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Wolfbyte

[Test] - Far Cry 5

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Inmitten der ländlichen Idylle Montanas entsteht eine Dystopie der Selbstjustiz, des religiösen Extrems, ein Substaat, der in seinem kesselförmigen Fleckchen Land tut und lässt, was er will. Klingt zu verrückt, um wahr zu sein? Möglich, ja, aber Ubisoft geht genau dieser so abwegig erscheinenden Idee mit ihrem neuesten Titel auf den Grund. Willkommen in Hope County. Willkommen bei Far Cry 5.

Das religiöse Zentrum der Geschichte nimmt die Seed-Familie ein, ihres Zeichens Anführer der Eden‘s Gate-Kirche, welche fest an den Untergang der Welt, wie wir sie kennen, glauben. Auslöser für den Untergang, ihrer Prophezeiung nach, ist das Erscheinen des Protagonisten. Diese, Rookie genannte, Figur erstellt man sich zu Beginn der Geschichte einfach selbst, indem man Geschlecht und Basiskleidung wählt. Danach wird man direkt in den ersten Einsatz geschickt und soll, zusammen mit einer Gruppe erfahrener Sheriffs, den Anführer der Eden‘s Gate-Sekte, Joseph Seed, festnehmen.

 

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Dieser ominöse Prediger, der sich selbst Vater nennt, lässt sich auch bereitwillig in Handschellen abführen, doch eskaliert die Lage schneller, als man drei Mal Ubisoft sagen kann. Ende vom Lied? Der Rookie ist vom restlichen Team abgeschnitten und hat keine andere Wahl, als sich lokalen Rebellengruppen anzuschließen, um schlimmeres abzuwenden. Abgeschnitten von der Außenwelt planen die Eden‘s Gate-Fanatiker nämlich ganz obskuren Scheiß.

Ja, die Story gewinnt sicherlich keinen Preis, aber es geht auch gar nicht so sehr um den Plot als solches. Es geht vielmehr um die Charaktere und im speziellen um die charismatischen Schurken, ein Konzept, welches Ubisoft seit Far Cry 3 immer weiter verfeinert hat und in Far Cry 5 mit gleich vier ganz unterschiedlichen Gegenspielern weiter ausbaut. Die Idee einer alternativen Weltanschauung, die von sehr lebendigen, teilweise sogar plausiblen Grundsätzen gestützt wird ist das, was diese Individuen verkörpern. Der größere Zusammenhang rückt da zeitweise so weit in den Hintergrund, dass es nicht mehr stört.

Nicht aber so, in dem, was man tut. So präsentiert sich Far Cry in seiner fünften Iteration erneut als Open World-Spiel, in dem Basen übernommen, Gefangene befreit werden, friedlicher Besitz zerstört und hochrangige Mitglieder des Gegners ausgeschaltet werden müssen. Die Karte von Hope County ist dabei in drei größere Areale unterteilt, die jeweils einem Führungsmitglied der Sekte zugeordnet sind.

 

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Möchte sich beispielsweise der charismatischer Faith annehmen, muss man im östlichen Gebiet der Eden‘s Gate-Gemeinde eben solche Aktionen durchführen, um in Faiths Fortschrittsbalken weiter voranzuschreiten. Einen Gefangenentransport stoppen oder eine Patrouille auszuschalten bewegt die Nadel auf dem Balken aber nur ein Stückchen weiter, sodass es sich als effizientesten herausstellt, die von den vielen NPCs bereitgestellten Aufträge zu erfüllen. Diese können ganz banal sein, wie etwa die Jagd auf einen durch die hauseigene Sektendroge wahnsinnig gewordenen Grizzly, aber auch komplexere Story-Missionen, die dann meist von kleineren oder aufwendigeren Cutscenes begleitet werden.

