Jump to content
PS4-Magazin auf allen Kanälen - Folge uns!
PS4-Magazin.de
Serdar Yazici

[Gerücht] Plant Google eine eigene Spiele-Plattform?

Recommended Posts

googleps4mu6svw.jpg

 

Derzeit halten sich Gerüchte, wonach Google eine Offensive auf dem Spielemarkt plant. Kotaku möchte von Insidern erfahren haben, dass der Internet-Gigant auf eine Art "Drei-Stufen-Konzept" setzt. Man möchte Game-Streaming anbieten. Dazu gehört die nötige Hardware und namhafte Entwickler. Das Ganze läuft unter dem Projektnamen Yeti. Im Rahmen der E3 und der Game Developers Conference im März 2018 hätte es wohl erste Gespräche zwischen Google-Vertretern und interessanten Studios gegeben. Zuletzt stockte Google personell (unter anderem mit Phil Harrison, ehemals bei Sony und Microsoft) auf.

 

Einer der fünf Quellen von Kotaku erklärte das Geschäftsmodell folgendermaßen: Man müsse sich ein Spiel vorstellen, das von einem Google-Tab (Google Chrome Browser) aus zum laufen gebracht wird. Demnach würden Spiele nicht nativ auf der Hardware selbst laufen, sondern auf internen Google-Servern bzw. der hauseigenen Cloud. Für eine kommerzielle Umsetzung ist hierfür allerdings eine globale, stabile Internet-Infrastruktur notwendig, weswegen einige Entwickler ihre Zweifel äußerten. Sollte Google mit dem Streaming-Geschäftsmodell Erfolge einfahren, würde der Spielemarkt in Zukunft mit Abo-Modellen á la Netflix und Co. unweigerlich (verstärkt) digitalisiert.

 

Quelle

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ein Game das auf einem Supercomputer in der Cloud mit 15 ms Latenz läuft 🤔

 

Why not 🤷🏻‍♂️

 

PS: Und nur so werden, by the way, auch fotorealistische, „physik-reale“ VR-Welten realität.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 16 Minuten schrieb poco83:

Ich wünsche mir wieder die guten alten Pappboxen von den 90ern zurück. Will nicht alles nur noch digital "besitzen" fürn Vollpreis, ich mag was, das ich mir ins Regal stellen kann...

Die Natur findet das bestimmt auch ganz geil wenn sich jeder unnötigen Müll ins Regal stellen will :]

Und es zwingt dich doch keiner zum Vollpreis zu kaufen - mach ich ja auch nicht, ich warte auf Sales und kaufe günstig Guthaben (beim letzten Mal 100€ Guthaben für knapp 66€...kann jeden Release Titel quasi mit 33% Rabatt haben wenn ich will. Klappt bei keiner Retail direkt zu Release, zumindest in den wenigsten Fällen :D ). 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 4 Stunden schrieb Roxas1997:

Die Natur findet das bestimmt auch ganz geil wenn sich jeder unnötigen Müll ins Regal stellen will :]

Und es zwingt dich doch keiner zum Vollpreis zu kaufen - mach ich ja auch nicht, ich warte auf Sales und kaufe günstig Guthaben (beim letzten Mal 100€ Guthaben für knapp 66€...kann jeden Release Titel quasi mit 33% Rabatt haben wenn ich will. Klappt bei keiner Retail direkt zu Release, zumindest in den wenigsten Fällen :D ). 

 

Klar, die Industrie begrüsst diese Entwicklung. Kein Weiterverkauf mehr, kein Ausleihen, keine günstigen Occassions-Games und vor allem kann man dann den Preis diktieren, wenn der Markt ausgeschaltet ist und ein Monopol besteht. Ausserdem glaube ich nicht, dass die CO2-Bilanz tatsächlich besser ist mit Dauer-Streaming!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 9 Stunden schrieb Desaster:

 

Klar, die Industrie begrüsst diese Entwicklung. Kein Weiterverkauf mehr, kein Ausleihen, keine günstigen Occassions-Games und vor allem kann man dann den Preis diktieren, wenn der Markt ausgeschaltet ist und ein Monopol besteht. Ausserdem glaube ich nicht, dass die CO2-Bilanz tatsächlich besser ist mit Dauer-Streaming!

