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Popular Content

Showing most liked content since 11/11/17 in all areas

  1. 12 points
    Die Unbeliebtheit von EA scheint sich auch in hohen Unternehmens-Hierarchien fortzusetzen. Es ist schon ungewöhnlich, dass sich eine Game Director so deutlich negativ zu einer Aussage eines Vorstandsmitglieds äußert. Und das tut er aus gutem Grund, hat dieser EA-Mann doch unglaublichen Stuss erzählt. Oder doch nicht? Wenn ich an die linearen Spiele-Erfahrungen der letzten Jahre zurückdenke: die langweilige Uncharted-Reihe, das völlig peinliche The Last of Us oder früher noch: CoD 2, CoD 3, CoD-MW. Ich wache heute noch nachts auf und bereue mit jeder Faser meines Körpers diesen linearen Schund gespielt zu haben. /s
  2. 12 points
    So sehr ich EA's momentanes Geschäftsmodell und ihre Ausrichtung auch ablehne, aber Morddrohungen wegen eines Computerspiels sind das bescheuertste und sinnloseste was auf der Welt nur geben kann. Hab mir damals bei No Man's Sky schon an den Kopf gefasst. Unglaublich was für kaputte Menschen da draußen rumrennen. Reddit Threads oder auch andere Foren sind ein hervorragendes Mittel um als Gamer seinen Unmut und seine Unzufriedenheit mit einem Spiel zum Ausdruck zu bringen. Das kann auch ganz normal und gesittet ablaufen. Ich bin froh, dass durch solche Foren Entwickler und Publisher teilweise zum Handeln und Umdenken bewegt werden und sich bewusst werden, dass sie großen Bockmist veranstalten. Wie Nachhaltig und effektiv das Ganze wiederum ist, steht auf einem anderen Blatt Papier.
  3. 11 points
    @BananaJones @Stritzel @Tomcats Gut gemacht, kauft es fürn Vollpreis und beschert EA die Kohle nach der sie gieren, um es dann irgendwann zu daddeln... Wo man auch genauso gut hätte warten können, um EAs Profit gerne ein wenig zu schmälern, immerhin darf das Game ruhig mal fertig sein bevor man es spielt
  4. 10 points
    Thema habe ich vorerst geschlossen, um es zu klären. Ich bitte um Verständnis. Danke
  5. 10 points
    Für 284 Euro im Media Markt:
  6. 10 points
    Eigentlich wollte ich nix zu dir schreiben, aber du machst ja weiter 1. DU verstehst die Situation nicht. WIR finden das Spiel an sich nicht schlecht. Keiner redet das Spiel an sich schlecht, also musst du das nicht verteidigen. Wir finden die Methoden von EA einfach dreist. Das ein Spiel für Lootboxen umgemodelt wird, um so den Verkauf an Ingame Sachen zu steigern, also halte mal den Ball flach. 2. Du regst dich darüber auf, dass dich jemand als Fanboy bezeichnet und findest es mies wenn du deine Meinung nicht vernünftig äußern darfst, aber im gleichen Atemzug machst du @Jussylein runter, dass sie besser werden soll. Was soll das bitte? Finde deine Art zum Teil echt anmaßend sorry. Der einzige der hier jammert bist du. Und jetzt bitte wirklich Ciao
  7. 10 points
    Nicht ganz. Du bestätigst mit dem kauf des Spiels EAs Meinung dass so eine Geschäftsidee funktioniert. Ob du da jetzt was kaufst ist ne andere Sache. Ich nehme von solchen Spielen so langsam komplett Abstand. Und hoffe das machen einige denen solche Geschäftsarten ankotzen.
  8. 10 points
    Prodigy ist schlau. Er kauft keine Spiele mehr, die von EA aus Geldgier kaputt gemacht werden. Sei wie Prodigy!
  9. 9 points
    holzkiste für ätherische öle als weihnachtsgeschenk für meine freundin 34,99 verlobungsring fürn antrag an meine freundin 399€ seagrams crown royal 0,7l 24,95 (weihnachtsgeschenk für vater) grviertes whisky glas set mit wiederverwendbaren specksteinwürfel 34,95 (weihnachtsgeschen für vater) wellneswochenende mit einer person ihrer wahl für meine mama 299€ neues auto nach unfall 40580€ (165€ monatliche rate über 4 jahre und 12000€ anzahlung) dank der versicherung das waren die letzten 4 wochen plus div. weihnachtsgeschenke für meine neffen und nichten
  10. 9 points
    Wir haben uns intern überlegt, was können wir tun, um euch noch mehr Inhalte auf unserer Homepage www.ps4-magazin.de anzubieten und das Portfolio so ein wenig zu erweitern. Eines dieser neuen Formate wird "[Was ist...?]" sein, in welchem wir euch eher unbekannte Spiele, Geheimtipps und vieles mehr ein wenig näher bringen wollen. Den Anfang dazu macht "Yonder: The Cloud Catcher Chronicles". Wir hoffen, es gefällt euch. Was ist “Yonder - The Cloud Catcher Chronicles”? Wer kennt sie nicht, die derzeit beliebten Crafting-Spiele. Seitdem Minecraft zu einem weltweiten Erfolg wurde, kamen immer mehr Titel dieser oder ähnlicher Art auf dem Markt. So nun auch “Yonder: The Cloud Catcher Chronicles”, welches bereits am 18. Juli 2017 für unter anderem PlayStation 4 erschienen ist. Verantwortlich zeigen sich dafür die Entwickler von Prideful Sloth, ein 2015 in Australien gegründetes Studio. Dieses besteht unter anderem aus ehemaligen Mitarbeitern von Activision und Rocksteady. “Yonder” spielt dabei in einer offenen Spielwelt und ist eine Mischung aus Crafting-Abenteuer und Farm-Simulation, mit einer putzigen und liebevollen Grafik. Zu Beginn des Spiels landen wir auf der geheimnisvollen und magischen Insel “Gemea”. Sie besteht aus mehreren Teilgebieten, wie unter anderem Wiesen, Wälder, Schneelandschaften oder Wüsten. In diesen gibt es kleine Städte, Dörfer oder verlassene Farmen, die ihr im Laufe des Abenteuers euer Eigen nennen könnt. Außerdem leben zahlreiche Menschen und fiktive Tierwesen in jener Welt. Die offene und weitläufige Spielwelt von "Yonder". Gelangt ihr nun zu einer Stadt, haben die Bewohner zahlreiche Aufgaben für euch. Unter anderem müsst ihr Lieferaufträge übernehmen oder bestimmte Gegenstände herstellen. Und genau mit diesen kommen wir nun zum Crafting-System. Denn neben den oben genannten Sachen, hat die Welt auch eine Vielzahl von Rohstoffen zu bieten. So erlangt ihr im Laufe der Geschichte verschiedene Werkzeuge wie Axt oder Spitzhacke, die ihr benutzen könnt, um Holz, durch das fällen von Bäumen zu erhalten, oder um Stein und Metall abzubauen. Aber auch Angeln oder das Fangen von Lebewesen zählt zu den möglichen Beschäftigungen. Eine der Städte von Gemea. Nennt ihr nun eine der verschiedenen Farmen euer Eigen, so könnt ihr diese mit euren gesammelten Rohstoffen aufwerten. Jedoch müsst ihr zuvor aus den verschiedenen Materialien wie Holz, Stein und Co., Bretter, Schrauben und weitere Hilfsstoffe anfertigen. Ermöglicht wird euch dies aber erst, wenn ihr bestimmten Gilden