Jeder Herold des Vaters verfügt über drei Meilensteine auf dem Weg zur jeweils finalen Mission, die dann sehr unterschiedlich inszenierte Bosskämpfe darstellen. Diese Meilensteine gehen meist mit einer intensiven Interaktion mit den Seeds einher und treiben deren charakterliche Entwicklung im Spiel voran, skizzieren ihre Motive deutlicher. Es ist, sowohl spielerisch als auch narrativ, jedes Mal ein Fest und hält einige clevere Ideen bereit, die zumeist einem psychologischen Konzept zugrundeliegen, der wohl stärksten Waffe der Seeds. Insgesamt spielt sich der Titel jedoch sehr gleich und obwohl dieser Grundbaustein sich seit Far Cry 3 kaum verändert hat, so sind es die Updates der einzelnen Systeme, die den fünften Teil nun so erstaunlich frisch und „neu” wirken lassen.

Erinnern wir uns zurück an das Crafting-System der Vorgänger, die mit ihren vielen unterschiedlichen Taschen und der permanenten Sucherei nach Materialien schon dazugehörten, aber dennoch irgendwie nervig waren. In Far Cry 5 dampft sich das System auf ein Minimum der Komplexität herunter und lässt den Spieler sämtliche Herstellungsprozesse im Radialmenü lösen. Insgesamt weniger Materialien und die einfachere Erreichbarkeit durch das primäre Finden in Kisten und - nur noch vereinzelt - aus Sträuchern lassen das System so angenehm und unkompliziert in den natürlichen Spielfluss übergehen. Wirklich gut!

 

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Eine weitere Verbesserung hat die Charakterprogression erfahren. Um Fähigkeiten zu aktivieren oder zu verbessern, wie etwa den Wingsuit oder zusätzliche Slots für Waffen, müssen ins Spiel integrierte Achievements, beispielsweise „10 Kills mit einer Shotgun“, absolviert werden, um Vorteilepunkte freizuschalten.

Hinzu kommt eine deutliche Verbesserung in das bereits bekannnte Begleiter-System. Nicht-Spieler-Kameraden/innen, wie etwa Hurk Jr. oder, der aus Trailern bekannte Hund, Boomer lassen sich gezielt auf Positionen bewegen oder Gegner ausschalten und agieren zu einem gewissen Grad auch selbstständig. Mit der Zeit lernen diese auch neue Fähigkeiten, die dem Spieler dann weitere Boni hinzuschalten, sobald man diese Begleiter mit dabeihat. Da man im späteren Verlauf sogar zwei gleichzeitig dabeihaben kann, können so auch Synergien geschaffen werden. Luft-Unterstützung mit Bombenteppich und Helikopter-MG-Salven oder auch leise Infiltrationen mit Bogen und Scharfschützengewehr; alles ist möglich. Ganz frei von Macken ist das System nicht, so gibt es ab und an Mal Verständigungsprobleme oder zurückbleibende Begleiter, die dann erst - mit Wartezeit - zurückgesetzt werden müssen. Nervig, wenn sie beispielsweise aus unerfindlichen Gründen nicht aus dem Wagen aussteigen oder in der Landschaft feststecken.

 

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Wahlweise könnt ihr den Titel aber auch mit einem Freund online bestreiten. Die gesamte Kampagne ist dabei koop-kompatibel und kann zu zweit angegangen werden, wobei nur der Host den Fortschritt behalten kann. Die gesammelte Erfahrung und Beute kann aber auch der Gast mit in seine eigene Welt nehmen. Es ist jedoch nicht zwingend notwendig, die Geschichte zu spielen. Auch einfaches Herumstreunern, gemeinsames Angeln, Jagen oder was auch immer man sich so einfallen lassen kann, sind möglich. Zwar ist standardmäßig jegliches Friendly Fire deaktiviert, das muss aber nicht so bleiben. In unseren Tests stellte sich die Online-Komponente von Far Cry 5 als durchaus spaßig, simpel und vor allem stabil dar. So muss das sein.

Und diese wird auf die sogenannte Arcade ausgeweitet, in der auch der beliebte Map-Editor verankert ist. Für bis zu 12 Spieler können hier Maps, Missionen und alles, was ihr euch vorstellen könnt, erstellt und geteilt werden. Unterschiedliche Gegner, NPC- und Wildtier-Positionierung; der Editor ist nach wie vor ein starkes Werkzeug und birgt Potenzial für unzählige Szenarien. Seine eigenen Kompositionen online anbieten oder sich die Zeit mit den Ideen anderer Spieler vertreiben? Die Arcade ist der richtige Ort dafür.

