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Philipp Schürmann

[Umfrage] Was hasst ihr an Videospielen ganz besonders?

Was hasst ihr an Videospielen ganz besonders?   

93 Stimmen

  1. 1. Was hasst ihr an Videospielen ganz besonders?

    • Zu lange Ladezeiten
    • Aufgesetzte(r) Multiplayer-Modi
    • Zu viele Sammelgegenstände
    • Multiplayer-Trophäen
    • Verfolger-Missionen, bei denen man nicht entdeckt werden darf
    • Bewegungssteuerung
    • keine deutsche Synchronisation
    • Zwischensequenzen können nicht übersprungen werden
    • Backtracking
    • Schwierigkeitsgrad kann nicht eingestellt werden
    • kein freies Speichern / zu wenig Speicherpunkte
    • zu große Open-World / zu lange Laufwege
    • Noch etwas ganz anderes (siehe Kommentare)


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Warum spielen wir alle eigentlich alle so viele Videospiele? Ganz genau, weil Videospiele einfach eine Menge Spaß machen. Sie lassen uns in andere Welten eintauchen, fordern uns heraus oder bringen uns einfach eine Prise Entspannung, in den sonst oft so stressigen Alltag. Doch es gibt natürlich auch Dinge, die bringen uns zur Weißglut. Und genau dies wollen wir heute einmal von ich wissen. Was hasst ihr an Videospielen? Worauf könnt ihr verzichten? Wir sind gespannt auf eure Meinungen.

 

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@Der_Ryan_M Red dead ist doch nicht komplex, nur sehr träge und dadurch Zeitfressend 😅

Reitest zum Questmarker und knallst alles ab, was sich bewegt. 

Das komplexeste wäre noch das Angeln, musst dich halt entscheiden, ob du ein Stück brot, Käse oder einen Wurm an den Haken bindest 😛

 

Ich fand komplexe spiele früher nicht gut, wollte lieber schnell einsteigen und viel schaffen, vllt auch schnell abschließen, um das nächste Game starten zu können. 

Heute habe ich weniger Zeit zum zocken, deswegen investiere ich lieber mehr Zeit in ein Game, anstatt in viele. Und dann muss mich das halt irgendwie binden / fesseln, und das schaffen komplexe Mechaniken besser als Games "ohne Tiefe". 

Tausend Kisten öffnen, in denen nichts Wertvolles enthalten ist, siehe Ubisoft spiele, reizen mich heute garnicht mehr...

Da war ich seinerzeit bei FarCry 3 froh, dass man nur eine Handvoll sammelgegenstände benötigte, um beispielsweise die Platin zu bekommen. 

Alle 20 Meter aus dem Fahrzeug zu steigen um eine Kiste im Gebüsch oder auf einem turm zu öffnen ist doch ziemlich monoton.

 

Ich formuliere es Mal anders: die Zeit, die ich zur Verfügung habe, investiere ich lieber in weniger spiele, die einen aber für das erlernen und meistern der Mechaniken belohnen, als schnell durch eine Vielzahl an Games zu "rushen" und nur grob anzuschneiden 

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Ist ja interessant das momentan die Ladezeiten die Tabelle anführt. 
wenn ich an meine Amiga Zeit denke,... welche Ladezeit da so manches game hatte. ... ich glaube bei Zorro war’s so das ich es startete und dann gefühlt 5-7 min Zeit für anderes hatte bevor es überhaupt gestartet war 😆

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Die Grafik.... unbestechlich...

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Ich hab auch zu viele

Sammelgegenstände gewählt.

Es sind aber nicht nur die Sammelgegenstände. Ich finde einfach das viele Spiele heutzutage zu sehr überladen sind.

Von Maps, über Menüs bis hin zu Equipment..... einfach geht kaum noch.

 

Nebenmissionen mache ich grundsätzlich nur, wenn diese Spass machen. Ein gutes Beispiel ist hier für mich Horizon: Zero Dawn .... wo einige Nebenmissionen auch zur Story beitragen...... In letzter Zeit habe ich etwas meine Liebe an Open World wiedergefunden.... aber es muss halt interessant gemacht sein. 

Ansonsten bleiben für mich halt Games mit Linearen Gameplay und guter Story Nummer Eins :D

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Habe für Ladezeiten, zu große Open World, zu viele Sammelobjekte und MP-Trophäen gestimmt.

 

Ladezeiten erklärt sich von selbst. Dieses Gefühl, ständig aus einer spannenden Story geschmissen zu werden, ist einfach nervig.

