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Daniel Bubel

Wir erzählen euch hier von schaurig-schönen (und schrecklich-erschreckenden) Lieblings-Horrortiteln

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Das Lagerfeuer knistert und beleuchtet das willkürlich angeordnete Geäst der Bäume, die uns umgeben. Mit etwas Phantasie erzählen die Schatten der Zweige von Verdamnis. Mit etwas Phantasie malen sie uns grausige Gemälde, berichten von Wesen, denen es nach unserem Verstand giert, von krummen Männern, deren dürre Finger uns die Seele aus dem Leib zu reißen drohen. Vielleicht flüstern sie uns auch Schauergeschichten über Hexen, die zwischen Birken stehend nur darauf warten, dass wir endlich einschlafen, in die Ohren, oder peitschen in unsere Gesichter und lassen uns Bewegungen sehen, wo keine sein sollten.

 

Wir wissen, warum wir hier zusammengekommen sind, wissen weshalb wir uns den Schatten und der Phantasie stellen müssen. Es ist Philipp, der die angespannte Ruhe unterbricht, der uns als erstes berichtet. Seine Geschichte handelt von scheinbar harmlosen Dingen, von einem Reporter und einem Bericht. Und von einem Maler. Vielleicht liegt es an dem Vodka, den er soeben getrunken hat, auf jeden Fall aber ist er ganz entspannt, als er uns von sich und seinen persönlichen Highlights zu erzählen beginnt:

 

"Bu-Hu!", steigt er ein und entlockt uns ein erschrockenes Lachen, "Es ist wieder Halloween-Zeit und somit Zeit zum Gruseln. Und wie der ein oder andere weiß, bin ich Fan von sowohl Horror-Filmen und -Serien, als natürlich auch von Spielen des Genres. So habe ich zwei Perlen in sehr guter Erinnerung, die vor nicht allzu langer Zeit für die PlayStation 4 erschienen sind."

 

Er holt tief Luft und sein Blick fixiert einen Punkt irgendwo inmitten der Flammen, ehe er fortfährt.

 

"Da wäre zum einen eines meiner Grusel-Highlights Layers of Fear, zu dem nun zur Freude meinerseits der zweite Teil frisch angekündigt wurde. Das Spiel entstand im Jahre 2016 bei dem polnischen Entwicklerstudio „Bloober Team“ und war ein First-Person-Adventure. Die dunkle, gruselige und beklemmende Stimmung hatte mich überzeugt, was nicht viele Titel in dem Genre schafften. Austragungsort ist ein riesiges, viktorianisches Herrenhaus, in dem euer Protagonist so langsam und Zeit für Zeit immer mehr den Verstand verliert. Dabei ist er auf der Suche nach den Überresten seiner toten Frau. Gekämpft oder geschossen wird hier allerdings nicht. Es wird erkundet, gesucht und gerätselt, was zu der Art des Spieles aber wunderbar passt. Wer sich also gerne gruselt, der liegt meines Erachtens nach, hier Gold richtig."

 

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"Mein zweites Highlight ist der erste Teil der Outlast-Reihe. Dieser erschien im Jahre 2014 und ist ein Produkt des kanadischen Entwicklerstudios „Red Barrels“. Hier seid ihr in der Irrenanstalt Mount Massive als Journalist Miles Upshur unterwegs und wollt herausfinden, welche illegalen Experimente mit Patienten sich dort ereignet haben. Zur meiner Freude gab es hier einige Jump-Scares, wo von ich einfach nicht genug bekommen kann. Ich liebe es, wenn es ein Spiel oder Film schafft, mich zu erschrecken und mir eine Gänsehaut verpasst. Und dies haben die Mannen hier mit dem First-Person-Survival-Horror ebenfalls super hinbekommen. Der zweite Teil hatte mich jedoch leider nicht so sehr begeistern können."

 

Ich lege etwas Holz nach und stochere in der Glut herum. Beide Spiele hatte ich auch gespielt. Und auch wenn ich sie nicht zu meinen Top-Titeln zählen würde, verstehe ich ihren unwahrscheinlichen Reiz. Gerade Outlast hatte mich in eine äußerst unangenehme Grundstimmung versetzt, aus der...