Far Cry 5 bietet erstaunlich wenige, komplett neue Systeme, genau genommen gar keine. Aber dennoch, durch die vielen sinnvollen Verbesserungen und Vereinfachung hakeliger Bereiche, präsentiert der nunmehr fünfte Teil die Reihe in einem ganz hervorragenden Licht. Trotz klassischen Open World-Gameplays weiß die Geschichte um den fanatischen Kult zu überzeugen und zu unterhalten.

 

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Und auch die Präsentation des Spiels ist mehr als gelungen. Über die Grafik brauchen wir nicht viel zu sagen, die war schon im 3er und 4er hervorragend und präsentiert auch im fünften ein authentisches, liebevoll gestaltetes Szenario, welches in diesem Falle die ländliche, größtenteils unberührte Natur Nordamerikas perfekt einfängt. Charaktermodelle, Animationen und allen voran die sehr stark inszenierten Effekte sorgen dafür, dass Far Cry 5 zu einem der wohl optisch stärksten Titel der ersten Jahreshälfte zählt.

 

Gleiches gilt für den Sound, der auf der einen Seite ein sehr realitätsnahes, authentisches Bild von beispielsweise Waffen-Akustik zeichnet und mit namenhaften, deutschen Sprechern daherkommt, die ihren Job sehr ernstnehmen und den wichtigeren Charakteren der Geschichte einen gewissen Facettenreichtum spendieren.

 

Die enge Zusammenarbeit mit Psychologen, die sich auf Sekten-Fanatismus spezialisiert haben und bei der Gestaltung der Anführer des Eden’s Gates-Kults mitgewirkt haben ist es zu verdanken, dass hier auf hohem Niveau in Dialog und Mimik gearbeitet wurde. Kurzum: Far Cry 5 ist eine audiovisuelle, authentische und vor allem lebensnahe Darstellung einer Dystopie, die zwar in Hollywood-Sphären schwebt, aber dennoch ein denkbares Bild der heutigen Gesellschaft wiederspiegelt. Genial!

 

Und auch wenn mir nicht wirklich viel Neues präsentiert wurde, war Far Cry 5 doch in der Lage, mich über die gesamte Spielzeit hinweg zu unterhalten, zu begeistern und – vor allem auf narrativer Ebene – mitzureißen. Die Darstellung von psychologischen Konzepten, wie beispielsweise der klassischen Konditionierung, haben mir deutlich bewiesen, dass das Team bei Ubisoft mit einer enormen Sorgfalt an das Thema herangegangen ist. Far Cry 5 ist für mich daher, gleich nach dem 3 Ableger, der beste Teil der Reihe.

 

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Für mich ist das Spiel auch kein Erfolg, es lebt denke ich von Hype das daraus im Vorfeld gemacht worden ist. Ich hatte alle Far Cry Spiele, zum Glück habe ich das hier nicht gekauft.Die Liste wäre zu lang hier alles aufzuschreiben, aber ich denke dass die Spieler es mit der Zeit auch sehen, warum das Game mangelhaft ist. Wenn du es nicht hast, wie kannst du es dann bewerten? Sag bitte nicht, weil du YouTube Videos angeguckt hast...MfgCyrano Gesendet von meinem SM-N910F mit Tapatalk

 

Wirklich, du hast es kurz angespielt und erzählst, wie schlecht das Spiel doch ist? Sorry, aber dann behalte deine Meinung bitte für dich. So kannst du ein Spiel nicht bewerten.

 

Ist ja das selbe, als wenn ich einen Film 5 Minuten gucke und dann sage, ne, der ist nichts.

