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DICE hatte mich mit Battlefield 1 irgendwann verloren. So erfrischend das Setting auch war, sind es in der Summe wenige hunderte Stunden, die ich im ersten Weltkrieg verbrachte. Die Gründe waren vielfältig. So war ich noch bis zum Release von Battlefield 1 etwa 1500 Stunden als Sanitäter in  Battlefield 3 unterwegs. Irgendetwas war anders. Und mir persönlich schmeckten viele Veränderungen in BF 1 nicht. Die zufällige Streuung der abgefeuerten Projektile, die viel zu starke Zielhilfe, um die Gelegenheitsspieler bei Laune zu halten, oder eben die Teils viel zu offenen Karten. Die letzten Erweiterungen habe ich so gut wie nie gespielt. Mich hatte Battlefield schon verloren...

 

Beinahe

 

Bis Battlefield V angekündigt wurde. Optimistisch und neugierig, wartete ich auf erste Details und verfolgte alle bis zum Release veröffentlichten Informationen mit besonderer Aufmerksamkeit, um dann irgendwann selbst Hand anlegen zu dürfen.

 

Sollte ich wieder tausende Stunden in ein Spiel investieren?

 

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Drei Kurzgeschichten für den Singleplayer-Modus

 

Im Gegensatz zu Call of Duty: Black Ops 4 kommt Battlefield V mit einer richtigen Singleplayer-Kampagne daher. Insgesamt warten vier spielbare Kampagnen mit verschiedenen Schauplätzen. Die „Mein Land ruft“ – Kampagne allerdings ist lediglich der Einstieg in die sogenannten „War Stories“ und erzählt keine eigene Geschichte. Die übrigen drei Geschichten werden aus den Perspektiven von drei grundverschiedenen Protagonisten wiedergegeben, die in keinerlei Verbindung zueinander stehen. In der „Nordlys“ Story muss die norwegische Widerstandskämpferin Solveig eine deutsche Belagerung infiltrieren, dunkle Machenschaften vereiteln und am wichtigsten, die geknechtete Mutter aus den Klauen der Nazis befreien. Vielmehr erfährt man über das vermeintliche „Monster aus den norwegischen Wäldern“ nicht. Wo hat die junge Dame gelernt zu kämpfen? Was ist ihre Vorgeschichte? Wie wurde sie von ihrer Familie getrennt? Inszenatorisch erweckte die Nordlys-Kampagne durchaus meine Neugierde. Durch die fehlende Charakterentwicklung von Solveig aber, bleibt es in puncto Dramaturgie nur oberflächlich. Da helfen auch nicht die vielen aneinander gereihten Cut-Scenes, die sich hervorragend in Trailern gemacht haben.

 

Die zweite Kampagne hört auf den Titel „Unter keiner Flagge“ und erzählt die Geschichte des Kleinganoven Billy Bridger, der in London inhaftiert den Krieg absitzt, bis er vom britischen Special-Force SBS (Special Boat Section) dazu auserkoren wird, bei der Zerstörung der deutschen Luftwaffenbasis auszuhelfen. Anders als in der „Nordlys“ Kampagne werden die Hintergründe des Inhaftierten kurz beleuchtet. Befehlshaber George Mason nimmt den Gefangenen unter die Fittiche und es geht in die Wüste, um die deutsche Luftwaffe zu sabotieren. Das dynamische Duo besticht vor allem durch den britischen Humor, mit Dutzenden Neckereien und lockeren Dialogen, wodurch die Ernsthaftigkeit drastisch entschärft wird- und damit einhergehend, keine wirkliche Weltkriegs-Stimmung aufkommt. Die Beziehung erinnert eher an einen B-Hollywood-Action Film und wirkt im großen Zusammenhang deplatziert. Auch wenn in der „Unter keiner Flagge“ Kampagne eine solide Charakterentwicklung zu sehen ist, vielleicht sogar Sympathie zu den Protagonisten aufgebaut werden kann, bleibt sie bis zuletzt langweilig.

