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Philipp Schürmann

[Kino] Tomb Raider - Video zeigt die Premiere-Veranstaltung aus Berlin

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Ab dem 15. März 2018 läuft der Kino-Film Tomb Raider aus dem Hause Warner Bros. Pictures und Metro-Goldwyn-Mayer Pictures mit der Schauspielerin Alicia Vikander als Lara Croft offiziell in den deutschen Kinos. 

 

Schon jetzt durften einige ausgewählte Personen und zahlreiche Cosplayer den Film in einer Premiere in Berlin anschauen. Auch die Hauptdarstellerin war vor Ort und stand den Fans zur Seite. Diesbezüglich veröffentlichte man einen Video-Clip, der die Atmosphäre vor Ort zeigt. Diesen könnt ihr euch hier anschauen:

 

 

Über den Film:

Zitat

Lara Croft ist die leidenschaftlich emanzipierte Tochter eines exzentrischen Abenteurers, der spurlos verschwunden ist, als sie noch ein kleines Mädchen war. Inzwischen ist Lara erwachsen, aber ihr fehlt ein klares Lebensziel – eher unmotiviert brettert sie als Fahrradkurierin durch die Straßen der Trendviertel von East London – zum Leben reicht das kaum. An der Uni hat sie sich zwar eingeschrieben, aber die Hörsäle meidet sie. Sie will sich ihren eigenen Weg suchen und lehnt daher auch die Leitung des globalen väterlichen Konzerns ebenso strikt ab, wie sie sich weigert, an seinen Tod zu glauben. Mittlerweile sind allerdings sieben Jahre vergangen, und man legt Lara nahe, sich allmählich mit der Realität abzufinden. Doch irgendetwas – Lara begreift es selbst nicht – treibt sie dazu, endlich herauszufinden, was ihrem Vater eigentlich passiert ist.

 

Als Lara alle Brücken hinter sich abbricht, handelt sie bewusst auch gegen den letzten Willen ihres Vaters. Ihre Suche beginnt dort, wo er zuletzt gesehen wurde: in dem legendären Grabmal auf einer mythischen Insel, die sich irgendwo vor der japanischen Küste befinden könnte. Doch Lara hat sich keine einfache Aufgabe vorgenommen: Allein schon die Reise in diese Region erweist sich als extrem gefährlich. Unversehens muss sie alles aufs Spiel setzen – sogar ihr Leben. Von einer Minute zur anderen verfügt sie über nichts außer ihrem scharfen Verstand, ihrem unverbrüchlichen Glauben und ihrem angeborenen Starrsinn. Doch reicht das, um auf dieser Reise ins Ungewisse über sich selbst hinauszuwachsen? Falls sie dieses haarsträubende Abenteuer überlebt, dann könnte sie mit einem Schlag berühmt werden. Denn nicht jeder darf sich Tomb Raider nennen.

 

Warner Bros. Pictures und Metro-Goldwyn-Mayer Pictures präsentieren „Tomb Raider“, in dem die junge, resolute Lara Croft auszieht, eine weltberühmte Heldin zu werden. Die Hauptrolle übernimmt Oscar®-Preisträgerin Alicia Vikander („Ex Machina“, „The Danish Girl“) unter der Regie von Roar Uthaug („The Wave – Die Todeswelle“). Oscar-Preisträger Graham King („Departed – Unter Feinden“) produziert mit seiner Firma GK Films. Die Dreharbeiten begannen kurz nach dem 20. Jubiläum der äußerst beliebten Videospiel-Reihe von Square Enix, Crystal Dynamics und Eidos Montreal.

 

Weitere Rollen in „Tomb Raider“ spielen Dominic West („Money Monster“, „300“), Walton Goggins („The Hateful Eight“, „Django Unchained“) und Daniel Wu (AMC-Serie „Into the Badlands“).

 

Uthaug verfilmt das Drehbuch von Geneva Robertson-Dworet an Schauplätzen in Südafrika und Großbritannien. Zum kreativen Team gehören Kameramann George Richmond („Mission: Impossible – Rogue Nation“), Produktionsdesigner Gary Freeman („Maleficent – Die dunkle Fee“), Cutter und Oscar-Kandidat Stuart Baird („Skyfall“, „Gorillas im Nebel“) und Kostümdesigner Tim Wonsik (Hauptkostüme zu „Guardians of the Galaxy“, „The Return of the First Avenger“).