Zu große Open World: einfach nur nervig. Mir geht dieses "Unsere Welt ist größer als..."-Blabla schon seit Jahren gegen den Strich und sehne mich nach Welten, die von den Entwicklern nicht nur zur Zeitstreckung genutzt werden. Ich hoffe mal, dass Ubisoft aus Odyssey wirklich gelernt hat und wie sie sagen die Welt wieder kleiner gestaltet haben. Sammelobjekte passen in diesen Kritikpunkt auch gut rein. Hab ich ehrlich gesagt noch nie verstanden, warum das üblich ist bzw. sein muss. Kann man gerne für immer weglassen oder zumindest Trophäen-irrelevant machen.

MP-Trophies: in den meisten Fällen nervig und unnötig, weil die MPs von eigentlichen SP-Games sowieso nur hingerotzt werden und null Spaß machen. Far Cry 5 war z.B. der absolute Horror dabei. Noch nie hatte ich ein so schlechten Shooter-MP gespielt.

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Was mich an heutigen Spielen am meisten nervt ist der zumeist lächerlich leichte Schwierigkeitsgrad, bzw. entsprechende Einstellungen wie "Story". Ich bin mit Spielen aus den 1980zigern gross geworden, und egal was man damals spielte, es war fordernd. Das Glückgefühl endlich einen Level, Boss oder das ganze Spiel geschafft zu haben, war schlicht überwältigend.

Und heute? Bei schweren Spielen besteht die Herausfoderung höchstens noch darin, mit der meist überbelegten Steuerung klar zu kommen und sich mit dem absichtlich schlecht gemachten Gameplay zu arrangieren (z.B. die ganzen Souls-like Spiele).

Immer wieder lustig zu sehen wie manche Spieler sich problemlos durch ein Niho quälen, bei einem Ninja Gaiden aber nicht mal den ersten Level meistern.

 

Als nächstes folgen wie angesprochen die mittlerweile völlig überladenen Steuerungen. Es scheint fast so, als müsse bei jedem Spiel um Teufel komm raus jeder Knopf am Controller mit irgend einer Funktion belegt sein, nicht selten sogar doppelt und dreifach. Wozu? Ich erinnere mich an die guten alten 16bit Zeiten wo man z.B. bei Mega Drive Spielen problemlos mit Steuerkreuz und 3 Knöpfen auskam. Haben die Spiele so überhaupt Spass gemacht, bzw. machen sie heute auch noch Spass? Verdammt nochmal, JA!

Die Steuerung eines Spiels sollte wie eine gute Pizza sein, weniger ist mehr.

 

Weiter der oftmals fehlende offline Multiplayer Support. Es kotzt mich jedes mal an, wenn der Multiplayer Modus nur online only angeboten wird. Da verfügen wir mittlerweile über Hightech Konsolen welche in der Lage sind bis zu acht Controller gleichzeitig anzusteuern, und auch technisch so stark sind, dass ein Splitscreen für vier oder mehr Spieler kein Problem darstellen kann. Auch Dinge wie offline peer to peer LAN Multiplayer sucht man quasi vergebens. Ich erinnere mich dabei an die vielen Splitscreen Schlachten auf dem N64. Egal ob Mario Kart 64, Goldeneye, usw., sie alle haben Spass gemacht, auch wenn's hier und da eher ein starkes Geruckel war.

 

Zum Schluss die oft übermässig lange Spielzeit. Wenn ich bei Spielen Dinge höre wie 300+ Stunden Umfang, so ist das für mich eher ein Grund zum heulen statt zu jubeln. Bei den vielen Releases dieser Tage, findet man kaum noch die Zeit um all die Spiele in allen Aspekten erleben und geniesen zu können. Ähnlich wie bei der Steuerung finde ich hier, weniger ist mehr. Ich erlebe lieber spannende Geschichte bei welcher man bei Zeiten auch mal das Ende sieht und alle Aspekte gespielt hat, als eine sich endlos in die Länge ziehende (teils DLC erweiterete) Seifenoper welche mehr mühselige Arbeit als Spielspass bietet.

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Was mich am meisten stört sind zunächst mal zu lange Ladezeiten. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir hierbei SW Battlefront 2, allein bis man hier mal im Hauptmenü war hat es immer 2-3 Minuten gedauert.

 

Sammelgegenstände: Zieht für mich ein Spiel (teilweise!) einfach unnötig in die Länge, vor allem wenn es am Ende nur irgendwelche kosmetischen Boni dafür gibt.