 

Mit „Tirailleur“ wartet die vermutlich beste War Story in Battlefield V. Hier erzählt der dunkelhäutige Démé Cisse aus einem Hinterzimmer heraus, was sich rückblickend im Jahr 1944 an der französischen Südküste zugetragen hat. In einer Truppe französischer Kolonialsoldaten folgt Démé seinem Bruder nach Frankreich, um für ein Land zu kämpfen- und Verluste zu erleiden, welches er und viele andere Kolonialsoldaten noch nie zuvor betreten haben. Hier wird auch deutlich, dass Rassismus nicht nur in deutschen Lagern herrschte. Die Waffen werden durch stumpfe Werkzeuge ersetzt und der Krieg gegen Arbeit ausgetauscht. Auch erfahren wir, dass Démés älterer Bruder bereits eine Frau und ein Kind hat, was für den weiteren Verlauf der Geschichte dramatische Konsequenzen nach sich ziehen wird. In Tirailleur geht es um gesellschaftliche Probleme, sogar inmitten des zweiten Weltkrieges. Es geht um das rationalisieren unsichtbarer, wahrer Helden. Um Wertschätzung. Nachdem sich der Singleplayer-Modus bis hier her für mich als absoluter Flopp herausstellte, war es diese vorerst letzte Kurzgeschichte, die mich tatsächlich bewegen konnte und mir gezeigt hat, dass DICE sehr wohl dazu im Stande ist, gute und glaubwürdige Geschichten zu erzählen.

 

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Unterteilt werden die Kampagnen in verschiedenen Missionen, die sich im Grunde allesamt ähneln. Gehe von A nach B, sabotiere/zerstöre Anlage X, erledige Gegner Y. Abwechslung schafft DICE bestenfalls dadurch, dass die vorgegebenen Missionen erledigt werden müssen, der Weg zum Ziel aber vom jeweiligen Spielertyp abhängig ist. Ob im Schleichgang die Gegner umschifft/gemeuchelt werden, oder eben volles Karacho geballert wird, ist dem Spieler selbst überlassen. Hier führen mehrere Wege nach Rom, was den Wiederspielwert der 4 – 6 Stündigen Singleplayer-Kampagne erhöhen dürfte. Selten kommt es zu KI-Aussetzern und Nachladezeiten in den Cut-Scenes. Das Level-Design sowie die Kulissen gehören zu den absoluten Stärken des Einzelspielerparts. Ob auf Skiern unter dem grün-schimmernden Polarhimmel, in der staubtrockenen und sonnigen Wüste, oder an der tropischen Küste Frankreichs. Hier hat DICE von Grund auf neu entwickelte Karten für den Singleplayer Modus verwendet, die sich durch und durch sehen lassen können.

 

Unter dem Strich wirkt die Singleplayer-Kampagne in Battlefield V jedoch durchwachsen. An die Faszination von Battlefield 1, wo zum Release gleich fünf Kriegsgeschichten verfügbar waren, kann BF V qualitativ und auch quantitativ nur im Ansatz heranreichen. Wer sich Battlefield V also rein wegen dem Singleplayer-Modus kaufen möchte, sollte sich das in Anbetracht der oben genannten Kritikpunkte gut überlegen.

 

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Das Herzstück: Der Multiplayer-Modus

 

Ach was wurde Battlefield V bei der Ankündigung verpönt. Es sei:

 

„Zu bunt“,
„Frauen im 2. Weltkrieg, wo ist der versprochene Realismus?!“,
„Cyborgarm!“,
„Punks mit Tattoos? Nicht authentisch!“,
„Ist wie Battlefield 1“

 

Um einige Kritikpunkte aufzuzählen. Ich kann euch beruhigen. Battlefield V ist keinesfalls wie Battlefield 1. Auch sind es keine „Cyborgarme“, sondern Arm-Prothesen, die im WW2 ihre Daseinsberechtigungen hatten. Soldaten mit Irokese-Frisuren und Gesichts-Tattoos sind ebenfalls historisch korrekt (wenn auch eher Ausnahmen). Und die Feminismus Debatte? DICE verspricht in erster Linie Immersion. Eben diese Sog-Wirkung möchte der eine oder andere mit Realismus verwechseln. Ein Battlefield (oder von mir aus auch ein anderes Spiel) kann und wird niemals dem Realismus-Grad, den man sich wünscht, zu 100 Prozent gerecht werden. Also lassen wir doch auch mal das hübsche Geschlecht an die Waffen, ja? Danke.

