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Muschglu

Wir brauchen bessere, nicht größere Welten in Spielen laut Dying Light 2 Regisseur

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Dying Light 2 vom Entwickler Techland erscheint Anfang 2020 für die aktuellen Konsolen, aber auch die kommenden sollen nicht zu kurz kommen

Und während das Open-World-Spiel auf großangelegte Mikrotransaktionen eher verzichtet hat und sehr erfolgreich war, sprach Creative Director Tymon Smektala in einem Interview mit Xbox: The Official Magazine über diesen Erfolg und den Nachfolger.
Ein weiterer wichtiger Punkt war die Kartengröße in Spielen. In den letzten Jahrzehnten wurden diese immer größer. Die Spielergemeinschaft möchte immer größere Welten in denen sie eintauchen und Zeit verbringen möchte. Dabei brachte der Creative Director einen wichtigen Punkt. Seiner Meinung nach brauchen die Gamer keine größeren Welten, sondern bessere.

 

Zitat

Ich bin nicht sicher, ob sie größer werden. Ich glaube nicht, dass die Menschen wirklich größere Welten brauchen, sie brauchen Welten, die von besserer Qualität sind und dass sie sich mehr in das, was sie umgibt, vertieft fühlen. Es ist nicht so schwierig für die aktuelle Generation, riesige Welten zu erschaffen, indem Sie während des Spiels streamen. Man geht also irgendwo hin und es lädt ein kleines Stück um sich herum nach und ein weiteres Stück und so weiter. So kann man extrem große Welten erschaffen, die die Performance nicht wirklich beeinflussen. Was die Leistung beeinflusst, ist die Anzahl der NPCs, die du um dich herum siehst, die Vielfalt der NPCs und wie sie sich verhalten, und die Anzahl der Animationen. Die Verbesserungen in der nächsten Generation werden es uns ermöglichen, in dieser Richtung weiter zu gehen. Dies ist im Grunde unsere Mission als Studio, wir wollen Ego-Open-World-Spiele mit High-Fidelity-Grafik und mit High-Fidelity-Immersion, bei denen man das Gefühl hat, wirklich da zu sein.

 

Interessante Ansichtssache von dem Herrn Smektala, vor allem im Bezug auf die Aussage von Brendan 'PlayerUnknown' Greene, "welcher gerade erst seinen Wunsch äußerte, ein wirklich massives Spiel mit hunderten von Kilometern Landmasse und tausenden von Spielern, die gleichzeitig darauf umherstreifen, zu entwickeln."
Zwei Creative Director, welche in komplett unterschiedliche Richtungen denken. In welche Richtung sollen sich Spiele entwickeln? Reicht euch die Größe von aktuellen Spielen oder kann es doch lieber mehr sein? Ist ein The Witcher 3 z.B. zu klein?

 

Quelle

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Beide Ansätze haben sicherlich ihre Berechtigung - es kommt ganz aufs Genre und die Vision des Projekts an. Ein No Man's Sky lebt von seiner Größe, ein Witcher, Assassin's Creed und Co. sollten sich besser auf eine belebte Welt konzentrieren, wo alles feingeschliffen ist - dafür dann lieber auf unnötige Größe verzichten.

 

The Outer Worlds scheint es ja sehr gut gemacht zu haben, kleine Karten, aber mit so viel Liebe zum Detail und so viel zu entdecken, dass man auch im Kleinen noch Größe entwickelt. Und ich muss gestehen, dass ist auch die Art Open-World, die ich in Zukunft gerne öfters sehen würde. Ich habe nichts von leeren riesigen Maps, die vollgemüllt sind mit generischen Nebenaufgaben ohne Sinn. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

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Es ist nicht leicht ne balance zu finden denn es kommt auf das spiel an und wie man die welt benutzt.

In Witcher 3 passte die größe perfekt, die gebiete und das warum passte in die welt und geschichte.

Assassins creed odysee fand ich es etwas zu groß weil ein großteil absolut nicht wichtig für irgendwas war, weder story noch irgendwas anderes.

Days Gone passte wieder besser weil es von der story her sinn machte das in dieser großen welt "wenig" los war.

 

Persönlich hätte ich aber mittlerweile nichts gegen wieder etwas kleinere welten die dafür voller sind und mit viel liebe zum detail ausgestattet sind, wichtig für die story ist usw.

 

Einfach irgendwelche großen welten rauszuhauen und mit dutzend unnötigen collectibles zu füllen, das mag ich nur noch sehr bedingt.

Da wären mir sogar die guten alten levels lieber, open world ist nett aber ich will wieder mehr fokus auf storys und charakter...da werde ich auch gerne mal an der hand gehalten und sehr zielgerichtet gesteuert.

