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Daniel Bubel

Stories of Games - Neue Folge der ZDFkultur-Reihe widmet sich der Inklusion in der Gaming-Kultur

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In einer neuen Episode der Reihe Stories of Games, in der sich Moderator Ilyass Alaoui im Auftrag von ZDFkultur mit verschiedensten Aspekten der Videospielkultur beschäftigt, geht es um Inklusion in der Gaming-Entwicklung. Dabei kommt unter anderem Melanie Eilert zu Wort, die leidenschaftliche Spielerin ist, sich aber aufgrund einer Muskelerkrankung nicht auf jedes Spiel einlassen kann.

 

Zudem diskutiert Alaoui mit Spieleentwickler Matthew Tomkinson über die Frage: Wie gehen die Entwickler auf Spieler zu? Und welche Fortschritte macht die Branche auf dem Gebiet der Inklusion? "Mit Spielen wie Celeste, Uncharted, Assassin's Creed und Super Mario Odyssey untersucht Stories of Games den Status quo und zeigt Positiv- wie Negativbeispiele."

 

Ihr könnt euch die komplette, knapp 12 Minuten lange Folge, aktuell nur hier in der Mediathek des ZDF ansehen.

 

Quelle

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Sehr interessantes Thema. Die hochnäsige Einstellung bei Soulslike-Spielenwie Sekiro konnte ich aber schon abgesehen vom Thema Inklusion noch nie nachvollziehen.

Verrückt fand ich die Ein-Analogstick-Option bei Uncharted 4, wusste nichtmal dass es die Option gab und abgefahren dass 1/3 so gezockt haben... das wär nichts für mich gewesen. Aber cool, das Naughty Dog da mitgedacht hat.

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vor 6 Stunden schrieb Sienanntenihn Mücke:

Verrückt fand ich die Ein-Analogstick-Option bei Uncharted 4, wusste nichtmal dass es die Option gab und abgefahren dass 1/3 so gezockt haben... das wär nichts für mich gewesen. Aber cool, das Naughty Dog da mitgedacht hat.

 

Nur dank dieser Option war das Spiel für mich überhaupt spielbar. Ich gehöre drum zu jenen Spielern, welche beim zielen mit einer Waffe unbedingt den linken Joystick mit invertierter Y-Achse benötigen. Leider bieten nur die wenigsten Spiele eine solche Option oder eben eine Ein-Analog Stick Option und auch Naughy Dog bietet diese Option erst seit Uncharted 4 an. Andere Spiele wie z.B. HZD oder Tomb Raider kann ich nur dank programmierbaren CronusMAX Plus USB Dongle spielen. Für Spieler wie mich ist es ein absolutes Unding solche Optionen nicht anzubieten, da deren Implementation so gut wie keinen Aufwand bedeuten. Aber für Protz-Grafik ist immer genug Budget vorhanden...

vor 6 Stunden schrieb Sienanntenihn Mücke:

 

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vor 6 Stunden schrieb Sienanntenihn Mücke:

Die hochnäsige Einstellung bei Soulslike-Spielenwie Sekiro konnte ich aber schon abgesehen vom Thema Inklusion noch nie nachvollziehen.

 

Das kann ich nur unterstreichen. Soulslike Spiele wie Sekiro, Bloodborne & co. sind nicht wirklich schwer, sondern Gameplaymässig einfach nur absichtlich schlecht gemacht und dieses Gefühl zu vermitteln. Kann das Gehype um diese Spiele und wie fordernd diese doch seien nicht im geringsten nachvollziehen. Vor 20 Jahren hätte (und hat) man solche Spiele einfach als schlecht abgestempelt.

 

Was ich allerdings dann doch nicht so toll finde ist, wenn der Schwierigkeitsgrad derart lächerlich leicht ausfällt, dass (überspitzt ausgedrückt) selbst meine blinde Oma das Spiel durchspielen könnte. So geschehen bei einigen meine absoluten Lieblingsspiele wie z.B. HZD oder Nier Automata, aber zum Glück gibt es hier auch ultra Schwer :D. Ein gewisses Mass an Herausforderung muss meiner Meinung nach vorhanden bleiben, auch für Spieler mit Behinderung.

 

Aber auf Teufel komm raus nun alles für den hintersten und jeden Behindertengerecht machen zu müssen (wie einige ja fordern), finde ich ist aber auch der falsche Weg. VR zum Beispiel erfordert nun mal naturgemäss entsprechende motorische Fähigkeiten um das gewünschte Spielerlebniss zu ermöglichen, das müssen meiner Meinung nach auch Leute mit Behinderung einsehen können.

