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Daniel Bubel

[Test] - Far Cry New Dawn

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Siebzehn Jahre nach der dem Einschlag der Atombomben verschlägt es alle Fans von Far Cry 5 erneut nach Hope County. Die Welt ist wiederbewohnbar und blüht geradezu auf und zumindest in Hinblick auf die Natur nimmt sie paradiesische Züge an. Doch ansonsten ist alles beim Alten und ein Leben in Harmonie nur schwerlich möglich. Dafür sorgen die Zwillinge Mickey und Lou samt ihrer Highwaymen, die das Land kontrollieren wollen. Und natürlich liegt es an uns Spielern sich dem entegenzustellen, dem Widerstand zu helfen und für Freiheit zu kämpfen. Ob sich das Recycling lediglich auf die genretypische Rahmenhandlung beschränkt, oder ob Far Cry New Dawn letzlich auch nur der xte Aufguss des immergleichen Tees ist, soll der folgende Test klären.

 

 

Schauen wir uns Far Cry New Dawn auf dem Papier an, bekommen wir genau das, was wir von einer Fortsetzung der beliebten Reihe erwarten können: Charismatische und doch völlig durchgeknallte Bösewichte, namentlich und besonders die Zwillinge Mickey und Lou, die die Einwohner von Hope County in Schach halten, deren Untergebene, die Highwaymen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben die Postapokalypse für alle noch etwas unangenehmer zu machen und eben jene gigantische Spielwelt, in der es nur so vor skurrilen Charakteren, Nebenmissionen und sonstigen Aktivitäten wimmelt.

 

Eine Welt wohlgemerkt, die Spielern von Far Cry 5 bekannt vorkommen könnte. Immerhin handelt es sich dabei um das gleiche weitläufige Land, in dem Joseph Seed seinerzeit als Sektenanführer vor der Apokalypse warnte. Ähnlich ging man auch schon bei Far Cry: Blood Dragon und Far Cry: Primal vor - man verwertete Bekanntes um etwas Neues zu erschaffen. Neu allerdings ist, dass man in New Dawn, einem günstigeren, eigenständigen Spin-Off, erstmals die Geschichte des durchnummerierten Hauptablegers fortsetzt. Man durchstreift also nicht nur erneut tendenziell bekanntes Terrain, sondern kann auch auf vertraute Charaktere treffen und sich ohnehin auf die ein oder andere Anspielung freuen.

 

Dass Ubisofts neuester Landurlaub nicht zum künstlich aufgeblasenen DLC wird, dafür sorgt der frische Ansatz, den man verfolgt. Da der Titel in einer Welt angesiedelt ist, die von atomaren Explosionen in die Zukunft gebombt wurde, eine Welt, in der die Strahlung nicht nur Flora, sondern auch Fauna veränderte und sich die Natur anschickt sich zurückzuerobern, was der Mensch lange Zeit belagerte, wirkt Hope County frisch und unverbraucht. Klar, gibt es sie, die Sehenswürdigkeiten, die man sofort wiedererkennen wird und die vertrauten Abschnitte samt Déjà-vu fördernder Sequenzen, aber unterm Strich haben wir es hier mit einer neuen Welt zu tun, die nur noch entfernt etwas mit jener zu tun hat, die wir vor der katsatrophe kannten. Dementsprechend können auch all jene Spieler, die Far Cry 5 nicht gespielt haben, viel Spaß mit Far Cry New Dawn haben. Ihnen entgehen aber auch einige Anspielungen.