Bin da 50/50 eingestellt, mag open world aber ich kann auch ohne leben in einem spiel.

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Ich wäre auch für mehrere kleine Maps, die so wirken wie eine Open World, aber keine sind. 

 

Metro Exodus oder auch Star Wars Jedi: Fallen Order haben es gut gelöst gehabt oder auch Dark Souls oder Sekiro, ich könnte noch weiter aufzählen. 

 

AC Odyssey habe ich anfangs sogar abgebrochen, weil es mir einfach viel zu riesig war, es war nachher nur noch abarbeiten der Gebiete. 

Letztendlich hatte mir das Spiel sogar richtig viel Spaß gemacht und gehört zu meinen Lieblings Teilen. 

Weniger ist aber oft mehr, daher hoffe ich, dass das nächste Assassins Creed wieder etwas kleiner wird, dafür lebhafter. Man erinnere sich mal an AC2 oder Brotherhood zurück, da war die Größe perfekt, nicht zu groß, nicht zu klein. 

 

Zum Post: der 1. Teil von Dying Light fand ich auch schon fast zu groß, aber vielleicht kam mir das nur so vor. 

Die sollen endlich mal einen festen Release für den 2. Teil bekannt geben :D

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Ich kann mit Dying Light zwar nichts anfangen, doch der gute Mann spricht mir sowas von aus der Seele. Wenn ich bei einem Spiel nur schon höre, dass der Umfang 200+ Spielstunden erfordert um überhaupt nur mal die komplette Welt gesehen zu haben, dass ist das für mich kein Grund zum jubeln, sondern eher ein Grund zum weinen. Ich möchte ine einem Spiel auch irgendwann mal fertig werden, bzw. auch mal einen zweiten Anlauf starten. Doch bei hunderten von Spielstunden fehlt mir da schlicht und einfach die Zeit dafür.

 

Jeder der einer vollzeit Arbeit nachgeht, nebenbei noch ein Familien- und/oder Freizeitleben, und einen Haushalt führt wird das Problem kennen. Für solche Spiele bleibt einfach kaum Zeit, auch weil solche Spiele stehts so ausgelegt sind, dass man nicht einfach mal nur so ne 30-60 min. spielen kann.

 

Das ist eher was für jene die sehr viel Freizeit haben, doch dort fragt man sich dann wie diese Leute ihren Lebensunterhalt verdienen, bzw. was für einen Beitrag sie zur Gesellschaft leisten ;) (ich weiss schon jetzt, dass der letze Satz einigen nicht schmecken wird oder sie ihn in den falschen Hals bekommen :P).

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Gast MaNuEeL

Bei der Aussage würde ich tatsächlich mitgehen, für mich persönlich sind Openworld Games mittlerweile echt ermündend. Ständig die gleichen Nebenaufgaben, die auch nicht wirklich Sinn ergeben?! Eine leere Welt, die alles andere als glaubwürdig wirkt usw. Manchmal ist weniger mehr. Ist natürlich nicht grundsätzlich so, manche Entwickler zeigen ja auch, dass das funktionieren kann!

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vor 4 Stunden schrieb Mr.Ash:

Ich kann mit Dying Light zwar nichts anfangen, doch der gute Mann spricht mir sowas von aus der Seele. Wenn ich bei einem Spiel nur schon höre, dass der Umfang 200+ Spielstunden erfordert um überhaupt nur mal die komplette Welt gesehen zu haben, dass ist das für mich kein Grund zum jubeln, sondern eher ein Grund zum weinen. Ich möchte ine einem Spiel auch irgendwann mal fertig werden, bzw. auch mal einen zweiten Anlauf starten. Doch bei hunderten von Spielstunden fehlt mir da schlicht und einfach die Zeit dafür.

 

Jeder der einer vollzeit Arbeit nachgeht, nebenbei noch ein Familien- und/oder Freizeitleben, und einen Haushalt führt wird das Problem kennen. Für solche Spiele bleibt einfach kaum Zeit, auch weil solche Spiele stehts so ausgelegt sind, dass man nicht einfach mal nur so ne 30-60 min. spielen kann.

 

Das ist eher was für jene die sehr viel Freizeit haben, doch dort fragt man sich dann wie diese Leute ihren Lebensunterhalt verdienen, bzw. was für einen Beitrag sie zur Gesellschaft leisten ;) (ich weiss schon jetzt, dass der letze Satz einigen nicht schmecken wird oder sie ihn in den falschen Hals bekommen :P).

Das schafft man schon, selbst mit Arbeit, dann sitzt man da eben 1-2 Monate dran wenn man nur ne Stunde am Tag mal Zeit hat und man das Spiel interessant genug findet. 

