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Wolfbyte

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Reputationsaktivitäten

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    Wolfbyte reacted to Fragstar1 in [Gewinnspiel] - 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition zu gewinnen!   
    Paket ist heute angekommen, nochmals Danke an das PS4 Mag Team! 
     
    Mal sehen wo der Platz final sein wird, auf jeden Fall ganz weit vorne im Regal  
     

     

     
    Danke @Wolfbyte für die schnelle Zusendung!  
     
  2. Danke
    Wolfbyte got a reaction from Philipp Schürmann in [Gewinnspiel] - 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition zu gewinnen!   
    Das Gewinnspiel ist beendet!
     
    Gewonnen hat:
    Fragstar1
     
    Wir gratulieren dir zu deinem Gewinn und bedanken uns bei allen Teilnehmern!
     
    Das P4M-Team
  3. Like
    Wolfbyte got a reaction from ak666mod in [Gewinnspiel] - 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition zu gewinnen!   
    Das Gewinnspiel ist beendet!
     
    Gewonnen hat:
    Fragstar1
     
    Wir gratulieren dir zu deinem Gewinn und bedanken uns bei allen Teilnehmern!
     
    Das P4M-Team
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    Wolfbyte got a reaction from Fragstar1 in [Gewinnspiel] - 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition zu gewinnen!   
    Das Gewinnspiel ist beendet!
     
    Gewonnen hat:
    Fragstar1
     
    Wir gratulieren dir zu deinem Gewinn und bedanken uns bei allen Teilnehmern!
     
    Das P4M-Team
  5. Danke
    Wolfbyte got a reaction from Pazzo in [Gewinnspiel] - 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition zu gewinnen!   
    Hallo liebe Community,
     
    Mit dem baldigen Release der PS5 haben Sony und Naughty Dog mit The Last of Us Part II zum Ende der PS4-Ära nochmal eindrucksvoll bewiesen, was diese Generation alles auf dem Kasten hat.
     
    Daher freuen wir uns euch hiermit unser neuestes Gewinnspiel vorstellen zu können.
    Wir verlosen 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition!
     
    Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Sony, die den Gewinn bereitgestellt haben!
     
    Den Inhalt der Collector's Edition könnt ihr hier einsehen:

     
    Wie sehen die Teilnahmebedingungen aus?
    Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, teilt euren persönlichen „The Last of Us“-Moment mit uns. Dieser kann von Part I, Part II oder Left Behind stammen.
    Alles ist möglich, sei es eine Geschichte, eine besondere Stelle des jeweiligen Spiels oder vielleicht sogar ein Screenshot, der euren Moment eingefangen hat.
     
    Das Gewinnspiel läuft bis zum 11.09.2020, 23:59 Uhr! 
    Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren! (Altersnachweis erforderlich!)
     
    Das P4M-Team wünscht allen Teilnehmern viel Glück!
  6. Like
    Wolfbyte got a reaction from Pulverblitz in [Gewinnspiel] - 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition zu gewinnen!   
    Hallo liebe Community,
     
    Mit dem baldigen Release der PS5 haben Sony und Naughty Dog mit The Last of Us Part II zum Ende der PS4-Ära nochmal eindrucksvoll bewiesen, was diese Generation alles auf dem Kasten hat.
     
    Daher freuen wir uns euch hiermit unser neuestes Gewinnspiel vorstellen zu können.
    Wir verlosen 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition!
     
    Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Sony, die den Gewinn bereitgestellt haben!
     
    Den Inhalt der Collector's Edition könnt ihr hier einsehen:

     
    Wie sehen die Teilnahmebedingungen aus?
    Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, teilt euren persönlichen „The Last of Us“-Moment mit uns. Dieser kann von Part I, Part II oder Left Behind stammen.
    Alles ist möglich, sei es eine Geschichte, eine besondere Stelle des jeweiligen Spiels oder vielleicht sogar ein Screenshot, der euren Moment eingefangen hat.
     
    Das Gewinnspiel läuft bis zum 11.09.2020, 23:59 Uhr! 
    Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren! (Altersnachweis erforderlich!)
     
    Das P4M-Team wünscht allen Teilnehmern viel Glück!
  7. Danke
    Wolfbyte got a reaction from OG Loc in [Gewinnspiel] - 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition zu gewinnen!   
    Hallo liebe Community,
     
    Mit dem baldigen Release der PS5 haben Sony und Naughty Dog mit The Last of Us Part II zum Ende der PS4-Ära nochmal eindrucksvoll bewiesen, was diese Generation alles auf dem Kasten hat.
     
    Daher freuen wir uns euch hiermit unser neuestes Gewinnspiel vorstellen zu können.
    Wir verlosen 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition!
     
    Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Sony, die den Gewinn bereitgestellt haben!
     
    Den Inhalt der Collector's Edition könnt ihr hier einsehen:

     
    Wie sehen die Teilnahmebedingungen aus?
    Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, teilt euren persönlichen „The Last of Us“-Moment mit uns. Dieser kann von Part I, Part II oder Left Behind stammen.
    Alles ist möglich, sei es eine Geschichte, eine besondere Stelle des jeweiligen Spiels oder vielleicht sogar ein Screenshot, der euren Moment eingefangen hat.
     
    Das Gewinnspiel läuft bis zum 11.09.2020, 23:59 Uhr! 
    Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren! (Altersnachweis erforderlich!)
     
    Das P4M-Team wünscht allen Teilnehmern viel Glück!
  8. Danke
    Wolfbyte got a reaction from Prodigy in [Gewinnspiel] - 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition zu gewinnen!   
    Hallo liebe Community,
     
    Mit dem baldigen Release der PS5 haben Sony und Naughty Dog mit The Last of Us Part II zum Ende der PS4-Ära nochmal eindrucksvoll bewiesen, was diese Generation alles auf dem Kasten hat.
     
    Daher freuen wir uns euch hiermit unser neuestes Gewinnspiel vorstellen zu können.
    Wir verlosen 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition!
     
    Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Sony, die den Gewinn bereitgestellt haben!
     
    Den Inhalt der Collector's Edition könnt ihr hier einsehen:

     
    Wie sehen die Teilnahmebedingungen aus?
    Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, teilt euren persönlichen „The Last of Us“-Moment mit uns. Dieser kann von Part I, Part II oder Left Behind stammen.
    Alles ist möglich, sei es eine Geschichte, eine besondere Stelle des jeweiligen Spiels oder vielleicht sogar ein Screenshot, der euren Moment eingefangen hat.
     
    Das Gewinnspiel läuft bis zum 11.09.2020, 23:59 Uhr! 
    Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren! (Altersnachweis erforderlich!)
     
    Das P4M-Team wünscht allen Teilnehmern viel Glück!
  9. Danke
    Wolfbyte got a reaction from manu in [Gewinnspiel] - 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition zu gewinnen!   
    Hallo liebe Community,
     
    Mit dem baldigen Release der PS5 haben Sony und Naughty Dog mit The Last of Us Part II zum Ende der PS4-Ära nochmal eindrucksvoll bewiesen, was diese Generation alles auf dem Kasten hat.
     
    Daher freuen wir uns euch hiermit unser neuestes Gewinnspiel vorstellen zu können.
    Wir verlosen 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition!
     
    Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Sony, die den Gewinn bereitgestellt haben!
     
    Den Inhalt der Collector's Edition könnt ihr hier einsehen:

     
    Wie sehen die Teilnahmebedingungen aus?
    Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, teilt euren persönlichen „The Last of Us“-Moment mit uns. Dieser kann von Part I, Part II oder Left Behind stammen.
    Alles ist möglich, sei es eine Geschichte, eine besondere Stelle des jeweiligen Spiels oder vielleicht sogar ein Screenshot, der euren Moment eingefangen hat.
     
    Das Gewinnspiel läuft bis zum 11.09.2020, 23:59 Uhr! 
    Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren! (Altersnachweis erforderlich!)
     
    Das P4M-Team wünscht allen Teilnehmern viel Glück!
  10. Danke
    Wolfbyte got a reaction from xButchx in [Gewinnspiel] - 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition zu gewinnen!   
    Hallo liebe Community,
     
    Mit dem baldigen Release der PS5 haben Sony und Naughty Dog mit The Last of Us Part II zum Ende der PS4-Ära nochmal eindrucksvoll bewiesen, was diese Generation alles auf dem Kasten hat.
     
    Daher freuen wir uns euch hiermit unser neuestes Gewinnspiel vorstellen zu können.
    Wir verlosen 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition!
     
    Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Sony, die den Gewinn bereitgestellt haben!
     
    Den Inhalt der Collector's Edition könnt ihr hier einsehen:

     
    Wie sehen die Teilnahmebedingungen aus?
    Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, teilt euren persönlichen „The Last of Us“-Moment mit uns. Dieser kann von Part I, Part II oder Left Behind stammen.
    Alles ist möglich, sei es eine Geschichte, eine besondere Stelle des jeweiligen Spiels oder vielleicht sogar ein Screenshot, der euren Moment eingefangen hat.
     
    Das Gewinnspiel läuft bis zum 11.09.2020, 23:59 Uhr! 
    Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren! (Altersnachweis erforderlich!)
     
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  11. Danke
    Wolfbyte got a reaction from Philipp Schürmann in [Gewinnspiel] - 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition zu gewinnen!   
    Hallo liebe Community,
     
    Mit dem baldigen Release der PS5 haben Sony und Naughty Dog mit The Last of Us Part II zum Ende der PS4-Ära nochmal eindrucksvoll bewiesen, was diese Generation alles auf dem Kasten hat.
     
    Daher freuen wir uns euch hiermit unser neuestes Gewinnspiel vorstellen zu können.
    Wir verlosen 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition!
     
    Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Sony, die den Gewinn bereitgestellt haben!
     
    Den Inhalt der Collector's Edition könnt ihr hier einsehen:

     
    Wie sehen die Teilnahmebedingungen aus?
    Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, teilt euren persönlichen „The Last of Us“-Moment mit uns. Dieser kann von Part I, Part II oder Left Behind stammen.
    Alles ist möglich, sei es eine Geschichte, eine besondere Stelle des jeweiligen Spiels oder vielleicht sogar ein Screenshot, der euren Moment eingefangen hat.
     
    Das Gewinnspiel läuft bis zum 11.09.2020, 23:59 Uhr! 
    Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren! (Altersnachweis erforderlich!)
     
    Das P4M-Team wünscht allen Teilnehmern viel Glück!
  12. Danke
    Wolfbyte got a reaction from Bottlethrower in [Gewinnspiel] - 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition zu gewinnen!   
    Hallo liebe Community,
     
    Mit dem baldigen Release der PS5 haben Sony und Naughty Dog mit The Last of Us Part II zum Ende der PS4-Ära nochmal eindrucksvoll bewiesen, was diese Generation alles auf dem Kasten hat.
     
    Daher freuen wir uns euch hiermit unser neuestes Gewinnspiel vorstellen zu können.
    Wir verlosen 1 x The Last of Us Part II Collector's Edition!
     
    Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Sony, die den Gewinn bereitgestellt haben!
     
    Den Inhalt der Collector's Edition könnt ihr hier einsehen:

     
    Wie sehen die Teilnahmebedingungen aus?
    Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, teilt euren persönlichen „The Last of Us“-Moment mit uns. Dieser kann von Part I, Part II oder Left Behind stammen.
    Alles ist möglich, sei es eine Geschichte, eine besondere Stelle des jeweiligen Spiels oder vielleicht sogar ein Screenshot, der euren Moment eingefangen hat.
     
