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Serdar Yazici

Präsident Trump fordert bessere Regulierung gewalttätiger Videospiele

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Esbr.jpg

 

US-Präsident Donald Trump fordert nach dem jüngsten Amoklauf an der Marjory Stoneman Douglas Highschool in Parkland, Florida, in der 17 Menschen ums Leben kamen, eine Regulierung von gewalttätigen Videospielen. Trump schlug vor, Inhalte, die Kinder in Videospielen, Filmen und im Internet konsumieren, zu regulieren. "Ich höre vermehrt Leute sagen, dass das Ausmaß der Gewalt in Videospielen, die Gedanken junger Menschen formen." Dabei lies der US-Präsident offen, ob er eine Überarbeitung des bestehenden Bewertungssystems ESRB meint, die seit 1994 genau festlegt, in welchem Umfang Videospiele in Amerika auf den Markt kommen dürfen, oder ob er ein komplett neues System einführen möchte. Donald Trump wäre nicht Donald Trump, wenn er die Sitzung ohne Kontroverse und zum Teil moralisch verwerfliche Fragen verließe. So schlug er vor, dass Lehrer besser ausgebildet werden- und das diese, Waffen zum Unterricht mitführen sollten, um im Ernstfall darauf zurückgreifen zu können und betitelt den Vorschlag mit "ein kleines bisschen von einem Bonus". 

 

Trump ist nicht der erste Politiker, der nach dem Parkland-Shooting die Gewalt in Videospielen dafür verantwortlich macht. Der Repräsentant von Rhode Island, Robert Nardolillo III, plant, dort einen Gesetzesentwurf einzuführen, in der Videospiele mit dem Rating "Mature" (oder höher) durch den ESRB im höheren Maße versteuert werden sollen. Kentucky Gouverneur Matt Bevin nannte gewalttätige Spiele, Fernsehshows und Musik eine "Kultur des Todes, die gefeiert wird". Er hat zwar kein Verbot gefordert, aber er glaubt, dass die Menschen hinterfragen sollten, welchen Wert gewalttätige Medien in unserer Gesellschaft haben.

 

Quelle

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Jaaaa genau Mr Präsident, zeige mit den Finger auf die Videospiele, aber bitte nicht auf die NRA oder an die Leichtigkeit in Amerika an Waffen zu gelangen :frusty: Haste ja Millionen an Spendengeldern von der NRA bekommen gell?!

 

 

Lehrer bewaffnen?? Im ernst? So einen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört. Und wer profitiert davon? Ach ja, die NRA, fast vergessen.

 

Mein Statement dazu: Ich bin heute so dumm, ich könnte doch glatt Amerika regieren.....

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Trump redet viel wenn der Tag lang ist. Als wären Videospiele das Problem.
Ich Spiele seit Jahren und das macht mich noch zu keinem Amokläufer.
Wenn jemand psychisch kranken ist kann er es natürlich in Videospielen ausleben. Die Wurzel stellen die Spiele dennoch nicht dar.

Hauptsache was gschwätzt...

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Immer dasselbe,da werden immer die Schwachstellen des Systems auf sämtliche Dinge geschoben
,nur nicht auf das ,worauf es wirklich ankommt.Ich bin kein Akademiker und ich weis nicht .ob ich mich richtig ausdrücken kann.Es ist ja im Prinzip die alte Leier.Und ich denke dieser Thread hier ruft doch dazu auf ,das man seiner Meinung kund tut.Natürlich sollte ein 12 Jähriger keine Kriegsspiele spielen,und genauso wenig sollte ein Teenager an eine verdammte Waffe rankommen.Das bei Kindern,die eventuell psychisch labil sind und gesellschaftlich ausgegrenzt sind,wohl eher die Chance oder der Hang bestehen ,durch falsche Prägungen "wie Tötungsspiele oder zuviel regelmässiger Brutalität"in Spielen,zu Hause,in der Familie,oder sonst wo ,zu kleinen Sozis zu werden, ist ja wohl keine Frage!Warum finden denn dort wohl soviele Amokläufe statt?Aber es ist nicht nur immer die alte Leier ,die für mich das Problem darstellt oder mich nervt,sondern dass durch diese ganzen Ausflüchte und Regulierungen von den wirklichen Problemen abgelenkt wird.Das Problem wird einfach aufgeschoben,bis es nicht mehr geht,und solange wird im Mist gewühlt.Regulierungen sind gut.Altersbegrenzungen.Natürlich.usk , fsk etc .Sie sind in der Spiele und Filme Branche wichtig und dafür da ,dass nicht alles geschnitten werden muss.Es ist ein Muss.Aber Grenzen setzen, oder Einschränkungen.NO GO.Irgentwann wird es kein Spaß mehr machen,wenn sich Spielehersteller noch mehr nach sowas orientieren.Immer mehr Angst haben zu müssen , ein Spiel nicht durch diese verdammten Richtlinien zu bekommen.Davor habe ich persönlich Angst.Ich liebe Brutale realistische Spiele.Oder sogenannte Killer-Spiele. Warum denn auch nicht?Auch normale Spiele.Realitätsnah.Umso echter ,umso besser und authentischer ist ein Spiel.Ich habe bedenken davor,das alles nur noch für die breite Masse ausgelegt wird.Was ein 18+ spielen kann, muss auch in Zukunft ein 12 Jähriger spielen können.Einfach NEIN.Wenn ich auf einen Kopf im Spiel schiesse,ja was soll passieren?Kleine Schmetterlinge herausfliegen.Und wenn ich 20 mal draufschieße.?Natürlich würde ich das Ding gerne platzen sehen!Würde ich sonst so oft draufschießen.Ein schlechtes Beispiel!Bringt es was Gewalt in Spielen zu regulieren?Nein!Bringt es was Lehrer zu bewaffnen?.Nur wenn man 50 Risiken an eine Waffe ranzukommen schaffen will.Oder wieviele Lehrer eben einen auf SEK machen.Man stelle sich das Szenario mal vor.Amokläufer töten in einer Schule Lehrer und Unschuldige.Und haben dann noch genügend Munition in der Schule ,nachdem man den Lehrer erschossen hat,der den Schlüssel bei sich trägt :)