Schwarzmalerei, den Preis diktiert immer noch der Markt. Und solange die Leute wie blöde zum Vollpreis kaufen, wird sich das dann auch in diese Richtung entwickeln. Gut dass ich nicht einfach blind vorbestelle wie so manch anderer, ich wasche meine Hände also bei dieser Entwicklung in Unschuld. Zudem frage ich mich, von welchem Monopol du sprichst? Sollte Sony auf die blöde Idee kommen, alles sehr teuer zu machen, wechsel ich halt zu Microsoft oder lege mir dann doch nen PC zu. Als ob es da keine Alternativen gäbe. 

Bezüglich Weiterverkauf und Ausleihe - Share Play erlaubt es schon dass jemand deine digitale Kopie verwenden kann, A Way Out ist sogar so konzipiert, dass nur einer von Zweien sich das Spiel besorgen muss, der andere kann dann einen Download starten per Einladungscode. Sicherlich ließe sich da ein Konzept erarbeiten, welches eine Ausleihe erlaubt, vielleicht sogar Weiterverkauf... Wobei ich persönlich darauf nicht angewiesen wäre. 

 

Und ich rede ja nicht von Streaming, sondern von ganz normalen digitalen Downloads - da brauchste keine Server die den Shit berechnen. Streaming zum Zocken finde ich als Konzept zwar ganz interessant, aber halte ich für schwer umsetzbar mit der aktuellen globalen Internetstruktur. Da müsste schon Internet ohne jegliche Verzögerung möglich sein - das klappt derzeit nur bei einer lokalen Konsole. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ob du wie blind etwas vorbestellst ist hier absolut irrelevant darum geht es ja nicht. Und mit Monopol meine ich selbstverständlich die Verbreitungswege innerhalb der Plattform. Ich bin bei Sony, da ich insbesondere die unzähligen genialen Exklusivtitel liebe. Warum um Himmels Willen soll dann Nintendo oder Microsoft für mich eine Alternative sein. Mit dem Retail-Handel findet wenigstens noch ein Markt innerhalb der Plattform statt. Das meine ich!

Auch deine Beispiele oder Ideen bezüglich Weiterverkauf und Ausleihe sind sehr weit hergeholt. Du weisst so gut wie ich, dass so etwas nie kommen wird. Und wenn du von digitalen Downloads redest, dann hast du das Thema verfehlt, denn in diesem Artikel geht es um Streaming, wo die CO2-Bilanz keinesfalls besser ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@Desaster ich bezog mich auf die Aussage von @poco83, dass er nicht alles digital besitzen will. Das schließt digitale Medien, also auch Downloads ein. Dass es im Artikel ums Streaming ausschließlich geht, ist in diesem Falle uninteressant, da beides digitale Medien darstellen.

 

Wieso sind meine Beispiele weit hergeholt? Sie sind doch schon präsent! Dass es also möglich ist steht außer Frage. Wir befinden uns in einem Umbruch ins digitale Zeitalter. Was zu Beginn vielleicht aufgrund der Koexistenz zu analogen Medien noch abwegig erscheint, könnte in 20-30 Jahren Normalität sein. 

 

Was Umweltverträglichkeit des Streamings angeht - das kommt logischerweise auf die Energiegewinnung an. Bis Streaming mal fester Bestandteil werden könnte, dass man tatsächlich auf Downloads verzichten könnte - bis dahin sind wir dann hoffentlich auch so weit, auf umweltverträgliche Energiegewinnung zurückzugreifen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Schon beim Wort rein digital bin ich raus, auch einer der Gründe warum ich keinen Steam Account habe und auch nie einen haben werde. Streaming wäre an sich wäre nicht schlecht, das Problem mit der Latenz wird aber nie zu 100% zufreidenstellend gelöst werden können, vieleicht mal so in 20 Jahren oder so. Ich für meinen Teil will Spiele noch richtig besitzen, in's Regal stellen, ausleihen, wiederverkaufen, als Türstopper verwenden, usw. und das auch noch in 20 Jahren. Von rein Digital halte nicht viel.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich bin Fan von Streaming. Ich streame schon einiges. Twitch, Youtube, Maxdome, Sky Go, Netflix, Amazon Prime, Spotify etc...

 

Spiele zu streamen hört sich erst unangenehm an, weil der Mensch grundsätzlich Besitzängste hat. Alles muss in den eigenen 4 Wänden stehen, sonst kann ich ja nicht immer wenn ich will drauf zugreifen...

 

Davon muss man sich verabschieden. Wer eine zuverlässige und performante Internetverbindung hat braucht keine physikalischen Medien mehr. Das ist nur mehr Müll.

