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Wolfbyte

[Test] - Nioh 2

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Wer über bockschwere Action-Rollenspiele aus dem japanischen Raum fachsimpelt, spricht in der Regel über Dark Souls. Seit einer guten Dekade stehen die Titel für unbarmherzige Härte und im gleichen Maße für ein sehr belohnendes Spielgefühl. Man kommt an ihnen nicht vorbei. Einzig und allein ein Titel hat in den vergangenen Jahren für eine gute Alternative gesorgt und nein, die Rede ist nicht von Bloodborne, welches wir an dieser Stelle mal höflich ausklammern. Wir sprechen natürlich über Nioh.

 

Mit Nioh 2 haben die Entwickler vom Team Ninja, welches sich beispielsweise auch für die Dead or Alive-Reihe und das zuletzt exklusiv für die Switch erschienene Marvel Ultimate Alliance 3: The Black Order verantwortlich zeigten. Der Test soll klären, was der Titel so alles richtig macht und was nicht.

Fangen wir mit der Geschichte an. Zeitlich vor Nioh 1 angesiedelt, ist diesmal nicht William der Protagonist, sondern ein selbst erstellter Charakter. Schnell wird klar, dass man es hier nicht mit einem einfachen Menschen zu tun hat, sondern einem halben Yokai, einem Fabelwesen oder auch Dämon des japanischen Volksglaubens.

 

nioh4tpk5z.jpg

 

Gefangen zwischen den beiden Welten scheint es die Aufgabe der Hauptfigur zu sein, den sich anbahnenden Konflikt zu beenden und die wutentbrannten Yokai von ihrem Raubzug durch die irdische Welt abzuhalten. Mit der Zeit lernt der Charakter viele interessante Individuen kennen und versteht, dass es viel mehr mit dieser mystischen Welt auf sich hat. Nicht jedes fremdartige Wesen ist böswillig und nicht selten sind die wahren Monster diejenigen, die sich Mensch nennen.

 

Bevor es mit dem Spiel losgeht, muss zunächst eine eigene Figur erstellt werden. Hier hat man nicht nur die Wahl zwischen einem weiblichen oder männlichen Avatar, sondern kann auch die unterschiedlichsten, kosmetischen Entscheidungen treffen. Make-Up, Alter, Narben, Kopf- und Gesichtsbehaarung mitsamt Schnitt und Farbe oder auch detaillierte Anpassungen der Gesichtskonturen; die Anpassungsmöglichkeiten sind mannigfaltig und erweisen sich als wahrer Zeitfresser, wenn man an dieser Ästhetik interessiert ist. Und da man im späteren Verlauf des Spiels auf die sogenannte Hütte zugreifen kann, in der man sein Äußeres jederzeit erneut verändern kann, ist man selbst nach dem Spielstart nicht vor den vielen Individualisierungsmöglichkeiten nicht gefeit.

 

Gegliedert ist der Titel erneut im Missionsformat. Nebst einer narrativen Erläuterung des jeweiligen Gebiets ermöglicht der Auswahlbildschirm eine ungefähre Übersicht über die Belohnungen eines Areals, sowie den Schwierigkeitsgrad. Da sich neben der Hauptgeschichte auch hier und da Nebenmissionen auf der Karte auftun, ist für viel Abwechslung und Herausforderungen auf alle Fälle gesorgt.

 

nioh18eka4.jpg

 

Die Welt selbst ist dementsprechend natürlich in ihrer Gänze nicht so groß wie die des Konkurrenten aus dem Hause From Software. Dennoch sind die Missionsgebiete in ihrer Größe ordentlich gewachsen im Verhältnis zum Vorgänger und umspannen nun auch thematisch unterschiedliche Regionen. So muss der oder die Heldin beispielsweise in einer der früheren Missionen zunächst eine Hügellandschaft mit städtischem Charakter durchkreuzen, um dann in eine Festungsanlage vorzudringen, die mit komplexen Tunnelsystemen untergraben wurde. Diese „lineare Komplexität“ ermöglicht es Nioh 2 trotz des isolierten Missions-Ansatzes dennoch eine gewisse Tiefe im Level Design zu erreichen. Abkürzungen und Geheimwege können ebenso gefunden werden, wie optionale Mini-Bosse und wertvolle Schätze.