 

"Das ist noch gar nichts!", tönt Björn und schaut uns abwechselnd in die Augen, "Meine Geschichte beginnt schon vor einer langen Zeit. Sie ist schon 2 Jahrzehnte her. Ich war 15 und hatte gerade meine Konfirmation hinter mir. Mein Vater und ich waren in der Stadt shoppen, weil ich jetzt natürlich mein Geld, das ich geschenkt bekommen hatte, los werden musste. Und natürlich war bei den Käufen auch meine geliebte PlayStation 1 dabei. Hier durften dann auch ein paar Spiele nicht fehlen. Ich nahm Crash Bandicoot, Tomb Raider mit und fragte meinen Vater ob ich auch Resident Evil 2 haben könnte. Er guckte nur kurz auf das Cover, sah den Zombie und meinte: Ok. Er wusste zu dem Zeitpunkt noch gar nicht, was genau er mir damit angetan hatte.", er lacht kurz und laut.

 

Wir schrecken alle aus unserer Starre auf.


"Ich war natürlich schlau und begann mit Resident Evil 2 erst nachts, als meine Eltern zu Bett gegangen sind. Was soll ich sagen. Ich war 15, schweiß gebadet vor Angst, aber konnte nicht aufhören zu spielen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiterging. Für mich war es einfach die Mischung aus Brutalität, Rätsel und Story, was mir an dem Spiel so gefallen hat. Das Setting mit der Polizeistation und dem Labor war einfach wahnsinnig spannend inszeniert. Da kam für mich auch Resident Evil 1, was viele höher bewerten nicht dran. Resident Evil 1 hatte ich erst nach Teil 2 gespielt. Seitdem war ich auch in den nächsten Jahren immer ein Resident Evil Fan. Bis zum 6. Teil, der für mich die Serie kaputt gemacht hat. Ich freue mich echt auf das Remake von Teil 2 im nächsten Jahr."

 

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"Was hältst du von Resident Evil 7?", frage ich eigentlich mehr zu mir selbst, aber doch laut genug, um die anderen auf mich aufmerksam zu machen. Ich habe Resident Evil 2 wirklich geliebt. Alleine dass es auf zwei Disks ausgeliefert wurde und jede einen anderen Walkthrough versprach, was damals schon sehr cool. Allerdings liegt meine gruseligste Resident Evil-Erfahrung noch nicht allzu lange zurück. Da die anderen mich erwartungsvoll anblicken, erzähle ich davon:

 

"Resident Evil 7 biohazard wurde von vielen dafür kritisert, dass es eine neue, eine ungewohnte Perspektive geboten hat. Dass die Kamera nun nicht mehr statisch, sondern in Anlehnung an aktuelle Horror-Titel wie Outlast in die Ego-Perspektive gerückt wurde, gefiel manchen einfach nicht. Für mich war es aber gerade dieser Wechsel, der den entscheidenden Unterschied machen sollte. Denn Capcoms Horror-Titel war zusammen mit der dazugehörigen The Kitchen-Demo der erste richtige Horror-Titel, den ich in der virtuellen Realität erleben sollte.", ich schlucke, "Und das veränderte alles. Wie viel greifbarer alles wirkt, wenn man sich tatsächlich danach bücken, sich jederzeit mittels realer Kopfbewegung umsehen kann, ist kaum zu beschreiben. Aber das nass-schmatzende Geräusch eines Gegners, der sich plötzlich vor einem aufbaut, der einem das Sichtfeld verdeckt und das Herz dazu bringt zu rasen, das wird man auch nicht so schnell vergessen. Außerdem bietet der Titel dennoch all das, was Fans der Reihe erwartet haben: Haarsträubende Rätsel, intensive Action, viel Gore und klaustrophobische Passagen. Das alles wurde noch um die wohl unangenehmste und aufdringlichste Familie der Welt ergänzt. Lediglich die Story blieb, trotz einiger sehr guter Ansätze, etwas auf der Strecke und vermied den Bezug zur langlebigen Serie beinahe komplett. Schade, aber man darf dennoch gespannt sein, was ein potentieller achter Teil bringen wird. Auch wenn ich mir diesen ebenfalls nur in VR vorstellen kann. Denn so unmittelbar waren Angst und Schrecken in einem Videospiel vielleicht noch nie."

