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Roxas1997

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  1. Was du meinst und was da steht sind aber zwei verschiedene Dinge "Das Survivalactionspiel [...] wird auf Netflix angeboten." steht da!! Wo ist die journalistische Sorgfalt nur hingeblieben???!!!1111elf
  2. Die Aussage ist weder eiskalt noch armselig, sondern einfach ehrlich - genauso wie es Anwendungen speziell für Behinderte geben kann, kann es auch Anwendungen geben, die einfach nicht für diese Bevölkerungsgruppe gemacht sind - wenn ein Entwickler in seiner Vision keine Inklusion mitberücksichtigt, dann ist das eben so. Dennoch halte ich das für erstrebenswert, solange es tatsächlich auch zum Spiel passt und problemlos umsetzbar ist. Bei einem Souls erscheint es mir aber auch einfach so, als ob die spielerische Vision mit einem Inklusionsgedanken unvereinbar ist - wie @Muschglu dann sagt, kann man dazu halt auch sagen: "Sollen die was anderes spielen" - schlicht weil's wahr ist, gibt ja zum Glück Alternativen.
  3. Wahrscheinlich kriegen sie auf der Predator-Stufe aufs Maul und wollen lieber wieder gegen Noobs spielen, um auch mal abzugehen.
  4. Ich bin absolut bei dir, hätte eigentlich übelst Lust auf die PS5 Version zu warten. Andererseits habe ich ja schon die Collector's Edition extra vorbestellt, und für das Spiel zahle ich auch gerne zwei Mal dann wegen der PS5-Version... Ach Mann, wieso kann es einfach keinen Release auf PS4 geben, dann hätte ich keine andere Wahl 😅
  5. Sehe ich genauso 👌🏻 Haha, sehe ich genauso ich werd Disney nicht mein Geld hinterherschmeißen nur wegen dem Namen, die müssen auch liefern. Ansonsten: Wieder ne Menge Filme geschaut, schaue die gerade viel lieber wieder als Serien: Little Evil Leider wurde hier immens viel Potenzial verspielt, da die eigentliche Storyidee und die Machart als Satire einfach perfekt hätte passen können - aber wurde halt nicht umgesetzt. Der Film verliert sich in einer harmlosen, nicht lustigen "Buddy-Komödie" mit moralischer Lehre am Ende. Zum Vergessen, hatten wir alles schon besser. (45/100) Cockneys vs. Zombies Trash erwartet, und zuweilen unterhaltsamen Trash bekommen. Aus der "vs. Zombies" Kategorie habe ich schon Besseres gesehen, aber der Film ist nicht besonders lang und schafft es dann doch noch dank lustiger Charaktere sich bis zum Ende zu tragen. 52/100 Mr. Holmes Eine Adaption der Romanvorlage, der man nicht vorwerfen kann, mal einen ganz anderen Ansatz zu probieren. Mr. Holmes behandelt die Erlebnisse eines stark gealterten Sherlock, der seinen Lebensabend entgegensieht. Er ist ein gebrechlicher alter Mann geworden und sein Gedächtnis funktioniert immer schlechter. Watson hat ihn schon vor Ewigkeiten verlassen, so wie auch er seinen Beruf als Detektiv vor Ewigkeiten aufgegeben hatte. In seiner verbleibenden Zeit möchte er aber noch ein Buch schreiben über seinen letzten Fall, da er einmal die Geschehnisse so schildern möchte, wie sie sich tatsächlich ereignet haben - also ganz im Gegensatz zu den Veröffentlichungen Watsons. Erzählerisch wechselt der Film zwischen der Erzählung des letzten Falles, der für das Ende seiner Karriere sorgte, und der Gegenwart hin und her. Sein Gedächtnis muss hierbei immer zu zur Erinnerung angeregt werden, damit er das Buch zu Ende schreiben kann, weswegen sich diese Struktur ergibt. Dies macht den Film aber auch interessanter, da die Frage nach den damaligen Geschehnissen hooked. Der Film geht wie gesagt anders mit der Vorlage um, und spendiert hier ein ruhiges Machwerk, das eher einem Drama mit erheiternden Momenten als einem Actionstreifen oder Thriller oder Krimi oder Komödie gleicht, wie wir es sonst gewohnt sind bei der Figur. Mich persönlich hat es nicht ganz gepackt, aber wer auf solche Filme steht, kriegt hier geliefert. 