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Muss man jedem alles Recht machen? Im Fall von Sekiro wäre ein Easy Mode ein Bruch mit der Vision der Entwickler. Bei Farbenblindheit ändert sich das Spielprinzip ja nicht oder wenn man verschiedene Steurungsoptionen anbietet. In solchen Fällen bin ich für mehrere Optionen.
ABER.... wenn jemand - wie die behinderte Person im Video - ein Spiel wegen körperlich Behinderung nicht spielen kann, dann bin ich da eiskalt und sage, Pech gehabt, Spiel doch was anderes. Ich habe auch eine "Behinderung" und zwar wird mir schnell schlecht (Reisekrankheit), deshalb kann ich auch keine VR Spiele spielen oder eine Kreuzfahrt machen. Bitte ich die Entwickler deshalb daran was zu ändern? Nein. Ich habe Pech gehabt und habe für mich entschieden, dass ich VR Spiele und Kreuzfahrtreisen links liegen lassen werde.
Optionen gerne, aber nur in gewissem Maße. 

Natürlich habe ich auch Mitleid mit diesen Personen und deren Behinderung ist nicht mit meiner direkt vergleichbar, aber wie gesagt, auch ich kann manche Spiele nicht spielen.

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Wie gesagt, bei Sekiro & co. liegt es nicht an fehlendem Easy Mode oder so, sondern einfach nur am miesen Gameplay ;). Aber im allgemeinen gebe ich dir schon recht, auf Teufel komm raus es jeder noch so kleinen Minderheit recht zu machen ist keine Lösung, auch wenn das der linken Fraktion, Sozis oder Behinderten Vereinen nicht in den Kram passt. Ein gewisses Mass an Optionen und Möglichkeiten ist hingegen nicht verkehrt, wenn ich dann aber solche Schnapsideen höre wie z.B. Lautsprecher für E-Fahrzeuge für künstliche Fahrgeräusche, dann hört der Spass für mich auf. Hat ja erst kürzlich ein Typ den Europapark verklagt, weil er aufgrund seiner Behinderung aus Sicherheitsgründen nicht auf die Schweizer Bobbahn durfte...

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vor 6 Stunden schrieb Muschglu:

ABER.... wenn jemand - wie die behinderte Person im Video - ein Spiel wegen körperlich Behinderung nicht spielen kann, dann bin ich da eiskalt und sage, Pech gehabt, Spiel doch was anderes.

 

Das ist eigentlich nicht eiskalt, ich halte so eine Aussage in der Form eher für armselig. Ich verstehe durchaus was dahinter steht und auch ist mir klar, dass man nicht auf jede einzelne Person und jede einzelne Behinderung eingehen können wird. Aber die Aufgabe der Gesellschaft und in diesem Falle eben der Entwickler sollte es eben sein, so viel wie möglich in dieser Richtung zu tun, damit möglichst viele Menschen in den Genuss kommen können.

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vor 21 Stunden schrieb Sienanntenihn Mücke:

 

Das ist eigentlich nicht eiskalt, ich halte so eine Aussage in der Form eher für armselig. Ich verstehe durchaus was dahinter steht und auch ist mir klar, dass man nicht auf jede einzelne Person und jede einzelne Behinderung eingehen können wird. Aber die Aufgabe der Gesellschaft und in diesem Falle eben der Entwickler sollte es eben sein, so viel wie möglich in dieser Richtung zu tun, damit möglichst viele Menschen in den Genuss kommen können.

Die Aussage ist weder eiskalt noch armselig, sondern einfach ehrlich - genauso wie es Anwendungen speziell für Behinderte geben kann, kann es auch Anwendungen geben, die einfach nicht für diese Bevölkerungsgruppe gemacht sind - wenn ein Entwickler in seiner Vision keine Inklusion mitberücksichtigt, dann ist das eben so. Dennoch halte ich das für erstrebenswert, solange es tatsächlich auch zum Spiel passt und problemlos umsetzbar ist. Bei einem Souls erscheint es mir aber auch einfach so, als ob die spielerische Vision mit einem Inklusionsgedanken unvereinbar ist - wie @Muschglu dann sagt, kann man dazu halt auch sagen: "Sollen die was anderes spielen" - schlicht weil's wahr ist, gibt ja zum Glück Alternativen.

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vor 3 Stunden schrieb Roxas1997:

Die Aussage ist weder eiskalt noch armselig, sondern einfach ehrlich - genauso wie es Anwendungen speziell für Behinderte geben kann, kann es auch Anwendungen geben, die einfach nicht für diese Bevölkerungsgruppe gemacht sind - wenn ein Entwickler in seiner Vision keine Inklusion mitberücksichtigt, dann ist das eben so. Dennoch halte ich das für erstrebenswert, solange es tatsächlich auch zum Spiel passt und problemlos umsetzbar ist. Bei einem Souls erscheint es mir aber auch einfach so, als ob die spielerische Vision mit einem Inklusionsgedanken unvereinbar ist - wie @Muschglu dann sagt, kann man dazu halt auch sagen: "Sollen die was anderes spielen" - schlicht weil's wahr ist, gibt ja zum Glück Alternativen.

 

@Roxas1997 danke für den Zuspruch. Es gibt doch genügend Alternativen die man spielen kann. Bei einem schwer zu verstehenden Buch kommt doch auch keinem der Gedanke, dass man es einfacher schreiben sollte. Oder bei einem Film, welcher zur brutal ist, diesen zu verharmlosen. Bitte einfach was anderes lesen oder gucken.
Dieses "jedem etwas Recht machen" nervt mich in allen Lebenslagen.