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Das wird es natürlich bringen :ranger: 

Klar werden Spiele immer realistischer heutzutage, also was Grafik angeht, aber das hier wieder ein Sündenbock gesucht wird,  ist einfach wieder ein Zeichen von "ich habe keine Ahnung, deswegen sind Videospiele schuld" 

Ich zocke seit ich 9 bin diese sogenannten Killerspiele... Will jetzt nicht cool sein, es war Zufall als ich Unreal Tournament auf dem PC von meinem Onkel gefunden hatte... 

Jedenfalls bin ich geistig trotzdem stabil, das ich jetzt nicht los laufe und Amok laufe... 

Wer vorher schon ein weg hatte da oben wird dadurch nur gestärkt, aber dann sollte man da mal nach der Ursache suchen und nicht alles auf Videospiele schieben... Naja aber da kann man reden wie man will, es wird sich nichts ändern 

Vielleicht in 20-30 Jahren, da diese Generation ja damit aufgewachsen ist, als die ganzen Alten die damit nix anfangen können 

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Gar nicht blöd. Das kann der Anstoß dafür sein, dass sich EA und Activision gute Lobbyisten suchen und einen Teil ihrer Gewinne in Zukunft in die amerikanische Politik schieben. Denn so funktioniert Politik und die amerikanische im besonderen. Und beim nächsten Mal sind dann halt nicht mehr die Waffen oder Videospiele schuld, sondern vielleicht Netflix...

 

Die Altright und die GOP in ihrer jetzigen Form sind eine unglaubliche Schande und ich bin froh, dass viele Amerikaner das genauso sehen und mehr und mehr Staaten blau werden.

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Gerade das ganze Mediensystem der USA basiert komplett auf Gewalt. Durch Angst vor Gewalttaten werden dann wiederum massen an Waffen in privaten Haushalten abgesetzt. Daneben werden die Kinder total prüde erzogen, vögeln sich aber im "Partyurlaub" durch die ganze Stadt, aber wehe es wird mal ein Nippel im TV gezeigt.

 

Hauptsache die Waffenlobby kommt komplett ungeschoren davon, sie wird nicht mal mit einem Satz erwähnt, wie ich kotzen könnte bei so einer offensichtlichen Lobbyarbeit. Diese Doppelmoral und Ignoranz vieler Amis ist einfach nur zum kotzen - genau wie ihr Präsident.

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Wenn man bedenkt dass die NRA sich gerade versucht nach dem Massaker in die Opferrolle zu drängen kommt diese Aussage von Trump gar nicht so überraschend, dass er natürlich erstmal jegliche Schuld auf alles andere, als auf die Ursache selber, versucht zu schieben ist klar. Die NRA hat so viel Einfluss dass auch selbst nach drei Massakern hintereinander wohl versucht werden würde einen anderen Schuldigen zu finden oder zu behaupten die Opfer wäre doch viel besser dran wenn sie selbst Waffen bei sich tragen würden. Irgendwie traurig und lustig zu gleich. Studenten protestieren gegen Waffen und Florida lehnt ein striktes Gesetz ab und beschließt erstmal das Pornos schlecht für die Gesundheit sind, ich denke das sagt mittlerweile alles über die USA aus. Die Menschen dort könnten einem fast leid tun, aber den Mist haben sie sich selbst eingebrockt.