 

Mfg

Cyrano

 

Gesendet von meinem SM-N910F mit Tapatalk

 

 

 

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vor 13 Minuten schrieb 8LACK8AIN:

ich kann euch net verstehen.ich hatte echt lust den Beitrag hier zu lesen und aufs Game lange gefreut.Aber bei dem Geweine und geheule vieler mimmu's hier is mir grad so der abturn reingekommen...völlig unsinniges gebranbel und vergleiche.bitte nicht angegriffen fühlen.mir hats nur grad evht die freude daran bissien kaputt gemacht.bin selbst schuld wenn ich jeden kommentar von allen kindern lese.geht doch zu microsoft.viel spas noch

Bei der Xbox und der PC Version gibt es doch aber die gleichen Fehler und Bugs... ?(

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vor 5 Stunden schrieb 8LACK8AIN:

ich kann euch net verstehen.ich hatte echt lust den Beitrag hier zu lesen und aufs Game lange gefreut.Aber bei dem Geweine und geheule vieler mimmu's hier is mir grad so der abturn reingekommen...völlig unsinniges gebranbel und vergleiche.bitte nicht angegriffen fühlen.mir hats nur grad evht die freude daran bissien kaputt gemacht.bin selbst schuld wenn ich jeden kommentar von allen kindern lese.geht doch zu microsoft.viel spas noch

Komischerweise sehe ich nur einen unreifen Kommentar, und der ist von dir! Da ich jedoch keine Ahnung habe, was du uns in deiner unverständlichen Ausdrucksweise sagen wolltest, wäre ich froh um ein paar konkrete Aussagen. 

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Hab es jetzt mal angezockt, und bin froh, dass ich es nicht gekauft habe.

 

Verbuggt, nix neues und viele weitere Kleinigkeiten die für sich genommen nicht schlimm wären, aber in der Summe einfach nur Kopfschütteln verursachen.

Seit Vaas geht es mit der Reihe nur noch bergab. 

Wieso bitte vertont man bei so einem Blockbuster Spiel den Hauptcharakter nicht?!? 

 

Und das man jetzt sogar gezwungen wird den Nebenkram zu machen um in der Story voran zu kommen wird auch noch als tolle Idee gefeiert?

 

Ist bestimmt kein schlechtes Spiel, aber nein danke.

 

Werde ich genau wie Teil 4 gepflegt auslassen...

 

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Am 12.4.2018 um 01:07 schrieb bma9999:

Seit Vaas geht es mit der Reihe nur noch bergab (...)

 

Wieso bitte vertont man bei so einem Blockbuster Spiel den Hauptcharakter nicht?!?

 

 

giphy.gif

(...)

 

 

Aber mal was anderes und jetzt eher ein wenig allgemein:

 

Erinnert sich noch jemand an den Protagonisten von Far Cry 3? Also wirklich erinnern?

 

Ich helfe mal kurz: Jason Brody war sein Name, neureicher Schnösel, der von Piraten auf einer Insel, auf der er und seine mindestens genau so unerträglichen wie klischeehaften Freunde skydivend und sich selbst filmend gelandet sind, gefangen genommen wird. Platte Sprüche, die zum fremdschämen einladen, das ist Jason Brody. Ach ja, ganz vergessen. Er bekommt ja ein Tattoo, das ihn zum Krieger macht, deshalb ist er binnen weniger Sekunden ein cooler Badass-Warrior. Ja, dank der Synchro konnte ich mich richtig gut mit dem Trottel Burschen identifizieren... Nein, ehrlich, da lobe ich mir den stummen Protagonisten aus Far Cry 5.

 

Ohnehin glaube ich manchmal, dass sich die Leute nur an die guten Momente von FC 3 erinnern... Aber was genau war das bitte, mal abgesehen von Vaas? Das repetitive Gameplay? Türme, die man erklimmen muss, um die Karte aufzudecken? Blödsinnige Jagd- und Nebenaufgaben? Wettrennen? Lager, die man freiräumen musste?

 

Weil in dieser Hinsicht, finde ich, ist Far Cry 5 nicht nur die konsequente, sondern die fast perfekte Evolution dessen, was wir seit Far Cry 3 (!) kennen und lieben gelernt haben. Ja, es gibt nicht viel Neues, aber die meisten bekannten Mechaniken wurden verbessert.

