Jump to content
PS4-Magazin auf allen Kanälen - Folge uns!
PS4-Magazin.de
Serdar Yazici

[Kolumne] Spieleflut - Inside Games und Entwickler

Recommended Posts

1481917678783

 

In dieser Kolumne geht es um Entwickler aus drei verschiedenen Bereichen der Spieleindustrie. Es geht um Entwicklungsprozesse von Videospielen. Von Entwicklern. Von uns. Es geht um die allgegenwärtige Spieleflut, die in deine Bibliothek gespült wird, wo einige dann nicht selten verstauben und unangetastet in traurige Vergessenheit geraten. Damit einhergehend, geht es um Zeiten, in der Gier, über Konsum herrscht. Aber vor allem geht es um dich, lieber Leser. So würde ich gerne ein paar Worte an dich richten und an dein Gewissen, als Gamer, appellieren.

 

2017 war ein grandioses Jahr für Gamer. Eine breite Palette an hervorragenden Games, Exklusiv-, Triple A- und Indietitel bereicherten unsere Konsolen und ersetzten doch zeitweise Familie und Freunde. Wie viele Games hast du dir gekauft? Welche nicht nachgeholte Titel aus 2016 belasten dein Gewissen nach wie vor? Wie viele davon hast du wirklich durchgespielt? Wie viele davon hast du nach kurzen Sessions wieder zur Seite gelegt- oder gar gelöscht?  Bist du mit deiner aktuellen Situation als Gamer zufrieden?

 

Hand ins Feuer! Ich bin es, für mich gestanden, rundum nicht!

 

Gründe finden sich, wenn du mir bis hierhin zustimmst, zu Hauf. Zeit, Geld, vielleicht private Umstände, all das mögen plausible Hindernisse dafür sein, ein gekauftes Spiel nicht spielen zu können. Vereinzelt mag der eine oder andere ein paar der gekauften Games als "Fehlkauf" oder "Zeitverschwendung" schimpfen. Bei allem Respekt vor jedermanns persönlichem Geschmack- gerade darum soll es in dieser Kolumne gehen. 

 

Zeitverschwendung

Sobald ein Spiel den persönlichen Geschmack nicht trifft, vor allem in den ersten Stunden, sprechen wir vom beliebten Vokabular "Fehlkauf", welches notwendigerweise mit verschwendeter Zeit assoziiert wird. Wenn ich mich doch für ein bestimmtes Spiel entscheide, kaufe ich es nicht blind. Ich erkundige mich vorher, ob und inwiefern Titel xy meinen Vorstellungen entspricht. So in etwa läuft das in der Regel bei der Mehrheit ab. Selbst dann spiele ich den Titel xy für wenige Stunden an, um hinterher möglicherweise festzustellen, dass mich die Spielerfahrung, entgegen meiner Erwartungen, nicht sättigt. Prompt verschwindet das vermeintliche Kunstwerk über mehrere Monate im Regal und dient fortan, mit Artgenossen, bestenfalls als Staubfänger. Spätestens jetzt kann von einem "Missverständnis" zwischen mir als Spieler und dem Spiel als solches die Rede sein und aufgrund der ohnehin anhaltenden Spieleflut, das nächste Spiel eingeworfen und abgefrühstückt werden. Nicht? Dann gehörst du zu den bravurösen und doch wenigen Vorbildern. Andernfalls zur nicht weniger beachtenswerten Allgemeinheit, zu der meine Wenigkeit auch gehört. 


Doch wie kommen diese "Missverständnisse" zustande? Gerade beim Kauf des besagten Spiels, konnte ich doch meine persönlichen Präferenzen abwiegen. Niemand weiß besser als ich, welche Art von Spielen ich bevorzuge. Liegt es am Spiel? An der Werbung? Oder bei den Entwicklern? An mir kann es zweifellos nicht liegen...
 

Schließlich bin ich der Konsument! 

 

Hochglanzprodukte

Wenn wir von einem Uncharted 4 sprechen, sprechen wir von Erfolg. Von Meilensteinen in der Spieleindustrie und von wegweisenden Pionieren. Wir sprechen aber auch von Hochglanzprodukten. Große Unternehmen, wie Naughty Dog, stellen solche Hochglanzprodukte her, die das größtmögliche Publikum bedienen sollen. Im Falle von Uncharted und Naughty Dog absolut nichts verwerfliches. Im Gegenteil. Die Zahlen sprechen für Erfolg und attestieren liebevolle Hingabe der Entwickler, wofür wir Spieler gut und gerne dutzende Stunden investieren. Doch schauen wir uns den Herstellungsprozess doch etwas genauer an, um es später besser in Relation setzen zu können.


