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Philipp Schürmann

Activision Blizzard - Unternehmen verdiente im vergangenen Jahr 4 Milliarden Dollar mit Mikrotransaktionen

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Wie aus einem aktuellen Finanz-Bericht hervorgeht, hat der Computer- und Videospiele-Konzern Activision Blizzard mit Sitz in Santa Monica, USA im Jahr 2017 insgesamt rund 4 Milliarden Dollar mit Mikrotransaktionen eingenommen. Mit einbezogen werden dort In-Game-Käufe des gesamten Portfolios. Dazu zählen also unter anderem Spiele wie Call of Duty: WWIIDestiny 2 oder Overwatch. Aber auch World of WarcraftHearthstone und verschiedene Mobile-Games gehören dazu. 

 

Wie der CEO von Activision Blizzard, Bobby Kotick hinzufügte, war dies ein Rekordjahr für das Unternehmen. So freue man sich auf das bestehende Jahr 2018 und man möchte die Spielgemeinschaft weiterhin mit seinem Portfolio glücklich machen.

 

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Das Spiel Overwatch war maßgeblich am Erfolg von 2017 beteiligt. 

 

 

Danke an @Bottlethrower für das Einsenden der News.

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Ich weiss nicht ob ich lachen oder weinen soll.

 

Es ist bestimmt eine gute Sache für die Entwickler und Publisher, wenn der Markt floriert. Da haben auch die Spieler was davon. Die Server werden schön gewartet und lange unterstützt. Es gibt dauerhaft neue Inhalte etc... bäh bäh.

 

Aber man zeigt auch deutlich, dass es sich scheinbar extrem lohnt und ich fürchte darum, dass es damit irgendwann auf die Spitze getrieben wird und dass man auch als Gegner von Microtransactions nicht mehr drumherum kommt.

 

Ich sehs bei mir selbst... ich mag eigentlich keine Extrakohle in die Hand nehmen und steh drauf Inhalte freispielen zu können.

 

Bei Rainbow Six Siege habe ich mir aber jeden Seasonpass bislang dazugekauft. Damit kommt man vorab schneller an die neuen Maps und Operators und bekommt ein bisschen Ingamewährung für optischen Kram.

 

Könnte man alles auch freispielen, aber ich sage euch das dauert Monate! Wer da alle Operators und deren Waffenperks haben will, der spielt nix anderes mehr.

 

Und wenn ich da schon weich werde, weil mir das Spiel gefällt und ich die unendliche Grindzeit nicht habe und dann tatsächlich noch Kohle reinstecke.... bah das wird hart in Zukunft als Gamer.

 

P.S.: Digitale Inhalte zu verkaufen ist ja wohl auch die cleverste Methode an Geld zu kommen, seit der Erfindung des Investmentbankings. Man kauft heute etwas und wenn man Pech hat ist es morgen schon nix mehr wert. Die drehen dem Spiel den Server ab und das wars. Und man kann nix dagegen machen. Das digitale Manaschwert ist gelöscht. Die Kohle weg. Man hatte ein bisschen Spass damit und das wars. Wie bei einer Prostituierten... die Erinnerung bleibt.

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Gast Waschbaerkoenig

Ich habe zum ersten Mal überhaupt für 50€ Lootboxen in Overwatch gekauft. Zum einen weil ich die Anniversary Skins wollte und weil ich einfach dem Entwickler damit unterstützen will. 

Denn Overwatch erfährt einen vorbildlichen Support, jeden Monat kommt ein neuer Held oder eine neue Map oder einer neuer Modi oder einfach nur ein neues Event.
Für mich ist Overwatch eins der besten Games dieser Generation (wenn auch leider nur in 1080p auf der Pro). 

 

Obwohl ich Destiny 1 mehrere hundert Stunden gespielt habe, hätte ich dort niemals auch nur einen Cent im Everversum liegen lassen! 

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da kann man nur gratulieren, haben dann eine Nische gefunden wo sich viel Geld machen lässt und das wohl auch sehr gefragt ist.

die gamer in den foren verachten die Transaktionen und die Politik, die Realität was gamer wirklich machen sieht aber ganz anders aus.

das heisst der eingeschlagene pfad ist erfolgreich und wird ausgebaut.