    Das Gewinnspiel läuft bis zum 11.09.2020, 23:59 Uhr! 
    Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren! (Altersnachweis erforderlich!)
     
    Das P4M-Team wünscht allen Teilnehmern viel Glück!
  13. Danke
    Wolfbyte got a reaction from Girodu in Sony - Tool zur Erstellung von Signaturen für Ghost of Tsushima & The Last of Us Part II veröffentlicht   
    Naughty Dogs The Last of Us Part II und Sucker Punchs Ghost of Tsushima gehören wohl zu den größten Exklusivtiteln des Jahres. Kein Wunder also, dass Sony diesem Umstand möglichst viel Raum geben möchte.
     
    Begeisterte Forum-User können sich nun mit speziellen Signaturen schmücken, die speziell an die beiden Titel angepasst wurden.
     

     
    Hintergrund, Farbe, Formatierung: Alles kann angepasst werden.
     
    Wer Interesse daran hat, das Tool einmal auszuprobieren, kann dies hier tun:
     
    Ghost of Tsushima
    The Last of Us Part II
  14. Danke
    Wolfbyte got a reaction from Starfey_ in Sony - Tool zur Erstellung von Signaturen für Ghost of Tsushima & The Last of Us Part II veröffentlicht   
    Naughty Dogs The Last of Us Part II und Sucker Punchs Ghost of Tsushima gehören wohl zu den größten Exklusivtiteln des Jahres. Kein Wunder also, dass Sony diesem Umstand möglichst viel Raum geben möchte.
     
    Begeisterte Forum-User können sich nun mit speziellen Signaturen schmücken, die speziell an die beiden Titel angepasst wurden.
     

     
    Hintergrund, Farbe, Formatierung: Alles kann angepasst werden.
     
    Wer Interesse daran hat, das Tool einmal auszuprobieren, kann dies hier tun:
     
    Ghost of Tsushima
    The Last of Us Part II
  15. Danke
    Wolfbyte got a reaction from Prodigy in [Test] - Radical Rabbit Stew   
    Puzzle-Games sind ja mittlerweile auf Konsole eher Mangelware. Viele Entwickler des Genres suchen ihr Heil eher im mobilen Markt, kehren den traditionellen Systemen den Rücken. Umso erfreulicher ist es da, wenn dann Mal doch ein Puzzler den Weg auf die PS4 findet. Und noch erfreulicher ist es dann, wenn der Titel auch noch gut ist. Willkommen bei unserem Test von Radical Rabbit Stew!
     
    Die Story ist schnell zusammengefasst. Als Reinigungsjunge einer intergalaktischen Küche seid ihr der einzige, der den Angriff von interstellaren Hasen überstanden hat. Die Sternenköche, die mit ihrem Stew im ganzen Weltall bekannt sind, wurden von der bösen Hasenkönigin entführt, um ihrem Neid auf die leckeren Rezepte ein Ende zu bereiten und es ganz für sich alleine behalten zu können.
    Nun ist es an euch, als Reinigungsjunge die Sternenköche zu befreien und die tyrannischen Hasen zu besiegen. Eine Aufgabe, die mit viel Humor und Wortwitz gepaart daherkommt und die recht kurzweilige Kampagne des Titels zu keiner Zeit langweilig werden lässt.
     

     
    Die Einzelspieler-Kampagne des Spiels präsentiert sich als Puzzler mit Action-Elementen. So müsst ihr mit einem Kochlöffel bewaffnet die feindlichen Hasen durch wuchtige Schläge in Kochtöpfe treiben. Auch wenn das zu Beginn noch recht einfach zu sein scheint, kommen mit der Zeit immer weitere Herausforderungen dazu, wie etwa Selbstmord-Hasen oder hier und da auch riesige Boss-Hasen, die dann zumeist einer speziellen Taktik bedürfen, um sie zu besiegen.
     
    Durch das stete Voranschreiten erhält man jedoch nicht nur weitere Herzen, um so zusätzliche Hasenangriffe aushalten zu können, sondern auch neue Kochlöffel, wie den Riesenlöffel, oder den Haken, mit dem man dann weit entfernte Areale erreichen oder auch um mehrere Ecken schießen kann. Dies ist auch mit Hasen möglich, wenn man sie gegen einen der vielen Bumper an den Wänden ballert.
     

     
    Auch die Komplexität der Puzzle-Level steigt an, wenn beispielsweise glatte Oberflächen aus Eis dazukommen oder auch Bereiche mit kniehohem Wasser, in welchem der Reinigungsjunge sich langsamer fortbewegt. Dies ist vor allem in Kämpfen gefährlich, in denen Gegner größere Bereiche mit beispielsweise Bomben pflastern.
     
    Hat man die sehr spaßige Kampagne nach 2-4 Stunden Spielzeit abgeschlossen, ist der Titel jedoch noch lange nicht zur Deinstallation freigegeben. Radical Rabbit Stew kommt mit einem Vier-Spieler-Multiplayer daher, der den Titel in eine wahren Party-Hit verwandelt. Von nostalgischer, Bomberman-esquen Gefühlen angetrieben, muss man so in kleineren Arenen gegen bis zu drei Freunde antreten und möglichst viele Hasen in einen riesigen Topf in der Mitte befördern. Dieser Topf kann jedoch nur eine gewisse Menge an Hasen fassen, was bedeutet, dass Schnelligkeit – wie auch schon in der Singleplayer-Kampagne, Trumpf ist.  
     

     
    Zwar auch schon mit weniger Spielern, aber mit vier Leuten auf einer Couch / in einem Zimmer kommt hier so richtig Spaß auf. Ein Garant für Abende voller Lacher!
    Das nicht zuletzt wegen der herrlich überzogenen Darstellung des Ganzen. In feinster Retro-Pixel-Optik, gepaart mit 16-Bit-Upbeat-Musik kann auch einfach nur gute Laune aufkommen. Der Titel nimmt sich selbst nicht so wirklich ernst, das lässt sich in der Benennung der einzelner Level, der Darstellung der Bosse und natürlich in generellem Thema erkennen.
     
    Radical Rabbit Stew ist definitiv nicht „noch so ein Pixel-Spiel“. Der Titel macht in der kurzen Kampagne zu jeder Zeit Spaß, hat mit dem Vier-Spieler-Modus einen kleinen Geheimtipp in Petto und erinnert dank zauberhafter Ästhetik an die „gute alte Zeit“. Punktabzug gibt es für die etwas knappe Kampagne, die aufgrund ihrer hohen Qualität gerne mehr bieten könnte. Der Titel ist für 15,99€ im PSN zu haben. Worauf also warten?
     
    Testkasten leider aktuell nicht verfügbar!
    Bewertung: 9/10
  16. Like
    Wolfbyte got a reaction from Pulverblitz in [Test] - Ghost of Tsushima   
    Die Mongoleninvasion in Japan stellt bis heute eines der wohl bedeutendsten Ereignisse in der Geschichte Japans dar. Im Jahre 1274 überrollten mongolische Kriegsschiffe die Insel Tsushima und nahmen sie vollständig ein. Dies ist auch der Beginn der Geschichte von Ghost of Tsushima, welches von Sucker Punch Productions, die vor allem durch ihre inFamous- und Sly Raccoon-Reihen Bekanntheit erlangt haben dürften, maßgeschneidert für die PS4 entwickelt wurde.
     
    In der Geschichte übernehmt ihr die Kontrolle über Jin Sakai, einen jungen Samurai, der bei seinem Onkel, dem ehrenwerten Fürsten Shimura aufwächst und dort die Lehren der Samurai verinnerlicht. Als die Invasion beginnt, greift er an der Seite seines Onkels die Feinde, die vom gnadenlosen General Khotun Khan angeführt werden, an.
     
    Als er erwacht, sind seine Samurai-Brüder alle tot, sein Onkel verschleppt. Jin hat keine andere Wahl, als sich in dieser nun besetzten Welt von den Konventionen der Lehren seines Onkels zu lösen und zum Schatten zu werden. Zum Geist von Tsushima.
     

     
    Die Geschichte wirkt wie aus einem der klassischen Samurai-Filme und kann zudem mit einer hervorragenden Synchon- und Mo-Cap-Arbeit aufwarten. Unter anderem ist Patrick Gallagher, den manche vielleicht noch aus Glee oder Nachts im Museum 1-3 kennen mit an Bord und leiht Khotun Khan nicht nur sein Aussehen, sondern auch seine Stimme.
     
    Die detailreiche Darstellung des Japans von vor ~750 Jahren spiegelt sich nicht nur in der Ästhetik der Architektur, beziehungsweise der Flora und Fauna wider, sondern lässt sich auch in der lebhaften Welt erkennen. Ohne es aufdringlich erscheinen zu lassen, lehrt der Titel an vielerlei Stellen auch ein Stück weit die Geschichte des gebeutelten Landes. Hier wurde mit viel Respekt und Liebe zum Detail gearbeitet. Toll!
     

     
    Das gleiche gilt für das Gameplay. Wie bereits erwähnt, muss Jin sich von Traditionen lösen, um Herr der Lage zu werden. Um feindliche Lager leerzuräumen oder übermächtige Gruppen zu besiegen, bedarf es an manchen Stellen auch einem listenreichen Vorgehen. So übt sich Jin im Schleichen und Meucheln, nutzt dabei Werkzeuge eines Ninjas und verlässt so immer mehr den Pfad des ehrenwerten Samurai.
     
    Durch das Nutzen einer Schnellfeuertaste kann Jin so beispielsweise eine Rauchbome zünden, um seine Gegner zu verwirren, oder einen Kunai – ein dolchartiges Wurfgeschoss – um ihre Verteidigung frühzeitig zu durchbrechen. Ist dies geschehen, kann Jin mit seinem Katana und einer von vier unterschiedlichen Haltungen, den Gegnern zu Leibe rücken. Jede Haltung ist hierbei gegen einen anderen Typ von Waffen effektiv. Mit der Stein-Haltung kämpft es sich am besten gegen Schwertkämpfer, trägt der Gegner einen Schild zur Abwehr, wechselt man am besten zur Wasser-Haltung, usw.
     

     
    Der Wechsel zwischen Haltungen und Gadgets erfolgt durch einfache Tastenkombinationen, sodass hier im Kampf quasi eine fließende Bewegung ermöglicht wird. Kombiniert man seinen Schwertkampf mit gut abgestimmten Paraden und Spezialattacken, lassen sich auch größere Gegnergruppen mit Leichtigkeit besiegen, Fingerspitzengefühl vorausgesetzt.
    Der Kampf als solches verfügt über keine Lock-Funktion, mit der spezielle Gegner ins Visier genommen werden können. Vielmehr ist es eine Choreografie, in der alle ihren Teil dazu beitragen, gleichzeitig. Durch die enorme Schnelligkeit im Kampf vermisst man diese Möglichkeit jedoch auch nicht, Jin orientiert sich ohnehin automatisch am Geschehen.
     
    Um mit der Zeit mehr und mehr in die Rolle des Helden der belagerten Insel hereinzuwachsen, muss Jin nicht nur Verbündete in Missionen finden, sondern auch an seinen Fähigkeiten arbeiten. Mit durch Erfahrungspunkten verdienten Talentpunkten kann er so beispielsweise seine Schwerttechniken intensivieren oder im Umgang mit seinem Ninja-Werkzeugen besser werden. Darüber hinaus lässt sich an Bambusstäben die Entschlossenheit verbessern, mit der Jin Spezialfähigkeiten einsetzen oder sich heilen kann, an Schreinen kann für mehr Talisman-Plätzen gebetet werden und in heißen Quellen wird für mehr Lebensenergie gebadet. Diese und Weitere Unternehmungen abseits des Weges sind nichtsdestotrotz in das Geschehen eingebettet und laden zum Erkunden ein. Der Wind, Füchse und goldene Vögel liefern die wegweisende Hilfe, je nachdem, auf welchem Wege man nach welcher Aktivität sucht.
     