Uncharted 4 befand sich bereits zwei volle Jahre in Entwicklung, als Amy Hennig, ehemals Creative Director bei Naughty Dog, das Unternehmen wegen Unstimmigkeiten Richtung Visceral Studio verließ und Neil Druckman das Zepter übernahm. Bis Dato arbeiteten bereits alle Organe des Unternehmens täglich bis 2- oder 3 Uhr tief in die Nacht. Wenig verwunderlich, da Naughty Dog dem Ruf eines der bekannteren, überarbeiten Studios doch irgendwie gerecht werden musste. Die Summe eines solchen Arbeitspensums färbt jedoch eher früh als spät auf das Privatleben ab.

 

"Deine leidenschaftlichen Hobbies sind manchmal nicht auf derselben Wellenlänge, wie dein Privat- oder Liebesleben", so Druckmann im Interview mit Jason Schreier von Kotaku.

 

Wenn private Aufopferungen unumgänglich sind, gerade wegen der Arbeit, ist es umso ärgerlicher, wenn eben große Teile dieser Arbeit binnen weniger Sekunden verworfen und neu überarbeitet werden müssen, woran man noch monatelang hoch motiviert gearbeitet hatte. Und genau das war bei der Entwicklung von Uncharted 4 der klägliche Fall. Viele Spielinhalte wurden aus dem Spiel gestrichen und neu entwickelt. 


Am Ende sprechen freilich die nackten Zahlen. Von gescheiterten Ehen, den ungesunden Privatleben der Arbeiter, einem gewaltigen Arbeitspensum und Entwickler, die das Studio nach Veröffentlichung des Spieles wegen Burnout-Syndromen verlassen haben- von alldem bekommen wir Spieler, zum Glück, beim spielen nichts mit. Denn das würde die Immersion in den wenigen Spielstunden, die wir Spieler vergleichsweise aufbringen, ungemein und nachhaltig stören.  

 

Projekt Kickstarter

Bei Naughty Dog handelt es sich um ein Studio, welches sich aufgrund einer glorreichen Vergangenheit, neben den oben aufgezählten "normalen" Hürden als Entwickler, zumindest finanziell in Sicherheit wiegen konnte. Anders als beim kleineren Studio Obsidian Entertainment, die für das Taktik-Rollenspiel Pillars of Eternity verantwortlich waren. Das Studio fungiert seit 2002 unabhängig und hangelt sich seither von einem Vertrag mit Publisher zum nächsten. 2011 befand sich mit "Stormlands" ein exklusiver Launch-Titel für Microsoft's Xbox One bei Obsidian in Entwicklung. Im März 2012 reichte dann ein Anruf von Microsoft, um das bis dahin ein Jahr alte und zwei Millionen USD schwere Projekt zu beerdigen, was die Entwickler in die problematische Lage versetzt habe, schnell neue Projekte an Land zu ziehen.

 

"Das Leben von unabhängigen Entwicklern besteht darin, jeden Morgen aufzustehen und dir die Frage zu stellen, ob dein Publisher dich heute anrufen wird, um dein Projekt zu canceln", so CEO Feargus Urquhart.

 

In der Zeit, in der Urquhart nach neuen Brötchengebern suchte, wurde Obsidian Entertainment auf das existenzielle Minimum reduziert. Arbeiter, die teilweise wenige Tage an Bord waren, mussten gekündigt-, die Löhne gekürzt- und die Bürotische zusammen gerückt werden. Ein Anruf von Microsoft hatte also gereicht, um das ursprünglich 115-Mann starke Studio, komplett auf den Kopf zu stellen. 


Die Niedergeschlagenheit zweier Mitarbeiter, Josh Sawyer und Adam Brennecke, veranlasste beide dazu, ihrem Chef Feargus Urquhart ein Ultimatum zu stellen: Entweder er stimme dem Start einer Crowdfunding Kampagne auf Kickstarter zu, oder sie würden das Studio verlassen, um selbstständig zu werden. Crowdfunding Plattformen steckten bis dahin noch in Kinderschuhen und wurden in der Branche teilweise belächelt oder gar verpönt. So auch bei Urquhart. Er fürchtete sich vor einem großen Imageschaden für das Unternehmen und lehnte Vorschüsse vom Endkonsumenten entschieden ab. Sawyer und Brennecke konnten Urquhart mithilfe einer gut durchdachten Powerpoint Präsentation von ihrer Idee überzeugen und ernteten grünes Licht für die Crowdfunding Kampagne. Die weltweite Präsentation auf Kickstarter allerdings, sollte einiges mehr Zeit in Anspruch nehmen. Allein zwei Monate dauerte eine detaillierte Präsentationsanfertigung, die Brennecke für den Vorstand bei Obsidian vorstellen musste. Damit nicht genug. Am ersten Tag der Kickstarter Kampagne hämmerten alle Kollegen von Brennecke und Sawyer im Büro auf die F5 Taste, um das Projekt auf Kickstarter zu aktualisieren. Der erste Meilenstein und der festgesetzte Betrag von 1,1 Millionen USD, die dafür nötig waren, den Traum des Studios in die Realität umsetzen zu können, wurde beinahe am Ende des ersten Tages mit 700.000 USD eingespielt. Schnell mussten neue Ideen für weitere Finanzierungsziele ausgearbeitet werden, denn mit so einem Erfolg hatten bis dahin nicht mal die Ideengeber Brennecke und Sawyer gerechnet. 