beigetreten seid. So gibt es unter anderem die Schreinergilde oder die Kochgilde. Mit jeder einzelnen Errungenschaft, die ihr durch erledigte Aufgaben erhaltet, könnt ihr dann verschiedene Gegenstände herstellen. Mit der gewonnen Erfahrung stattet ihr euren Hof dann mit Gärten und Ställen aus, in dem ihr gefundene Samen pflanzt, oder Tiere, die ihr zuvor mit Nahrung gefüttert und angelockt habt, einquartiert. Diese wiederum belohnen euch mit Milch oder anderen Rohstoffen. Mit etwas Liebe folgen die Lebewesen euch auf euren Hof. Geschichtlich gesehen, gibt es zu “Yonder” nicht viel zu sagen. Die Insel wurde teilweise von einem dunklen Schleier verhüllt und eure Aufgabe ist es, diesen zu beseitigen. Dabei sucht ihr bestimmte Feen auf, die ihr an geheimen Orten findet oder durch erledigte Missionen erhaltet. Habt ihr eine bestimmte Anzahl erhalten, so öffnen sich für euch neue Wege. Diese wiederum bringen euch in der Story weiter, bis ihr letztendlich alle dunklen Schleier entfernt habt. Auf feindliche Gegner trefft ihr dabei aber nicht. So ist der Schwierigkeitsgrad dementsprechend relativ gering. Lediglich das zu weite Rausschwimmen, kann euch zum Verhängnis werden. Die Tag- und Nachtwechsel, sowie stimmungsvolle Wettereffekte sorgen in der offenen Welt für etwas Abwechslung und auch der Sound geht durchaus in Ordnung. Eine Sprachausgabe gibt es jedoch nicht, so müsst ihr mit unter anderem deutschen Bildschirmtexten leben. Dunkler Nebel streift über die Insel Gemea. Meine persönliche Meinung: “Yonder: The Cloud Catcher Chronicles” ist eines der etwas größeren Indie-Spiele. Es ist sehr leicht und für jedermann zugänglich. Wer eine Herausforderung sucht, wird hier jedoch nicht fündig. Wer zur Abwechslung aber mal ganz gemach durch liebevolle, wenn auch teilweise ziemlich leere Welten wandern möchte, ist hier genau richtig. Das Erkunden der Gebiete weiß zu gefallen. Sammeln und Anfertigen von Rohstoffen macht anfangs ebenfalls viel Spaß, könnte aber für einige nach etwas Zeit auch lästig werden. Im Großen und Ganzen haben wir hier einen netten Titel, der euch für einen kleinen Preis einige Stunden auf Trapp hält. Mir persönlich hat das Abenteuer viel Spaß bereitet, da es im Gegensatz zu den meist actionreichen Titeln mal etwas Anderes war. Es strahlt sehr viel Ruhe und Charme aus und auch der Grafikstil gefällt mir sehr gut. Wer nun auch Lust bekommen hat, der kann das Spiel sowohl digital im PlayStation Store, als auch als Retail-Version erwerben. Übersicht: Plattformen: PlayStation 4, PC Genre: Abenteuer, Crafting Entwickler: Prideful Sloth Release: 18. Juli 2017 FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung Sprache: Deutscher Bildschirmtext Spielzeit: ca. 20 Stunden Internet: www.yonderchronicles.com Retail: Amazon.de Download: PlayStation Store
  11. 9 points
    Wir haben es intern geklärt und es sollte nicht mehr vorkommen. Auch an euch, seid bitte nicht so grob. Sollte etwas nicht passen mit der News oder der Unwahrheit entsprechen oder etwas hat sich während des News schreiben geändert, schreibt einfach eine PM oder im jeweiligen Thread eine angemessene Nachricht. Wir sind doch alle nur Menschen und machen auch Fehler. Manchmal lässt man Emotionen mit einfließen, wo es eigentlich nicht sinnvoll ist. Aber deswegen sind wir keine Maschinen. Thread ist nun wieder offen.
  12. 9 points
    Wenn ich dies hier lese erinnere ich mich, warum ich mittlerweile so inaktiv in diesem Forum bin... Es ist traurig mit anzusehen wie die aktivsten, treuesten Forumsmitglieder von "Neulingen" mit Redakteurs-Status angefahren werden, obwohl deren Texte weder beleidigend sind, noch falsche Fakten aufzählen... Zu Zeiten von ps3-talk und die ersten 2 Jahre ps4-magazin war ich total gerne (mehrmals) täglich hier, aber auch dieses Forum verkommt zu einem wütendem Mob wie der Rest des Internets und die Redakteure / Moderatoren (nicht alle, aber einige) gießen noch Öl ins Feuer anstatt zu versuchen die Leute, die dieses Forum mit ihrer Aktivität groß machten, in Schutz zu nehmen. Da wird lieber irgendwas von "Kollegen in Schutz nehmen" gefaselt XD Wie lange kennt ihr Redakteure euch, 4 Wochen? Oder doch schon 6??? B2T: laut Reddit soll wohl trotz deaktiviertem Skalierungssystem die Anzeige trotzdem Buggy sein, ganz korrekt sind der Zuwachs des Balkens im Bezug auf die angegebene Menge XP wohl nicht laut Nutzern in besagtem Forum... Bin Mal gespannt was Bungie sich als nächsten Patzer einfallen lässt
  13. 9 points
    Wer sich für klassische Point-and-Klick Adventures begeistern kann, sollte jetzt auf jeden Fall mal die Ohren spitzen: btf, das Entwicklungs- und Produktionsteam, das auch hinter dem Neo Magazin Royale von Jan Böhmermann steckt, hat eine Kickstarterkampagne für ein ebensolches Spiel gestartet. Dazu haben sie auch schon ausführliche Informationen und Bilder, sowie Hintergrundinformationen zum Entstehungsprozess geliefert. So sind beispielsweise sämtliche Hintergründe in Trüberbrook keine simplen digitalen Produkte, sondern wurden komplett als Miniaturkulissen von Hand aufgebaut, möglichst natürlich belichtet und dann abfotografiert. Erst die digitalisierte Version dieses Fotos schafft es dann in das fertige Spiel. Stilistisch orientiert sich btf an bekannten TV-Serien wie Akte-X, Stranger Things oder Twin Peaks. Zumr grundlegenden Story des Spiels haben die Jungs und Mädels folgendes zu sagen: Publisher des Spiels soll die Firma Headup Games werden, während der Release für das Ende des Jahres 2018 vorgesehen wird. Trüberbrook soll etwa sieben bis neun Spielstunden bieten, wenn der Titel fertig ist und wird auf allen aktuellen Konsolen und dem PC (sowohl über Stream, als auch DRM-frei) erscheinen - vorausgesetzt das Fundingziel von 80.000€ wird erreicht. Auch besteht noch die Möglichkeit, das Adventure für Android Geräte zu portieren, diese Option ist allerdings bisher nur ein Gedankenspiel der Entwickler. Bis zum 14. Dezember 2017 können Backer Trüberbrook noch bei Kickstarter mitfinanzieren und sich ihre Goodies aussuchen. Quelle: Trüberbrook Homepage
  14. 8 points
    4,2 TFlops sind 2,3 mal schneller als bei der Standard Konsole 4k Gaming bessere PSVR Unterstützung Leiser als meine DayOne PS4 2,1 GHz Takt CPU statt 1,6 GHz HDR Boost Modus für fast alle Spiele, auch für nicht optimierte Ich habe nachgedacht. Anders als Du. Ich kann die Pro einfach nur empfehlen.