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Eure Meinung, wer von vornherein sagt: Pech gehabt, da suche ich erst gar nicht nach möglichen Lösungen ist in meinen Augen armselig. 

 

Und jedem etwas Recht machen ist was anderes als zu versuchen es denen überhaupt möglich zu machen, die es sonst gar nicht spielen können weil sie körperlich behindert sind. 

 

Mich nerven Leute, denen es scheiß egal ist, wenn es sie nicht betrifft und da kannst du deinen Reisekrankheitsvergleich stecken lassen. 

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Ich bin auch der Meinung, dass Pech halt schlicht und einfach zum Leben dazu gehört und jeden treffen kann. Hier von der Allgemeinheit fordern zu wollen mit allen Mitteln was dagegen zu tun halte ich für sinnlos. Das Hauptproblem an unserer Überbevölkerung ist auch, dass auch der hinterst und letzte Mensch überlebt. In der Tierwelt sieht das anders aus, da machen es die Behinderten nicht lange, und das ist auch von der Evolution auch so gewollt. Einige werden nun sicher wieder nicht verstehen wollen was damit gemeint ist und mich als herzlosen Idioten hinstellen ;).

 

Einfach ausgedrückt:

Soll man wo möglich Rücksicht nehmen? Ja! Soll dies unantastbar und um jeden Preis geschehen? Nein!

 

Da lobe ich mir meine blinde Grossmutter welche ausdrücklich keine Extrawürste verlangte und sogar vieles von dem was Behindertenorganisationen und Sozis so von sich geben als Blödsinn abgestempelt hat. Sie hätte ihr Haus kostenlos und komplett Blindengerecht umbauen können, hat aber bewusst auf diese Geldverschwendung verzichtet. Schliesslich sei das ihr Problem und man könne von der Allgemeinheit nicht verlangen für sie alles stehen und liegen zu lassen. Damit was sie bis zu ihrem Lebensende glücklich, es wäre so schön gäbe es mehr solche grossartigen Menschen wie meine Oma es war, ein Vorbild für alle. Pech gehört nun mal zum Leben dazu, ob es einen passt oder nicht.

 

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vor 9 Stunden schrieb Mr.Ash:

Ich bin auch der Meinung, dass Pech halt schlicht und einfach zum Leben dazu gehört und jeden treffen kann. Hier von der Allgemeinheit fordern zu wollen mit allen Mitteln was dagegen zu tun halte ich für sinnlos. Das Hauptproblem an unserer Überbevölkerung ist auch, dass auch der hinterst und letzte Mensch überlebt. In der Tierwelt sieht das anders aus, da machen es die Behinderten nicht lange, und das ist auch von der Evolution auch so gewollt. Einige werden nun sicher wieder nicht verstehen wollen was damit gemeint ist und mich als herzlosen Idioten hinstellen ;).

 

Einfach ausgedrückt:

Soll man wo möglich Rücksicht nehmen? Ja! Soll dies unantastbar und um jeden Preis geschehen? Nein!

 

Da lobe ich mir meine blinde Grossmutter welche ausdrücklich keine Extrawürste verlangte und sogar vieles von dem was Behindertenorganisationen und Sozis so von sich geben als Blödsinn abgestempelt hat. Sie hätte ihr Haus kostenlos und komplett Blindengerecht umbauen können, hat aber bewusst auf diese Geldverschwendung verzichtet. Schliesslich sei das ihr Problem und man könne von der Allgemeinheit nicht verlangen für sie alles stehen und liegen zu lassen. Damit was sie bis zu ihrem Lebensende glücklich, es wäre so schön gäbe es mehr solche grossartigen Menschen wie meine Oma es war, ein Vorbild für alle. Pech gehört nun mal zum Leben dazu, ob es einen passt oder nicht.

 

Oh Gott das ist in so vielen Dingen so falsch! Hier spricht der Vater eines behinderten Kindes und arbeitsmäßig bin ich da auch absolut drin. Ihr habt keine Ahnung davon, wie es ist, als Behinderter in unserer Gesellschaft zu leben. Ganz normale Dinge wie zocken bleiben einem verwehrt. Was ist schlimm daran das Spiele oder Konsolen etwas angepasst werden, damit diese Leute auch daran teilhaben können? Gerade die heranwachsenden Leute mit einer Behinderung sind viel am Zocken. Sie lieben Resi, COD usw. genauso wie ihr. Es geht darum das diese Leute alle Möglichkeiten haben sollen, die ihr auch habt. Hier halt mal von Pech zu sprechen ist das idiotischte was ich hier bisher gelesen habe. Bei meiner Arbeit habe ich 60% Leute die ihre Behinderung erst später bekommen haben (z.B. durch Unfälle), ich hoffe euch trifft sowas nie. Ihr müsstet dann ja alle euer Hobby aufgeben, weil, ja halt Pech gehabt. Unglaublich wie ignorant man sein kann. Was ändert sich für euch, wenn z.B. Sekiro einen Easy Mode bekommt? Nichts, absolut nichts außer das euer häßliches Ego etwas angekratzt wird. Ich habe in Wohnheimen schon einigen Leuten Fifa, usw. soweit umgestellt das sie besser damit zurecht kommen. Die Zockerabende dort waren mit die Besten die ich bisher hatte. Was ihr schreibt ist absoluter Bullshit. Schade, ich habe von der Gamigcommunity echt mehr erwartet, aber zum Glück ist nicht jeder so.

