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stehe vor einer schweren entscheidung

 

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Oder

 

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Wie würdet Ihr entscheiden?

Wo ist der Wacko-Smiley aus PS3-Talk? Ohne das Ding, kann ich mich nicht richtig ausdrücken X(

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vor 1 Minute schrieb Ritti1987:

richtig was sind ein paar Menschenleben gegenüber allen? 

 

Es gibt kein realistisches Szenario, in dem wir uns jetzt entscheiden müssten ob ALLE (!?) Menschen sterben oder nur ein paar? Wie kommst du denn darauf?

 

vor 3 Minuten schrieb Ritti1987:

eigentlich schade dann würde zumindest einiges anders laufen. Wie gesagt es geht ja auch um existenzen nicht nur um meine auch um deine. Ich habe keine Lust darauf vllt wenn das so weiter geht arbeitslos zu sein. Denke du genauso wenig hoffe ich zumindest. 

 

"Weil ich nicht arbeitslos werden möchte, können ruhig ein paar mehr Leute sterben" ist halt trotzdem einfach keine vertretbare Meinung. Egal wie ich es drehe.

 

vor 7 Minuten schrieb Ritti1987:

wobei diese natürlich Auslese auch dir persönlich zu gute kommen könnte. Stichwort Rente.

 

Aber bevor man weiter darüber redet das nur die Risikogruppen gefährdet sind sollte man auch erwähnen das top fitte gesunde junge Leute genauso gefährdet sind und nicht nur Leute mit Vorerkrankungen. Wenn man mal so die statements von Ärzten verfolgt die sich alle decken würde man es ja mitbekommen.  

 

Wie stark wir letztlich als Lebewesen gegenüber einer sich verändernden Umwelt oder Bedrohung reagieren, wie gut wir uns anpassen können, wird gerade zivilisatorisch auch daran gemessen, wie gut wir in der Lage sind die Schwachen und Kranken zu beschützen. In diesem aktuellen Szenario haben wir nicht all unsere technologischen wie humanistischen Fortschritte verloren, sondern können uns gemeinsam anpassen und eben reagieren. Es ist nicht mehr Survival of the Fittest, aus diesem Stadium der Zivilisation haben wir uns (auch hier gibt es leider einige Ausnahmen, die den Rahmen sprengen würden) weitestgehend verabschiedet. Wir können Kranke heilen und Sterbende retten. Und um dieses Privileg aufrecht zu erhalten, würde ich nicht mein Leben, sehr wohl aber meinen Job opfern.

 

Ist mir übrigens bewusst, dass nicht nur die Risikogruppe an diesem Virus erkranken und sterben kann, sondern hier tatsächlich alle. (mit eben mehr oder weniger guten Chancen zum Überleben, je nach genetischer Veranlagung). Darum ging es in meinem überspitzt formulierten Beispiel aber nicht. Ich wollte lediglich klar machen, wie absurd so eine Gedanke sein muss.

 

vor 19 Minuten schrieb Ritti1987:

und ich bin mir sicher das es dir auch aufn Sack geht das man im Grunde nix unternehmen kann bzw. darf. Würdest du nicht auch gerne draußen mit Freunden grillen? Oder deine Familie besuchen oder Ähnliches?

 

Whataboutism. Ich würde wahnsinnig gerne mit meinen Freunden grillen, Bier trinken, ins Kino oder Essen gehen. Da ich aber nicht will, dass Menschen unnötigerweise erkranken oder sterben (mein Job ist systemrelevant und dadurch habe ich ein erhöhtes Risiko, da täglich Kontakt mit Menschen), verzichte ich auf diese Privilegien gerne. Zum Wohle aller...

 

vor 21 Minuten schrieb Ritti1987:

Aber die meisten Leute interessiert es leider nicht das die Grundrechte massiv beschnitten werden. Ich meine wenn man durch Zufall beim spazieren gehen mit mehr als 2 Leuten unter freiem Himmel sich trifft und sich mal kurz unterhält und erwischt wird dabei kostet das pro Kopf 250€ in NRW. Heißt Man wird bestraft weil man sich kurz unterhält.

 

Teilweise werden tatsächlich Grundrechte beschnitten, aber ich verstehe genau genommen nicht, dass dich das so sehr stört. Immerhin findest du die Idee ganz okay, dass wir Menschen opfern, um Arbeitsplätze zu retten. Die Würde des Menschen ist indes aber eigentlich unantastbar und jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit wird selbst im Grundgesetz erst danach genannt.

