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Andy (Raptor__MUC)

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Reputationsaktivitäten

  1. Like
    Andy (Raptor__MUC) got a reaction from Serdar Yazici in Battlefield V - Offizieller Trailer zum Singleplayer-Modus veröffentlicht   
    Na das sieht doch gut aus 
  2. Like
    Andy (Raptor__MUC) reacted to Daniel Bubel in Battlefield V - Offizieller Trailer zum Singleplayer-Modus veröffentlicht   
    In diesem Jahr gibt es etwas, das Battlefield V im Gegensatz zum Genre-Konkurrent Call of Duty bieten wird. Die Rede ist dabei allerdings ganz gewiss nicht von einem Battle Royale- sondern von einem Singleplayer-Modus, einer spielbaren Kampagne für Solisten. Und dazu hat Electronic Arts soeben einen offiziellen Trailer veröffentlicht, den wir euch selbstverständlich nicht vorenthalten wollen.
     
     
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    In den Kriegsgeschichten möchten die Entwickler DICE eben jene Stories erzählen, die man so noch nicht über den Zweiten Weltkrieg gehört hat. Darunter die Geschichte einen äußerst unwahrscheinlichen Kriegshelden, der hinter feindlichen Linien versucht den Gegner zu sabotieren, Auseinandersetzungen mit deutschen Besatzungsmächten in Norwegen und der Kampf um die Heimat. Eine zusätzliche Kriegsgeschichte wird im Dezember diesen Jahres veröffentlicht werden.
     
    Battlefield V erscheint am 20. November diesen Jahres unter anderem für die PlayStation 4.
     
    Quelle
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    Andy (Raptor__MUC) got a reaction from torat45 in [Test] - Astro Bot: Rescue Mission   
    Wenn du es Quer legst, dann passt es wieder 
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    Andy (Raptor__MUC) got a reaction from torat45 in [Test] - Astro Bot: Rescue Mission   
    Wenn du es Quer legst, dann passt es wieder 
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    Andy (Raptor__MUC) reacted to Daniel Bubel in Red Dead Redemption 2 - Rockstar nennt Zahlen zu Spielumfang & Inhalten   
    In einem aktuellen Artikel auf Vulture haben sich die Mitgründer der Rockstar Studios, Dan und Sam Houser, ausführlich zum kommenden Open World-Titel Red Dead Redemption 2 geäußert. Während es einige interessante Hintergrundinformationen zur Entwicklung des Studios und der Spiele im Artikel aufzuschnappen gibt, wollen wir uns an dieser Stelle überwiegend mit den Zahlen beschäftigen, die im Zuge des Artikels genannt wurden.
     
    Wer es bisher noch nicht vermutet, wird spätestens nach dem Lesen des folgendes Satzes die Gewissheit haben: Red Dead Redemption 2 wird ein äußerst umfangreiches Spiel. Alleine das Drehbuch für die Story der Hauptkampagne umfasst ungefähr 2000 Seiten. Laut Dan Houser könnte man allerdings einen zweieinhalb Meter hohen Stapel bewundern, würde man dazu noch Nebenmissionen und zusätzliche Dialogzeilen packen. Über 2200 Tage Motion Capturing-Aufnahmen kamen auf die Schauspieler zu, die das Skript zu Leben erwecken sollten (in Grand Theft Auto III waren es gerade mal noch fünf Tage gewesen). Nicht weniger als 1200 Schauspieler hat man dafür engagiert. Damit sei man in Bezug auf die Menge an Angestellten zur gleichen Zeit der größte Arbeitgeber für Schauspieler im Raum New York.
     

