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  1. 11 points
    Serdar Yazici

    [Test] Battlefield V

    DICE hatte mich mit Battlefield 1 irgendwann verloren. So erfrischend das Setting auch war, sind es in der Summe wenige hunderte Stunden, die ich im ersten Weltkrieg verbrachte. Die Gründe waren vielfältig. So war ich noch bis zum Release von Battlefield 1 etwa 1500 Stunden als Sanitäter in Battlefield 3 unterwegs. Irgendetwas war anders. Und mir persönlich schmeckten viele Veränderungen in BF 1 nicht. Die zufällige Streuung der abgefeuerten Projektile, die viel zu starke Zielhilfe, um die Gelegenheitsspieler bei Laune zu halten, oder eben die Teils viel zu offenen Karten. Die letzten Erweiterungen habe ich so gut wie nie gespielt. Mich hatte Battlefield schon verloren... Beinahe Bis Battlefield V angekündigt wurde. Optimistisch und neugierig, wartete ich auf erste Details und verfolgte alle bis zum Release veröffentlichten Informationen mit besonderer Aufmerksamkeit, um dann irgendwann selbst Hand anlegen zu dürfen. Sollte ich wieder tausende Stunden in ein Spiel investieren? Drei Kurzgeschichten für den Singleplayer-Modus Im Gegensatz zu Call of Duty: Black Ops 4 kommt Battlefield V mit einer richtigen Singleplayer-Kampagne daher. Insgesamt warten vier spielbare Kampagnen mit verschiedenen Schauplätzen. Die „Mein Land ruft“ – Kampagne allerdings ist lediglich der Einstieg in die sogenannten „War Stories“ und erzählt keine eigene Geschichte. Die übrigen drei Geschichten werden aus den Perspektiven von drei grundverschiedenen Protagonisten wiedergegeben, die in keinerlei Verbindung zueinander stehen. In der „Nordlys“ Story muss die norwegische Widerstandskämpferin Solveig eine deutsche Belagerung infiltrieren, dunkle Machenschaften vereiteln und am wichtigsten, die geknechtete Mutter aus den Klauen der Nazis befreien. Vielmehr erfährt man über das vermeintliche „Monster aus den norwegischen Wäldern“ nicht. Wo hat die junge Dame gelernt zu kämpfen? Was ist ihre Vorgeschichte? Wie wurde sie von ihrer Familie getrennt? Inszenatorisch erweckte die Nordlys-Kampagne durchaus meine Neugierde. Durch die fehlende Charakterentwicklung von Solveig aber, bleibt es in puncto Dramaturgie nur oberflächlich. Da helfen auch nicht die vielen aneinander gereihten Cut-Scenes, die sich hervorragend in Trailern gemacht haben. Die zweite Kampagne hört auf den Titel „Unter keiner Flagge“ und erzählt die Geschichte des Kleinganoven Billy Bridger, der in London inhaftiert den Krieg absitzt, bis er vom britischen Special-Force SBS (Special Boat Section) dazu auserkoren wird, bei der Zerstörung der deutschen Luftwaffenbasis auszuhelfen. Anders als in der „Nordlys“ Kampagne werden die Hintergründe des Inhaftierten kurz beleuchtet. Befehlshaber George Mason nimmt den Gefangenen unter die Fittiche und es geht in die Wüste, um die deutsche Luftwaffe zu sabotieren. Das dynamische Duo besticht vor allem durch den britischen Humor, mit Dutzenden Neckereien und lockeren Dialogen, wodurch die Ernsthaftigkeit drastisch entschärft wird- und damit einhergehend, keine wirkliche Weltkriegs-Stimmung aufkommt. Die Beziehung erinnert eher an einen B-Hollywood-Action Film und wirkt im großen Zusammenhang deplatziert. Auch wenn in der „Unter keiner Flagge“ Kampagne eine solide Charakterentwicklung zu