 

Dennoch finde ich es richtig über Verhältnismäßigkeit zu diskutieren. Viele der Maßnahmen (gerade in Hinblick auf das finanzielle) sind äußerst halbgar und schwammig. Da bin ich bei dir.

 

Zu dem Beispiel mit den 250 €, hier kommen unausgereifte Gesetzesentwürfe in die Hand der Exekutive, die damit auch überfordert ist. Zudem das gewisse Maß an Willkürlichkeit, die ich jedem Menschen zuschreiben möchte und dann werden unter anderem auch Bußgelder verhängt, wo keine angebracht sind.

 

Widerspruch einreichen, Sachlage klären. 80 % dieser Verfahren werden gewiss eingestellt. Unzureichende Beweise, überlastete Gerichte, die wiederum ohnehin keinen Grund für ein Interesse der Allgemeinheit sehen, dass du bestraft wirst.

 

Wobei man das Geld ja genau genommen für den Aufbau der Wirtschaft nutzen könnte... Nun ja. Finde die Bußgelder, von denen ich gelesen habe, auch absolut übertrieben. Aber am Ende werden wir sehen, wer sie wirklich zahlen muss.

 

Zitat

Aktuell wirken die Maßnahmen eher nicht wie ein eindämmen der pandemie sondern wie ein verhindern von Kontakten. 

 

Kontakte sollen vermieden werden, damit die Pandemie eingedämmt werden kann. Insofern ist das eigentlich auch richtig.

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vor 2 Minuten schrieb Bottlethrower:

 

Alles klar. 

 

Spacko-Aussage der Woche. 

 

Willkommen beim Rob auf der Liste. 


nur weil man mal seine Meinung sagt ist man ein spacko. Richtig gut 

 

meinungsfreiheit ist also nicht erwünscht Applaus dafür 

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Um @Ritti1987 ein wenig in Schutz zu nehmen, auch wenn ich beim Ansatz eher auf den von @Andy (Raptor__MUC) setzen würde: Fehlende Wirtschaftskraft und damit ein nicht mehr finanzierbares Sozialsystem tötet Menschen - und das nicht zu knapp. Mal abgesehen von weiteren, nicht absehbaren sozialen Folgen (Ghettobildung, höhere Kriminalität usw.), dessen Effekte wieder eine Gefahr für Menschenleben bedeutet. Mal abgesehen von den weiteren Kosten, die entstehen würden, wenn man sich dieser Probleme adäquat annehmen wollte - sollte denn dann noch Geld vorhanden sein.

 

So arschig das von @Ritti1987 also auch im ersten Moment klingen mag, seine Sorgen halte ich nicht für ganz unbegründet. Rational wäre es, zu klären, wie viele Menschen durch Corona und wie viele an einer Wirtschaftskrise draufgehen würden - und darauf basierend eine Entscheidung zu treffen.

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vor 8 Minuten schrieb Roxas1997:

Um @Ritti1987 ein wenig in Schutz zu nehmen, auch wenn ich beim Ansatz eher auf den von @Andy (Raptor__MUC) setzen würde: Fehlende Wirtschaftskraft und damit ein nicht mehr finanzierbares Sozialsystem tötet Menschen - und das nicht zu knapp. Mal abgesehen von weiteren, nicht absehbaren sozialen Folgen (Ghettobildung, höhere Kriminalität usw.), dessen Effekte wieder eine Gefahr für Menschenleben bedeutet. Mal abgesehen von den weiteren Kosten, die entstehen würden, wenn man sich dieser Probleme adäquat annehmen wollte - sollte denn dann noch Geld vorhanden sein.

 

So arschig das von @Ritti1987 also auch im ersten Moment klingen mag, seine Sorgen halte ich nicht für ganz unbegründet. Rational wäre es, zu klären, wie viele Menschen durch Corona und wie viele an einer Wirtschaftskrise draufgehen würden - und darauf basierend eine Entscheidung zu treffen.


danke wenigstens einer der mich in dieser Hinsicht versteht. 
sicherlich bist du bei allen Punkt nicht dacor mit mir aber im Kern sehen wir das ähnlich. 
 