 

Das soll nicht bedeuten, dass ich persönlich nicht genügend Kritikpunkte hätte, aber so schlecht wie manche den Titel hier machen wollen, ist er einfach nicht. Das schlimmste, was ich dem Titel letztlich vorwerfen kann, ist eine gewisse Beliebigkeit sowie ein mangelhafte Qualitätssicherung. Letzteres ist richtig mies und sollte eigentlich nicht vorkommen - und was das erste angeht: Ich werde mich in zwei Monaten einfach nicht mehr daran zurück erinnern wie ich FC 5 gespielt habe. Aber ehrlich, das tue ich aktiv auch weder bei FC3 noch FC4. Letzteres habe ich zum Beispiel nie beendet... glaube ich.

 

Das einzige, das wirklich hängen geblieben ist, ist das von Albert Einstein geliehene Zitat. Die Sache mit dem Wahnsinn und der Erwartung.

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Gast Xeodon
Am 12.4.2018 um 01:07 schrieb bma9999:

[...]

Werde ich genau wie Teil 4 gepflegt auslassen...

 

 

Hoffentlich wirst du eines Tages erkennen, dass du hier einen Fehler gemacht hast.

Daniel hat ganz gut zusammengefasst, warum FC3 überbewertet ist. :)

Keine Ahnung wie du das siehst, aber Ich hätte gerne einen Kerl wie Pagan Min (FC4) als Onkel. Mit Dem wäre es sicher nie langweilig. ;)  Aber ehrlich gesagt, kann Ich mich auch nicht mehr daran erinnern wer man selbst in FC4 war. Man selbst ist in Far Cry auch nicht sonderlich wichtig, eigentlich. Oder? Nun, egal... Ich kann dir nur sagen, dass mir 4 mehr zusagte als 3, und Pagan mir sympathischer als Vaas war. Auch das Environment gefiel mir in 4 wesentlich besser. Zum Beispiel, dass im Radio die ganze Zeit Propaganda und Marschmusik läuft, bis man den Radioturm der Region übernommen hat. :D  Schade eigentlich, fand das Propagandaradio ehrlich gesagt besser als das was Ray, von den Rebellen, einem dann aufdrückte.

...Ach richtig, man heißt Ajay Ghale in 4. Puh, das hat gedauert.

Hmm... Keine Ahnung wie es auf Deutsch ist. Aber Pagan ist in Englisch einfach handsome und badass zur selben Zeit.

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vor 3 Stunden schrieb Gast Xeodon:

 

Hoffentlich wirst du eines Tages erkennen, dass du hier einen Fehler gemacht hast.

Daniel hat ganz gut zusammengefasst, warum FC3 überbewertet ist. :)

Keine Ahnung wie du das siehst, aber Ich hätte gerne einen Kerl wie Pagan Min (FC4) als Onkel. Mit Dem wäre es sicher nie langweilig. ;)  Aber ehrlich gesagt, kann Ich mich auch nicht mehr daran erinnern wer man selbst in FC4 war. Man selbst ist in Far Cry auch nicht sonderlich wichtig, eigentlich. Oder? Nun, egal... Ich kann dir nur sagen, dass mir 4 mehr zusagte als 3, und Pagan mir sympathischer als Vaas war. Auch das Environment gefiel mir in 4 wesentlich besser. Zum Beispiel, dass im Radio die ganze Zeit Propaganda und Marschmusik läuft, bis man den Radioturm der Region übernommen hat. :D  Schade eigentlich, fand das Propagandaradio ehrlich gesagt besser als das was Ray, von den Rebellen, einem dann aufdrückte.

...Ach richtig, man heißt Ajay Ghale in 4. Puh, das hat gedauert.

Hmm... Keine Ahnung wie es auf Deutsch ist. Aber Pagan ist in Englisch einfach handsome und badass zur selben Zeit.

Also ich konnte mit dem vierten Teil nicht viel anfangen...

Habe ungefähr die Hälfte der Story gespielt gehabt, welche ich heute kaum noch kenne, die ich damals schon nebensächlich und langweilig fand und das einzige, was mir wirklich im Kopf blieb, weil ich als "wunderbar frisch" empfand (endlich Mal was anderes machen zu können), waren die Shangri La Missionen. 

Das ausbauen der Hütte konnte mich noch etwas begeistern, aber nachdem ich den letzten Turm erklommen hatte und die overpowered minigun bekam, war das Spiel für mich vorbei. 