sehen ist, vielleicht sogar Sympathie zu den Protagonisten aufgebaut werden kann, bleibt sie bis zuletzt langweilig. Mit „Tirailleur“ wartet die vermutlich beste War Story in Battlefield V. Hier erzählt der dunkelhäutige Démé Cisse aus einem Hinterzimmer heraus, was sich rückblickend im Jahr 1944 an der französischen Südküste zugetragen hat. In einer Truppe französischer Kolonialsoldaten folgt Démé seinem Bruder nach Frankreich, um für ein Land zu kämpfen- und Verluste zu erleiden, welches er und viele andere Kolonialsoldaten noch nie zuvor betreten haben. Hier wird auch deutlich, dass Rassismus nicht nur in deutschen Lagern herrschte. Die Waffen werden durch stumpfe Werkzeuge ersetzt und der Krieg gegen Arbeit ausgetauscht. Auch erfahren wir, dass Démés älterer Bruder bereits eine Frau und ein Kind hat, was für den weiteren Verlauf der Geschichte dramatische Konsequenzen nach sich ziehen wird. In Tirailleur geht es um gesellschaftliche Probleme, sogar inmitten des zweiten Weltkrieges. Es geht um das rationalisieren unsichtbarer, wahrer Helden. Um Wertschätzung. Nachdem sich der Singleplayer-Modus bis hier her für mich als absoluter Flopp herausstellte, war es diese vorerst letzte Kurzgeschichte, die mich tatsächlich bewegen konnte und mir gezeigt hat, dass DICE sehr wohl dazu im Stande ist, gute und glaubwürdige Geschichten zu erzählen. Unterteilt werden die Kampagnen in verschiedenen Missionen, die sich im Grunde allesamt ähneln. Gehe von A nach B, sabotiere/zerstöre Anlage X, erledige Gegner Y. Abwechslung schafft DICE bestenfalls dadurch, dass die vorgegebenen Missionen erledigt werden müssen, der Weg zum Ziel aber vom jeweiligen Spielertyp abhängig ist. Ob im Schleichgang die Gegner umschifft/gemeuchelt werden, oder eben volles Karacho geballert wird, ist dem Spieler selbst überlassen. Hier führen mehrere Wege nach Rom, was den Wiederspielwert der 4 – 6 Stündigen Singleplayer-Kampagne erhöhen dürfte. Selten kommt es zu KI-Aussetzern und Nachladezeiten in den Cut-Scenes. Das Level-Design sowie die Kulissen gehören zu den absoluten Stärken des Einzelspielerparts. Ob auf Skiern unter dem grün-schimmernden Polarhimmel, in der staubtrockenen und sonnigen Wüste, oder an der tropischen Küste Frankreichs. Hier hat DICE von Grund auf neu entwickelte Karten für den Singleplayer Modus verwendet, die sich durch und durch sehen lassen können. Unter dem Strich wirkt die Singleplayer-Kampagne in Battlefield V jedoch durchwachsen. An die Faszination von Battlefield 1, wo zum Release gleich fünf Kriegsgeschichten verfügbar waren, kann BF V qualitativ und auch quantitativ nur im Ansatz heranreichen. Wer sich Battlefield V also rein wegen dem Singleplayer-Modus kaufen möchte, sollte sich das in Anbetracht der oben genannten Kritikpunkte gut überlegen. Das Herzstück: Der Multiplayer-Modus Ach was wurde Battlefield V bei der Ankündigung verpönt. Es sei: „Zu bunt“, „Frauen im 2. Weltkrieg, wo ist der versprochene Realismus?!“, „Cyborgarm!“, „Punks mit Tattoos? Nicht authentisch!