     
    Der Wind als solches ist zudem auch spielerführendes Element in Ghost of Tsushima. Ist ein Ziel ausgewählt worden, weht der Wind fortan in diese Richtung und lässt Jin, ob nun zu Fuß oder auf seinem treuen Pferd, stets in die richtige Richtung wandern. Das ist nicht nur hilfreich, es sieht auch ziemlich cool aus.
     
    So wie auch das Gameplay an und für sich. Ob man nun wie ein Ninja hinter feindlichen Linien umherschleicht oder sich treu dem Samurai-Kodex verschreibt und Gegner stets frontal attackiert, der Titel macht in jeder Sekunde eine enorm gute Figur, wartet mit fast schon lachhaft kurzen Ladezeiten auf und bleibt dabei eine stets flüssige Spielerfahrung. Sucker Punch hat die Architektur der PS4 verstanden und mit diesem wohl finalen Projekt dieser Generation gemeistert.
     
    Und das ist auch in der audiovisuellen Präsentation des Spiels ein allgegenwärtiger Zustand. Tsushima sieht wunderschön aus, ob nun bei Tag oder bei Nacht, der Kampf könnte mitsamt wuchtiger Effekte und punktgenauer Animationen kaum spektakulärer inszeniert sein und die ergreifende Musik, die das Gesehene gut abgestimmt begleitet, wirkt wie aus der damaligen Zeit entliehen. Wer gedacht hatte, dass Sucker Punch mit inFamous Second Son schon zum Start dieser Generation einen verdammt guten Job gemacht haben, wird von Ghost of Tsushima genauso begeistert sein, wie wir es waren.
     
    Ghost of Tsushima erlaubt mir einfach nicht, etwas Schlechtes an dem Titel zu finden. Ja, die Steuerung im Kampf kann gegebenenfalls überfordern, wenn man auf eine Lock-Funktion gehofft hatte und ja, das Klettern kann und wird auch nicht Jedermanns Sache sein, aber diese „Streitpunkte“ sind so minimal, dass sie nicht ins Gewicht fallen. Ghost of Tsushima ist ein bombastischer Abschluss für diese Generation und zeigt, was die PS4 alles leisten kann.
  17. Danke
    Wolfbyte got a reaction from RaviRashud in [Test] - Ghost of Tsushima   
    Die Mongoleninvasion in Japan stellt bis heute eines der wohl bedeutendsten Ereignisse in der Geschichte Japans dar. Im Jahre 1274 überrollten mongolische Kriegsschiffe die Insel Tsushima und nahmen sie vollständig ein. Dies ist auch der Beginn der Geschichte von Ghost of Tsushima, welches von Sucker Punch Productions, die vor allem durch ihre inFamous- und Sly Raccoon-Reihen Bekanntheit erlangt haben dürften, maßgeschneidert für die PS4 entwickelt wurde.
     
    In der Geschichte übernehmt ihr die Kontrolle über Jin Sakai, einen jungen Samurai, der bei seinem Onkel, dem ehrenwerten Fürsten Shimura aufwächst und dort die Lehren der Samurai verinnerlicht. Als die Invasion beginnt, greift er an der Seite seines Onkels die Feinde, die vom gnadenlosen General Khotun Khan angeführt werden, an.
     
    Als er erwacht, sind seine Samurai-Brüder alle tot, sein Onkel verschleppt. Jin hat keine andere Wahl, als sich in dieser nun besetzten Welt von den Konventionen der Lehren seines Onkels zu lösen und zum Schatten zu werden. Zum Geist von Tsushima.
     

     
    Die Geschichte wirkt wie aus einem der klassischen Samurai-Filme und kann zudem mit einer hervorragenden Synchon- und Mo-Cap-Arbeit aufwarten. Unter anderem ist Patrick Gallagher, den manche vielleicht noch aus Glee oder Nachts im Museum 1-3 kennen mit an Bord und leiht Khotun Khan nicht nur sein Aussehen, sondern auch seine Stimme.
     
    Die detailreiche Darstellung des Japans von vor ~750 Jahren spiegelt sich nicht nur in der Ästhetik der Architektur, beziehungsweise der Flora und Fauna wider, sondern lässt sich auch in der lebhaften Welt erkennen. Ohne es aufdringlich erscheinen zu lassen, lehrt der Titel an vielerlei Stellen auch ein Stück weit die Geschichte des gebeutelten Landes. Hier wurde mit viel Respekt und Liebe zum Detail gearbeitet. Toll!
     

     
    Das gleiche gilt für das Gameplay. Wie bereits erwähnt, muss Jin sich von Traditionen lösen, um Herr der Lage zu werden. Um feindliche Lager leerzuräumen oder übermächtige Gruppen zu besiegen, bedarf es an manchen Stellen auch einem listenreichen Vorgehen. So übt sich Jin im Schleichen und Meucheln, nutzt dabei Werkzeuge eines Ninjas und verlässt so immer mehr den Pfad des ehrenwerten Samurai.
     
    Durch das Nutzen einer Schnellfeuertaste kann Jin so beispielsweise eine Rauchbome zünden, um seine Gegner zu verwirren, oder einen Kunai – ein dolchartiges Wurfgeschoss – um ihre Verteidigung frühzeitig zu durchbrechen. Ist dies geschehen, kann Jin mit seinem Katana und einer von vier unterschiedlichen Haltungen, den Gegnern zu Leibe rücken. Jede Haltung ist hierbei gegen einen anderen Typ von Waffen effektiv. Mit der Stein-Haltung kämpft es sich am besten gegen Schwertkämpfer, trägt der Gegner einen Schild zur Abwehr, wechselt man am besten zur Wasser-Haltung, usw.
     

     
    Der Wechsel zwischen Haltungen und Gadgets erfolgt durch einfache Tastenkombinationen, sodass hier im Kampf quasi eine fließende Bewegung ermöglicht wird. Kombiniert man seinen Schwertkampf mit gut abgestimmten Paraden und Spezialattacken, lassen sich auch größere Gegnergruppen mit Leichtigkeit besiegen, Fingerspitzengefühl vorausgesetzt.
    Der Kampf als solches verfügt über keine Lock-Funktion, mit der spezielle Gegner ins Visier genommen werden können. Vielmehr ist es eine Choreografie, in der alle ihren Teil dazu beitragen, gleichzeitig. Durch die enorme Schnelligkeit im Kampf vermisst man diese Möglichkeit jedoch auch nicht, Jin orientiert sich ohnehin automatisch am Geschehen.
     
    Um mit der Zeit mehr und mehr in die Rolle des Helden der belagerten Insel hereinzuwachsen, muss Jin nicht nur Verbündete in Missionen finden, sondern auch an seinen Fähigkeiten arbeiten. Mit durch Erfahrungspunkten verdienten Talentpunkten kann er so beispielsweise seine Schwerttechniken intensivieren oder im Umgang mit seinem Ninja-Werkzeugen besser werden. Darüber hinaus lässt sich an Bambusstäben die Entschlossenheit verbessern, mit der Jin Spezialfähigkeiten einsetzen oder sich heilen kann, an Schreinen kann für mehr Talisman-Plätzen gebetet werden und in heißen Quellen wird für mehr Lebensenergie gebadet. Diese und Weitere Unternehmungen abseits des Weges sind nichtsdestotrotz in das Geschehen eingebettet und laden zum Erkunden ein. Der Wind, Füchse und goldene Vögel liefern die wegweisende Hilfe, je nachdem, auf welchem Wege man nach welcher Aktivität sucht.
     

     
    Der Wind als solches ist zudem auch spielerführendes Element in Ghost of Tsushima. Ist ein Ziel ausgewählt worden, weht der Wind fortan in diese Richtung und lässt Jin, ob nun zu Fuß oder auf seinem treuen Pferd, stets in die richtige Richtung wandern. Das ist nicht nur hilfreich, es sieht auch ziemlich cool aus.
     
    So wie auch das Gameplay an und für sich. Ob man nun wie ein Ninja hinter feindlichen Linien umherschleicht oder sich treu dem Samurai-Kodex verschreibt und Gegner stets frontal attackiert, der Titel macht in jeder Sekunde eine enorm gute Figur, wartet mit fast schon lachhaft kurzen Ladezeiten auf und bleibt dabei eine stets flüssige Spielerfahrung. Sucker Punch hat die Architektur der PS4 verstanden und mit diesem wohl finalen Projekt dieser Generation gemeistert.
     
    Und das ist auch in der audiovisuellen Präsentation des Spiels ein allgegenwärtiger Zustand. Tsushima sieht wunderschön aus, ob nun bei Tag oder bei Nacht, der Kampf könnte mitsamt wuchtiger Effekte und punktgenauer Animationen kaum spektakulärer inszeniert sein und die ergreifende Musik, die das Gesehene gut abgestimmt begleitet, wirkt wie aus der damaligen Zeit entliehen. Wer gedacht hatte, dass Sucker Punch mit inFamous Second Son schon zum Start dieser Generation einen verdammt guten Job gemacht haben, wird von Ghost of Tsushima genauso begeistert sein, wie wir es waren.
     
    Ghost of Tsushima erlaubt mir einfach nicht, etwas Schlechtes an dem Titel zu finden. Ja, die Steuerung im Kampf kann gegebenenfalls überfordern, wenn man auf eine Lock-Funktion gehofft hatte und ja, das Klettern kann und wird auch nicht Jedermanns Sache sein, aber diese „Streitpunkte“ sind so minimal, dass sie nicht ins Gewicht fallen. Ghost of Tsushima ist ein bombastischer Abschluss für diese Generation und zeigt, was die PS4 alles leisten kann.
  18. Danke
    Wolfbyte got a reaction from RorOnoa_ZorO in [Test] - Ghost of Tsushima   
    Die Mongoleninvasion in Japan stellt bis heute eines der wohl bedeutendsten Ereignisse in der Geschichte Japans dar. Im Jahre 1274 überrollten mongolische Kriegsschiffe die Insel Tsushima und nahmen sie vollständig ein. Dies ist auch der Beginn der Geschichte von Ghost of Tsushima, welches von Sucker Punch Productions, die vor allem durch ihre inFamous- und Sly Raccoon-Reihen Bekanntheit erlangt haben dürften, maßgeschneidert für die PS4 entwickelt wurde.
     
    In der Geschichte übernehmt ihr die Kontrolle über Jin Sakai, einen jungen Samurai, der bei seinem Onkel, dem ehrenwerten Fürsten Shimura aufwächst und dort die Lehren der Samurai verinnerlicht. Als die Invasion beginnt, greift er an der Seite seines Onkels die Feinde, die vom gnadenlosen General Khotun Khan angeführt werden, an.
     
    Als er erwacht, sind seine Samurai-Brüder alle tot, sein Onkel verschleppt. Jin hat keine andere Wahl, als sich in dieser nun besetzten Welt von den Konventionen der Lehren seines Onkels zu lösen und zum Schatten zu werden. Zum Geist von Tsushima.
     

     
    Die Geschichte wirkt wie aus einem der klassischen Samurai-Filme und kann zudem mit einer hervorragenden Synchon- und Mo-Cap-Arbeit aufwarten. Unter anderem ist Patrick Gallagher, den manche vielleicht noch aus Glee oder Nachts im Museum 1-3 kennen mit an Bord und leiht Khotun Khan nicht nur sein Aussehen, sondern auch seine Stimme.
     