     
    Doch all das kommt nicht ohne einen Preis. Da das Spiel mehr als 300.000 verschiedene Animationen beinhaltet, über 500.000 Dialoge und natürlich sehr viel mehr Codezeilen, steckt sehr viel Arbeit in dem Titel. Houser gibt zu, dass das Team besonders hart arbeiten musste und es im Jahr 2018 gleich mehrere Gelegenheiten gab, in denen eine 100 Stunden-Woche auf die Angestellten zukam. Auch ein Studio wie Rockstar ist also von der sogenannten Crunch Time abhängig. Etwas wozu schon sehr viel qualifiziertere Menschen als der Autor dieser News intelligente und erschreckende Dinge geschrieben haben.*
     
    Herausgekommen ist laut Houser allerdings das eingangs erwähnte umfangreiche Spiel. Mit immerhin 65 Stunden Spielzeit werden Käufer demnach rechnen können. Und es wären noch mehr, hätte man nicht kurzfristig ganze Missionen herausgeschnitten, die sich überflüssig angefühlt haben oder technisch einfach nicht funktioniert hätten. Eine Mission hätte es in der ursprünglichen Version gegeben, in der man sich auf einem Zug gegen Kopfgeldjäger hätte verteidigen müssen. Das habe anfangs Spaß gemacht, dann allerdings nicht mehr - dementsprechend hätte es weichen müssen. Und auch eine zusätzlich potentielle Liebschaft für Arthur wurde gestrichen, da sie schlichtweg nicht funktioniert habe.
     

     
    Inwiefern der Rest des Spiels funktionieren wird, wissen wir alle spätestens am 26. Oktober, wenn Red Dead Redemption 2 offiziell erscheint.
     
    *Klarstellung zur Crunch-Time: Mittlerweile gab es eine Klarstellung bezüglich der erwähnten 100 Stunden-Wochen. Laut einem offiziellen Statement von Rockstar gegenüber Kotaku würde man dies seinen Mitarbeitern nicht zumuten.
     
    Stattdessen wurde das Zitat angeblich aus dem Kontext gerissen. Gemeint habe Houser seine Kollegen Mike Unsworth, Rupert Humphries, Lazlow und sich selbst, die Lead Writer des Spiels. Sie wüssten aus ihrer mittlerweile zwölfjährigen Zusammenarbeit, dass sie diese intensiven Arbeitswochen (er schreibt von drei) mit bis zu 100 Stunden Arbeitszeit am Ende des Prozesses benötigten, um das Drehbuch überhaupt finalisieren zu können. 
     
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    Quelle
     
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  6. Verwirrt
    Andy (Raptor__MUC) reacted to RaviRashud in Das "Was habt ihr euch zuletzt gekauft" Topic !   
    Probier mal den mit penut butter.... der Hammer. 
     
    Hemdhalter bei Amazon gekauft (Strapse für den Mann). Damit das Hemd nicht dauern rausrutscht. 

     
    Und nen neues Armband für die Apfeluhr. 
  7. Danke
    Andy (Raptor__MUC) reacted to Red Sun King in Was habt ihr euch zuletzt angeschaut?   
    UnREAL - Staffel 3-4  -  8/10
     
    Die letzten beiden Staffeln haben wir uns nun auch noch angeschaut und nun gibt es auch eine Wertung. Es ist gar nicht so einfach, eine Serie zu finden, die gut ist, mich und meine Frau interessiert und im besten Falle auch bereits abgedreht, also abgeschlossen ist. Bei UnREAL hat das alles gepasst, so dass die vier Staffeln (38 Episoden) einen unterhaltsamen, satirischen Blick hinter die Kulissen der fiktiven Bachelor-Serie "Everlasting" werfen. Manipulation, Intrigen, Vergewaltigung bis hin zum Mord - für die Quote ist jedes Mittel recht. Insgesamt ist die Serie von Anfang bis Ende durchweg unterhaltsam. Wirklich "outstanding" ist dabei die Rolle von Quinn King, gespielt von Constance Zimmer.
  8. Traurig
    Andy (Raptor__MUC) got a reaction from Lunte der Echte in PlayStation Network - Änderung der PSN Online-ID in Zukunft möglich   
    Nice 
     