 

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Es fühlt sich tatsächlich gut an, über die Spiele zu reden, die einem Angst eingejagt haben. Egal wie lange das auch hergewesen sein mag - oder auch nicht. Man merkt wie die Stimmung, nun vielleicht nicht unbedingt aufhellt, aber wie der Kloß, der uns allen in den Kehlen saß, sich zumindest ein wenig gelöst hat. Die Schatten tanzen noch immer um uns herum und die Flammen locken uns zu sich. Die Wärme ist noch immer verführerisch, die Dunkelheit noch immer ein Mysterium. Unsere Gedanken sind ein monochromatischer Traum.

 

"Kennt ihr White Night?", fragt uns Serdar plötzlich, "Es gehört sicherlich nicht zu den Titeln, die einem als erstes in den Sinn kommen, wenn man an das Horror-Genre denkt. Doch die Erkundung einer vermeintlich verlassenen Villa, die Konfrontationen mit gespenstischen Wesen und das tragische Geheimnis, welches diesen Ort umgibt, hat meine Aufmerksamkeit verschlungen. Auch wenn sich gewisse Spielmechanismen mit der Zeit zu häufig wiederholen, war es der subtile, vor allem audiovisuelle Horror, der mich in seinen Bann zog. Vom „What the Hell“-Finale ganz zu schweigen."

 

Manchmal sind es dann eben die kleinen Titel, die uns zu begeistern verstehen, die uns mitreißen können. Experimente wie White Night des französischen OSome Studios. "Da fällt mir etwas ein, auch weil du gerade vom Ende sprachst", sage ich an Serdar gewand.

 

"Eines meiner absoluten Lieblingsspiele ist Silent Hill 2, das 2001 für die PlayStation 2 veröffentlicht wurde. Schon der erste Teil der Reihe hat mir sehr gut gefallen und konnte mich augrund des Artdesigns und der allgemeinen Atmosphäre in den Bann ziehen. Noch gut erinnere ich mich daran, dass dem - ebenfalls von Konami veröffentlichten - Metal Gear Solid damals eine zusätzliche Disk beilag, auf der nicht mehr drauf war als ein Trailer zum ersten Silent Hill. Diese Gitarrenmusik, diese fürchterlich eingängigen Töne... Hervorragend. Doch der zweite Teil sollte auf das ohnehin gelungene Fundament noch einen draufsetzen. So verstörend und kafkaesk war glaube ich noch kein Spielebeginn, zumindest aber nichts, was ich bis heute erlebt habe. Man muss sich vorstellen, dass man einen Brief erhält, von niemand geringerem als seiner Frau, die einem in eine beide verbindenden Stadt treffen möchte. Wie schön könnte es sein, wäre die Frau doch nicht bereits vor einiger Zeit verstorben. Und so ist die Reise von James Sunderland nicht nur eine mysteriöse Angelegenheit, sondern auch Aufarbeitung der Vergangenheit. Es wurden bereits mehrere tausend Seiten umfassender Analysen zu Silent Hill 2 geschrieben und gewiss hat jede davon seine Berechtigung. Denn je nachdem, wie man sich entscheidet, wie man vorgeht, bietet das Horror-Adventure unterschiedliche Enden. Das Spiel ist eine psychologische Reise in James eigene Abgründe - und die der Spieler. Selten wurde in einem Spiel so sehr mit Symbolik gearbeitet und noch viel seltener hat am Ende (beinahe) alles einen Sinn ergeben. Für mich ist Silent Hill 2 nicht nur augrund der grotesken und alptraumhaften Wesen, denen man immer wieder begegnet, ein herausragender Höllentrip, sondern auch wegen der durchaus komplexen Rätsel und der erwähnten, mindestens mal faszinierenden Handlung über Schuld und den Umgang damit. Wir sehen uns in Silent Hill..."