 

Wo gehts denn weiter?

Autos für Rollstuhlfahrer passen mir nicht ins Straßenbild - Pech gehabt

 

Menschen mit Behinderung werden jeden Tag und überall außen vor gelassen. Nur weil ihr das nicht seht oder nicht kennt, heißt das nicht, das es nicht so ist. Und ihr verlangt noch das die Gamingszene da überhaupt nicht drauf eingehen soll, da euch sonst euer Hobby keinen Spaß mehr macht, obwohl es euch in keinster Weise betrifft?

 

Ganz viel Respekt an deine Oma, das sie so stur ist und sich keine Hilfe ranholt. Das ein ganzes Haus einfach mal so umgebaut wird halte ich übrigens für glatt gelogen. Ich bekomme hier jeden Tag mit wie Leute ewig Anträge ausfüllen und hoffen das sie Kleinigkeiten am Haus oder in der Wohnung gemacht bekommen, damit es einfacher für sie wird. Generell wird so ein Antrag erstmal abgelehnt. Eine aus meiner Gruppe sitzt im Rollstuhl und hat jetzt 3 Jahre dafür gekämpft ein rollstuhlgerechtes Badezimmer zu bekommen. Jetzt kann sie sich beim Zähneputzen wieder im Spiegel sehen. Toll oder? Ach nee, Sie hätte von euch mehr Respekt bekommen wenn sie alles so gelassen hätte wie es war. Hat sie halt Pech im Leben gehabt.

 

Ich freu mich schon später mal mit meinem Sohn Zockerabende zu veranstalten, wenn er denn Bock drauf hat. Würde mich freuen wenn die Entwickler die Spiele dann so basteln, das wir wirklich zusammen oder er halt auch alleine spielen kann. Und zwar jedes Spiel das er/wir möchten.

Ich bin wirklich entsetzt was hier so geschrieben wird. Das sagt echt viel über euch aus, oder ihr habt das ganze einfach nicht zu Ende gedacht.

Ich bin kein Mensch der anderen was schlechtes wünscht, aber einmal 24 Stunden in den Schuhen eines solchen Menschen würde hier schon einiges bewirken. Aber so scheint unsere Gesellschaft mittlerweile zu sein. Ich habe zwar keinen Nachteil dadurch, möchte aber trotzdem nicht das xy für diese Personen zugänglich gemacht wird. Das stört mich in meiner Komfortzone. Ekelhaft!

 

giphy.gif

 

 

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@DoktorOege wird direkt die Moralkeule geschwungen, weil man das Thema sachlich nüchtern betrachtet - und dabei nicht mal was gegen Inklusion perse sagt, im Gegenteil. Lediglich darauf hinweist, dass der Anspruch, dass 100% umzusetzen und fordern zu wollen, halt Bisschen affig ist, da es halt auch mal sein kann, dass diese Motivation hinter einem Projekt nicht steckt - und das sollte man respektieren, ganz einfach.

Worauf die Diskutanten hier lediglich hingewiesen haben, ist die Tatsache, dass nicht jedes Produkt auf dieser Welt für jeden Menschen nutzbar sein kann, und dass man in diesen Fällen, ganz grob gesagt, Pech gehabt hat. Würde man das zu jemanden sagen, der doch gerne eine deutsche Synchronisation zu einem Anime hätte aber natürlich kein japanisch kann, dem würde kaum jemand widersprechen. Es gibt zum Glück schon viele Spiele mit inklusiven Steuerungsoptionen und bei Microsoft sogar nen ganzen supergeilen Controller dafür - deshalb ist es schlicht korrekt, wenn man sagt: Gibt Alternativen, also hat die Person in diesem Fall halt einfach Pech gehabt. Sie zockt dann eben die Alternativen. So wie Menschen mit Motion Sickness kein VR oder Spiele in Ego Perspektive spielen, und Hasenfüse keine Horrortitel zocken.

 

Wie gesagt, diese Sicht schließt nicht im Geringsten aus, das man sich eine Erweiterung der inklusiven Steuerungsoptionen in noch mehr Spielen wünschen kann, fände ich auch toll für diese Menschen. Aber nur weil hier Entwickler nicht von uns gezwungen werden sollen, diese Vision steht's im Blick für ihre Projekte zu behalten, sollen wir die Bastarde der Nation sein, oder was? Lächerlich.

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vor 35 Minuten schrieb R123Rob:

Manche User pflegen hier ein fragwürdiges Weltbild. Puh...

 

Pech gehabt sagen sie. Ohne Worte. So kann man natürlich auch jedes komplexe Thema bequem abhaken.

