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Philipp Schürmann

[Umfrage] Was hasst ihr an Videospielen ganz besonders?

Was hasst ihr an Videospielen ganz besonders?   

93 Stimmen

  1. 1. Was hasst ihr an Videospielen ganz besonders?

    • Zu lange Ladezeiten
    • Aufgesetzte(r) Multiplayer-Modi
    • Zu viele Sammelgegenstände
    • Multiplayer-Trophäen
    • Verfolger-Missionen, bei denen man nicht entdeckt werden darf
    • Bewegungssteuerung
    • keine deutsche Synchronisation
    • Zwischensequenzen können nicht übersprungen werden
    • Backtracking
    • Schwierigkeitsgrad kann nicht eingestellt werden
    • kein freies Speichern / zu wenig Speicherpunkte
    • zu große Open-World / zu lange Laufwege
    • Noch etwas ganz anderes (siehe Kommentare)


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Warum spielen wir alle eigentlich alle so viele Videospiele? Ganz genau, weil Videospiele einfach eine Menge Spaß machen. Sie lassen uns in andere Welten eintauchen, fordern uns heraus oder bringen uns einfach eine Prise Entspannung, in den sonst oft so stressigen Alltag. Doch es gibt natürlich auch Dinge, die bringen uns zur Weißglut. Und genau dies wollen wir heute einmal von ich wissen. Was hasst ihr an Videospielen? Worauf könnt ihr verzichten? Wir sind gespannt auf eure Meinungen.

 

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Backtracking und Gegner, von denen man verfolgt wird, sie aber nicht töten kann, stehen schon ziemlich weit oben auf meiner „Hate List“.

 

Am Schlimmsten aber ist dieses Wir-bringen-das-Spiel-jetzt-raus-obwohl-es-noch-lange-nicht-fertig-ist-Syndrom.

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vor 3 Minuten schrieb Christian Streich:

Keine deutsche Synchronisation,  das ging mir bei wilden Verfolgungsjagden mit dem Auto bei GTA 5 richtig auf den Keks .

 

 

Ohja. Was würde ich dafür geben, wenn GTA eine deutsche Synchro hätte 👌😬

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vor 49 Minuten schrieb Swami:

Am Schlimmsten aber ist dieses Wir-bringen-das-Spiel-jetzt-raus-obwohl-es-noch-lange-nicht-fertig-ist-Syndrom.

Welches anscheinend immer im Zusammenhang zum Egal-wie-kaputt/unfertig-das-Spiel-ist-der-ingame-Shop-funktioniert-IMMER-Phänomen steht 😅

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als single player stört mich besonders, wenn multiplayer trophäen das ergattern der platin verhindern. 

 

keine deutsche synchro is immer vom spiel abhängig. bei spielen wie gta, bei dem viel, wirklich sehr viel, gesprochen wird nervt es schon. bei shootern is es aber egal. 

 

die ladezeiten sind aber so ein punkt der echt nervig sein kann. trotz ps4 pro hab ich manchmal den eindruck das die mittlerweile echt langsam geworden ist. je nach spiel kann man zwischen einschalten der konsole und wirklichem spielstart noch einen kaffee kochen und die wohnung putzen. ätzend. 

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Ich hab sammelgegenstände und zu große Open Worlds gewählt. 

Meiner Meinung schadet dies in den meisten Fällen dem Spiel...

Mit den anderen Punkten kann ich leben, einige sind ja bewusste Entscheidungen. 

Stellt euch Mal vor, man könnte in Souls-like spielen vor jedem noch so kleinem Gegner speichern, das würde die gesamte Spielerfahrung zerstören ☝️

 

Was ich HASSE, sind unnötig große day One Patches, weil das Spiel auf Biegen und Brechen veröffentlicht werden muss, völlig egal in welchem (kaputtem) Zustand es sich befindet. 

 

Und was ich traurig finde, dass es kaum noch Entwickler gibt, die sich Mal was trauen, nicht mit dem Mainstream mitschwimmen und nicht sämtliche Spiele-Genre mischen, um das Maximum an potentiellen Käufern zu erreichen. 