 

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"Die gute alte Zeit, nicht wahr?", fragt Björn. Philipp und Serdar nicken, während ich noch in Gedanken versunken bin. Wir alle haben ähnliche Erfahrungen mit unseren Spielen gemacht. Einige prägten uns früh, andere konnten uns erst spät berühren. Aber allem Anschein verbinden diese Gefühle auf einer Ebene, auf der Urängste und Instinkte miteinander arbeiten.

 

"Wisst ihr, ein guter Freund und ich warteten nach vielen Hype News auf den ersten Teil von Dead Space. Das war vor knapp 10 Jahren, als dieses Spiel mit dem berühmten Ingenieur auf der gruseligen Raumstation erschienen ist.", redet er weiter, "Wir gingen in die Videothek und haben uns das Spiel am Wochenende ausgeliehen. Freitagabend fingen wir dann im Dunkeln mit Dolby Anlage voll aufgedreht an zu zocken. Immer abwechselnd bestritten wir den Weg durch die irre Story und konnten es nicht fassen wie abgedreht und brutal dieses Spiel war. Nach ein paar Stunden wollten wir beiden wissen wie die Story weiter geht, aber wir mussten feststellen, dass wir beide eigentlich lieber zugucken wollten und uns das selbst spielen echt schwergefallen ist, weil dieser unmenschliche Druck auf uns lastete. In diesem furchteinflößenden Raumschiff lauerte in jeder Ecke ein übles mutiertes Alien auf uns. Das Spiel war für mich das mit Abstand gruseligste Spiel, was ich zu dieser Zeit gespielt hatte. Und ich hatte schon viele Horrorfilme und Spiele hinter mir. Es kam dann nach dem Wochenende dazu, dass wir dieses Spiel zu dreiviertel durch hatten, aber uns nicht ermutigen konnten es nochmal auszuleihen. Es hat ungelogen 6 Monate gedauert, bis wir uns dann nochmal getroffen und es bis zum Ende durchgezogen hatten.", er lacht laut und ansteckend. Es ist befreiend, "Wer Dead Space (1) noch nicht gespielt hat und ansatzweise etwas mit dem Horror Genre anfangen kann, sollte es noch nachholen. Die ganze Inszenierung dieser Welt auf der Raumstation und der blanke Horror braucht sich auch nach 10 Jahren nicht hinter aktuellen Titeln verstecken. Ich fand es damals sehr schade, dass man auch hier mehr den Action und Koop Weg bei Teil 3 gegangen ist. Das hat für mich den Titel zerstört."

 

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"Der letzte hatte zu viel Action", sagt Philipp und schüttelt den Kopf. "Was den ersten Teil auszeichnete, war die Stimmung und gerade der Anfang. Diese Ungewissheit... Die Geräusche, die etwas ankündigen, was eventuell gar nicht passiert. Super!"

 

Und manchmal sind es Dinge, mit denen wir gar nicht rechnen, nicht rechnen können, die uns jenen vertrauten Schauer über den Rücken jagen, der dafür sorgt, dass sich der Körper anspannt und wir nichts lieber tun würden, als zu rennen.

 

"Klar, manch einer mag sich nun ins Fäustchen lachen.", sagt Serdar, "Doch Super Metroid für den SNES war für mich mit gerade mal acht Jahren die erste gruselige Erfahrung überhaupt. Und dabei besaß ich das Spiel noch nicht einmal. So bettelte ich meinen Onkel wochenlang an, (ja, durch ihn wurde ich erst auf das Spiel aufmerksam) es mir auszuleihen. Und mit Erfolg! Tja, um es dann zunächst respektvoll liegen zu lassen. Ich traute mich nicht. Der Sprung von Titeln wie Donkey Kong Country oder Super Mario World in die gefährliche Galaxie war für mich doch zu groß. Ekelhafte Bossgegner in engen Räumen, der unglaublich diabolische Soundtrack. Erstmalig hatte ich es in einem Videospiel mit der Angst zu tun. Was? Samus ist eine Frau? Scheinbar auch mit dicken Überraschungen. So wurde Super Metroid (für mich persönlich) zur erinnerungswürdigsten Horror-Erfahrung. Das erste Mal vergisst man ja nie…" 

 

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Niemand hat mehr Holz nachgelegt und das Feuer ist kurz davor zu erlischen. Die Schatten ziehen sich zurück und die Muster verschwinden aus unserem Blickfeld. Die Anspannung ist beinahe verschwunden und der Horror vergangener Stunden verblasst zu einer harmlosen Erinnerung.