“, „Ist wie Battlefield 1“ Um einige Kritikpunkte aufzuzählen. Ich kann euch beruhigen. Battlefield V ist keinesfalls wie Battlefield 1. Auch sind es keine „Cyborgarme“, sondern Arm-Prothesen, die im WW2 ihre Daseinsberechtigungen hatten. Soldaten mit Irokese-Frisuren und Gesichts-Tattoos sind ebenfalls historisch korrekt (wenn auch eher Ausnahmen). Und die Feminismus Debatte? DICE verspricht in erster Linie Immersion. Eben diese Sog-Wirkung möchte der eine oder andere mit Realismus verwechseln. Ein Battlefield (oder von mir aus auch ein anderes Spiel) kann und wird niemals dem Realismus-Grad, den man sich wünscht, zu 100 Prozent gerecht werden. Also lassen wir doch auch mal das hübsche Geschlecht an die Waffen, ja? Danke. Karten, Modi und das Level-Design Zum Release wurden acht Karten für den Multiplayer-Modus angekündigt. Weitere Inhalte sollen im Zuge von Tides of War folgen. Für jeden Spieler-Typen wurde gesorgt. Neben Infanterie-lastigen Maps, gibt es auch weitläufige Karten, die für Panzerschlachten und für Gefechte in der Luft ausgelegt sind. Sollten die verfügbaren Karten ermüden, können diese in sieben verschiedenen Spiel-Modis gedaddelt werden, was (vorerst) für die nötige Abwechslung sorgt. Unwichtig zu erwähnen, dass alle Karten, wie von DICE gewohnt, hervorragend aussehen und mit den passenden Kopfhörern den Spieler regelrecht in die Schauplätze des zweiten Weltkrieges befördern. Gedanken haben sich die Entwickler insbesondere zum Level-Design gemacht. In Battlefield V arbeitet der Soldat/ die Soldatin deutlich mehr mit Deckungen, als es in Battlefield 1 der Fall war. Kaputte Fahrzeuge, die liegen geblieben sind, Kisten, Geländer, Gräben oder auch Mauern dienen hervorragend zum Schutz. Wenn ihr keine Deckung findet, kann euch das neue Fortification-System (Bau von stationären Versorgungsanlagen und Barrikaden) kurzzeitig Abhilfe verschaffen. Spieler brauchen nicht mehr stumpf auf das offene Feld laufen, um entdeckt und getötet zu werden. Mit ein wenig Grips können Soldaten mit Deckungen arbeiten, die es auf dem Schlachtfeld zu Hauf gibt. Taktische Tiefe wird also geboten und ist zwingend erforderlich. Die tolle Weiterentwicklung im Level-Design schlägt sich leider zum Teil auch negativ auf die sogenannten „Camper-Spots“ nieder. Vermehrt gibt es Schlupflöcher für jene, die sich dem Gefecht leise entziehen- und aus dem Hinterhalt mitmischen wollen. Natürlich kann DICE nichts für das Campen einiger Spieler, doch hätten dem Shooter weniger Schlupflöcher keinen Abbruch getan. Zumindest solche, die überschaubarer sind (also, nicht zu viele aneinandergereiht). Die Lernkurve ist wieder da! Zugegeben, die wichtigste Frage, die sich mir bei der Ankündigung von BF V stellte, war „inwiefern wird sich Battlefield V von Battlefield 1 unterscheiden?“ Wenn wir einmal den Blick zurückschweifen lassen, ist ein Muster erkennbar. So sind Ähnlichkeiten zwischen Battlefield 3 und 4 (nicht zuletzt wegen der damaligen Version der Frostbite-Engine) nicht von der Hand zu weisen. Den Sprung auf die aktuelle Version der Frostbite-Engine ging mit der Entwicklung von Star Wars Battlefront einher, die auch in Battlefield 1 zum Einsatz kam. Für große Teile der Community ist Battlefield mit dieser neuen Version der Engine gestorben. Ich wurde mit Battlefield 1 auch nie richtig warm. Allerdings sollte ich eines Besseren belehrt werden. Ja, Battlefield V sieht möglicherweise aus wie Battlefield 1. Nur spielt es sich… anders. Natürlich tragen dazu die halb- und voll automatischen Waffen bei, die den Großteil des Waffenarsenals bilden. Doch gibt es zwei wichtige, „alte“ Neuerungen, die den Geist vergangener