Für Pillars of Eternity haben am Ende der Kampagne 73.986 Unterstützer 3.986.929 USD beigetragen. Insgesamt konnten mit den Einnahmen über PayPal 5,2 Millionen USD (ohne Verkäufe) erzielt werden- fast das Fünffache des Startziels. Beflügelt durch die immense Summe und der entsprechend positiven Resonanz der Community, setzte das Studio das Verprechen, stets in enger Verbindung mit den Unterstützern, erfolgreich in die Tat um.

 

"Wir hatten bei der Entwicklung das Gefühl, nicht mit 40 Kollegen an einem Projekt zu arbeiten, sondern mit Hunderten," gab das Studio glücklich zu verstehen.

 

Ja, die Idee, Pillars of Eternity über Kickstarter finanzieren zu lassen, ist aufgegangen. Ja, das Spiel ist erfolgreich und ja, das Studio wird den Weg über Kickstarter auch in Zukunft beschreiten. Doch war der Weg mehr als beschwerlich und mit Risiken verbunden. Um das sinkende Schiff zu retten, setzten Brennecke und Sawyer mit dem Ultimatum an Urquhart ihre Karriere bei Obsidian Entertainment aufs Spiel. Auch wenn dieses Unterfangen Früchte getragen hat, so sollte dieser Schritt doch gerade Höherrangigere verpflichten. Ich meine, wenn auf meiner Firma, in der Gastronomie, oder in meinem Unternehmen, wo ich tätig bin, alles den Bach runtergeht, dann würde ich, als x-beliebiger Arbeiter, auch nicht an die Chefetage herantreten und ein Ultimatum stellen. Du etwa? Dazu müsste die Arbeit für mich unersätzlich sein und ich müsste das, woran ich arbeite, hingebungsvoll lieben. 

 

Kunstwerk: Videospiel
Im Schatten der großen Studios wie Naughty Dog oder auch Obsidian Entertainment, stehen die Solo-Entwickler. Mit den wenigen zur Verfügung stehenden Mittel, versuchen diese auf dem hart umkämpften Markt zu überleben. In der Regel kommen deren Produkte mit grafischen und technischen Einbußen daher. Trotz dessen erfreuen sich eben diese Indie-Spiele einer immer größeren Beliebtheit. Doch was verbirgt sich hinter dem Erfolg von Indie-Spielen, wenn man keine Triple-A Titel für die breite Masse herstellen kann?

 

"Der Herstellungsprozess von Hochglanzprodukten, steht meist im Gegensatz zu allem Persönlichem", sagte Jonathan Blow, Entwickler von Braid, im Interview mit James Swirsky und Lisanne Pajot im Film Indie Game.

 

FEZ Entwickler Phil Fish ergänzte "Spiele sind die ultimative Kunstform. Es ist die Gesamtheit jedes Ausdrucksmittels, das je erschaffen wurde, mit der Möglichkeit zur Interaktion".

 

Ist es also die künstlerische Form, mit der man in Videospielen interagieren kann und die Low-Budget Produkte überleben lassen? Eines der bekannteren Beispiele dürfte der geistige Harvest Moon Nachfolger Stardew Valley von Eric Barone alias ConceptApe sein. Barone machte seinen Abschluss in Computer Science an der Universität Washington und suchte vergebens nach einem einfachen Job als Programmierer. Nach einer Reihe von fehlgeschlagenen Bewerbungsgesprächen stellte sich für den jungen Mann heraus, dass Interviews nicht unbedingt zu seinen Stärken gehören. Also setzte er sich an seinen Rechner im Familienhaus der Eltern und fing an, sein eigenes Spiel, nach dem Vorbild seines Lieblingsspiels Harvest Moon (SNES Klassiker), zu entwickeln. In diesem Moment hatte er nicht den Hauch einer Vorstellung davon, dass sich das Spiel heute mehr als 3,5 Millionen Mal verkaufen könnte, denn die Programmierung sollte eigentlich nur dazu dienen, seine Kenntnisse und Fähigkeiten zu verbessern, während er zwischenzeitlich nach einem neuen Job sucht. 