 

Und natürlich ist kein Gebiet frei von Feinden. Ob nun Mensch oder Yokai, die Gegner sind dem Genre gemäß stets eine Gefahr und sollten immer mit Bedacht attackiert werden. Wer sich Bewegungsmuster einprägt und das Kampfsystem richtig nutzt, kann mit dem richtigen Rhythmus jedoch jeden Kampf für sich entscheiden. Ob nu nein Langschwert, Ōdachi, Doppel-Äxte, ein Bogen oder eine Büchse; die Auswahl ist angenehm überschaubar und dennoch vielfältig und baut eher auf Quantität auf.

 

Jede Waffengattung gibt es in mehreren Qualitätsstufen, die jeweils mit mehr oder weniger Sondereffekten daherkommen. Beispielsweise erhöhen einige Waffen oder Rüstungsteile den Schaden oder die Resistenz oder verhelfen zu einer höheren Erfolgsquote beim Finden von selteneren Gegenständen. Jeder Effekt verbraucht Slots auf der Waffe oder der Ausrüstung und muss so stets mit neu gefundenen Objekten verglichen werden, um sich stetig weite zu verbessern. Seltenere Gegenstände haben mehr Sondereffekte zur Verfügung, die jedoch gegebenenfalls an bestimmte Anforderungen geknüpft sind.

 

nioh2q9k83.jpg

 

Die Basisattribute des Protagonisten müssen durch das Erlangen von Amrita, welche Erfahrungspunkte darstellen und durch das Besiegen von Feinden erlangt werden können, verbessert werden. Ob nun Konstitution, Mut oder Stärke; jeder Wert verbessert zumeist mehrere Merkmale des Charakters und sorgt so beispielsweise für eine erhöhte Lebens- oder Ausdauerenergie. Jede Verbesserung kostet mehr Amrita und wird so zu einem immer wertvollen Investment, welches im Vorfeld gut geplant werden will.

 

Gleiches gilt für neue Waffenfertigkeiten und Techniken für die Yokai-Formen, die mit der Zeit erlernt werden können. Die Komplexität, die aus dem sehr umfangreichen Netz an passiven und aktiven Fähigkeiten herausgezogen werden kann, ist in einem Spieldurchlauf kaum zu erfassen. Zudem unterstützt die Nutzung von bestimmten Waffenkategorien die Effektivität der jeweiligen Waffe. 

 

Der Kampf selbst kann mit einer Choreographie verglichen werden. Im Nahkampf kann man mit unterschiedlichen Haltungen am Kampfgeschehen teilnehmen und so beispielsweise mit niedrigen Angriffen zwar schnell, dafür aber schwächer zuschlagen oder aber mit der hohen Haltung wuchtiger und dafür aber kräftezehrend auf die Feinde einhämmern. Gekonnte Abfolgen von Angriffen, Ausweichmanövern und Paraden will aufeinander abgestimmt und mit der eigenen Ausdauer in Einklang gebracht werden. Rutscht die Ausdauer während eines Angriffs oder einer Abwehr auf 0, ist man für wenige Augenblicke schutzlos und – sofort man getroffen wird – schnell einen Kopf kürzer.

 

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Im Falle des eigenen Ablebens wird man zum letzt besuchten Schrein, den Checkpoints und Anlaufstellen für Level-Ups und Ausrüstungsgegenstände, zurück teleportiert und verliert sein gesamtes gesammeltes Amrita. Dieses ist jedoch zunächst nur so halb verloren, gelingt es einem, an den Ort des Ablebens zurückzukehren und den dort verweilenden Schutzgeist aufzusammeln, erhält man sein Amrita zurück. Dark Souls lässt grüßen.