Battlefield Teile (abgesehen von Battlefield 1) einfangen. Der Wegfall der Zielhilfe (Aim-Assisst) [Anmerk. Des Red.: Die Option für die Zielhilfe wird in den Optionen zwar aufgeführt, hat allerdings keinen Effekt im Multiplayer-Modus. Probiert es ruhig aus] und die Projektil-Streuung. Durch den Wegfall der Zielhilfe sind Spieler nun auf einen Lern-Prozess angewiesen. Sogenannte „Snap-Shots“, mit denen man einen feindlichen Soldaten nur grob anvisieren muss und die Zielhilfe wie eine Servo-Hilfe den Rest erledigt, gibt es nicht mehr. Hinzu kommt, dass abgefeuerte Projektile genau an dem Punkt aufschlagen, den der Spieler auch anvisiert. Heißt aus dem Umkehrschluss: Es gibt in Battlefield V wieder eine ausbaufähige Lernkurve. Spieler, die regelmäßig üben, werden mit besserem Gunplay belohnt und nicht durch störende, zufällige Faktoren (wie etwa die Random Streuung) beeinflusst. Klassen/Waffen-Balancing und das neue Progressions-System Traditionell sind wieder vier Klassen (Sanitäter, Versorger, Sturmsoldat und Aufklärer) mit von der Partie. Jede Klasse zeichnet sich durch einzigartige Kampfrollen aus, die eine abgespeckte Version der beliebten Perks darstellen und dem Soldaten einzigartige Fähigkeiten verleihen. Zudem gibt es 30 klassenspezifische Primär-Waffen, die auf die jeweiligen Klassen verteilt sind. Das Waffen-Balancing per se wirkt, bis auf einige Ausnahmen, stimmig. Erwähnte Ausnahmen dürften jedoch mit der Zeit gepatched werden (so ist beispielsweise das KE7 des Versorgers ohne spürbaren Rückstoß). Keine Waffe ist zu übermächtig. Jede hat ihre Vor- und auch Nachteile und kann nach eigenem Belieben gespielt werden, ohne gravierende Benachteiligungen gegenüber feindlich gesinnten Waffen. Entscheidend ist jedoch der Fortschritt im neuen Progressions-System. Hier schaltet ihr neue Objekte für eure Waffe frei. Dabei müsst ihr euch im Fertigkeiten-Baum entscheiden, welche Objekte zu eurer Spielweise passen. Schießt ihr gerne aus der Hüfte, sollte das entsprechende Objekt freigeschaltet werden, das euch dabei unterstützt. Selbiges gilt für den Fernkampf. Ob das neue Fortschritt-System sinnvoll ist, ist letztendlich eine Geschmacksfrage. Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass das Freischalten und flexible Anbringen aus dem laufenden Match heraus taktische Tiefe ermöglicht. Bei Unzufriedenheit ist nämlich das erneute Aufsuchen deiner „Kompanie“ im Hauptmenü unerlässlich und zum Teil (Ingame-)kostenintensiv. Alle angebrachten Objekte lassen sich nämlich neu anbringen- gegen Ingame-Währung versteht sich. Probleme mit dem Netcode und das Early Access Dilemma Von gravierenden Game-Breaking Bugs bleibt Battlefield V nach Release verschont. Im Frontlinien-Modus kommt es gelegentlich zu einem Fehler, wonach das laufende Match trotz abgelaufener Zeit fortgeführt wird. Der Netcode hat zudem mit der Hit-Registrierung zu kämpfen, welcher dafür sorgt, dass gefangene Kugeln am eigenen Leib, verspätet registriert werden. Dadurch fängt man sämtliche Kugeln „gefühlt“ binnen weniger Sekunden und es entsteht die Illusion, man selbst falle schneller im Gunfight, als der Gegner. Dicke Minuspunkte leistet sich DICE mit Battlefield V hinsichtlich der fehlenden privaten Server. Es ist mir unbegreiflich, weshalb der Community keine privaten Server zur Verfügung gestellt