dein letzter Satz ist nämlich der entscheidende. Wo durch müssen mehr Leute ihr Leben lassen? Durch covid-19 oder durch einen Wirtschaftskrise mit all ihren nicht absehbaren möglichen Folgen wie nicht finanzierbare Sozialsysteme, soziale Folgen wie ghettobildung, Kriminalität etc. 
 

das ganze Thema muss man halt mal weiter durchdenken als wie es jetzt der Fall ist. 
 

aktuell heißt es die Verbreitung eindämmen keiner weiß wie wie lange das dauert. Ich rechne damit, dass bei den ersten Lockerungen die Zahlen wieder steigen werden. Dann wird wieder zurück gefahren. Das ist wie ein Gummiband das man auf spannungzieht und wieder lockert. Irgendwann reißt es und so sehe ich diese pandemie. Die Blase platzt irgendwann und die Folgen für die Wirtschaft und allen was da hinter hängt werden fatal werden. 
 

aber wir sind ja in den goldenen Zwanzigern. 
 

#liebefür @Roxas1997

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vor 55 Minuten schrieb Roxas1997:

So arschig das von @Ritti1987 also auch im ersten Moment klingen mag, seine Sorgen halte ich nicht für ganz unbegründet.

 

Ich habe auch nie behauptet, dass ich seine Sorgen nicht verstehe, sondern zu verstehen gegeben, dass ich mir ebenso Sorgen mache. Ich dem "Andere sollen sterben, damit es mir gutgehen kann"-Ansatz allerdings nicht zustimme.

 

vor 55 Minuten schrieb Roxas1997:

Fehlende Wirtschaftskraft und damit ein nicht mehr finanzierbares Sozialsystem tötet Menschen - und das nicht zu knapp. Mal abgesehen von weiteren, nicht absehbaren sozialen Folgen (Ghettobildung, höhere Kriminalität usw.), dessen Effekte wieder eine Gefahr für Menschenleben bedeutet. Mal abgesehen von den weiteren Kosten, die entstehen würden, wenn man sich dieser Probleme adäquat annehmen wollte - sollte denn dann noch Geld vorhanden sein.

 

Valide Punkte. Für die eine Lösung gefunden werden muss. Zugegebenermaßen sind Teile unseres Sozialsystems trotz entsprechender Wirtschaftskraft so löchrig, dass Tausende jährlich durchs Netz rutschen und sterben, aber wir sind natürlich dennoch in Deutschland diesbezüglich (noch) besser aufgestellt als in anderen europäischen Ländern. Keine Frage.

 

Und ich hab in einem anderen Beitrag ja schon geschrieben, dass gerade wirtschaftlich wahrscheinlich eher früher als später eine Art Anfangs-Normalisierung stattfinden wird. Unter bestimmten Auflagen, ganz gewiss, aber der Rubel wird schon wieder rollen. Gerade damit dieses Worst Case-Szenario vermieden werden kann.

 

vor 55 Minuten schrieb Roxas1997:

Rational wäre es, zu klären, wie viele Menschen durch Corona und wie viele an einer Wirtschaftskrise draufgehen würden - und darauf basierend eine Entscheidung zu treffen.

 

Ist das nicht irgendwie auch ein Nullsummenspiel? Ich würde diese Entscheidung nicht treffen können oder wollen. Zumal es derzeit ja noch andere Optionen gibt. Euro-Bonds sind nicht vom Tisch, steuerliche Erleichterungen und Entlastungen könnten Initialzündungen nach der Krise geben, Schutzschirme gespannt werden, und, und, und.

 

Auch ist es schwierig Zahlen, die auf Mutmaßungen und besseren Schätzungen basieren (gerade im Fall von Corona), als Fakten zu nutzen um eine Entscheidung über Leben und Tod zu fällen.

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vor 19 Minuten schrieb Daniel Bubel:

Ich habe auch nie behauptet, dass ich seine Sorgen nicht verstehe, sondern zu verstehen gegeben, dass ich mir ebenso Sorgen mache. Ich dem "Andere sollen sterben, damit es mir gutgehen kann"-Ansatz allerdings nicht zustimme

Dich hätte ich da auch ausgeschlossen aus der Aufzählung. War eher an alle gerichtet, die empört und erschrocken in Schnappatmung verfallen sind und anfangen, zu blockieren, statt sich einfach mal in Ruhe mit den angeführten Punkten zu beschäftigen.