 

Apropos Schutzgeist. Diese nehmen eine zentrale Rolle im Kampf von Nioh 2 ein. Diese können nach und nach auf den Helden/die Heldin eingestimmt werden und ermöglichen so die Nutzung übernatürlicher Fähigkeiten. Das Rufen von magischen Begleitern ist dann für jeweils eine Attacke möglich und verbraucht Energie, die es zunächst im Kampf wiederherzustellen gilt. Durch geschicktes verbessern besagter Fähigkeiten und die effiziente Nutzung der verfügbaren Plätze kann man sich so eine sinnvolle Rotation an Hilfsmitteln aufbauen, die ihren wichtigsten Nutzen bei der konzentrierten Verminderung der feindlichen Balance haben. Vor allem im Kampf gegen Bosse kommt dies einem dann zugute, da auch diese stärksten Gegner des Spiels über Ausdauer verfügen. Sinkt diese auf 0, öffnet sich ein Zeitfenster, welches dafür genutzt werden sollte, möglichst viele Schläge zu adressieren.

 

Neben besagten Waffen und Fähigkeiten können zudem noch nützliche Utensilien bis zu 8 Quickslots zugewiesen werden. Rauch- und Explosionsbomben, Shuriken oder Heilelixiere; die Menge an unterschiedlichen Gegenständen ist beträchtlich und wird zudem noch durch fest verbrauchbare Gegenstände ergänzt. Beispielsweise die genannten Shuriken: Möchte man hiervon eine gewisse Menge am Schrein dem Inventar zuweisen, muss die Kapazität berücksichtigt werden. So hat man nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen, die man mit dem Gegenstand belegen kann. Der Vorteil hingegen ist, dass die Menge an Shuriken sich an einem Schrein immer wieder auffüllt, sobald der Spieler mit dem Schrein interagiert. Dies hat jedoch natürlich auch zur Folge, dass sämtliche regulären Gegner in dem Gebiet wieder zurückkehren und neu besiegt werden müssen, insofern man sich ihnen in den Weg stellt.

 

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Hat man Probleme mit besagten Gegnern oder einem bestimmten Boss, kann man die Abbilder anderer Spieler in die eigene Welt rufen, die dann Seite an Seite mit einem kämpfen, bis sie besiegt werden oder die Mission beendet wird. Dies geschieht über überall verteilte Rufzeichen, von denen es zwei Farbvarianten gibt. An den blauen lassen sich Verbündete rufen, an den roten feindliche Abbilder, die für Belohnungen besiegt werden können. Außerdem lässt sich an einem Schrein auch ein aktiver Spieler in das eigene Spiel rufen, der sich dann frei in der eigenen Mission bewegen kann. Die Online-Funktionen ähneln also ziemlich genau denen des ersten Teils und auch denen der Souls-Vorlage. In unseren Tests haben wir das eine oder andere Mal die Hilfe von anderen Spielern in Anspruch genommen und konnten hierbei keinerlei Qualitätseinbuße feststellen.

 

Und wenn wir schon von Qualität sprechen. Nioh 2 ist sowohl visuell als auch auditiv auf ganz hohem Niveau. Auch wenn die Umgebungen hier und da etwas öde und texturarm daherkommen, zaubern die hervorragenden Charaktermodelle und das stilechte Effektfeuerwerk eine wahre Grafikpracht auf den Bildschirm. In den Nahaufnahmen der Cutscenes kommen die enormen Details so richtig zur Geltung und zeigen, dass Team Ninja durch die vielen Jahre an Titeln wie Dead or Alive, dessen Fokus schon immer auf hochwertigen Charakteren lag, ihr Handwerk perfektioniert haben.