werden. Angekündigt war der Shooter nicht erst seit gestern. Des Weiteren hatte man durch die ein-monatige Verschiebung Zeit genug, um die nötigen Vorkehrungen zu treffen. Die gewonnenen Erfahrungen aus älteren BF-Releases hätte man hier mitnehmen können. Stattdessen beschreiten die Verantwortlichen (erneut!) einen riskanten Weg, fangen praktisch bei Null an und möchten alle Features und Inhalte mit der Zeit ins Spiel bringen. Bleibt zu hoffen, dass Battlefield V bis dahin nicht im Regal verstaubt. Fazit Trotz schwacher Singleplayer-Kampagne findet Battlefield V zur alten Stärke. Dabei sind es nicht unbedingt die Neuerungen im Fortschritt-System, den Fortifications oder die neuen Kampfrollen, die den Shooter besser als erwartet machen. DICE kehrt mit dem fünften Teil der Serie lediglich zu den Wurzeln zurück und legt den Fokus auf das Gunplay und einer spürbar ausbaufähigen Lernkurve, die es zu meistern gilt. In puncto Level-Design hat sich ebenfalls etwas (zum positiven) getan. Wer mit analytischem Gespür in den Kampf zieht, kann durch den sinnvollen Einsatz der Umgebung andere Defizite (wie etwa das Gunplay) wieder wettmachen. Dicke Punktabzüge gibt es leider in Bezug auf altbewährtes. Keine privaten Sever für die Kompetitive-Szene zum Release. Des Weiteren lassen sämtliche Inhalte wie etwa der Battle-Royal Modus noch auf sich warten. Statt eines fertigen Spiels bekommt man einen kostenintensiven Early-Access Titel mit viel Potenzial präsentiert.
  2. 10 points
    Plan der Frau : Neues Essgeschirr kaufen. Wir kommen an. Frau: ohhhhhh super. Guck mal die haben Weihnachtsausstellung. Ich: Hmmm. Ja toll. 1 Stunde später endlich am Geschirr angekommen. Zweimal in den Einkaufswagen. Zweimal wieder zurück gestellt und anderes genommen. Beim dritten festgestellt, wenn wir neue Teller kaufen muss auch ein gleiches Kaffeeservice her. Also was solls, wird mitgekauft. Weiter durch das riesen Möbelhaus. Neues Kopfkissen musste es sein. Kurz danach fand sie noch zweimal toll riechende Holzstäbchen in Parfüm. In der Teppichabteilung , zwei Schafsfelle für auf dem Tisch und beim Weg nach draussen , kam ihr noch ein Riesen Advents Teelicht mit einer Länge von knapp einem Meter in die Quere, was dann im Einkaufswagen landete. Zwischendurch nochmal schnell in die Bettenabteilung , fast ein neues Boxspringbett gekauft. War auch super reduziert von 4500 auf 2000. Zum Glück konnte ich gerade noch intervenieren. Auf dem Weg nach Hause fiel uns ein, dass wir ja jetzt auf Plastikflaschen verzichten wollen. Also noch schnell in den Media Markt und einen Sodamax mit zweiter Fläche gekauft. .......aber eigentlich wollten wir ja nur ein paar neue Teller kaufen.
  3. 8 points
    Du hast vergessen zu erwähnen, dass diese automatisch im Spielverlauf aka aus versehen aufploppt 🤦🏿‍♀️
  4. 7 points
    Waffen abspecken? Jung DAS ist Borderlands^^ Da kannste auch sagen die sollen den Ball bei Fifa rausnehmen
  5. 7 points