 

Aber ja, die Spiele werden einfach viel zu groß heutzutage, dass es schon keinen Spaß mehr macht und mehr in Arbeit ausartet, gerade wenn man alles machen und entdecken möchte.

 

Aber so ist die Entwicklung heutzutage, früher wollten die Leute große Welten, je mehr desto besser, weil sie keine Lust mehr auf kleine lineare Spiele hatten (da wo man sich die Infos noch aus Zeitschriften geholt hat) und jetzt sind wir an dem Punkt wo wir die großen Welten haben, aber es ist zu viel und jetzt wollen wir wieder kleinere Welten. 

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vor 3 Stunden schrieb RorOnoa_ZorO:

Aber so ist die Entwicklung heutzutage, früher wollten die Leute große Welten, je mehr desto besser, weil sie keine Lust mehr auf kleine lineare Spiele hatten (da wo man sich die Infos noch aus Zeitschriften geholt hat) und jetzt sind wir an dem Punkt wo wir die großen Welten haben, aber es ist zu viel und jetzt wollen wir wieder kleinere Welten. 

Das ist der springende Punkt, die meisten Entwickler kennen anscheinend nur ganz oder gar nicht, und verlieren dabei das Gesamtbild zu sehr aus den Augen, bzw die goldene Mitte.

Was bringt mir eine offene Welt, wenn ich mich darin zu Tode langweile. Ganz schlimm fand ich da "Days Gone". Ich habe mich selten so gelangweilt bei einem Game...

Dann doch lieber eine leichte Begrenzung und dafür ist dann auch mehr los.

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Ich spiele Open World Games wirklich sehr gerne, aber die Entwicklung stößt mir leider übel auf. Aktuelles Beispiel für mich ist AC: Odyssey. Es sieht genial aus, keine Frage und generell liebe ich das AC-Gameplay. Sowohl von den alten Teilen, als auch von den neuen. Aber das Problem ist, es ist viel viel zu groß und vollgemüllt. Hier ein Lager, da eine Höhle usw. Da wäre weniger wirklich mehr. Ich erinner mich da gerne zurück an die Zeiten von GTA Vice City und San Andreas, wo die Maps wirklich schön einprägsam waren und kein unnötiges, wiederholendes Füllmaterial auf die Maps geklatscht wurde. Heutzutage wären die Maps natürlich zu klein, aber man sollte aufhören, die Größe unnötig in die Höhe zu treiben und lieber dafür sorgen, dass gefühlt jede Stelle einzigartig und einprägsam ist. 

 

Mich persönlich schreckt das alles nur noch ab. Bei RDR2 habe ich mich durchgequält, nun quäle ich mich durch Odyssey und Origins war am Ende auch sehr zäh. Spiele wie Witcher 3 habe ich deswegen sogar ausgelassen. Ich denke, da bin ich nicht der einzige, dem das so geht und das sollte den Entwicklern klar werden.

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vor 6 Stunden schrieb Pazzo:

Ich spiele Open World Games wirklich sehr gerne, aber die Entwicklung stößt mir leider übel auf. Aktuelles Beispiel für mich ist AC: Odyssey. Es sieht genial aus, keine Frage und generell liebe ich das AC-Gameplay. Sowohl von den alten Teilen, als auch von den neuen. Aber das Problem ist, es ist viel viel zu groß und vollgemüllt. Hier ein Lager, da eine Höhle usw. Da wäre weniger wirklich mehr. Ich erinner mich da gerne zurück an die Zeiten von GTA Vice City und San Andreas, wo die Maps wirklich schön einprägsam waren und kein unnötiges, wiederholendes Füllmaterial auf die Maps geklatscht wurde. Heutzutage wären die Maps natürlich zu klein, aber man sollte aufhören, die Größe unnötig in die Höhe zu treiben und lieber dafür sorgen, dass gefühlt jede Stelle einzigartig und einprägsam ist. 

 

Mich persönlich schreckt das alles nur noch ab. Bei RDR2 habe ich mich durchgequält, nun quäle ich mich durch Odyssey und Origins war am Ende auch sehr zäh. Spiele wie Witcher 3 habe ich deswegen sogar ausgelassen. Ich denke, da bin ich nicht der einzige, dem das so geht und das sollte den Entwicklern klar werden.

Witcher ist das einzige was dir wohl gefallen würde da es das einfach perfekt umgesetzt wurde und ich meine perfekt.

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vor 1 Stunde schrieb GreyDaV:

Witcher ist das einzige was dir wohl gefallen würde da es das einfach perfekt umgesetzt wurde und ich meine perfekt.