 

Alles in Allem ist die Musik in den meisten Szenarien sehr subtil und hält sich im Hintergrund, kann aber je nach Situation und Kampfintensität auch richtig losscheppern. Obgleich der Soundtrack durchaus seine Stärken hat, fehlten uns die ikonischen Stücke, die den ersten Teil ausgemacht hatten und ihm das gewisse Ambiente verliehen. Der Soundtrack des zweiten Teils ist nicht schlecht, aber es fehlt ihm etwas an Charakter. Schade!

 

Mit Nioh 2 haben die Mädels und Jungs von Team Ninja einen hervorragenden Nachfolger ihres 2017er Hits serviert, der die Stärken des Erstlings weiter verbessert und sich nochmals einige Meter vom Vorbild der Souls-Reihe trennt und eigene Wege geht. Wer sich mit dem extrem hohen Schwierigkeitsgrad anfreunden kann, wird hier einen Meilenstein dieser Gesinnung vorfinden. So sehr ich mich auch anstrenge, an Nioh 2 kann ich nichts schlechtes ausmachen. Ein großer und wichtiger Meilenstein, in diesem sehr späten Lebenszyklus der PS4.

 

 

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Sorry aber das Spiel ist ein Fiasko sondersgleichen !

So bin ich gerade mal Level 30 nach dem ersten Kapitel.

Und das mit allen abgeschlossenen Nebenmissionen !

Das heisst jetzt muss ich 20 Level irgendwie stundenlang farmen bis ich mich wieder alleine an eine neue Story Mission heranwagen kann.

Welcher Vollpfosten hat sich denn das bei Team Ninja ausgedacht ?

Denn jeder Gegner macht dich mit zwei Hits platt.

Ich will nicht irgendwelche Online Spieler zu Hilfe rufen und denen beim spielen zuschauen !

Das Level Design ist auch nicht gerade toll.

Dorf,Wald,Dorf,Wald,Höhle,Wald,Dorf 🙄

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vor 44 Minuten schrieb KAESEFUSSXXL:

Sorry aber das Spiel ist ein Fiasko sondersgleichen !

So bin ich gerade mal Level 30 nach dem ersten Kapitel.

Und das mit allen abgeschlossenen Nebenmissionen !

Das heisst jetzt muss ich 20 Level irgendwie stundenlang farmen bis ich mich wieder alleine an eine neue Story Mission heranwagen kann.

Welcher Vollpfosten hat sich denn das bei Team Ninja ausgedacht ?

Denn jeder Gegner macht dich mit zwei Hits platt.

Ich will nicht irgendwelche Online Spieler zu Hilfe rufen und denen beim spielen zuschauen !

Das Level Design ist auch nicht gerade toll.

Dorf,Wald,Dorf,Wald,Höhle,Wald,Dorf 🙄

Kann dich absolut nicht nachvollziehen.

Habe ohne zusätzliches farmen mit allen nebenmissionen bis Akt 3 nicht wirklich Probleme gehabt.

Klar, es hat abartige Stellen aber es gibt genug Möglichkeiten denen entgegenzukommen.

Zumal die Abkürzungen und Schreine nicht spärlich verteilt sind.

Also kühlen Kopf bewahren, Gegner Moveset merken und das System verinnerlichen.

Dann ist es alles machbar.

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bin im 5. gebiet und mein lvl ist immernoch leicht höher, als die stufe der aktuellen storymission. ich will dir nicht zunahe treten aber entweder bist du einfach zu gut, das du alles im ersten versucht vernichtest oder einfach zu schlecht. vielleicht erkundest du ja nicht alles oder rennst an nervigen gegnern einfach vorbei. das dich die dicken gegner mit 2-3 schlägen aus den socken hauen ist wohl eher teil des spielprinzips und nicht unbedingt die unfähigkeit der entwickler. gute ausrüstung bekommst du ausserdem eher durch die roten gräber anderer spieler als durch gegnerloot aus der mission, was bedeutet deine bewaffnung kann vom itemlvl her genauso gut sein wie bei einem mit stufe 100. ausserdem ist die ausrüstung bis auf weniges eh nicht an irgendwelche werte gebunden.

