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Serdar Yazici

Horst Seehofer möchte die "Gamer-Szene" nach dem Anschlag in Halle beobachten / Game-Verband reagiert mit Kritik

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Nachdem am vergangenen Mittwoch ein rechtsextremer Täter in Halle an der Saale (Sachsen-Anhalt) versucht hatte, am jüdischen Feiertag Jon Kapur gewaltsam in eine Synagoge einzudringen und trotz erschreckender Ausrüstung an einer Tür scheiterte, erschoss der Neo-Nazi eine harmlose Passantin und einen Mitarbeiter im dort ansässigen Döner-Imbiss im Paulus-Viertel. Der 27-jährige übertrug die Gräueltat mit einer Go-Pro-Kamera Live auf Twitch. Ganz nach dem Vorbild von Brenton T., der eine ähnliche Scheußlichkeit in einer neuseeländischen Moschee vor sieben Monaten vollzog.

 

Nun meldet sich nach den Ereignissen auch die Politik zu Wort. Insbesondere der CSU-Politiker Horst Seehofer möchte eine (für ihn) vermeintlich harmlose Gruppierung ins Visier nehmen. Gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Sender ARD teilte der Innenminister mit, dass man vor allem die "Gamer-Szene", wie er sagt, "genauer beobachten" sollte. Im Wortlaut:

 

"Das Problem ist sehr hoch. Viele von den Tätern oder potenziellen Tätern kommen aus der Gamer-Szene. Manche nehmen sich Simulationen geradezu zum Vorbild. Man muss genau hinschauen, ob es noch ein Computerspiel ist, eine Simulation - oder eine verdeckte Planung für einen Anschlag. Und deshalb müssen wir die Gamer-Szene stärker in den Blick nehmen."

 

 

Ohne Weiteres möchte man die Vorwürfe nicht stehen lassen. Viel Kritik hagelte es von den Sozialen-Medien, darunter große YouTuber wie Rezo und PietSmiet. Auch Game-Verband Chef Felix Falk äußerte scharfe Kritik und sagte treffend:

 

"Die Games-Community unter einen Generalverdacht zu stellen, zeugt vor allem von Unkenntnis und Hilflosigkeit und lenkt von den wirklichen gesellschaftlichen und politischen Ursachen für solche Taten ab. Games sind längst zu einem festen Bestandteil des Alltags Millionen Deutscher geworden, fast jeder zweite hierzulande spielt. Eigentlich müsste jedem längst klar sein: So wenig wie man Filme oder Bücher für Hass und Gewalt verantwortlich machen kann, so wenig sind Games und ihre Community hierfür die Ursache. Stattdessen haben wir in Deutschland ein beängstigendes Problem mit Rechtsextremismus. Der Bundesinnenminister sollte nicht hilflos einem Medium und dessen Community die Schuld geben, sondern aktiv die gesellschaftlichen Probleme der Radikalisierung und zunehmenden Fremdenfeindlichkeit angehen, die zu solchen furchtbaren Taten wie in Halle führen"

 

Auch wenn nicht sicher ist, ob die Flut an Kritik zu Seehofer durchdringt, die Politik indessen scheint sie sehr wohl zu erreichen. Das Bundesministerium relativiert die Aussage des Innenministers dahingehend, dass man im Kampf gegen den Rechtsextremismus nichts ausschließen möchte. Gerade das Internet als solches biete eine schwer nachvollziehbare Bühne: 

 

"Wir prüfen derzeit alle Facetten, wie Rechtsextremismus besser bekämpft werden kann. Wir sehen, dass Rechtsextremisten das Internet und auch Gaming-Plattformen als Bühne für ihre rechtswidrigen Inhalte missbrauchen. Ob analog oder digital: Wir wollen Rechtsextremisten überall dort bekämpfen, wo sie aktiv sind."

 

Quellen: Twitter / gameswirtschaft 

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Bester Kommentar dazu bisher und da muss ich tatsächlich einem FDP'ler zitieren Konstantin Kuhle:

Zitat

Die Neunzigerjahre haben angerufen und wollen ihre Killerspiel-Debatte zurück

 

Mehr gibt's dazu für mich nicht zu sagen.