 

vor 20 Minuten schrieb Daniel Bubel:

Und ich hab in einem anderen Beitrag ja schon geschrieben, dass gerade wirtschaftlich wahrscheinlich eher früher als später eine Art Anfangs-Normalisierung stattfinden wird. Unter bestimmten Auflagen, ganz gewiss, aber der Rubel wird schon wieder rollen. Gerade damit dieses Worst Case-Szenario vermieden werden kann.

👌🏻 Würde ja auch in etwa dem entsprechen, was sich @Andy (Raptor__MUC) unter einem Mittelweg vorstellen kann.

 

vor 21 Minuten schrieb Daniel Bubel:

Ist das nicht irgendwie auch ein Nullsummenspiel? Ich würde diese Entscheidung nicht treffen können oder wollen. Zumal es derzeit ja noch andere Optionen gibt. Euro-Bonds sind nicht vom Tisch, steuerliche Erleichterungen und Entlastungen könnten Initialzündungen nach der Krise geben, Schutzschirme gespannt werden, und, und, und.

 

Auch ist es schwierig Zahlen, die auf Mutmaßungen und besseren Schätzungen basieren (gerade im Fall von Corona), als Fakten zu nutzen um eine Entscheidung über Leben und Tod zu fällen.

Ich würde das sicherlich nicht machen wollen. Aber dafür wählen wir ja Politiker. Und die sollten dann mit den Zahlen von Experten arbeiten - dass es sich hierbei immer nur um Schätzungen und Prognosen handeln kann, versteht sich von selbst. Manchmal bleibt einem aber nichts anderes übrig, als damit zu arbeiten.

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Wer glaubt man öffnet alles und die Wirtschaft boomt wieder ist aber auch ein phantast oberster Güte.

Selbst im Onlinehandel sind gerade Umsatzeinbußen von teilweise 40% möglich. Die Leute haben halt andere Sorgen als ständig sinnloses Zeug zu konsumieren.

Und falls dann die KH überfüllt sind und menschen an ner einfachen blinddarmentzündung vor den Kliniken sterben, dann ist eh Land unter inkl Wirtschaft. Das muss im jeden Preis verhindert werden.

Man kann ja wohl mal eine Wirtschaft 4 wichen lahmlegen ohne dass die Menscheit implodiert.

 

Am geilsten finde ich aber, dass das Modell Schweden hier nicht mehr erwähnt wird- warum wohl lol.

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vor 3 Stunden schrieb Ritti1987:

 

@Devian ja es geht mir unteranderem um die Euros in meiner Tasche aber auch um deinen Arbeitsplatz oder um den von @Andy (Raptor__MUC) und auch von Millionen anderen in Deutschland. 
keine Ahnung ob das nicht klar wird aber einer muss mal sagen was Auch wichtig und nicht immer nur flatten the Curve. Falls es übrigens niemanden aufgefallen ist wir Bürger werden momentan krass in unseren Freiheiten beschnitten. 

 

Um es mal so verständlich wie möglich auszudrücken,

ich scheisse auf meinen Arbeitsplatz, wenn ich da durch das Leben einiger meiner Liebsten schützen kann.

Denkst Du wirklich das wir nach dieser Krise alle arbeitslose Wegelagerer sind?

Das kannste doch nicht ernst meinen...

Zur Not werde ich kreativ und lasse mir was einfallen wie ich ein paar Euros nach Hause bringen kann, anstatt auf meinem Hintern zu sitzen, und zu heulen das ich meinen Job verloren habe.

 

Auf der anderen Seite, wie soll die Wirtschaft denn wieder angekurbelt werden ohne Arbeitskräfte?

Die Nachfrage nach diversen Gütern wird nach dieser Krise um so höher sein, und dafür werden Leute gebraucht, in allen Branchen.

Gerade durch die jetzigen Einschränkungen und Zurückhaltung wird da ein enormer Nachholbedarf sein.

 

Nach der Quarantäne fühle ich mich kaum in meinen Freiheiten beschnitten, da ich froh bin überhaupt mal wieder rauszukommen.

 

Der einzige Nachteil ist, dass ich meine Eltern nicht besuchen kann, und meine Kumpels nur vereinzelt sehe, aber dass ist zu verkraften.

Es gibt genug womit ich mich beschäftigen kann, wie z.B. das Haus auf Vordermann bringen, mein Motorrad weiter zusammenbauen, ect.. Dinge, für die ich sonst kaum bis keine Zeit habe.

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vor einer Stunde schrieb Bottlethrower:

 

Alles klar. 