 

bei nioh 1 gabs ausserdem im endgame bzw NG+ auch missionen die 100 lvl+ über einem selbst waren und sie waren trotzdem gut schaffbar.

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vor 9 Stunden schrieb KAESEFUSSXXL:

Sorry aber das Spiel ist ein Fiasko sondersgleichen !

So bin ich gerade mal Level 30 nach dem ersten Kapitel.

Und das mit allen abgeschlossenen Nebenmissionen !

Das heisst jetzt muss ich 20 Level irgendwie stundenlang farmen bis ich mich wieder alleine an eine neue Story Mission heranwagen kann.

Welcher Vollpfosten hat sich denn das bei Team Ninja ausgedacht ?

Denn jeder Gegner macht dich mit zwei Hits platt.

Ich will nicht irgendwelche Online Spieler zu Hilfe rufen und denen beim spielen zuschauen !

Das Level Design ist auch nicht gerade toll.

Dorf,Wald,Dorf,Wald,Höhle,Wald,Dorf 🙄

Hmm kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen, habe das 1. Gebiet ohne zu farmen mit Stufe 45 abgeschlossen (erste Zwielichtmission hab ich auch schon hinter mir). 

Hast auch die Kodama eingesammelt die für das Amrita zuständig sind und auch deinen Segen darauf gegeben und trägst eventuell auch das Kodamagefäß aufm Kopf? 

Was für Ausrüstung trägst du? 

Was für Accessoires nutzt du? 

Welche Seelenkerne?

Das alles ist ausschlaggebend um viel Amrita zu bekommen. 

 

Ich bin auch kein top Spieler, bin auch schon recht häufig gestorben durch viele kleine Fehler oder weil ich zu ungeduldig war und manchmal bin ich dabei auch ein 2. mal gestorben und hatte alles verloren, trotzdem musste ich nie farmen oder großartig mehr Gegner killen, weil ich nach dem Tod oft nur zu dem Punkt durch laufe wo ich gestorben bin. 

 

Also keine Ahnung woran es bei dir liegt. 

 

Und beim Level Design... Was erwartest du vom alten Japan? 

Da sah das nun mal so aus oder willst eine große Stadt wo nachher den Überblick verlierst? 

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Das Spiel ist der absolute Wahnsinn und bockt wieder mal richtig gut, Soundtrack ist genau so gut, was alles Richtung Finale abging war awesome.

 

Levelprobleme ? Nie gehabt und alle meine anderen 9 Kollegen auch nicht, würde sagen da läuft dann bei einem was schief und selbst wenn du gleichauf bist mit deinem Level im VErhältnis zum Level der Map , kannst du dennoch oft mit 2 Hits sterben.

 

In diesem Spiel ist dein Level nicht so signifikant aussagestark wie in manch anderen Games vielleicht, hier ist das Gesamtpaket wichtig, wie sind deine Stats, wie ist deine Rüstung (leicht, mittel oder schwer? Auf welcher Beweglichkeitsklasse bzw. Farbe ist man ? A=Blau , B = Grün , C= gelb usw.) und vor allem wie ist deine Spielweise ?

 

Ich hing jetzt am WE auch etwas länger an einer Stelle des Spiels, wo ich von mittlerer auf leichte Rüstung umgestiegen bin und somit unter 30% war um eine blaue Gewichtsklasse mit der A Beweglichkeit zu haben, was mich einfach schneller machte bezüglich des Ausweichens und mir somit einen großen Bonus gab in der Hinsicht.

 

Dann kommt hinzu, wie werden die Tools genutzt wie Ninjutsu oder Omnyo Magie ? Klar geht auch alles ohne, aber wenn man dsa nicht nutzt selber Schuld.

 

Blöde Frage, aber werden die Stances  effizient genutzt statt nur in einer Haltung zu spielen ?