 

Verfolger Missionen: Viel zu oft viel zu lang gestaltet, mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

 

Zu große Open-World: Gerade vor ein paar Tagen in Zelda: Breath of the Wild erlebt. Die Welt ist ja wirklich schön gestaltet und es macht Spaß, die Welt und Ihre diversen Orte dann zu erkunden. Aber für die Größe der Map sind hier m.M. nach viel zu wenig Dinge zum entdecken enthalten und man läuft teilweise Ewigkeiten durchs "Nichts". Dann lieber kleiner, dafür mit mehr Spielelementen. Zu diesem Thema fallen mir auch Nebenmissionen ein, die in Ihrer Art teilweise x-Mal in ein und demselben Spiel auftauchen (Sammle 50 hiervon, Töte irgendwen etc.) und m.M. das Spiel nur unnötig in die Länge ziehen.

 

Zu guter letzt: Steuerung.

Undurchdachte Steuerung bzw. überladene Tastenbelegungen sind wohl mit das schlimmste, was man einem Spiel antun kann. Hier fällt mir auch das von mir zuletzt gespielte Luigis Mansion 3 ein. An sich wirklich gut gemacht, aber so eine schlimme Steuerung habe ich lange nicht bzw. eigentlich noch nie gesehen. Zerstört an einigen Stellen die teils wirklich guten Spiele.

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Ladezeiten. Ganz klar.

Das habe ich vor Allem gemerkt, nach dem ich vor einem Jahr auf den PC gewechselt bin.

Mit SSD ist es um so vieles besser. Sei es der Start des OS, das Laden eines Spiels oder auch nur die Schnellreise.

Einfach ein besseres und nahtloseres Gefühl.

Deshalb freue ich mich auf die PS5. Denn ich werde auf jeden Fall wieder PS spielen.

Einfach weil es meine Plattform ist.

 

Dann noch eine zu große Spielewelt.

Es ist fast unmöglich diese optimal zu füllen.

Und genau da fangen die Probleme an.

Das Meiste ist mehr Schein als Sein und dient nur als Füllmaterial. Es wird nur ein Bruchteil der Welt für die Geschichte und Aufgaben verwendet. Wenn man also die Welt an die Geschichte anpasst, dann hat man einen flow der das Spiel zu 100 % besser machen würde.

 

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Quick-Time Events und wiederholende Aufgaben wie zum Beispiel in Spiderman, wo es echt überhand nimmt. Ausserdem unsynchrone Stimmenausgabe und Spiele die irgendwie schlecht Programmiert sind weil die Konsole schon im Startbildschirm abhebt. Und wie es hin und wieder vorkommt zum Beispiel bei Division 2 das plötzlich nen Tor nicht aufgeht und man somit die Mission teilweise/ komplett abbrechen muss. Und klar wie wohl jeder Spielabstürze. Seasonpass und DLC mit neuen Trophys 🤮

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Für mich ganz eins: Bugs. 

 

Crashes, Glitches, Bugs, schlechte/unsaubere Programmierung, wie man es auch nennen will. Mit Clipping-Fehlern habe ich mich arrangiert, aber Pop-Ups auf 30cm Entfernung und Spielabstürze an der immer gleichen Stelle sind für mich ein Grund, dass Spiel eher wieder zu verkaufen als mich durchzuquälen. 

 

Dahinter gefolgt sind unlogische Logikrätsel (looking at you, Ace Attorney), hanebüchene bzw. nicht nachvollziehbare Handlungen/Wendungen (die nervigen Old Ones von AC und das letzte Drittel von Greedfall) oder einfach Spiele, die es nie, nie, nie schaffen, auchmal ein klares Ende zu lassen (Kingdom Hearts, oh how the highborn have fallen low...).

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Ich finde es sehr interessant, dass sich mit "zu große open world", "zu lange Ladezeiten" und "zu viele Sammelgegenstände" ein Trend in der Ungeduld der Spieler erahnen lässt. Ich habe insgesamt das Gefühl, als würden viele Spiele immer einfacher und liebloser werden, um der breiten Masse zu gefallen. Bei den Sammelgegenständen sollte man vll. noch in der Trophäenrelevanz unterscheiden. Auch wenn ich kein Trophy-Hunter bin, kann ich etliche "aufgezwungene" Sammelquests überhaupt nicht leiden. Mit optionalen Dingen wie den "?" in Witcher kann die Welt aber meiner Meinung nach bis zum erbrechen vollgebombt werden. Hier entscheidet jeder selbst, ob er alles entdecken möchte, oder eben nicht. Das Aufdecken der Fragezeichen stört die Story schließlich nicht ;)

 

Ich selbst habe für aufgesetzte MP und deren Trophäen gestimmt. Online Trophäen bei einem älteren Spiel zu erledigen ist häufig einfach nicht möglich, ohne sich in irgendwelchen Foren zum Grind zu verabreden oder ähnliches. Da ich kein Trophy-Hunter bin, könnte mir das egal sein, aber der Gedanke daran stört mich dennoch, da es einen gewissen unterschwelligen Zwang mit sich bringt und ich solche Spiele dann eher meide.