Nach wenigen Monaten drehte Barone den Spieß um. Die Jobsuche hatte sich erledigt und die Konzentration war gänzlich auf sein aktuellstes Projekt gerichtet. Aus den ursprünglichen Trainingsaufgaben kristallisierte sich nun eine kleine Vision, von einem besseren und neueren Harvest Moon, auf die einige Fans da draußen sicherlich warten mussten. Barone schrieb jede einzelne Dialogzeile selbst. Zeichnete Konzeptbilder und komponierte sogar die Musik zu Stardew Valley. Er schuftete auch an Wochenenden und ging kaum aus dem Haus, so seine Freundin Amber Hageman im Interview mit Jason Schreier. Nach der ersten weltweiten Internet-Präsentation von Stardew Valley, erhielt Barone zwar überwiegend Beifall, der Druck wurde dadurch aber nicht kleiner. Im Gegenteil. Freunde beschreiben den verbissenen Entwickler als größten Kritiker seiner eigenen Person. Auch er überarbeitete monatelange Arbeit teilweise völlig um oder zeichnete Charaktere-Potraits bis zu 15 Mal neu, andernfalls wollte er seinen Namen nicht unter das Spiel setzen. Diese Tortur hielt fünf volle Entwicklungsjahre an, ehe Stardew Valley veröffentlicht wurde. 

 

Kein Einzelfall in seiner Branche.

 

Und wir...?
Betrachte ich ein Kunstgemälde, so genügen kurze und gezielte Blicke, um für mich zu entscheiden, ob und weshalb mir die Arbeit gefällt. Ziemlich unproblematisch, da ein Bild bekanntlich mehr als tausend Worte sagt. Diese Art von Kommunikation ist in der Gaming Industrie für Spieler mit mehr Aufwand verbunden. In der Regel fügen sich die Puzzleteile eines jeden Spiels erst am Ende der Reise zu einem Gesamtbild zusammen. Vielen von uns fehlt es an Selbstbewusstsein, diese Art von Kunst zu kommunizieren. Große und kleine Entwicklerstudios, oder auch Solo-Entwickler investieren viel Zeit in die Entwicklung von Spielen. Ob des Geldes, der Leidenschaft, der Vision, oder der Erfahrung wegen. Im starken Kontrast dazu wirken unsere Spielstunden wie Peanuts. Vor allem dann, wenn wir voreilig abstempeln, uns dem Konsum hingeben und das nächste Spiel anschmeißen. Ich möchte dich nicht vom weiteren Kauf deiner Lieblingstitel abhalten oder darüber meckern, wie schwierig das Leben von Entwicklern sein kann. Im Gegenteil. Ich möchte dich nur daran erinnern, dass es da noch den einen oder anderen Kauf in deiner Bibliothek geben könnte, dem vielleicht etwas mehr Aufmerksamkeit gebührt. 

 

Ich zumindest, werde nun Stardew Valley zocken.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Moin,

 

schön geschrieben. Der Text lässt sich auf viele Bereiche projezieren. Wie viele Ingenieure tüfteln Monate lang an einem Problem? Wer würdigt bei H&M an der Kasse die Designer (die natürlich keiner kennt) oder gar die Näherinnen der Sachen? Die Leute in der Reinigung haben viel Erfahrung und lange gebraucht um den Siff aus meinem Hemd möglichst ohne den Stoff zu beschädigen rauszukriegen. Ist mir trotzdem zu teuer.

Ja, es stimmt. Die Arbeit vieler Leute sollte mehr gewürdigt werden.

 

Dennoch sehe ich mich in erster Linie als Anwender und wenn mir ein Spiel nun mal nicht zusagt, dann bleibt es halt liegen.

 

Die eingangs erwähnte Zeit ist mir dann doch wichtiger.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 4 Stunden schrieb Serdar Yazici:

2017 war ein grandioses Jahr für Gamer. Eine breite Palette an hervorragenden Games, Exklusiv-, Tripple AAA- und Indietitel bereicherten unsere Konsolen und ersetzten doch zeitweise Familie und Freunde. Wie viele Games hast du dir gekauft? Welche nicht nachgeholte Titel aus 2016 belasten dein Gewissen nach wie vor? Wie viele davon hast du wirklich durchgespielt? Wie viele davon hast du nach kurzen Sessions wieder zur Seite gelegt- oder gar gelöscht?  Bist du mit deiner aktuellen Situation als Gamer zufrieden?

 

Hand ins Feuer! Ich bin es, für mich gestanden, rundum nicht!

 

Gründe finden sich, wenn du mir bis hierhin zustimmst, zu Hauf. Zeit, Geld, vielleicht private Umstände, all das mögen plausible Hindernisse dafür sein, ein gekauftes Spiel nicht spielen zu können. Vereinzelt mag der eine oder andere ein paar der gekauften Games als "Fehlkauf" oder "Zeitverschwendung" schimpfen. Bei allem Respekt vor jedermanns persönlichem Geschmack- gerade darum soll es in dieser Kolumne gehen. 

 

Also ich habe mir im vergangenen Jahr ziemlich viele Spiele gekauft.

Mich interessiert halt auch ein großes Spektrum an Genres. Und das, kombiniert mit der großen Anzahl an guten Titeln im vergangenen Jahr, ergibt dann natürlich eine gewisse Spieleflut in meiner Bibliothek.

