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Daniel Bubel

Bloody Zombies - Ab sofort erhältlich & Launch-Trailer

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Ab heute ist der von nDreams entwickelte Splatter-Prügelspiel Bloody Zombies für PlayStation 4 und PlayStation VR erhältlich. In dem auf Koop ausgelegten Prügler können bis zu vier Spieler gemeinsam geradewegs durch die Zombieapokalypse marschieren und eine Blutspur hinter sich her ziehen.

 

Das besondere an dem Titel ist, dass die lokalen oder Online-Koop-Funktionen in egal welcher Kombination aus VR- und/ oder TV-Spielern funktionieren wird. Wer also eine Brille hat, wird gemeinsam mit anderen VR-Besitzern oder "normalen" Spielern am TV kooperieren können - und umgekehrt natürlich.

 

 

Zu den Features heißt es von offizieller Seite:

 

  • FREESTYLE-KÄMPFE – Kombiniert Moves zu Ketten-Combos und schaltet neue Fähigkeiten frei.
  • EINSAME ÜBERLEBENDE – Wählt 1 von 4 spielbaren Charakteren, die alle individuell anpassbare Fertigkeiten haben.
  • KAMPF GEGEN DIE HORDE - Stellt euch der Invasion vieler verschiedener Zombies und passt eure Taktik dem jeweiligen Gegner an.
  • KOMPLETTE KAMPAGNE – Kämpft euch in zahlreichen Levels durch die Überreste der berühmten Straßen und Sehenswürdigkeiten von London.
  • EINZIGARTIGE VR-PERSPEKTIVE – VR-Spieler können ihrem Team helfen, Hindernisse zu überwinden & Geheimnisse zu entdecken.

 

Bloody Zombies ist ab sofort für die Playstation 4 und PS VR erhältlich. Der Preis liegt bei 13,49 €.

 

Quelle

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Seit Tiny Trax bin ich da etwas vorsichtiger, was solche "2D-Titel" anbelangt. Denn ich vermute (mehr kann ich ja nicht, ohne es zu kaufen), dass die Immersion hier bei nahezu Null liegt. Und da ich in letzter Zeit eh wie ein Irrer die PSVR-Titel abgegrast habe, werde ich hier mal gepflegt einen großen Bogen drum machen. Für solche Spiele brauche ich mir nicht die Brille auf den Kopf zu ziehen.

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vor 1 Minute schrieb Long John Don:

Seit Tiny Trax bin ich da etwas vorsichtiger, was solche "2D-Titel" anbelangt. Denn ich vermute (mehr kann ich ja nicht, ohne es zu kaufen), dass die Immersion hier bei nahezu Null liegt. Und da ich in letzter Zeit eh wie ein Irrer die PSVR-Titel abgegrast habe, werde ich hier mal gepflegt einen großen Bogen drum machen. Für solche Spiele brauche ich mir nicht die Brille auf den Kopf zu ziehen.

 

Kann ich vollkommen verstehen, geht mir nicht anders. Und gerade bei Bloody Zombies bin ich sehr skeptisch...

 

Andererseits muss ich da direkt The Lost Bear erwähnen. Das bekommst du hier für 8,99 € (PS Plus) und das ist ein verdammt schönes 2D-VR-Spiel. Spielzeit vielleicht eineinhalb Stunden, aber eine unglaublich schöne Zeit, die man da hat. :love:

 

 

Und zumindest hier gilt, dass die bewegten Bilder und Screenshots in keinster Weise mit der einzigartigen Spielerfahrung mithalten können.

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@Daniel Bubel

Ich hab gar nicht mitbekommen, dass The Lost Bear schon erhältlich ist. Ich meide ja nicht grundsätzlich 2D-Titel (ich weiß selbst nicht wie ich es gut erklären kann). Es gibt ja auch 3D-Titel, die ich als absolute Zumutung empfinde wie beispielweise VRog. Solche Spiele empfinde ich als Alibi-Spiele, mit denen man gerne die schnelle Mark in VR verdienen will (falls man von "verdienen" in dem Sektor überhaupt reden kann).
Wenn man als Entwickler solcher Spiele Resident Evil oder Farpoint mal gespielt hat, muss man doch mitbekommen, dass das eigene Produkt absolut an die Wand gefahren wurde. Da zählt für mich das Argument, dass man mit VR noch viel experimentieren muss, auch nicht.

Ich meine, ich nehme da jetzt nur mal das brandfrische Don´t Knock Twice: In VR in meinen Augen eine absolute Katastrophe. Mit den Move-Sticks hab ich es gar nicht zum Laufen gebracht. Mit dem Controller ist die Teleportation ein Totalausfall. Man muss doch merken, dass Resident Evil mit seinen Einstellungen (da gab es ja genug) keine Motion Sickness hervorruft und dann frage ich mich als Konsument, wie man dann so ein Spiel wie Dont Knock Twice entwickeln kann. Hinzu kommt ja, dass das Spiel voller Bugs ist.  Ein Spiel, für das ich im zweiten Anlauf 25 Minuten gebraucht habe.

 

 

Aber bei The Lost Bear, um wieder zum Ausgangsthema zurückzukommen, merke ich anhand der Trailer, dass es mit viel Liebe entwickelt wurde und 2. so eine zuckersüße Geschichte in VR bestimmt noch eindrucksvoller wirkt. Von daher brauche ich da gar nicht lange zu überlegen, ob ich mir das Spiel zulege.

 

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Hm zum Thema VR, könnte mir vorstellen dass man in VR eventuell um Ecken linsen kann, die man sonst nicht sehen könnte oder so, vielleicht auch ins Bild "reinschauen" - zumindest deute ich das mal aus der Beschreibung und Video ^^

Wobei da vermutlich nahezu kein Mehrwert vorhanden ist, demzufolge auch für mich absolut uninteressant. 

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