  15. 8 points
    Ich wollte vor nen paar Tagen Hellblade: Senua's Sacrifice nach 2 Monaten endlich mal weiter und vor allem zu Ende spielen. Dann stieg ich direkt bei einer Passage ein, die mich total abgenervt hatte (weswegen ich wahrscheinlich auch seiner Zeit aufgehört hatte). Nach 30 Minuten verwirrtes durch die Gegend rennen kam ich mit diesen kack Raben immer noch nicht klar. Spiel ausgemacht, gelöscht, für mich durchgespielt, fertig is die Laube.
  16. 8 points
    Mikrotransaktionen sind erstmal aus dem Spiel entfernt
  17. 8 points
    Just arrived Und garantiert ohne Lootboxen Topic: 2x Controllerverlängerungskabel
  18. 8 points
    Das ist der interessante Punkt. Das Spiel selbst rockt eigentlich. Kurze aber geniale Kampagne, guter MP Teil etc... die Grafik vermutlich auf dem PC das Beste was man derzeit sehen kann. Dann kommt EA und veredelt das Spiel mit Lootboxen und Pay to Win. Rudert dann wieder zurück. Dann knüpft man die Perks und Waffenverbesserungen an das Spieler Level. Dann macht man das Erspielen von Inhalten zur Geduldsprobe, um doch noch ungeduldige Spieler zum Kauf zu bewegen. Dann rudert man nochmal zurück und senkt die Kosten... Ich kann mir richtig vorstellen, wie sich DICE mit EA kloppt. Da wird die Schmerzgrenze der Community getestet. Wie weit können wir gehen? Und am Ende hat das an sich gute Spiel einen richtig schlechten Ruf. EA kann kaum noch tiefer sinken in der Gunst der Spieler. Und DICE ziehen die mit runter. Die Macht die EA mittlerweile besitzt macht mir Sorgen. Was sich wehrt wird gekauft und kaltgestellt. Und das funktioniert scheinbar gut. Trotz schlechtem Ruf wächst EA und die Reise geht weiter in Richtung Gaming as a Service. Mit Microtransactions, Lootboxen und P2W.
  19. 7 points
    1 spiel vom stapel abarbeiten, dann kommen 2 neue games dazu also nein, abarbeiten kann man den stapel eigentlich nicht.
  20. 7 points
    B.J. Blazkowicz, seines Zeichens Widerstandskämpfer und werdender Vater, ging am Ende von The New Order ordentlich auf die Bretter. Nach seinem Sieg gegen Wilhelm „Totenkopf“ Strasse ging es ihm nicht sonderlich gut, doch der wichtige Schlag gegen das Nazi-Regime dieser alternativen Zeitlinie war gesetzt. Im Jahr 1961, nur wenige Monate nach dem Kampf gegen Totenkopf, erwacht B.J. aus dem Koma, an Bord eines U-Boots, genannt Hammerfaust. Dieses von den Widerstandskämfern übernommenes U-Boot der Nazis dient als mobiler Unterschlupf und Einsatzzentrale. Nach ersten Scharmützeln, welche dem angeschlagenen und immer noch verletzten B.J. schwerfallen, sondieren er und seine Widerstandszelle die Lage. Auf dem nordamerikanischen Kontinent, zwischen Milkshakes, Diners, Rockmusik und Farmerleben, herrscht ebenfalls die globale „Ordnung“ des Nazi-Regimes vor, welches zum einen verstreute Widerstandszellen immer wieder zu Kämpfen verleitet, aber auch einheimische Sympathisanten der Diktatur auf den Plan ruft, die bereit sind, Landsleute und Verwandte zu verraten, wenn es ihnen einen guten Stand vor der Führung, in The New Colossus primär durch Irene Engel verkörpert, einbringt. Blaskowiczs Aufgabe ist es nun, diese losen Enden miteinander zu vereinen und einen gut organisierten Widerstand auf seinem Heimatkontinent auf die Beine zu stellen, der Irene Engel und ihre unberechenbaren Pläne zu durchkreuzen. Mehr brauch es nicht, um die Geschichte voranzutreiben. Ein brutaler, aber in sich zerfressener Held, eine Widerstandsgruppe, die vollgestopft ist mit echten Originalen, Rollkragen-Pullis tragenden, alles opfernden, an Verschwörungen glaubenden Individuen, den man nach nur wenigen Augenblicken in ihrer Gegenwart ihre Existenz einfach nur glaubt. Denen trotz des Fernbleibens von ellenlangen Dialogen und unendlichen langen Cutscenes so viel Tiefgang zugesprochen werden kann, dass man sich als Teil dieser Gruppe wahrnimmt. B.J.s düstere Gedanken, die wie ein Hammer auf die emotionale Verbundenheit mit diesen virtuellen Charakteren niederdonnern und so das Band, welches die geradlinige Geschichte beschreibt, weiter stärken, runden die Glaubhaftigkeit dieser Welt ab. Und dann wäre da noch Irene Engel, die als extremer Kontrast zu ihrem klangvollen Namen wie ein Fluch über B.J. hereinbricht, bis zur letzten Sekunde unberechenbar bleibt, bei jeder Begegnung so unglaublich stark in ihrer Präsenz ist und mit ihrem sadistisch-dominanten Kalkül selbst in ihren eigenen Reihen für Schockstarre und Entrüstung sorgt. Sie hasst B.J. und alles, wofür er steht und wird ihm keine Sekunde Zeit zum durchatmen geben, das wird schnell klar. Es sind eben solche Charaktere, die The New Colossus zu einem hervorragenden Erlebnis machen, welches von der ersten bis zu letzten Sekunde ein unglaublich hohes Maß an Spannung aufrechterhält. Spannung, das ist ein Zustand, den man auch während des Spielens der Kampagne an sich nicht selten verspüren wird. Da, wo The New Order aufgehört hatte, setzt The New Colossus genau an. Und so präsentiert sich ein zumeist recht geradliniges, gut durchdachtes Konstrukt an kleineren Zentralbereichen, zu denen man gelegentlich wieder zurückkehren kann, von denen unterschiedliche Verschachtelungen ausgehen, die entweder zu Schaltern, Stromversorgungen oder anderen Gründen führen, die einzig und allein dafür da sind, B.J. in den nächsten gut positionierten Kampf gegen Nazis und ihre Maschinen zu werfen. Ob nun fliegende Drohnen, mit hydraulischen Aufsätzen aufgewertete Menschen oder eben die fast schon ent-humanisierten Soldaten, mit ihren unheilvoll grausamen Helmen und dem sterilen, stets korrekten Nazi-Regime-Kleidungsstil, der sich so viel aus gut gebürsteten Stiefeln, Lederjacken und nur wenigen, dafür aber markanten Farben, macht. In ein neues Areal vorzudringen bringt auch meist Offiziere mit ins Spiel, deren ungefähre Position anhand eines Abstandsmessers am oberen Bildschirmrand kenntlich gemacht wird. Fällt B.J. durch rohe Waffengewalt oder fehlende Vorsicht, rufen diese hochrangigen Nazis Unterstützung herbei, bis sie selbst erledigt wurden. So heißt es in den meisten Fällen erst einmal – völlig Wolfenstein-untypisch – „Lage sondieren und weitere Schritte planen“. Scheitert dieser Plan, weiß sich