 

Titel, die z.B. dann auch noch im Sale sind und mich interessieren, werden halt gekauft. Im Grunde genommen verstauben die Spiele bei mir dann in der Regel, weil es einfach zu viele sind, die ich habe. Es gibt sehr wenige Spiele bzw. Fehleinkäufe, die ich lösche oder beiseite lege. Aber das ist in Ordnung. Es passiert halt. Selbst wenn man sich vorher informiert, muss es nicht passen. Wenn ich mir ne Jeans von Marke A in Größe XY kaufe, muss mir die Jeans von Marke B in der selben Größe ja auch nicht passen, was eigentlich für mich logisch wäre. Da nützt auch das vorherige informieren bzw. die richtige Auswahl nichts.

 

Die Spiele, die ich dann auch zocke, spiele ich in der Regel auch durch. Manche Spiele pausieren, wie zuletzt NIOH, auch mal für ein Jahr. Dann wird es aber doch nochmal ausgekramt und beendet. Andere Spiele wie z.B. das auch hier angesprochene Pillars of Eternity, habe ich bereits 50-70 Stunden gezockt und dann erst einmal zur Seite gelegt, weil die technische Umsetzung mit der Dauer einfach nur noch genervt hat. Werde ich es zu Ende spielen? Bestimmt. Aber wann, kann ich nicht sagen. Das Savegame läuft ja nicht weg.

 

Es belastet mein Gewissen aber in keinster Weise, wenn ich ein Game kacke finde und lösche oder wenn ich es nicht durch spiele (was halt auch selten vorkommt). Gaming ist halt ein Hobby und keine Glaubenssache, womit sich mein Gewissen beschäftigen müsste. Die Entwickler interessiert mein Gewissen doch auch nicht. Ich habe die Spiele, die angestaubt rumliegen oder gelöscht wurden, ja trotzdem gekauft und Geld in die Kasse gespült.

 

Zu der Frage, ob ich mit meiner Situation als Gamer zufrieden bin kann ich klar sagen: Ja. Warum auch nicht? Es gibt für mein Hobby viel Material (Anzahl an Spiele). Vor allem auch gutes Material. Nur ist der Tag mit seinen 24 Stunden zu eng bemessen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich will nicht klugscheißen habe auch noch nicht alles gelesen, aber bekam im ersten Satz des 2. Absatz Augenkrebs.

 

erstmal heißt es Triple mit einem P und zweitens entweder Triple-A oder AAA Games. Aber dann bitte nicht Triple-AAA, weil das wären 9 A's :D

 

EDIT: LRS Korrektur und 1. Kaffee getrunken :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 18 Minuten schrieb Ritti1987:

ich will nicht klug scheißen habe auch noch nicht alles gelesen aber bekam im ersten satz des 2. abastz augenkrebs.

 

erstmal es heiß Triple mit einem P und zweitens entweder Triple-A oder AAA games. aber nicht Triple-AAA weil das wären 9 A's :D

Sorry, aber wer im Glashaus sitzt........ :rolleyes:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 38 Minuten schrieb Ritti1987:

ich will nicht klugscheißen habe auch noch nicht alles gelesen, aber bekam im ersten satz des 2. Absatz Augenkrebs.

 

erstmal heißt es Triple mit einem P und zweitens entweder Triple-A oder AAA Games. Aber dann bitte nicht Triple-AAA, weil das wären 9 A's :D

 

EDIT: LRS Korrektur und 1. Kaffee getrunken :D

 

Also Horizon, Zela und Mario bekommen von mir jetzt die Auszeichnung Triple-AAA! :P

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Man kann hier natürlich über 1-2 Schreibfehler diskutieren,  selber Rechtschreibfehler reinhauen und sich dann mit LRS rausreden....:ranger:Oder man lobt  @Serdar Yazici für diese Kolumne und dankt ihm dafür, dass er sich die Arbeit gemacht hat und die Seite hier mit Content versorgt wird. 

 

Von mir gibt es dafür ein Tripple :thumbup::thumbup: :thumbup:  nach oben 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 6 Minuten schrieb ak666mod:

Oder man lobt  @Serdar Yazici für diese Kolumne und dankt ihm dafür, dass er sich die Arbeit gemacht hat und die Seite hier mit Content versorgt wird. 

 

Von mir gibt es dafür ein Tripple :thumbup::thumbup: :thumbup:  nach oben 

 

kann ich noch nicht komme niciht zum lesen :D aber es heißt Triple!!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Super Kolumne @Serdar Yazici :thumbup:

 

Werde bei Zeiten auch mal etwas längeres Verfassen. Hier eine Kurzform:

 

Ich bin natürlich mit meinem Hobby mehr als zufrieden und würde, wenn ich könnte, weitaus mehr zocken als ich es aktuell tue!

 

Habe selbstverständlich einige Titel verpasst, selbst 2016 fehlen mir noch welche und auch diverse Fehlgriffe gehabt. Gelenkt zum Kauf, unter anderem durch dieses Forum! Weil es sich nunmal hier alles ums Gaming dreht und man durch die Begeisterung des ein oder anderen angesteckt wird! Aber auch die ein oder andere Perle gefunden, welche ich ansonsten nei gespielt hätte!

