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Serdar Yazici

Große Koalition möchte eSport als Sportart anerkennen und fördern

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Ist eSport eine Sportart? Mit dieser Frage wird sich die Große Koalition aus CDU, CSU und SPD demnächst beschäftigen. Das geht aus dem vorläufigen Entwurf des Koalitionsvertrages hervor. "Da eSport wichtige Fähigkeiten schult, die nicht nur in der digitalen Welt von Bedeutung sind, Training und Sportstrukturen erfordert, werden wir eSport künftig vollständig als eigene Sportart mit Vereins- und Verbandsrecht anerkennen und bei der Schaffung einer olympischen Perspektive unterstützen," heißt es im Vertrag. Voraussetzung dafür ist aber zunächst, dass die Mehrheit der SPD-Mitglieder sich für die Koalition ausspricht, denn noch können die SPD-Mitglieder die Große Koalition per Veto verhindern. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) sieht das allerdings anders und verweigerte dem eSport bisher die Anerkennung. Besonders ältere Menschen betrachten Spiele lediglich als "Jugendkultur".

 

Sportwissenschaftler an der Universität Köln Ingo Froböse stimmt der Meinung der DOSB nicht zu: "Ein eSportler macht 200 bis 300 Bewegungen pro Minute und erreicht während eines Wettkampfes eine Herzfrequenz von 180 und damit nur knapp weniger als ein Formel-1-Pilot während des Rennens. Gute eSportler müssen auch immer gute Sportler sein. Wer mehrere Stunden am Stück vor dem Computer durchhalten will, muss sich fit halten." Gründe für die Anerkennung von eSport als Sportart, finden sich genügend:

  • Mittlerweile gibt es im eSport professionelle Spieler, 400 Millionen Fans und verschiedene Disziplinen, also zum Beispiel Echtzeit-Strategiespiele, Ego-Shooter und Sportsimulationen.

  • Deswegen wird eSport von etablierten Sportverbänden in Ländern wie USA, Brasilien, China oder Frankreich schon lange als Sportart anerkannt.

  • Weltweit werden mit eSport rund 1,5 Milliarden Dollar umgesetzt.

  • In Ländern wie Olympia-Gastgeberland Südkorea sind die Spieler Top-Stars, sie verdienen Preisgelder auf Champions-League-Niveau.

  • Mit Schalke 04, VfL Wolfsburg, VfB Stuttgart, Hertha BSC und RB Leipzig sind bereits fünf Bundesliga-Klubs im eSport aktiv. Sogar eine digitale Bundesliga scheint in Zukunft nicht mehr ausgeschlossen.

Hans Jagnow, Präsident des eSport-Bund Deutschland (ESBD), gab zu verstehen, dass im ersten Entwurf der Großen Koalition, eine positive und politisch-wichtige Entwicklung in der eSport-Szene zu sehen ist: "Das ist ein massiver Schritt nach vorne für den eSport in Deutschland. Wir hoffen, dass wir in diesem Jahr noch erleben, was für deutsche eSportlerinnen und eSportler für über 20 Jahre ein Traum blieb: die politische, rechtliche und gesellschaftliche Anerkennung als Sportart." Auch für die deutsche Gaming-Landschaft, Abseits des eSports, dürfte diese Entwicklung, für die Zukunft, durchaus bedeutend sein. 

 

Danke an @joschi486 für den Hinweis!

 

Quelle 1

Quelle 2

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Die Merkel, für die das Internetz noch Neuland ist?

 

Hmpf. Egal. Es muss vorwärts gehen. Egal wie. Esport gehört schon lange zu den grossen TV Sendern. Eine CS GO oder Rainbow Six Siege WM ist doch unterhaltsam ohne Ende.

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An Selbstbewusstsein stehen die heutigen e-Sportler einem Zlatan Ibrahimovic oder Connor McGregor bereits jetzt kaum nach

Hast du dir das Selbstbewusstsein der Koreaner mal angeguckt?Das sind alles schüchterne kleine jungs die auf soziales umfeld gar nicht klar kommen.

Ich hoffe nur das Ganze endet nicht so, dass 5jährige schon ne Playstation bekommen, weil ihre Arbeitsuchenden Eltern meinen ihr Kind wird nen Pro-gamer.

Kleine umfrage auf dem schulhof:
"was willst du werden?"