 

Ich bin Gamer der ersten Stunde. Hab mit dem Sinclair ZX81 angefangen und hatte danach alles. Hatte tausende Spiele (auch Raubkopien in der C64 Ära ohne Ende). Nur Bruchteile davon habe ich je gespielt. Da gings mehr ums besitzen als ums Spielen. Völliger Quatsch. Hab irgendwann alles verkauft oder weggeworfen.

 

Mittlerweile habe ich eine Steam Bibliothek von ca. 350 Spielen, Playstation Bibliothek von ca. 600 Spielen (nur 40 davon sind physikalisch) und noch etliche andere Konsolen. Mir reicht ein Fach im Schrank für die Discs oder Module. 90% sind bei mir digital.

 

Ob nun die Server geschlossen werden und ich meine Disc wegwerfen kann, oder ob der Stream eingestellt wird spielt keine Rolle. Ich spiele was da ist. Es gibt so viele Games, dass ich alten Spielen nicht mehr nachweinen muss. Sonst emuliere ich das Zeug eben.

 

Am liebsten wäre mir eine einheitliche Plattform auf der ich alles spielen (streamen) kann. Wenn ich dann noch nicht mehr unbedingt eine fette (4000 Euro+) Hardware brauche, sondern mit einem billigen Client streamen kann, dann bin ich happy ohne Ende.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Grundsätzlich bin ich auch noch der Typ, der gerne etwas physisches im Regal stehen hat. Noch bin ich nicht bereit komplett auf Streaming umzusteigen. Aber man sollte neuen Sachen, gerade in der Gamingindustrie, auch offen gegenüberstehen.

Früher haben wir auch Videos aus der Videothek geholt und heute streamen ich alles auf Amazon, Netflix und Co.

Hier hat sich der Wandel inzwischen durchgesetzt.

Wenn die Hardware und die Kosten nicht zu teuer sind, bin ich offen für neues. Zumindest würde ich mit die ganze Geschichte mal mit offenen Augen angucken.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nun, für mich sind digitale Inhalt wie Kryptowährungen, nämlich wertlos. Nie käme es mir in den Sinn z.B. Musik, Filme oder Spiele zum vollpries bei Release rein digital zu kaufen. Auch auf die Abhängigkeit und Güte der Publisher kann ich gerne verzichten, ich will meine gekauften Produkte auch 20 Jahre später noch benutzen können. Für mich sind rein digital erworbene Inhalte im Grunde genommen herausgeschmissenes Geld. Wie gut, dass ich u.a. meine NeoGeo AES Sammlung und seltene Sega Saturn Spiele noch im Regal stehen habe, deren Sammlerwert mittlerweile einen schönen 5 stelligen Betrag erreicht hat. Viel Spass sowas z.B. mit den digitalen ACA NeoGeo Titeln zun erreichen. Ich für meinen Teil kann nicht verstehen wie man sich über rein digitale Inhalte so freuen kann? Klar ist es praktisch und braucht kein Platz im Regal, dafür ist es wertlos und irgendwie ein Betrug an sich selbst.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich bin für alles offen.

Wenn es aber wirklich auf das Streaming hinaus läuft, dann bin ich raus.

Da sind für mich einfach zu viele Unwägbarkeiten mit verbunden.

Vor allem die Abhängigkeit vom Internet Provider ist störend. 

Da bei uns auch maximal 100 MBit möglich sind, bin ich in dieser Hinsicht leider auch limitiert.

Zutrauen tue ich es Google auf jeden Fall. Geld haben sie genug dafür.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 11 Stunden schrieb Mr.Ash:

Nun, für mich sind digitale Inhalt wie Kryptowährungen, nämlich wertlos. Nie käme es mir in den Sinn z.B. Musik, Filme oder Spiele zum vollpries bei Release rein digital zu kaufen. Auch auf die Abhängigkeit und Güte der Publisher kann ich gerne verzichten, ich will meine gekauften Produkte auch 20 Jahre später noch benutzen können. Für mich sind rein digital erworbene Inhalte im Grunde genommen herausgeschmissenes Geld.

 

Das verstehe ich nicht ganz. Klar entsteht der Eindruck, dass man bei einer Disc etwas besitzt... aber mit dem Kauf eines Spiels auf Disc erwirbt man eine Lizenz. Die kostet das ganze Geld. Die Disc ist dabei nur ein Datenträger, wie Deine HD in der Konsole. Kostet vermutlich keine 50 Cent mit der Verpackung dazu.