Wenn ich das richtig mitbekommen habe (selbst habe ich Witcher nie gespielt, noch nicht dazu gekommen), sollen die Nebenquests ja nicht generisch sein, sondern erzählen tolle Geschichten. Ist also wohl nicht vergleichbar mit den Problemen, die man in AC hat @Pazzo. Es ist halt dennoch sehr groß, aber immerhin steckt da auch genügend Liebe zum Detail drin, sodass es wohl zu einem der besten Open-World-Rollenspiele zählen dürfte. Muss da definitiv mal Hand anlegen, vielleicht noch vor Cyberpunk.

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vor 4 Stunden schrieb Roxas1997:

Es ist halt dennoch sehr groß,


@Pazzo
ehrlich gesagt, es ist zu groß (Witcher). Ja die Nebenquests sind irgendwie alle anders. Aber wenn du erstmal in Skellige bist (Zweite oder dritte Gegend) dann wird man dadurch gefrustet weil du quasi x hundert Markierungen auf der Map hast. Und ich rede nur von Schätze sammeln. Keine Quests. Witcher ist gut ja, durchspielen konnte ich es nie. Habe das Spiel schon mehrere Jahre und es immer wieder versucht weiter zu spielen. Bin dann ein, zwei Tage damit beschäftigt die Map zu clearen (von Aufgaben und schätzen) und hab dann wieder für vier Monate gar kein Bock mehr. Es ist einfach überladen. Habe selber den Anspruch „alles“ zu erledigen in einem Spiel, und das ist beim Witcher echt keine gute Einstellung. Da gehen >100std drauf ohne die Hauptquest überhaupt angefangen zu haben. 
wenn man dann noch ne Map hat wo 70% Meer ist, der Rest Inseln, und man stump von einem Wrack zum anderen schwimmt/taucht nur um Kisten zu suchen... damit das Schatzsimbol auf der Map verschwindet... dann unterscheidet sich das Spiel ggü einem AC eigentlich fast garnicht mehr. 
Ich erkenne an das der Witcher ein gutes Spiel ist. Und viele quests machen Laune und sind durch die Bank sehr atmosphärisch. Aber es sind Massen... mir deutlich zu viel. Man kann ne Woche täglich spielen und hat das Gefühl null Vorwärts zu kommen. 
Witcher wäre damals super gewesen, wo man noch Schüler war. Ein Spiel der Kategorie: wenn man min. 3 Stunden jetzt nicht spielen kann, braucht man es garnicht erst starten. 
Bei ner 40std Woche +, und Kinder einfach nicht zu wuppen. 
 

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vor 3 Stunden schrieb RaviRashud:

Habe selber den Anspruch „alles“ zu erledigen in einem Spiel, und das ist beim Witcher echt keine gute Einstellung.

Den Anspruch habe ich für mich schon lange abgelegt. Ich habe es schon mal gesagt,  ich hasse es im Real-Life Sachen zu suchen, da quäle ich mich erst recht nicht in Spielen, die einzig der Zerstreuung dienen sollen, damit rum. Sammelaufgaben, Suchaufgaben etc. lasse ich grundsätzlich aus. Eigentlich hatte ich mich letztes Jahr auch auf Borderlands 3 gefreut, aber einige Wochen vor Release habe ich dann nochmal Borderlands 2 gespielt und da wurden mir einige Such- und Sammel-Quests wieder vor Augen geführt, so dass ich Borderlands 3 gar nicht erst gekauft habe. Als furchtbar nervig empfinde ich das.

 

Ganz darauf verzichten kann leider kein Open World-Spiel, da es der große Faktor ist um die Spielzeit zu erhöhen und vor allem die Motivation zu bieten die Map überhaupt entdecken zu wollen. Aus diesem Grund fasse ich Open World-Spiele nur noch ganz selten und bei besonderen Releases an. Mein letztes Spiel in dieser Richtung war RDR2 und auch hier habe ich nur die Haupt- und Nebenquests gemacht, aber seltene Tiere / Pflanzen o. ä. habe ich nicht gesucht.

 

 

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vor 16 Stunden schrieb RaviRashud:


@Pazzo
ehrlich gesagt, es ist zu groß (Witcher). Ja die Nebenquests sind irgendwie alle anders. Aber wenn du erstmal in Skellige bist (Zweite oder dritte Gegend) dann wird man dadurch gefrustet weil du quasi x hundert Markierungen auf der Map hast. Und ich rede nur von Schätze sammeln. Keine Quests. Witcher ist gut ja, durchspielen konnte ich es nie. Habe das Spiel schon mehrere Jahre und es immer wieder versucht weiter zu spielen. Bin dann ein, zwei Tage damit beschäftigt die Map zu clearen (von Aufgaben und schätzen) und hab dann wieder für vier Monate gar kein Bock mehr. Es ist einfach überladen. Habe selber den Anspruch „alles“ zu erledigen in einem Spiel, und das ist beim Witcher echt keine gute Einstellung. Da gehen >100std drauf ohne die Hauptquest überhaupt angefangen zu haben. 
wenn man dann noch ne Map hat wo 70% Meer ist, der Rest Inseln, und man stump von einem Wrack zum anderen schwimmt/taucht nur um Kisten zu suchen... damit das Schatzsimbol auf der Map verschwindet... dann unterscheidet sich das Spiel ggü einem AC eigentlich fast garnicht mehr. 
Ich erkenne an das der Witcher ein gutes Spiel ist. Und viele quests machen Laune und sind durch die Bank sehr atmosphärisch. Aber es sind Massen... mir deutlich zu viel. Man kann ne Woche täglich spielen und hat das Gefühl null Vorwärts zu kommen. 
Witcher wäre damals super gewesen, wo man noch Schüler war. Ein Spiel der Kategorie: wenn man min. 3 Stunden jetzt nicht spielen kann, braucht man es garnicht erst starten. 
Bei ner 40std Woche +, und Kinder einfach nicht zu wuppen. 
 

 

Genau das war nämlich auch mein Eindruck zu Release von Witcher 3. Ich sehe es auch ein, dass es wohl eines der besten Spieler der Dekade, wenn nicht sogar aller Zeiten ist, aber ich mag nicht von Fragezeichen auf Karten erschlagen werden. Das artet oft schon in "Arbeit" aus. Das habe ich den restlichen Tag schon an der Backe und möchte das nicht noch an der Konsole haben. 

Wie gesagt, ich finde es sehr schade, dass es diese Entwicklung gibt und hoffe nur, dass das schnell wieder um sein wird. 

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Ich bin über den allgemeinen Tenor doch sehr überrascht, und das im positiven Sinne. Zunächst dachte ich, dass ich mit meiner Meinung wieder mal alleine da stehe :P. Aber es scheint tatsächlich so, dass es nicht wenige wie mir geht und viele der heutigen Spiele als absolut überladen und als zu viel empfinden :).

 

Speziell bei Zelda BTOW, wo ich anfangs geflasht war, artete bei mir die zweite Spielhälfte mehr in Arbeit statt Spielspass aus. Jeden Winkel zu erforschen, jeden Schrein und jede Quest zu absolvieren war mehr als nur anstrengend. Was war jeweils die Belohnung? Ein Item von welchen ich schon hunderte habe oder 200 Rubine von denen ich sogar tausende habe.

 

Egal welches Open World Spiel, ab einem gewissen Punkt wird es einfach nur noch mühsam. Selbst in HZD (meiner Meinung nach eines der besten Spiele ever) hatte ich immer wieder Ermüdungserscheinungen weil ich meist stundenlang damit beschäftigt war 1-2 Hügel zu erklimmen, nur um festzustellen, dass es dort kaum was interessantes zu holen gibt. Daher stehen mir schon jetzt die Nackenhaare zu Berge wenn ich an kommende Spiele wie Cyberpunk 2077 oder Beyond Good & Evil 2 denke. Diese werden wahrscheinlich auch wieder eine Welt bieten die einen regelrecht erschlägt.

Dabei hatte der Vater aller Open Word Spiele (Shenmue) die genau richtige grösse und länge. NieR Automata empfand ich ebenfalls als passend, gross und viel Inhalt, aber man wird nicht davon erschlagen.

 

Das Problem dabei sind aber die Verkaufszahlen. Solange sich solche Spiele wie blöd verkaufen, fühlen sich die Publisher/Entwickler bestätigt alles richtig gemacht zu haben und dass sich die Spieler immer noch grössere Welten wünschen.

 

 

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vor 5 Minuten schrieb Mr.Ash:

Daher stehen mir schon jetzt die Nackenhaare zu Berge wenn ich an kommende Spiele wie Cyberpunk 2077...

 

Bei Cyberpunk wurde von Seiten des Producers bereits geäußert, dass die Welt eher klein ausfällt, dafür aber viel Inhalt bietet. Weniger Wildnis um die Stadt, dafür aber alles dicht strukturiert.

 

Aufgrund hoher Gebäude wird sich die Map auch ins horizontale erstrecken.

 

Mir gefällt dieser Ansatz. Das hat was von Judge Dreed und dessen Megacitys. Passt auch gut zur Problematik der Überbevölkerung in ferner Zukunft.

