Jump to content
PS4-Magazin auf allen Kanälen - Folge uns!
PS4-Magazin.de

Archiviert

Dieses Thema ist jetzt archiviert und für weitere Antworten gesperrt.

Wolfbyte

[Test] - Kingdom Come Deliverance

Recommended Posts

Historische Korrektheit vs. Feuerball in your Face. Diese Entscheidung mussten auch die kreativen Köpfe der Warhorse Studios treffen, bevor sie sich ans Reißbrett für den - mittlerweile als durchaus erfolgreich angesehenen - „Indie“-Titel Kingdom Come Deliverance gemacht haben. Wir haben nun einige Zeit in dem RPG verbracht und möchten hiermit unsere Einschätzung teilen.

Zentrum des Spiels ist der Schmiedesohn Heinrich, der mit seinen Eltern im beschaulichen Skalitz, in Böhmen im frühen 15.Jahrhundert, lebt und sich nur wenige Sorgen um seine Zukunft macht. Sein friedliches Leben wird jäh aus den Fugen gestoßen, als eine feindliche Armee die Region angreift und sein Dort niederbrennt. Als - wahrscheinlich - letzter Überlebender dieser Tragödie rettet er sich in eine benachbarte Feste und lernt dort Edelmänner kennen, die ihm bereitwillig Hilfe anbieten. Eines kommt nach dem anderen und wir wollen auch gar nicht allzu sehr ins Detail gehen, jedoch muss Heinrich sich während seines Abenteuers mit Freundschaft, Verrat, Politik und auch Liebe auseinandersetzen und wird dabei nicht selten vor schwierige Entscheidungen gestellt.

 

kc5v0rzo.jpg

Das mittelalterliche Böhmen ist dabei in historischer Korrektheit und geografischer Realitätsnähe nicht zu übertreffen. Hier wurde wirklich auf jedes Detail geachtet und sorgsam umgesetzt. Politische Schriften, Ereignisse, Ortschaften; wer sich ein wenig auskennt oder noch etwas lernen möchte, ist hier gut aufgehoben.

Die Geschichte und Welt als solches funktionieren - in all ihrer Bodenständigkeit und dem Verzicht auf fantasievolle Elemente - durchaus gut. Jedoch sind es die vielen Logikfehler, nicht sauber in einander verschachtelte Dialoge und KI-Bugs, die an der Immersion dieser Welt nagen. Nicht selten widersprechen sich Charaktere aufgrund von sich verändernden Attributen des Spielers oder der Umgebung. So wurden wir beispielsweise des Nachts von der Stadtwache zur Kasse gebeten, da wir keine Fackel dabei hatten. Das wäre schon in Ordnung so, hätten wir nicht gerade in der Taverne übernachtet. Und es sind vieler solcher Kleinigkeiten, die sich als riesiger Berg vor der Welt auftürmen und an ihr kratzen. Schade!

Müsste man Kingdom Come Deliverance in einem Satz beschreiben, wäre es wohl sowas, wie „Skyrim ohne Magie und Monster“. Und genau das ist es. Heinrich kann weder Nekromantie erlernen, noch in der Ferne Drachen sichten. Dafür muss er essen, schlafen, sich an Gesetze halten oder seine Verbrechen unentdeckt begehen und seine Fähigkeiten mühsam und mit viel Zeit- und Energieaufwand erlernen.

 

Die Palette an Fertigkeiten ist enorm lang und unterteilt sich grob in drei Sparten: Soziales & Intellekt, Handwerkliche Tätigkeiten und die Kunst des Kämpfens. Möchte Heinrich nun in einem dieser Gebiete besser werden, um beispielsweise lesen zu lernen, einen Trank brauen zu können oder zielsicherer mit dem Bogen umgehen zu können, so muss er entweder einen Lehrmeister aufsuchen, der ihm gegen die angemessene Menge an Münzen das jeweilige Fachgebiet näher bringt oder - Learning by doing - sich einfach selbst ausprobieren und auf gut Glück etwas dazu lernen.