B.J. Blaskowicz jedoch durchaus zur Wehr zu setzen. Zwar ist der Hüne, je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad, nicht unbesiegbar, aber wendig, schnell und im Umgang mit allerhand Waffensystemen geschult. Neben Standard-Typen, wie etwa Schrotflinten, schallgedämpften Pistolen und Maschinengewehren, lassen sich auch experimentelle Nazi-Waffen aus den Armen den zuvor erlegten Feinden nehmen. So lassen sich etwa viele unterschiedliche Oberflächen innerhalb weniger Augenblicke schmelzen, um so zum einen die Deckungschancen der Feinde zu verringern und zum anderen um diese effizient auszuschalten. Und wo wir schon bei Effizienz wären. Wolfenstein-Kenner wissen um die unterschiedlichen Modi, mit denen Waffen geführt werden können. Blaskowicz kann entweder eine Waffe führen, die mit R2 abgefeuert wird und dank L2 und dem damit verbesserten Zielen auch für Kopfschüsse genutzt werden kann oder aus größerer Entfernung von Nutzen ist oder eben in den Dual-Modus wechseln, welcher dann zwei Waffen des gleichen Types oder auch komplett andere Waffen in die rechte und linke Hand packt. Nützlich, wenn man beispielsweise gegen nahstehende Gegner mit der Schrotflinte in Aktion treten will, während man mit dem Sturmgewehr in die Ferne ballert. Da sich der Zielmodus mit L2 in dem Falle jedoch nicht nutzen lässt, ist mit einer erhöhten Munitionsverschwendung zu rechnen. Vor allem im Dual-Modus versagt einem – zumeist in hitzigen Gefechten – das etwas klobige Waffenrad. Beide Hände werden über ein Menü organisiert, welches beim laufenden Gefecht zu bedienen ist. Ist auch eine Entscheidung, den Spieler so unter Druck zu setzen, da aber die Bedienung wenig intuitiv ist, eher keine gute. Ansonsten macht der Titel kaum Fehler, die es zu erwähnen gibt. Das Missionsdesign ist stets klar und deutlich, die Kämpfe strotzen nur so vor Action und bieten Dank des abwechslungsreichen Level Designs viele unterschiedliche Herausforderungen und wenn man sich gerade auf ein Areal eingestellt hat, wirft einem das Spiel bereits ein neues Setting vor die Füße, welches dann natürlich wieder komplett anders funktioniert. Reine Single-Player-Shooter sind heutzutage eine Seltenheit und so fällt es hier auch ganz besonders auf, dass sich das Team nicht auf den Lorbeeren von The New Order ausgeruht, sondern einen frischen Ansatz verfolgt und umgesetzt hat. Gelegentlich strauchelt man ein wenig mit der Kollisionsabfrage von Objekten, an denen sich B.J. nur zu gerne aufhängt und die teilweise wirklich hart gesetzten Checkpoints danken einem solche Fehler dann nicht, aber das wäre auch schon alles, was an kritischem Stirnrunzeln zu berichten gibt. Hat man im Spiel die Augen nach Enigma-Codes offen gehalten, die von Offizieren gefunden, kann man mit diesen die Standorte sogenannter Maschinenkommandanten finden, die sich in zusätzlichen Missionen, die nichts mit dem Hauptspiel zu tun haben, aufstöbern lassen. Spielzeug für Max, welcher erneut mit von der Partie ist, und natürlich zusätzliche Herausforderungen sind der Lohn für diese Mühen. Apropos Sammelgegenstände: Neben den Enigma-Codes hält der Titel auch jede Menge Dokumente bereit, die die Hintergründe näher beleuchten und der 1960er-Nazi-Regime-Welt mehr Tiefe geben. Mit Wolfenstein 2: The New Collossus haben Machine Games erneut alles richtig gemacht. Der Inhalt ist sehr viel mehr, als ein bloßes Einmal-Spiel, die Story kommt mit vielen, authentischen Charakteren und Wendungen daher und das Spielgefühl vermittelt, wie auch schon The New Order, den nostalgischen Charme der Ur-Wolfenstein-Titel, ohne dabei altbacken oder flach zu wirken. Wer eine Action geladene Reise von 10-15 Stunden erleben und dabei nicht auf eine gute Story verzichten möchte, ist hier genau richtig aufgehoben! Wem dann auch noch eine gute Technik wichtig ist, der wird Wolfenstein 2 in den Himmel loben. Sicherlich, bei absolutem Stillstand und der Ruhe, sich jedes Detail ganz genau anzusehen, nimmt die Geschwindigkeit ein wenig ab, aber selten haben wir so hervorragende Charaktermodelle gesehen, die in den Cutscenes so viel Charakter versprühten. Und nicht weniger oft haben wir solch eine passende, Effekt-starke Inszenierung erlebt, die sich sämtlicher Klischees bedient und sich nicht selten selbst übertrifft. Hinzu kommen die sehr guten, deutschen Synchronsprecher, die ihren Rollen Leben einhauchen und dabei von einer grundsoliden Musikkulisse begleitet werden, die in Actionsequenzen schnell und unnachgiebig ist und in Ruhephasen bedrohlich und subtil daherkommt. Man liest es aus dem Text heraus: Ich finde Wolfenstein 2: The New Colossus mehr als nur gut! Der Titel hat mich in jeglicher Hinsicht überzeugt. Tolle Geschichte, tolle Optik, toller Sound, klasse Gameplay. Die einzigen Mankos, welche ich identifizieren konnte, sind, dass es so schnell vorbei ist und dass – wie üblich – Symbolik und Termini des dritten Reichs durch generische Eigenkreationen ersetzt wurden, um es für den deutschen Markt nutzbar zu machen. Diese Bevormundung in der heutigen Zeit in einem Medium, welches ganz klar als Kunstform zu identifizieren ist, ist mir suspekt. Aber nichtsdestotrotz, wer in naher Zukunft mal ein paar Abende nichts zu tun hat und eine Beschäftigung sucht, die sich lohnt: Hier ist sie.
  21. 7 points
    Wenn du dir 4K anscheinend nur für die PS+ Titel gekauft hast, liegt der Fehler nicht bei Sony ;-)
  22. 7 points
    Long John Don

    PS4 Pro Sammelthread

    So ich will jetzt mal meine Meinung zur Pro sagen. Hab ja knapp 30 Stunden Skyrim VR mit der alten PS4 gespielt und konnte somit einen guten Vergleich erzielen, da sich in diesen 30h die Umgebung in meine Netzhaut eingebrannt hat. Und ja was soll ich sagen, es ist erheblich besser mit der Power der Pro. Die Umgebung sieht viel detailierter aus, die (nicht wichtigen) Hintergründe sind schärfer, es fühlt sich noch flüssiger, kräftiger und satter an und auch das Kantenflimmern hat abgenommen, obwohl dies immer noch da ist. Es ist schwer zu beschreiben. Mit so einem deutlichen Sprung hätte ich nicht gerechnet, bin wirklich positiv überrascht.
  23. 7 points
    Lixmo

    Stammtisch

    Da wir nun in der Weihnachtszeit sind.