 

Ich für meinen Teil verbringe gerne 100+ Stunden mit einem Game. Ist halt Geschmackssache. Ich zocke aber auch nur 3-4 Games im Jahr ausgiebig. Meißt sogar weniger. 2015/16 habe ich fast nur Witcher 3 und Fallout 4 gespielt, das hat mir vollkommen gereicht und ich wurde durchweg gut unterhalten. Als es zuende war, hat mir dann sogar richtig was gefehlt.

 

Aufgrund meiner Jahrelangen WOW *hust*Sucht habe ich vieleicht auch eine Affinität für "große" Spiele. :D

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@RaviRashud

Ich verstehe grundsätzlich dein Problem, aber dann wäre es doch das einfachste, wenn du diese Teile eines Spiels einfach auslässt oder? 
Ich liebe Witcher 3 - habe das Spiel zweimal vollständig durchgespielt. Ich bin aber weit davon entfernt JEDES ? auf der Karte zu enthüllen. Das ist mir einfach zu blöd und kostet zuviel Zeit. Und hier kam ja bereits der Satz, dass es sich dann wie Arbeit anfühlt. Das ist beim besten Willen nicht der richtige Ansatz. Deshalb spare ich mir das gleich, obwohl ich grundsätzlich für Sammeln zu haben bin. Bei Spiderman beispielsweise ging das flüssiger in den Spielfluss über. Bei AC leider genau im Gegenteil. Das Spiel macht mir grundsätzlich sehr viel Spaß, aber irgendwann wurde es einfach Wahnsinn, wie viel an (sorry) sinnlosem Zeug erledigt werden soll.

 

Alles in allem bin ich ein großer Freund von kleinen offenen Welten - und selbst wenn die dann größer ausfallen sollten, kann man ja selbst entscheiden, was man davon dann tatsächlich erledigt. 
Weil mit einem 40+ Job, Freundin, ggf. Kindern etc. bleibt dann selbst für wenige Spiele kaum genug Zeit ....

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Um nochmal was zum Thema zu sagen, weil es mich gerade "betrifft". Ich habe lieber größere Welten, in dem ich jeden Ort maximal für eine quest mehrmals bereisen muss, als eine eher kleinere Welt, in der ich ständig in alte Landschaften etc zurückkehren muss, weil dort irgend eine Tür war, die ich anfangs nicht öffnen konnte, ich nun aber das richtige Item habe.

 

Bei God of War ist dies aktuell der Fall. Das spiel wird unnötig in die Länge  gezogen, weil man nach und nach Items und Fähigkeiten bekommt, die einen verschlossenen Türen etc öffnen, die im früheren Verlauf nicht zugänglich waren.

 

Erschwerend ist es da in meinem Fall, dass ich absolut keinen Orientierungssinn habe und ständig am Überlegen bin, wo ich nun nochmal hin muss um die eine Tür zu öffnen, die mir vorher verschlossen war. Natürlich kann man das auch alles sein lassen, aber die Neugierde und der Willen das Optimum zu erreichen, lässt mich dann doch wieder und wieder alle möglichen Inseln etc abklappern.

 

Das zieht unnötig das Spiel in die Länge und ist, für mich jedenfalls, eine nervige Spielmechanik. Das Spiel ist top, was Story etc angeht, aber aufgrund der angesprochenen Problematik verliert das Spiel bei mir in der Gesamtwertung.

 

Lange Rede kurzer Sinn, große Welten gerne, aber weniger backtracking.

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vor 2 Stunden schrieb Osendorfer:

als eine eher kleinere Welt, in der ich ständig in alte Landschaften etc zurückkehren muss, weil dort irgend eine Tür war, die ich anfangs nicht öffnen konnte, ich nun aber das richtige Item habe.

 

Bei God of War ist dies aktuell der Fall. Das spiel wird unnötig in die Länge  gezogen, weil man nach und nach Items und Fähigkeiten bekommt, die einen verschlossenen Türen etc öffnen, die im früheren Verlauf nicht zugänglich waren.


Wie unterschiedlich die Geschmäcker doch sind. Genau da was du bei "kleineren" Spielen so bemänglst, ist genau das was ich so sehr liebe -> Backtacking. Ich finde es absolut grossartig wenn ich z.B. im späteren Spielverlauf ein Item oder Fähigkeit finde, welche mir am Anfang gefehlt hat. Das erweckt in mir die absolute Neugier was ich dort nun finden werde und finde ich extrem motivierend. Einfach immer nur vorwärts und alles was war hinter mir ist liegen zu lassen, das finde ich hingegen eher stupid und langweilig.

 

vor 15 Stunden schrieb jBeatz:

Ich verstehe grundsätzlich dein Problem, aber dann wäre es doch das einfachste, wenn du diese Teile eines Spiels einfach auslässt oder? 