So kann man eine komplexe Diskussion natürlich auch auf einen bequemen Nenner runterrechnen, bei dem man dem Gegenüber einfach ein verqueres Weltbild vorwirft um sich damit nicht näher befassen zu müssen.

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Für mich ist es selbstverständlich das man so gut wie es geht bei sowas wie Videospielen dafür sorgen soll das der Großteil der leute in der lage ist ein videospiel überhaupt zu spielen.

 

Es gibt da fälle wo es eben grenzen gibt schon klar, wie das was schon einige angesprochen haben, wenn jemand schlecht wird beim VR spielen oder so.

Das hat aber insofern nichts mit behinderung zu tun sondern ist eben eine Reaktion bei der das gehirn fehlsignale an den Körper sendet.
Ist jetzt nicht in dem sinne eine körperliche behinderung wenn man es sachlich betrachtet, da du vollkommen in der lage wärst so ein Spiel zu spielen.

 

Und darum geht es mir, jeder sollte die möglichkeit haben irgendwie ein spiel zocken zu können.

Körperliche behinderung sollte da kein problem sein, man sollte von der Basis her die möglichkeit haben.

 

Nach dem Motto "pech gehabt" leute links liegen zu lassen weil es einfacher ist, find ich nicht ok.

Es gibt dutzend varianten von Controllern usw für viele behinderungen, da sollte der Support der video spiel gemeinde imo ein wenig stärker sein.

Es ist ne riesige zahl an potenziellen kunden, wir alle würden davon profitieren wenn man sich da mehr mit einbringt und den entwicklern solcher Steuerungsoptionen mehr entgegenkommt.

 

Klar kann ich verstehen das es unmöglich ist wirklich für jede behinderung usw eine antwort zu finden, aber es gar nicht erst versuchen halte ich für falsch.

In dem sinne finde ich dieses "pech gehabt" einfach daneben.

 

Man sollte bei sowas Generell einfach etwas mehr feingefühl haben...so zeug wie "pech gehabt" raushauen sieht halt scheiße aus, egal wie man das meint.

Ich find einfach man kann sich über sowas mal ein paar mehr gedanken machen und sich mal versuchen in die lage dieser Menschen zu setzen bevor man da so kalt den Hammer Draufschlägt.

So kommt es einfach immer wieder zu unnötigen streit weil man den Baum von der falschen seite erklimmen will.

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vor 1 Stunde schrieb Roxas1997:

@DoktorOege wird direkt die Moralkeule geschwungen, weil man das Thema sachlich nüchtern betrachtet - und dabei nicht mal was gegen Inklusion perse sagt, im Gegenteil. Lediglich darauf hinweist, dass der Anspruch, dass 100% umzusetzen und fordern zu wollen, halt Bisschen affig ist, da es halt auch mal sein kann, dass diese Motivation hinter einem Projekt nicht steckt - und das sollte man respektieren, ganz einfach.

Worauf die Diskutanten hier lediglich hingewiesen haben, ist die Tatsache, dass nicht jedes Produkt auf dieser Welt für jeden Menschen nutzbar sein kann, und dass man in diesen Fällen, ganz grob gesagt, Pech gehabt hat. Würde man das zu jemanden sagen, der doch gerne eine deutsche Synchronisation zu einem Anime hätte aber natürlich kein japanisch kann, dem würde kaum jemand widersprechen. Es gibt zum Glück schon viele Spiele mit inklusiven Steuerungsoptionen und bei Microsoft sogar nen ganzen supergeilen Controller dafür - deshalb ist es schlicht korrekt, wenn man sagt: Gibt Alternativen, also hat die Person in diesem Fall halt einfach Pech gehabt. Sie zockt dann eben die Alternativen. So wie Menschen mit Motion Sickness kein VR oder Spiele in Ego Perspektive spielen, und Hasenfüse keine Horrortitel zocken.

 

Wie gesagt, diese Sicht schließt nicht im Geringsten aus, das man sich eine Erweiterung der inklusiven Steuerungsoptionen in noch mehr Spielen wünschen kann, fände ich auch toll für diese Menschen. Aber nur weil hier Entwickler nicht von uns gezwungen werden sollen, diese Vision steht's im Blick für ihre Projekte zu behalten, sollen wir die Bastarde der Nation sein, oder was? Lächerlich.

Mein Post bezog sich gar nicht darauf, was du beschreibst. Ich denke ein Spieleentwickler sollte die Spiele möglichst vielen Menschen zugänglich machen. Bin aber dagegen ein Gesetz zu entwerfen, was ihnen vorschreibt, was sie alles umsetzen müssen. Das es spezielle Controller usw gibt. ist mir klar und befürworte ich total. Komme ich mit dem Controller nicht klar, kauf ich mir das Microsoft System und passe es an. Ist doch eine super Sache mit der alle Leben können!

Wer jetzt, ganz hart gesagt, querschnittsgelähmt ist hat halt keine Möglichkeit so ein Spiel zu erfahren. Da kann ich ein "Pech gehabt" durchaus verstehen. Was soll man auch machen? Trotzdem finde ich es sehr herzlos ausgedrückt.