 

Ich für meinen Teil entdecke, dass ich mehr und mehr weniger Geld fürs Gaming ausgebe, dafür aber gezielter kaufe und investiere!

 

Spiele wie NBA und Fifa fesseln mich Jahr für Jahr mehrere Hundert Stunden vor dem TV. Das ist defintiv mein Genre, was mcih begeistert. Mehr noch NBA als Fifa!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

So, jetzt auch mal ein Kommentar nach dem Durchlesen der Kolumne. Erstmal auch von mir ein Danke für die neue Kolumne und allgemein auch für diese Art der Betrachtung unseres liebsten Hobbies.

 

Wir leben in einer hervorragenden Zeit für Gamer, dank der vielfalt der bis jetzt erschienenen Spiele, aber auch weil viele Perlen, die man noch nicht hat, aber unbedingt noch spielen möchte inzwischen dutzende Sales im PSN, auf Steam, usw. durchgeführt werden, dass man irgendwann oft einfach mal zuschlägt, obwohl man doch aus den ganzen vorherigen Sales noch Spiele unangetastet da hat.

 

Bei Spielen, die ich mir bewusst kaufe (also z.B. nicht durch PS+ oder "Beiwerk" im HumbleBundle in meiner Bibliothek landen) habe ich eigentlich auch immer vor die irgendwann noch durch zu spielen. Nur leider bin ich wie die meisten anderen an die 24 Stunden die mir der Tag bietet gebunden und muss einen großteil davon schon zum Geld verdienen und Schlafen verwenden. Dann kommen noch Zeit mit der Freundin, Freunden und Familie, Filme/Serien schauen und weitere Aktivitäten dazu und schon kann man mit der heutigen großen Zahl an eigentlich für einen selbst interessanten Spielen gar nicht mehr so viel Zeit verbringen.

 

Um dem bei zu kommen könnte man sich etwas einschränken und halt den nächsten Titel erst holen, wenn der aktuelle nach eigenem Gefühl durchgespielt ist. Da kommt dann aber einerseits die Neugier auf den aktuellen neuen Titel dazu, man braucht vielleicht einfach eine Pause vom aktuellen Spiel und außerdem ist man ja tief im inneren doch immer noch Jäger und Sammler. Die Biblothek muss ja gefüllt sein, falls man doch überraschend Zeit über hat und was zu spielen braucht.

 

Ja, ich habe viele Titel noch liegen, die ungerechtferitgter Weise noch viel zu wenig gewürdigt sind. Wenn es die Zeit zulässt kommen die aber alle noch dran!

Und wie @Bottlethrower schreibt, gekauft sind sie ja schon, die Entwickler haben das erste Ziel erreicht und ich habe mich für ihren Titel entschieden. Wenn ich das Spiel dann nicht in den Medien hochlobe oder zerreisse bekommt der ja dann eher weniger mit, wie sehr ich mich noch damit beschäftige, bzw. ist es dann meistens auch gar nicht interessant ob ich nun eine, zehn oder hundert Stunden damit verbringe.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 18 Minuten schrieb EndBoss:

warum gibt es kein C&C Ableger auf der ps4

 

Weil EA der Lizenznehmer ist und diese alle Studios dicht gemacht haben, die an Entwicklungen von C&C beteiligt waren und Nachfolgestudios andere Projekte erhielten (Envision Entertainment - mobile/browser games)

 

Bestes Beispiel ist da Bioware Victory Games. 2010 gegründet:  " Man ist aber sicher, dass man die Marke mit diesem Studio weit über 10 Jahre mit neuen Command & Conquer Teilen versorgen kann und wird." 

 

Das Studio wurde dann 2013 geschlossen.

 

 http://www.cncsaga.de/2110-bioware-victory-games.htm  

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 4 Minuten schrieb EndBoss:

Alles egal , zwar schon traurig aber Erwartungen an spiele hat jeder andere .
PS .warum gibt es kein C&C Ableger auf der ps4 ? So was nennen ich nicht nachvollziehbar.

 

Ist zwar etwas off topic, aber vielleicht weil der letzte Teil von C&C 2012 (also vor PS4 Release) raus gekommen ist und solche RTS Spiele wegen meistens schlechter Umsetzung der Stuerung eher selten auf Konsolen auftauchen. :huh:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke für den sehr ausführlichen Artikel. Dem Grundtenor kann ich durchaus zustimmen, die Arbeit die darin steckt anzuerkennen!

 

Allerdings hat das für mich nichts damit zu tun, ob ich ein Spiel deshalb nicht schlecht finden kann.