    Etwas verspätet erreichen uns neue Angebote aus dem PlayStation Store, bei denen ihr bis zu 60 % des Normalpreises sparen könnt. Insgesamt stehen 176 Inhalte (Spiele, Add-ons, PS VR) zur Verfügung. Die Preise gelten nur im Zeitraum vom 16. November bis zum 27. November. Einige der Angebote haben wir für euch aufgelistet. Marvel’s Spider-Man - €69,99 €39,99 Marvel‘s Spider-Man: 'Die Stadt, die niemals schläft' (DLC) - €19,99 €14,99 FIFA 19 - €69,99 €39,89 God of War Digital Deluxe Edition - €69,99 €29,99 Red Dead Redemption 2: Special Edition - €84,99 €74,79 Detroit: Become Human Digital Deluxe Edition - €69,99 €29,99 Call of Duty: Black Ops 4 - €69,99 €48,99 Assassin's Creed Odyssey - €69,99 €39,99 Shadow of the Tomb Raider - €69,99 €34,99 Rainbow Six: Siege - €39,99 €11,99 Grand Theft Auto V - €29,99 €19,99 NBA 2K19 - €69,99 €39,99 Far Cry 5 - €69,99 €31,99 (€31,49 PS Plus) Overwatch Legendary Edition - €59,99 €19,99 The Crew 2 - €69,99 €19,99 Destiny 2: Forsaken - €39,99 €29,99 WWE 2K19 - €69,99 €34,99 F1 2018 - €69,99 €29,99 Need for Speed Payback - €49,99 €14,99 EA SPORTS UFC 3 - €69,99 €24,99 Rocket League - €19,99 €9,99 Horizon Zero Dawn - €39,99 €19,99 Die Sims 4 - €49,99 €19,99 (PS Plus) Star Wars Battlefront II - €49,99 €14,99 Diablo III: Eternal Collection - €69,99 €19,99 DRAGON BALL FIGHTERZ - €69,99 €29,99 Jurassic World Evolution - €59,99 €34,99 (€31,99 PS Plus) MONSTER HUNTER: WORLD - €49,99 €24,99 NARUTO TO BORUTO: SHINOBI STRIKER - €69,99 €39,99 Conan Exiles - €49,99 €22,49 PS Plus Ni no Kuni II: Revenant Kingdom - €69,99 €24,99 ... und viele weitere Angebote findet ihr im PS-Store. Ist was für euch dabei?
  6. 7 points
    Das wird ziemlich vorhersehbar. Ich würde mir wünschen, dass A Way out in einen Titel holt und ein kleines Signal setzt. Zudem hätte ich gern, dass CoD abgestraft und auch dort ein Zeichen gesetzt wird, die Konsumenten selbst scheinen nicht in der Lage dazu zu sein.
  7. 7 points
    Da reitet man genüsslich nach Rhodes, dann jedoch musste ich glatt an die Geisterjäger denken
  8. 6 points
    Man muss auch bedenken, dass im Dezember wieder der Adventskalender kommt bei dem alle 2 Tage wechselnde Spiele im Angebot sind.
  9. 6 points
    Rockstar hat soeben ein neues (und somit das erste seit dem Day One-Patch veröffentlichte) Update für Red Dead Redemption 2 zum Download bereitgestellt. Der Softwareflicken mit der Versionsnummer 1.03 ist 5,64 GB groß und bringt neben der von vielen mit Spannung erwarteten Red Dead Online-Beta auch andere Fehlerbehebungen und Verbesserungen der Performance. Während die von der PlayStation 4 angezeigten Veränderungen wie immer sehr viele Wünsche für an den Details interessierte Menschen übrig lassen, finden sich auf Reddit schon detailliertere Listen bezüglich des Changelogs: Unterstützung für die Red Dead Online Beta hinzugefügt. Mehrere Fehler, die Crashes verursachten, wurden behoben. (1.03) Mehrere Glitches behoben (1.03) Mehrere Fehler, die zu Rucklern und Lag führten, wurden behoben. Mehrere Fehler, die Framerate-Drops und Freezes verursachten, wurden behoben. Zusätzliche Performance- und Stabilitätsverbesserungen. Mehrere Gameplay-Verbesserungen wurden hinzugefügt. Weitere kleinere Änderungen und Fehlerbehebungen. Red Dead Redemption 2 auf Amazon bestellen Das Update 1.03 steht ab sofort für alle Besitzer des Spiels zum Download bereit. Besitzer der Red Dead Redemption 2: Ultimate Edition dürfen bereits heute in die Red Dead Online-Beta reinschnuppern, ansonsten verläuft der Start schrittweise. Weitere Informationen dazu findet ihr hier. Danke an @_Raschi_ und @joschi486 für die Hinweise! Quelle ~Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de~
  10. 6 points
    Lixmo