 

Karten, Modi und das Level-Design

 

Zum Release wurden acht Karten für den Multiplayer-Modus angekündigt. Weitere Inhalte sollen im Zuge von Tides of War folgen. Für jeden Spieler-Typen wurde gesorgt. Neben Infanterie-lastigen Maps, gibt es auch weitläufige Karten, die für Panzerschlachten und für Gefechte in der Luft ausgelegt sind. Sollten die verfügbaren Karten ermüden, können diese in sieben verschiedenen Spiel-Modis gedaddelt werden, was (vorerst) für die nötige Abwechslung sorgt. Unwichtig zu erwähnen, dass alle Karten, wie von DICE gewohnt, hervorragend aussehen und mit den passenden Kopfhörern den Spieler regelrecht in die Schauplätze des zweiten Weltkrieges befördern.

 

Gedanken haben sich die Entwickler insbesondere zum Level-Design gemacht. In Battlefield V arbeitet der Soldat/ die Soldatin deutlich mehr mit Deckungen, als es in Battlefield 1 der Fall war. Kaputte Fahrzeuge, die liegen geblieben sind, Kisten, Geländer, Gräben oder auch Mauern dienen hervorragend zum Schutz. Wenn ihr keine Deckung findet, kann euch das neue Fortification-System (Bau von stationären Versorgungsanlagen und Barrikaden) kurzzeitig Abhilfe verschaffen. Spieler brauchen nicht mehr stumpf auf das offene Feld laufen, um entdeckt und getötet zu werden. Mit ein wenig Grips können Soldaten mit Deckungen arbeiten, die es auf dem Schlachtfeld zu Hauf gibt. Taktische Tiefe wird also geboten und ist zwingend erforderlich. Die tolle Weiterentwicklung im Level-Design schlägt sich leider zum Teil auch negativ auf die sogenannten „Camper-Spots“ nieder. Vermehrt gibt es Schlupflöcher für jene, die sich dem Gefecht leise entziehen- und aus dem Hinterhalt mitmischen wollen. Natürlich kann DICE nichts für das Campen einiger Spieler, doch hätten dem Shooter weniger Schlupflöcher keinen Abbruch getan. Zumindest solche, die überschaubarer sind (also, nicht zu viele aneinandergereiht).

 

Die Lernkurve ist wieder da!

 

Zugegeben, die wichtigste Frage, die sich mir bei der Ankündigung von BF V stellte, war „inwiefern wird sich Battlefield V von Battlefield 1 unterscheiden?“  Wenn wir einmal den Blick zurückschweifen lassen, ist ein Muster erkennbar. So sind Ähnlichkeiten zwischen Battlefield 3 und 4 (nicht zuletzt wegen der damaligen Version der Frostbite-Engine) nicht von der Hand zu weisen. Den Sprung auf die aktuelle Version der Frostbite-Engine ging mit der Entwicklung von Star Wars Battlefront einher, die auch in Battlefield 1 zum Einsatz kam. Für große Teile der Community ist Battlefield mit dieser neuen Version der Engine gestorben. Ich wurde mit Battlefield 1 auch nie richtig warm. Allerdings sollte ich eines Besseren belehrt werden. Ja, Battlefield V sieht möglicherweise aus wie Battlefield 1. Nur spielt es sich… anders.

 

Natürlich tragen dazu die halb- und voll automatischen Waffen bei, die den Großteil des Waffenarsenals bilden. Doch gibt es zwei wichtige, „alte“ Neuerungen, die den Geist vergangener Battlefield Teile (abgesehen von Battlefield 1) einfangen. Der Wegfall der Zielhilfe (Aim-Assisst) [Anmerk. Des Red.: Die Option für die Zielhilfe wird in den Optionen zwar aufgeführt, hat allerdings keinen Effekt im Multiplayer-Modus. Probiert es ruhig aus] und die Projektil-Streuung. Durch den Wegfall der Zielhilfe sind Spieler nun auf einen Lern-Prozess angewiesen. Sogenannte „Snap-Shots“, mit denen man einen feindlichen Soldaten nur grob anvisieren muss und die Zielhilfe wie eine Servo-Hilfe den Rest erledigt, gibt es nicht mehr. Hinzu kommt, dass abgefeuerte Projektile genau an dem Punkt aufschlagen, den der Spieler auch anvisiert. Heißt aus dem Umkehrschluss: Es gibt in Battlefield V wieder eine ausbaufähige Lernkurve. Spieler, die regelmäßig üben, werden mit besserem Gunplay belohnt und nicht durch störende, zufällige Faktoren (wie etwa die Random Streuung) beeinflusst.  