Spoiler

Scheiße sagt man ja nicht ;)

Mir ist der Beitrag persönlich aber zu glorifiziert. Klar müssen die Entwickler und deren Angestellte leidensfähig sein. Aber gerade die, die hier auf die Tränendrüse drücken wie Meinetwegen Neil Druckmann, machen ihre Arbeit nicht nur aus Idealen heraus, sondern auch für richtig gute Kohle.

 

Und auch bei dem Punkt, dass viele kleine und Indie-Entwickler Existenz- oder Zukunftssorgen haben, möchte ich anmerken, dass es vielen Menschen gibt, denen es genauso geht. Und das sind neben Spieleentwicklern eben auch ganz normale Arbeiter, Handwerker oder Dienstleister die jeden Tag buckeln gehen. Das ist also durchaus Jammern auf einem gewissen Niveau.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gehört halt ein wenig Eigendisziplin dazu ^^ ... War bei mir aber auch ein seeeehr langer Weg :-D Also früher PS1 bis XBox 360 hab ich noch jede Konsole irgendwie mit Chip, Externer Festplatte oder sonstigen auf gemacht und konnte alles spielen und hatte auch gefühlt alle Spiele :-D Durchgespielt habe ich davon glaube ich fast keins

 

Seit der PS3 ist das kein Thema mehr und mittlerweile kann ich auch sehr gut mal ein Spiel im Regal stehen lassen ^^ Ich zocke jetzt 90% der Spiele bis zum Ende durch und spare auch meist Geld, weil ich eben nicht alles zum Release kaufe, sondern auch mal warte bis Spiel XY nur noch 30€ oder so kostet :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also ich finde ja, dass selbst schlechte Spiele besonders bei der Fachpresse fast immer zu gut wegkommen. Auf metacritic z.B. gilt ein Spiel als sehr gut, wenn es eine 90er Wertung einheimst, als gut, wenns eine 80er Wertung bekommt und als mittelmäßig oder gar schlecht, wenns eine 60-70 bekommt. Alles andere darunter gibt es fast gar nicht, was lächerlich ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@Bugiemann naja, in der Schule ist es doch bei der Benotung auch so, dass es bei unter 50% ne 6 ist, also eigentlich Themaverfehlung. Das schaffen aber natürlich kaum Spiele, wenn ein Spiel schonmal spielbar ist, ist es ja schon bei 50 - 60. Wenn man dann noch einzelne Sachen gut finden kann/Spaß daran hat 60-70. Wenn es einen größeren Teil gut macht, aber nichts innovatives/grafisch tolles usw ist sind wir schon bei 70-80. Wenn das Spiel schonmal richtig gut ist, aber halt immer noch Luft nach oben hat wären wir bei 80-90. Und alles über 90 ist halt aktueller Stand und bringt was neues zu Vorgängern/vergleichbaren Spielen.

 

Du kannst dir ja selbst eine Einteilung machen, bei der du dann solche Wertungen übersetzt, aber so wie beschrieben versteh ich zumindest Spielwertungen und kann das System so auch ganz gut einschätzen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Auf Kritiken achte ich bei der Wahl immer ziemlich selten, zumindest was den Score angeht.

 

Ein Beispiel wäre hier Need For Speed! Das aktuelle Spiel kommt ziemlich schelcht weg. Mir machen diese Teile massig Spaß! Genauso wie damals Carbon! Glaube dieses Spiel habe ich an die 10 Mal durchgespielt.

 

Dafür kann ich mit Spielen a la Destiniy, Monsterhunter etc. ziemlich wenig anfangen. Aber es sind möglicherweise alles hervorragende Spiele!

 

Es ist halt immer schwieirig die richtige Wahl zu treffen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 13 Stunden schrieb Serdar Yazici:

Große und kleine Entwicklerstudios, oder auch Solo-Entwickler investieren viel Zeit in die Entwicklung von Spielen. Ob des Geldes, der Leidenschaft, der Vision, oder der Erfahrung wegen. Im starken Kontrast dazu wirken unsere Spielstunden wie Peanuts.

 

Der Kontrast ist aber auch sehr relativ. Nehmen wir mal einen typischen AAA-Titel mit Multiplayer-Komponente: 200 Mitarbeiter, 2 Jahre Entwicklung, Arbeitstage im Jahr 260 bei 8h täglich, Spielzeit des Spiels pro Spieler im Schnitt 20 Stunden, verkaufte Einheiten 4 Mio. Das macht dann insgesamt 832.000 Entwicklungsstunden bei 80.000.000 Spielstunden.

Oder anders gesagt: auf jede Entwicklungsstunde kommen fast 100 Spielstunden. Wer das auf seinen persönlichen Job bezieht, kann sich aber glücklich schätzen, wenn ein anderer aus der eigenen Arbeit dieses Ergebnis zieht.

 

Zum Thema selbst: Ich oute mich selbst mal als kleinen Spielekunst-Banausen. Natürlich weiß ich tolle Grafik zu schätzen und ein brachialer Soundtrack ist ein wahrer Genuss, aber ich bin keiner, der im Schneckentempo durch die Open World läuft, Fotos schießt und sich über jeden Pixel freut, den die Entwickler da kreiert haben. Ich bin froh, dass es Leute gibt, die daran Spaß haben, aber ich gehöre nicht dazu.