"isch werd supastar beim Dieter! Wenn das nicht klappt werd ich zocker"

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Meiner Meinung nach ein richtiger und vor allem sehr wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Evtl. bekommt Gaming nun die notwendige Aufmerksamkeit und auch Relevanz auch auf politischer Ebene. Wäre auf jeden Fall äußerst wünschenswert. Vielleicht ist das auch der erste Schritt, dass deutsche Entwicklerfirmen zukünftig bessere Chancen haben subventioniert zu werden, um so auch mal international mit ihren Spielen wettbewerbsfähiger zu werden. So wie es im Ausland seit Jahrzehnten Gang und Gäbe ist. Wo die deutsche Spieleindustrie im Vergleich zum Ausland steht, muss ich glaube keinem erzählen.

 

Wenn sie es jetzt noch schaffen Videospiele als Kunstform anzusehen und es auch in Deutschland uneingeschränkt möglich ist bspw. historische Ereignisse korrekt in Symbolik, Deutlichkeit und Schärfe darzustellen. dann sind  auch wir endlich mal auf einem vernünftigen Weg wenn es darum geht Gaming nicht nur als "nerdiges" Hobby zu betrachten.

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Naja die Definition die der Gesetzgeber nutzt um Aktivitäten als Sport zu bezeichnen ist sehr weit gefasst und diese Definition erfüllt das Gaming auch. 

 

Dennoch ist und bleibt Gaming kein Sport im engeren Sinne, sondern kann vielmehr als Geschicklichkeitsspiel ähnlich wie Darts gesehen werden. Es ist nichts Gesundheitsförderndes, was man an einer Vielzahl der an solchen Wettbewerben teilnehmenden Spielern auch unschwer erkennt. 

 

Gaming und Olympia? Niemals!

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Das Horrorszenario ist dann nicht mehr fern. Die nächste Generation betreibt nur noch eSport. FIFA 2035 statt echtem Fussball. Keiner geht mehr raus. Ist einfacher von zuhause aus. Wetterunabhängig. 

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ich fordere jetzt das couching und serien schauen als sportart angesehen und gefördert wird. man muss sich fit halten um stundenlang auch der couch zu sitzen und auf den bildschirm starren zu können.... *facepalm*

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Ich glaube man muss sich mal vom herkömmlichen Gedanken des Sports befreien und es nicht so verbissen sehen. Dart oder auch Schach wird ebenfalls als Sportart anerkannt, Schach meines Wissen sogar vom Olympischen Komitee. Wenn auch nicht unbedingt bei Olympia vertreten. Und auch dort werden riesen Wettbewerbe und Turniere veranstaltet wo ein haufen Kohle dahinter steckt. Und die sitzen auch nur auf ihrem fetten Ar%$§ oder schmeißen paar Pfeile an die Wand. Um es mal salopp auszudrücken.

 

Wenn ich mir dann diese "Sportler" beim Schach und Dart angucke, möchte man meinen dort sind die typischen adipösen Gamer vertreten, die man eigentlich beim eSport erwarten würde. Da sehen die  meisten westlichen eSport Teams deutlich fitter aus.

 

Aber das ist wieder typisch "deutsch". Per se erstmal alles Scheiße finden.

 Sonst wird sich darüber beschwert, dass Gaming nicht wirklich anerkannt wird und keine Beachtung bekommt, dann wird sich darum bemüht, dass sich das in kleinen Schritten ändert, aber da ist auch wieder verkehrt und wird dann nur dazu benutzt andere politische Entscheidungen durchzudrücken.

 

eSport wird sicherlich nicht olympisch und muss es auch gar nicht, aber wie schon gesagt wird Gaming in Deutschland immer noch müde belächelt und als Killerspiel Argument gebracht. Während andere Länder in Europa und der Rest der Welt uns deutsche mächtig was vor machen. Da kann es sicherlich nicht schaden, wenn Gaming bei uns, auch wenn in Form des eSports, mehr Beachtung bekommt. Sei es nun politisch oder gesellschaftlich.

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vor 3 Minuten schrieb thebourbonkid88:

Ich glaube man muss sich mal vom herkömmlichen Gedanken des Sports befreien. Dart oder auch Schach wird ebenfalls als Sportart anerkannt, Schach meines Wissen sogar vom Olympischen Komitee. Wenn auch nicht unbedingt bei Olympia vertreten. Und auch dort werden riesen Wettbewerbe und Turniere veranstaltet wo ein haufen Kohle dahinter steckt. Und die sitzen auch nur auf ihrem fetten Popo oder schmeißen paar Pfeile an die Wand. Um es mal salopp auszudrücken.

 

Wenn ich mir dann diese "Sportler" angucke, möchte man meinen dort sind die typischen adipösen Gamer vertreten, die man eigentlich beim eSport erwarten würde. Da sehen die  meisten westlichen eSport Teams deutlich fitter aus.