Aus unternehmerischer Sicht top gemacht!

ps: ich selber bin auch dagegen und nutze diese auch nicht, aber wenn die zahlen das so aussagen muss ich es halt akzeptieren das der “Markt“ es wohl so will

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Gast Waschbaerkoenig
vor 1 Minute schrieb Prodigy:

ich fürchte darum, dass es damit irgendwann auf die Spitze getrieben wird und dass man auch als Gegner von Microtransactions nicht mehr drumherum kommt.

 

Für mich ist der entscheidende Unterschied:
 

ich MUSS extra Geld in die Hand nehmen, weil ich an einem bestimmt Punkt im Spiel nicht weiter komme, oder im MP ständig Nachteile erleide, weil jemand sich einen Vorteil erkaufen kann.

 

ODER ich KANN mir lediglich kosmetische Dinge kaufen.

 

Und wenn man mal schaut, was manche Leute für Vorbesteller-Skins auf eBay zahlen und man sonst keine Chance hat an diesen heran zu kommen, dann finde ich es eine tolle Sache wenn man sich Lootboxen kaufen kann (Betonung auf KANN und nicht MUSS).

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vor 29 Minuten schrieb Andreas_PS4:

Ach war das früher noch so schön.... Fertiges Spiel gekauft und man musste sich keine gedanken wegen Updates machen oder zusätzlichen Kontent kaufen!

Die einzigen zusätzlichen Ausgaben, die ich tätige, sind für die COD Spiele ( Season Pass ).

 

Genau, und man konnte so schön miteinander spielen, wenn alle ihren TV und ihre Konsole mitgebracht haben. Und wenn dann mal ein Fehler im Spiel war hat man sich halt irgendwie eine alternative Lösung suchen müssen. Und wenn das Spiel durch war, war es durch und man musste lange auf den Nachfolger warten.

 

Bei heutigen Multiplayer Titeln ist es halt nunmal so, dass die Spieler möglichst lange in dem Titel gehalten werden sollen, das muss halt durch neue Inhalte finanziert werden, welche wiederrum die Spieler bei Stange hält weil immer wieder was neues kommt. Ist doch bei MMORPGs schon lange so, da gibts auch schon ewig Ingame-Shops für kosmetische Sachen für die eigene Figur/das Reittier usw. Warum sollte man das bei dem inzwischen riesigen Markt der Online-Shooter nicht auch machen.

 

MTX in beschränktem Umfang und nicht in den Spielfortschritt eingreifend sind ja ok und halten Spiele auch am Leben, die sonst viellicht schon früher vernachlässigt werden. Das gibts alles schon lange bei Onlinespielen und früher hat das kaum jemanden gestört.

Das Problem ist halt, dass das alles inzwischen auch in den Singleplayer Spielen angekommen ist. Und dort ist es ein Graus, wenn man nicht alles einfach freispielen kann, sondern bestimmte Sets/Fortschritte nur durch kauf in einer irgendwie erträglichen Zeit bekommt.

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Bin ich froh das ich die 40 Jahre schon geknackt habe und die Geilheit auf das Zocken von Jahr zu Jahr abflacht.

 

Bei der Entwiklung wird mir schlecht und ich kann mir vorstellen wo das endet...

 

Glaube melde mich hier mal im Golfclub an. Im Prospekt steht schon mal nix von DLCs und Lootboxen, wenn man das nächste Loch spielen will...

 

Grüße 

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vor 25 Minuten schrieb Matze Derich:

Bin ich froh das ich die 40 Jahre schon geknackt habe und die Geilheit auf das Zocken von Jahr zu Jahr abflacht.

 

Bei der Entwiklung wird mir schlecht und ich kann mir vorstellen wo das endet...

 

Glaube melde mich hier mal im Golfclub an. Im Prospekt steht schon mal nix von DLCs und Lootboxen, wenn man das nächste Loch spielen will...

 

Grüße 

 

Erstmal mein Beileid, dass deine Geilheit immer weniger wird. Ich hoffe zocken wird mir weiterhin und bis zum Ende richtig Spaß machen. Gibt ja immer noch genug hochwertige Indies und andere kleinere Produktionen, die trotzdem lange fesseln können.

 

Und lass dich vom Golfclub nicht verarschen, zum Einstiegspreis für Aufnahme, Equipment und Platzreife kommt leider der jähliche DLC "noch ein weiteres Jahr" dazu, den du immer wieder holen musst ;)

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vor 2 Stunden schrieb joschi486:

MTX in beschränktem Umfang und nicht in den Spielfortschritt eingreifend sind ja ok und halten Spiele auch am Leben, die sonst viellicht schon früher vernachlässigt werden. Das gibts alles schon lange bei Onlinespielen und früher hat das kaum jemanden gestört.