 

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Zur Handlung selbst wollen wir an dieser Stelle nicht allzu viel verraten. Es ist allerdings erwähnenswert, dass es nach einer ebenso temporeichen wie dramatischen Eröffnung Teil unserer Aufgaben wird den Widerstand beim Wiederaufbau eines autonomen Hope County zu helfen und die Prosperity genannte Siedlung zu erweitern. Stück für Stück arbeitet man sich so natürlich zu den Unterdrückern vor, die das Land beherrschen. Auf dem Weg müssen nicht nur Spezialisten in der offenen Spielwelt gefunden und/oder befreit werden, sondern man benötigt auch Rohstoffe, allen voran Ethanol. Damit lassen sich dann verschiedene Bereiche der eigenen Basis ausbauen und somit neue Boni und Gegenstände freischalten. Ubisoft-Fans kennen das Prinzip bereits aus den Vorgängern, hier wurde es aber nochmals erweitert und verfeinert.

 

Vertraut hingegen sind die Gefährten, KI-Begleiter, die einen während der Missionen unterstützen und dank rudimentärer Befehle zumindest etwas Taktik in die Shooter- respektive Schleichpassagen bringen. Und auch die Lagereroberungen, in denen es gilt mehr oder weniger gut gesicherte Feindgebiete von patrouillierenden Highwaymen zu befreien, sind wieder mit an Bord. Allerdings kann man diese nach einer solchen Eroberung auf Knopfdruck wieder von den Gegnern übernehmen lassen - es winken ein erhöhter Schwierigkeitsgrad und mehr Ressourcen, die es zu gewinnen gilt.

 

Das funktioniert so oder so sehr gut. Denn nicht nur, dass der Standard-Schwierigkeitsgrad ohnehin eher moderat denn fordernd ist, die Gegner-KI ist auch nicht die cleverste. Sich an diese heranzuschleichen oder sie zu umgehen ist meist ein leichtes. Und auch größere Gruppen lassen sich mit Waffengewalt gut dezimieren. Im Zweifelsfall liegt das Heil in der Flucht. Anschließend wartet man einen Moment, wartet bis sie wieder in ihre ursprüngliche Formation gewechselt sind und greift erneut an. Auf höheren Schwierigkeitsgraden stecken sie natürlich sehr viel mehr ein und teilen mindestens genauso viel aus. Wie viel mehr das ist, sieht man zumindest im ersten Fall an den neu eingeführten Lebensbalken, die über den Köpfen der Feinde auftauchen, wenn man sie attackiert. Dadurch und auch durch den überdrehten Style der postapokalyptischen Spielwelt, erinnert der Titel häufiger an Borderlands oder das kommende Rage 2 denn an ein traditionelles Far Cry.

 

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Das sieht man auch an dem überarbeiteten Waffensystem. Statt Waffen von der Stange zu kaufen, kann man sich an den in der Welt verteilten Werkbänken neue Waffen einfach herstellen. Dazu braucht man dann natürlich wieder die passenden Ressourcen. Da diese aber überall verteilt sind, braucht man sich dahingehend nur wenige Sorgen machen. Die daraus entstehenden Schießeisen versprühen dann auch einen ganz eigenen Charme. Vor allem der aus den Trailern bekannte Kreissägenwerfer löst da auf ebenso durchschlagskräftige wie morbid-charmante Art und Weise den klassischen Bogen, beziehungsweise die Armbrust ab. Zumal die Sägeblätter an Wänden abprallen und die Querschläger weiteres Chaos anrichten können. Aber auch sonst sind die eigenen Kreationen so schön übertrieben, dass es eine wahre Freude ist sie herzustellen. Das Highlight haben wir allerdings bereits erwähnt. Im Zweifelsfall - oder wenn die Munition zuneige geht - kann man übrigens auch die von Feinden fallen gelassene Kanonen aufheben.

 

Konsequent fortgesetzt wurde der Aufbau der Spielwelt. Hope County funktioniert - nicht zuletzt dank der eindrucksvollen Dunia Engine - als wunderschöne Actionspielwiese, die auch weiterhin nicht voraussetzt, dass man an irgendwelchen Aussichtspunkten herumklettern muss. Stattdessen lädt sie zur Erkundung ein. Dank der übergreifenden Natur ist es ein noch befriedigenderes Gefühl sich umzusehen und die verschiedenen Gebiete zu erforschen. Ständig entdeckt man neue Höhlen, halb verfallene Gebäude und natürlich Verstecke, in denen Loot wartet. Dieses allerdings muss man sich, genau wie im Vorgänger, durch das Lösen kleinerer Rätsel oder das Finden versteckter Schalter erst einmal verdienen.