Beispiel: man kann von Death Steanding halten was man möchte, aber Hideo hat Mut bewiesen und sein Ding durchgezogen, auch wenn er dafür im Vorfeld einiges an Shitstorm bekommen hat. Das rechne ich ihm hoch an. 

Es sollte wieder mehr solcher Leute geben 😘

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Kürzere Ladezeiten wären schön. Und deutsche Synchro auch.  Wähle aber mal "noch etwas ganz anderes".

 

- Onlinezwang
- RNG / Lootboxen / allgemein unnötiges in die länge ziehen (hauptsache der Spieler bleibt wie auch immer im Spiel)
- Raffgier mit der DLC & MTA Politik
- Halbfertige Spiele die als vollständig verkauft werden und danach über Monate fertig gepatched werden.

 

- Vermarktung: Standart, Deluxe, Deluxe Ultra, Super Deluxe Ultra, Premium, Premium Plus, Collectors, Collectors Gold, mehrere Vorbesteller-Boni je nach Händler, usw..
Zu viele Versionen und der Inhalt ist meist langweilig und nutzlos (Postkarten, Artbook, 5 Lieder,... was will man damit anfangen?) Wie wäre es dann mal mit etwas das man auch tatsächlich nutzt? Flaschenöffner, Taschenlampe, Design-Aufkleber um der Konsole ein anderes Aussehen zu verpassen, oder was auch immer. Halt nur nicht immer der gleiche Mist der direkt mit dem Spiel ins Regal wandert. Der Preis wird auch immer schlimmer. Pendelt sich zur Zeit bei 200€+ ein bei den CE.

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Sry schon mal für den langen Text :D

 

1. Zu große Open World (AC Odyssey), wenn sie wenigstens mit was sinnvollem gefüllt ist ok, aber nicht alles mit den immer gleichen Sachen oder dass sie voll gestopft ist mit Sammel Kram, was mich zu Punkt 2 führt. 

2. Zu viele Sammel Gegenstände.

Klar man muss sie nicht sammeln und kann sie auch völlig ignorieren, aber wenn die halbe Welt damit voll geklatscht ist nervt es schon manchmal. 

Bei Marvel Spider-Man war es z.B. sehr gut geregelt, es war nicht zu viel, nicht zu wenig und dann gibt es Spiele wie Shadow of the Tomb Raider, wo die ganze Karte voll gestopft ist damit. 

Das war schon zu viel. 

3. Zu lange Wartezeiten wie in Sniper Ghost Warrior 3 waren ultra nervig.

Man hat sich gar nicht getraut die Karte zu wechseln für eine Schnellreise, weil man wusste man kann dann in der Zeit noch fix einkaufen gehen. 

Vor dem Start des Spiels ok wenn ich an GTA oder RDR denke, aber nicht mittendrin. 

4. Keine Zwischensequenzen überspringen können. 

Das fand ich immer in RDR2 richtig schlimm als ich die Gold Münzen gesammelt habe und mal verkackt hatte, dann musste ich mir immer wieder dieselben Sequenzen angucken und konnte nicht überspringen. 

Oder Detroit Become Human, beim ersten mal durchspielen wird es natürlich angeguckt, aber wenn man dieselben Sequenzen beim 2. und 3. mal sieht wäre es gut gewesen sie zu überspringen. 

5. Multiplayer Trophäen. 

Als Trophy Hunter nervt es schon, aber das ist eher das geringste Problem.

Bei der PS4 ist das ja schon human geworden, muss die aber trotzdem nicht unbedingt machen (z.B. RDR2), außer sie machen echt Spaß wie in Far Cry 5. 

Auf PS3 war das die Hölle, eher war es viel zu schwer oder hat mega ewig gedauert. 

 

Bei den restlichen Punkten kann ich mich nicht beklagen. 

Als Fan des Soulslike Genre hab ich absolut kein Problem mit nicht einstellbaren Schwierigkeitsgrad oder dass es nicht genug Speicherpunkte gibt. 

Was noch fehlt: statt keine deutsche Synchro, stört mich eher wenn ein Spiel keine deutschen Untertitel hat.

Mein Englisch ist ok, aber nicht das beste. 