    Wurde aber auch Zeit, werde es wohl auch nutzen, lange genug Zeit als (BF3 Runninggag) Reptil verbracht 
  9. Like
    Andy (Raptor__MUC) got a reaction from Daniel Bubel in [Test] - Astro Bot: Rescue Mission   
    Wird nächstes WE angegangen 
  10. Like
    Andy (Raptor__MUC) got a reaction from Daniel Bubel in [Test] - Astro Bot: Rescue Mission   
    Wird nächstes WE angegangen 
  11. Like
    Andy (Raptor__MUC) reacted to Daniel Bubel in [Test] - Astro Bot: Rescue Mission   
    Hey! Schön, dass ihr wieder hier seid! Sagt mal, hab ich euch eigentlich schon erzählt, was passiert ist, als ich einmal mit meinem Roboter-Kumpel tauchen war? Nein? Seltsam. Oh, aber die Geschichte, wie wir zwei diesem gigantischen Affen die Zähne gezogen haben, die hab ich doch gewiss... Auch nicht? Ich hätte schwören können, dass... Gut, wie dem auch sei, aber die Sache mit dem Spukhaus, die kennt ihr, oder? Mein Astro Bot klettert über unsichtbare Plattformen und ich muss... Moment, ihr kennt keine dieser Geschichten? Aber was Astro Bot: Rescue Mission ist, das wisst ihr schon, richtig? Weil - ganz ehrlich - falls nicht, lehnt euch besser zurück und lasst mich euch davon erzählen. Es lohnt sich...
     
     
    Da es sich beim vorliegenden Titel von Sonys Japan Studio und Team Asobi! um einen reinen Virtual Reality-Titel handelt, könnten an dieser Stelle übrigens all jene, die kein PlayStation VR-Headset - für das Astro Bot: Rescue Mission exklusiv erschienen ist - besitzen, theoretisch aufhören zu lesen. Das sollten sie aber nicht. Denn auch wenn bezweifelt werden darf, dass man das kunterbunte Jump'n'Run auch noch in einigen Jahren im gleichen Satz wie Super Mario 64 erwähnen wird, befinden wir uns derzeit in einer Gegenwart, in der genau das der Fall ist. Und das sollte jeden Spieler hellhörig werden lassen.
     
    Klar mag das einerseits gezielt genutzt werden, um einen Hype zu generieren, gleichzeitig ist es aber durchaus ein Vergleich, der trotz sympathischen Gehfehlers überraschend stimmig ist. Wo der schnauzbärtige Klempner seinerzeit einen Sprung in die dritte Dimension schaffte, versetzt uns Sonys knuffiger Roboter eben in die virtuelle Realität. Klingt erst einmalig wenig spannend, ist es aber insofern, dass man als Spieler quasi zwei Rollen übernimmt. Und es ist auch hier die Perspektive samt Nutzung dieser, die den Unterschied zu anderen Genre-Kollegen darstellt und Sonys Titel zu etwas besonderem werden lässt.
     

     
    Aber dazu wohl erst im Fazit etwas mehr und folgend zu den Grundlagen: Als Spieler steuern wir den kleinen Astro Bot via DualShock4-Controller durch 20 abwechslungsreich designte aber grundsätzlich eher lineare Levels und springen mit ihm über Plattformen und auf die Köpfe einiger Gegner, während wir andere mit unseren winzigen Fäusten schlagen - was in etwa dem Minimum-Bewegungsrepertoire eines Jump'n'Run-Helden entsprechen dürfte. Dass man via Doppelsprung auch kurzzeitig schweben kann, wobei die dabei herausgefahrenen Schubdüsen Gegner verletzen können, ist dabei genauso wenig überraschend, wie die Tatsache, dass es einen aufgeladenen Schlag gibt (Viereck-Taste gedrückt halten), der benötigt wird, um mehrere Gegner gleichzeitig oder besonders hartnäckige Fieslinge überhaupt verletzten zu können.
     
    Die Geschichte hinter dem ganzen Tohuwabohu darf übrigens gekonnt vernachlässigt werden. Ein schleimiges und ganz generell miesgelauntes Alien greift das Raumschiff der kleinen Astro Bots an, beschädigt es und entwendet das Visor, eine Virtual Reality-Brille, dank der sich die Realität beeinflussen lässt. Gleichzeitig wird die Crew des Schiffs im gesamten Universum verteilt. Zum Glück sind wir als Spieler (ebenfalls eine Art Roboter mit VR-Headset) in der Nähe und greifen dem letzten verbliebenen Besatzungsmitglied in der oben erwähnten Form unter die Ärmchen.
     
