledigt ist, wird hier zum befriedigenden Erlebnis. Um nachzuladen, schiebt man das Magazin nun in die dafür vorgesehene Waffe. Klack!, weiter gehts. Und damit auch zurück zur Action: Ist die Waffe geladen, sind die Feinde nur selten ein Problem. Zwar muss man sich manches Mal mit besonders gut gepanzerten Gegnern herumärgern, aber meist laufen sie doch eher bereitwillig in den Kugelhagel - sie sind ein wenig mit besonders flinken sowie ab und an den Kopf einziehenden Moorhühnern zu vergleichen, deren größte intellektuelle Errungenschaft es ist, verstanden zu haben, dass man sich hinter Deckungen ducken kann. Dass der Feindkontakt dennoch so großen Spaß macht, liegt wiederum am Sog der virtuellen Realität. Denn Hand aufs Herz: Als 2D-TV-Titel wäre Blood & Truth im besten Fall ein durchschnittlicher Shooter, nach dem kein Hahn krähen würde. Hier aber fühlt sich jeder Headshot nach einer Errungenschaft an und jede überstandene Begegnungen nach einer selbst erbrachten Leistung. Alles fühlt sich eben so unmittelbar, so glaubwürdig und irgendwie echt an. Diesen Effekt, den VR auf Spieler hat, man kann ihn jenen, die noch nie ein gutes Virtual Reality-Headset auf dem Kopf hatten, ohnehin nicht beschreiben. Man muss ihn erleben, um es fassen zu können. Das klingt natürlich doof, ist aber leider wahr. Allen anderen sei gesagt, dass Sonys London Studio die Nutzung dieses Effekts einfach fantastisch beherrscht. Man fühlt sich eben wie in einem spielbaren Hollywood-Film wenn man über Kimme und Korn in Gegnermaßen zielt, das Maschinengewehr zusätzlich mit der zweiten Hand greift, um für (spürbar) mehr Stabilität zu sorgen, oder die Granate an den Mund führt, um den Stift "mit den Zähnen" zu ziehen. "Jetzt aber schnell weg damit", schießt es einem da durch den Kopf. Aber so richtig badass, so richtig John Wick-like fühlt man sich dann eben erst, wenn man sich irgendwann mit der offensichtlichen Tatsache konfrontiert sieht, dass zwei unabhängige Hände eben auch die Nutzung von zwei unabhängigen Schusswaffen ermöglicht. Im Akimbo mit zwei Uzis gleichzeitig durch den angesagten virtuellen Techno-Club zu tänzeln, einem bleilastigen Ballett gleich, das hat eben jenen "Du bist der Actionheld"-Effekt, den bisher wohl nur Superhot VR vermitteln konnte. Dagegen stinkt es beinahe ab, wenn man ein neues Magazin in die Luft wirft, um es mit der Waffe zu fangen. Solcher Momente gibt es noch zahlreiche, aber es macht viel mehr Spaß sie alle selbst zu entdecken und sich diebisch darüber zu freuen wie toll man sich dabei fühlt. Neben den unzähligen Schusswechseln, die durch zahlreiche abwechslungsreich designte Setpieces führen, gibt es auch ruhigere Momente, die unter anderem in Form von Minispielen daherkommen. So müssen mit dem Dietrich-Set Schlösser entriegelt oder die Stromversorgung eines Schaltkasten unterbrochen werden. All das macht in der virtuellen Realität durchaus Spaß, da man die dazugehörigen Werkzeuge eben selbst führen muss. Daneben wird man durchaus belohnt, wenn man sich die Umgebungen genauer anschaut. In jedem Level sind Zielscheiben versteckt, die einem Sterne bringen, wenn man sie zerstört. Diese können wiederum in neue Ausrüstung investiert werden. So lassen sich dann Waffen verbessern und neue Visiere freischalten. Ohnehin gelingt es der Regie durchaus die ruhigen Momente zu nutzen, um zwischen der Action für kurze Verschnaufpausen zu sorgen - zumindest dann, wenn die Story einen nicht gerade mit dramatischen Auflösungen, Twists und komödiantischen Szenen überrascht. Denn auch letzteres kommt durchaus vor