Ich vermeide daher lieber die Spiele die keine deutschen Untertitel haben. 

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Zu große Open World, zu lange Laufwege habe ich genommen. Ich hasse aber auch zu komplexe Spielmechaniken, wo man erstmal Stunden braucht um in das Spiel reinzukommen und zu komplexe Skill-Trees.

Leider sind mir viele Spiele, gerade Rollenspiele oder Strategiespiele, heute viel zu überladen. Ich mag eher die einfachen Games, meinetwegen easy to learn, hard to master. Sowas wie Rocket League halt. Oder andere kleine Minigames, die es manchmal im PS Store gibt. Immer größer und immer mehr ist mMn eine der nervigsten Entwicklungen des Spielemarktes.

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Es ist jetzt keine Sache die ich hasse bzw. die mich groß stört. Aber ich frage mich schon länger warum es das gibt und vielleicht kann mir jemand aus der Runde es erklären auch wenn es nicht ganz zur Umfrage passt.

 

Startet man ein Spiel wird in der Regel der Spieltitel, das (oder die) Entwicklerstudio (s) eingeblendet. Meinetwegen noch der Publisher und zwei drei andere Dinge. Dann kommt bei jedem Spiel immer dieses, ich nenne es mal "Zwischenbild", bei welchen man aufgegordert wird eine beliebige Taste zu drücken. Oder "Zum starten x ddrücken". Und dann erst kommt man in das Hauptmenü.

 

Wie nennt sich dieses Zwischenbild und welcher Gedanke steckt dahinter?

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Nach Division 2 auf jeden Fall zu lange Ladezeiten. ^^ Könnte vllt an meiner Bambusleitung und der alten PS4 (nicht Pro) liegen aber 2:30min Ladezeit zu Beginn ist einfach zu viel in meinen Augen... Das fühlt sich ja an, als wenn alles jedes Mal neu geladen werden muss, dabei ist das doch bestimmt schon einmal beim ersten Start komplett generiert worden, könnte man doch sicherlich ausm Hintergrund wieder schneller reproduzieren oder so...

Ansonsten noch Multiplayer-Trophäen. Nervig af. ^^

 

 

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Ich hasse ganz besonders diese endlosen Gegneranstürme in Egoshootern, die meist erst gestoppt werden, wenn man etwas auslöst.

Call of Duty ist das beste Beispiel dafür (aber meine auch, dass es in Battlefieldso abläuft).

Dann stürmen Gegner von allen Seiten auf dich zu und wenn du eigentlich schon hinter dir alles geklärt hast, dann spawnen doch wieder neue Gegner an der Ecke hinter dir, nur weil du nicht an dem Triggerpunkt ankommst.

Das tötet den Spielspaß.

 

Außerdem auch die langen Ladezeiten (z.B. bei GTA 5). Die sind der Grund, warum das Spiel seit Jahren nicht mehr gestartet wird.

Eine grundsätzlich fehlende Synchronisation und stattdessen nur Gepiepe wie bei Switch-Spielen (Stichwort Zelda, aber auch Monster Hunter) sind auch störend.

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vor 2 Stunden schrieb Philipp Schürmann:

 

Ohja. Was würde ich dafür geben, wenn GTA eine deutsche Synchro hätte 👌😬

Wäre für viele eine gute Sache, aber auf der einen Seite würde dadurch viel Atmosphäre verloren gehen. Die ganzen Slangs, Betonungen usw. würden in der deutschen Sprache komplett verloren gehen. GTA wäre mit einer deutschen Sprachausgabe lachhaft, vor allem Gang-Slangs. Oder man denke an all die Dialekte die es gibt.

 

Daher immer bei Games, Filmen und Serien: Originalsprache mit Untertitel

 

Es gibt wenige Ausnahmen, wo eine deutsche Synchronisation sehr gelungen ist. Beispiel: Der Herr der Ringe

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vor einer Stunde schrieb R123Rob:

Wäre für viele eine gute Sache, aber auf der einen Seite würde dadurch viel Atmosphäre verloren gehen. Die ganzen Slangs, Betonungen usw. würden in der deutschen Sprache komplett verloren gehen. GTA wäre mit einer deutschen Sprachausgabe lachhaft, vor allem Gang-Slangs. Oder man denke an all die Dialekte die es gibt.