 

Aber das ist wieder typisch "deutsch". Per se erstmal alles Scheiße finden.

 Sonst wird sich darüber beschwert, dass Gaming nicht wirklich anerkannt wird und keine Beachtung bekommt, dann wird sich darum bemüht, dass sich das in kleinen Schritten ändert, aber da ist auch wieder verkehrt und wird dann nur dazu benutzt andere politische Entscheidungen durchzudrücken. eSport wird sicherlich nicht olympisch und muss es auch gar nicht, aber wie schon gesagt wird Gaming in Deutschland immer noch müde belächelt und als Killerspiel Argument gebracht. Während andere Länder in Europa und der Rest der Welt uns deutsche mächtig was vor machen. Da kann es sicherlich nicht schaden, wenn Gaming bei uns, auch wenn in Form des eSports, mehr Beachtung bekommt. Sei es nun politisch oder gesellschaftlich.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Sport

Irgend wie hast Du recht aber Schach und Dart ist für mich auch kein Sport.

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lol, plumpe Anbiederung bei der jungen Generation. Und je größer man die Themen aufbläßt von denen sich der Nachwuchs von der Realität ablenken lässt, umso länger kann man sein Schindluder treiben. Ach ja, und, lol, Sport.



Japp, die Eierköppe von der GroKo wissen wie sie viele der 6-16 jährigen für die nächsten Jahrzehnten beeinflussen können, die lesen so eine Politische Nachricht auf irgendeiner Spieleseite und werden wohlmöglich aufgrund weils ihr erster Kontakt mit Politik war die CDU (Club der Unchristlichen) und die SPD (Sozial Politisch Desinteressiert) in einem Falschen Licht sehen..
Vor einigen Jahren waren wir noch alles potenzielle Mörder für die und am liebsten alles verbieten und kontrollieren im Spielemarkt ...
Jetzt wollen sie zocken Olympisch machen!?
Ja nee is klar...

Die merken das ihrer Wählerschaft langsam wegstirbt und wollen junge Menschen für sich gewinnen, mit einer so lächerlichen aussage wie "zocken soll olympisch werden", damit sie weiter ihre drecks Politik betreiben können. Die Reichen immer mehr und das arbeitende Volk immer weniger, bis die Rente nach 48 Jahren Arbeit nicht mehr zum Leben reicht und die die glück haben im alten Heim verrecken und verdrecken, weil auf einem Pfleger, 30 Bettlägerige kommen...
Danke du armes reiches Deutschland

zurück zum Thema..
mein Bauchgefühl sagt mir, das eSport irgendwann mal olympisch werden "könnte", aber bis dahin wird wohl jeder heute aktive Politiker schon lange unter der Erde liegen..

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vor 12 Minuten schrieb XPapa1X:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Sport

Irgend wie hast Du recht aber Schach und Dart ist für mich auch kein Sport.

 

Da kann ich jedem nur diesen Artikel ans Herz legen. Wie bei allem geht es eigentlich nur ums Geld und um die Alteingesessenen.

Der Artikel beleuchtet ziemlich gut warum diese strike Einordung "Das ist Sport und das nicht" eher rückständig ist und Weiterentwicklung im modernen Sport verhindert.

http://www.zeit.de/sport/2010-11/dosb-sport-dart-auflagen

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vor 3 Stunden schrieb mariO_o:

Dart ist für mich auch kein Sport, zählt jedoch auch dazu :D ist eben ein Konzentrations Sport, so wie eSport.

Würde sogar sagen fürs professionelle Counterstrike zocken brauchste mehr als beim Dartspielen ^^ neben Hand-Augen-Koordination auch noch gute Reflexe, Antizipationsgeschick und ne lange Ausdauer vorm Computer :D

 

Und an all diejenigen, die sich darüber lustig machen, sei nochmal auf den Artikel verwiesen - selbst Sportwissenschaftler sagen, dass man beim Esport ähnlichem physischen Stress ausgesetzt ist wie ein Formel 1 Pilot, also wo genau ist das keine Höchstleistung die man dann auch als Sport interpretieren kann? Sollte der Fokus auch hier in Deutschland größer werden, dann wird der Sport selbst sicher auch professioneller - dann musst du anfangen auch außerhalb des Zockens auf Fitness zu achten, um auf Augenhöhe mit den Gegnern zu bleiben ;)

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Es ist auf jeden Fall überfällig, aber ist ja auch kein Wunder, dass es erst jetzt mal Thema wird. Was Internet angeht, sind wir sowieso sowas von weit hinten. Eine Schande, aber bei so einer lächerlichen Regierung auch nicht verwunderlich. Keine Ahnung, wer die Hampelmänner da noch wählt, aber naja, wir sind hier ja nicht in einem Politik-Forum. 