Das Problem ist halt, dass das alles inzwischen auch in den Singleplayer Spielen angekommen ist. Und dort ist es ein Graus, wenn man nicht alles einfach freispielen kann, sondern bestimmte Sets/Fortschritte nur durch kauf in einer irgendwie erträglichen Zeit bekommt.

 

Da schlagen wir beide in die selbe Kerbe! Mikrotransaktionen sind mir bis heute ein Graus, aber ich sehe auch ihren Vorteil - mehr/stabilere Server, längerer Support (siehe Rainbow Six: Siege), Entwickler können ihre Games ggf. günstiger oder gar gratis anbieten (siehe Hearthstone). Natürlich haben es zu viele Entwickler zu weit getrieben und damit den Ruf der ganzen Geschichte unwiederbringlich zerstört (nachzulesen in meiner vierteiligen Kolumne). 

Solange Inhalten komplett optional und kosmetischer Natur sind (Gesten, Skins, blablub) und/oder mit überschaubarem Aufwand ingame erreichbar (Hearthstone Karten, so ziemlich alles in Warframe), kann ich das System begrüßen. Und gerade Blizzard geht bei dem Thema als gutes Beispiel voran. Nichts, aber auch wirklich nichts was in den Echtgeld Shops angeboten wird, hat maßgeblichen Einfluss auf das Spiel und kann nicht erspielt werden.

Wenn ich die Meldung richtig verstehe, zählen aber auch die Spielekäufe an sich in diese Statistik hinein. Dann ist der Betrag durch die reinen MTX nochmal ne ecke weniger, und trotzdem überwältigend hoch.

 

vor 55 Minuten schrieb Matze Derich:

Bin ich froh das ich die 40 Jahre schon geknackt habe und die Geilheit auf das Zocken von Jahr zu Jahr abflacht.

 

Bitte nicht! Ich hab dann nur noch 8 "gute" Jahre! *schnüff* ;-)
Spaß Beiseite, ich freue mich (für uns beide :) ) dass du auch mit über 40 noch ein Auge auf Gaming wirfst, das ist nicht alltäglich und umso erfreulicher.

 

vor 56 Minuten schrieb Matze Derich:

Glaube melde mich hier mal im Golfclub an. Im Prospekt steht schon mal nix von DLCs und Lootboxen, wenn man das nächste Loch spielen will...

 

 

Und die regelmäßigen neuen Schläger und Bälle weil die doch das Handicap soooooo sehr verbessern? Hä? HÄ? *gg*

Haben hier auch nen Golfclub in der Nähe. Wenn ich dann bei meiner Kundschaft sehe wie viel Kohle da in Equipment fließt, dann können wir Gamer nur ganz bitterlich weinen (ja mir ist klar, dass das nicht ernst gemeint war, und trotzdem toll mal über sowas zu reden :-P)

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@Matze Derich

 

Mal ganz abgesehen davon, ab und zu neue Golfbekleidung, Golfbälle und das eine oder andere Getränk an der Club Bar?!?

 

Aber btT:

 

Krass, wieviel Asche sich damit leider verdienen lässt. Kein Wunder, dass die Grenzen, wie sehr man den Spieler noch melken kann, immer weiter ausgedehnt werden sollen. Obwohl Blizzard ja viel auf Kosmetik setzt?!?

 

Da hilft nur eins, die Nutzer müssen sich stark machen, aber der normale Durchschnittszocker von heute ist wohl leider meist auch nicht viel mehr, als Klatschvieh, das alles bereitwillig frisst(kauft), was man ihm vorwirft.

 

unfertige Spiele,

herrausgetrennte Inhalte, welche von Anfang an im Spiel waren, und doch dazu gekauft werden sollen

sinnlos aufgeblähte CE

Neue Skins für Geld

Neue Waffen für Geld

 

und jetzt natürlich EA mit ihrer übertriebenen Gier bei Battlefront 2.

 

usw. usw. usw.

 

Ich kann es nicht verstehen, aber da muss jeder seine eigenen Schlüsse und gegebenfalls Konsequenzen ziehen.

 

@Matze Derich

 

Man sieht sich auf der Driving Range:kugel:

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Bin ich froh das ich die 40 Jahre schon geknackt habe und die Geilheit auf das Zocken von Jahr zu Jahr abflacht.



 



Bei der Entwiklung wird mir schlecht und ich kann mir vorstellen wo das endet...



