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Unknown Identity

Studie - Mehr als die Hälfte der deutschen Familien spielen Videospiele, oft auch gemeinsam

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In einer von Microsoft in Auftrag gegebenen Studie zeigt sich, dass gemeinsames Gaming in der Familie immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Im Rahmen dieser Studie wurden 12.000 Familien aus Europa (2.000 aus Dtl.) nach ihrem Konsomverhalten im Bereich Gaming befragt.

 

Aus den Ergebnissen lässt sich schließen das Videospiele in europäischen und deutschen Wohnzimmern einen immer größer werdenden Stellenwert einnehmen.

So gaben 56% der Befragten an dass gemeinsames Videospielen zu den Familien-Aktivitäten gehört.

 

Deutsche Eltern fröhnen durchschnittlich 7x pro Monat dem gamen mit ihrem Nachwuchs, laut der Angaben tun sie das weil sich, ihrer Meinung nach, eine bessere Verbundenheit erreichen lässt als durch gemeinsames Fernsehen.

 

Mehr als 60% berichten davon, dass sich das Verhältnis zu ihren Kindern durch gemeinsames Gaming verbessert hat bzw. sie die Persönlichkeit ihrer Kinder besser verstehen oder kennenlernen können.

Zudem scheinen heutige Eltern gut informiert zu sein, 75% gaben an genau zu wissen, welche Art Videospiele ihre Kinder spielen.

 

Die Studie fasst abschließend die Top10 der beliebtesten Familienaktivitäten in Dtl. zusammen.

 

  1. Fernsehen
  2. Geschichten vorlesen
  3. Spazierengehen
  4. Videospiele spielen
  5. Sportaktivitäten
  6. Draußen spielen
  7. Brettspiele spielen
  8. Verstecken spielen
  9. Einkaufsbummel
  10. Restaurantbesuche

 

Wie sieht das bei euch aus, passt ihr ins statistische Mittel oder brecht ihr aus?

 

 

Quelle

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Meine Eltern hatten und haben kein Interesse an Videospielen. Nie. Ist aber auch eine andere Generation. Ich selbst spiele viel mit meiner Tochter. Die wird von mir mit allem versorgt. PS3, PS4, Nintendo 3DS, Tablet, Laptop und dieses Jahr gibts zu Weihnachten eine eigene Nintendo Switch mit Pokemon und Dragon Quest Builders 2.

 

Darüber hinaus jede Menge Brettspiele. Wir zocken leidenschaftlich gerne. Meine (Ex)Frau spielt lieber Handy / Tablet Spiele, Farmdingens hauptsächlich.

 

Aber diese Entwicklung begrüße ich natürlich.

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Naja, aber darunter befinden sich bestimmt auch alle Art von Videospielen. Da werden sicherlich die Leute genauso mitgezählt, die an der Bushaltestelle auf dem Smartphone Quizduell und Farmville spielen.

 

In der Mitte der Gesellschaft sind Games trotzdem noch nicht angekommen, das hat man deutlich bei der wiederauflammenden Killerspiel-Debatte um den Halle-Attentäter mitbekommen. 

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Ich konnte Weihnachten nicht abwarten und sie zockt jetzt gerade das erste Mal an der ps4 ihr paw patrol spiel. Bisher nur hin und wieder mal super mario oder donkey kong auf dem mini snes. Ihr macht es Spaß und mir genauso. Das ist eine schöne papa-tochter zeit. Ihre erste Trophäe hat sie auch schon bekommen und ist stolz wie bolle. Solange man es nicht übertreibt ist es ne super sache. Ansonsten verbringen wir natürlich auch viel Zeit zusammen. Heute morgen noch Brettspiele gespielt. 

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Meine Große(6) zockt öfter mal meinen Zweitchar bei GTA Online. Natürlich nur im Passivmodus😉

Sie fährt mit dem Auto zum Frisör, bleibt dabei an jeder roten Ampel stehen und schminkt und zieht den Char dann mit neuen Klamotten an. Halt wie ne digitale Puppe.

Neulich hab ich ihr das Penthouse im Casino gekauft, weil sie unbedingt ne Bude mit Pool haben wollte🙈

Das nebenbei der Bunker und drei Labore auf Hochtouren laufen, weiß sie nicht. Aber irgendwie muss ich ja ihren kostspieligen Spielstil auch finanzieren...

 

Ansonsten spielen wir zusammen Portal Knights. Da bin ich echt beeindruckt, was sie da schon alles gebaut hat. Häuser, Höhlen, Beete usw. Vor allem ohne Hilfe.

Ich finde es wesentlich besser, wenn sie spielt als dass sie sich von der Glotze berieseln lässt...

Wobei sie sich da eher für Bastelvideos und soetwas interessiert.

 

Mau Mau spielen wir auch zusammen und Poker will ich ihr auch noch beibringen, aber das dauert wohl noch, bis sie daran Interesse findet.