  24. 7 points
    Gestern endlich mal dazu gekommen: Logan - The Wolverine 9/10 Hat mir sehr gut gefallen. Guter Abschluss und brutale und spannende Action. Bin gespannt, ob und wie es jetzt weiter geht
  25. 7 points
    Welche Absicht steckt dahinter? Ein größeres Publikum? Meiner Meinung nach lebt ein Forum von einer Gemeinschaft. Und die ist eher gegeben, wenn man feste Accounts hat, sich also registrieren muss. Nimmt man die "Hürde" einer Registrierung, dann kann man auch eher davon ausgehen, dass derjenige etwas beizutragen hat und dies eventuell auch öfter tun will. Ich persönlich lege da halt auch mehr Wert auf Postings von Leuten, die mehr als 2 Beiträge haben. Außerdem kann ich als Gast heute unter diesem Namen posten und morgen unter nem anderen. Finde ich auch irgendwie nicht so prickelnd.
  26. 7 points
    Der Artikel beschreibt aber nur die halbe Wahrheit. Das neue XP-System wurde heimlich installiert, die Zahlen der gewonnenen XP bei der Anzeige blieben ebenfalls unverändert. ABER, und jetzt wird es dreckig, der XP-Balken nahm viel langsamer zu, als er sollte. Die Folge: weniger Glanz-Engramme für die Spieler, die man - oh Wunder - ja auch mit Silber/Echtgeld kaufen kann. Man kann jetzt natürlich einfach sagen, dass man mit dem neuen System nicht zufrieden ist. Fakt ist aber, man wollte die Spieler vera****en und ist erwischt worden. Was folgte, war ein Shitstorm und bei mir eine gewachsene Enttäuschung Bungie gegenüber. Activision ist sowieso der TEUFEL. Doch damit noch nicht Mal genug: jeder, der sich seit Release für Echtgeld den XP-Boost gekauft hat, würde nicht nur vera****t, er wurde sogar betrogen. Das ist ein richtig dickes Ei. Und just als große Gaming-Magazine anfingen darüber zu berichten, hat man das System abgeschaltet. Sorry, @Serdar Yazici aber Deine News werden dem Hintergrund des ganzen nicht gerecht!
  27. 7 points
    Mein Sohn hatte heute vorgezogene Weihnachten. Seit ich ihn damals, bei Release der VR, die Brille habe testen lassen, ist er total begeistert davon. Da heute der wohl beste Tag ist zuzuschlagen haben wir das dann vorgezogen. Media Markt : PS4 Pro 1 Terabyte 248.- Euro VR Set mit VR Worldwide, Move Controller, Kamera und Skyrim VR 349.- Euro Jetzt habe ich ihnen auch auf die Dunkle Seite gezogen.
  28. 7 points
    Bin heute zum Black Friday auch mal total crazy unterwegs und hab mir einfach mal gegönnt, ich meine an so einem Tag mit den ganzen Angeboten kann man einfach nicht widerstehen. LED Lampen für 10€ Und beim Bäcker Friday auch nochmal richtig zugeschlagen: Durstlöscher für 50 cent und eine Brezel für 70 Cent. So, jetzt aber erstmal runterkommen bis zum nächsten Jahr.
  29. 7 points
    Guten Morgen zusammen, sagen wir so EA hat jetzt eine welle losgetreten die längst überfällig waren, ich meine Lootboxen Kosmetisch sind nichts als pay2win anzusehen, und kann man mit Glückspiel nicht vergleichen aber sobald es um Vorteile geht im Multiplayer und Kinder Jugendliche dazu animiert werden viel Geld auszugeben hört der Spaß auf, die Eltern haben dann das geheule der Jugendlichen und Kinder im Kopf, Mama ich will diese waffe etc haben, und wie wir alle wissen spielen mittlerweile Jugendliche Spiele die eigentlich nicht für sie vom Alter gedacht sind.. das sich die Politiker, Länder Poliztei etc einschaltet finde ich gut und richtig, denn wir gamer wurden nicht ausreichend geschützt vor neuen Abzocke der Puplisher weil Star wars hohe Wellen schlägt und auch eine große Fanbasis hat kann man froh sein... dass Jetzt wirklich EA und auch eine andere die daran gefallen finden die spieler auszuschröpfen jetzt an den Pranger gestellt werden, niemand hat Probleme mit Lootboxen aber Waffen rüstungen etcf anzubieten damit man im Multiplayer vorteile hat geht gar nicht ich spiele viel im Multiplayer Battlefront 2 und ich muss sagen da vergeht einen echt die lust wie überpowert manche sind... und ich kann nicht sagen dass sind halt gute spieler nein, denn Rüstungen etc wo mehr aushalten oder Waffen die mehr reichweite haben finde ich echt unfair und macht den gesamten Spielspaß zunichte! das Online spielen verkommt nicht mehr zum spaß oder sich messen sondern es wird mit unfairen Methoden gespielt, die meinen spielspaß so langsam sinken lassen! und es wird mal so langsam Zeit als Gamer Community zu zeigen und zusammenhalten und sich nicht alles gefallen zu lassen, und wer sagt ich finde es nicht schlimm mit den Lootboxen waffen etc zu bekommen, der hat nicht begriffen dass es immer schlimmer werden wird.. und das spielen an sich bald keinen spaß mehr machen wird.... und auch der Multiplayer bei vielen an reiz verliert und ich hab keine lust nur noch frre2play schrott spiele oder immer mehr spiele zu spielen, die keinerlei mehrwert mehr bieten oder keinen spaß mehr machen.. da höre ich dann lieber mit dem hobby Gaming auf, bevor ich so eine Zukunft die im moment so langsam passiert weiter unterstützt wie war ich froh das Kinect gefloppt ist, eine schreckliche zukunft wenn ich da an die spiele denke was gekommen wären.. und VR naja muss man respektieren aber für mich ist es nichts! und jetzt Hat frankreich ein Problem mit Lootboxen und Hat Star Wars Battlefront 2 genannt Star Wars Battlefront 2: Französischer Politiker kritisiert Lootboxen
  30. 7 points
    Ich hatte am Samstag sturmfrei und hatte meine alte Playse mal im Wohnzimmer an meinem 4k-OLED angeschlossen. Das hat schon Spaß gemacht vom Bild her und die Lust auf eine PS4-Pro stieg weiter an. Und dann kam Amazon mit dem Angebot um die Ecke Zum Glück hatte ich mir am Wochenende nicht CoD gekauft. Das stand nämlich mit L.A. Noire zur Auswahl. Lange Rede, kein Sinn. Inklusive Gutscheine etc. habe ich nun 270 Euro bezahlt. Für meine alte PS4 bekomme ich noch 220 Euro. Also alles gut.