 

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Klassen/Waffen-Balancing und das neue Progressions-System

 

Traditionell sind wieder vier Klassen (Sanitäter, Versorger, Sturmsoldat und Aufklärer) mit von der Partie. Jede Klasse zeichnet sich durch einzigartige Kampfrollen aus, die eine abgespeckte Version der beliebten Perks darstellen und dem Soldaten einzigartige Fähigkeiten verleihen. Zudem gibt es 30 klassenspezifische Primär-Waffen, die auf die jeweiligen Klassen verteilt sind. Das Waffen-Balancing per se wirkt, bis auf einige Ausnahmen, stimmig. Erwähnte Ausnahmen dürften jedoch mit der Zeit gepatched werden (so ist beispielsweise das KE7 des Versorgers ohne spürbaren Rückstoß). Keine Waffe ist zu übermächtig. Jede hat ihre Vor- und auch Nachteile und kann nach eigenem Belieben gespielt werden, ohne gravierende Benachteiligungen gegenüber feindlich gesinnten Waffen. Entscheidend ist jedoch der Fortschritt im neuen Progressions-System. Hier schaltet ihr neue Objekte für eure Waffe frei. Dabei müsst ihr euch im Fertigkeiten-Baum entscheiden, welche Objekte zu eurer Spielweise passen. Schießt ihr gerne aus der Hüfte, sollte das entsprechende Objekt freigeschaltet werden, das euch dabei unterstützt. Selbiges gilt für den Fernkampf. Ob das neue Fortschritt-System sinnvoll ist, ist letztendlich eine Geschmacksfrage. Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass das Freischalten und flexible Anbringen aus dem laufenden Match heraus taktische Tiefe ermöglicht. Bei Unzufriedenheit ist nämlich das erneute Aufsuchen deiner „Kompanie“ im Hauptmenü unerlässlich und zum Teil (Ingame-)kostenintensiv. Alle angebrachten Objekte lassen sich nämlich neu anbringen- gegen Ingame-Währung versteht sich.

 

Probleme mit dem Netcode und das Early Access Dilemma 

 

Von gravierenden Game-Breaking Bugs bleibt Battlefield V nach Release verschont. Im Frontlinien-Modus kommt es gelegentlich zu einem Fehler, wonach das laufende Match trotz abgelaufener Zeit fortgeführt wird. Der Netcode hat zudem mit der Hit-Registrierung zu kämpfen, welcher dafür sorgt, dass gefangene Kugeln am eigenen Leib, verspätet registriert werden. Dadurch fängt man sämtliche Kugeln „gefühlt“ binnen weniger Sekunden und es entsteht die Illusion, man selbst falle schneller im Gunfight, als der Gegner. Dicke Minuspunkte leistet sich DICE mit Battlefield V hinsichtlich der fehlenden privaten Server. Es ist mir unbegreiflich, weshalb der Community keine privaten Server zur Verfügung gestellt werden. Angekündigt war der Shooter nicht erst seit gestern. Des Weiteren hatte man durch die ein-monatige Verschiebung Zeit genug, um die nötigen Vorkehrungen zu treffen. Die gewonnenen Erfahrungen aus älteren BF-Releases hätte man hier mitnehmen können. Stattdessen beschreiten die Verantwortlichen (erneut!) einen riskanten Weg, fangen praktisch bei Null an und möchten alle Features und Inhalte mit der Zeit ins Spiel bringen. Bleibt zu hoffen, dass Battlefield V bis dahin nicht im Regal verstaubt.