 

Für Sport und Draußen Aktivitäten bekomme ich sie eher nicht motiviert, aber die Regelung, dass sie Technik solange nutzen darf, wie sie draußen war, klappt ganz gut...

Meine Frau ist dann eher fürs Geschichten vorlesen und spazieren gehen zuständig...

Ich finde gut, einen vernünftigen Umgang zusammen mit den Kids zu üben...

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Meine Familie hat nicht so Interesse daran, manchmal überzeug ich meine Mutter mal ne runde zu fahren (völliges Chaos xD) und mein Vater wollt letzte Woche garnicht mehr aufhören zu spielen in Wreckfest, immer weiter und hatte so viel Spaß dabei :D xD Bei meiner Schwester ist es da allerdings anders... Aber do an sich bin ich halt allein (mit Schwager)

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Am 7.12.2019 um 10:14 schrieb Prodigy:

Meine Eltern hatten und haben kein Interesse an Videospielen. Nie. Ist aber auch eine andere Generation. Ich selbst spiele viel mit meiner Tochter. Die wird von mir mit allem versorgt. PS3, PS4, Nintendo 3DS, Tablet, Laptop und dieses Jahr gibts zu Weihnachten eine eigene Nintendo Switch mit Pokemon und Dragon Quest Builders 2.

 

Darüber hinaus jede Menge Brettspiele. Wir zocken leidenschaftlich gerne. Meine (Ex)Frau spielt lieber Handy / Tablet Spiele, Farmdingens hauptsächlich.

 

Aber diese Entwicklung begrüße ich natürlich.

Puuuuhh...bissl übertrieben wie ich finde.

Bin noch Oldskool. Mit dem kleinen Spiel ich eigentlich nur Lego. Je später Sie anfangen Konsole zu spielen desto besser bin ich der Meinung. Meine Eltern selber kommen mit nem Handy kaum klar, von zocken Brauch ma gar net reden 😅

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Am 6.12.2019 um 19:15 schrieb Unknown Identity:

Wie sieht das bei euch aus, passt ihr ins statistische Mittel oder brecht ihr aus?

 

Weder noch, da keine eigene Familie bzw. Nachwuchs vorhanden.

Früher in meiner Jugend haben meine Eltern etwas darauf geachtet, dass die Spielzeit mit den restlichen Aktivitäten und Alltag nicht zu sehr überhand nimmt. Selbst zocken war für sie aber eigentlich kein Thema. Anfang der 90er hat mein Vater abends ab und zu ein paar Runden in DOS-Games auf unserem 486er verbracht. Da durfte aber nur ganz selten zugeschaut werden und die vorhandenen Spiele waren auch nicht für gemeinsames zocken ausgelegt. Ich war da aber auch erst 6 und sehr happy mit meinem Gameboy den ich Weihnachten '92 bekommen hatte :D:love:

 

Finde es gut, wie viele ihre Kinder begleiten beim Entdecken der Videospiele. So frühe und begleitete Erfahrungen sind auf jeden Fall besser, als wenn man versucht seine Kinder davor "zu beschützen". Spätestens durch Freunde in der Grundschule hat man da keinen kompletten Einfluss mehr, und wenn da schon ein Gefühl für das Thema beim Kind da ist, ist es um so besser.

 

Am 7.12.2019 um 11:20 schrieb Mr_Aufziehvogel:

In der Mitte der Gesellschaft sind Games trotzdem noch nicht angekommen, das hat man deutlich bei der wiederauflammenden Killerspiel-Debatte um den Halle-Attentäter mitbekommen. 

 

Na vergleich mal die befragten Familien (Hauptzielgruppe schätze ich 25 - 55 Jahre) nicht mit den "Killerspiel-Debatte"-Politikern (45 - 75 Jahre). Die Politiker, die immer noch den Stempel ab und zu rausholen wollen, sind einfach eine andere Generation und sehen Gaming zu einem größeren Teil noch als sinnlose Zeitverschwendung.

Deswegen bin ich der Meinung, Videospiele sind auf jeden Fall schon in der Mitte der Gesellschaft angekommen, egal ob jetzt bisschen gedaddel am Smartphone oder der Hardcore Gamer. Die spielen alle mehr oder weniger Videospiele und machen sicherlich einen Großteil aus. Von den Casual Spielern kann man halten, was man will, aber dadurch entsteht immer mehr Verständnis in der Gesellschaft für das Thema.

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vor 19 Stunden schrieb Jiggy1301:

Puuuuhh...bissl übertrieben wie ich finde.

Bin noch Oldskool. Mit dem kleinen Spiel ich eigentlich nur Lego. Je später Sie anfangen Konsole zu spielen desto besser bin ich der Meinung. Meine Eltern selber kommen mit nem Handy kaum klar, von zocken Brauch ma gar net reden 😅

 

Meine Tochter ist mit 18 Jahren nicht mehr ganz so klein...

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