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Zu seiner Aussage zur Gamer-Szene hab ich im Stammtisch ja schon meine Meinung geschrieben.

vor einer Stunde schrieb joschi486:

Die Gamerszene mal wieder unter Generalverdacht stellen ist natürlich einfach, so kann man ein in der Bevölkerung bekanntes Thema schön wieder aufwärmen und erstmal von sich ablenken. Es wird kaum jemand durch das Zocken von einschlägigen Spielen zum Attentäter, ein potenzieller Attentäter sucht sich halt im Zuge seiner "Vorbereitung" auch Videospiele als "Trainingsmethode" aus.

Das einzige große Problem, bei dem der Horst einen Punkt trifft und auch die Gamingszene einzubeziehen ist, sind Unterforen/Gruppen in Gamingforen und auf Platformen wie Steam. Dort ist sicherlich in einigen Bereichen eine Grauzone entstanden die schwer zu überwachen ist und in der Radikalisierungen passieren. Aber das hat an sich nichts mit Videospielen/"Killerspielen" zu tun, das passiert genauso in Unterforen im Bereich Musik, Film, Motorsport usw.

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Ich denke, er weiß insgeheim auch, dass er hier ungünstig gehandelt hat und nicht die Gamerszene allein dafür verantwortlich ist.

 

In der Wut und in der Trauer (Attentat in Halle) erzählen wir alle Mal Dinge, wo wir im Nachhinein sagen/denken, dass war jetzt nicht so passend. Ist doch nur menschlich.

 

Politik ist Stress pur und da steht auch Mal ein Seehofer neben sich.

 

Und zu den vielen Gamer, nicht alle, die sich jetzt aufregen: Getroffene Hunde bellen

 

Darüber sollte man Mal nachdenken.

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Gast

Verübt ein Deutscher\Rechtsextremist einen Amoklauf sind es immer Die pösen Computerspiele, wenn aber ein "Ausländer und\oder Flüchtling sowas macht wird nie aber auch nie das Argument "Killerspiele" angewendet. Selbst schuld Hr. Seehofer, das kommt davon wenn an die Polizei in DE systematisch Kaputt spart

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Gast

Ursache= Killerspiele Lösung= Verbot. Horsti(aka Die Bayerische Knackwurst:lol:) möchte uns das doch gerade mal wieder klarmachen.... Mensch Rob wir sind schuld und nicht die Politiker :D

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Wie sehr in diesem land immer wieder politiker und die medien usw sich verbiegen um ja nicht die Rechtsextreme gemeinde an den pranger zu stellen.
Sei es wenn es um die AFD geht oder anderen Rechtsradikalen hass schürrern.

 

Man schiebt die schuld allem zu...herr ich hab sogar gesehen wie leute die schuld bei der Jüdischen gemeinde sah die angeblich eine Opfer rolle spielt seit dem zweiten weltkrieg und so diesen hass schürrt...sogar wieder mal den gamern gibt man die schuld...nur um ja nicht gegen den Rechts denkenden Abfall zu stoßen.

Wieso? Warum nicht? Es sind Feiglinge,  die szene wie die AFD immer wieder beweist ist dumm wie stroh und tut nichts für irgendjemanden.

Es gibt keinen Grund vor der Rechten szene zu kuschen.

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vor 18 Minuten schrieb R123Rob:

So oder so: Beide Seiten sollten nicht nur mit dem Finger auf den jeweils anderen zeigen, sondern konkret nach Ursachen und Lösungen suchen.

 

Dieses Spaltung bringt uns nicht weiter.

Sofern Seehofers Aussagen in irgendeiner Weise legitim wären, könnte man dem ja entgegenkommen. Der Herr möchte doch einfach nur vom Wesentlichen ablenken mit seiner irren Aussage. Das ist als würde man dem Reifenhersteller die Schuld geben wenn ein betrunkener Autofahrer einen Unfall baut

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vor 2 Stunden schrieb ManiMan:

 

 

Rechts denkenden Abfall zu stoßen.