    Die detailreiche Darstellung des Japans von vor ~750 Jahren spiegelt sich nicht nur in der Ästhetik der Architektur, beziehungsweise der Flora und Fauna wider, sondern lässt sich auch in der lebhaften Welt erkennen. Ohne es aufdringlich erscheinen zu lassen, lehrt der Titel an vielerlei Stellen auch ein Stück weit die Geschichte des gebeutelten Landes. Hier wurde mit viel Respekt und Liebe zum Detail gearbeitet. Toll!
     

     
    Das gleiche gilt für das Gameplay. Wie bereits erwähnt, muss Jin sich von Traditionen lösen, um Herr der Lage zu werden. Um feindliche Lager leerzuräumen oder übermächtige Gruppen zu besiegen, bedarf es an manchen Stellen auch einem listenreichen Vorgehen. So übt sich Jin im Schleichen und Meucheln, nutzt dabei Werkzeuge eines Ninjas und verlässt so immer mehr den Pfad des ehrenwerten Samurai.
     
    Durch das Nutzen einer Schnellfeuertaste kann Jin so beispielsweise eine Rauchbome zünden, um seine Gegner zu verwirren, oder einen Kunai – ein dolchartiges Wurfgeschoss – um ihre Verteidigung frühzeitig zu durchbrechen. Ist dies geschehen, kann Jin mit seinem Katana und einer von vier unterschiedlichen Haltungen, den Gegnern zu Leibe rücken. Jede Haltung ist hierbei gegen einen anderen Typ von Waffen effektiv. Mit der Stein-Haltung kämpft es sich am besten gegen Schwertkämpfer, trägt der Gegner einen Schild zur Abwehr, wechselt man am besten zur Wasser-Haltung, usw.
     

     
    Der Wechsel zwischen Haltungen und Gadgets erfolgt durch einfache Tastenkombinationen, sodass hier im Kampf quasi eine fließende Bewegung ermöglicht wird. Kombiniert man seinen Schwertkampf mit gut abgestimmten Paraden und Spezialattacken, lassen sich auch größere Gegnergruppen mit Leichtigkeit besiegen, Fingerspitzengefühl vorausgesetzt.
    Der Kampf als solches verfügt über keine Lock-Funktion, mit der spezielle Gegner ins Visier genommen werden können. Vielmehr ist es eine Choreografie, in der alle ihren Teil dazu beitragen, gleichzeitig. Durch die enorme Schnelligkeit im Kampf vermisst man diese Möglichkeit jedoch auch nicht, Jin orientiert sich ohnehin automatisch am Geschehen.
     
    Um mit der Zeit mehr und mehr in die Rolle des Helden der belagerten Insel hereinzuwachsen, muss Jin nicht nur Verbündete in Missionen finden, sondern auch an seinen Fähigkeiten arbeiten. Mit durch Erfahrungspunkten verdienten Talentpunkten kann er so beispielsweise seine Schwerttechniken intensivieren oder im Umgang mit seinem Ninja-Werkzeugen besser werden. Darüber hinaus lässt sich an Bambusstäben die Entschlossenheit verbessern, mit der Jin Spezialfähigkeiten einsetzen oder sich heilen kann, an Schreinen kann für mehr Talisman-Plätzen gebetet werden und in heißen Quellen wird für mehr Lebensenergie gebadet. Diese und Weitere Unternehmungen abseits des Weges sind nichtsdestotrotz in das Geschehen eingebettet und laden zum Erkunden ein. Der Wind, Füchse und goldene Vögel liefern die wegweisende Hilfe, je nachdem, auf welchem Wege man nach welcher Aktivität sucht.
     

     
    Der Wind als solches ist zudem auch spielerführendes Element in Ghost of Tsushima. Ist ein Ziel ausgewählt worden, weht der Wind fortan in diese Richtung und lässt Jin, ob nun zu Fuß oder auf seinem treuen Pferd, stets in die richtige Richtung wandern. Das ist nicht nur hilfreich, es sieht auch ziemlich cool aus.
     
    So wie auch das Gameplay an und für sich. Ob man nun wie ein Ninja hinter feindlichen Linien umherschleicht oder sich treu dem Samurai-Kodex verschreibt und Gegner stets frontal attackiert, der Titel macht in jeder Sekunde eine enorm gute Figur, wartet mit fast schon lachhaft kurzen Ladezeiten auf und bleibt dabei eine stets flüssige Spielerfahrung. Sucker Punch hat die Architektur der PS4 verstanden und mit diesem wohl finalen Projekt dieser Generation gemeistert.
     
    Und das ist auch in der audiovisuellen Präsentation des Spiels ein allgegenwärtiger Zustand. Tsushima sieht wunderschön aus, ob nun bei Tag oder bei Nacht, der Kampf könnte mitsamt wuchtiger Effekte und punktgenauer Animationen kaum spektakulärer inszeniert sein und die ergreifende Musik, die das Gesehene gut abgestimmt begleitet, wirkt wie aus der damaligen Zeit entliehen. Wer gedacht hatte, dass Sucker Punch mit inFamous Second Son schon zum Start dieser Generation einen verdammt guten Job gemacht haben, wird von Ghost of Tsushima genauso begeistert sein, wie wir es waren.
     
    Ghost of Tsushima erlaubt mir einfach nicht, etwas Schlechtes an dem Titel zu finden. Ja, die Steuerung im Kampf kann gegebenenfalls überfordern, wenn man auf eine Lock-Funktion gehofft hatte und ja, das Klettern kann und wird auch nicht Jedermanns Sache sein, aber diese „Streitpunkte“ sind so minimal, dass sie nicht ins Gewicht fallen. Ghost of Tsushima ist ein bombastischer Abschluss für diese Generation und zeigt, was die PS4 alles leisten kann.
  19. Danke
    Wolfbyte got a reaction from Der_Ryan_M in [Test] - Ghost of Tsushima   
    Die Mongoleninvasion in Japan stellt bis heute eines der wohl bedeutendsten Ereignisse in der Geschichte Japans dar. Im Jahre 1274 überrollten mongolische Kriegsschiffe die Insel Tsushima und nahmen sie vollständig ein. Dies ist auch der Beginn der Geschichte von Ghost of Tsushima, welches von Sucker Punch Productions, die vor allem durch ihre inFamous- und Sly Raccoon-Reihen Bekanntheit erlangt haben dürften, maßgeschneidert für die PS4 entwickelt wurde.
     
    In der Geschichte übernehmt ihr die Kontrolle über Jin Sakai, einen jungen Samurai, der bei seinem Onkel, dem ehrenwerten Fürsten Shimura aufwächst und dort die Lehren der Samurai verinnerlicht. Als die Invasion beginnt, greift er an der Seite seines Onkels die Feinde, die vom gnadenlosen General Khotun Khan angeführt werden, an.
     
    Als er erwacht, sind seine Samurai-Brüder alle tot, sein Onkel verschleppt. Jin hat keine andere Wahl, als sich in dieser nun besetzten Welt von den Konventionen der Lehren seines Onkels zu lösen und zum Schatten zu werden. Zum Geist von Tsushima.
     

     
    Die Geschichte wirkt wie aus einem der klassischen Samurai-Filme und kann zudem mit einer hervorragenden Synchon- und Mo-Cap-Arbeit aufwarten. Unter anderem ist Patrick Gallagher, den manche vielleicht noch aus Glee oder Nachts im Museum 1-3 kennen mit an Bord und leiht Khotun Khan nicht nur sein Aussehen, sondern auch seine Stimme.
     
    Die detailreiche Darstellung des Japans von vor ~750 Jahren spiegelt sich nicht nur in der Ästhetik der Architektur, beziehungsweise der Flora und Fauna wider, sondern lässt sich auch in der lebhaften Welt erkennen. Ohne es aufdringlich erscheinen zu lassen, lehrt der Titel an vielerlei Stellen auch ein Stück weit die Geschichte des gebeutelten Landes. Hier wurde mit viel Respekt und Liebe zum Detail gearbeitet. Toll!
     

     
    Das gleiche gilt für das Gameplay. Wie bereits erwähnt, muss Jin sich von Traditionen lösen, um Herr der Lage zu werden. Um feindliche Lager leerzuräumen oder übermächtige Gruppen zu besiegen, bedarf es an manchen Stellen auch einem listenreichen Vorgehen. So übt sich Jin im Schleichen und Meucheln, nutzt dabei Werkzeuge eines Ninjas und verlässt so immer mehr den Pfad des ehrenwerten Samurai.
     
    Durch das Nutzen einer Schnellfeuertaste kann Jin so beispielsweise eine Rauchbome zünden, um seine Gegner zu verwirren, oder einen Kunai – ein dolchartiges Wurfgeschoss – um ihre Verteidigung frühzeitig zu durchbrechen. Ist dies geschehen, kann Jin mit seinem Katana und einer von vier unterschiedlichen Haltungen, den Gegnern zu Leibe rücken. Jede Haltung ist hierbei gegen einen anderen Typ von Waffen effektiv. Mit der Stein-Haltung kämpft es sich am besten gegen Schwertkämpfer, trägt der Gegner einen Schild zur Abwehr, wechselt man am besten zur Wasser-Haltung, usw.
     

     
    Der Wechsel zwischen Haltungen und Gadgets erfolgt durch einfache Tastenkombinationen, sodass hier im Kampf quasi eine fließende Bewegung ermöglicht wird. Kombiniert man seinen Schwertkampf mit gut abgestimmten Paraden und Spezialattacken, lassen sich auch größere Gegnergruppen mit Leichtigkeit besiegen, Fingerspitzengefühl vorausgesetzt.
    Der Kampf als solches verfügt über keine Lock-Funktion, mit der spezielle Gegner ins Visier genommen werden können. Vielmehr ist es eine Choreografie, in der alle ihren Teil dazu beitragen, gleichzeitig. Durch die enorme Schnelligkeit im Kampf vermisst man diese Möglichkeit jedoch auch nicht, Jin orientiert sich ohnehin automatisch am Geschehen.
     
    Um mit der Zeit mehr und mehr in die Rolle des Helden der belagerten Insel hereinzuwachsen, muss Jin nicht nur Verbündete in Missionen finden, sondern auch an seinen Fähigkeiten arbeiten. Mit durch Erfahrungspunkten verdienten Talentpunkten kann er so beispielsweise seine Schwerttechniken intensivieren oder im Umgang mit seinem Ninja-Werkzeugen besser werden. Darüber hinaus lässt sich an Bambusstäben die Entschlossenheit verbessern, mit der Jin Spezialfähigkeiten einsetzen oder sich heilen kann, an Schreinen kann für mehr Talisman-Plätzen gebetet werden und in heißen Quellen wird für mehr Lebensenergie gebadet. Diese und Weitere Unternehmungen abseits des Weges sind nichtsdestotrotz in das Geschehen eingebettet und laden zum Erkunden ein. Der Wind, Füchse und goldene Vögel liefern die wegweisende Hilfe, je nachdem, auf welchem Wege man nach welcher Aktivität sucht.
     

     
    Der Wind als solches ist zudem auch spielerführendes Element in Ghost of Tsushima. Ist ein Ziel ausgewählt worden, weht der Wind fortan in diese Richtung und lässt Jin, ob nun zu Fuß oder auf seinem treuen Pferd, stets in die richtige Richtung wandern. Das ist nicht nur hilfreich, es sieht auch ziemlich cool aus.
     