 

Gemeinsam über Spiele zu reden ist nicht nur eine hervorragende Beschäftigung als solche, sondern auch wunderbar um besonders schreckliche, schöne oder schauderhafte Ereignisse zu entmystifizieren.

 

Aber jetzt genug der langen und mitunter weit hergeholten Worte: Was sind eure Lieblingshorror-Titel? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

 

Und ein schönes Halloween!

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Hannah Montana The Movie, the Game für PS3..... :D

 

Natürlich Spass. So viele kenne ich da glaube gar nicht...

 

Alone in the Dark (1992) gehört da sicherlich auf Platz 1.  Ich war gerade im Alter von 8-10 und das war dann schon sehr prägend.

 

Clock Tower (PS1) war auch recht nett.

 

Doom 3 war Aufgrund der dunklen Räume und das erste mal, dass ich in einem Ego Shooter Spiel eine Taschenlampe hatte, die aber glaube nicht gleichzeitig mit der Schusswaffe funktionierte, auch sehr einprägsam.

 

Ansonsten ist Horror heutzutage nicht so mein Genre. Geht mir einfach, der Stimmung wegen, zu langsam vorwärts und ich mags halt gern zügig.

 

Zählt man Until Dawn zu Horror? Das war dann vielleicht das einzige auf der aktuellen Gen. Konnte aber nicht wirklich erschrecken.

 

P.S. Das erste F.E.A.R. auf PC war auch sehr geil und Alma war echt Horror.

 

Edit: Oxenfree hatte eine sehr eigenartige, bedrückende Stimmung und ich würde es hier vielleicht auch mit reinnehmen wollen.

 

Edit 2: Splatterhouse 2 vielleicht noch für das Genesis (Mega Drive) und noch andere für die Retro Konsolen. Liegt aber dann eher am jungen Alter und der 8-Bit Musik, die halt immer etwas gruselig klingt. :D

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Toller Text, mir haben alle hier genannten gefallen, aber ich möchte da noch Neverending Nightmares und SOMA hinzufügen, zum 1. Titel Es war recht kurz, aber sehr verstörend durch den Zeichenstil und zum 2. Titel Die Atmosphäre dort war einfach klasse und man musste den Weg selber finden um da durch zu kommen

 

Mein absoluter Lieblings Horror ist aber der erste Teil von F.E.A.R. und deren Erweiterung Mission Perseus, glaub nirgendwo ist mir das Herz öfter fast stehen geblieben =)

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vor 20 Stunden schrieb RorOnoa_ZorO:

und SOMA hinzufügen

 

Ohja, das stimmt. SOMA war auch wirklich sehr gut und hat mir auch sehr gefallen. :thumbup:

 

F.E.A.R. hatte ich leider nie gezockt, aber F.E.A.R. 2 und F.E.3.R.. Den zweiten fande ich auch sehr ansprechend, der dritte schwachte dann leider ab, war nicht mehr so gruselig und setze fast nur noch auf Action, leider.

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Nun, die einzelnen Texte stammen ja tatsächlich aus den Federn von @Philipp Schürmann, @Serdar Yazici und natürlich @BiGBuRn83. Finde diese @-Benennung allerdings so hässlich, dass ich es nicht im eigentlichen Text stehen haben wollte. Die Lagerfeuer-Grundhandlung hat sich da ja angeboten.

 

Danke also noch mal an alle Beteiligten! :)

 

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Mein erster horror titel war auch resi 2 und wegen dem teil wurd ich auch fan der reihe (bis zum alles kapput machenden 6. Teil)

Bei dead space 1 muss ich dir auch recht geben, was für ein geniales spiel...

Schade das visceral? geschloßen hat da würd ich ein remake sofort kaufen.

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