Hat er eine Fertigkeit um einige Punkte verbessert, kann er sich ein Talent aussuchen, welche das grundlegende Spektrum der besagten Fertigkeit erweitern. Mehr tragen können, besser Umgang mit Frauen (wenn man schmutzig ist...) oder auch die Möglichkeit entweder schneller oder länger im Galopp zu reiten; es liegt ganz beim Spieler, in welche Richtung sich der junge Heinrich entwickelt, wobei man darauf achten sollte, dass es Talente gibt, die sich gegenseitig ausschließen. Dieser Prozess ist ein mühseliges Unterfangen, welches erneut den spielerischen Ansatz, den der Titel verfolgt, hervorhebt. Wobei mühselig hier alles andere als negativ gemeint ist.

Kingdom Come Deliverance ist nämlich mitnichten ein arcade-iges RPG, welches man so easy nebenbei zockt. Es ist zäh, es ist schwierig, es ist gnadenlos und verzeiht nichts. Überschätzt und in die Tiefe gehopst? Viel Spaß mit zwei kaputten Füßen! Die halbe Nacht durchgewandert oder seit einem Tag nichts mehr gegessen? Müdigkeitserscheinungen, wie trübe Augen, oder Schwindel durch einen leeren Magen erschweren einem nur zu gerne das Leben. Wer sich damit nicht anfreunden kann, ist bei dem Spiel fehl am Platze. Nicht selten muss man einen Auftrag pausieren oder sich mühevoll zur nächsten Schlafstätte durchschlagen, während auf dem letzten Loch pfeift.

 

kc485oc1.jpg

Wer da jedoch die Zeit nicht im Auge behält, dem wird der Müßiggang zum Nachteil gereichen. Denn während in Titeln wie Witcher oder The Elder Scrolls Zeit ein endloses Konzept darstellt, liegt in Heinrichs Welt sehr wohl eine Zeitlinie drohend über dem Spielverlauf. Und so kann es passieren, dass Charaktere den vereinbarten Treffpunkt nach einer gewissen Zeit verlassen und somit Quests als fehlgeschlagen markiert werden. Nervig ist jedoch die mangelnde Kommunikation in manchen Fällen, die dann mühsam erarbeitete Questreihen zerpflückt, nur weil man sich nicht über die Dringlichkeit der Lage bewusst war. Ab und an kann die Schnellreise zu einem besagten Queststandort sogar zu lang sein. Dieser Umstand und die insgesamt arg Bug-belasteten Quests machen Kingdom Come Deliverance zu einer Achterbahnfahrt der Gefühle.

Schlechte Kommunikation, irreführende Aufgaben und fehlerhafte Triggerpunkte sorgen daher für Konfusion, Logikfehler und Immersionsbrüche. Schade, da der Titel - wenn er Mal rund läuft - wirklich tolle, kleine Geschichten am Wegesrand zu erzählen vermag. Die Aufgaben reichen von Konflikten, über Spitzeleien bis hin zu Grabschändungen und heroischen Reihen, in denen wichtigere Charaktere dieser glaubhaften Mittelalter-Welt vorgestellt werden. Leider überwiegen die Frustmomente, die einem wieder einmal eine Aufgabe verhageln oder einen nicht gewünschten Ausgang forcieren, da man aufgrund von fehlerhaften Triggern dann doch in den Konflikt geht oder Charaktere nicht mehr ansprechen kann.