    Red Dead Redemption 2 - Sammelthread

    Habe jetzt von 18 Uhr bis jetzt den online Modus gezockt. Keinerlei Abstürze gehabt und auch kein einziger disconnect. So wie damals bei GTA Online ist/war es bei mir nicht. Alles hat super schnell geladen und auch das Tutorial konnte ich ohne Probleme abschließen. Umfang ist jetzt nicht Wow, aber da kommt wohl noch einiges mit diversen Updates. Sieht man an GTA Online. Gibt zwei Währungen, die man beide Ingame erhalten kann. Eine davon (Goldbarren) kann man zwar durch Echtgeld im Store kaufen, aber damit ist es nur möglich Kosmetische Dinge zu erwerben. Was schon mal Positiv auffällt. Abwarten was noch kommt. Potential ist vorhanden.
  11. 6 points
    Daniel Bubel

    Stammtisch

    Hey @R123Rob, auch dir einen guten Abend gewünscht! Für die Zukunft: Auch im Stammtisch darf es gerne etwas längere Sätze auf die Linse geben als "GuAb @alle". Denn das ist einerseits natürlich super nett, andererseits jetzt auch nicht der mega Gesprächsstarter. Im Chat wäre das durchaus angemessen(er), aber im Forum...? Nun... Je größer der Aufwand, desto größer (eventuell) die Interaktion.
  12. 5 points
    Gearbox und Take Two halten sich zwar gut bedeckt, was ein Release-Datum zu Borderlands 3 angeht. Ein österreichischer Spielehändler hat den Shooter allerdings für 2019 gelistet. Es handelt sich hierbei um einen seriösen Online-Verkäufer. Zunächst listete der Händler das Spiel für das erste Quartal 2019. Der 31. März 2019 (ein Sonntag) ist wahrscheinlich ein Platzhalter, möglicherweise jedoch könnte die Veröffentlichung eher erfolgen, als wir denken. Inzwischen wurde der 31. März aus der Info-Box entfernt. Der Händler ist vermutlich gut unterrichtet. Man beachte das neue Cover auf dem Bild. In dieser Form wurde das Logo nie veröffentlicht. Es bleibt abzuwarten, ob Gearbox und Take Two in naher Zukunft mit einem konkreten Termin nachziehen werden. Quelle Danke an @BiGBuRn83 und @LeKonsolero für den Hinweis!
  13. 5 points
    joschi486

    Red Dead Redemption 2 - Sammelthread

    Man muss ja nicht umfangreiche Sprachsets integrieren, aber für die Zwischensequenzen (die zumindest im Tutorial da waren, viel weiter bin ich nicht) hätte man ein paar Sätze einspielen können. Ein zustimmendes grunzen, ein Nein und Hallo/Hey/Howdy in ein paar Stimmlagen macht bei dem Umfang den Rockstar betrieben hat auch nichts mehr aus und hätte es um längen besser gemacht. Und nur weil andere das nicht machen und es so "Standard" in der Branche ist, kann man es ja trotzdem machen. Davon wird RDO nicht schlecht, aber es hätte zur Immersion beigetragen, die sonst im gesamten RDR II so toll funktioniert.
  14. 5 points
    Lunte der Echte

    Battlefield V Sammelthread

    Heute ist der 28.11.2018 und aktuell ist es 8:59Uhr
  15. 5 points
  16. 5 points
    Lunte der Echte

    Stammtisch

  17. 5 points
    Lunte der Echte

    Battlefield V Sammelthread

    Nach nun einigen Runden kann ich sagen, Junge junge junge was zur Hölle ist los bei DICE? Das Positive vorweg, ich mag die Neuerungen und freunde mich Stück für Stück mit der neuen Umgebung und den Features an. Dennoch ist dieses Spiel eine einzige Baustelle bei der ich, wie auch schon bei der Beta das Gefühl habe ein gänzlich neues Spiel zu spielen. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber DICE hat scheinbar wieder bei Null angefangen, statt sich auf Bewährtes aus BF1 zu berufen und dieses zu verbessern. Dank der geringen TTK verbringt man viel Zeit beim Drücken von L2/R2, ein für mich nachvollziehbares Element. m.E. sollte man nur interagieren müssen wenn man früher ins Loadout- Spawnmenü kommen möchte Wieso ist beim Anpassen des Loadouts nicht an erster Stelle die Primärwaffe sondern eine Art Perk der jeweiligen Klasse? Warum kann ich die Spezialisierung einer Waffe nicht während einer laufenden Runde anpassen und warum lande ich wenn ich via Kreis zurück gehe komplett am Anfang der Anpassung, statt nur einen Schritt zurück zu gelangen? Warum muss ich bei der Aufnahme von Packages mit dem Spender interagieren? Warum kann ich lediglich ein Medikit tragen, die Spritze aber muss ich als Gadget nicht mal mehr wählen? Warum kann ich als Versorger keine kleinen und die großen Kisten mit mir führen? Warum habe ich stattdessen Mienen, soll ich mein Squad unterstützen oder Fahrzeuge aus dem Spiel nehmen? Wieso muss ich als Aufklärer beim Spotten mit dem Fernglas mein Leben riskieren? Wieso hat die Klasse kein Periskop wie sich das gehört? Wieso sind die Animationen so verdammt lang im Vergleich zum gewünschten eher schnellerem Gameplay? Warum kann ich nicht wie bei jedem anderen Shooter das Befüllen der Schrotflinte abbrechen und mit den frisch geladenen Kugeln im Lauf sofort weiterspielen? Warum funktioniert das Bauen von Barrikaden nur so semi und warum bekommt man nur Feedback wenn man im zu bauenden Objekt steht, dass etwas nicht stimmt. Seit wann baut man von oben nach unten oder warum werde ich gezwungen eher nach oben zu schauen um Barrikaden zu platzieren? Warum bekommt man wenig bis kaum Feedback aus welcher Richtung man attackiert wird? Weil man eh keine Zeit zum Reagieren hat und fleissig L2/R2 drücken soll? Das haben die Vorgänger besser gemacht. Warum werden weit entfernte Spieler nicht mehr schemenhaft ausgeleuchtet, nachdem man von ihnen aus dem Spiel genommen wurde? Warum ist eine Messerattacke von hinten zwei mal nötig sofern der Gegner steht oder sich bewegt, damit er anders als bei den BF-Vorgängern reagieren oder aber der Angreifer von einem anderen Gegenspieler abgehalten werden kann? Ich mag das frischere Movement kann aber nicht wie viele sagen, dass sich das Bewegen gewichtiger anfühlt als noch in BF1. Ich hoffe das bleibt so. Alles in allem spielt sich das Spiel anständig, ich hoffe dennoch, dass diese vielen Kleinigkeiten und Ungereimtheiten verschwinden. Das Spiel ist nicht fertig und sauber durchdacht. In punkto Usability bedarf es an großer Nachhilfe bei DICE, hätten sie sich doch nur ein paar fähige Tester geleistet.
  18. 5 points
    Philipp Schürmann