 

„Tomb Raider“ startet am 15. März 2018. Den Verleih übernimmt Warner Bros. Pictures Germany, a division of Warner Bros. Entertainment GmbH.

 

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Definitiv kein Grund in's Kino zu gehen. Zu sehr wurde vom Spiel kopiert (stellenweise fast 1:1) und die Hauptdarstellerin passt so gar nicht zu Lara Croft. Nicht dass die Angelina Jolie Streifen viel besser waren, doch wirken diese weitaus eigenständiger und authentischer zu den damaligen Spielen als der neuste Film. Ich warte bis dieser in Netflix verfügbar ist, dürfte wohl nicht allzu lange dauern :D:P;).

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Das Gelaber... Ach wie toll und alles super ist... und noch toller, dass sie sich Zeit für die Fans nimmt... blablabla und blub... PR ist schon was tolles... Sind die da alle gecastet  oder glauben die wirklich das was sie erzählen und strotzen nur so vor Naivität...

 

Regt mich sowas auf... 

 

Das macht mir zunehmens jeden Film kaputt...

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Mich wundert es wirklich, dass sich jemand wegen der PR einen Film kaputt machen lässt.

Einfach ignorieren, und den Film für sich selbst bewerten, ist wohl der richtige Weg.

 

Mich hat es noch nie interessiert, was andere über einen Film denken oder mir per PR suggeriert werden soll, denn ich bilde mir lieber meine eigene Meinung.

 

 

 

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vor einer Stunde schrieb Matze Derich:

Das Gelaber... Ach wie toll und alles super ist... und noch toller, dass sie sich Zeit für die Fans nimmt... blablabla und blub... PR ist schon was tolles... Sind die da alle gecastet  oder glauben die wirklich das was sie erzählen und strotzen nur so vor Naivität...

 

Regt mich sowas auf... 

 

Das macht mir zunehmens jeden Film kaputt...

 

Kann ich nachvollziehen, allerdings nerven mich weniger die Macher/Beteiligten des Films (ist ja logisch dass die ihr Produkt hypen), sondern die ganzen (über)euphorischen Fans die auf dieses Gesülze anspringen und im Dreieck tanzen. Fan sein ist OK, viele übertreiben es allerdings nur allzu oft und nerven nur noch total (das trifft nicht nur auf Filmfans zu ;)).

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vor einer Stunde schrieb Devian:

Mich wundert es wirklich, dass sich jemand wegen der PR einen Film kaputt machen lässt.

Einfach ignorieren, und den Film für sich selbst bewerten, ist wohl der richtige Weg.

 

Mich hat es noch nie interessiert, was andere über einen Film denken oder mir per PR suggeriert werden soll, denn ich bilde mir lieber meine eigene Meinung.

 

 

 

 

Die Filme an sich mögen ja net schlecht sein, nur törnt mich absolut ab, dass einen die PR für blöt halten will. Und das zeigt mir, was ich ihnen als Kunde wert bin, nämlich nix, bis auf meine Kohle... Daher verzichte ich zusehens immer mehr auf Kino. Gibt schließlich noch mehr Hobbys...

 

LG 

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Es ist teilweise schon überzogen, dass ist richtig, nur sollte man sich dadurch einen wahrscheinlich guten Film nicht kaputt machen lassen.

 

Ich habe mir abgewöhnt auf solche Dinge wie Premieren ect. was zu geben, egal ob gekaufte "Fans" sich die Seele aus dem Leib schreien, oder nicht.

Für mich zählt einzig der Film, und wenn der gut war, wird er anschliessend vielleicht sogar mal gekauft.

 

 

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Gast thebourbonkid88

Für mich auch kein Film für den ich ins Kino gehen würde.

Wenn er irgendwann mal bei einem der Streamingdienste auftaucht, werd ich ihn mir sicherlich mal angucken. Falls nicht, wäre es aber auch kein Weltuntergang.

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