 

Ich habe seit 2003 einen Steam Account. Erste Stunde. Erstes Spiel "Half Life". Ohne Witz, das läuft heute noch... 15 Jahre später. Und alle anderen 350 Spiele auch, egal wie alt die sind. Haben jeden Umzug überstanden. Nix verloren, nix kaputt gegangen. Im Gegensatz zu vielen Modulen, Disketten oder CDs, DVDs und Blurays.

 

Hab viele dieser Spiele zig Mal runtergeladen. Ich trage meine Bibliothek bei Bedarf immer mit mir rum. Mach das mal mit Deinen physikalischen Kopien.

 

Für die digitalen Inhalte übernimmt der Betreiber die Verantwortung. Gute Sache. Für Deine Discs hast Du die Verantwortung. Geht die kaputt, dann musst Du das Ding neu kaufen... oder den Händler anschreiben und auf Kulanz hoffen.

 

Ich sehe die Vorteile ganz klar auf der Seite der digitalen Versionen. Und zwar immer, sofern es eine digitale Version gibt. Einziger Nachteil: Man kann sie nicht ohne Weiteres verkaufen. Das habe ich aber auch noch nie getan.

 

P.S.: Einen habe ich noch... ich hatte vor Wochen Discs von den Star Wars X-Wing Spielen in einem Karton gefunden. Installiert auf Windows 10... nix ging. Abstürze und Fehlermeldungen. Dann im Internet nach Patches gesucht, Fanpatches gesucht, Foren gewälzt und nix hat geklappt. Eine der Discs konnte mein Laufwerk nicht mal mehr lesen...

 

Lösung? Das Spiel auf Steam digital gekauft für 1,99 Euro und sofort losgespielt. War im Endstand gepatcht und für Win10 angepasst. So liebe ich das.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wäre das Internet in unserem ach so reichen Land weitaus besser ausgebaut, würden viele wohl nicht so skeptisch dem streamen von Games gegenüberstehen.

Beim downloaden richtet man sich ja quasi darauf ein erst mit Verzögerung spielen zu können, wenn man weiß dass man eine schlechte Leitung hat. Aber beim streamen vergeht einem doch der Spaß am Spiel wenn man einen hohen Ping hat oder nicht genug Speed um ohne Unterbrechung spielen zu können.

Oder laß mal einen Provider technische Probleme haben. Die Behebung dauert meißt unverständlich lange, was wohl weniger an einer zu hohen Komplexität des Problems liegt.

Dafür hat man nicht das Problem dass alle gekauften Spiele weg sind wenn der Account gesperrt oder gebannt wird. Nur die Spielstände.

Ich persönlich könnte mich mit dem streamen anfreunden wenn man sich hier in DE auf eine ausreichend schnelle und stabile Internetleitung freuen könnte, oder wenn technische Probleme zeitnah gelöst werden. Auch beim Betreiber des Streamingportals.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 10 Minuten schrieb Sigismund:

Ich persönlich könnte mich mit dem streamen anfreunden wenn man sich hier in DE auf eine ausreichend schnelle und stabile Internetleitung freuen könnte, oder wenn technische Probleme zeitnah gelöst werden. Auch beim Betreiber des Streamingportals.

 

Genau das setzt aber die Provider mächtig unter Druck. Je mehr auf Streaming gesetzt wird, desto schneller kommen wir zu einem günstigen und performanten Internet. Zumindest glaube ich das...

 

Google, Amazon und Konsorten sind die reichsten Unternehmen des Planeten. Wenn die nur noch Streams anbieten und ihre Kunden das kaufen sollen... dann muss das Internet für jedermann billig und schnell sein. Leuchtet ein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor einer Stunde schrieb Prodigy:

 

Genau das setzt aber die Provider mächtig unter Druck. Je mehr auf Streaming gesetzt wird, desto schneller kommen wir zu einem günstigen und performanten Internet. Zumindest glaube ich das...

 

Google, Amazon und Konsorten sind die reichsten Unternehmen des Planeten. Wenn die nur noch Streams anbieten und ihre Kunden das kaufen sollen... dann muss das Internet für jedermann billig und schnell sein. Leuchtet ein.

Eben nicht, da bei uns der Staat und die Telekom auf einem quasi Monopol hocken.

Ausnahme sind die Gebiete, in denen Kabel verlegt ist.

Dort ist es ja auch heute schon möglich mit Gigabit zu surfen.

Aber selbst in Städten ist Kabel nicht Standard sondern man ist auf die Kupferleitung der Telekom angewiesen.