 

Spacko-Aussage der Woche. 

 

Willkommen beim Rob auf der Liste. 

Habe ich jetzt eigentlich nie wieder eine zweite Chance oder in ferner Zukunft verdient?

 

In den Punkten, die ich letztens so angesprochen habe, habe ich bisher gut umgesetzt. 

 

- kein Spam

- keine Mehrfachbeiträge

- keine geschmacklosen Jokes, wo andere verletzt werden können

 

In den Film-Threads habe ich sogar Fragen eröffnet für eine Diskussion, ist aber irgendwie untergegangen.

 

@podi Kann bestätigen, dass ich voll korrekt bin.

 

Ich versuche mich, im Forum zumindest, positiv zu ändern und keinen Bullshit mehr zu verzapfen.

 

Man muss ja keine Best Friends werden, um Himmels willen, aber irgendwie kann es für ein Forum nicht gesund sein.

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vor 2 Minuten schrieb Devian:

und meine Kumpels nur vereinzelt sehe,

Nanana, klingt mir aber nicht nach konsequenter Quarantäne :P

 

habe meine best friends inzwischen seit über 4 Wochen net gesehen, davor haben wir uns eigentlich immer wöchentlich getroffen, manchmal sogar mehrmals. Ist Bisschen ungewohnt und nervig, aber nutze meine Freizeit derzeit halt für mich. Und kloppe mehr Stunden bei der Arbeit, Geld kann man immer gebrauchen.

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vor 4 Minuten schrieb Devian:

Hab doch geschrieben, dass ich aus der Quarantäne raus bin. ;)

Man sollte ja auch jetzt persönlichen Kontakt möglichst meiden. Außer natürlich ihr seid allesamt nicht in Büros tätig oder habt anderweitig überdurchschnittlichen Kontakt zu Mitmenschen, dann wäre es wohl verkraftbar. Da ich immer noch 4-5 Mal die Woche im Großraumbüro arbeite, muss ich da wohl oder übel konsequent bleiben. Gar keinen Bock darauf, meine Freunde und deren Familien unnötig anzustecken.

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vor 1 Stunde schrieb Ritti1987:


nur weil man mal seine Meinung sagt ist man ein spacko. Richtig gut 

 

meinungsfreiheit ist also nicht erwünscht Applaus dafür 

Die Meinung kannst du ja haben, vom Ausdruck her klang es etwas hart.

 

Das kann man schmuckhafter ausdrücken.

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vor 5 Minuten schrieb Roxas1997:

Man sollte ja auch jetzt persönlichen Kontakt möglichst meiden. Außer natürlich ihr seid allesamt nicht in Büros tätig oder habt anderweitig überdurchschnittlichen Kontakt zu Mitmenschen, dann wäre es wohl verkraftbar. Da ich immer noch 4-5 Mal die Woche im Großraumbüro arbeite, muss ich da wohl oder übel konsequent bleiben. Gar keinen Bock darauf, meine Freunde und deren Familien unnötig anzustecken.

Naja, nach fast 3 Wochen musste ich auch mal wieder unter Leute.:rauf:

 

Aber es wird schon Abstand gehalten, zwischen den Personen und dem Grill.:D

Man hockt zumindest nicht wirklich aufeinander und es wird schon drauf geachtet.

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vor 32 Minuten schrieb Roxas1997:

Dich hätte ich da auch ausgeschlossen aus der Aufzählung. War eher an alle gerichtet, die empört und erschrocken in Schnappatmung verfallen sind und anfangen, zu blockieren, statt sich einfach mal in Ruhe mit den angeführten Punkten zu beschäftigen.


👌🏻

Leider ein Problem, welches man überall beobachten kann, denn gerade so öffnen sich Türen, die man so nie gesehen hätte. So lange alles vernünftig bleibt und keine persönlichen Beleidigungen fallen, ist sowas doch super.

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vor 52 Minuten schrieb Devian:

Hab doch geschrieben, dass ich aus der Quarantäne raus bin. ;)


erzählst hier einen du scheisst auf deinen Job um leben zu retten, aber dann nach der Quarantäne den Empfehlungen der Regierung Kontakte so weit es geht zu minimieren nicht folge leisten. Zu mal ja bekanntlich nicht mehr als 2 Leute unter öffentlich Himmel gestattet sind. (Da zählt auch der eigene Garten zu)
 

Du bist ein ganz cleverer Bursche 
 

da soll nochmal einer sagen, dass meine Ansichten krass sind. 
 