    Stammtisch

    Moinsen. Die Wohnungssuche läuft auf Hochtouren. Ersten Mustervertrag habe ich auch schon, nur der Vorstand der Wohnungsgenossenschaft muss noch sein okay geben. Dann fix das Internet umziehen lassen und dann bin ich zumindest für 1h am Tag wieder da. Derzeit muss ich leider insgesamt 2h am Tag pendeln, da bleibt leider nicht mehr viel vom Tag übrig. Aber dafür kann ich mir dann vlllt. bald ne Salamischeibe aufs Toast legen 😆
  19. 5 points
    In Zeiten von Social Media wohl gar nicht mehr wegzudenken... Naja, ich brauchte den Schnick-Schnack nie und kann mich meistens später immer noch an schöne Gaming-Momente erinnern. Das reicht mir persönlich völlig aus.
  20. 5 points
    BiGBuRn83

    Was habt ihr euch zuletzt angeschaut?

    Arrival Netflix 9/10 Also ich hab den Film jetzt das erste Mal gesehen. Und ich muss sagen er hat mich echt geflasht. Es passiert Action technisch nicht viel. Er fängt harmlos und wie jeder Invasionsfilm an, aber was gegen Ende des Films passiert haut einen echt aus den Latschen. Wie kann man sich so einen Brainfuck einfallen lassen Ich hab mir nach dem Film nochmal die komplette Analyse der Story und den Zeitabschnitten durchgelesen und muss sagen das Teil ist von der Idee und Aufmachung echt ein Meisterwerk. Wer den Film schon gesehen hat und mal die Erklärung dazu lesen möchte, kann es gerne mal hier machen: Arrival Ende erklärt
  21. 5 points
  22. 5 points
    Stritzel

    Red Dead Redemption 2 - Sammelthread

    Mal ganz nebenbei, mal ein Porträt meines Arthur Morgan:
  23. 5 points
    War gerade beim Schreiner und hab mein Schränkchen begutachtet. So sieht er aus mein Wolf im Schafspelz: Auch von der Seite mit der Steuereinheit, eher schlicht: Aber die inneren Werte können sich sehen lassen: Und links und in der Mitte, genug Stauraum für Games und Zhbehör: Montag wird aufgebaut und angeschlossen. Ich bin schon so gespannt ob dann alles so läuft wie es soll!
  24. 5 points
    Bring uns mal nicht auf Ideen. "Achtung! Neue Angebote im PS Store" "Obacht! Resident Evil 2 Launch-Trailer veröffentlicht" oder "Heidewitzka! PlayStation 5 offiziell enthüllt" sorgt durchaus für die nötige Aufmerksamkeit...
  25. 5 points
    Kann dir doch als former trophy hunter egal sein...
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