  31. 7 points
    Achtung, leichte Spoiler auf die ersten fünf Stunden Spielzeit! Hab das Spiel gestern bis spät in die Nacht reingespielt und hätte gerne durchgemacht, wenn ich nicht so ein alter Sack wäre. Ich hab mal mit den Einstellungen rumexperimentiert - ich spiele ja komplett mit freier Bewegung/Drehung am Controller - und habe die schwarzen Ränder, die bei der Fortbewegung Motion Sickness vorbeugen sollen, deaktiviert. Allerdings hab ich genau diese schwarzen Ränder beim Drehen angelassen. Nach ca. 6 Stunden Spielzeit kann ich sagen: 0,0 Anzeichen von Motion Sickness. Ich bin ja hart im Nehmen, allerdings merke ich bei manchen Titeln diese "Krankheit", bei der ich ehrlich gesagt immer noch nicht weiß, ob sie überhaupt negativ dargestellt werden soll. Ich meine, wenn ich im Vergnügungspark mit der Achterbahn fahre, beschwere ich mich ja auch nicht nach der Fahrt, dass mir etwas flau im Bauch ist. Ich finde Motion Sickness bis zum gewissen Grad sogar angenehm. Deal with it. Auf jeden Fall kann ich behaupten, dass mir persönlich noch genau solch ein Rollenspiel in meiner VR-Sammlung gefehlt hat. Es ist einfach wahnsinn, wie immersiv sich das Spiel in gewissen Situationen anfühlt: Bei dem ersten Gefecht mit dem Drachen anfangs ist es einfach unglaublich schön, NICHT wegzurennen und erstmal den ganzen Leuten zuzuschauen, wie sie rumrennen und mit Bogen und Pfeil versuchen, den Drachen abzuschießen. Das Gefühl mittendrin zu sein kann man mit nichts beschreiben. Auch der Kerker danach mit den Gefangenen oder dem Kerkermeister. Ich baue richtige emotionale Bindungen (ob ich will oder nicht) zu den Gefangenen (positiv) oder dem bösen Kerkermeister (negativ) auf - es sind ja völlig belanglose Randfiguren - aber dennoch gräbt sich eine emotionale Bindung in mein Unterbewusstsein weil es sich so verdammt echt anfühlt. Danach ging es erstmals in die Berge mit verdammt epischer Musik, die mir sehr gut gefallen hat. Hier fällt zum ersten Mal auf, dass man Kompromisse bei der Grafik eingehen musste: Die Texturen sind nicht so scharf wie bei Schlauchlevel-Spielen, aber ganz ehrlich ? Ich würde jederzeit gerne ein wenig Grafik einbüßen, wenn man so eine verdammt große Welt wie in Skyrim frei begehen kann. Ich kann mich eben hinbewegen wo ich will. Und genau das fehlte mir eben bei den beiden anderen Big Two Resident Evil 7 und Farpoint: Wie gerne wäre ich anfangs bei Resident Evil im Sumpfgebiet weiter in den Wald gegangen oder bei Farpoint liebend gerne mehr vom Planeten gesehen. Aber nein, das künstliche Ende bremste meine Entdeckerwut immer wieder aus. Das gibt es bei Skyrim nicht, wenn ich am Horizont einen Berg sehe, mensch, dann bewege ich mich darauf zu und besteige ihn ein paar Minuten später. Ich machte mich also ins erste kleine Dorf auf und auch hier haute mich die Immersion komplett aus den Latschen: Ein Haus mit Bewohnern in das ich gehen konnte, eine Herberge für die Nacht, der Verkaufsladen. Es fühlt sich einfach alles nur so wahnsinnig echt und toll an, wenn man mittendrin ist. Wenn ich mir mal überlege, wie viele Rollenspiele ich schon gespielt habe - noch nie hatte ich innerlich so krasse Gefühle (ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll) wie gestern abend beim Spielen. Man fühlt mit den Menschen mit, man leidet förmlich mit ihnen wegen dem armen Mittelalter-Leben, sowas kann nur in VR vermittelt werden. Wenn ich ein nichtssagendes Haus von zwei Bewohnern suche und mich einfach minutenlang in diesem Haus (in dem ich nur kleine Sachen wie Brot oder nen Dolch klauen kann) aufhalte und mir die Räumlichkeiten anschaue, spricht das eben für VR. Allerdings gibt es auch hier ein paar negative Sachen: Dieses Dorf besuchte ich in der Nacht, aber bis auf einen verirrten Menschen und ein paar Hoftiere waren die Straßen gähnend leer. Und diese Leere passte mir nicht. Klar, da geht von der Rechenpower scheinbar noch nicht mehr, aber ich muss auch die negativen Erfahrungen hier berichten, sonst hätte es ja keinen Sinn. Naja, wie auch immer, ich nahm ein paar Aufträge an. Zuerst ging es auf so ne Mini-Burg, auf der ich ein paar Banditen für eine Sidequest wegmetzeln musste. Auch hier ist es einfach nur großartig, wie ich diese nichtssagende Burg erklimmen kann, bei der ganz oben eine Kisten mit 3 Goldtalern (lol) auf mich wartet. Die Kämpfe gehen gut von der Hand. Allerdings muss ich sagen, dass es in VR einfach too much ist, wenn ich tote Leute ausraube, mir die Ausrüstung schnappe, und die dann nackisch in Unterwäsche vor mir tot auf dem Boden liegen. Klar, das ist realistisch, aber mir doch ein wenig zu viel des Guten. Aber auch diese kurze Mini-Quest fühlte sich im Ganzen wie ein Meilenstein an, weil diese kleine, offene Burg so realistisch rüberkommt. Dann ging es zum ersten Dungeon, wegen einer goldenen Klaue und auch hier gibt es mehrmalige VRgasms im Hirn. Man kann alles looten, es macht total Spaß, jede Nische zu begehen, weil es sich einfach unbeschreiblich anfühlt. Ich merke auch, obwohl ich mich mit der freien Bewegung/Drehung extrem schnell fortbewege und auch springe (mit Dreieck), dass ich trotzdem an jeder Ecke und Kante hängenbleibe, weil es etwas neues zu bestaunen gibt, was mich aufhält. Was mir am Dungeon nicht so gefallen hat, waren tatsächlich nur die Rätsel. Die erste Tür hab ich nur mit Rumprobieren aller Kombinationen hinbekommen, keine Ahnung wo da die Lösung sein sollte. Und bei der Tür, in der man die Klaue reinsteckt, bin ich tatsächlich auf den Trichter gekommen, mal das Tagebuch zu lesen von dem Ex-Besitzer, der vermerkt hat, dass der Code an der Klaue selbst zu sehen ist. Okay, ganz okay das Rätsel, allerdings waren die drei Symbole wegen der VR-Unschärfe schwer zu erkennen. Solche Rätsel brauche ich bei einem Rollenspiel ehrlich gesagt nicht. Mich nerven die da nur. In Resident Evil 7 gerne, aber hier? Nöö, brauche ich persönlich nicht. Was mir auch noch aufgefallen ist im Dungeon bzw. in der Stadt davor: Die Gegner bzw. Bewohner sehen alle sehr detailiert aus, auch macht es echt Spaß gegen Untote, Banditen oder Spinnen zu kämpfen. Großartig. Nach dem Dungeon ging es wieder in die freie Welt und ich tauchte zufälligerweise im Fluß. Leute, das fühlt sich ja mal richtig geil an, so unter Wasser. Mir wurde es richtig kalt um den eigenen Körper. Motion Sickness der anderen Sorte, lol. Und hier konnte ich mich wieder frei bewegen. Ehrlich gesagt: ich will gar nicht Schnellreisen machen, ich will die ganze Welt zu Fuß abgehen. Es ist einfach zu schön, auch wenn die Grafik nicht der Vorzeigetitel ist. Es ist eben eine mega große Spielwelt wie ich sie mir immer in VR gewünscht habe und ich kann wunderbar damit leben. Draußen im Freien sind mir dann mal ein Fuchs oder ein Hase über den Weg gelaufen, die ich gekillt habe, wegen dem erbeuteten Fell. Allerdings hat mir diese Entscheidung weh getan, weil es Tiere sind. Oh man... VR halt. Ne ? Was mir noch weiter aufgefallen ist: Die zu findenden Bücher kann man alle sehr scharf erkennen und lesen, allerdings habe ich in VR nicht die Muse mir solche langen Bücher durchzulesen. Ich hoffe, da steht nichts wichtiges drin. Persönlich auf den Sack gingen mir: 1. Das Inventar-Limit, mensch lasst mich doch looten bis ich 500 kg schwer bin und 2. Diese Weltkarte. Ich komme damit noch einfach nicht zu Recht. Ich laufe öfters mal planlos durch die Gegend und weiß nicht, ob es die richtige Richtung ist. ___ Ich kann nur eben diese eine Frage nicht direkt beantworten, ob sich das Spiel lohnt, wenn man schon die Vorgänger am Bildschirm hat, da ich keine PS3 hatte. Aber wenn ich Witcher 3 (hab ich zweimal durchgespielt) noch ein drittes Mal in VR 1:1 durchspielen müsste und auch dafür 60-70 Euro berappen müsste, würde ich ohne zu Zögern den Witcher kaufen und spielen. Das Gefühl mittendrin ist einfach unbeschreiblich, an jeder Ecke gibt es neue Sachen, die mich faszinieren. Und wenn das jetzt so über 100 (oder 200 ???) Stunden so geht? Oh mein Gott... Ich werde gleich Fressi bestellen und dann werde ich bis spät in die Nacht durchzocken. ___ Ich muss auch mal VR im Allgemeinen mal ansprechen: Es wird mir immer zu sehr mit Spielen in Verbindung gebracht. Ich denke, VR wird uns Menschen verändern. In 50 Jahren werden wir viele Sachen nur noch in VR erleben. Hört sich beängstigend an, ist es wahrscheinlich auch, aber es ist der Wahnsinn, was man damit schon heute erleben kann und man kann es sich nicht ausmalen, was da mal in der Zukunft möglich sein wird. Ich hoffe jetzt nur, dass nächste Woche die VR-Brille mit Skyrim für 200 Euro im Angebot ist, oder eben zu Weihnachten, dass alle PS4-Besitzer sich die Brille zulegen. Man darf diese Welt einfach nicht verpassen!
