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Daniel Bubel

Assassin's Creed Odyssey - Neuer Patch, Epische Begegnungen und kostenloses Reittier angekündigt

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Wie Ubisoft bekannt gegeben hat, dürfen sich Spieler des Open World-Action-Adventures Assassin's Creed Odyssey im Oktober auf einige neue Inhalte und Veränderungen freuen. So wird man anlässlich des ersten Geburtstags des Titels ein neues kostenloses Reittier anbieten. Man wird es im ingame-Laden erwerben können. Weiter heißt es: "Benannt nach der verspielten Nymphe Melaina, wird dieses prächtige Pferd alle Söldlinge in einen extravaganten Helden verwandeln."

 

Erstes Bildmaterial haben wir auch für euch parat:

 

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Assassin's Creed Odyssey wurde am 5. Oktober letzten Jahres veröffentlicht. Passend zum einjährigen Jubiläum hat Ubisoft ein paar Zahlen und Fakten parat:

  • Zusammen schickten die Spieler über 20 Milliarden Feinde in den Hades.
  • Die Spieler haben gemeinsam über 645 Millionen Stunden Spielzeit erreicht.
  • Seit dem Start wurden über 48 Millionen Fotos aufgenommen.
  • Für 1,25 Millionen Stunden sahen sie das antike Griechenland durch die Augen ihres treuen Adlers Ikaros.
  • Insgesamt wurden über 107 Milliarden Waffen demontiert.

 

Als besonderes Jubiläumsevent erhalten die Spieler zudem vermehrte Epische Begegnungen. Im Oktober wird jeden Tag ein ehemaliger Söldner oder Schiff im Spiel vorgestellt.

 

Täglich dürfen sich Spieler bei einem Sieg über Schiff oder Söldner über 15 Orichalcum freuen. Das ergibt dann 105 Orichalcum statt der üblichen 40 pro Woche. Im November werden die Epischen Begegnungen wieder in den Normalzustand zurückkehren.

 

Zu einem späteren Zeitpunkt im Oktober wird man den Patch 1.51 veröffentlichen, der einige Verbesserungen mit sich bringen wird. Weitere Details nannte man bisher nicht.
 

Quelle

Assassin's Creed: Odyssey Packshot
Assassin's Creed: Odyssey
Ubisoft
Ubisoft
2018-10-04

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Fand das Spiel bisher eigentlich sehr gut.  Bin ca. Bei der Hälfte des Spiels und naja,  es ist mir wie viele Open World Games einfach zu lang.  Die Luft ist raus könnte man sagen.  Das ist der Grund warum ich nur noch selten Open World Games kaufe. 

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vor 21 Stunden schrieb marcon81:

Fand das Spiel bisher eigentlich sehr gut.  Bin ca. Bei der Hälfte des Spiels und naja,  es ist mir wie viele Open World Games einfach zu lang.  Die Luft ist raus könnte man sagen.  Das ist der Grund warum ich nur noch selten Open World Games kaufe. 

Open World Games sind selbst gar nicht das Problem denke ich, sondern die Art der Umsetzung: Ständig dieselben Quests zu wiederholen, ohne dass es eine spannende Geschichte zu erzählen gibt, kann halt nicht dauerhaft unterhalten - da hängt es dann rein vom Gameplay ab, wie lange die Unterhaltung hält. Und sorry, AC ist auch jetzt noch gameplaytechnisch sehr simpel und nichts wirklich Besonderes, das hält nicht lange an der Stange, wenn man schon lange zockt und dementsprechend Erfahrung mitbringt.

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Für mich war die Reihe nie eintönig. Es sei denn man betrachtet einzig und allein die Sammelaufgaben die sich ja durch jeden Teil durchziehen. Bei jedem Teil war die Assassinen Bruderschaft sowie die Templer der Story Fokus, nebenbei die ganze "Verschwörung" um die Ältesten. Die Storys  wurden jedesmal mit fiktiven aber aus der Geschichte inspirierten Ereignissen relativ gut umgesetzt. Das Storytelling war eigentlich immer die Hauptmotivation und auch eine Stärke Ubisofts. Auch die Nebenmissionen fand ich diesmal sehr gut erzählt und inenander verkettet. So hat man einige NPCs später woanders wieder getroffen und die Nebenstory ging dann absurd weiter.