 

So bleiben die Verstecke auch weiterhin ein tollter optionaler Zeitvertreib, der sich angenehm vom repetitiven Missionsaufbau abhebt. Die Ausnahme sind übrigens die neuen Expeditionen, auf die man aus Prosperity aus zugreifen kann. Man wird mit einem Helikopter in ein optionales Gebiet befördert, das außerhalb der Spielkarte liegt, wo man sich an einigen Herausforderungen nebst Ressourcengewinnung herumschlagen muss. Anschließend muss man sich wieder zum Extraktionspunkt begeben und sich dort mit in Wellen herannahenden Gegner auseinandersetzen.

 

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In New Dawn wird trotz der titelgebenden Möglichkeit natürlich kein komplett neues Kapitel für die Far Cry-Serie aufgeschlagen. Man erfindet das Rad selbstverständlich nicht komplett neu, sondern setzt eben weiterhin auf die ausgezeichnet funktionierenden Arcade-Ballereien und das Takedown-dominierte Stealth-System. Dazugehörige Skills lassen sich durch Levelaufstieg weiterhin verfeinern und verbessern.Da man am Ende aber ohnehin mit so ziemlich allen nennenswerten Fähigkeiten ausgestattet sein wird, bleiben sie weiterhin eher schmückendes Beiwerk, denn spielverändernde Entscheidungsmöglichkeitengeber. Dennoch kann man sich dadurch natürlich schon frühzeitig auf einen Spielstil spezialisieren, auch wenn dieser am Ende auf einen Mix aus Action und Stealth hinauslaufen wird.

 

Und hier kommen wir an einen Punkt, den ich nur ungern erwähne, der aber direkten Einfluss auf die abschließende Bewertung des Titels hat. Und zwar lässt sich in Far Cry New Dawn wie in anderen Ubisoft-Titeln auch eine Ingame-Währung gegen Echtgeld erwerben. Soweit nichts Neues, findet man dieses System doch mittlerweile in den meisten größeren Spielen. Allerdings geht man hier einen Schritt weiter und in die falsche Richtung. Denn statt sich weiterhin auf kosmetische Items oder zeitlich begrenzte XP-Booster zu setzen zu beschränken, gibt man Spielern nun die Möglichkeit Skill-Punkte für Echtgeld zu erwerben. Man kann sich theoretisch also das Maximallevel einfach erkaufen. Das macht das Fortschrittssystem innerhalb eines Singleplayer-Titels nicht nur hinfällig, sondern raubt dem ganzen Ding den kompletten Sinn. Klar, bleibt es jedem selbst überlassen, ob er oder sie von dieser Option gebrauch machen möchte, aber es ist eindeutig der falsche Schritt solche Systeme überhaupt in ein Spiel zu integrieren. Das gehört in heutigen Zeiten abgestraft, ist es doch PaytoWin in seiner skurrilsten Form.

 

Nichtsdestotrotz gilt folgendes: Während meines Durchgangs kam ich kein einziges Mal in die Verlockung echtes Geld zu investieren. Die Möglichkeit ist demnach also vorhanden, aber weder zu aufdringlich präsentiert noch in irgendeiner Form nötig. Ob man daraus schließen möchte, dass es einer solchen Option gar nicht bedürfte oder man sich nicht allzu sehr darüber aufregen sollte, muss letztlich jeder für sich entscheiden. ich zähle mich zu ersteren.