  32. 7 points
    Ein Teilerfolg, aber leider nicht mehr. Man hofft nun darauf das Weihnachtsgeschäft noch zu retten und danach wird dann halt abkassiert. Ein geschickter Schachzug von EA. Nachdem nun das Fortune Magazine, sowie die Mainstream-Medien BBC und CCN groß berichteten und Disney um Stellungnahme baten wie es sein kann, dass so etwas bei Ihrer Marke implementiert wurde, blieb EA auch gar nichts anderes übrig. Ein Shitstorm, der in keinster Weise übertrieben war. Er kam nur viel zu spät. Das ganze hätte auch vor 2-3 Jahren nicht geschadet, als das Thema bereits immer präsenter wurde.
  33. 7 points
    romen52791

    Gamecodeshop???

    Von unten nach oben lesen.
  34. 7 points
    Meine Herren, da ist echt einiges dabei auch wenn das meiste schon ältere Spiele sind. Ich wiederhole mich nur ungern, aber die Sales die Sony seit letzte Weihnachten beinahe im Monatstakt raushaut sind echt bockstark. Wer da noch meckert man bekommt im Store keine Schnäppchen, den kann man auch nicht mehr helfen. Man muss halt nur den richtigen Sale abpassen. MGS PP 7,99€ hat schon bestes Steam Sale Niveau. Sicherlich schon etwas älter und grad erst im PS+ gewesen, aber dennoch ein brutaler Preis. Zum Glück ist da für mich jetzt nicht wirklich was dabei. Entweder hab ich es schon oder trifft nicht unbedingt mein Geschmack. Mich gruselt es aber jetzt schon vor dem Weihnachtssale. Da wird sicherlich der ein oder andere Euro in den Store wandern.
  35. 7 points
    Ich finde es beängstigend, dass einige dieses Thema als lächerlich abstempeln. Leute es geht hier um die Zukunft unserer Spiele, wenn wir sowas durchgehen lassen, unterstützen und fördern. Wenn EA hier bestätigt wird, was denkt ihr wird passieren. Und was denkt ihr machen andere Publisher? Ich finde dieses Thema aktuell sehr ernst und kann diesen ganzen Lootboxsch*iss und Pay to win nicht mehr sehen.
  36. 7 points
    Armes EA... Wenn einem wer leid tun kann dann die Jungs von DICE, aber mit Sicherheit nicht EA. Hoffentlich kann sich DICE irgendwann wieder abkapseln und eigenständig werden bevor EA auch dieses Studio schließt oder in den Ruin treibt. Wäre ja nichts das erste Studio oder zweite oder dritte...
  37. 7 points
    So ein dummes aber wirklich dummes gehate der Community! sorry aber was über bf2 ein shitstorm reinbricht, da frage ich mich was das eigentlich für hinterwäldler sind? Erst meckern die das Helden erstmal zu viel kosten, jetzt meckern die, dass die es angeglichen haben, dann kotzen die Idioten das es keine Langzeit Motivation gibt da man alles relativ früh freigeschaltet hat. Verzeiht mein Unmut aber die Community (nicht ps4 Magazin, sondern allgemein) ist einfach sau dämlich! selten solche Vollidioten im Netz gesehen die einfach aus jucks und Laune ein Spiel kaputt haten. Wie gern würde ich alle einmal so eine richtige ohrfeige geben -.- scheiß auf die ingame Shops, wenn Leute dafür bezahlen mein gott, lasst sie doch. Diese Deppen finanzieren mir, der 0 Euro für die Shops ausgibt die ganzen kostenlose ln dlcs! Bitte bitte verzeiht mein kleinen Wutanfall aber ich hätte noch schlimmer ausflippen können aber mir stehst einfach bis Unterkante Oberlippe!
  38. 6 points
    Namensänderung ist meiner Meinung nach nicht unbedingt notwendig, aber wenn doch dann kostenpflichtig. Es muss defintiv dafür gesorgt werden, dass Trolle nicht auf dumme Ideen kommen. Sonst haben wir bald immer zu den aktuellsten politischen Situationen, direkt die passenden Namen oder Sonstiges!
  39. 6 points
    Wieder mal ein gutes Beispiel warum man keine Spiele mehr zum Release kaufen sollte. 4 Wochen später gibt es die schon im Sale.
  40. 6 points
    Unser Tiger ist heute verstorben hatte einen zweiten Schlaganfall und hat den nicht überstanden jetzt ist unser Gismo wieder alleine es nimmt mich echt mit wir haben in aus Tierheim geholt und er ist jetzt schon von uns gegangen.
  41. 6 points
    Steckst du in ner Zeitschleife fest?