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Ich denke da genau umgekehrt...was wäre wenn es diese Spiele nicht geben würde? Ich spiele nun seit 20 Jahren Videospiele und so ziehmlich jedes Genre das es gibt. Je nach Lust und Laune. Hatte ich einen schlechten Tag, bin frustriert usw. lege ich gerne etwas ein wo man prügelt oder nen Shooter. Da kann ich mir den ärger vom Leib ballern. Bin ich Gut drauf drehe ich gerne einige Runden bei GT Sport. Ist nichts interessantes im TV wird ein RPG gestartet. Für mich sind Spiele etwas zum abschalten und dampf ablassen. Das heißt nicht das ich von Grund auf ein agressiver Mensch bin oder gar zum Amok läufer werde.

Mir helfen die Spiele eben um herunter zu kommen. Hätte ich keine PS4,PC oder was auch immer komme ich natürlich auch zurecht. Ging ja vorher auch bevor ich zu spielen begonnen habe. Natürlich gibt es auch die Situation wo ich dann auch bei nem Shooter usw. nichts auf die Reihe bekomme. Das frustet auch, aber auch da hab ich abhilfe gefunden. Da mache ich einfach einen "Time-Cheat" (Schlafen gehen^^) und skipe die Zeit bis zum nächsten Tag oder mach was mit der Freundin. Man muss ja nicht immer vor der Kiste sitzen.

Aber nun zurück...was ist wenn man gerade solchen Leuten die Killergames ja schon fast "brauchen" und das auch noch weg nimmt. Ich befürchte genau da das gegenteil. Mir ist und wäre es lieber wenn die wenigen speziellen Fälle, Virtuell ein Gemetzel veranstalten als real. Und sonst bin ich auch der Meinung von den Vorrednern....wenn man nicht weiter weiß einfach das Problem auf die Games schieben.

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Unter anderen umständen würde man das Typischen Trump unsinn nennen wie alles was aus dem Mund dieses mannes kommt.

Aber in diesem fall ist das einfach nur Typisches Republikaner gerede.

Da wird überall der schwarze peter hingeschoben solange er nicht an der NRA oder den Waffengesetzen vorbeikommt.

 

Es gibt bundestaaten in denen jemand der wegen gewaltverbrechen eingesperrt wurde, dennoch das recht hat eine waffe zu kaufen.

In einigen bundestaaten darf man erst ab 21 trinken aber ab 18 eine Knarre kaufen.

 

Wenn man sich da mal nur ein bisschen einlest dann dreht sich einen der magen um.

Leider wird sich das aber niemals ändern, dazu ist gerade die NRA zu stark in der politik drin...die zahlen Billionen an Wahlkampf spenden, die kannst du niemals angehen.

 

Man macht absolut nichts um den status quo zu ändern, man schickt Gebete aber am nächsten tag geht das leben weiter.

Täglich werden in Amerika mindestens 3 menschen niedergeschossen, das kann doch nicht normal sein.

 

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Gast René
vor einer Stunde schrieb Warrior0024:

Amerikaner sind einfach nur dumm.
Und haben den zu ihnen passenden Anführer gewählt...

Warum darf man sowas eigentlich immer locker über Amerikaner schreiben, aber nicht über Afrikaner?

 

Zum Thema: Bin absoluter Pazifist und ich habe noch nie gehört, dass jemand von nem Videospiel erschlagen wurde. So sollte es IMO einfach schwerer werden, Dreckswaffen zu bekommen.

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Man darf nicht die Aussage nicht mit den Maßstäben eines Landes bewerten, wo man keine Waffen so einfach kaufen kann.

Aber die Videospiele, und auch Filme, wurden speziell in den letzten fünfzehn Jahren so dermaßen brutal, das ist wirklich bedenklich. Am Anfang als es gelockert wurde war ich auch froh, aber wenn ich mir jetzt das aktuelle Mortal Kombat anschaue, und daran denke daß man diese Schlachtorgie einfach so auf YT anschauen kann, nein, da läuft was falsch. Viel zu viele Kinder konsumieren solche Inhalte. Bei Call of Duty waren zu PS3 Zeiten schon fast nur Kinderstimmen in den Lobbies.

