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Serdar Yazici

Project Stream - Google plant eigenen Spiele-Streaming-Dienst / Testphase startet in den USA

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Vor wenigen Monaten kursierten Gerüchte, wonach der Internet-Riese Google unter dem Projektnamen "Jeti" einen eigenen Spiele-Streaming-Dienst plant (wir berichteten). Heute hat Google erstmalig konkrete Details dazu verraten und die Gerüchte bestätigt. Der Streaming-Dienst soll "Project Stream" heißen. Den ersten großen Partner hätte man ebenfalls schon gefunden. Zusammen mit Ubisoft wurde die erste Testphase in den Vereinigten Staaten angekündigt. Ausgewählte Bewerber dürfen Assassin's Creed Odyssey ab dem 5. Oktober 2018 in ihrem Chrome-Browser antesten. Die Infos haben wir kurz zusammengefasst:

  • Die Internet-Bandbreite sollte mindestens 25 Megabit pro Sekunde betragen
  • Die Streams sollen mit 1080p und 60 fps laufen
  • Drei Controller werden unterstützt: PlayStation 4, Xbox 360 & Xbox One
  • Der Testlauf ist Nutzer-Limitiert. Bewerbungen können hier eingereicht werden. Allerdings gilt das nur für Bewerber aus dem amerikanischen Raum.
  • Ob und wann es Testläufe in Europa geben wird, ist nicht bekannt.

Dabei hat Google mit bekannten Streaming Problemen (Latenz) zu kämpfen, die vor allem im Gaming-Bereich vermutlich spürbarer sind, als in den Bereichen Film und Musik (Streaming). "Die Idee, solchen Inhalt zu streamen, der eine fast sofortige Interaktion zwischen dem Controller und den Grafiken auf dem Bildschirm erfordert, wirft eine Reihe von Herausforderungen auf. Beim Streamen von Fernsehsendungen oder Filmen können sich die Konsumenten am Anfang mit ein paar Sekunden Puffern zufrieden geben, aber das Streamen von qualitativ hochwertigen Spielen erfordert eine Latenz in Millisekunden, ohne dass die Grafik beeinträchtigt wird."

 

Google möchte mit "Spiele-Streaming-Diensten" die Kreativität von Entwicklern fördern. "Die Technologie und Kreativität, die hinter diesen AAA-Videospielen steckt, ist außergewöhnlich - von unglaublichen Details und lebensnahen Bewegungen der Haut, Kleidung und Haare der Charaktere bis hin zu den gewaltigen Dimensionen der Welt, in der sich das Spiel entfaltet, bis hin zu jeder einzelnen Halme. Jedes Pixel wird von einer Reihe Echtzeit-Rendering-Technologie, Kunst, visuellen Effekten, Animation, Simulation, Physik und Dynamik angetrieben. Wir wurden von Spielentwicklern inspiriert, die Jahre damit verbringen, erstaunliche Welten, Abenteuer und Erfahrungen zu erschaffen, und wir bauen Technologien auf, von denen wir hoffen, dass sie diese Kreativität unterstützen und fördern."

 

Eine erste Tech-Demo ist bereits im Umlauf. 

 

 

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Ich seh schon die Beschwerde von Steam bzw. Valve, weil das zu ähnlich klingt zu ihrer Platform.

 

Streaming an sich wird in Zukunft immer mehr kommen, aber so lange in allen wichtigen Märkten die Infrastuktur nicht flächendeckend da ist, wird es die physischen Konsolen schwer ablösen können.

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