@R123Rob klar waren meine Worte ein wenig harsch gewählt aber die waren bewusst so gewählt. Bei der Reaktion von dem ein oder anderen kann man dann auch tief in die Seele blicken. 
 

Anstatt sich mit den Punkten auseinander zusetzen und mal drüber nachzudenken kommt ein @Bottlethrower und bezeichnet das als Spacko-Kommentar und schiebt mich mit bei dir auf die Liste. 
das ist menschlich ganz schwach und zeigt nur das er sich mit diesem Thema nicht auseinander setzen will. 
 

soll er in seiner bubble bleiben und gut ist mir soll’s egal sein. Aber hinterher darf er dann nicht sagen „Mist Ritti hatte nicht ganz unrecht mit seiner Meinung“

 

vllt sehe ich auch eher schwarz als weiß aber dennoch habe ich mal ein wenig weiter gedacht als nur von der Wand bis zur Tapete 

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vor 2 Minuten schrieb Ritti1987:


erzählst hier einen du scheisst auf deinen Job um leben zu retten, aber dann nach der Quarantäne den Empfehlungen der Regierung Kontakte so weit es geht zu minimieren nicht folge leisten. 
 

Du bist ein ganz cleverer Bursche 
 

da soll nochmal einer sagen, dass meine Ansichten krass sind. 

Moment mal, wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Habe auch geschrieben, dass ich und mein Umfeld schon auf genügend Abstand ect. achten.

 

Also erzähl mir nicht, was für ein cleverer Bursche ich bin. Ich gefährde niemanden, also bitte nichts aus den Kontext reissen...

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Gerade eben schrieb Devian:

Moment mal, wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Habe auch geschrieben, dass ich und mein Umfeld schon auf genügend Abstand ect. achten.

 

Also erzähl mir nicht, was für ein cleverer Bursche ich bin. Ich gefährde niemanden, also bitte nichts aus den Kontext reissen...


man trifft sich ich gehe jetzt mal davon aus wenn du von deinen Kumpels redest, dass ihr mindestens 3 seid. 
 

da reicht ein Grill zwischen euch nicht aus. 
 

empfehöung der Regierung sind nicht mehr als 2 Leute und immer mindestens 2 Meter Abstand zueinander 

 

also Wenn du nur einen Kumpel hast schade aber dennoch nicht Ziel von allem 

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vor 29 Minuten schrieb Ritti1987:


 

@R123Rob klar waren meine Worte ein wenig harsch gewählt aber die waren bewusst so gewählt. Bei der Reaktion von dem ein oder anderen kann man dann auch tief in die Seele blicken. 
 

Anstatt sich mit den Punkten auseinander zusetzen und mal drüber nachzudenken kommt ein @Bottlethrower und bezeichnet das als Spacko-Kommentar und schiebt mich mit bei dir auf die Liste. 
das ist menschlich ganz schwach und zeigt nur das er sich mit diesem Thema nicht auseinander setzen will. 
 

Ja.

 

Hinzu kommt, dass es ein Wort ist, welches gegenüber Menschen mit einer echten Behinderung, die hier eventuell mitlesen, unangebracht ist. So reden nur Jugendliche.

 

„Das Wort „Spacko“ und das mit ihm verwandte Wort „Spacken“ stammen vermutlich vom Wort „Spastiker“ ab. Als Spastiker werden Menschen bezeichnet, die an einer spastischen Krankheit leiden.“

 

Quelle: https://www.bedeutungonline.de/was-bedeutet-spacken-spacko-bedeutung-definition-wortherkunft/

 

 

Wie es einst @Devian mir gesagt hat, erst denken, dann schreiben. Hoffentlich denkt er jetzt hier auch daran.

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Hier was zu eurem Thema Triage in Deutschland
Und wenn wir das lesen werden wir feststellen das unser Grundgesetz es verbietet Menschen zu opfern, um Menschen zu retten. Bzw wenige Opfern um viele zu retten läuft nicht und das aus gutem Grund. 
 