    Und so gilt es nicht nur das Ende eines Levels zu erreichen, sondern es warten auch in jedem insgesamt acht Roboter darauf, mit einem Schlag gerettet und so in ein virtuelles Abbild unseres Controllers befördert zu werden, um dort bis zum Levelabschluss auszuharren. Man findet sie mal an mehr, meist aber an weniger versteckten Orten abseits des Weges. Während die Kamera als soche fix ist und wie auf Schienen bewegt wird, sobald unser Held einen gewissen Punkt innerhalb des Abschnitts erreicht, ist es die Perspektive eben nicht. Diese basiert nämlich auf unserem Blickwinkel. Schauen wir nach rechts, bewegt sich die Kamera in die gleiche Richtung und schauen wir nach unten, blicken wir direkt in den dazugehörigen Abgrund. So lassen sich versteckte Abschnitte genauso finden, wie verirrte Crewmitglieder, deren Gegenwart sich übrigens jederzeit anhand akustischer Geräusche, sprich Hilfeschreie, festmachen lässt.
     

     
    Zusätzlich kann man mit tatsächlich ausgeführten Kopfbewegungen verschiedenste Hindernisse aus dem Weg räumen, besonders fiesen Kickern den abgeschossenen Ball zurückschleudern (und sie dadurch zerstören) oder entgegenkommenden Schleimgeschossen ausweichen, die einem sonst den Blick rauben würden. Und auch der DualShock4 hat nicht nur außerhalb des Spiels, sondern auch innerhalb des Abenteuers eine Funktion zu erfüllen. So wird er jederzeit dank Tracking der PlayStation Kamera auf dem Bildschirm angezeigt und muss zum vorankommen aktiv benutzt werden. Hier kommen die verschiedenen Gadgets ins Spiel, die man innerhalb bestimmter Levels und Herausforderungen aktivieren und anschließend nutzen kann.
     
    Mit der Seilkanone lassen sich an vorgegebenen Punkten Seile spannen, über die man dann mit dem Astro Bot balancieren kann. Bewegt man nun den Controller ruckartig nach oben oder unten, schleudert die daraus resultierende Wellenbewegung unseren kleinen Helden in sonst unerreichbare Höhen. An andere Stelle lässt sich das Gadget wie ein Greifhaken dazu benutzten, um brüchige Wände einzureißen. Doch dafür muss das Eingabegerät richtig positioniert und das Seil mittels Wischen über das Touchpad abgeschossen werden.
     
    Mit einer Miniatur-Gatlinggun lassen sich zig Geschosse innerhalb kürzester Zeit abschießen, während ein kleiner, in den Controller integrierter Wasserwerfer nicht nur demonstrierende Gegner wegfegt, sondern Brunnen auffüllen und Blumen zum erblühen bringen kann. Daraus entstehen dann sehr schön inszenierte, kleine Aha-Momente, in denen man feststellt, dass die Entwickler sich kreativ absolut austoben durften. Das beweist dann auch der Wurfstern, den man an hölzerne Untergründe werfen kann, um ihn dann dort als Plattform zu nutzen. Wenn sich diese Plattform dann allerdings bewegt, und man geschwind eine Treppe bauen, gleichzeitig aber auf herannahende Feinde achtgeben muss, dann gerät man schnell mal ins Schwitzen.
     

     
    Das gilt auch für die beeindruckenden Bosse, die am Ende jeder Welt warten und immer eine andere Taktik, beziehungsweise die Nutzung eines bestimmten Gadgets voraussetzen. Wenn der monströse Killeraffe am Ende der ersten Welt über die Kante des Daches eines Hochhauses klettert und einem entgegenbrüllt, dann sieht das trotz - oder vielleicht gerade wegen - der fantastischen Comicgrafik einfach nur umwerfend aus. Genre-typisch stecken die Giganten allerdings nur sehr wenige gezielteTreffer ein, doch bis dahin ist es meist ein immer schwerer werdender Parcours, der dann noch schnelle Reaktionen voraussetzt. So oder so, es macht richtig viel Spaß sich mit den Endbossen anzulegen.
     