  42. 6 points
    the_only_jf

    UHD TV für PS4 Pro Sammelthread

    Kurzes Update: Habe ihn umtauschen können und nun ein fehlerfreies Modell erwischt
  43. 6 points
    Lootboxen. Die meisten Gamer kennen sie, verteufeln sie, kritisieren sie – und trotzdem werden sie gekauft wie verrückt und Spieleunternehmen machen mit diesen digitalen Überraschungstüten Millionenumsätze. Doch wie ist es so weit gekommen, dass wir in Spielen die größte Leistung darin sehen, unsere Kreditkartendaten einzugeben, statt wie früher knallharte Herausforderungen zu meistern? In den nächsten zwei Wochen werden wir uns das Phänomen Lootboxen, deren Ursprünge anschauen und die Probleme dieser Kisten genauer unter die Lupe nehmen. Und damit willkommen zum ersten Teil unserer Artikelserie: Von Microtransaktionen und Ingameshops Um dem Phänomen Lootbox auf den Grund gehen zu können, müssen wir zurück ins Jahr 2006 reisen. Für Gamer eigentlich ein großartiges Jahr, haben dort doch Meilensteine der Videospielgeschichte das Licht der Ladenlokale erblickt: Final Fantasy XII, The Elder Scrolls IV: Oblivion, Kingdom Hearts II, Okami, Saints Row, Pokémon Diamant und Perl, Battlefield 2142, Call of Duty 3 und The Legend of Zelda: Twillight Princess ließen die Spielerherzen höherschlagen. Doch einer dieser Titel sollte die Branche für immer verändern… Nicht etwa Okami, dessen künstlerischer Stil noch heute kaum besser sein könnte; nicht Battlefield oder Call of Duty die damals bereits zeigten, dass seelenlose Fortsetzungen gekauft werden; auch nicht Final Fantasy XII, welches die Reihe in eine Krise wie nie zuvor stürzen sollte. Nein, ich rede von The Elder Scrolls IV: Oblivion. Dieses von Bethesda entwickelte Goldstück von Rollenspiel hat die Spieler begeistert wie kaum ein anderes. An einem gewissen Punkt in der Entwicklung von Oblivion ist das passiert, was den Stein ins Rollen brachte: Eine goldene Pferderüstung wurde in das Spiel implementiert, die durch reines Spielen nicht zu bekommen war. Man musste den Gegenstand kaufen, für echtes Geld. Ein paar Monate vorher hat Microsoft in ihrem Onlinedienst Xbox Live sogenannte Microsoft Points in Umlauf gebracht, die man für echtes Geld kaufen konnte. Mit deren Einführung hat Xbox Live General Manager Cam Ferroni die Möglichkeit beschrieben, mit diesen Punkten in kleinem Rahmen zusätzliche Spielinhalte kaufen zu können. Diesen Vorschlag hat Bethesda gleich in die Tat umgesetzt und besagte Pferderüstung für 250 Microsoft Points angeboten. Zum ersten Mal in der Spielegeschichte hat ein Unternehmen neben dem Vollpreis für einen Titel noch zusätzlich bare Münze dafür verlangt, um einen zusätzlichen – eigentlich unnötigen – Gegenstand in einem Spiel zu bekommen. Die Spielergemeinschaft hat dann auch die entsprechenden Konsequenzen gezogen: Sie hat die Pferderüstung gekauft wie warme Semmeln und Bethesda hat sich eine goldene Nase daran verdient. Dieser Moment war der Anfang der uns heute nur allzu gut bekannten Microtransactions. Spieleentwickler rund um den Globus haben das Konzept von Oblivion so schnell wie möglich übernommen, Ingame Shops schossen wie Pilze aus dem Boden. Schon bald sollte jeder größere Titel mit einer halbwegs offenen Welt Mikrotransaktionen unterstützen. In den allermeisten Fällen ging es dabei um ein paar ikonische Waffen aus Vorgängerspielen, oder Kostümen für die Hauptcharaktere. Die Preisspanne dieser kleinen Zusätze reichte schon damals von ein paar Cent bis hin in den weit zweistelligen Dollar, bzw. Eurobereich. Spielerisch boten diese Gegenstände keine Vorteile, aber gaben dem Spieler dennoch das Gefühl, das Spielerlebnis erst wirklich zu komplettieren – oder die Illusion, etwas Besonderes zu sein. Schließlich hatte der eigene Charakter jetzt etwas Individuelles an sich das nicht jeder erreichen kann. Der erste große Schritt hin zum gezielten Leeren der Geldbeutel der Konsumenten war also getan. Wie es an diesem Punkt mit den Ingame Shops weiter geht, werden wir im nächsten Teil unserer Reihe erfahren. Am 3. Dezember 2017 heißt es dann: "Von der Microtransaction zur Lootbox - Ein steiler Weg an die Spitze"
  44. 6 points
    Und was läuft bei dir verkehrt? Ist doch offensichtlich dass es reiner Sarkasmus war. Hätte nicht gedacht dass tatsächlich jemand auf sowas anspringt. Zum Thema: wo sollte man dann die Grenze setzen über Verhaltensweisen die man duldet und die, die man ahndet. Klar gibt es andere Probleme auf der Welt. Aber dadurch sind andere Sachen nicht automatisch nichtig. Wer Scheiße baut, muss mit den Konsequenzen leben. Wenn man das mit 14 Jahren nicht schon lernen darf, wann dann?
  45. 6 points
    1. Man kann es nicht allen recht machen 2. Es ist Fakt, dass hier momentan fast nix mehr los ist. Es schreiben immer nur die selben und wir überlegen, wie man das ändert. Wenn wir merken, dass das hier nicht klappt kann man das ja wieder abstellen. Wir wollen nur mehr Leben hier rein bringen.
  46. 6 points
    Dieses Lootboxen-Gate ist wirklich der Hammer, nicht das ich es gut heißen will, aber Battlefield 4 hat damals schon für 14,99€ alle Waffen aber erster Spielminute angeboten. Geschweige denn Gold-Battlepacks für Geld. Warum nicht da schon? So overrated das ganze Thema, die Community ist doch selbst schuld, die hat ja schließlich bei den Prototypen ordentlich diese Microtransaktionen betrieben, ansonsten hätte EA diese nicht bei BF2 eingeführt Von FUT will ich erst gar nicht anfangen, wer Geld mit ein paar Animationen und Zahlen in Milliardenhöhe generieren kann hat es verdient(EA) . Wird ja schließlich keiner gezwungen es zu kaufen. Kleines Fazit, wenn man das so nennen darf: Ihr erntet was ihr sät. Alle ehemaligen Käufer von Battlepacks, FUT-Päckchen und co. die Aktuell über die Lootboxen in BF2 jammern, sollten mal überlegen wie es so weit kommen konnte.
  47. 6 points
    RaviRashud

    Gamecodeshop???

    So meine Bewertung ist fertig. Habe ich jetzt bei Trustpilot abgeschickt hier aber auch für euch möglicherweise wird diese aber nicht lange dort stehe da es tatsächlich zu einem Rechtsstreit kommt
  48. 6 points
    @Ritti1987 Gute Besserung. Kurz vor Weihnachten natürlich bitter. 2T: Passend zur bevorstehenden Weihnachtszeit. Passt hervorragend zum Fallout Pullover vom letzten Jahr. PlayStation Gear Store 37,99€
  49. 6 points
    Nach Verkehrsunfall am 6.11 und daraus resultierenden wirtschaftlichen Totalschaden nun einen Mazda 6 kizuko intense 2,5l 192ps Automatik in rot gegönnt. Auto ist schon beim Händler aufm Hof und ab nächsten Dienstag meins
  50. 6 points
    Kannst gerne mal bei mir vorbei schauen und Dein Glück versuchen Ich freue mich über diesen Aufschrei, der sich durch die komplette Community zieht. Endlich wehrt man sich mal geschlossen gegen dieses Geschäftsgebaren. Selbst Disney wurde hundertfach wegen Verleitung von Minderjährigen zum Glücksspiel angehauen und Disney nimmt so etwas bekanntlich sehr ernst. Zu den Wertungen: eigentlich kann niemand das bewerten (Stand heute). GameInformer scheinen die einzigen zu sein, die aus offensichtlichen Gründen ihren Test verschoben haben: http://www.gameinformer.com/b/news/archive/2017/11/13/wheres-our-star-wars-battlefront-ii-review.aspx?utm_content=buffer3929d&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer
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