Alles andere ist ja optional, die ganzen Sammelaufgaben, Suchaufgaben, Aufwerten der Ausrüstung und des Schiffs usw. Ubisoft hat sich gerade bei Odyssey echt Mühe gegeben nach dem Release ordentlichen Inhalt zu bringen und auch auf die Community gehört und abgeliefert. Garkein Vergleich zu den Vorgängern. Die SP DLCs waren wir bei The Witcher 3 wirklich lohnenswerte riesige Zusatzinhalte mit neuen Schauplätzen und Charakteren, neuen Skills usw.

Bei Odyssey hat man ja die Wahl ob man geradewegs die Hauptkampagnen macht oder sich in der Welt verliert.

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Am 4.10.2019 um 09:16 schrieb Clearwater:

Bei jedem Teil war die Assassinen Bruderschaft sowie die Templer der Story Fokus, nebenbei die ganze "Verschwörung" um die Ältesten.

Jo, wäre auch geil, hätten sie die Story nach Teil 3 nicht über Bord geworfen und uns mit dem mega Cliffhanger stehen lassen. Ich verzeihe Ubisoft das bis heute nicht, dass sie mir diese großartig inszenierte und erzählte Geschichte genommen haben, nur weil sie nicht auf die Idee kamen, die Segmente außerhalb des Animus spielerisch spannender zu gestalten. Deshalb gefielen sie den Leuten nicht, also - gestrichen. DAS Alleinstellungsmerkmal von AC, seit Black Flag nur noch loses Beiwerk. Eine Enttäuschung, die ihresgleichen sucht. AC hätte ein echtes Epos werden können, jetzt ist es halt ne nette Spielereihe, die zu verschiedenen Zeiten der Menschheitsgeschichte spielt und dabei hier und da mal den Eindruck aufrecht erhält, es hinge alle zusammen und es gäbe noch ein großes Ganzes. Bringt nur nichts, wenn dahinter keine Substanz ist.

 

Damit will ich das Spiel niemanden madig machen, und letzten Endes macht diese Tatsache die Spiele nicht direkt schlecht - aber in Anbetracht des verschenkten Potenzials kann ich nur so empfinden.

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Am 5.10.2019 um 15:25 schrieb Roxas1997:

Jo, wäre auch geil, hätten sie die Story nach Teil 3 nicht über Bord geworfen und uns mit dem mega Cliffhanger stehen lassen. Ich verzeihe Ubisoft das bis heute nicht, dass sie mir diese großartig inszenierte und erzählte Geschichte genommen haben, nur weil sie nicht auf die Idee kamen, die Segmente außerhalb des Animus spielerisch spannender zu gestalten. Deshalb gefielen sie den Leuten nicht, also - gestrichen. DAS Alleinstellungsmerkmal von AC, seit Black Flag nur noch loses Beiwerk. Eine Enttäuschung, die ihresgleichen sucht. AC hätte ein echtes Epos werden können, jetzt ist es halt ne nette Spielereihe, die zu verschiedenen Zeiten der Menschheitsgeschichte spielt und dabei hier und da mal den Eindruck aufrecht erhält, es hinge alle zusammen und es gäbe noch ein großes Ganzes. Bringt nur nichts, wenn dahinter keine Substanz ist.

 

Damit will ich das Spiel niemanden madig machen, und letzten Endes macht diese Tatsache die Spiele nicht direkt schlecht - aber in Anbetracht des verschenkten Potenzials kann ich nur so empfinden.

Gut analysiert, das mit dem damaligen Plottwist bzw. Kursänderung ist mir aufjedenfall auch in Erinnerung geblieben.

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