Es müsste besser sicher gestellt werden daß Kinder nicht an solche Inhalte geraten. Die Eltern sollten öfter darauf aufmerksam gemacht werden, ihre Kinder besser zu behüten. Aber es wird nicht viel nützen, denn das System und die Gesellschaft sind krank, solche Vorfälle sind nur die sichtbaren Symptome. Die grundlegenden Umstände zu ändern liegt nicht in der Macht des POTUS, wenn Trump sich mit denen anlegt wird er kalt gestellt wie Kennedy zum Beispiel.

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vor 5 Stunden schrieb 8LACK8AIN:

Immer dasselbe,da werden immer die Schwachstellen des Systems auf sämtliche Dinge geschoben
,nur nicht auf das ,worauf es wirklich ankommt.Ich bin kein Akademiker und ich weis nicht .ob ich mich richtig ausdrücken kann.Es ist ja im Prinzip die alte Leier.Und ich denke dieser Thread hier ruft doch dazu auf ,das man seiner Meinung kund tut.Natürlich sollte ein 12 Jähriger keine Kriegsspiele spielen,und genauso wenig sollte ein Teenager an eine verdammte Waffe rankommen.Das bei Kindern,die eventuell psychisch labil sind und gesellschaftlich ausgegrenzt sind,wohl eher die Chance oder der Hang bestehen ,durch falsche Prägungen "wie Tötungsspiele oder zuviel regelmässiger Brutalität"in Spielen,zu Hause,in der Familie,oder sonst wo ,zu kleinen Sozis zu werden, ist ja wohl keine Frage!Warum finden denn dort wohl soviele Amokläufe statt?Aber es ist nicht nur immer die alte Leier ,die für mich das Problem darstellt oder mich nervt,sondern dass durch diese ganzen Ausflüchte und Regulierungen von den wirklichen Problemen abgelenkt wird.Das Problem wird einfach aufgeschoben,bis es nicht mehr geht,und solange wird im Mist gewühlt.Regulierungen sind gut.Altersbegrenzungen.Natürlich.usk , fsk etc .Sie sind in der Spiele und Filme Branche wichtig und dafür da ,dass nicht alles geschnitten werden muss.Es ist ein Muss.Aber Grenzen setzen, oder Einschränkungen.NO GO.Irgentwann wird es kein Spaß mehr machen,wenn sich Spielehersteller noch mehr nach sowas orientieren.Immer mehr Angst haben zu müssen , ein Spiel nicht durch diese verdammten Richtlinien zu bekommen.Davor habe ich persönlich Angst.Ich liebe Brutale realistische Spiele.Oder sogenannte Killer-Spiele. Warum denn auch nicht?Auch normale Spiele.Realitätsnah.Umso echter ,umso besser und authentischer ist ein Spiel.Ich habe bedenken davor,das alles nur noch für die breite Masse ausgelegt wird.Was ein 18+ spielen kann, muss auch in Zukunft ein 12 Jähriger spielen können.Einfach NEIN.Wenn ich auf einen Kopf im Spiel schiesse,ja was soll passieren?Kleine Schmetterlinge herausfliegen.Und wenn ich 20 mal draufschieße.?Natürlich würde ich das Ding gerne platzen sehen!Würde ich sonst so oft draufschießen.Ein schlechtes Beispiel!Bringt es was Gewalt in Spielen zu regulieren?Nein!Bringt es was Lehrer zu bewaffnen?.Nur wenn man 50 Risiken an eine Waffe ranzukommen schaffen will.Oder wieviele Lehrer eben einen auf SEK machen.Man stelle sich das Szenario mal vor.Amokläufer töten in einer Schule Lehrer und Unschuldige.Und haben dann noch genügend Munition in der Schule ,nachdem man den Lehrer erschossen hat,der den Schlüssel bei sich trägt :)

 

Sorry hatte kein Bock deinen Text zu lesen.

Wie wäre es mal ab und zu die ENTER-Taste zu betätigen?

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Gast

Warum verbietet der Kerl nicht gleich Brot und/oder Wasser. Haben ja alle Amokläufer zu sich genommen bevor sie die Metzeljagt begnnen haben..  Neee jetzt im ernst Dumb macht nichts an den Waffengesetzen. Warum?????? Wegen der Knete die ihm Flöten geht.. Dem sind doch die paar "Zivilisten" total egal 

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vor einer Stunde schrieb Gast René:

Warum darf man sowas eigentlich immer locker über Amerikaner schreiben, aber nicht über Afrikaner?