„Jeder Mensch ist gleich viel Wert, der Staat darf keine Wertung vornehmen - so stellte es das Bundesverfassungsgericht 2006 klar, als es einen Paragrafen im Luftsicherheitsgesetz kippte. Es ging um die Frage, ob der Staat den Abschuss eines entführten Flugzeugs, das in ein Hochhaus fliegen will, regeln darf. Das verbiete die Menschenwürdegarantie, entschieden die Richterinnen und Richter. Auch wenn man durch das Opfern der Insassen vielleicht wesentlich mehr Menschen vor dem Tod bewahren könne und auch wenn die Menschen im Flugzeug wahrscheinlich ohnehin nach kurzer Zeit sterben würden.

"Menschliches Leben und menschliche Würde genießen ohne Rücksicht auf die Dauer der physischen Existenz des einzelnen Menschen gleichen verfassungsrechtlichen Schutz", stellten die Richterinnen und Richter klar.“

 

Und das find ich absolut richtig und gut so. 

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vor 15 Minuten schrieb RaviRashud:

Hier was zu eurem Thema Triage in Deutschland
Und wenn wir das lesen werden wir feststellen das unser Grundgesetz es verbietet Menschen zu opfern, um Menschen zu retten. Bzw wenige Opfern um viele zu retten läuft nicht und das aus gutem Grund. 
 

„Jeder Mensch ist gleich viel Wert, der Staat darf keine Wertung vornehmen - so stellte es das Bundesverfassungsgericht 2006 klar, als es einen Paragrafen im Luftsicherheitsgesetz kippte. Es ging um die Frage, ob der Staat den Abschuss eines entführten Flugzeugs, das in ein Hochhaus fliegen will, regeln darf. Das verbiete die Menschenwürdegarantie, entschieden die Richterinnen und Richter. Auch wenn man durch das Opfern der Insassen vielleicht wesentlich mehr Menschen vor dem Tod bewahren könne und auch wenn die Menschen im Flugzeug wahrscheinlich ohnehin nach kurzer Zeit sterben würden.

"Menschliches Leben und menschliche Würde genießen ohne Rücksicht auf die Dauer der physischen Existenz des einzelnen Menschen gleichen verfassungsrechtlichen Schutz", stellten die Richterinnen und Richter klar.“

 

Und das find ich absolut richtig und gut so. 

Jop, das ist schön nach Kant argumentiert - und findet mein Dozent auch richtig toll. Und dennoch, selbst er muss zugeben, dass in der Praxis das Gebilde Kants häufig zusammenfällt und keine Antworten auf wichtige Fragen liefert. Die (ethische) Theorie ist die eine Angelegenheit, die praktische Umsetzung von Maßnahmen eine andere. Ich persönlich bevorzuge eine Mischung aus dem Ansatz von Kant mit dem des Utilitarismus nach... Huch, hab seinen Namen vergessen. Irgendein Brite auf jeden Fall.

 

Es ist halt einem großen Teil der Bevölkerung schwer zu vermitteln, wieso ein Leben genauso viel wert sein soll wie Tausende oder gar Millionen. Für mich ist es ein klassisches Dilemma für Kants Ethik: An dieser Stelle kann man gar nicht anders, als den Menschen nicht mehr als Zweck seiner Selbst wahrzunehmen - und deshalb kann diese Ethik auch keine Antwort auf die Frage liefern, was dann getan werden sollte.

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vor 51 Minuten schrieb R123Rob:

Ja.

 

Hinzu kommt, dass es ein Wort ist, welches gegenüber Menschen mit einer echten Behinderung, die hier eventuell mitlesen, unangebracht ist. So reden nur Jugendliche.

 

„Das Wort „Spacko“ und das mit ihm verwandte Wort „Spacken“ stammen vermutlich vom Wort „Spastiker“ ab. Als Spastiker werden Menschen bezeichnet, die an einer spastischen Krankheit leiden.“

 

Quelle: https://www.bedeutungonline.de/was-bedeutet-spacken-spacko-bedeutung-definition-wortherkunft/

 

 

Wie es einst @Devian mir gesagt hat, erst denken, dann schreiben. Hoffentlich denkt er jetzt hier auch daran.

Der song passt gut zu dem was du schreibst 😉

 

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vor 14 Minuten schrieb DoktorOege:

Der song passt gut zu dem was du schreibst 😉

 

Auslegungssache.

 

Man sich alles zurechtbiegen und schönreden, sodass es nicht mehr so schlimm klingt. Machen wir alle mal.

 

Trotzdem ein hässliches Wort, was man als erwachsener Mensch streichen sollte.

 

Das war mit 13 vielleicht cool.

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