 

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Technisch und grafisch ist Far Cry New Dawn ganz klar der bis dato hübscheste Titel der Reihe. Die Dunia Engine leistet hervorragende Arbeit und das Spiel sieht auf der PlayStation 4 Pro grandios aus. Kleinere Popups und spät nachladende Texturen verzeiht man nicht nur zuletzt wegen der fantastischen Kulisse und den blendend schönen Lichteffekten. Und auch die Charaktermodelle und Animationen sind auf gewohnt hohem Niveau. Die deutsche Synchro ist mindestens ebenso gelungen, weswegen sich jeder, der nicht zu den O-Ton-bevorzugenden Spielern gehört, mit dieser wohlfühlen können wird.

 

FAZIT

 

Far Cry New Dawn ist der für mich beste Ableger der Reihe seit Far Cry: Primal, auch wenn ich der einzige Mensch zu sein scheine, der dieses Spin-off mochte. Also deutet das, wie ihr wollt. Aber die überzeichnete postapokalyptische Spielwelt, die abgedrehten Figuren und die wie immer sehr gut funktionierenden Spielmechaniken sorgen dafür, dass man richtig viel Spaß beim erneuten Ausflug nach Hope County hat. Zumindest ich hatte damit mehr Spaß als beim direkten Vorgänger Far Cry 5.

 

Die Story mag zwar überdrehter sein und nicht mehr so bewusst religiös-verrauscht, aber das tut sowohl dem Setting als auch der Figurenzeichnung gut. Die wenigen Neuerungen sind zudem sehr willkommen und die erweiterten RPG-lite Mechaniken samt Lagerausbau sowie sichtbarer Lebensbalken bei Gegnern, bringen etwas frischen Wind ins Spiel.

Lediglich das repetitive Missionsdesign sowie die störenden Mikrotransaktionen, die einen Hauch Pay2Win ins Spiel bringen, sind einem ein Dorn im Auge.

 

Wer damit leben kann, wird mit New Dawn zwar keinen neuen Morgen, aber sehr wohl etwas frischen Wind bekommen. Und einige sehr unterhaltsame Stunden sowieso!

 

 

Vor allem zu dem günstigen Preis: Far Cry New Dawn soll bereits ab 34,95 € zur Verfügung sein (gefunden auf idealo.de).

 

Far Cry New Dawn Wertungskasten.png

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Mir hat Primal auch richtig gut gefallen, weiß nicht warum das soviele haten... Weil man da nicht mit Raketenwerfer ballern kann oder allgemein alles zerstören? Weil man da zielen können muss? Jetzt soll man mir nicht kommen, es ist dieselbe Map wie in FC4... Das Setting war so unverbraucht und gab es in der Form zuvor nicht 

 

Dieser Test zu New Dawn macht mich schon neugierig, ich wusste nur nichts damit anzufangen, weil alles so bunt aussieht, also kaufen werde ich es so oder so noch, aber bei den kommenden Line Up die nächsten Wochen wird es damit vorerst nichts

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Bin grad durch damit und es war wirklich klasse! Die Map, auch wenn sie kleiner als die von FC5 ist, bietet alles was ein gutes Game braucht! In keiner Minute war sie mir zu klein. Ausserdem, hat man FC5 gespielt, macht es Spaß sich zu erinnern und das Gelände zu vergleichen. Daneben bieten die Excursionen genügend Abwechslung. 

Wirklich toll und unterschiedlich sind auch die Helfer, finde sie sogar die besten der ganzen FC Reihe und ich hab alle Teile ausgiebig gespielt. 

Zu den Mikrotransaktionen, nicht eine Sekunde hab ich dran gedacht etwas zu investieren, kann garantieren dass die absolut unnötig sind. 

Das hochleveln geht viel zu gut um sie mit Geld zu kaufen. 

Die Sammelei ist nicht immer das lustigste, gibt aber sehr viele Games in denen es wesentlich langweiliger ist. 

Schon mit dem Plündern der Gegner kommt einiges zusammen. 