Diese Frustration zieht sich auch durch ganz rudimentäre Funktionen und kleinere Systeme, für die jedoch bereits Updates seitens der Entwickler angekündigt wurden. Da sie zum Zeitpunkt unseres Tests jedoch noch immer recht lädiert daherkommen, möchten wir sie gerne erwähnt wissen. So kann man Moment nur auf drei Arten speichern: Mit einer automatischen Spracherung, welche alles andere als transparent funktioniert und teilweise sogar unfair wird, Übernachtungen in richtigen Nachtlagern, wie beispielsweise Betten und mit Retterschnaps, der einen das Spiel überall speichern lässt, dafür aber die Birne mit Alkohol leicht duselig macht. Das Spielerlebnis kann so unter Umständen künstlich in die Länge gezogen werden, da man keine von den drei oben genannten Methoden parat hat.

Ebenso verhält es sich mit dem
Schlösser Knacken und Stehlen auf der Konsole. Die Geschicklichkeitsaufgaben, die einem hierfür abverlangt werden sind zu grob umgesetzt und tragen eine gewisse Portion Willkür in sich. Da die Konsequenzen in Kingdom Come Deliverance wie ein Feuerregen über de Spieler zieht und, beispielsweise ganze Dörfer nicht mehr mit einem sprechen lässt, ist es umso ärgerlicher, wenn man aufgrund von unsauberen Systemen in den meisten Fällen zum scheitern verurteilt ist.

Was jedoch hingegen sehr gut funktioniert und trotz des enormen Anspruchs und der unverzeihlichen Abfragen für Spielspaß sorgt, sind die Kämpfe. Die alte Kunst des duellierenden Stahls, der weiten Hiebe und der schnellen Stiche, das aufeinandertreffen von Attacke und Konter. Ist man mit einem Gegner im Kampf, werden unterschiedliche Richtungen auf ihm angezeigt, aus denen Heinrich angreifen kann. Ist man selbst der Verteidiger, muss man anhand der Haltung des Gegenübers erahnen, aus welcher Richtung der nächste Angriffe kommt. Mit etwas Übung und Geschick kann man die Ausrichtung in letzter Sekunde ändern und so mit einer Finte doch zum erfolgreichen Streich ausholen. Reguliert werden sowohl Angriffe als auch Verteidigungsmaßnahmen durch die eigene Ausdauer. Neigt sich diese dem Ende zu, wird es Heinrich schummrig und er beginnt leicht zu straucheln. Es ist daher wichtig, die Energien des Gegners zu nutzen und dieses System zu verinnerlichen. Ganz besonders bei mehreren Gegnern, die sich natürlich nicht fein säuberlich in einer Reihe aufstellen und warten werden.

 

kc2pirwz.jpg

Fehlerbehaftet ist der Kampf aber dennoch, so lassen sich in gewissen Situationen Gegner in einen Faust- statt Schwertkampf verwickeln. Hat dieser begonnen, ziehen die Gegner nicht immer ihre Waffen, wenn Heinrich dies tut. Gefundenes Fressen Dank KI! Außerdem geben gelegentlich auch übermächtige Gegner aus unerfindlichen Gründen Fersengeld. Schade, dass der ansonsten recht spaßige Kampf dadurch leicht angekratzt aus unserem Test hervorgeht.

Die Vorbereitungen für solche Kämpfe können teilweise auch zäh werden, da sich einige Pfeilsorten (sicherlich ein Fehler) nur einzeln in den Köcher laden lassen, was bedeutet, dass man nach jedem
Schuss wieder ins Inventar muss. Das kann nicht so gewollt sein und zerstört den Spielfluss in solchen Situationen komplett. Generell ist die Menüführung alles andere als komfortabel. Rucklige Tabs, teilweise unlesbare Schriftzeichen und eine umständliche Steuerung - eine Kombination aus Stick und Steuerkreuz - führt zu „nee, wa?“-Situationen, vor allem zu Beginn des Spiels.

Bei der Menüführung beim handeln, beziehungsweise beim organisieren des Inventars fällt jedoch wieder auf, wie detailverliebt der Titel ist und was man hätte mit etwa Polishing noch alles rausholen können. Die gehorteten Gegenstände lassen sich nach Haltbarkeit, Gewicht, Wert und weiteren Faktoren sortieren und können - ausführliche Tooltips sei dank - genauer inspiziert werden. Es sind diese kleinen Schritte in ein viel tieferes Spielerlebnis, die KCD ausmachen, von denen das ansonsten recht angeschlagene Bild profitiert.