Habe es seit damals nicht wieder angerührt, ich habe nicht Mal Lust die Story zu beenden...

Letzteres passiert bei mir eigentlich nie 8| 

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Glaube insgesamt 20 Stunden gespielt, dann Faith besiegt und danach war die Luft raus.

Ich wusste ganz genau was mich erwartet, aber Teil 4 habe ich schon nach einiger Zeit liegen gelassen. Teil 3 war für mich imo noch der beste. Hat irgendwie alles gepasst.

Der fünfte Teil wurde verkauft und somit nur eine "Ausleihgebühr" abgedrückt um mal zu schauen wie es ist ^^"

Dieses ganze Grinden ist halt nicht jedermanns Sache. Meine Zeit ist mir im Moment zu schade für das langweilige Gameplay insgesamt.

 

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Gast Xeodon
Am 13.4.2018 um 23:24 schrieb _Raschi_:

Also ich konnte mit dem vierten Teil nicht viel anfangen...

Habe ungefähr die Hälfte der Story gespielt gehabt, welche ich heute kaum noch kenne, die ich damals schon nebensächlich und langweilig fand und das einzige, was mir wirklich im Kopf blieb, weil ich als "wunderbar frisch" empfand (endlich Mal was anderes machen zu können), waren die Shangri La Missionen. 

Das ausbauen der Hütte konnte mich noch etwas begeistern, aber nachdem ich den letzten Turm erklommen hatte und die overpowered minigun bekam, war das Spiel für mich vorbei. 

Habe es seit damals nicht wieder angerührt, ich habe nicht Mal Lust die Story zu beenden...

Letzteres passiert bei mir eigentlich nie 8| 

 

Nun, Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. :)  Vielleicht hat für mich als Wintermensch, der in der Freizeit am Finnisch lernen ist, auch das Klima mit eine Rolle gespielt. Wer weiß das schon... ;)  Ich empfand den "Russischen Winter" als ziemlich angenehm. Können wir gerne jedes Jahr haben. <3 ...Nein, im ernst, Ich glaube das spielte keine Rolle darin warum Ich FC4 besser als FC3 empfand.

Aber FarCry3 wurde lediglich von Vaas getragen, und nach seinem Tod, welcher viel zu früh eintrat, wurde es eigentlich relativ langweilig, oder?

 

Was die Story betrifft... Ich habe bislang zwar nur 3, 4 und Primal gespielt, aber Ich glaube, dass die Story in einem FarCry eigentlich ziemlich nebensächlich ist. Und was Ich bislang von 5 mitbekam... Die Story wurde nochmal wesentlich seichter, weil das Spiel zu sehr ver-openworld-licht wurde und es bekanntlich schwierig ist, eine sinnvolle Story zu kreieren, wenn man dem Spieler die Freiheit lässt Dinge in beliebiger Reihenfolge zu absolvieren. Zumindest habe Ich im LP von Gronkh (leider steht mir im Moment selbst keine PS4 zur Verfügung) noch nicht mitbekommen um was es EIGENTLICH geht, außer, dass FC3 oder FC4 reskinned wurde und diesmal in Montana/USA stattfindet. Beziehungsweise, dass wir anstatt eines Psychopathen oder eigentlich ziemlich coolen Onkels diesmal einen fanatischen Religidioten als bad guy haben.

 

Um was geht es in FC3? Erinnerst du dich? Vermutlich nicht. Um was geht in FC4? Du bist eigentlich nur dort um die Asche deiner Mutter zu der Asche deiner Schwester zu bringen. Das Ziel könntest du erreichen, indem du am Anfang, wenn dein Onkel Pagan dir sagt dass du auf ihn warten sollst, einfach wartest. Aber stattdessen machst du was du willst und wirst in einen Konflikt hineingezogen. BOOM. Das ist FarCry4. Worum ging es in Primal? Ich empfand es als sehr langweilig und habe es nur für die Trophäen bist zum Ende durchgezogen. Bin halt ein Perfektionist. Wenn etwas nicht passt, wird es passend gemacht. Und der Trophäenbalken muss passen, da er mich sonst deprimiert. Perfectionists problems...