    Dabei ist der Schwierigkeitsgrad generell sehr moderat, die seltensten Abschnitte wirklich knifflig. Und nach etwa fünf bis sechs Stunden - sprich nach vier Welten mit jeweils fünf Levels - hat man das Ende der Story auch schon erreicht. Dann flimmern die interaktiven Credits über den Bildschirm und es stellt sich die Frage, ob es das schon gewesen sein soll.
     
    Darauf lautet die Antwort allerdings Nein. Denn in jedem Level versteckt sich ein sich tarnendes Chamäleon, dass es zu finden und anschließend lange genug anzustarren gilt, bis es... nun ja, platzt. Das ist dank des heruntergeschraubten Realismus amüsant anzusehen und schaltet eine der zahlreichen zusätzlichen Herausforderungen frei, die unterm Strich tatsächlich etwas schwieriger sein können als die Kampagne und unter anderem Rennen gegen die Zeit oder besonders knifflige Sprungpassagen bieten. Spaß bringen sie so oder so und wer überall die Bestzeiten erreichen oder den Highscore knacken möchte, kann auch hier - je nach Können - noch mal ein paar Stunden Spielspaß rausschlagen.
     

     
    Ansonsten können Münzen, die es in jedem Level in Hülle und Fülle zu finden gibt, an Bord des frei begehbaren Miniaturraumschiffs gegen kleine Statuen eingetauscht werden, die man anschließend in Ruhe beobachten kann. Wer das witzig findet, dem sei es gegönnt, allerdings ist das Freischalten dieser Modelle an ein derartig langweiliges Kranspiel gekoppelt, dass ich tendenziell davon abraten würde. Für die Platin-Trophäe wäre das Sammeln aber selbstverständlich Pflicht.
     
    Sonst bleibt eigentlich nur noch festzuhalten, dass Astro Bot: Rescue Mission in der virtuellen Realität unglaublich gut aussieht. Die Animationen sind toll anzusehen, man kann mit der Umgebung interagieren und ohnehin läuft das Spiel flüssig und natürlich ruckelfrei. Mitunter fühlt man sich wie in einem spielbaren Animationsfilm. Toll! Es stecken zudem so viele winzige und verspielte Details in den einzelnen Levels, dass man sich daran einfach nicht sattsehen kann. Man beachte nur mal, an welche kultige Videospielkonsole das Design des Daches, auf dem man dem ersten Endboss die Zähne ziehen muss, angelehnt ist. Und dass der VR-Effekt funktioniert merkt man spätestens, wenn man das erste Mal mit dem Kopf unter (das herausragend schön animierte) Wasser taucht und intuitiv die Luft anhält.
     
    Fazit
     
    Und solche Details sind es dann auch, die den Vergleich mit einem Meilenstein wie Super Mario 64 durchaus rechtfertigen. Astro Bot: Rescue Mission gibt uns Spielern nicht nur eine neue Perspektive, eine neue Sicht auf eine klassische Formel, sondern ergänzt diese um Möglichkeiten mit der Spielwelt zu interagieren. Man wird dadurch zu einem Spieler, der auf mehreren Ebenen aktiv sein muss. Gleichzeitig - und das ist wohl die größte Überschneidung mit Nintendos zeitlosem Klassiker - zaubert einem Sonys aktueller VR-Titel in jeder Spielsekunde ein Lächeln aufs Gesicht. Man fühlt sich eben wieder wie damals, als man zum ersten Mal "It's a meee Mario" aus dem Fernseher hat kommen hören, nachdem man gefühlt stundenlang das Gesicht des Klempners in alle möglichen Richtungen gedehnt und gestreckt hat.
     
    Und plötzlich eröffnet sich einem diese unglaublich liebevoll gestaltete, mitunter zuckersüße Welt, offenbaren sich einem winzige Geheimgänge, ploppen Münzen mit diesem unglaublich befriedigenden "Tsching" auf und machen es sich die geretten Bots im Controller bequem. Und dann bin ich wieder ein Kind und staune. Und freue mich. Und leuchte mit meinem Controller auf Geister und bespritze Elektrofeinde mit einem Wasserstrahl, um mich kurz darauf vor der Reaktion zu erschrecken. Und das ist so toll, dass ich euch Geschichten erzählen möchte. Wie damals, als ich mit meinem Roboter-Kumpel tauchen war... Oder die Sache mit dem Riesenaffen... Ach die Geschichte kennt ihr?
     