Wieso? Warum nicht? Es sind Feiglinge,  die szene wie die AFD immer wieder beweist ist dumm wie stroh und tut nichts für irgendjemanden.

Es gibt keinen Grund vor der Rechten szene zu kuschen.

Da muss man aber auch differenzieren. Rechte Politik, rechts zu sein ist nicht von Grund auf schlecht/böse/dumm, diese rechte Politik, wie auch linke Politik sollten in einer guten Mischung vorhanden sein.

 

In der AFD/rechten Szene gibt es einfache Arbeiter bis hin zum Akademiker etc. alles. Den Unmut dieser Leute sollte man nicht einfach ignorieren.

 

Auf die Arschlöcher, wie es sie in jeder Clique gibt, vor denen sollte man nicht kuschen.

 

Aber das driftet jetzt wieder von der eigentlichen News ab. Nur meine 50 Cent.

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Ich finde den Begriff Gamer-Szene lustig. SZENE??

Wenn mittlerweile etwas im Mainstream angekommen ist, dann ist es das Gaming. Man könnte dann genauso gut von der Fernsehgucker-Szene sprechen oder der Fahrradfahrer-Szene. Alles voll "underground" 😋

 

Der Horst ist ein Dinosaurier und hat von Tuten und Blasen keine Ahnung. Das gilt leider schon seit vielen Jahren, aber er beherrscht das Machtpoker und hat es irgendwie geschafft bis heute zu überleben. Das Gequassel von so einem alten Mann zu einem solchen Thema kann man folglich nicht ernst nehmen und mit der Aussage hat er das mal wieder selbst bewiesen.

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vor 1 Stunde schrieb Red Sun King:

Der Horst ist ein Dinosaurier und hat von Tuten und Blasen keine Ahnung. Das gilt leider schon seit vielen Jahren, aber er beherrscht das Machtpoker und hat es irgendwie geschafft bis heute zu überleben.

Ein ewig Gestriger oder wie nennt man das Heut zu Tage?

 

Das was Horst hier sagt ist leider noch die Denke von vielen Politikern in der aktuellen Bundesregierung.

Und als Gamer was dazu zu sagen ist auf jeden Fall besser, als nichts zu sagen.

Denn die Aussage von Horst ist einfach totaler Blödsinn.

 

Sollten die Gamer in der Gesellschaft mal in Erinnerung behalten für die nächsten Wahlen...

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Am 14.10.2019 um 10:31 schrieb R123Rob:

Und zu den vielen Gamer, nicht alle, die sich jetzt aufregen: Getroffene Hunde bellen

 

zum thema: seehofer ist übers ziel hinausgeschossen und hat damit alle unter generalverdacht gestellt rechtsextrem zu sein.

das diese gaming szene aber auch wähler sind, hat er vergessen.

so wie auch ständig wahlversprechen vergessen werden ;)

 

hoffe das die CDU/CSU bei der nächsten wahl wieder einen mitbekommt

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vor 6 Stunden schrieb R123Rob:

So oder so: Beide Seiten sollten nicht nur mit dem Finger auf den jeweils anderen zeigen, sondern konkret nach Ursachen und Lösungen suchen.

 

Dieses Spaltung bringt uns nicht weiter.

 

Dazu müsste die eine der beiden Seiten aber einsehen das sie im Unrecht ist und dann müssten sich beide Seiten der wahren Problematik widmen.

Niemand wird wegen eines Shooters zum Attentäter, erstmal wüsste ich nich wie mich ein Klick auf der Maus oder auf den R2 Trigger im schießen trainieren sollte und zweitens flüchten sich so Menschen wohl eher in die "Welten" der Games weil sie ihr normales Leben nich packen (Mobbing in Schule oder Beruf, H4 Eltern die nur saufen den ganzen Tag un da gibt es wohl noch viel mehr).

 

Warum sind Horror- oder Kriegsfilme ab 18, ja selbst Bücher nie Bestandteil einer solchen Diskussion?

Weil Menschen wie Horst Seehofer einfach keine Ahnung haben vom Gaming, muss er auch nich, dann soll er aber solche Aussagen lassen.