Und dieses Gefühl hat man oft, denn der Titel strotzt nur so vor eigenen Ideen und dem Anspruch, fast schon eine mittelalterliche Lebenssimulation zu sein, aber man wird viel zu häufig aufgrund von technischen Problemen, Logikfehlern oder mangelnder Spielerführung aus dem Fluss gerissen, teilweise vor den Game Over-Screen geschmissen oder mit eigentlich nicht mehr zu lösenden Quests konfrontiert, die es dann auszusitzen gilt, insofern der letzte Save mal wieder ewig her ist oder drei umständliche Zwischenschritte voraussetzt.

Da fällt es kaum noch auf, dass die halbe Welt nach einer Schnellreise noch nicht fertig geladen ist und reinploppt, Sprachausgabe und Untertitel quasi nie den gleichen Text wiedergeben oder die Physik der CryEngine mit Leichnamen macht, was sie will (teilweise lustig, hinterlässt aber dennoch massive Risse in der Immersion). Wobei das optische Gesamtbild eigentlich recht stark ist. Tolle Tag- und Nachtwechsel, hervorragende Charaktermodelle und eine sehr ansehnliche Welt machen aus Kingdom Come Deliverance einen der optisch stärksten Titel des ersten Quartals 2018.

 

kc185pq9.jpg

Die stilsichere Musik, eine hervorragend recherchierte, alte Sprache und eine ganze Reihe an hochkarätigen Sprechern (z.B. die deutschen Stimmen von Chris Pratt, Liam Neeson und Aiden Gillen) bauen zudem enorm viel Atmosphäre auf. Eine Atmosphäre, die eine lebendige, vom Spieler unabhängige Welt skizziert, die ohne Zutun das alltägliche Leben im 15. Jahrhundert beschreibt und dabei so herrlich entschleunigend wirkt. Dahingehend stimmt alles, passt alles zusammen und wirkt souverän. Klasse!

Mit Kingdom Come Deliverance bin ich warm geworden. Das kann ich mit gutem Gewissen sagen. Die Atmosphäre, die vielen Schnipseln Historie, die es beispielsweise zu lesen gibt, haben bei mir durchaus Eindruck hinterlassen. Ist man mit der Geschichte der letzten Jahrhunderte etwas bewandert, bemerkt man schnell, wie akkurat und respektvoll die Warhorse Studios recherchiert haben. Fuchst man sich ein wenig in die Probleme ein, kann man durchaus eine Menge Spaß mit dem Spiel haben. Aber: Ich möchte mich nicht einfuchsen müssen. Ich möchte abschalten und unterhalten werden, ohne bewusst gewisse Bereiche eines Spiels zu ignorieren oder zu umgehen. Und hier verhagelt es Kingdom Come Deliverance ordentlich. Zu viele Bugs, zu viele Deadends und Frustmomente. Das geht, beim besten Willen, gar nicht. Wer Geduld hat und die nächsten Patchwellen abwarten möchte, tut gut daran. Wer mutig und schmerzresistent ist, kann aber schon jetzt Spaß haben, insofern man - wie oben beschrieben - bereit dazu ist, sich um Fehler herumzuschlängeln.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Haben die aktuellen Patches etwa noch nicht geholfen und es ist wirklich so schlimm ?

Wollte bald mit dem Spiel anfangen aber wenn es selbst nach den letzten Patches noch so schlimm ist, warte ich lieber.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 30 Minuten schrieb Ancore789:

Haben die aktuellen Patches etwa noch nicht geholfen und es ist wirklich so schlimm ?

Wollte bald mit dem Spiel anfangen aber wenn es selbst nach den letzten Patches noch so schlimm ist, warte ich lieber.