    Dann bleibt abschließend nur noch zu erwähnen, dass ich nur wenig negative Sachen über den Titel sagen kann. Und selbst diese beschränken sich darauf, dass die Musik mitunter nur "okay" ist und das manche der wirklich faszinierenden Spielideen leider nur einmalig Verwendung finden. Und natürlich die relativ kurze Spielzeit. Aber eigentlich spielt  diese nun wirklich keine Rolle. Denn ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß mit einem Spiel. Und da ist es dann egal, ob knapp sieben Stunden oder siebzig auf dem Zähler stehen.
     
    Astro Bot: Rescue Mission sollte von jedem PlayStation VR-Besitzer gekauft und gespielt werden, so viel steht fest. Wer sich allerdings jetzt noch nicht festlegen möchte, kann noch bis zum 16. Oktober warten, denn dann erscheint eine kostenlose Demoversion des Titels.

  12. Haha
    Andy (Raptor__MUC) got a reaction from Red Sun King in Stammtisch   
    Mo. - Montag halt
    Di. - Spätdienst = Rekordzeit 💪🏻
    Mi. - eigentlich wie Montag
    Do. - frei = keine Ahnung, soll aber der schlimmste Tag der Woche sein 
    Fr. - 50 % weniger los, nahe Rekordzeit
    Sa. - fast nix los, aber dafür auch fast nur Wochendfahrer, die einen trotzdem etwas ausbremsen, daher nur fast Relordzeiten drin
     
    Also bei mir nur zwei Tage die Woche wo es anstrengend ist.
     
    Bonus: Montag und erster Schnee im Jahr - größter Parklplatz Deutschlands 
  13. Haha
    Andy (Raptor__MUC) reacted to Red Sun King in UHD TV für PS4 Pro Sammelthread   
    Und irgendein Hermes-Mitarbeiter hat jetzt sogar ein TV auf dem Klo stehen 😆
    Tut mir leid, dass Du so ein Pech hast. Alle guten Dinge sind drei 
  14. Haha
    Andy (Raptor__MUC) reacted to Red Sun King in Stammtisch   
    Ich aber auch, weil in Deiner Signatur immer noch der Link in den RDR2-Sammelthread fehlt 😉
     
    Ich freue mich aber drauf, wenn @BiGBuRn83 in vier Wochen wieder zur Vernunft gekommen ist und wir wieder gemeinsam über CoD lästern können 
     
    Im Moment ist er einfach nicht er selbst 
     

     
  15. Haha
    Andy (Raptor__MUC) reacted to monthy19 in Stammtisch   
    Haha und @BiGBuRn83 hatte nur 27 Beiträge  
    Wahnsinn

  16. Danke
    Andy (Raptor__MUC) reacted to joschi486 in Stammtisch   
  17. Traurig
    Andy (Raptor__MUC) reacted to monthy19 in Stammtisch   
    Ja schon. Aber ich bin hauptsächlich auf der Arbeit hier im Forum.
    Also immer dann wenn ich am Schreibtisch sitze.
    Hatte viele Kundentermine und Arbeit im Labor und somit keine Zeit.
     