und lockert die Stimmung ungemein auf. Ohne zu viel verraten zu wollen, sei so viel angedeutet, dass gerade ein Ausflug in eine Kunstgallerie hier für einige richtig tolle Momente sorgt. Wer den Titel bereits gespielt hat, wird wissen was ich meine, alle anderen sollten die Augen offen halten. Was bleibt noch zu erwähnen? Ah ja, der Soundtrack ist genauso gelungen wie die Präsentation. Dabei gilt zu ersterem noch anzumerken, dass es sowohl eigens komponierte Stücke gibt, die in den besten Momenten Erinnerungen an James Bond wecken können, als auch lizenzierte Songs, deren Bandbreite mehrere Genres abdeckt. Grafisch sind vor allem die Schauspieler, beziehungsweise deren virtuelle Abbilder eine wahre Augenweide. Ähnlich wie in Inpatient sehen die Gesichter glaubwürdig aus und zeigen die Mimik nachvollziehbar auf. Aber auch die Animationen wissen zu gefallen. Dagegen sind die Umgebungsgrafiken von schwankender Qualität. Nie wirklich schlecht, das nicht, aber einfach nicht so gut, wie die Figuren. Die Synchro des Titels ist übrigens herausragend. Und jetzt kommt die große Überraschung: Egal ob ihr auf Deutsch oder Englisch spielt. Klar, die englische Tonspur fängt das britische Gangsterfilmflair besser ein, aber die deutsche ist genauso wunderbar gespielt und eingesprochen. Alle jene Spieler, die sich vollkommen auf den Titel einlassen wollen und sich im Deutschen sicherer fühlen, dürfen also erleichtert aufatmen. So macht man Lokalisierung richtig! Fazit Erfindet Blood & Truth das Rad neu? Nein, das ganz gewiss nicht. tatsächlich ist es eines jener Spiele, die außerhalb der virtuellen Realität kaum eine Daseinsberechtigung hätten. Zu banal ist die Rache-Story, zu altbacken das Shooter-Gameplay. Das große Aber versteckt sich aber quasi schon einige Sätze vor diesem. Denn Sony London Studios Titel ist nun mal ein VR-Spiel und profitiert von all jenen Effekten, die einen gedanklich Ahhh und Ohhh rufen lassen, auch wenn man nur etwas so Banales tut, wie eine Schraube mit einem Schraubenzieher zu lösen. Und wenn man dann au der Deckung heraus auf heranstürmende Gegner schießt, das Magazin vom Brustgurt reißt und in Luft wirft, nur um dann aufzustehen, die 9mm-Wumme mittels einer lässigen Bewegung nachzuladen und erneut leer zu ballern, ehe man sich mit der linken Hand das Sturmgewehr vom Rücken holt, nun... das ist noch mal ein klein wenig intensiver. Noch länger gezogene gedankliche Ahhhhs und Ohhhhs sind da vorprogrammiert. Und da ist noch niemand aus hundert Metern Höhe... ach egal. Blood & Truth ist trotz der kurzen Spielzeit ein wahnsinnig unterhaltsamer Shooter, der am Ende des ersten Durchgangs einfach nur Spaß gemacht hat. Die Erfassung der Move Controller funktioniert sehr gut und die kleinen VR-Spielereien wissen genauso zu gefallen wie die großen Überraschungen. Da überlegt man nicht lange, ob man noch einen zweiten Spieldurchgang starten soll, um alle Sammelobjekte und eventuell die Platin-Trophäe zu ergattern. Und für alle anderen gibt es noch einen Herausforderungsmodus. Dort kann man sich auf die Jagd nach dem Highscore begeben. Zum Preis von 39,99 € machen PlayStation VR-Besitzer definitiv nichts falsch - zumindest wenn sie sich für das Genre interessieren.
  3. Danke Nein, aktuell brauch ich das nicht komme locker um die 40-50km mit einer Ladung. Je nach Modi und Lust Wenn ich mir einen Akku holen sollte, hol ich mir wahrscheinlich eh einen von e-booz. Sehen eifnadch stylischer aus, und kann man als Trinkflasche tarnen xD Gibts auch mit dem Focus Stecker wo der originale angeschlossen wird!