Wird der Ki-Impuls genutzt ? (Hier fragen sogar Leute noch nach 20 bis 30 Stunden Spielzeit was das ist)

 

Hab so einige Leute in diesem Spiel wie auch in Nioh1 erlebt die viel Mimimi machen aber nicht die volle Mechanik des Spiels nutzen ergo selber Schuld aber dann keine Selbstkritik haben.

Und nach rund 70 Stunden Spielzeit sowie dem Start im NG Plus kann ich sagen, dass Spiel ist zwar hart, aber auch sehr fair wenn man sich damit beschäftigt.

 

Und wenn man statt Dörfer, Höhlen und Wälder haben will, übrigens gibt es auch Burgen , dann kann man z.B. Marvels Spiderman spielen da gibt es Häuserblocks Kappa

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Also es ist ein sehr schweres Spiel nach meinem Gefühl auch als das 1 Teil. Aber alles ist machbar Gedult und eigene Taktik entwickeln du musst dich auf ein Kampfstil einlassen und es verfeinern dann geht es schon nur dauert ein Kampf halt mal 2 Sek. oder 2 Min.

Ich finde es sehr geil das man nicht einfach durchlaufen kann. Mach halt dieses Spiel aus.

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Entschuldigt bitte !

Ich habe gar nix geskillt ausser Ausdauer :S.

Und nur die Axt benutzt.

Irgendein Volldepp im Internet hat das als bestes Start Build für Anfänger gepostet.

Und da kommst du wirklich Anfangs durch !

Aber wie ihr Pros ja sicher alle wisst braucht mann mindestens 10 überall um die Magie und das ganze Equipment zu nutzen.

Hab dann umgeskillt und es gab eine Nebenmission wo ich mir dann 20 Level relativ schnell erspielt habe.

Und jetzt macht mir das Game wirklich Spass !

Magie kann oft dein Lebensretter sein.

Ausserdem hab ich Items die mir wenigstens die Gegner anzeigen und mich doch 3-4 Hits aushalen lassen.

Eine Frage hab ich noch !

Werden die Waffen wirklich immer stärker ?

Anfangs hatte ich einen Balken unten Bei jeder Waffe.

Oder ist der für die Vertrautheit da ?

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vor 20 Stunden schrieb seemok:

Wird der Ki-Impuls genutzt ? (Hier fragen sogar Leute noch nach 20 bis 30 Stunden Spielzeit was das ist)

Beim 1. Teil hab ich das gar nicht genutzt gehabt, weil ich nicht wusste was das ist bzw völlig ignoriert hatte, Platin hab ich zwar trotzdem erhalten, hätte damit aber wohl etwas einfacher sein können, weil hatte mich da schon etwas gequält, vor allem bei den Doppel Bossen =)

Im 2. Teil gehen die viel mehr drauf ein finde ich und nutze es jetzt auch ständig. Anfangs hab ich noch darauf geachtet wann ich es einsetzte und jetzt läuft es automatisch ohne hinzugucken, das ist schon echt ein riesen Vorteil und muss man drauf haben wenn man gut vorwärts kommen möchte. Lieber einmal weniger schlagen und dafür KI Impuls nutzen.

 

vor 13 Stunden schrieb KAESEFUSSXXL:

Entschuldigt bitte !

Ich habe gar nix geskillt ausser Ausdauer :S.

Und nur die Axt benutzt.

Irgendein Volldepp im Internet hat das als bestes Start Build für Anfänger gepostet.

Und da kommst du wirklich Anfangs durch !

Aber wie ihr Pros ja sicher alle wisst braucht mann mindestens 10 überall um die Magie und das ganze Equipment zu nutzen.

Hab dann umgeskillt und es gab eine Nebenmission wo ich mir dann 20 Level relativ schnell erspielt habe.

Und jetzt macht mir das Game wirklich Spass !

Magie kann oft dein Lebensretter sein.

Ausserdem hab ich Items die mir wenigstens die Gegner anzeigen und mich doch 3-4 Hits aushalen lassen.

Eine Frage hab ich noch !