 

So kümmern sich Politiker eben um Sachgebiete von den sie keinen blassen Schimmer haben, bestes Beispiel is doch auch die Drogenpolitik "Alkohol gehört zu unserer Kultur und Cannabis is verboten weil es illegal ist" sinngemäße Worte der Ex-Drogenbeauftragten, da kannst dich doch nur an den Kopf fassen un fragen wie die ihre Stelle bekommen hat.

Ähnlich jetzt auch mit der E-Zig, da sterben in USA paar Idioten weil sie sich in der Garage ihr Liquid selber zusammen mixen, Mio andere Dampfer auf allen Kontinenten seit über 10 Jahren haben vermutlich einfach Glück gehabt?

Da wird jetzt die E-Zig für schuldig befunden.

 

Und beim Gaming is es das gleiche, der hat Menschen erschossen un bei der Hausdurchsuchung haben die dann wohl paar Games gefunden, logischer Schluss die bösen Killerspiele, als hätte man aus dem Diskurs der 2000er Jahre mit den Amokläufen an den Schulen nix gelernt.

 

vor 6 Stunden schrieb R123Rob:

Da muss man aber auch differenzieren. Rechte Politik, rechts zu sein ist nicht von Grund auf schlecht/böse/dumm, diese rechte Politik, wie auch linke Politik sollten in einer guten Mischung vorhanden sein.

 

In der AFD/rechten Szene gibt es einfache Arbeiter bis hin zum Akademiker etc. alles. Den Unmut dieser Leute sollte man nicht einfach ignorieren.

 

Auf die Arschlöcher, wie es sie in jeder Clique gibt, vor denen sollte man nicht kuschen.

 

Aber das driftet jetzt wieder von der eigentlichen News ab. Nur meine 50 Cent.

 

Dazu kann ich eigentlich nur eines sagen, vllt. sollten sich die Arbeiter un auch Akademiker mal das Programm der AfD durchlesen, außer böser Flüchtlingsströme is da nämlich nix drin.

Nur aus Protest so ne Partei wählen... ob das Dtl. weiterhilft bezweifel ich mal.

Aber ja mittel-rechts Politik is nich per se schlecht... übertrieben rechts, hatten wir ja schon, war nich so geil.

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War kein schönerTag hier in Halle. Zum ersten natürlich aufrund des Anschlags an sich und der zwei Opfer, die einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Der junge Mann im Imbiss war übrigens aus der Nachbarstadt und wollte im Döner nur seine Mittagspause verbringen. 

 

Auch wenn es tragische Ereignisse gab, muss man sagen, zum Glück war der Typ echt ein Depp, sonst hätte es viel mehr
Opfer gegeben.(In den eigenen Reifen geschossen, weil er aus Wut über sein Unvermögen blöd auf die Straße geballert hat)

 

Jemand konnte sich schnell ins Auto retten, weil die Waffe Ladehemmung hatte.

 

Schlimm war außerdem noch diese ganzen Falschmeldungen von irgendwelchen Vollidioten, welche zum einem die Arbeit für die Polizei erschwerten und zum anderen die Bevölkerung in Panik versetzten. (Meine Arbeitsstelle wurde quasi komplett abgeriegelt. Niemand durfte rein oder raus, weil irgend jemand irgendwo gepostet hat, "der Typ rennt im Edeka nebenan rum.")

 

Zu Seehofer: Wenn man es nicht schafft auf politischer Ebene Lösungen zu finden, schiebt man es halt auf andere. Typisch.

 

Ich bin zum Beispiel schon lange der Meinung, dass eine Versammlungsfreiheit schön und gut ist, aber es auch dort Grenzen geben sollte. Ich meine damit jetzt ganz gezielt die Demos der Rechten Gemeinschaft. Denn nicht nur im Netz wird sich radikalisiert, sondern auch auf diesen Demos oder Konzerten.

 

Aber Nein, wenn man alles brav anmeldet, darf man mit Fahnen durch die Straße ziehen.