 

Daher immer bei Games, Filmen und Serien: Originalsprache mit Untertitel

 

Es gibt wenige Ausnahmen, wo eine deutsche Synchronisation sehr gelungen ist. Beispiel: Der Herr der Ringe

 

Naja, es muss dann schon ordentlich gemacht werden, das ist klar. Aber das sollte bei Rockstar denke ich nicht das Problem sein. Immerhin gibt es auch viele Spiele, die sehr gut synchronisiert sind. Also die passenden Sprecher wären schon vorhanden.

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vor 2 Stunden schrieb Der_Ryan_M:

Ich hasse aber auch zu komplexe Spielmechaniken, wo man erstmal Stunden braucht um in das Spiel reinzukommen und zu komplexe Skill-Trees

So gehen die Geschmäcker auseinander. 

Für mich kann ein Spiel nicht komplex genug sein, ich kann mich stunden- und tagelang im "Theory Crafting" verlieren (und dabei das eigentliche zocken (Missionen abschließen) vergessen) 😅

Beispiel: Skyrim, bevor man den Skillbaum zurücksetzen konnte ->

Maximal Level war 81½, also 81 Punkte, die man in den skilltrees setzen kann. Beim ersten Spieldurchlauf hab ich einfach drauf los gespielt, beim zweiten Durchgang saß ich bestimmt 3 Stunden mit Zettel & Stift vor dem Skillbaum und hab ausgerechnet, wo ich wieviele Punkte investiere, welche Teile ich verzaubere, um Magicka (Mana) Kosten zu senken, um Punkte im skilltree zu sparen. Um halt irgendwann im "God-Mode" anzukommen. Passend dazu gab's dann auch noch eine Prioritäten-Liste, denn es dauerte ja eine größere, 3-stellige Zahl an Spielstunden, um das Max Level zu erreichen. 

 

Störend finde ich es dann, wenn die gesetzten Punkte nicht in der Charkter-Statistik zu sehen sind, bei Wolcen: Lords of Mayhem hat mich das zum Beispiel sehr gestört... Da war das schon fast ein Rätsel-Raten, welcher Skill in diesem Moment mehr Sinn macht. 

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vor 6 Minuten schrieb Philipp Schürmann:

 

Naja, es muss dann schon ordentlich gemacht werden, das ist klar. Aber das sollte bei Rockstar denke ich nicht das Problem sein. Immerhin gibt es auch viele Spiele, die sehr gut synchronisiert sind. Also die passenden Sprecher wären schon vorhanden.

Trotzdem schwierig... Bei einem RDR2 bräuchte man ja dann Synchronsprecher aus Sachsen, aus der Pfalz, aus Bayern, Leute die lispeln, Leute mit Sprachfehler und welche, die perfektes Hochdeutsch sprechen 😛😂

 

Ich persönlich hab kein Problem damit, in einem GTA mit 300 Sachen durch die Prärie zu fahren, C4 zu werfen und "nebenbei" noch die Untertitel zu lesen. 

Liegt aber auch daran, wie man aufgewachsen ist. Vor 25 Jahren gab's für mich eher seltener Spiele, die komplett auf Deutsch waren (die meisten SNES Games gab's halt nur in einer Sprache, und das war Englisch). Zudem guckte ich damals und auch heute noch viele Serien und Filme in Original Sprache + Untertitel, weil die einfach eine ganz andere Atmosphäre transportieren. 

 

Höre dir Mal die Stimme von Eris Morn im Trailer zum ersten dlc von Destiny 1 an. Klingt im deutschen auch gut, aber im Original klingt sie einfach deutlich düsterer, das bekommt man einfach nicht gut übersetzt... 

 

https://youtu.be/FtefoXSUlb4

 

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Ich hasse es, wenn Entwickler auf Grinding setzen. Immer die gleichen Missionen und Spieleabschnitte wiederholen müssen, um im Spiel voranzukommen. Deshalb kann ich auch mit Titeln wie The Division, Destiny oder GTA Online nichts anfangen. Es ist immer das gleiche Herumgekaue auf dem gleichen Stückchen Fleisch.