    Mitleid bitte
  18. Haha
    Andy (Raptor__MUC) reacted to joschi486 in Stammtisch   
    Wo treibst dich denn auch rum? Internetz gibts doch überall
  19. Like
    Andy (Raptor__MUC) reacted to monthy19 in Stammtisch   
    Endlich wieder hier.
    Man habe ich euch vermisst.
    Ohne das Forum fühlt man sich irgend wie unvollständig
  20. Like
    Andy (Raptor__MUC) reacted to joschi486 in Der offizielle Beschwerde-Thread   
    Er meint die ganze Offtopic Diskussion die er und Nightcrow im "zuletzt gekauft"-Thread geführt haben, die jetzt (zu Recht) raus geflogen ist. In den Beiträgen hatte halt gar nichts mit dem Thread zu tun... 🙄
  21. Traurig
    Andy (Raptor__MUC) reacted to Nightcrow in Das "Was habt ihr euch zuletzt gekauft" Topic !   
    2 Neue Turbolader für mein Auto. 
    Dachte ich kann was sparen und habe einen generalüberholten von turboladerservice24 aus Berlin genommen. Mit Einbau bei VW knapp 800.- Euro. 
    Zwei Tage gefahren, Turbo wieder defekt, incl. blaue Wolken aus dem Auspuff. Versucht zu reklamieren, natürlich keine Chance, weil angeblich falsch eingebaut. Bei VW natürlich auch nichts zu reklamieren, weil selber zugeliefert. Empfehlung von mir, kauft keine generalüberholten Lader. 
     
    Anfrage bei Audi alles neu zu machen - 2800 Euro. Die haben sie nicht alle.
     
    Freund mit Werkstatt gefragt. Alles neu incl. neuem Turbolader 1850.- Euro.
    Jetzt läuft er wieder, aber ich bin 2650 Euro ärmer. Was für ein Scheiß.
  22. Haha
    Andy (Raptor__MUC) got a reaction from XPapa1X in Das Battlefield 4 Community Event 2018   
    Die wird dich wohl doch nicht im Büro bzgl. deiner privaten „Bildschirmzeit“ während der Arbeit kontrollieren  
  23. Danke
    Andy (Raptor__MUC) reacted to thebourbonkid88 in PS5 Sammelthread   
    Naja es ist eine Spekulation von einem Finanzblatt. Darauf würde ich erst mal gar nichts geben bis Sony sich dazu äußert oder irgendwas ankündigt. Die PS Exklusives wie TLOU, Uncharted und co. brauchen eine Menge Power. Kann mir nicht vorstellen, dass Sony da irgendwelche Kompromisse mit einer Hybrid Konsole geht. Den Titel " Most Powerful Console" mussten sie dieses Jahr schon an die One X abtreten. Kann mir daher nicht vorstellen, dass man dann bei einer neuen Generation eine Mischung aus Konsole und Tablet gehen wird, die automatisch leistungsschwächer wäre als die Konkurrenz.
     
     Zumal aus dem Text hervorgeht, dass es wenn dann wohl nur ein Teil des PlayStation 5-Konzepts wäre und die klassische Heimkonsole nicht ersetzen würde.
    Könnte mir eher vorstellen, dass es als VITA bzw. Handheld Ersatz/Nachfolger diese Tabletlösung geben wird. Nur halt mehr auf die herkömmliche und stationäre Konsole (Ps5 in dem Fall) abgestimmt, sodass man dann eventuell seine Games per Remote Play oder PS Now besser spielen und streamen kann.
  24. Like
    Andy (Raptor__MUC) reacted to BiGBuRn83 in PS5 Sammelthread   
    Warum sollte sie das nicht sein? Die Architektur der Konsole wird 1 zu 1 die gleiche sein. Ist doch eh alles wie ein PC aufgebaut. Die PS3 war da noch was ganz anderes. Mir ist das eigentlich egal. Ich vermisse zB auf der PS4 kein einziges PS3 Spiel.
     
    Ich wäre wie @Pulverblitz schon geschrieben hat für einen Release zu Weihnachten 2019 zusammen im Bundle mit Cyberpunk  Da würde mir echt einer abgehen. Und ein Traum wäre direkt zu release eine normale PS5 und eine High End Gaming Edition für 7-800 € mit mehr Power. 
     
    IGN hat ja gestern einen Bericht geschrieben, dass die PS5 wohl auf der E3 2019 angekündigt wird. Bin gespannt
     
  25. Traurig
    Andy (Raptor__MUC) got a reaction from Lunte der Echte in PlayStation Network - Änderung der PSN Online-ID in Zukunft möglich   
    Nice 
     
    Wurde aber auch Zeit, werde es wohl auch nutzen, lange genug Zeit als (BF3 Runninggag) Reptil verbracht 
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