Ich finds mit den Patches spielbar. Spiele es seit Anfang an und das Schlösserknacken war wirklich ein bummer, weil man sonst kaum an Geld kam. Mittlerweile ist das aber mit ein bißchen Übung leicht schaffbar. Ich hatte bis jetzt kein einziges Deadend. Auch sonst hätte ich nur "kleinere" Bugs wie animationsfehler oder dass npcs ihren Weg nicht fanden. 

Einzig eine Quest wollte mal nicht so richtig weitergehen und nach einer Minute googeln hab ich ne Lösung gefunden, wie man das doch noch triggern kann.

Nach 60 spaßigen Spielstunden geb ich ganz klar ne Kaufempfehlung! 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Haben die aktuellen Patches etwa noch nicht geholfen und es ist wirklich so schlimm ?



Wollte bald mit dem Spiel anfangen aber wenn es selbst nach den letzten Patches noch so schlimm ist, warte ich lieber.


In 72h Spielstunden 2 Abstürze und einen Questbug! Mir hat das Spiel viel Spaß bereitet!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Stimme im Grossen und Ganzen mit dem Test überein. Eigentlich ein sehr schönes, detailverliebtes Spiel mit toll geschriebenen Charakteren und Quests... doch leider hat sich hier wohl ein kleines Entwicklerteam zu viel aufgehalst. 

Jedoch muss man auch ganz klar erwähnen, dass mit dem letzten Update sehr viele Bugs beseitigt wurden. Seit dem Update hatte ich nur einmal den Fall, dass die Darstellungen der Gebäude nicht sauber geladen wurden. Spiel neugestartet, alles wieder gut. 

 

Ich mag's :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mein Interesse an dem Spiel ist nach wie vor ungebrochen, allerdings kann ich mich unter diesen Umständen nicht dazu durchringen auch nur einen Cent dafür in die Hand zu nehmen.

 

Mir ist gänzlich unklar, wie ich in ein Produkt Zeit und Herzblut reinstecken kann, aber im gleichen Moment auf eine Qualitätskontrolle "verzichte" und so eine Vielzahl von Kunden verprelle.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 45 Minuten schrieb Lunte der Echte:

Mein Interesse an dem Spiel ist nach wie vor ungebrochen, allerdings kann ich mich unter diesen Umständen nicht dazu durchringen auch nur einen Cent dafür in die Hand zu nehmen.

 

Mir ist gänzlich unklar, wie ich in ein Produkt Zeit und Herzblut reinstecken kann, aber im gleichen Moment auf eine Qualitätskontrolle "verzichte" und so eine Vielzahl von Kunden verprelle.

 

 

Seit Patch 1.05 ist das Spiel auf jede Fall sehr gut spielbar. 

Ich denke du kannst jetzt Zugreifen oder warten bis Patch 1.06 kommt, spätestens dann solltest du ein Qualitativ gutes Spielerlebnis haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 1 Minute schrieb Vanewod.Art:

 

Seit Patch 1.05 ist das Spiel auf jede Fall sehr gut spielbar. 

Ich denke du kannst jetzt Zugreifen oder warten bis Patch 1.06 kommt, spätestens dann solltest du ein Qualitativ gutes Spielerlebnis haben.

Wie läuft das eigentlich mit den Patches sind die so brutal groß wie man munkelt?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

 

vor 1 Minute schrieb Lunte der Echte:

Wie läuft das eigentlich mit den Patches sind die so brutal groß wie man munkelt?