    So wie auch das Gameplay an und für sich. Ob man nun wie ein Ninja hinter feindlichen Linien umherschleicht oder sich treu dem Samurai-Kodex verschreibt und Gegner stets frontal attackiert, der Titel macht in jeder Sekunde eine enorm gute Figur, wartet mit fast schon lachhaft kurzen Ladezeiten auf und bleibt dabei eine stets flüssige Spielerfahrung. Sucker Punch hat die Architektur der PS4 verstanden und mit diesem wohl finalen Projekt dieser Generation gemeistert.
     
    Und das ist auch in der audiovisuellen Präsentation des Spiels ein allgegenwärtiger Zustand. Tsushima sieht wunderschön aus, ob nun bei Tag oder bei Nacht, der Kampf könnte mitsamt wuchtiger Effekte und punktgenauer Animationen kaum spektakulärer inszeniert sein und die ergreifende Musik, die das Gesehene gut abgestimmt begleitet, wirkt wie aus der damaligen Zeit entliehen. Wer gedacht hatte, dass Sucker Punch mit inFamous Second Son schon zum Start dieser Generation einen verdammt guten Job gemacht haben, wird von Ghost of Tsushima genauso begeistert sein, wie wir es waren.
     
    Ghost of Tsushima erlaubt mir einfach nicht, etwas Schlechtes an dem Titel zu finden. Ja, die Steuerung im Kampf kann gegebenenfalls überfordern, wenn man auf eine Lock-Funktion gehofft hatte und ja, das Klettern kann und wird auch nicht Jedermanns Sache sein, aber diese „Streitpunkte“ sind so minimal, dass sie nicht ins Gewicht fallen. Ghost of Tsushima ist ein bombastischer Abschluss für diese Generation und zeigt, was die PS4 alles leisten kann.
  20. Danke
    Wolfbyte got a reaction from R123Rob in [Test] - Ghost of Tsushima   
    Die Mongoleninvasion in Japan stellt bis heute eines der wohl bedeutendsten Ereignisse in der Geschichte Japans dar. Im Jahre 1274 überrollten mongolische Kriegsschiffe die Insel Tsushima und nahmen sie vollständig ein. Dies ist auch der Beginn der Geschichte von Ghost of Tsushima, welches von Sucker Punch Productions, die vor allem durch ihre inFamous- und Sly Raccoon-Reihen Bekanntheit erlangt haben dürften, maßgeschneidert für die PS4 entwickelt wurde.
     
    In der Geschichte übernehmt ihr die Kontrolle über Jin Sakai, einen jungen Samurai, der bei seinem Onkel, dem ehrenwerten Fürsten Shimura aufwächst und dort die Lehren der Samurai verinnerlicht. Als die Invasion beginnt, greift er an der Seite seines Onkels die Feinde, die vom gnadenlosen General Khotun Khan angeführt werden, an.
     
    Als er erwacht, sind seine Samurai-Brüder alle tot, sein Onkel verschleppt. Jin hat keine andere Wahl, als sich in dieser nun besetzten Welt von den Konventionen der Lehren seines Onkels zu lösen und zum Schatten zu werden. Zum Geist von Tsushima.
     

     
    Die Geschichte wirkt wie aus einem der klassischen Samurai-Filme und kann zudem mit einer hervorragenden Synchon- und Mo-Cap-Arbeit aufwarten. Unter anderem ist Patrick Gallagher, den manche vielleicht noch aus Glee oder Nachts im Museum 1-3 kennen mit an Bord und leiht Khotun Khan nicht nur sein Aussehen, sondern auch seine Stimme.
     
    Die detailreiche Darstellung des Japans von vor ~750 Jahren spiegelt sich nicht nur in der Ästhetik der Architektur, beziehungsweise der Flora und Fauna wider, sondern lässt sich auch in der lebhaften Welt erkennen. Ohne es aufdringlich erscheinen zu lassen, lehrt der Titel an vielerlei Stellen auch ein Stück weit die Geschichte des gebeutelten Landes. Hier wurde mit viel Respekt und Liebe zum Detail gearbeitet. Toll!
     

     
    Das gleiche gilt für das Gameplay. Wie bereits erwähnt, muss Jin sich von Traditionen lösen, um Herr der Lage zu werden. Um feindliche Lager leerzuräumen oder übermächtige Gruppen zu besiegen, bedarf es an manchen Stellen auch einem listenreichen Vorgehen. So übt sich Jin im Schleichen und Meucheln, nutzt dabei Werkzeuge eines Ninjas und verlässt so immer mehr den Pfad des ehrenwerten Samurai.
     
    Durch das Nutzen einer Schnellfeuertaste kann Jin so beispielsweise eine Rauchbome zünden, um seine Gegner zu verwirren, oder einen Kunai – ein dolchartiges Wurfgeschoss – um ihre Verteidigung frühzeitig zu durchbrechen. Ist dies geschehen, kann Jin mit seinem Katana und einer von vier unterschiedlichen Haltungen, den Gegnern zu Leibe rücken. Jede Haltung ist hierbei gegen einen anderen Typ von Waffen effektiv. Mit der Stein-Haltung kämpft es sich am besten gegen Schwertkämpfer, trägt der Gegner einen Schild zur Abwehr, wechselt man am besten zur Wasser-Haltung, usw.
     

     
    Der Wechsel zwischen Haltungen und Gadgets erfolgt durch einfache Tastenkombinationen, sodass hier im Kampf quasi eine fließende Bewegung ermöglicht wird. Kombiniert man seinen Schwertkampf mit gut abgestimmten Paraden und Spezialattacken, lassen sich auch größere Gegnergruppen mit Leichtigkeit besiegen, Fingerspitzengefühl vorausgesetzt.
    Der Kampf als solches verfügt über keine Lock-Funktion, mit der spezielle Gegner ins Visier genommen werden können. Vielmehr ist es eine Choreografie, in der alle ihren Teil dazu beitragen, gleichzeitig. Durch die enorme Schnelligkeit im Kampf vermisst man diese Möglichkeit jedoch auch nicht, Jin orientiert sich ohnehin automatisch am Geschehen.
     
    Um mit der Zeit mehr und mehr in die Rolle des Helden der belagerten Insel hereinzuwachsen, muss Jin nicht nur Verbündete in Missionen finden, sondern auch an seinen Fähigkeiten arbeiten. Mit durch Erfahrungspunkten verdienten Talentpunkten kann er so beispielsweise seine Schwerttechniken intensivieren oder im Umgang mit seinem Ninja-Werkzeugen besser werden. Darüber hinaus lässt sich an Bambusstäben die Entschlossenheit verbessern, mit der Jin Spezialfähigkeiten einsetzen oder sich heilen kann, an Schreinen kann für mehr Talisman-Plätzen gebetet werden und in heißen Quellen wird für mehr Lebensenergie gebadet. Diese und Weitere Unternehmungen abseits des Weges sind nichtsdestotrotz in das Geschehen eingebettet und laden zum Erkunden ein. Der Wind, Füchse und goldene Vögel liefern die wegweisende Hilfe, je nachdem, auf welchem Wege man nach welcher Aktivität sucht.
     

     
    Der Wind als solches ist zudem auch spielerführendes Element in Ghost of Tsushima. Ist ein Ziel ausgewählt worden, weht der Wind fortan in diese Richtung und lässt Jin, ob nun zu Fuß oder auf seinem treuen Pferd, stets in die richtige Richtung wandern. Das ist nicht nur hilfreich, es sieht auch ziemlich cool aus.
     
    So wie auch das Gameplay an und für sich. Ob man nun wie ein Ninja hinter feindlichen Linien umherschleicht oder sich treu dem Samurai-Kodex verschreibt und Gegner stets frontal attackiert, der Titel macht in jeder Sekunde eine enorm gute Figur, wartet mit fast schon lachhaft kurzen Ladezeiten auf und bleibt dabei eine stets flüssige Spielerfahrung. Sucker Punch hat die Architektur der PS4 verstanden und mit diesem wohl finalen Projekt dieser Generation gemeistert.
     
    Und das ist auch in der audiovisuellen Präsentation des Spiels ein allgegenwärtiger Zustand. Tsushima sieht wunderschön aus, ob nun bei Tag oder bei Nacht, der Kampf könnte mitsamt wuchtiger Effekte und punktgenauer Animationen kaum spektakulärer inszeniert sein und die ergreifende Musik, die das Gesehene gut abgestimmt begleitet, wirkt wie aus der damaligen Zeit entliehen. Wer gedacht hatte, dass Sucker Punch mit inFamous Second Son schon zum Start dieser Generation einen verdammt guten Job gemacht haben, wird von Ghost of Tsushima genauso begeistert sein, wie wir es waren.
     
    Ghost of Tsushima erlaubt mir einfach nicht, etwas Schlechtes an dem Titel zu finden. Ja, die Steuerung im Kampf kann gegebenenfalls überfordern, wenn man auf eine Lock-Funktion gehofft hatte und ja, das Klettern kann und wird auch nicht Jedermanns Sache sein, aber diese „Streitpunkte“ sind so minimal, dass sie nicht ins Gewicht fallen. Ghost of Tsushima ist ein bombastischer Abschluss für diese Generation und zeigt, was die PS4 alles leisten kann.
  21. Danke
    Wolfbyte got a reaction from Daniel Bubel in [Test] - Ghost of Tsushima   
    Die Mongoleninvasion in Japan stellt bis heute eines der wohl bedeutendsten Ereignisse in der Geschichte Japans dar. Im Jahre 1274 überrollten mongolische Kriegsschiffe die Insel Tsushima und nahmen sie vollständig ein. Dies ist auch der Beginn der Geschichte von Ghost of Tsushima, welches von Sucker Punch Productions, die vor allem durch ihre inFamous- und Sly Raccoon-Reihen Bekanntheit erlangt haben dürften, maßgeschneidert für die PS4 entwickelt wurde.
     
    In der Geschichte übernehmt ihr die Kontrolle über Jin Sakai, einen jungen Samurai, der bei seinem Onkel, dem ehrenwerten Fürsten Shimura aufwächst und dort die Lehren der Samurai verinnerlicht. Als die Invasion beginnt, greift er an der Seite seines Onkels die Feinde, die vom gnadenlosen General Khotun Khan angeführt werden, an.
     
    Als er erwacht, sind seine Samurai-Brüder alle tot, sein Onkel verschleppt. Jin hat keine andere Wahl, als sich in dieser nun besetzten Welt von den Konventionen der Lehren seines Onkels zu lösen und zum Schatten zu werden. Zum Geist von Tsushima.
     

     
    Die Geschichte wirkt wie aus einem der klassischen Samurai-Filme und kann zudem mit einer hervorragenden Synchon- und Mo-Cap-Arbeit aufwarten. Unter anderem ist Patrick Gallagher, den manche vielleicht noch aus Glee oder Nachts im Museum 1-3 kennen mit an Bord und leiht Khotun Khan nicht nur sein Aussehen, sondern auch seine Stimme.
     
    Die detailreiche Darstellung des Japans von vor ~750 Jahren spiegelt sich nicht nur in der Ästhetik der Architektur, beziehungsweise der Flora und Fauna wider, sondern lässt sich auch in der lebhaften Welt erkennen. Ohne es aufdringlich erscheinen zu lassen, lehrt der Titel an vielerlei Stellen auch ein Stück weit die Geschichte des gebeutelten Landes. Hier wurde mit viel Respekt und Liebe zum Detail gearbeitet. Toll!
     