 

Nun, manche Spieler (mich eingeschlossen)  haben nunmal den Anspruch ein Spiel in seiner Gesamtheit zu spielen und möglichst jeden Aspekt zu erleben. Es geht dann eher so nach dem Motto keine halben Sachen, entweder ganz oder gar nicht. Wenn ich in einem Spiel grosszügig viele Aspekte auslasse, dass fühlt das sich für mich wie ein unvollständiges Bild an. Oder anders ausgedrückt, man mäht doch auch stehts den ganzen Rasen und nicht nur den Teil wo der Liegestuhl steht ;).

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Zitat

Wie unterschiedlich die Geschmäcker doch sind. Genau da was du bei "kleineren" Spielen so bemänglst, ist genau das was ich so sehr liebe -> Backtacking. Ich finde es absolut grossartig wenn ich z.B. im späteren Spielverlauf ein Item oder Fähigkeit finde, welche mir am Anfang gefehlt hat. Das erweckt in mir die absolute Neugier was ich dort nun finden werde und finde ich extrem motivierend. Einfach immer nur vorwärts und alles was war hinter mir ist liegen zu lassen, das finde ich hingegen eher stupid und langweilig.

 

Dem kann ich ehrlich gesagt auch sehr viel abgewinnen. Und vor allem haben die Entwickler dann auch etwas davon, wenn sie eine bestimmte Umgebung mit sehr viel Liebe gestalten und man nochmal zurückkehren kann/muss. 

 

Zitat

Nun, manche Spieler (mich eingeschlossen)  haben nunmal den Anspruch ein Spiel in seiner Gesamtheit zu spielen und möglichst jeden Aspekt zu erleben. Es geht dann eher so nach dem Motto keine halben Sachen, entweder ganz oder gar nicht. Wenn ich in einem Spiel grosszügig viele Aspekte auslasse, dass fühlt das sich für mich wie ein unvollständiges Bild an. Oder anders ausgedrückt, man mäht doch auch stehts den ganzen Rasen und nicht nur den Teil wo der Liegestuhl steht .

 

Ich verstehe, was du hier meinst - der Vergleich hinkt für mich etwas was. Mir gehts nicht drum, dass man Quests oder ähnliches auslässt. Das Beispiel, was ich meine sind Fragezeichen bei Witcher 3 oder AC:Odysee. Die haben in beiden Fällen wenig bis gar keine Auswirkung auf das Spiel. Vor allem, wenn es dann irgendwann nur noch darum geht den 73 Schatz im Meer zu heben. Das ist mir dann schnell zu repetitiv und wird zudem auch nicht entsprechend belohnt. Aber dennoch - ich verstehe, was du meinst. Aber solche Aspekte bedeuten mir einfach nicht genug, der Spielspaß leidet nicht und das Gesamtbild ist für mich trotzdem vollständig. 
Dafür gibt es vermutlich keine optimale Lösung - Hardcore Gamer mit Zeit freuen sich über 250h Sammeln und beschweren sich, wenn zu wenig drin ist - andere mit weniger Zeit kotzen darüber dann ab. 
Muss dann wohl jeder selbst entscheiden @Mr.Ash ;) 

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Am 31.12.2019 um 08:00 schrieb Muschglu:

Interessante Ansichtssache von dem Herrn Smektala, vor allem im Bezug auf die Aussage von Brendan 'PlayerUnknown' Greene, "welcher gerade erst seinen Wunsch äußerte, ein wirklich massives Spiel mit hunderten von Kilometern Landmasse und tausenden von Spielern, die gleichzeitig darauf umherstreifen, zu entwickeln."

 

Ich finde ja, die zwei Aussagen sind gar nicht komplett vergleichbar. Für Smektala geht es ja eher um SP-/Story-Spiele die in einer Open World stattfinden, bei Greene geht es um MMO-Welten. Bei der Vision tausende Spieler in einer Welt zu haben (viel Spaß beim Betrieb der Server dafür) ist eine große Karte auf der ggf. jeder Spieler sein eigenes Areal bekommt natürlich sinnvoller, als bei einem Storybasiertem Spiel, bei dem die Zwischenräume mit unrelevantem Füllwerk bestückt werden.

 

Ich bin bei SP/Story-Spielen hier auch bei der Mehrheit der Kommentatoren, die Größe muss zu Story und Inhalten passen und darf nicht durch sinnlose Schätze gefüllt/gestreckt werden. Bei einem entsprechenden Reise-System darf eine Karte aber auch gerne etwas größer ausfallen, wenn ein Sinn dahinter steht.

Bei RDR2 soll ja nicht nur Spielzeit erzeugt werden durch möglichst lange Reisepassagen, sondern eben auch die leere und weite des Wilden Westens rüber gebracht werden. Nur haben sie es im späteren Teil des Spieles leider auch verbockt und man ist ewig von A nach B um nur später wieder langwierig zu A zu müssen.