Was mich hier hart getriggert hat und einfach fernab vom Mensch sein ist sind folgende Sätze, die Mr. Ash hier einfach mal so raushaut und es keinen so richtig interessiert.

vor 14 Stunden schrieb Mr.Ash:

Ich bin auch der Meinung, dass Pech halt schlicht und einfach zum Leben dazu gehört und jeden treffen kann. Hier von der Allgemeinheit fordern zu wollen mit allen Mitteln was dagegen zu tun halte ich für sinnlos. Das Hauptproblem an unserer Überbevölkerung ist auch, dass auch der hinterst und letzte Mensch überlebt. In der Tierwelt sieht das anders aus, da machen es die Behinderten nicht lange, und das ist auch von der Evolution auch so gewollt. Einige werden nun sicher wieder nicht verstehen wollen was damit gemeint ist und mich als herzlosen Idioten hinstellen ;).

Menschen sind empathiefähige Wesen und unterscheiden sich deshalb von Tieren. Gut so und dieser Vergleich darf einfach nicht gezogen werden! Falls er diesen Satz nochmal erklären möchte, darf er sich gerne nochmal melden. Je öfter ich den Satz lese, desto schlimmer klingt er. Ich verstehe nämlich nicht was er damit gemeint hat. Vielleicht hat die Natur uns ja zu empathiefähigen Wesen gemacht, damit wir unseren Mitmenschen mit Problemen helfen können 🤷‍♂️

 

Am 15.11.2019 um 00:34 schrieb Mr.Ash:

 

Das kann ich nur unterstreichen. Soulslike Spiele wie Sekiro, Bloodborne & co. sind nicht wirklich schwer, sondern Gameplaymässig einfach nur absichtlich schlecht gemacht und dieses Gefühl zu vermitteln. Kann das Gehype um diese Spiele und wie fordernd diese doch seien nicht im geringsten nachvollziehen. Vor 20 Jahren hätte (und hat) man solche Spiele einfach als schlecht abgestempelt.

 

Was ich allerdings dann doch nicht so toll finde ist, wenn der Schwierigkeitsgrad derart lächerlich leicht ausfällt, dass (überspitzt ausgedrückt) selbst meine blinde Oma das Spiel durchspielen könnte. So geschehen bei einigen meine absoluten Lieblingsspiele wie z.B. HZD oder Nier Automata, aber zum Glück gibt es hier auch ultra Schwer :D. Ein gewisses Mass an Herausforderung muss meiner Meinung nach vorhanden bleiben, auch für Spieler mit Behinderung.

 

Aber auf Teufel komm raus nun alles für den hintersten und jeden Behindertengerecht machen zu müssen (wie einige ja fordern), finde ich ist aber auch der falsche Weg. VR zum Beispiel erfordert nun mal naturgemäss entsprechende motorische Fähigkeiten um das gewünschte Spielerlebniss zu ermöglichen, das müssen meiner Meinung nach auch Leute mit Behinderung einsehen können.

Hier kratzt es am Ego von Mr. Ash, wenn auch Leute mit weniger Skills als er, diese Spiele meistern. Leider eine ziemlich ignorante Einstellung.

Außerdem denke ich das VR gerade für Menschen mit einer Behinderung eine große Bereicherung sein kann. Hab der besagten Rollstuhlfahrerin aus meiner Gruppe mal eine VR-Brille mit Handy aufgesetzt und sie Motorrad fahren lassen. Sie ist früher Motorrad gefahren und ihr könnt euch vorstellen was das Gefühl von Geschwindigkeit auf der Straße mit ihr gemacht hat. 😁 Auch wenn es nur ein Motorradrennen auf dem Handy war. Den Schwierigkeitsgrad habe ich auf lächerlich-meine-blinde-Oma-könnte-es-durchspielen gestellt und Sie hatte viel Spaß dabei. Auch ohne die Skills bei jedem heranfahrenden Auto blitzschnell zu reagieren.

 

Nochmal:

 

Bin ich nicht in der Lage ein Game zu spielen, weil ich es motorisch oder psychisch nicht hinbekomme, finde ich es schade, versuche ich mit Hilfsmitteln etwas daran zu ändern und wenn das nicht geht, lasse ich es halt oder gucke nur zu. Da kann man dann wohl nichts machen. Wenn Entwickler direkt ihre Spiele so aufbauen das wirklich jeder sie relativ problemlos spielen kann ist das nur positiv zu bewerten und sollte der weitere Weg in der Gamingbranche werden. Passiert ja auch schon häufig und Microsoft ist mit ihrem System da schon ganz vorne mit dabei.

 

Verweigere ich anderen Menschen den Zugang zu solchen Spielen, weil MEINER Meinung nach eine bestimmte Personengruppe nicht genügend Skills hat um das meistern, empfinde ich es als krass ignorant und von oben herab. Diesen Menschen empfehle ich einen Besuch im Wohnheim oder einer Werkstatt um sich mal ein Bild davon zu machen, wie Menschen mit einer Behinderung leben. Sie werden oft durch genau sowas noch behinderter gemacht als Sie eh schon sind.