 



Glaube melde mich hier mal im Golfclub an. Im Prospekt steht schon mal nix von DLCs und Lootboxen, wenn man das nächste Loch spielen will...



 



Grüße


Das unterschreibe ich genau so!
Aber es lässt bei mir auch nur wegen dieser Entwicklung nach.
Die Entwickler werden immer geldgieriger!
Mag sein das die Spiele in der Produktion immer teurer werden, aber das Argument interessiert mich null.
Müssen halt andere Möglichkeiten gefunden werden, um das zu finanzieren.

Ich möchte kein zusätzliches Geld in irgendeiner Art und Weise zahlen müssen, um ein Spiel vollständig zu haben! Egal ob es um kosmetische oder spielentscheidende Sachen geht.
Freispielen ist das Stichwort.

Genauso wenig sollte man durchs vorbestellen oder den Season Pass irgendwelche Sachen früher oder exklusiv bekommen.

Weg mit dem ganzen "Lasst uns die blöden Spieler mal rupfen wie ne Weihnachtsgans" Möglichkeiten!

Sollte alles gesetzlich verboten werden!

Das einzige wofür ich gerne mehr zahle, aber maximal 150 €, und das tut mir schon im Geldbeutel weh, sind Sammler Editionen von Spielen.
Aber auch die dürfen keine Inhalte für das Spiel selber enthalten, sondern nur physische Extras, wie zum Beispiel eine Figur des Hauptcharakters, eine Karte des Spiels usw...

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Oh ha... so viel Antworten zum Golfclub 🤔👍 🏌️‍♀️ ...

 

Wollte das Thema Zocken eigentlich auch bis zur Rente durchziehen und dann noch mal richtig loslegen, sofern es an dem Strand wo ich dann mal hinziehen werde Internet gibt... Aber wer weiß was bis dahin so alles passiert... Am Ende kommen stählerne Maschienen, gefertigt aus dem recycling Stahl von Dieselautos, mit ner eigenen zentralen KI die sich Darkgooglehimmelsnet nennt an die Macht... Also mal sehen was die Zukunft im allgemeinen und Gaming -Bereich so brinkt...

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Ich habe zum ersten Mal überhaupt für 50€ Lootboxen in Overwatch gekauft. Zum einen weil ich die Anniversary Skins wollte und weil ich einfach dem Entwickler damit unterstützen will. 



Denn Overwatch erfährt einen vorbildlichen Support, jeden Monat kommt ein neuer Held oder eine neue Map oder einer neuer Modi oder einfach nur ein neues Event.
Für mich ist Overwatch eins der besten Games dieser Generation (wenn auch leider nur in 1080p auf der Pro). 



 



Obwohl ich Destiny 1 mehrere hundert Stunden gespielt habe, hätte ich dort niemals auch nur einen Cent im Everversum liegen lassen!


50 Euro für skins. Wie bescheuert muss man sein um so eine Politik zu unterstützen. Man hat nicht einmal einen sinnvollen nutze. Es geht da nur ums aussehen hahaha. Man muss mit Skill beeindrucken nicht wie toll man aussieht. Für 50 Euro gehe ich lieber mit meiner Freundin schön essen. Früher wurde ein Spiel zur Perfektion entwickelt und heutzutage bekommt man halb gekochte Sachen mit ingame käufe. Und viele stecken auch noch Kohle rein. Die Welt geht allmählich vor die Hunde.....

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Hm...vielleicht seh ich das zu einfach aber das "ich muss da ja mitmachen wenn ich noch spielen will" Argument zieht nicht.
Wenn ich dagegen bin, bin ich dagegen und das bedeutet eben ich spiele keine Spiele mehr, die sich des pay to win Prinzips bedienen. Leider wissen die Unternehmen, dass die wenigsten Menschen heutzutage noch in der Lage sind eine Einstellung konsequent zu vertreten, sollte diese Konsequenz von ihnen "Entbehrungen" verlangen. Und wir reden wir nur über Spiele und damit nichts auch nur annähernd Essentielles ^^
Am Ende jammern 90% der Spieler wie kacke das doch ist, aber 85% davon beteiligen sich trotzdem dran und legitimieren die Vorgehensweise der Unternehmen damit.
Es ist wirklich ganz einfach Freunde, ihr wollt etwas nicht, dann überstützt es nicht. Wenn euch das schon zu viel ist und ihr trotzdem mit macht, seid wenigstens ehrlich und hört auf zu jammern ;-)

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