Von Glasfaser will ich erst garnicht reden. Momentan sind erst 2,1 Mio Haushalte erschlossen. Auch wenn die Telekom angeblich mit Hochdruck am Ausbau arbeitet. Wer es glaubt wird selig. Die hocken auf Ihrer Kupferleitung und verdienen sich einen goldene Nase an ihrem vom Staat genehmigten quase Monopol... (Vectoring)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 4 Minuten schrieb monthy19:

Eben nicht, da bei uns der Staat und die Telekom auf einem quasi Monopol hocken.

Ausnahme sind die Gebiete, in denen Kabel verlegt ist.

Dort ist es ja auch heute schon möglich mit Gigabit zu surfen.

Aber selbst in Städten ist Kabel nicht Standard sondern man ist auf die Kupferleitung der Telekom angewiesen.

Von Glasfaser will ich erst garnicht reden. Momentan sind erst 2,1 Mio Haushalte erschlossen. Auch wenn die Telekom angeblich mit Hochdruck am Ausbau arbeitet. Wer es glaubt wird selig. Die hocken auf Ihrer Kupferleitung und verdienen sich einen goldene Nase an ihrem vom Staat genehmigten quase Monopol... (Vectoring)

 

Die Telekom ist auch nur ein Unternehmen. Die sind von Werbung und Kunden abhängig. Wenn weltweit auf Streaming gesetzt wird, dann muss jeder mitziehen. Die Telekom kann sich auch gerne abhängen lassen und kurzfristig weiter auf Kupfer setzen... dann sind die schneller platt als man "Internet" sagen kann.

 

International hinken wir noch gewaltig hinterher, aber Streaming stellt an den einzelnen Haushalt erstmal keine großen Anforderungen. 4k Streaming geht schon ab 25 Mbit/s. Ich kenne niemanden, der momentan unter 100 Mbit/s unterwegs ist... zumindest in meinem Freundeskreis.

 

Und ich bleibe dabei, der Druck wächst. Wir reden hier nicht nur von Deutschland. Ich denke Google, Amazon und Konsorten schauen nicht nach Deutschland mit 40 Mio. Haushalten sondern denken global.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 15 Minuten schrieb Prodigy:

 

Die Telekom ist auch nur ein Unternehmen. Die sind von Werbung und Kunden abhängig. Wenn weltweit auf Streaming gesetzt wird, dann muss jeder mitziehen. Die Telekom kann sich auch gerne abhängen lassen und kurzfristig weiter auf Kupfer setzen... dann sind die schneller platt als man "Internet" sagen kann.

 

International hinken wir noch gewaltig hinterher, aber Streaming stellt an den einzelnen Haushalt erstmal keine großen Anforderungen. 4k Streaming geht schon ab 25 Mbit/s. Ich kenne niemanden, der momentan unter 100 Mbit/s unterwegs ist... zumindest in meinem Freundeskreis.

 

Und ich bleibe dabei, der Druck wächst. Wir reden hier nicht nur von Deutschland. Ich denke Google, Amazon und Konsorten schauen nicht nach Deutschland mit 40 Mio. Haushalten sondern denken global.

 

 

Stand: 31. Dezember 2017[35][36][37]

AnteilAnteilseignerSitz

17,41 %KfW (staatliche Förderbank)Frankfurt am Main

14,48 %Bundesrepublik DeutschlandBerlin

4,92 %BlackRockNew York City

1,69 %Staatlicher Pensionsfonds (Norwegen)Oslo

61,5 %Streubesitz

 

Die ersten 2 Punkte sind das Problem.

Mit der Vectoring Technologie verdient sich die Telekom eine goldene Nase.
Die Technik ist aber auf 100 Mbit beschränkt. (Grad gelesen, gibt auch SVectoring, dass aber fast nirgends verfügbar ist. Max Geschwindigkeit da ist ca. 500 Mbit.)

Da der Staat ebenfalls davon profitiert, wird sich da so schnell nichts ändern, vor allem, weil die wie du auch schriebst,  die Geschwindigkeit für das meiste Grundsätzlich ausreicht.

 

Deutschland ist und bleibt auf diesem Sektor ein Entwicklungsland, welches vom Staat und einem Unternehmen ausgebremst wird. 