 

"Verfolger Missionen" oder Eskorten fand ich in der Vergangenheit oft sehr nervig, da die KI teilweise einfach zu dumm oder zu schlau ist und man sich eher an die Rahmenbedingungen des Spiels anpassen muss, als eine solche Mission sinnvoll/realistisch zu spielen.

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Mich nerven auch die Ladezeiten. Sterben und 5 Minuten warten, dann wieder sterben und wieder warten.

Aktuell  bei dem FF VII Remake sind sie schon grenzwertig.

 

Und natürlich Schleichmissionen/Spiele, aber das kann ich ja selber entscheiden ;)

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vor 3 Stunden schrieb Neodamus:

Hast Du auch Deadfire gespielt, ja? 😑

 

Nein, das kenne ich noch nicht. Mir reichts schon, wenn ich bei "The Division 2" abkratze und dann erst einmal der fette Ladebildschirm zum Safehouse kommt, und danach der Ladebildschirm wieder zum Ort des Sterbens. Und wenn man dann noch in einer Gruppe ist, dann ist es beim Verlassen der Gruppe wieder der Ladebildschirm in die eigene Instanz.

 

Also The Division 2 ist ein extrem negatives Beispiel für dauernde, sehr lange Ladebildschirme.

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Hab die Tage erst wieder gemerkt, dass mich Folgendes auch tierisch nervt.

 

Und zwar wenn mich in einer Mission ein NPC begleitet und ich ihm folgen soll bzw. er voraus läuft. Und ich mit normalen Laufen schon minimal schneller bin als er. Und er auch weiterhin in seinem Tempo läuft, obwohl ich sprinte. Das geht mir gewaltig auf die Eier. 

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Als zutiefst ungeduldiger Mensch sind es natürlich die Ladezeiten, die mir ein Graus sind. Außerdem habe ich mittlerweile echt ein Problem mit riesigen Open World-Spielen. Gerade die dämliche Reiterei bei RDR2 hatte mir das wieder deutlich vor Augen geführt. Der nächste Punkt sind Schwierigkeitsgrade. Das Schönste am Zocken ist für mich, der Sieg/Erfolg einer schwierigen Aufgabe. Wirklich gute und faire Schwierigkeitsstufen schaffen dabei die wenigsten Spiele. Aus diesem Grund hänge ich wahrscheinlich hauptsächlich an kompetitiven Multiplayern. Mensch gegen Mensch ist da immer noch die einfachste Variante. Aber TLoU hatte es seinerzeit auch im SP gut hinbekommen. Ich bin optimistisch, dass es auch im zweiten Teil klappt.

 

MTX und Live Service sind sowieso Tumore des Gamings. Hier habe ich eine strikte "Kein-Geld-von-mir"-Politik, aber ich vermisse schon die Zeiten, wo eine Diamanttarnung auf einer Waffe noch eine wirkliche Bedeutung hatte.

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vor 4 Stunden schrieb Bottlethrower:

Hab die Tage erst wieder gemerkt, dass mich Folgendes auch tierisch nervt.

 

Und zwar wenn mich in einer Mission ein NPC begleitet und ich ihm folgen soll bzw. er voraus läuft. Und ich mit normalen Laufen schon minimal schneller bin als er. Und er auch weiterhin in seinem Tempo läuft, obwohl ich sprinte. Das geht mir gewaltig auf die Eier. 

Genau das!

Hatte ich gerade noch bei Odyssey. Entweder man läuft zu schnell, oder man hängt hinterher. Das die nicht einfach einen Button angeben, der gedrückt werden kann und der eigene Charakter folgt dem NPC ganz normal. Dann wirken die Gespräche auch viel stimmiger.

Und das ist in so vielen Spielen so scheisse umgesetzt!

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vor 30 Minuten schrieb DoktorOege:

Das die nicht einfach einen Button angeben, der gedrückt werden kann und der eigene Charakter folgt dem NPC ganz normal. Dann wirken die Gespräche auch viel stimmiger.

Lustig dass du es erwähnst, genau sowas gab es in den älteren AC-Teilen mit Ezio und auch AC3 definitiv. Fand ich auch immer bequemer und nett umgesetzt.

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Ladezeiten sind schon schlimm !

Dlc Wansinn !

Es kann doch nicht sein das für ein Spiel am Release Tag Dlc Content veröffentlich wird !

Da frage ich mich als Kaüfer ob ich überhaupt das ganze Spiel gekauft habe.

Eine bodenlose Frechheit war Tekken 7 das einfach einen Season Pass 2 rausgebracht hat.

 

 

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