Aber im ernst, worum ging es in Primal? Obwohl es das jüngste FC ist, kann Ich mich absolut überhaupt nicht mehr daran erinnern. Es fühlte sich eigentlich nur wie eine Sammlung von Nebenquests an, wie "Saints Row - Gat out of Hell".

 

Es gibt keine Story in FarCry. :D Es baut im Prinzip darauf auf, dass du deinen eigenen Kopf durchsetzen wolltest. Also, wenn Du sowas als Story bezeichnen würdest, solltest Du nie ein japanisches Rollenspiel spielen. Es würde Dich in ihrer Komplexität erschlagen. Wobei Ich "Trails of Cold Steel"...

(Mein derzeitiger Favorit. Hoffentlich kommt CS3 bald in den Westen. Japan hat schon CS4... Ich könnte ausrasten. Und kein Spiel in meinen 28 Jahren hat mich ungeduldig auf sein Release warten lassen. Eigentlich bin Ich sogar reiner Sale-Käufer und lasse mich von nichts und niemanden hypen... Ich würde, trotz aller meiner derzeitigen Probleme, mir stur eine neue PS4 anschaffen, nur um DIESES Spiel spielen zu können! Und hoffentlich bringen sie auch die vorherigen Titel - sind ja nur um die 15 - auch irgendwann auf modernere Plattformen... https://en.wikipedia.org/wiki/The_Legend_of_Heroes)

...oder "Ni no Kuni" (tatsächlich habe Ich bislang aber nur den ersten Teil gespielt) nur jedem wärmstens ans Herz legen könnte. :) Falls es aufgrund Berührungsängste unbedingt ein "bekannterer" (vielleicht lesen die Leute auch nur die falschen Medien...? :P) Name sein sollte... Ich mochte Final Fantasy XIII-2 auch wirklich sehr und empfinde es als ziemlich unterbewertet. Viele Leute ignorierten es leider, da ihnen XIII-1 nicht zusagte, was schade ist. Die Meisten mögen es nur nicht, weil sie Lightning nicht mochten... Schade, Ich fand sie cool. Aber Leute, seit unbesorgt. In XIII-2 spielt Ihr sie nur im Opening und dann nie wieder...

 

Was FarCry4 anbelangt... Ich bin am überlegen es auf der PS3 nochmal zu spielen. Doppelte Platinumtrophäe, kann man machen. Ab und an ist es halt doch nett, so ein eigentlich vollkommen sinnfreies BrainAFK-Spiel zu spielen. :D FC ist auch der einzige Shooter den Ich spiele. Weil es zumindest einen Hauch von Sinn hat (und kein Multiplayerspiel ist). Ich kann eigentlich nicht erklären warum Ich FarCry überhaupt mag... Ich habe ehrlich keine Ahnung. Vermutlich hätte Ich es aber nie angerührt, wenn FC3 nicht mal in PSPlus gewesen wäre.

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Gast

Überlegt mal Far Cry 3  wäre Teil 5 und Far Cry 5 wäre Teil 3;)

 

Merkt Ihr was?(

Wenn nicht die Auflösung:Wäre das so wie ich das oben geschrieben habe würdet Ihr alle sagen Far Cry 3 mit Vaas ist nicht gut.

Mehr schreibe ich nicht dazu,außer ich finde es Gut FC5:thumbsup:

 

Und noch was Primal hä was war das noch mal:D

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Hab jetzt 50 Stunden FC5 gezockt. Eigentlich finde ichs recht gut, aber nachdem ich das erste Gebiet erobert hab, war die Luft ziemlich draußen. Da hab ich mich weit mehr um meine anderen Games gekümmert. Erst über Arcade hab ich dann wieder FC5 gezockt. 

Was so shooter betrifft bin ich ziemlich einfach gestrickt, da ist die Story sehr gut. Hauptsache die Abwechslung passt und die tuts allemal. 

Ständig beschweren sich Gamer über die Grafik, aber auch die ist im Durchschnitt sehr gut. Klar gibt es bessere, aber es gibt noch viel mehr mit schlechterer. Ist eben guter Durchschnitt. 

Werds fertig zocken und später hin und wieder Arcade spielen. 

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