 

Zwar kein Stillstand, aber fast.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@Prodigy

Versuch mal auch nur ein einziges deiner digital erworbenen Spiele auszuleihen oder zu verkaufen ;). Klar haben physische Discs einen Materialwert von weniger als 50 Cent, dennoch lassen sich die Spiele verkaufen, und das je nach Seltenheitswert zu ordentlichen Preisen (wie man an meiner NeoGeo AES Sammlung sieht). Selbst wenn man ein Spiel nur für 1€ verkaufen kann, so ist das immer noch 1€ mehr als bei digitalen Kopien ;). Klar kannst du viele deiner Spiele heute noch runterladen und spielen, doch du bist auf die Güte Dritter angewiesen ob das noch geht oder nicht. Irgendwann werden die Server abgeschaltet, ein im Spiel verwendetes Framework nicht mehr mit dem neusten OS Kompatibel sein, usw. Keine Ahnung wie du deine Games und Konsolen behandelst, aber meiner Erfahrung nach halten Spiele auf physischen Datenträgern wesentlich länger als reine Downloads, und ich kann diese jederzeit Spielen ohne von Dritten abhängig zu sein. Und das ist glaube ich für viele der springende Punkt. Ich für meinen Teil will meine gekauften Spiele dann Spielen können wann ich will, unabhängig vom Internet und davon ob's dies noch als Downlad gibt oder ob's auf aktueller Hardware noch vernünftig läuft.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 36 Minuten schrieb Mr.Ash:

Ich für meinen Teil will meine gekauften Spiele dann Spielen können wann ich will, unabhängig vom Internet und davon ob's dies noch als Downlad gibt oder ob's auf aktueller Hardware noch vernünftig läuft.

 

Und genau das wirst Du nicht mehr lange können. Dank DRM und Kopierschutzt spielt es bald keine Rolle mehr, ob Du eine Disc oder einen Downloadkey oder einen Stream hast, wer nicht online ist kann bald nicht mehr viel spielen. Wenn Deine alte Konsole abraucht, spielst Du auch keins Deiner Spiele mehr. Egal wieviele Module Du im Schrank hast.

 

Nochmal. Ich habe 800 digitale Spiele. Ich kann ALLE davon immer noch spielen. Meine Discs dagegen, die ich im Keller in einem Karton habe sind nicht mehr lauffähig auf meinem WIndows 10 PC. Dazu brauche ich dann Emulatoren oder DOS Box etc...

 

Und ganz ehrlich... ich habe einen riesigen Stapel von Spielen, die ich nie gespielt habe. Asche auf mein Haupt. Aber ich würde garantiert nie mehr die uralten Games spielen wollen von vor 20 Jahren. Weg damit. Hab mir aus Nostalgiegrünen das SNES Mini gekauft... 2 mal rausgeholt. Warum die alten pixeligen und unspielbaren Games zocken, wenn ich noch so viele neue ungespielte und bessere Spiele spielen kann?

 

Man muss einfach nur loslassen können...

 

Ich zahle auch gerne 60 Euro für ein digitales Game. Habe ich damit 20h Spass oder auch mal 200h Spass dann wars das wert und das Spiel kann weg. Wie im Kino... 2h Film für 15 Euro. Wo ist das Problem?

 

Ich hatte mal eine Filmbibliothek von 300 Filmen auf DVD. Irgendwann kam dann der Bruch. Keinen davon habe ich mehr als 1 mal angesehen... oder selten. Alle einer Freundin geschenkt, die alle auf dem Flohmarkt verkauft hat. Pro Film manchmal nur 20 Cent bekommen, selten mal über einen Euro. Und bei Spielen sieht das nicht anders aus.

 

Ich will Dir Deine physikalischen Spiele nicht schlechtreden. Wenn Dir die Hüllen im Schrank gefallen ist das ok. Ich hab dafür keinen Platz mehr.

 

P.S.: Ich glaube sogar, dass es in Deiner Bibliothek kein Spiel gibt, das man nicht in 10 Minuten auf einem Emulator spielen könnte. Ohne den Datenträger zu besitzen... wenn man das denn unbedingt will.

 

P.P.S.: Meine digitalen Spiele kann ich per Knopfdruck verleihen. Ich kann die sogar ohne meine Konsole zu Freunden mitnehmen und dort runterladen über meinen Account. Und ich kann die Spiele sharen... sofort. Geht mit der PS4 und Steam.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Dieser Inhalt muss durch einen Moderator freigeschalten werden

Gast
Du kommentierst als Gast. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung wiederherstellen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.


  • Wer ist Online   0 Benutzer

    Keine registrierten Benutzer online.

×

Wichtige Informationen!

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung und Community-Regeln.