     
    Das gleiche gilt für das Gameplay. Wie bereits erwähnt, muss Jin sich von Traditionen lösen, um Herr der Lage zu werden. Um feindliche Lager leerzuräumen oder übermächtige Gruppen zu besiegen, bedarf es an manchen Stellen auch einem listenreichen Vorgehen. So übt sich Jin im Schleichen und Meucheln, nutzt dabei Werkzeuge eines Ninjas und verlässt so immer mehr den Pfad des ehrenwerten Samurai.
     
    Durch das Nutzen einer Schnellfeuertaste kann Jin so beispielsweise eine Rauchbome zünden, um seine Gegner zu verwirren, oder einen Kunai – ein dolchartiges Wurfgeschoss – um ihre Verteidigung frühzeitig zu durchbrechen. Ist dies geschehen, kann Jin mit seinem Katana und einer von vier unterschiedlichen Haltungen, den Gegnern zu Leibe rücken. Jede Haltung ist hierbei gegen einen anderen Typ von Waffen effektiv. Mit der Stein-Haltung kämpft es sich am besten gegen Schwertkämpfer, trägt der Gegner einen Schild zur Abwehr, wechselt man am besten zur Wasser-Haltung, usw.
     

     
    Der Wechsel zwischen Haltungen und Gadgets erfolgt durch einfache Tastenkombinationen, sodass hier im Kampf quasi eine fließende Bewegung ermöglicht wird. Kombiniert man seinen Schwertkampf mit gut abgestimmten Paraden und Spezialattacken, lassen sich auch größere Gegnergruppen mit Leichtigkeit besiegen, Fingerspitzengefühl vorausgesetzt.
    Der Kampf als solches verfügt über keine Lock-Funktion, mit der spezielle Gegner ins Visier genommen werden können. Vielmehr ist es eine Choreografie, in der alle ihren Teil dazu beitragen, gleichzeitig. Durch die enorme Schnelligkeit im Kampf vermisst man diese Möglichkeit jedoch auch nicht, Jin orientiert sich ohnehin automatisch am Geschehen.
     
    Um mit der Zeit mehr und mehr in die Rolle des Helden der belagerten Insel hereinzuwachsen, muss Jin nicht nur Verbündete in Missionen finden, sondern auch an seinen Fähigkeiten arbeiten. Mit durch Erfahrungspunkten verdienten Talentpunkten kann er so beispielsweise seine Schwerttechniken intensivieren oder im Umgang mit seinem Ninja-Werkzeugen besser werden. Darüber hinaus lässt sich an Bambusstäben die Entschlossenheit verbessern, mit der Jin Spezialfähigkeiten einsetzen oder sich heilen kann, an Schreinen kann für mehr Talisman-Plätzen gebetet werden und in heißen Quellen wird für mehr Lebensenergie gebadet. Diese und Weitere Unternehmungen abseits des Weges sind nichtsdestotrotz in das Geschehen eingebettet und laden zum Erkunden ein. Der Wind, Füchse und goldene Vögel liefern die wegweisende Hilfe, je nachdem, auf welchem Wege man nach welcher Aktivität sucht.
     

     
    Der Wind als solches ist zudem auch spielerführendes Element in Ghost of Tsushima. Ist ein Ziel ausgewählt worden, weht der Wind fortan in diese Richtung und lässt Jin, ob nun zu Fuß oder auf seinem treuen Pferd, stets in die richtige Richtung wandern. Das ist nicht nur hilfreich, es sieht auch ziemlich cool aus.
     
    So wie auch das Gameplay an und für sich. Ob man nun wie ein Ninja hinter feindlichen Linien umherschleicht oder sich treu dem Samurai-Kodex verschreibt und Gegner stets frontal attackiert, der Titel macht in jeder Sekunde eine enorm gute Figur, wartet mit fast schon lachhaft kurzen Ladezeiten auf und bleibt dabei eine stets flüssige Spielerfahrung. Sucker Punch hat die Architektur der PS4 verstanden und mit diesem wohl finalen Projekt dieser Generation gemeistert.
     
    Und das ist auch in der audiovisuellen Präsentation des Spiels ein allgegenwärtiger Zustand. Tsushima sieht wunderschön aus, ob nun bei Tag oder bei Nacht, der Kampf könnte mitsamt wuchtiger Effekte und punktgenauer Animationen kaum spektakulärer inszeniert sein und die ergreifende Musik, die das Gesehene gut abgestimmt begleitet, wirkt wie aus der damaligen Zeit entliehen. Wer gedacht hatte, dass Sucker Punch mit inFamous Second Son schon zum Start dieser Generation einen verdammt guten Job gemacht haben, wird von Ghost of Tsushima genauso begeistert sein, wie wir es waren.
     
    Ghost of Tsushima erlaubt mir einfach nicht, etwas Schlechtes an dem Titel zu finden. Ja, die Steuerung im Kampf kann gegebenenfalls überfordern, wenn man auf eine Lock-Funktion gehofft hatte und ja, das Klettern kann und wird auch nicht Jedermanns Sache sein, aber diese „Streitpunkte“ sind so minimal, dass sie nicht ins Gewicht fallen. Ghost of Tsushima ist ein bombastischer Abschluss für diese Generation und zeigt, was die PS4 alles leisten kann.
  22. Danke
    Wolfbyte got a reaction from ElPatron in [Test] - Ghost of Tsushima   
    Die Mongoleninvasion in Japan stellt bis heute eines der wohl bedeutendsten Ereignisse in der Geschichte Japans dar. Im Jahre 1274 überrollten mongolische Kriegsschiffe die Insel Tsushima und nahmen sie vollständig ein. Dies ist auch der Beginn der Geschichte von Ghost of Tsushima, welches von Sucker Punch Productions, die vor allem durch ihre inFamous- und Sly Raccoon-Reihen Bekanntheit erlangt haben dürften, maßgeschneidert für die PS4 entwickelt wurde.
     
    In der Geschichte übernehmt ihr die Kontrolle über Jin Sakai, einen jungen Samurai, der bei seinem Onkel, dem ehrenwerten Fürsten Shimura aufwächst und dort die Lehren der Samurai verinnerlicht. Als die Invasion beginnt, greift er an der Seite seines Onkels die Feinde, die vom gnadenlosen General Khotun Khan angeführt werden, an.
     
    Als er erwacht, sind seine Samurai-Brüder alle tot, sein Onkel verschleppt. Jin hat keine andere Wahl, als sich in dieser nun besetzten Welt von den Konventionen der Lehren seines Onkels zu lösen und zum Schatten zu werden. Zum Geist von Tsushima.
     

     
    Die Geschichte wirkt wie aus einem der klassischen Samurai-Filme und kann zudem mit einer hervorragenden Synchon- und Mo-Cap-Arbeit aufwarten. Unter anderem ist Patrick Gallagher, den manche vielleicht noch aus Glee oder Nachts im Museum 1-3 kennen mit an Bord und leiht Khotun Khan nicht nur sein Aussehen, sondern auch seine Stimme.
     
    Die detailreiche Darstellung des Japans von vor ~750 Jahren spiegelt sich nicht nur in der Ästhetik der Architektur, beziehungsweise der Flora und Fauna wider, sondern lässt sich auch in der lebhaften Welt erkennen. Ohne es aufdringlich erscheinen zu lassen, lehrt der Titel an vielerlei Stellen auch ein Stück weit die Geschichte des gebeutelten Landes. Hier wurde mit viel Respekt und Liebe zum Detail gearbeitet. Toll!
     

     
    Das gleiche gilt für das Gameplay. Wie bereits erwähnt, muss Jin sich von Traditionen lösen, um Herr der Lage zu werden. Um feindliche Lager leerzuräumen oder übermächtige Gruppen zu besiegen, bedarf es an manchen Stellen auch einem listenreichen Vorgehen. So übt sich Jin im Schleichen und Meucheln, nutzt dabei Werkzeuge eines Ninjas und verlässt so immer mehr den Pfad des ehrenwerten Samurai.
     
    Durch das Nutzen einer Schnellfeuertaste kann Jin so beispielsweise eine Rauchbome zünden, um seine Gegner zu verwirren, oder einen Kunai – ein dolchartiges Wurfgeschoss – um ihre Verteidigung frühzeitig zu durchbrechen. Ist dies geschehen, kann Jin mit seinem Katana und einer von vier unterschiedlichen Haltungen, den Gegnern zu Leibe rücken. Jede Haltung ist hierbei gegen einen anderen Typ von Waffen effektiv. Mit der Stein-Haltung kämpft es sich am besten gegen Schwertkämpfer, trägt der Gegner einen Schild zur Abwehr, wechselt man am besten zur Wasser-Haltung, usw.
     

     
    Der Wechsel zwischen Haltungen und Gadgets erfolgt durch einfache Tastenkombinationen, sodass hier im Kampf quasi eine fließende Bewegung ermöglicht wird. Kombiniert man seinen Schwertkampf mit gut abgestimmten Paraden und Spezialattacken, lassen sich auch größere Gegnergruppen mit Leichtigkeit besiegen, Fingerspitzengefühl vorausgesetzt.
    Der Kampf als solches verfügt über keine Lock-Funktion, mit der spezielle Gegner ins Visier genommen werden können. Vielmehr ist es eine Choreografie, in der alle ihren Teil dazu beitragen, gleichzeitig. Durch die enorme Schnelligkeit im Kampf vermisst man diese Möglichkeit jedoch auch nicht, Jin orientiert sich ohnehin automatisch am Geschehen.
     
    Um mit der Zeit mehr und mehr in die Rolle des Helden der belagerten Insel hereinzuwachsen, muss Jin nicht nur Verbündete in Missionen finden, sondern auch an seinen Fähigkeiten arbeiten. Mit durch Erfahrungspunkten verdienten Talentpunkten kann er so beispielsweise seine Schwerttechniken intensivieren oder im Umgang mit seinem Ninja-Werkzeugen besser werden. Darüber hinaus lässt sich an Bambusstäben die Entschlossenheit verbessern, mit der Jin Spezialfähigkeiten einsetzen oder sich heilen kann, an Schreinen kann für mehr Talisman-Plätzen gebetet werden und in heißen Quellen wird für mehr Lebensenergie gebadet. Diese und Weitere Unternehmungen abseits des Weges sind nichtsdestotrotz in das Geschehen eingebettet und laden zum Erkunden ein. Der Wind, Füchse und goldene Vögel liefern die wegweisende Hilfe, je nachdem, auf welchem Wege man nach welcher Aktivität sucht.
     

     
    Der Wind als solches ist zudem auch spielerführendes Element in Ghost of Tsushima. Ist ein Ziel ausgewählt worden, weht der Wind fortan in diese Richtung und lässt Jin, ob nun zu Fuß oder auf seinem treuen Pferd, stets in die richtige Richtung wandern. Das ist nicht nur hilfreich, es sieht auch ziemlich cool aus.
     
    So wie auch das Gameplay an und für sich. Ob man nun wie ein Ninja hinter feindlichen Linien umherschleicht oder sich treu dem Samurai-Kodex verschreibt und Gegner stets frontal attackiert, der Titel macht in jeder Sekunde eine enorm gute Figur, wartet mit fast schon lachhaft kurzen Ladezeiten auf und bleibt dabei eine stets flüssige Spielerfahrung. Sucker Punch hat die Architektur der PS4 verstanden und mit diesem wohl finalen Projekt dieser Generation gemeistert.
     
    Und das ist auch in der audiovisuellen Präsentation des Spiels ein allgegenwärtiger Zustand. Tsushima sieht wunderschön aus, ob nun bei Tag oder bei Nacht, der Kampf könnte mitsamt wuchtiger Effekte und punktgenauer Animationen kaum spektakulärer inszeniert sein und die ergreifende Musik, die das Gesehene gut abgestimmt begleitet, wirkt wie aus der damaligen Zeit entliehen. Wer gedacht hatte, dass Sucker Punch mit inFamous Second Son schon zum Start dieser Generation einen verdammt guten Job gemacht haben, wird von Ghost of Tsushima genauso begeistert sein, wie wir es waren.
     