Werden die Waffen wirklich immer stärker ?

Anfangs hatte ich einen Balken unten Bei jeder Waffe.

Oder ist der für die Vertrautheit da ?

Ich z.B. skille komplett auf Magie und nichts anderes und nutze entsprechend auch die Gleve. 

Hab 2 Punkte noch in Konstitution, da meine 2. Waffe der Speer ist, den ich aber kaum nutze.

Hatte 1-2 Punkte mal in Fähigkeit und Geschicklichkeit geskillt um bestimmte Kleidung tragen zu können und auch Ninjutsu etwas einsetzten zu können, einmal versehntlich auch in Stärke und 2 mal in Ausdauer, weil ich nur in leichter Rüstung rum laufe, da ich lieber auf Beweglichkeit setze.

Das mache ich aber in allen Spielen so wo das eine Rolle spielt was man trägt, auch in Dark Souls setze ich nur auf Beweglichkeit. 

Wenn du gut ausweichen kannst brauchst keine mittlere oder schwere Rüstung, also ich bin damit bisher sehr gut klar gekommen, nur falls ich dann doch mal getroffen werde wird es etwas kritisch, aber dafür lernt man ja die Verhalten der Gegner.

Am besten ziehst mehrere Teile eines Sets an um nochmal besseren Bonus zu bekommen. 

Ich trage derzeit das Händlerset, ist sehr leicht und der Bonus ist top, gerade zum Anfang.

Mehr Gold, Amrita und eine höhere Ki-Regeneration und bei 5 Teilen gibt es dann sogar leben zurück für Amrita das du aufsaugst, also für den Anfang finde ich es persönlich mit eines der besten Rüstungssets.

Die Teile findet man aber erst in der 1. Hauptmission der 2. Region.

Zurück zum skillen: das wäre ein Fehler wenn du bei dem Spiel zu sehr gleichmäßig skillst, weil du siehst ja unten bei Stufenaufstieg welche die hauptsächlich betroffene Waffe ist.

Wenn du nur eine Waffe favorisierst, solltest alles in den Punkt stecken für das die Waffe geeignet ist, umso das volle Potenzial der Waffe nutzen zu können. Es bringt nicht wirklich was wenn du z.B. Mut hoch levelst, aber keine Tonfas nutzt.

Das hatte ich im 1. Teil von Nioh auch erst sehr spät kapiert.

Du musst für dich entscheiden welches für dich die beste Waffe ist, wenn du auf Axt gehst solltest du alles in Ausdauer setzen, also der Anfang war schon mal gut, aber ob das die beste Wahl für Anfänger ist bezweifle ich etwas, aber das muss jeder selber wissen.

Man sollte schon Magie nutzen können, das vereinfacht alles enorm.

 

Kannst ja beim Schmied das Buch der Reinkarnation kaufen für 10k Gold, dann kannst wieder neu umskillen, aber überlege es dir dann gut, weil das Buch wird nach jedem Kauf immer teurer, beim 2. mal kostet es schon 30k.

Außer lädst Spielstand in die Cloud hoch oder auf einen USB Stick, dann probierst alles mal aus ohne das Buch mehrmals kaufen zu müssen.

 

Das mit dem Balken ist für die Vertrautheit und macht deine Waffe stärker ja und die Fähigkeiten verbessern sich ebenfalls.

Drück mal die Taste Options, dann kannst alles genau lesen was was genau macht.

 

Ich bin auch kein großer Experte was diese Art von Spielen angeht, aber bisher hatte ich immer Erfolg mit dem was ich tue, deswegen spiele ich es so gerne. 

 

Viel Glück und Spaß für den weiteren Verlauf :)

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Anfangs nur einen Skill komplett Richtung 99 zu skillen halte ich , je nach Waffe und Spielweise, auch nicht für sinnvoll.
Mainstat so Richtung 40-50, die anderen entsprechend im 10er-15er Bereich zu halten ist schon nicht verkehrt, eben aus den von Zoro genannten Gründen das du deinen Char etwas flexibler machst in den Sachen die er nutzen kann, Rüstungen, Ninjutsu sowie Magie nutzen.