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Am 16.11.2019 um 20:54 schrieb Sienanntenihn Mücke:

Eure Meinung, wer von vornherein sagt: Pech gehabt, da suche ich erst gar nicht nach möglichen Lösungen ist in meinen Augen armselig. 

 

Und jedem etwas Recht machen ist was anderes als zu versuchen es denen überhaupt möglich zu machen, die es sonst gar nicht spielen können weil sie körperlich behindert sind. 

 

Mich nerven Leute, denen es scheiß egal ist, wenn es sie nicht betrifft und da kannst du deinen Reisekrankheitsvergleich stecken lassen. 

 

Nein, wieso? Ich finde den Vergleich für angebracht und gerechtfertigt. Natürlich ist meine Beeinträchtigung nicht so gravierend, aber doch trotzdem vorhanden oder nicht?

Ich mache einen Bogen um Spiele, die körperlich nicht für mich gemacht sind. Das können andere Personen auch machen.

Das bedeutet aber nicht, dass die Entwickler gar keine Optionen einbringen sollen. Trotzdem kann man es nicht allen gerecht machen. 

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vor 14 Stunden schrieb Mr.Ash:

Ich bin auch der Meinung, dass Pech halt schlicht und einfach zum Leben dazu gehört und jeden treffen kann. Hier von der Allgemeinheit fordern zu wollen mit allen Mitteln was dagegen zu tun halte ich für sinnlos. Das Hauptproblem an unserer Überbevölkerung ist auch, dass auch der hinterst und letzte Mensch überlebt. In der Tierwelt sieht das anders aus, da machen es die Behinderten nicht lange, und das ist auch von der Evolution auch so gewollt. Einige werden nun sicher wieder nicht verstehen wollen was damit gemeint ist und mich als herzlosen Idioten hinstellen ;).

 

Einfach ausgedrückt:

Soll man wo möglich Rücksicht nehmen? Ja! Soll dies unantastbar und um jeden Preis geschehen? Nein!

 

Da lobe ich mir meine blinde Grossmutter welche ausdrücklich keine Extrawürste verlangte und sogar vieles von dem was Behindertenorganisationen und Sozis so von sich geben als Blödsinn abgestempelt hat. Sie hätte ihr Haus kostenlos und komplett Blindengerecht umbauen können, hat aber bewusst auf diese Geldverschwendung verzichtet. Schliesslich sei das ihr Problem und man könne von der Allgemeinheit nicht verlangen für sie alles stehen und liegen zu lassen. Damit was sie bis zu ihrem Lebensende glücklich, es wäre so schön gäbe es mehr solche grossartigen Menschen wie meine Oma es war, ein Vorbild für alle. Pech gehört nun mal zum Leben dazu, ob es einen passt oder nicht.

 

 

Hätte ich gerne kennen gelernt. Starker Charakter!

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vor 5 Stunden schrieb DoktorOege:

Und ihr verlangt noch das die Gamingszene da überhaupt nicht drauf eingehen soll, da euch sonst euer Hobby keinen Spaß mehr macht

 

Das hat hier keiner geschrieben!

 

DrOege, toll wie du dich in dem Thema einsetzt, aber meiner Meinung steigerst du dich gerade auch etwas rein und überinterpretierst es. Ich hab die "Pech gehabt" Aussagen hier nicht so verstanden, dass Personen mit Behinderung per se Pech haben und man nichts machen kann.

 

Das bezieht sich eher darauf, dass einzelne Titel halt nicht für sie funktionieren. Ist ja nicht so, dass ganze Genres mit Absicht nicht angepasst werden, sondern es einfach Titel gibt, bei denen die Entwickler nicht an solche Vereinfachungen gedacht haben (aktuell sicherlich immer noch in der Mehrzahl), oft genug aber sicherlich auch gar kein Budget dafür da ist.

Vor allem bei Titeln kleinerer Studios oder Erstlingswerken fehlt oft genug das Geld. Es ist sicherlich oft genug der Fall, dass die zusätzliche Implementerung solcher Features Millionen verschlingen würde (überspitzt ausgedrückt), aber nur einen so kleinen Kreis anspricht, dass die zusätzlichen Käufer diese Kosten nie reinholen werden und somit das ganze Projekt finanziell nicht mehr realisierbar wäre.

 

Die Branche ist doch auf einem guten Weg und es wird immer mehr drauf geachtet, aber es ist noch ein langer Weg, auf dem wir uns währenddessen auch nicht zerfleischen sollten.

 

Und wenn ich Ashs Beiträge genauer lese, ist er durchaus auch ein Betroffener, in welchem Maße lässt sich nur vermuten und es steht auch keinem zu da weitere Aufklärung zu verlangen. Aber ohne Hintergrundwissen solltet ihr auch nicht einfach gegen andere den Zeigefinger erheben.