  4. Zusammenfassend kann man also festhalten, dass jeder nach seiner persönlichen Einstellung und seinen Vorlieben entscheidet, ob die neue XB Sinn macht oder nicht. Wie Du auch, kann auch ich nur für mich sprechen, und für mich macht die XB durchaus Sinn. Ich habe auch einfach keinen wirklichen Draht zum PC zocken, und auch nicht die Zeit, und daher ist die Spielekonsole im Allgemeinen für mich durchaus brauchbarer/praktikabler, weil ich diese eben auch als Multimedia Station nutze. Für mich auch noch ein Pluspunkt, bevor ich mir einen brauchbaren UHD Player für 300-400€ zulege, ist z.B. die XB für mich der bessere Deal. Klar geht das auch mit dem PC, aber ich habe es dann lieber kompakter im Regal stehen. Davon ab, werde ich mich eh erstmal zurücklehnen, und den Release beider Konsolen an mir vorbeilaufen lassen, und erst zur PS5 Pro und Scarlett X (oder wie auch immer die verbesserte Version heißen mag) warten. Bis dahin kann ich völlig entspannt beobachten, wie sich beide Konsolen entwickeln, und dann werde ich entscheiden, welche von beiden zuerst gekauft wird.
  5. ohhh, schönes Bike... Hast du die den Zusatzakku geholt? Topic... Dyson V10 Abolute.
  6. Für mich nur reines nichts sagendes Marketing bla bla... Man hofft hier wohl die Verkäufe zu Release zu erhöhen. Ich bleibe dabei... Erst wenn alle Episoden erhältlich sind werde ich es kaufen 🤷
  7. ? Das ist doch nur Blabla ? Da steht doch nichts Konkreteres als bisher? Wie viele Teile sind es denn? Wie lange genau? Die ersten Infos kamen 2015. Also 5 Jahre für die erste Episode. Die anderen sind kürzer, vielleicht. Also 10 Jahre für 2 bis 3 weitere Episoden? Lächerlich. Da steht immer noch gar nix... sorry. Immerhin hat man erkannt, dass die Community unzufrieden mit den bisherigen Infos ist.
  8. Erst mal die Saison beenden, dann an die neue denken. Mit Lenkrad? Diesmal aber durchhalten! Mensch, was man so zu sehen bekommt vom 2019er Ableger sieht echt gut aus. Bin sehr gespannt auf die F2.
  9. Die Möglichkeit, drei verschiedene "Helden der Kindheit" zu wählen, wurde komplett aus dem Charaktereditor entfernt. Das wurde mittlerweile offiziell bestätigt. Johnny Silverhand ist die Schlüsselfigur dieses Storyplots. Somit macht mein Gedankenspiel mit den drei verschiedenen virtuellen Begleitern natürlich keinen Sinn mehr. Schade 😅
  10. Diese Informationen hätten sie direkt von Anfang an mit uns teilen müssen. Dann wären gar nicht erst diese Fragen und Zweifel in dem Maße aufgekommen. Mich beruhigt es zumindest ein wenig und freue mich sehr darauf.
  11. Die sind ja auch die Baby(Pipi)Becken gewohnt. Da herrschen oft auch ohne zuheizen 37° Körpertemperatur Aber Überdacht ist auch nice So bei starkem Schneefall drinsitzen hat sicher was Topic: 30 Liter 95er Oktan fürs Mietauto in Spanien und 55 Liter Ultimate für‘s KFZ in der Heimat
  12. Da es zur Zeit einige Bedenken bezüglich des Umfangs der für nächstes Jahr geplanten ersten Episode des Final Fantasy VII Remake und der darauffolgenden Veröffentlichungsstrategie geplanter Nachfolgeepisoden gibt, hat sich Yoshinori Kitase, Producerdes Titels, in einem Interview dazu geäußert. Der offizielle Twitter-Account hat die dazugehörigen Informationen wie folgt zusammengefasst: "Final Fantasy VII Remake beleuchtet die Welt und Charaktere des ursprünglichen FFVII umfänglicher, als jemals zuvor. Es ist eine riesige Datenmenge und viel Arbeit, diese Welt aufzuarbeiten. Jedes Spiel innerhalb dieses Projekts wird so groß sein wie ein eigenständiges FINAL FANTASY Spiel.", heißt es von offizieller Seite, "Während das Entwicklerteam das erste Spiel des Projektes von FF7R fertigstellt, planen und umreißen wir das Volumen und den Inhalt des zweiten Spiels. Wir sind überzeugt, dass die Entwicklung des