    Ghost of Tsushima erlaubt mir einfach nicht, etwas Schlechtes an dem Titel zu finden. Ja, die Steuerung im Kampf kann gegebenenfalls überfordern, wenn man auf eine Lock-Funktion gehofft hatte und ja, das Klettern kann und wird auch nicht Jedermanns Sache sein, aber diese „Streitpunkte“ sind so minimal, dass sie nicht ins Gewicht fallen. Ghost of Tsushima ist ein bombastischer Abschluss für diese Generation und zeigt, was die PS4 alles leisten kann.
  23. Danke
    Wolfbyte got a reaction from Bottlethrower in [Test] - Ghost of Tsushima   
    Die Mongoleninvasion in Japan stellt bis heute eines der wohl bedeutendsten Ereignisse in der Geschichte Japans dar. Im Jahre 1274 überrollten mongolische Kriegsschiffe die Insel Tsushima und nahmen sie vollständig ein. Dies ist auch der Beginn der Geschichte von Ghost of Tsushima, welches von Sucker Punch Productions, die vor allem durch ihre inFamous- und Sly Raccoon-Reihen Bekanntheit erlangt haben dürften, maßgeschneidert für die PS4 entwickelt wurde.
     
    In der Geschichte übernehmt ihr die Kontrolle über Jin Sakai, einen jungen Samurai, der bei seinem Onkel, dem ehrenwerten Fürsten Shimura aufwächst und dort die Lehren der Samurai verinnerlicht. Als die Invasion beginnt, greift er an der Seite seines Onkels die Feinde, die vom gnadenlosen General Khotun Khan angeführt werden, an.
     
    Als er erwacht, sind seine Samurai-Brüder alle tot, sein Onkel verschleppt. Jin hat keine andere Wahl, als sich in dieser nun besetzten Welt von den Konventionen der Lehren seines Onkels zu lösen und zum Schatten zu werden. Zum Geist von Tsushima.
     

     
    Die Geschichte wirkt wie aus einem der klassischen Samurai-Filme und kann zudem mit einer hervorragenden Synchon- und Mo-Cap-Arbeit aufwarten. Unter anderem ist Patrick Gallagher, den manche vielleicht noch aus Glee oder Nachts im Museum 1-3 kennen mit an Bord und leiht Khotun Khan nicht nur sein Aussehen, sondern auch seine Stimme.
     
    Die detailreiche Darstellung des Japans von vor ~750 Jahren spiegelt sich nicht nur in der Ästhetik der Architektur, beziehungsweise der Flora und Fauna wider, sondern lässt sich auch in der lebhaften Welt erkennen. Ohne es aufdringlich erscheinen zu lassen, lehrt der Titel an vielerlei Stellen auch ein Stück weit die Geschichte des gebeutelten Landes. Hier wurde mit viel Respekt und Liebe zum Detail gearbeitet. Toll!
     

     
    Das gleiche gilt für das Gameplay. Wie bereits erwähnt, muss Jin sich von Traditionen lösen, um Herr der Lage zu werden. Um feindliche Lager leerzuräumen oder übermächtige Gruppen zu besiegen, bedarf es an manchen Stellen auch einem listenreichen Vorgehen. So übt sich Jin im Schleichen und Meucheln, nutzt dabei Werkzeuge eines Ninjas und verlässt so immer mehr den Pfad des ehrenwerten Samurai.
     
    Durch das Nutzen einer Schnellfeuertaste kann Jin so beispielsweise eine Rauchbome zünden, um seine Gegner zu verwirren, oder einen Kunai – ein dolchartiges Wurfgeschoss – um ihre Verteidigung frühzeitig zu durchbrechen. Ist dies geschehen, kann Jin mit seinem Katana und einer von vier unterschiedlichen Haltungen, den Gegnern zu Leibe rücken. Jede Haltung ist hierbei gegen einen anderen Typ von Waffen effektiv. Mit der Stein-Haltung kämpft es sich am besten gegen Schwertkämpfer, trägt der Gegner einen Schild zur Abwehr, wechselt man am besten zur Wasser-Haltung, usw.
     

     
    Der Wechsel zwischen Haltungen und Gadgets erfolgt durch einfache Tastenkombinationen, sodass hier im Kampf quasi eine fließende Bewegung ermöglicht wird. Kombiniert man seinen Schwertkampf mit gut abgestimmten Paraden und Spezialattacken, lassen sich auch größere Gegnergruppen mit Leichtigkeit besiegen, Fingerspitzengefühl vorausgesetzt.
    Der Kampf als solches verfügt über keine Lock-Funktion, mit der spezielle Gegner ins Visier genommen werden können. Vielmehr ist es eine Choreografie, in der alle ihren Teil dazu beitragen, gleichzeitig. Durch die enorme Schnelligkeit im Kampf vermisst man diese Möglichkeit jedoch auch nicht, Jin orientiert sich ohnehin automatisch am Geschehen.
     
    Um mit der Zeit mehr und mehr in die Rolle des Helden der belagerten Insel hereinzuwachsen, muss Jin nicht nur Verbündete in Missionen finden, sondern auch an seinen Fähigkeiten arbeiten. Mit durch Erfahrungspunkten verdienten Talentpunkten kann er so beispielsweise seine Schwerttechniken intensivieren oder im Umgang mit seinem Ninja-Werkzeugen besser werden. Darüber hinaus lässt sich an Bambusstäben die Entschlossenheit verbessern, mit der Jin Spezialfähigkeiten einsetzen oder sich heilen kann, an Schreinen kann für mehr Talisman-Plätzen gebetet werden und in heißen Quellen wird für mehr Lebensenergie gebadet. Diese und Weitere Unternehmungen abseits des Weges sind nichtsdestotrotz in das Geschehen eingebettet und laden zum Erkunden ein. Der Wind, Füchse und goldene Vögel liefern die wegweisende Hilfe, je nachdem, auf welchem Wege man nach welcher Aktivität sucht.
     

     
    Der Wind als solches ist zudem auch spielerführendes Element in Ghost of Tsushima. Ist ein Ziel ausgewählt worden, weht der Wind fortan in diese Richtung und lässt Jin, ob nun zu Fuß oder auf seinem treuen Pferd, stets in die richtige Richtung wandern. Das ist nicht nur hilfreich, es sieht auch ziemlich cool aus.
     
    So wie auch das Gameplay an und für sich. Ob man nun wie ein Ninja hinter feindlichen Linien umherschleicht oder sich treu dem Samurai-Kodex verschreibt und Gegner stets frontal attackiert, der Titel macht in jeder Sekunde eine enorm gute Figur, wartet mit fast schon lachhaft kurzen Ladezeiten auf und bleibt dabei eine stets flüssige Spielerfahrung. Sucker Punch hat die Architektur der PS4 verstanden und mit diesem wohl finalen Projekt dieser Generation gemeistert.
     
    Und das ist auch in der audiovisuellen Präsentation des Spiels ein allgegenwärtiger Zustand. Tsushima sieht wunderschön aus, ob nun bei Tag oder bei Nacht, der Kampf könnte mitsamt wuchtiger Effekte und punktgenauer Animationen kaum spektakulärer inszeniert sein und die ergreifende Musik, die das Gesehene gut abgestimmt begleitet, wirkt wie aus der damaligen Zeit entliehen. Wer gedacht hatte, dass Sucker Punch mit inFamous Second Son schon zum Start dieser Generation einen verdammt guten Job gemacht haben, wird von Ghost of Tsushima genauso begeistert sein, wie wir es waren.
     
    Ghost of Tsushima erlaubt mir einfach nicht, etwas Schlechtes an dem Titel zu finden. Ja, die Steuerung im Kampf kann gegebenenfalls überfordern, wenn man auf eine Lock-Funktion gehofft hatte und ja, das Klettern kann und wird auch nicht Jedermanns Sache sein, aber diese „Streitpunkte“ sind so minimal, dass sie nicht ins Gewicht fallen. Ghost of Tsushima ist ein bombastischer Abschluss für diese Generation und zeigt, was die PS4 alles leisten kann.
  24. Danke
    Wolfbyte got a reaction from Starfey_ in [Test] - Ghost of Tsushima   
    Die Mongoleninvasion in Japan stellt bis heute eines der wohl bedeutendsten Ereignisse in der Geschichte Japans dar. Im Jahre 1274 überrollten mongolische Kriegsschiffe die Insel Tsushima und nahmen sie vollständig ein. Dies ist auch der Beginn der Geschichte von Ghost of Tsushima, welches von Sucker Punch Productions, die vor allem durch ihre inFamous- und Sly Raccoon-Reihen Bekanntheit erlangt haben dürften, maßgeschneidert für die PS4 entwickelt wurde.
     
    In der Geschichte übernehmt ihr die Kontrolle über Jin Sakai, einen jungen Samurai, der bei seinem Onkel, dem ehrenwerten Fürsten Shimura aufwächst und dort die Lehren der Samurai verinnerlicht. Als die Invasion beginnt, greift er an der Seite seines Onkels die Feinde, die vom gnadenlosen General Khotun Khan angeführt werden, an.
     
    Als er erwacht, sind seine Samurai-Brüder alle tot, sein Onkel verschleppt. Jin hat keine andere Wahl, als sich in dieser nun besetzten Welt von den Konventionen der Lehren seines Onkels zu lösen und zum Schatten zu werden. Zum Geist von Tsushima.
     

     
    Die Geschichte wirkt wie aus einem der klassischen Samurai-Filme und kann zudem mit einer hervorragenden Synchon- und Mo-Cap-Arbeit aufwarten. Unter anderem ist Patrick Gallagher, den manche vielleicht noch aus Glee oder Nachts im Museum 1-3 kennen mit an Bord und leiht Khotun Khan nicht nur sein Aussehen, sondern auch seine Stimme.
     
    Die detailreiche Darstellung des Japans von vor ~750 Jahren spiegelt sich nicht nur in der Ästhetik der Architektur, beziehungsweise der Flora und Fauna wider, sondern lässt sich auch in der lebhaften Welt erkennen. Ohne es aufdringlich erscheinen zu lassen, lehrt der Titel an vielerlei Stellen auch ein Stück weit die Geschichte des gebeutelten Landes. Hier wurde mit viel Respekt und Liebe zum Detail gearbeitet. Toll!
     

     
    Das gleiche gilt für das Gameplay. Wie bereits erwähnt, muss Jin sich von Traditionen lösen, um Herr der Lage zu werden. Um feindliche Lager leerzuräumen oder übermächtige Gruppen zu besiegen, bedarf es an manchen Stellen auch einem listenreichen Vorgehen. So übt sich Jin im Schleichen und Meucheln, nutzt dabei Werkzeuge eines Ninjas und verlässt so immer mehr den Pfad des ehrenwerten Samurai.
     
    Durch das Nutzen einer Schnellfeuertaste kann Jin so beispielsweise eine Rauchbome zünden, um seine Gegner zu verwirren, oder einen Kunai – ein dolchartiges Wurfgeschoss – um ihre Verteidigung frühzeitig zu durchbrechen. Ist dies geschehen, kann Jin mit seinem Katana und einer von vier unterschiedlichen Haltungen, den Gegnern zu Leibe rücken. Jede Haltung ist hierbei gegen einen anderen Typ von Waffen effektiv. Mit der Stein-Haltung kämpft es sich am besten gegen Schwertkämpfer, trägt der Gegner einen Schild zur Abwehr, wechselt man am besten zur Wasser-Haltung, usw.
     