 

Und wenn wir schonmal bei GTA Online sind. Ich hasse ebenfalls Pay2Win und Microtransaktionen. Deshalb finde ich GTA Online auch so furchtbar. Das Spiel wird seit Jahren mit immer neuen Inhalten ergänzt - das ist auf den ersten Blick erstmal sehr cool. Allerdings, was nützt mir das, wenn diese Inhalte so überteuert sind, dass ich entweder ewig grinden muss, um das Ingame-Geld zusammenzubekommen oder dass ich Echtgeld investieren muss. 

 

Ebenfalls nervig sind Open Worlds, die nur geschaffen wurden, um die Spielzeit künstlich zu strecken, aber die die offene Welt nicht nutzen, um wirklich interessante und vielseitige Inhalte und Entdeckungen zu präsentieren. 

 

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vor 1 Stunde schrieb _Raschi_:

So gehen die Geschmäcker auseinander. 

Für mich kann ein Spiel nicht komplex genug sein, ich kann mich stunden- und tagelang im "Theory Crafting" verlieren (und dabei das eigentliche zocken (Missionen abschließen) vergessen) 😅

Beispiel: Skyrim, bevor man den Skillbaum zurücksetzen konnte ->

Maximal Level war 81½, also 81 Punkte, die man in den skilltrees setzen kann. Beim ersten Spieldurchlauf hab ich einfach drauf los gespielt, beim zweiten Durchgang saß ich bestimmt 3 Stunden mit Zettel & Stift vor dem Skillbaum und hab ausgerechnet, wo ich wieviele Punkte investiere, welche Teile ich verzaubere, um Magicka (Mana) Kosten zu senken, um Punkte im skilltree zu sparen. Um halt irgendwann im "God-Mode" anzukommen. Passend dazu gab's dann auch noch eine Prioritäten-Liste, denn es dauerte ja eine größere, 3-stellige Zahl an Spielstunden, um das Max Level zu erreichen. 

 

Störend finde ich es dann, wenn die gesetzten Punkte nicht in der Charkter-Statistik zu sehen sind, bei Wolcen: Lords of Mayhem hat mich das zum Beispiel sehr gestört... Da war das schon fast ein Rätsel-Raten, welcher Skill in diesem Moment mehr Sinn macht. 

Früher fand ich sowas auch spannend und das kann es ja auch sein. Aber irgendwie hat sich mein Typ "Zocker" sehr verändert über die letzten Jahre, weil man einfach vielleicht auch nicht mehr so viel Zeit investiert bzw. investieren kann.

Ich habe gelernt, die einfachen Spielmechaniken und die schlichten Spiele, z.T. eben auch die Oldschool-Sachen sehr wertzuschätzen. Ich habe bis heute nicht angefangen RDR2 zu spielen, obwohl ich es mir am Releasetag gekauft habe. Die Angst verloren zu sein in dieser komplexen Welt ist irgendwie zu groß und ich würde es wohl anfangen und niemals durchspielen, selbst wenn ich 2 Wochen Urlaub hätte und früher oder später die Lust daran verlieren.
Vielleicht bin ich da etwas komisch in der Hinsicht und verpasse auch vieles, was andere vermutlich als großartig einstufen würden. Das Wichtigste für mich ist halt der Spaßfaktor und dass ich, wenn Lust habe zu zocken und auch die Zeit dafür, diese gut nutzen kann. Ewiges Einarbeiten in Spielmechaniken usw. stört da eigentlich nur. Aber so ist jeder anders, vielleicht ändert sich das irgendwann auch wieder. :D

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Das schlimmste in Videospielen heutzutage sind doch diese ganzen Live Service Sachen und Pay2Win Mechaniken. Vorallem letzteres, wenns im Nachhinein erst eingefügt wird um bei den Tests gute Wertungen zu bekommen, damit die Spiele nicht abgewertet werden oder erst Versprechen "Cosmetics only" und diese dann doch Einfluss aufs Spielgeschehen nehmen.

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