zweiten Spiels schneller vonstatten geht, da mit dem ersten Spiel viele Grundlagen gelegt sind. Wir haben unseren internen Arbeitsplan, aber jetzt möchten wir uns auf die Information rund um das erste Spiel konzentrieren." Dazu, warum man sich entschieden habe, sich in der ersten Episode lediglich auf die Stadt Midgar und die damit verknüpften Ereignisse zu beschränken, heißt es: "Das erste Spiel innerhalb des Projektes spielt in der Stadt Midgar. Wir haben beschlossen, uns auf Midgar zu konzentrieren, weil es VII am stärksten repräsentiert. Midgar ist voller Fantasie und unzähliger Einflüsse und hält Überraschungen an jeder Ecke bereit." Final Fantasy VII Remake erscheint am 3. März 2020 komplett auf Deutsch und vorerst nur für PlayStation 4. Ihr könnt den Titel hier auf Amazon vorbestellen Quelle: Twitter Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de
  13. Wenn TLoU2 möglicherweise im Februar kommt. Dann eine Armada an spielen im März und mit Cyberpunk der letzte Blockbuster im April kommt, dann wurde am Ende nochmal alles an Waffen abgeschossen. Zwischen November und April kommen riesige Kaliber auf uns zu. Das deutet auf einen Release der PS5 im zweiten Halbjahr 2020 hin sonst würde ein wenig für später aufbewahrt
  14. @ak666mod Ist mir gestern auch schon aufgefallen, aber habe es dann wieder vergessen. Danke für die Erinnerung. Ist weitergeleitet!
  15. Ist längst bestellt. Freue mich wenn es in der Liga wieder los geht. Dann fahre ich auch endlich mit Lenkrad
  16. In allen Threads kommt es vor, dass Beiträge, die mehr als 48 h bis 5 Tage her sind nicht mehr mit Datum und Uhrzeit angezeigt werden. Es steht dann einfach nur "geschrieben". Die Beiträge von heute und gestern, werden noch korrekt angezeigt. Das Datum bei Beiträgen, die am 9. Juni und davor geschrieben wurden wird auch korrekt angezeigt.
  17. Kurzes update, mittlerweile wurde der Pool geliefert und in Betrieb genommen. Erstes Fazit: ultrageil! (Nachts bei 24° Wassertemperatur) Zweites Fazit: 37° Wassertemperatur sind viel zu heiß! (Meine fünfjährige Tochter sieht das zwar anders, wir werden uns wohl irgendwo in der Mitte einpendeln
  18. Warum immer dieses Crossplay "Argument"? Will ich wirklich mit PC'lern zusammen Spielen welche in allen Bereichen überlegen sind und ich keine Chance habe? Alleine schon die Möglichkeiten von unzähliger programmierbarer Hardware (Mäuse, Tastaturen, Gamepads, uvm.) gibt PC'lern einen krassen Vorteil gegenüber Konsolen Spielern. Dazu kommt dann noch die Vielfalt an Mods und nicht zuletzt Cheats. Alles Dinge die rege genutzt werden und auf Konsolen so gut wie nicht verfügbar sind. Wie man sowas wie Crossplay freiwillig wollen kann ist mir ein Rätsel . Ich für meinen Teil möchte jedenfalls micht mit spielern anderer Plattformen zusammen spielen, wo ich genau weiss, dass ich unterlegen sein werde und nichts dagegen machen kann (ausser auf die andere Plattform zu wechseln). Nein, Crossplay ist definitiv kein Argument sich eine M$ Konsole zu kaufen. Exklusivtitel, das war, ist und bleibt DAS Argument für eine Plattform, alles andere ist Beilage .
  19. Also ich warte nun schon seit 2013 auf eine IP die was taugt, da brauch ich keine Glaskugel. Versuche wie Recore waren ja vorhanden... aber naja war eher dürftig.
  20. Dat Ding bei ner Konsole is ja aber dass die Stats feststehen wenn sie kommt un über die gesammte "Lebensdauer" ändert sich dann nix mehr. Selbst wenn die anfangs, von mir aus mit ner 2070, mithalten 2-3 Jahre später sieht das dann ganz anders aus. Is ja auch kein Ding, wie die Entwickler das dann ausnutzen un optimieren bleibt wie immer
  21. Fortnite: We have a John Wick Skin. CD Projekt Red: Hold my Keanu Reeves. 😂
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