Jump to content
PS4-Magazin auf allen Kanälen - Folge uns!
PS4-Magazin.de
Serdar Yazici

Cyberpunk 2077 - Über 400 Arbeiter an Entwicklung beteiligt / Weggang des Creative Directors verkraftbar

Recommended Posts

cyberpunkwusw0.jpg

 

Nach dem großen Erfolg von The Witcher 3: Wild Hunt ist es wenig verwunderlich, dass CD Projekt RED die Entwickler-Riege erweitert. Das wird für ein gewaltiges Epos wie Cyberpunk 2077 es vermutlich sein wird, auch nötig. Insgesamt sei das Entwickler-Team um 60 % gestiegen. Aber was nützt einem Studio die Kraft von 400 Männern, wenn der Creative Kopf das Schiff verlässt. Sebastian Stępień verlies vor wenigen Tagen CD Projekt RED und wechselte zu Blizzard, um mit den Diablo-Schöpfer an unangekündigten Projekten zu arbeiten (wir berichteten). Ist der Weggang zu kompensieren?

 

Das Unternehmen äußerte sich zum Wechsel wie folgt: "Sein [Anmerk. d. Red.: Sebastian Stępień ist gemeint] Abgang hat keinerlei Einfluss auf das Arbeitstempo unseres aktuellen Titels. Das Team, das an Cyberpunk 2077 arbeitet, hat bereits über 400 Mitarbeiter" CD Projekt gibt zwar Entwarnung, argumentiert im gleichen Atemzug allerdings mit quantitativer Stärke. Inwiefern sich der Verlust eines CD Projekt RED Veteranen (12 Jahre im Unternehmen) letztendlich auf die Qualität des Spiels auswirken wird, bleibt abzuwarten.

 

Quelle

Cyberpunk 2077 Packshot
Cyberpunk 2077
CD Projekt RED
CD Projekt Red

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich glaube (und hoffe) auch, dass die Story eigentlich so weit fertig ist und man sich einvernehmlich getrennt hat.

 

Nach zwei so großen Rollenspielen wollte Stepien wohl mal was anderes machen. Bin mal gespannt was er bei Blizzard verantworten darf, oder ob sie nun mit ihm versuchen den Diablo mobile Karren noch aus dem Dreck zu holen. Da wäre er ja etwas verschenkt...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mich würde ja echt interessieren an was Blizzard da arbeitet das der ein Projekt, wo die ganze Welt geil drauf ist, einfach so verlässt. 

 

Bitte lass es Diablo 4 sein😂, boah wird der sich ärgern

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 2 Stunden schrieb Jed:

Mich würde ja echt interessieren an was Blizzard da arbeitet das der ein Projekt, wo die ganze Welt geil drauf ist, einfach so verlässt. 

Ja ja interessantes Projekt und so. Sonst hat ihn naturülich nichts interessiert an Blizzard :D

 

giphy.gif

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nach 12 Jahren in ein und demselben Unternehmen in der Gaming-Branche kann ich den Wunsch nach einem Wechsel schon irgendwo nachvollziehen. Ob das jetzt im Guten oder Schlechten passiert ist, werden wir eh nicht erfahren.

 

Blizzard hat immer noch einen Top-Namen in der Branche, auch wenn der Glanz in der Community in der letzten Zeit doch etwas gelitten hat. Interessante Projekte gibt es bestimmt einige im Blizzard-Universum, Blizzard braucht auch frischen und qualitativ hochwertigen Input von Außen und zahlen werden die halt auch sehr gut. 

 

Ich sehe da eigentlich auch keine Beeinträchtigung für Cyberpunk. So große Projekte können bzw. dürfen nicht an einer einzigen Person hängen und mit ihr stehen oder fallen.. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ob Blizzard aber momentan das Richtige ist?

Bei denen geht es auch drunter und drüber.

Fast alle Führungskräfte sind gewechselt und haben das Unternehmen gewechselt.

Blizzard entwickelt immer mehr am Spieler vorbei und und und...

Ich würde sagen, dass es am ehesten ums Geld ging.

Blizzard wird wohl auch suchen und somit auch gut bezahlen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Am 4.2.2019 um 13:14 schrieb Prodigy:

400 Leute? Hätte nie gedacht, dass es so viele sind. Und das über diesen Zeitraum? Wundert ich dann kaum, dass solche Spiele dann 70 Euro kosten.

 

70€ sind doch quasi geschenkt für so ein Mamut Projekt. Ich erinnere mich an die MD/SNES Zeiten wo Spiele umgerechnet locker um die 80-100€ bei Release kosteten, bei weitaus geringerem Entwicklungsaufwand (von den NeoGeo AES Spielen ganz zu schweigen). Was sich natürlich verändert hat sind die Vertiebswege, Medien und Absatzzahlen. Früher liessen die Publisher bei 1 Million verkauften EInheiten die Korken knallen, heute reicht das nicht mal mehr ansatzweise um die Entwicklunskosten zu decken.

 

Aber ganz ehrlich, heute kaufe ich bis auf wenige Ausnahmen kaum noch Spiele direkt bei Release. Bereits nach wenigen Monaten sinkt der Preis, kosten nach ca. 1 Jahr noch die Hälfte, nach 2 Jahren keine 20€ mehr. Selbst wenn ich es tue, liegt ein Spiel nach kurzem anspielen oft für Wochen oder Monate rum, weil ich noch genug andere noch nicht beendete Titel rumliegen habe :D.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Dieser Inhalt muss durch einen Moderator freigeschalten werden

Gast
Du kommentierst als Gast. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung wiederherstellen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.


  • Wer ist Online   0 Benutzer

    Keine registrierten Benutzer online.

×

Wichtige Informationen!

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung und Community-Regeln.