 

Ich hoffe mal, dass die Politiker mal in der Gegenwart ankommen und wir mal aufholen in dem ganzen Thema (Breitband, Mobiles Internet, usw.)

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Ich bin in dieser Frage erhlich gesagt gespalten. Auf der einen Seite erfordert das betreiben von eSport mittlerweile ähnliches Training mit Coach, Einheiten, Taktik, usw. wie bei echten Sportarten (vorausgesetzt man will vorne mitmischen ;)). Auf der anderen Seite soll für mich Sport auch stehts was körperliches/atlehtisches mit sich bringen und da gehören meiner Meinung nach das Bedienen von Maus, Tastatur, Joypad und co. nicht dazu. Ich meine, wenn man sich diese ganzen Teilnehmer ansieht, dann sind das meist Striche in der Landschaft, halbe Nilpferde oder haben "schöne" Waschbär-Bäuche, sportlich sieht das jedenfalls nicht aus :huh:.

 

Auch sollte beim Sport ein gewisses Mass an Risiko und Mut vorhanden sein, wo man sich bei Fehlern auch wirklich verletzen kann und daher entsprechende Routine, Diziplin und Beherrschung mitzubringen sind. Und nein, die "Gefahr" eines abstürzenden Controller, Sehnenscheidenentzündung, usw. gehört da nicht dazu :P;)

 

Zuguterletzt müssen Sportler stehts die volle Kontrolle über ihr Sportgerät haben, zusätzliche Hilfen die dem Sportler die volle oder teilweise Kontrolle entziehen sind ja in der Regel verboten. Und hier sind eSportler von der Güte der Entwickler und der Spiele voll und ganz abhängig. Das Spiel bestimmt was geht und was nicht und nicht der Anwender, man ist möglichen Bugs und anderen Eigenheiten voll und ganz ausgeliefert.

 

Meiner Meinung nach gibt es da also noch so einige Dinge die klar zu definieren sind wie z.B. ein Regelwerk welches sowohl von seiten Spieleentwickler, wie auch eSportler einzuhalten sind. Hier, so glaube ich, gibt es aktuell kaum eine art sportliches Reglement, jeder mach so wie er will. Von daher tendiere ich bei der Frage eSports als Sportart anzuerkennen dezeit eher zu nein.

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Ich dachte immer E-Sport á la Counter Strike macht aggressiv und führt dazu, dass Leute Amok laufen. Mir fällt allerdings spontan ein Thema ein weswegen man auch Amok laufen könnte. Politik zum Beispiel. Bringt scheinbar gut Kohle für den Staat und kann durch Werbeeinnahmen gut gefördert werden. Tja, die Zeiten ändern sich...

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Erstaunlich und erschreckend wie viele hier ihre politische Meinung scheinbar mit der Bildzeitung bilden und wie viele auch hier ihr Meinungsbild mit konservativen älteren Herren die noch nie gezockt haben teilen.

 

Klar, eSport ist kein bewegungstechnisch aktiver Sport wie Leichtathletik, aber wenn man sich die Entwicklung von Sportarten mit der Zeit anschaut, dann wurde vieles erst abgelehnt und abgetan und inzwischen ist es anerkannter Sport. Muss man ja nur mal Olympia einschalten. Slopestyle, Freestyle usw wurde noch vor Jahren als Jugendspaß gesehen, aber nicht als Sport und jetzt ist es im Olympischen Programm.

Und eSport will ja nichtmal olympisch werden, ich hab keine Ahnung wo z.B. @Phoenix Stil diese Aussage herhaben?

Im eSport ist eigentlich jedem klar, dass es nicht mit herkömmlichem/klassischem Sport vergleichbar ist. Eine Anerkennung als Sport um auch selbst Strukturen aufbauen zu können und eventuell mal gefördert zu werden hat es trotzdem verdient.

 

Kommt mal bisschen aus eurer Schublade, Zeiten ändern sich, und einge gehören scheinbar inzwischen zu den schimpfenden und ablehnenden Geistern, die sie früher selbst ausgelacht haben.

 

Und noch eine kurze Anmerkung, ich hab selbst auch so gut wie noch kein eSport Event gesehen und ist auch nicht wirklich meins, aber wenn man sich mal etwas umschaut in der Welt gibts genug begeisterte dafür um sich auch damit zu befassen und es auch akzeptieren zu können.

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