 

Weil dich damit sofort jeder Rassist nennt, selbst wenn genau das Gegenteil zutrifft.

https://iq-research.info/en/page/average-iq-by-country

 

und ja... ich bin mir durchaus bewusst dass solche Repräsentation durch die sozioökonomischen Gegebenheiten verfälscht werden. Trotzdem steht, dass der durchschnittliche IQ eines US Amerikaners genau einen Punkt unter dem eines durchschnittlichen Deutschen liegt. Wir alle samt können nur neidisch nach Südostasien blicken wo man derart höflich ist, dass man niemals vom "dummen Europäer" sprechen würde. Beispiel nehmen.

 

Zum Thema selbst würd' ich ebenfalls zu ein wenig mehr Demut raten.

 

1. gibt es prinzipiell keinen Unterschied zwischen Bildung und Waffengebrauch in der USA

http://www.pewsocialtrends.org/2017/06/22/the-demographics-of-gun-ownership/

2. sind 60% aller Waffendelikte mit Todesfolge in der USA Selbstmord

https://www.nytimes.com/2015/10/09/upshot/gun-deaths-are-mostly-suicides.html

3. übersteigen sowohl Verkehrstote und auch Vergiftung (durch Drogen) alle Schusswaffenmorde (inkl. Suizid)

https://www.cdc.gov/nchs/fastats/injury.htm

und 4. sind Schusswaffe "nur" zu 70% an Morden beteiligt.

https://www.cdc.gov/nchs/fastats/homicide.htm

 

Nachdem ich aber früher einmal im Sportschützenmillieu tätig war, weiß ich leider aus Erfahrung nur zu gut dass diese Herrschaften genau das gleich Thema von der anderen Seite diskutieren - in Art und Weise nicht viel Unterschied. Ich weiß auch dass man sich solch ein Thema gerne einfach machen möchte, aber wir dürfen niemals vergessen dass gerade WEIL es so selten passiert, ein Amoklauf den Medien immer wieder zur Auflage dient. Ja, es ist schlimm und ja, die Gegebenheiten in den USA sind für europäische Verhältnisse grausam. Aber nach dem Boston Marathon hab ich witzigerweise keine Stimmen gehört, die Druckkochtöpfe an allem die Schuld geben, oder nach 9.11 den Flugzeugen. Die Antwort von Herren Trump (langsam wird der IQ Witz genauso billig wie bei Bushzeiten...) ist selbstverständlich purer Populismus, wie immer halt und wird genauso selbstverständlich wieder mit dem Abklingen der Medien aus der Öffentlichkeit verschwinden. Ich für meinen Teil bin mir aber ziemlich sicher dass Trump ein Segen war für die USA, nicht weil er so großartige Arbeit leistet sondern weil er kein wirklicher Teil des zwei Parteiensystems ist und darum die Karten der Lobbyisten nach seiner Amtszeit völlig neu gemischt werden. Im übrigen ist die Waffenlobby nicht nur bei den Republikanern aktiv, was auch der Grund für das Ausbleiben der Reglementierung unter Obama mit Mehrheit im Senat + Repräsentantenhaus sein dürfte. Einer der längstdienensten Repräsentanten aus Minnesota Collins (Dem) steht ebenfalls auf der Gehaltsliste der NRA, mit nicht weniger als 98.000 USD, wenn ich mich recht erinnere. Macht die 5 mrd der Reps nicht wet, verhindert aber trotzdem eine Mehrheit.

Cheers

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Niemand besorgt sich nach dem einmaligen Spielen eines Ego-Shooters eine Knarre, springt auf die Strasse und baller um sich. Die Problematik bei Amokläufern ist in erster Linie in der Erziehung und dem sozialen Umfeld auszumachen und anzupacken. Allerdings ist es bei Erziehrisch und Sozial rückständigen Leuten durchaus problematisch wenn diese sich zu allem überfluss noch mit gewalttätigen Spielen, Musik oder anderen Themen besschäftigen, denn dies kann das Fass tatsächlich zum überlaufen bringen.

 

Aber eben, solange man in den USA in fast jedem Kaufhaus quasi neben dem Metzger noch eine Shotgun ohne weiteres gekauft werden kann, werden solche Amokläufe auch weiterhin zum traurigen Alltag gehören. Lehrer mit Waffen auszustatten ist ja wohl der grösste Blödsinn. Aber eben, was braucht es laut NRA im Kampf gegen Waffen? Genau, noch mehr Waffen... :wacko:. Und der Trump wird sich hüten schärfere Waffengesetzte einzuführen, dafür ist die Waffenlobby ein zu wichtiges Wirtschaftliches Werkzeug, daren ist auch schon Obama gescheitert.

 

Aber mir eigentlich auch egal, denn nach Amerika werde ich sowieso nie reisen, mir egal wenn die sich gegenseitig über den Haufen schiessen, nur Mitleid dürfen sie von mir nicht erwarten.

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