 

Ich spiele einzig und allein zur Ablenkung, zum Stressabbau und zum Runterkommen. Bei einem Spiel mit zu vielen Cutscenes oder Filmschnipseln werden diese von mir auch schon mal weggeklickt, Hinweise, Briefe oder langen Text lese ich fast nie. Das war früher anders, aber mittlerweile möchte ich in der mir zur Verfügung stehende Spielzeit nur eines: Spielen und meine damit buchstäblich das Bewegen meiner Daumen und anderen Finger. Ja, ich weiß: ich bin ein einfacher Mann :|

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe mir in den letzen Jahren sehr viele Spiele gkauft. Habe aber auch alle bis auf ein oder zwei durchgespielt. Zu Fehlkäufen fällt mir nur Command and Conquer auf der PS3 ein. Hatte die Spiele früher auf dem PC gesuchtet aber mit diesem Teil konnte ich nichts anfangen. Ich spiele die Games auch immer zuerst durch ehe ich mir ein neues zulege. Mehr als zwei Spiele parallel beginne ich nie. Habe auch großes Glück das meine Frau mein Hobby toleriert. Speiel jeden Abend ab 20 Uhr 2-3 Stunden und am Wochenende des öfteren open End :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hat alles Vor- und Nachteile.

 

Einerseits hat man aktuell immer noch mehrere Titel in der Pipeline, die man nach Prio „abarbeitet“.

 

Anderer Seits vermisse das Gefühl, wie zu Launchphase der PS4, auch mal 100 Stunden+ in ein Game zu investieren, ohne etwas anderes verpasst zu haben.

 

Hierbei kommen jetzt leider gute Multiplayer (aktuell nur ca. 40 Std. bei BF One ;() auf der Strecke, um mich auf storybasierte Games zu konzentrieren.

 

Da ich mich zu 90 % an meine mir selbst auferlegten Regel halte, erst ein Spiel zu beenden (Story durch), bevor das nächste das erste Mal gestartet wird, komme ich so auf 10 Games pro Jahr (fast ausschließlich „Blockbuster“).

 

Aber insgeheim fiebere ich nicht nur wegen dem Grafikupgrade der PS5 entgegen, sondern freu mich auch schon auf die launchtypische Spieleflaute, klingt komisch, ist aber so ^^

 

Einzig mit einer Abwärtskompatibilität  :thumbdown:  könnte Sony mir dann ein Bein stellen (da bei mir nur eine Konsolen Gen im Wohnzimmer herrschen darf), aber das steht noch auf einem anderen Blatt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gut geschrieben. Vielleicht ein wenig ausschweifend, aber trotzdem lesenswert.

 

Zu mir.

 

Ich habe in der Regel Abends, wenn meine Frau mich lässt, von 20 Uhr bis open end Zeit zum spielen.

Der Tag gehört der Familie, der Arbeit und sonstigem.

Da ich aber Fernsehen nicht mehr ertrage, Ausnahme Netflix und Prime, spiele ich halt lieber.

Spielen gibt mir die Möglichkeit, vom Alltag abzuschalten und je nach Spiel auch zum entspannen.

 

Kaufen tue ich alles was nicht Niet und Nagel fest ist. Irgend wie bin ich da Jäger und Sammler.

Ich habe echt keinen Überblick mehr, was ich alles in der Bibliothek habe. Ist auch nicht schlimm, da ich somit immer irgend etwas finde, dass ich spielen möchte.

 

Mein Geschmack trifft nicht  nur AAA Titel, sondern auch ab und an das ein oder andere Indi. Momentan auch gerne VR Spiele, die mir momentan großen Spass bereiten.

 

Klar ist es schwierig geworden, die Perle zu finde, auf die man lange gewartet hat. Aber unmöglich ist es nicht. In der Regel kenne ich alle Spiele die ich kaufe, da ich regelmäßig auf Seiten wie dieser unterwegs bin und über mich behaupten kann, dass ich wirklich sehr gut informiert bin.

 

PS+ ist eine der Möglichkeiten, Spiele zu spielen, die ich mir so nie angeschaut hätte. Durch diese Plattform habe ich schon einige tolle Spiele entdeckt, die ich sonst nie gefunden hätte.

 

Wie auch immer. Vor allem durch Stream gehen viele Spiele unter. Das ist oft schade, aber leider auch nicht zu vermeiden. 

Bessern wird sich diese Situation nicht mehr so schnell. Leider.

 

So, einen schönen Tag noch, ich muss meine Bibliothek durchsuchen, da ich nicht weiss, was ich als nächstes spielen soll ;)

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Wer ist Online   0 Benutzer

    Keine registrierten Benutzer online.

×

Wichtige Informationen!

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung und Community-Regeln.