65/100 Ip Man 2 Gelungener Nachfolger, der mit sehr guter Choreo in den Auseinandersetzungen daherkommt. Die Story finde ich auch wieder völlig ausreichend und in dem, was es macht, gelungen. Die geschichtliche Entwicklung gegen Ende, bei der es dann um einen Kampf der Kulturen (Boxen des Westens gegen die Boxtechniken des Ostens) geht, fand ich sehr erfrischend. So darf es gerne noch mit den anderen Filmen der Reihe weitergehen, als nächstes steht dann mal Teil 3 auf Prime Video an. 77/100 Once Upon a Time… In Hollywood Anmerkung: Damals schon im Kino gesehen, aber glatt vergessen meine Wertung bei IMDb einzutragen. Deshalb folgt die Review halt jetzt. Ganz interessanter Film, da so anders - Tarantinos Handschrift ist aber jederzeit zu erkennen: Göttlich geschriebene Dialoge, exzellente Leistung von DiCaprio und Pitt, und die letzte halbe Stunde natürlich auch nicht zu vergessen Der gesamte Film ist gespickt mit Hommagen und Andeutungen an Klassiker der Filmgeschichte, und der Wechsel zwischen dem normalen Geschehen und den einzelnen "Film-Sequenzen", welche teilweise echt witzig oder einfach nur saugeil sind macht richtig Laune. Ich finde, man merkt die Liebeserklärung seitens Tarantino an Hollywood zu jeder Zeit, denn dieser Film ist voller Hingabe und dem Auge fürs Detail, ich freue mich schon darüber ihn nochmal Zuhause zu gucken. Den Gang ins Kino war es für Tarantino in dem Fall wie zu erwarten absolut wert. (83/100) 2 Guns Mit Denzel Washington und Mark Wahlberg haben wir hier ein hochkarätiges Duo, dass sich zudem in meiner Favoriten-Liste ziemlich weit oben befindet. Umso mehr Lust hatte ich auf den Film, und enttäuscht wurde ich nicht - ich erhielt seichte Unterhaltung (64/100) Fack Ju Göthe 3 Bleibt weit hinter den Vorgängern zurück, insbesondere Teil 1, welcher damals einen Überraschungshit für mich darstellte. Manche Gags sind ganz lustig und zünden, und es gibt aber auch mindestens doppelt so viele, die einfach peinlich sind und drüber. Insbesondere Dangers Darstellung fand ich zu übertrieben und unglaubwürdig, da hatte der Spagat in den ersten Filmen irgendwie besser funktioniert. Nicht der allerbeste Abschluss für diese Reihe, aber immerhin gibt es nun ein Ende. (54/100) Bad Times at the El Royale Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Film wirklich gelungen ist - aber meine Erwartungshaltung war höher, nichtsdestotrotz. Die Story und das Setting sind wirklich interessant und fixen einen an, die Charaktere gut gespielt und mit einer spannenden Dynamik und der Erzählstrang auch nicht linear sondern ein Bisschen verschachtelter - darüber hinaus gibt es spannend Momente, bei denen man wirklich angespannt ist - trotzdem konnte der Film nicht dieses I-Tüpfelchen liefern, dass es gebraucht hätte zu einem Score 80+. Vielleicht lag es am letzten Drittel, vielleicht an einer falschen Erwartungshaltung meinerseits oder was war doch einfach verschwendetes Potenzial in der Ausgestaltung der Weiterführung der interessanten Ausgangssituation. (74/100) Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben Dieser Film hat so gut wie keine Substanz und ist nicht mal annähernd so gut wie noch die Vorgänger zum Teil waren. Die fehlende Substanz ist wohl Ergebnis dessen, dass wir ne lahme Story und so gut wie KEINEN Dialog haben - jetzt Mal im Ernst, in diesem Film wird fast gar nicht geredet, aber dafür mehr oder minder lustige Oneliner gestoppt, die ganze Zeit. Die Actionsequenzen sind noch okay und haben für die verhältnismäßig "gute" Wertung gesorgt, aber auch in diesem Punkt bleibt der Film meilenweit hinter der Konkurrenz und auch dem eigenen Vorgänger, also 4.0, zurück. (42/100) Escape Room Man lasse sich ein auf den von diversen Tropen belegten Plot, vergesse einmal dass es sich hier um einen Film handelt mit einigen unrealistischen Situationen, die gerade gegen Ende auch ein wenig die Spannung nehmen - und es gibt kein Entkommen mehr aus einem mit Spannung besetzten Streifen! Natürlich kann man dem Streifen Vieles vorwerfen, und natürlich gibt's keinen Oscar für ihn, aber das will er auch gar nicht. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt über die Laufzeit: die Charaktere hatten eine angenehme Dynamik, wurden passabel gespielt, die Story war auf einem zu erwartenden Niveau, die Räume und Rätsel sind das eigentliche Highlight. Als ich nach einer Stunde kurz Pipipause machen musste, waren wir auf der Couch überrascht darüber, wie schnell die Zeit rumgegangen ist beim Gucken - ich denke, das sagt alles (74/100) Bang Boom Bang Also das ist doch mal nen deutscher Streifen, den man sich richtig gut geben kann: Witzig, verrückt, zuweilen brutal und insgesamt mit dem nötigen "Knall" - das ist Bang Boom Bang. Der Film schafft es wunderbar, seine Charaktere mit der nötigen Gewitztheit zu überzeichnen ohne dass es lächerlich wirkt, und wenn, dann nur im positiven Sinne. Zudem steigert er das Niveau der Drastik der Situation unserer Protagonisten im Rahmen der Laufzeit von fast zwei Stunden immer weiter, was zu solch unfassbar geilen Situationen führt, ich habe mich wirklich köstlich amüsiert. Eine Komödie hat mich schon seit langem nicht mehr so unterhalten wie dieses kleine Prachtstück deutscher Filmgeschichte. (86/100)
  6. Bin nach dem Video guter Dinge und hoffe jetzt fast schon auf einen Mega-Erfolg für EA - denn dann müssen sie sich eingestehen, dass deren Strategie der letzten Jahre komplett gescheitert ist
  7. Diggah ich beziehe mich doch gar nicht auf die anderen Vorteile, wollte nur klarstellen dass der Klimaschutz alleine kein überzeugendes Argument für das Limit darstellt Was Sicherheit und Staus angeht, bin ich deiner Meinung. Ich weiß nur nicht, ob ein höheres Tempolimit nicht schlauer wäre - zum Einen aus Gründen des Kompromisses, zum Anderen weil Studien in Österreich und Dänemark zeigen, dass eine Erhöhung des Limits auf 140 auf bestimmten Abschnitten tatsächlich für weniger Unfälle gesorgt hat. Es gibt ansonsten keine Untersuchungen zur Korrelation zwischen Staus und Unfällen und dem Tempolimit irgendwo über 130, weswegen ich eine Festlegung auf diese Zahl halt für voreilig halte. Ich würde über die nächsten 5 Jahre 130 auf einzelnen Abschnitten der Autobahn, 140 auf anderen und 150 auf den nächsten usw. festlegen und nach Ablauf der Zeit schauen, welche Geschwindigkeit am besten funktioniert hat. Natürlich muss die Untersuchung sauber durchgeführt werden, also die Abschnitte möglichst vergleichbar sein.
  8. Jep. Strafen gebunden an den Lohn, wie es in vielen anderen Ländern schon üblich ist, wäre mal was. Natürlich mit Mindestmenge, nicht dass der Arbeitslose noch denkt, er könnte jetzt günstig rasen
  9. Das Klimapaket ist scheiße, und ich sage immer noch das der Umweltaspekt beim Tempolimit zu vernachlässigen ist, weil's stimmt Die Einsparung ist viel zu gering für nen Gamechanger, da gäbe es viel effektivere Maßnahmen, wenn man rein auf Klimaschutz gehen will. Die Einsparungen beim Tempolimit sind halt "nice to have".
  10. Dann verbieten wir das Auto, wenn "man es wirklich ernst meint" Und Fleisch direkt dazu, weil Methan zehn Mal schlimmer wirkt als CO2. Ich halte die Frage nach der Verhältnismäßigkeit also durchaus für angebracht. In diesem Fall wiegt aber der Aspekt der Sicherheit schon genug, da interessieren mich die paar Kilo eingespartes CO2 weniger. Optimal finde ich aber die Forderung nach einem allgemeinen Limit bei 130 nicht, da gibt's bessere Alternativen, aber die würden auch mehr Aufwand bei der Umsetzung bedeuten - und wenn ich mir so ansehe, wie die Infrastruktur Deutschlands weiter vor sich hindümpelt, wäre es auch kaum realistisch. Zu den Landstraßen: Nur weil es schwierig zu lösen ist, heißt es nicht dass man es nicht angehen sollte. Man könnte ja die Maximalgeschwindigkeit auf 80 senken
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