 

Am 15.11.2019 um 00:12 schrieb Mr.Ash:

Nur dank dieser Option war das Spiel für mich überhaupt spielbar. Ich gehöre drum zu jenen Spielern, welche beim zielen mit einer Waffe unbedingt den linken Joystick mit invertierter Y-Achse benötigen. Leider bieten nur die wenigsten Spiele eine solche Option oder eben eine Ein-Analog Stick Option und auch Naughy Dog bietet diese Option erst seit Uncharted 4 an. Andere Spiele wie z.B. HZD oder Tomb Raider kann ich nur dank programmierbaren CronusMAX Plus USB Dongle spielen. Für Spieler wie mich ist es ein absolutes Unding solche Optionen nicht anzubieten, da deren Implementation so gut wie keinen Aufwand bedeuten. Aber für Protz-Grafik ist immer genug Budget vorhanden...

 

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vor 2 Minuten schrieb joschi486:

Das hat hier keiner geschrieben!

War auf den Schwierigkeitsgrad bezogen, der sollte nämlich möglichst nicht auf super easy eingestellt werden können, denn sonst könnten es ja auch Leute ohne Skills schaffen. Das finde ich ehrlich gesagt ziemlich dämlich. Kam aber nur von einer Person nicht von "euch".

 

vor 8 Minuten schrieb joschi486:

DrOege, toll wie du dich in dem Thema einsetzt, aber meiner Meinung steigerst du dich gerade auch etwas rein und überinterpretierst es.

giphy.gif

Durchaus möglich! Wenn ich sowas lese äußer ich mich aber dazu. Ich mag dieses Forum und kann bei solchen Beiträgen einfach nicht die Füße still halten.

vor 15 Minuten schrieb joschi486:

Und wenn ich Ashs Beiträge genauer lese, ist er durchaus auch ein Betroffener, in welchem Maße lässt sich nur vermuten und es steht auch keinem zu da weitere Aufklärung zu verlangen. Aber ohne Hintergrundwissen solltet ihr auch nicht einfach gegen andere den Zeigefinger erheben.

Aufklärung hätte ich gerne zu dem Satz mit der Evolution und wir er das jetzt genau gemeint hat.

Wenn er selbst in irgendeiner Weise betroffen ist, verstehe ich es noch viel weniger...

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vor einer Stunde schrieb Muschglu:

 

Nein, wieso? Ich finde den Vergleich für angebracht und gerechtfertigt. Natürlich ist meine Beeinträchtigung nicht so gravierend, aber doch trotzdem vorhanden oder nicht?

Ich mache einen Bogen um Spiele, die körperlich nicht für mich gemacht sind. Das können andere Personen auch machen.

Das bedeutet aber nicht, dass die Entwickler gar keine Optionen einbringen sollen. Trotzdem kann man es nicht allen gerecht machen. 

 

Am 15.11.2019 um 17:48 schrieb Sienanntenihn Mücke:

 

Das ist eigentlich nicht eiskalt, ich halte so eine Aussage in der Form eher für armselig. Ich verstehe durchaus was dahinter steht und auch ist mir klar, dass man nicht auf jede einzelne Person und jede einzelne Behinderung eingehen können wird. Aber die Aufgabe der Gesellschaft und in diesem Falle eben der Entwickler sollte es eben sein, so viel wie möglich in dieser Richtung zu tun, damit möglichst viele Menschen in den Genuss kommen können.

 

Hab ich nie behauptet, bin nur der Meinung von vorneherein mit "Pech gehabt" um die Ecke zu kommen ist im positivesten Sinne ausgedrückt zu kurz gedacht. Besonders, wenn es doch das Spiel für alle anderen Spieler in keinster weise schlechter macht außer wie von @DoktorOege erwähnt, dass das Ego angekratzt ist weil es vielleicht Optionen gibt, die das Spiel auch für Otto-Normal-Spieler vereinfachen würde.

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vor 11 Stunden schrieb DoktorOege:

Hier halt mal von Pech zu sprechen ist das idiotischte was ich hier bisher gelesen habe.

 

Ist halt nun mal die unangenehme Warheit.

 

vor 11 Stunden schrieb DoktorOege:

Leute die ihre Behinderung erst später bekommen haben (z.B. durch Unfälle), ich hoffe euch trifft sowas nie.

 

Siehe meine Grossmutter, die wurde erst später blind.

 

vor 11 Stunden schrieb DoktorOege:

Ihr müsstet dann ja alle euer Hobby aufgeben, weil, ja halt Pech gehabt.

 

Ja! Und? Gibt mir noch lange nicht automatisch das Recht Dinge zu fordern welche nicht im Sinne der Allgemeinheit oder des Spieleentwicklers sind.

 

vor 11 Stunden schrieb DoktorOege:

Unglaublich wie ignorant man sein kann.

 

Siehe antwort auf Zitat 1.

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vor 7 Stunden schrieb DoktorOege:

Vielleicht hat die Natur uns ja zu empathiefähigen Wesen gemacht, damit wir unseren Mitmenschen mit Problemen helfen können

 

Klar, irgendwann hat die Evolution entschieden ein Wesen zu schaffen das fähig ist Empathie zu empfinden um den Planeten dadurch überzubevölkern (jeder muss ja durchkommen), die Ressourcen auszubeuten und selbigen letztenendes zu zerstören... :wacko: *autsch*

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