 

Ja die sind leider sehr gross, auf 1.05 war mein Patch 18 GB gross, hat aber angeblich je nach Lokalisation bisschen variiert. Ist deine Leitung nicht ganz so gut oder könnte das ein Problem sein bei dir? Falls ja, würde ich noch ein halbes Jahr warten oder sie jetzt digital kaufen, dann sollte der neuste Patch dabei sein ohne separaten Download.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 31 Minuten schrieb Vanewod.Art:

 

 

Ja die sind leider sehr gross, auf 1.05 war mein Patch 18 GB gross, hat aber angeblich je nach Lokalisation bisschen variiert. Ist deine Leitung nicht ganz so gut oder könnte das ein Problem sein bei dir? Falls ja, würde ich noch ein halbes Jahr warten oder sie jetzt digital kaufen, dann sollte der neuste Patch dabei sein ohne separaten Download.

Die Bandbreite ist kein Problem, eher das PSN. Ich warte eh auf ein Angebot zu einem späteren Zeitpunkt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 6 Minuten schrieb Lunte der Echte:

Die Bandbreite ist kein Problem, eher das PSN. Ich warte eh auf ein Angebot zu einem späteren Zeitpunkt.

 

Bei mir ging der Download ca 80 Minuten, wobei PSN die limitierende Grösse war. Klar, ist nicht ohne, aber sooooo lange nun auch wieder nicht...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Am PC wurde ja mittlerweile mit einem Cheat (oder Mod) das Speicherproblem gelöst. Leider ist auf der Konsolenversion da noch nix in Sicht. Und als erwachsener  arbeitender Familienmensch ist es für mich ein absolutes Undings, kein Quicksave zu haben.

 

Von daher wird der Titel irgendwann in einem Sale gekauft. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 18 Minuten schrieb Firvin:

Am PC wurde ja mittlerweile mit einem Cheat (oder Mod) das Speicherproblem gelöst. Leider ist auf der Konsolenversion da noch nix in Sicht. Und als erwachsener  arbeitender Familienmensch ist es für mich ein absolutes Undings, kein Quicksave zu haben.

 

Von daher wird der Titel irgendwann in einem Sale gekauft. 

 

Laut dem heute veröffentlichten Patch und den Patch-Notes ist das Speichern nun "einfacher":

 

Zitat

The game now has Save and Exit feature.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 9 Minuten schrieb Bottlethrower:

 

Laut dem heute veröffentlichten Patch und den Patch-Notes ist das Speichern nun "einfacher":

 

 

 

Ja Speichern und das Spiel beenden, aber ein schnelles Zwischenspeichern ist und war glaube ich auch nie geplant, jedenfalls nicht aus Sicht des Entwicklers.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

totales drecks-Spiel, und ich habe mich so drauf gefreut.
ich bin mittlerweile so weit dass ich schlicht nicht mehr Speichern kann. schlafen funktioniert nicht und Rettungsschnäpse speichern auch nicht.
unfassbar dieser Zustand. das Spiel ist damit quasi unspielbar - und wie ich in Foren lese bin ich nicht der einzige bei dem die Meldung "Spiel gespeichert" wohl schlicht und ergreifend nicht mehr kommt und auch nicht mehr funktioniert.
die sollen ganz schnell zusehen dass die voran kommen. ein Spiel ohne Möglichkeit zu speichern ist kein Spiel.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 12 Stunden schrieb Erazor9k:

totales drecks-Spiel, und ich habe mich so drauf gefreut.
ich bin mittlerweile so weit dass ich schlicht nicht mehr Speichern kann. schlafen funktioniert nicht und Rettungsschnäpse speichern auch nicht.
unfassbar dieser Zustand. das Spiel ist damit quasi unspielbar - und wie ich in Foren lese bin ich nicht der einzige bei dem die Meldung "Spiel gespeichert" wohl schlicht und ergreifend nicht mehr kommt und auch nicht mehr funktioniert.
die sollen ganz schnell zusehen dass die voran kommen. ein Spiel ohne Möglichkeit zu speichern ist kein Spiel.

 

Vielleicht schläfst du auch in den falschen Betten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Wer ist Online   0 Benutzer

    Keine registrierten Benutzer online.

×
×
  • Neu erstellen...