 

Bei solchen "Riesen-Welten" sollte dann aber nicht à la Ac oder auch Witchr alles mit Fragezeichen zugeklebt werden, sondern die Welt optional erlebbar bleiben, aber wer das nicht möchte eben auch mit einem sinnvollen Reisesystem herum kommen. Ich hlte es hier aber auch wie Red Sun, ich fühle mich nicht mehr genötigt alles abzuarbeiten, wenn es keinen Mehrwert gibt sondern nur Spielzeit strecken soll. Ob ich jetzt 10 oder 75 Schätze habe, die nur schön gestaltete Polygone darstellen aber sonst nichts bringen, ist mir dann auch egal.

 

vor 8 Stunden schrieb Mr.Ash:

Nun, manche Spieler (mich eingeschlossen)  haben nunmal den Anspruch ein Spiel in seiner Gesamtheit zu spielen und möglichst jeden Aspekt zu erleben.

 

Ich sehe das halt so, dass ich bei 75 zu findenden Schätzen, nach 10 Schatzsuchen eben dieses Feature zu genüge erlebt habe und nicht alle abarbeiten muss. Erlebt habe ich es ja schon und wenn ein Entwickler mir nicht andeuten kann "Hey, hier ist noch ein Feature versteckt, dass du noch nicht kennst" kann ich auch damit leben, es verpasst zu haben.

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vor 32 Minuten schrieb jBeatz:

Das Beispiel, was ich meine sind Fragezeichen bei Witcher 3 oder AC:Odysee. Die haben in beiden Fällen wenig bis gar keine Auswirkung auf das Spiel. Vor allem, wenn es dann irgendwann nur noch darum geht den 73 Schatz im Meer zu heben. Das ist mir dann schnell zu repetitiv und wird zudem auch nicht entsprechend belohnt

Bei Witcher hab ich ganz Novigrad von allen "?" befreit, nach meiner Ankunft in skellige war ich dann richtig geschockt. 

Einen Großteil der versunkenen schätze hab ich auch nicht geborgen. 

Aber bei Witcher lohnt sich das noch, hat man die Chance auf Waffen oder Rüstungen mit guten Stats, welche man auf der hexerrüstung nicht hat. Das macht es zumindest besser als ein FarCry. Dort gibt's alle 20 Meter eine Kiste, in der immer 5-25 $ drin sind, wenn man 100 Kisten gelootet hat, hat man Geld für eine neue Waffe. 

DAS ist monoton und unbefriedigend, einem Witcher verzeihe ich das sammelbare noch aus zuvor genannten Gründen. 

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vor 20 Stunden schrieb jBeatz:

Vor allem, wenn es dann irgendwann nur noch darum geht den 73 Schatz im Meer zu heben. Das ist mir dann schnell zu repetitiv und wird zudem auch nicht entsprechend belohnt.

 

vor 19 Stunden schrieb joschi486:

Ich sehe das halt so, dass ich bei 75 zu findenden Schätzen, nach 10 Schatzsuchen eben dieses Feature zu genüge erlebt habe und nicht alle abarbeiten muss.

 

Das ist dann eben auch das andere Problem. Solche überlangen Quests kotzen kich dann auch an, besonder wenn die Belohnung dafür ein Witz ist. Mir fällt dazu als Beispiel die Suche nach den drei grossen Meeresskeletten bei Zelda BOTW ein. Diese Quest alleine dauert x-Stunden und die Belohnung sin läppische 200 Rubine, von welchen man zu dem Zeitpunkt schon tausende hat. Oder der Aufbau eines neuen Dorfes für die Hateno Handwerker. Diese Aufgabe dauert 20+ Stunden, die Belohnung sind Rüstungen (Gummi Anzug gegen Elektroschaden) welchen man zu dem Zeitpunkt wohl schon längst hat. Da fühle ich mich dann auch verarscht, denn wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich diese Quests wohl tatsächlich ausgelassen. Aber eben, sowas weiss man im Vorfeld ja nicht, und ich bin halt auch nicht der Typ welcher sich via Google und Youube alles im Vorfeld mal anschaut. Ich will mich nicht Spoilern lassen und Dinge nachmachen, ich will selber entdecken und austüfteln.

 

Ich weiss, das hört sich jetzt wie ein Widerspruch an, doch trotzdem finde ich Qualität kommt vor Quantität. Lieber kleinere Welten und weniger/kürzere Quests, dafür aber richtig durchdacht und mit entsprechender Belohnung (Backtracking inklusive natürlich ;)).

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