Zum Fazit,  FC New dawn ist ein wirklich gutes Spiel geworden, kann es nur weiterempfehlen! Von mir gibt's 8,5/10

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Danke für den schönen Test :)

 

Sind die Lebensbalken abschaltbar?
Sowas raubt mir immer Immersion bei Spielen mit "realistischem" Schadensmodell. Oder ist dieses ähnlich unlogisch/überzogen, wie in den gennaten Titeln wie Borderlands? In diesem Fall wäre es in Ordnung.

Bei Dead Island z.B. hat das Ausschalten der Balken mMn die ganze Stimmung um einiges verbessert, bzw. das Spiel intensiver gemacht.

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Mir hatte FC5 auch nicht gefallen, hatte es mir voller erwartungen geholt aber irgendwie verfolg die Freude sehr schnell.

 

Am 1.3.2019 um 16:18 schrieb StadionGehn:

Das kann ich so unterschreiben, macht richtig Bock und wird im Gegensatz zu FC5 wieder platiniert.

 

Im Übrigen hat mir Primal auch gut gefallen :D

 Primal fand ich auch Top hatte mich irgendwie an Turok erinnert  ^^

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Am 2.3.2019 um 10:59 schrieb the_only_jf:

Danke für den schönen Test :)

 

Sind die Lebensbalken abschaltbar?
Sowas raubt mir immer Immersion bei Spielen mit "realistischem" Schadensmodell. Oder ist dieses ähnlich unlogisch/überzogen, wie in den gennaten Titeln wie Borderlands? In diesem Fall wäre es in Ordnung.

Bei Dead Island z.B. hat das Ausschalten der Balken mMn die ganze Stimmung um einiges verbessert, bzw. das Spiel intensiver gemacht.

 

Lässt sich tatsächlich abschalten, genau wie die Anzeige des Schadens, den man verursacht. 

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Hm Far Cry 5 hat mir auch so ca. 3-4 Stunden Spaß gemacht, dann hatte man alles gesehen. Da war der Spaß echt schnell verflogen. Ich nehme erstmal Abstand von New Dawn und hole es mir evtl. mal im Sale. Das Setting ist schon recht geil, aber ich glaube ich kann und muss da auf Rage 2 warten.

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vor 34 Minuten schrieb DoktorOege:

Hm Far Cry 5 hat mir auch so ca. 3-4 Stunden Spaß gemacht, dann hatte man alles gesehen. Da war der Spaß echt schnell verflogen. Ich nehme erstmal Abstand von New Dawn und hole es mir evtl. mal im Sale. Das Setting ist schon recht geil, aber ich glaube ich kann und muss da auf Rage 2 warten.

Insgesamt hat mir New Dawn besser gefallen, hab mehr Spaß gehabt als in FC5. Irgendwann ist mir das Sammeln auf den Geist gegangen, aber das um die Häuser ziehen mit den Helfern war nicht so schön. Klar, irgendwann hat man alles schon mal gemacht. Es gibt auch kaum welche, die bis zum Ende fesseln wie Rdr2 zB. 

Am Ende, kauft man's jetzt, oder später billiger, man versäumt was, lässt man's aus. 

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vor 33 Minuten schrieb podi:

Insgesamt hat mir New Dawn besser gefallen, hab mehr Spaß gehabt als in FC5. Irgendwann ist mir das Sammeln auf den Geist gegangen, aber das um die Häuser ziehen mit den Helfern war nicht so schön. Klar, irgendwann hat man alles schon mal gemacht. Es gibt auch kaum welche, die bis zum Ende fesseln wie Rdr2 zB. 

Am Ende, kauft man's jetzt, oder später billiger, man versäumt was, lässt man's aus. 

Ok danke, da ich aber gerade noch echt genug zum zocken habe wird es erstmal auf die Seite geschoben. Von Teil 5 war ich (besonders am Ende) krass enttäuscht. Also nehme ich erstmal etwas Abstand. Es ist so viel möglich, aber am Ende fühlt sich alles gleich an. Ich behalte es mal im Auge und hoffe du behälst recht, das es mit New Dawn nochmal besser wird.

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