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vor 9 Stunden schrieb ManiMan:

Es sind Feiglinge,  die szene wie die AFD immer wieder beweist ist dumm wie stroh und tut nichts für irgendjemanden.

 

Grundsätzlich richtig. Aber jeder Terrorakt ist feige, egal woher er kommt. Die Berichterstattung in D ist allerdings, das kann ruhig jeder zugeben, eher so, dass die Taten auf der einen Seite harmloser dargestellt werden als andere. Siehe Frankfurt, siehe Kandel, siehe Freiburg... Wo war denn die ganze Staatsprominenz?

 

Aber btt: Der Seehofer gehört weg vom Fenster, dieser alte Knacker. Der soll sich in seinem Bayrischen Waldhaus zur Ruhe setzen und seinen Lebensabend genießen. Sicher hat er einige Erfolge als Kommunalpolitiker (Bayern - nicht böse sein) vorzuweisen aber das wars. Er und andere in der Regierung sind der modernen Zeit nicht mehr gewachsen.

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vor 24 Minuten schrieb Osendorfer:

Ich bin zum Beispiel schon lange der Meinung, dass eine Versammlungsfreiheit schön und gut ist, aber es auch dort Grenzen geben sollte.

Es gibt ja Grenzen - und diese scheinen solche Veranstaltungen nicht zu überschreiten, sonst würden sie ja nicht stattfinden dürfen. Wir leben in einem Rechtsstaat und einer Demokratie, das muss man abhaben können, wenn man dieselbe Freiheit für sich beansprucht. Das ist das Prinzip der Reziprozität, du kannst nicht anderen etwas verbieten und es bei dir in Ordnung finden, egal wie sehr du dich im Recht siehst - der andere denkt nämlich dasselbe.

Ist zwar frustrierend, aber da muss man als Zivilgesellschaft eben die Möglichkeiten und eigenen Rechte nutzen, um sich klar dagegen zu positionieren und Einfluss auf seine Weise auszuüben. Die Menschen sind nur leider zu faul oder hoffnungslos, um sich für ihre eigenen politischen Belange auch wirklich einzusetzen.

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vor 3 Stunden schrieb Unknown Identity:

 

 

 

Dazu kann ich eigentlich nur eines sagen, vllt. sollten sich die Arbeiter un auch Akademiker mal das Programm der AfD durchlesen, außer böser Flüchtlingsströme is da nämlich nix drin.

Nur aus Protest so ne Partei wählen... ob das Dtl. weiterhilft bezweifel ich mal.

Aber ja mittel-rechts Politik is nich per se schlecht... übertrieben rechts, hatten wir ja schon, war nich so geil.

Das stimmt nicht.

 

Die AfD hat auch Punkte zu Themen wie Digital-, Bildungs-, Umwelt- oder Wirtschaftspolitik.

 

Quelle: https://www.unicum.de/de/aktuelles/news/afd-wahlprogramm-2019-europawahl

 

Die meisten Nachrichten, nicht alle zum Glück, stellen es immer so hin, als hätten sie nur das Thema Flüchtlinge zu bedienen, damit sie im schlechten Licht stehen.

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vor 24 Minuten schrieb R123Rob:

Das stimmt nicht.

 

Die AfD hat auch Punkte zu Themen wie Digital-, Bildungs-, Umwelt- oder Wirtschaftspolitik.

 

Quelle: https://www.unicum.de/de/aktuelles/news/afd-wahlprogramm-2019-europawahl

 

Die meisten Nachrichten, nicht alle zum Glück, stellen es immer so hin, als hätten sie nur das Thema Flüchtlinge zu bedienen, damit sie im schlechten Licht stehen.

 

Gut formulier ich es anders, das Programm der AfD is Mist.

"Die AfD bezweifelt die Schuld des Menschen am Klimawandel und ist daher gegen die aktuelle europäische Klima- und Energiepolitik. Das Pariser Klimaabkommen und die Maßnahmen der EU zur Reduzierung von CO2 lehnt sie ab."

 

 

Gehört hier nich her, geht ja nich um die AfD deswegen erspar mich jetzt weiteres über das restliche Programm.

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