Und es gibt nun mal auch Rüstungen, die dann entsprechenden Wert, den man weniger als Mainstat hat, eine Mindeststufe von 15-17 verlangen, auch bei den leichten.

Die Waffen haben zwar ihren Mainstat, profitieren dennoch von 1-bis2 anderen Stats etwas mit.

Spiele z.B. auch Gleve sprich Mainstat Magie, aber von Konstitution profitiere ich z.B. auch und paar Punkte in Ninjutsu haben auch gut getan.

Wie auch immer, wichtig ist es die Stats zu verstehen und diese sich auf seinen Spielstil anzupassen.

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vor 6 Stunden schrieb seemok:

Anfangs nur einen Skill komplett Richtung 99 zu skillen halte ich , je nach Waffe und Spielweise, auch nicht für sinnvoll.
Mainstat so Richtung 40-50, die anderen entsprechend im 10er-15er Bereich zu halten ist schon nicht verkehrt, eben aus den von Zoro genannten Gründen das du deinen Char etwas flexibler machst in den Sachen die er nutzen kann, Rüstungen, Ninjutsu sowie Magie nutzen.

Und es gibt nun mal auch Rüstungen, die dann entsprechenden Wert, den man weniger als Mainstat hat, eine Mindeststufe von 15-17 verlangen, auch bei den leichten.

Die Waffen haben zwar ihren Mainstat, profitieren dennoch von 1-bis2 anderen Stats etwas mit.

Spiele z.B. auch Gleve sprich Mainstat Magie, aber von Konstitution profitiere ich z.B. auch und paar Punkte in Ninjutsu haben auch gut getan.

Wie auch immer, wichtig ist es die Stats zu verstehen und diese sich auf seinen Spielstil anzupassen.

Ja ich merke es auch langsam =) wo ich den Post erstellt hatte war Magie so bei 40 bei mir, jetzt ist es bereits bei 52 und es bringt nur noch alle 2 Punkte mal was. 

Werde wohl auf Fähigkeit und Geschicklichkeit wechseln, da ich auch echt gerne Ninjutsu spiele, aber kaum Punkte zur Verfügung habe. 

 

Vielleicht sollte ich schon mal das Buch der Reinkarnation einsetzen, hab es nochmal durch ne Dojo Mission bekommen, dann nehme ich 7-10 Punkte von Magie weg und skille für Ninjutsu weiter, weil das dauert jetzt ja schon etwas bis man das Amrita zum Aufstieg zusammen hat. 

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Gast Feti

Sagt mal ich hab da mal eine Frage. Von was hängt das lvl der rüstung oder Waffen ab die während einer Mission dropen. Bin lvl 52 im Akt 2.

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vor 6 Stunden schrieb Gast Feti:

Sagt mal ich hab da mal eine Frage. Von was hängt das lvl der rüstung oder Waffen ab die während einer Mission dropen. Bin lvl 52 im Akt 2.

Bei der Rüstung ist es die Verteidigung die besser wird, bei Waffen der Schaden. 

Kommt dann aber auch auf die Farben an. 

 

Weiß - Gewöhnlich 

Gelb - Ungewöhnlich 

Blau - Selten 

Lila - Einzigartig 

 

Sagen wir z.B. ein weißes Katana von Stufe 25 kann schwächer sein als ein lila Katana der Stufe 20, weil auch die Vertrautheit entscheidend ist. 

 

Lila ist immer besser, aber guck auch was dann die Fähigkeiten sind oder ob es eventuell zu nen Set gehört. 

Als Set ist Rüstung immer besser, da sie dann auch noch spezielle Fähigkeiten haben je mehr Teile man davon trägt. 

 

Bei den Accessoires wiederum achte auf die Fähigkeiten, nicht auf das Level oder den Verteidigungswert. 

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