     
    Der Wechsel zwischen Haltungen und Gadgets erfolgt durch einfache Tastenkombinationen, sodass hier im Kampf quasi eine fließende Bewegung ermöglicht wird. Kombiniert man seinen Schwertkampf mit gut abgestimmten Paraden und Spezialattacken, lassen sich auch größere Gegnergruppen mit Leichtigkeit besiegen, Fingerspitzengefühl vorausgesetzt.
    Der Kampf als solches verfügt über keine Lock-Funktion, mit der spezielle Gegner ins Visier genommen werden können. Vielmehr ist es eine Choreografie, in der alle ihren Teil dazu beitragen, gleichzeitig. Durch die enorme Schnelligkeit im Kampf vermisst man diese Möglichkeit jedoch auch nicht, Jin orientiert sich ohnehin automatisch am Geschehen.
     
    Um mit der Zeit mehr und mehr in die Rolle des Helden der belagerten Insel hereinzuwachsen, muss Jin nicht nur Verbündete in Missionen finden, sondern auch an seinen Fähigkeiten arbeiten. Mit durch Erfahrungspunkten verdienten Talentpunkten kann er so beispielsweise seine Schwerttechniken intensivieren oder im Umgang mit seinem Ninja-Werkzeugen besser werden. Darüber hinaus lässt sich an Bambusstäben die Entschlossenheit verbessern, mit der Jin Spezialfähigkeiten einsetzen oder sich heilen kann, an Schreinen kann für mehr Talisman-Plätzen gebetet werden und in heißen Quellen wird für mehr Lebensenergie gebadet. Diese und Weitere Unternehmungen abseits des Weges sind nichtsdestotrotz in das Geschehen eingebettet und laden zum Erkunden ein. Der Wind, Füchse und goldene Vögel liefern die wegweisende Hilfe, je nachdem, auf welchem Wege man nach welcher Aktivität sucht.
     

     
    Der Wind als solches ist zudem auch spielerführendes Element in Ghost of Tsushima. Ist ein Ziel ausgewählt worden, weht der Wind fortan in diese Richtung und lässt Jin, ob nun zu Fuß oder auf seinem treuen Pferd, stets in die richtige Richtung wandern. Das ist nicht nur hilfreich, es sieht auch ziemlich cool aus.
     
    So wie auch das Gameplay an und für sich. Ob man nun wie ein Ninja hinter feindlichen Linien umherschleicht oder sich treu dem Samurai-Kodex verschreibt und Gegner stets frontal attackiert, der Titel macht in jeder Sekunde eine enorm gute Figur, wartet mit fast schon lachhaft kurzen Ladezeiten auf und bleibt dabei eine stets flüssige Spielerfahrung. Sucker Punch hat die Architektur der PS4 verstanden und mit diesem wohl finalen Projekt dieser Generation gemeistert.
     
    Und das ist auch in der audiovisuellen Präsentation des Spiels ein allgegenwärtiger Zustand. Tsushima sieht wunderschön aus, ob nun bei Tag oder bei Nacht, der Kampf könnte mitsamt wuchtiger Effekte und punktgenauer Animationen kaum spektakulärer inszeniert sein und die ergreifende Musik, die das Gesehene gut abgestimmt begleitet, wirkt wie aus der damaligen Zeit entliehen. Wer gedacht hatte, dass Sucker Punch mit inFamous Second Son schon zum Start dieser Generation einen verdammt guten Job gemacht haben, wird von Ghost of Tsushima genauso begeistert sein, wie wir es waren.
     
    Ghost of Tsushima erlaubt mir einfach nicht, etwas Schlechtes an dem Titel zu finden. Ja, die Steuerung im Kampf kann gegebenenfalls überfordern, wenn man auf eine Lock-Funktion gehofft hatte und ja, das Klettern kann und wird auch nicht Jedermanns Sache sein, aber diese „Streitpunkte“ sind so minimal, dass sie nicht ins Gewicht fallen. Ghost of Tsushima ist ein bombastischer Abschluss für diese Generation und zeigt, was die PS4 alles leisten kann.
  25. Danke
    Wolfbyte got a reaction from Philipp Schürmann in [Test] - Ghost of Tsushima   
    Die Mongoleninvasion in Japan stellt bis heute eines der wohl bedeutendsten Ereignisse in der Geschichte Japans dar. Im Jahre 1274 überrollten mongolische Kriegsschiffe die Insel Tsushima und nahmen sie vollständig ein. Dies ist auch der Beginn der Geschichte von Ghost of Tsushima, welches von Sucker Punch Productions, die vor allem durch ihre inFamous- und Sly Raccoon-Reihen Bekanntheit erlangt haben dürften, maßgeschneidert für die PS4 entwickelt wurde.
     
    In der Geschichte übernehmt ihr die Kontrolle über Jin Sakai, einen jungen Samurai, der bei seinem Onkel, dem ehrenwerten Fürsten Shimura aufwächst und dort die Lehren der Samurai verinnerlicht. Als die Invasion beginnt, greift er an der Seite seines Onkels die Feinde, die vom gnadenlosen General Khotun Khan angeführt werden, an.
     
    Als er erwacht, sind seine Samurai-Brüder alle tot, sein Onkel verschleppt. Jin hat keine andere Wahl, als sich in dieser nun besetzten Welt von den Konventionen der Lehren seines Onkels zu lösen und zum Schatten zu werden. Zum Geist von Tsushima.
     

     
    Die Geschichte wirkt wie aus einem der klassischen Samurai-Filme und kann zudem mit einer hervorragenden Synchon- und Mo-Cap-Arbeit aufwarten. Unter anderem ist Patrick Gallagher, den manche vielleicht noch aus Glee oder Nachts im Museum 1-3 kennen mit an Bord und leiht Khotun Khan nicht nur sein Aussehen, sondern auch seine Stimme.
     
    Die detailreiche Darstellung des Japans von vor ~750 Jahren spiegelt sich nicht nur in der Ästhetik der Architektur, beziehungsweise der Flora und Fauna wider, sondern lässt sich auch in der lebhaften Welt erkennen. Ohne es aufdringlich erscheinen zu lassen, lehrt der Titel an vielerlei Stellen auch ein Stück weit die Geschichte des gebeutelten Landes. Hier wurde mit viel Respekt und Liebe zum Detail gearbeitet. Toll!
     

     
    Das gleiche gilt für das Gameplay. Wie bereits erwähnt, muss Jin sich von Traditionen lösen, um Herr der Lage zu werden. Um feindliche Lager leerzuräumen oder übermächtige Gruppen zu besiegen, bedarf es an manchen Stellen auch einem listenreichen Vorgehen. So übt sich Jin im Schleichen und Meucheln, nutzt dabei Werkzeuge eines Ninjas und verlässt so immer mehr den Pfad des ehrenwerten Samurai.
     
    Durch das Nutzen einer Schnellfeuertaste kann Jin so beispielsweise eine Rauchbome zünden, um seine Gegner zu verwirren, oder einen Kunai – ein dolchartiges Wurfgeschoss – um ihre Verteidigung frühzeitig zu durchbrechen. Ist dies geschehen, kann Jin mit seinem Katana und einer von vier unterschiedlichen Haltungen, den Gegnern zu Leibe rücken. Jede Haltung ist hierbei gegen einen anderen Typ von Waffen effektiv. Mit der Stein-Haltung kämpft es sich am besten gegen Schwertkämpfer, trägt der Gegner einen Schild zur Abwehr, wechselt man am besten zur Wasser-Haltung, usw.
     

     
    Der Wechsel zwischen Haltungen und Gadgets erfolgt durch einfache Tastenkombinationen, sodass hier im Kampf quasi eine fließende Bewegung ermöglicht wird. Kombiniert man seinen Schwertkampf mit gut abgestimmten Paraden und Spezialattacken, lassen sich auch größere Gegnergruppen mit Leichtigkeit besiegen, Fingerspitzengefühl vorausgesetzt.
    Der Kampf als solches verfügt über keine Lock-Funktion, mit der spezielle Gegner ins Visier genommen werden können. Vielmehr ist es eine Choreografie, in der alle ihren Teil dazu beitragen, gleichzeitig. Durch die enorme Schnelligkeit im Kampf vermisst man diese Möglichkeit jedoch auch nicht, Jin orientiert sich ohnehin automatisch am Geschehen.
     
    Um mit der Zeit mehr und mehr in die Rolle des Helden der belagerten Insel hereinzuwachsen, muss Jin nicht nur Verbündete in Missionen finden, sondern auch an seinen Fähigkeiten arbeiten. Mit durch Erfahrungspunkten verdienten Talentpunkten kann er so beispielsweise seine Schwerttechniken intensivieren oder im Umgang mit seinem Ninja-Werkzeugen besser werden. Darüber hinaus lässt sich an Bambusstäben die Entschlossenheit verbessern, mit der Jin Spezialfähigkeiten einsetzen oder sich heilen kann, an Schreinen kann für mehr Talisman-Plätzen gebetet werden und in heißen Quellen wird für mehr Lebensenergie gebadet. Diese und Weitere Unternehmungen abseits des Weges sind nichtsdestotrotz in das Geschehen eingebettet und laden zum Erkunden ein. Der Wind, Füchse und goldene Vögel liefern die wegweisende Hilfe, je nachdem, auf welchem Wege man nach welcher Aktivität sucht.
     

     
    Der Wind als solches ist zudem auch spielerführendes Element in Ghost of Tsushima. Ist ein Ziel ausgewählt worden, weht der Wind fortan in diese Richtung und lässt Jin, ob nun zu Fuß oder auf seinem treuen Pferd, stets in die richtige Richtung wandern. Das ist nicht nur hilfreich, es sieht auch ziemlich cool aus.
     
    So wie auch das Gameplay an und für sich. Ob man nun wie ein Ninja hinter feindlichen Linien umherschleicht oder sich treu dem Samurai-Kodex verschreibt und Gegner stets frontal attackiert, der Titel macht in jeder Sekunde eine enorm gute Figur, wartet mit fast schon lachhaft kurzen Ladezeiten auf und bleibt dabei eine stets flüssige Spielerfahrung. Sucker Punch hat die Architektur der PS4 verstanden und mit diesem wohl finalen Projekt dieser Generation gemeistert.
     
    Und das ist auch in der audiovisuellen Präsentation des Spiels ein allgegenwärtiger Zustand. Tsushima sieht wunderschön aus, ob nun bei Tag oder bei Nacht, der Kampf könnte mitsamt wuchtiger Effekte und punktgenauer Animationen kaum spektakulärer inszeniert sein und die ergreifende Musik, die das Gesehene gut abgestimmt begleitet, wirkt wie aus der damaligen Zeit entliehen. Wer gedacht hatte, dass Sucker Punch mit inFamous Second Son schon zum Start dieser Generation einen verdammt guten Job gemacht haben, wird von Ghost of Tsushima genauso begeistert sein, wie wir es waren.
     
    Ghost of Tsushima erlaubt mir einfach nicht, etwas Schlechtes an dem Titel zu finden. Ja, die Steuerung im Kampf kann gegebenenfalls überfordern, wenn man auf eine Lock-Funktion gehofft hatte und ja, das Klettern kann und wird auch nicht Jedermanns Sache sein, aber diese „Streitpunkte“ sind so minimal, dass sie nicht ins Gewicht fallen. Ghost of Tsushima ist ein bombastischer Abschluss für diese Generation und zeigt, was die PS4 alles leisten kann.
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