 

Fazit

 

Trotz schwacher Singleplayer-Kampagne findet Battlefield V zur alten Stärke. Dabei sind es nicht unbedingt die Neuerungen im Fortschritt-System, den Fortifications oder die neuen Kampfrollen, die den Shooter besser als erwartet machen. DICE kehrt mit dem fünften Teil der Serie lediglich zu den Wurzeln zurück und legt den Fokus auf das Gunplay und einer spürbar ausbaufähigen Lernkurve, die es zu meistern gilt. In puncto Level-Design hat sich ebenfalls etwas (zum positiven) getan. Wer mit analytischem Gespür in den Kampf zieht, kann durch den sinnvollen Einsatz der Umgebung andere Defizite (wie etwa das Gunplay) wieder wettmachen. Dicke Punktabzüge gibt es leider in Bezug auf altbewährtes. Keine privaten Sever für die Kompetitive-Szene zum Release. Des Weiteren lassen sämtliche Inhalte wie etwa der Battle-Royal Modus noch auf sich warten. Statt eines fertigen Spiels bekommt man einen kostenintensiven Early-Access Titel mit viel Potenzial präsentiert. 

 

Infos
Battlefield V
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: DICE
Release: 2018-11-19
Zusammenfassung
Endlich wieder ein Shooter, der Spaß macht! Gunplay und Level-Design harmonieren hervorragend in einer sonst abwechslungsreichen Kulisse. Abzüge leistet sich Wiederholungstäter DICE bezüglich der noch nachzureichenden Inhalte. Noch ist Battlefield V nur das Grundgerüst eines potenziell guten Shooters.
Positiv
Negativ

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Die aktuelle Fernsehwerbung macht schon Lust auf das Spiel. Allerdings rechne ich auch damit, dass die Verkaufszahlen von BFV hinter den Erwartungen zurück bleiben, weil sich CoD dieses Jahr weit besser verkauft als ich erwartet hätte. Und die wenigsten holen sich nun einmal zeitgleich zwei MP-Shooter ins Haus.

 

Und da mich CoD dieses Jahr nicht anspricht, ich aber schon einen MP-Shooter spielen möchte, wird es auf BF V hinauslaufen. Aber erstmal sollen die das Spiel fertigstellen. Ein halbgares Spiel zum Vollpreis zu verkaufen, finde ich etwas unverschämt. Und die paar Monate habe ich auch noch Zeit.

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Starker Test :thumbup:

 

Das mit der Kampagne hat mich etwas abgeschreckt, da ich mich eigentlich mal wieder auf ne vielleicht gute SP Kampagne gefreut habe...... aber OK. Primär ist das Game natürlich auf MP ausgelegt.

 

Wird tatsächlich mein erstes BF seit BF3.

Bin schon gespannt. Ein Kauf macht für mich frühestens nächste Woche sinn, da ich vor dem nächsten WE nicht wirklich zum Zocken komme.  

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vor 11 Stunden schrieb Zocker85:

Ich spiele es bereits seit einer Woche und es macht richtig Spaß. Wenn die Erweiterungen das Niveau halten können, ist es der bisher beste Ableger den ich gespielt habe.

 

Ich bin ja auch gespannt wie viel noch kommen wird, vor allem an Maps. Irgendwie bezweifel ich das ganze aber da man ja nichts extra zahlen muss, wird sich es sicher in grenzen halten. In BF1 gabs ja auch schon 1 DLC weniger als noch in BF4 und das trotz PremiumPass...

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Gast Trace

Also wahrscheinlich bin  ich zu blöd für dieses Spiel.Aber wenn ich als Sturm keine vollautomatische Waffe ausgerüstet habe,bin ich nur am losen.Ich kann den trigger 10 mal betätigen aber es lösen sich nur 4-6 Schüsse,daher verliere ich obwohl es locker reichen würde.Controler ist neu!.

Atmosphäre ist subbi, Explosionen sind toll.

Nur fällt mir auf das sehr viele nur noch in Ecken rumliegen und warten.Panzer haben immer noch zu wenig Umgebungsschaden, und sind zu schnell down.Sniper sind ohne OneShot leider etwas in der devensive da jede andere Klasse genauso über das Kpl.Feld snipen können.Pistolen sind für mich zu unwirksam, zu wenig schaden.Im schnellen change habe ich keine Chance . Medis sehen mich zum Teil nicht.Werde Ihnen nicht angezeigt,falls sie überhaupt Lust zu reanimieren haben.

 

Sofern die nächsten Patches noch etwas richten,könnte es ein geiles Game werden.

 

 

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