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mariO_o

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Reputationsaktivitäten

  1. Danke
    mariO_o reacted to platti in SCUF Vantage - Offiziell lizenzierter "Performance"-Controller vorgestellt   
    xbox design? nein danke
  2. Danke
    mariO_o reacted to Pulverblitz in SCUF Vantage - Offiziell lizenzierter "Performance"-Controller vorgestellt   
    Kabellos für ~ 200 Euronen ist es mir einfach nicht wert, am Ende funktioniert das Teil dann nicht mal an der PS5. Optisch schick und mit weiteren Individualisierungen noch teurer, auch wenn mir nicht jeder Euro wichtig ist funktioniert der Standard gut genug für meine Ansprüche.
  3. Danke
    mariO_o reacted to Serdar Yazici in Battlefield V - Erster Gameplay-Trailer & jede Menge Informationen   
    Am gestrigen Mittwoch Abend um 22 Uhr war es soweit. EA und DICE haben den ersten Gameplay-Trailer zu Battlefield V veröffentlicht und eine Fülle an Informationen preisgegeben, die wir für euch zusammen gefasst haben:
    Am 11. Oktober dürfen EA und Origin Access Nutzer den Shooter vorab spielen.  Am 16. Oktober können sich Besitzer der Deluxe-Edition in die Schlacht stürzen, bevor Battlefield V dann am 19. Oktober offiziell für alle veröffentlicht wird. Schauplätze (nur bekannte): Norwegen, kalte Gebiete, Frankreich, Wüste Nordafrikas, urbane Kämpfe in Rotterdam Combined-Arms-Modus: Bindeglied zwischen Einzelspieler- und Mehrspielermodus Einzelspielerkampagne unterstützt bis zu vier Spieler Panzer, Fahrzeuge und Soldaten sind kosmetisch anpassbar (Gesichtsbemalungen, Hakenhände etc.)
            -> Personalisierungsmöglichkeiten in Battlefield V sollen deutlich ausgebaut werden Erstmalig weibliche Soldaten von Beginn an im Mehrspieler-Modus vertreten Aufbau von zerstörbaren Deckungen möglich (Sandsäcke, Stacheldrähte, Tank-Stopper, Löcher und Gräben) Insgesamt Teamlastiger als in den Vorgängern Kletteranimationen ähnlich wie in Battlefield 1 
          -> Höhere Hindernisse überwindbar Granaten können zurückgeschleudert werden 
          -> Ebenfalls möglich: In der Luft zerstören, um Flugzeuge unschädlich zu machen Ausrüstungen der Spieler können für jeden sichtbar an Gurten (etc.) hängen. Nicht mehr nötig, dass Waffen gehalten werden müssen Bisher bekannte Hauptwaffen: Thompson, Bren LMG, MG-42, Pak-40 Geschütz, Sekundärwaffen: Parabellum-Pistole Fahrzeuge: Churchill-Panzer, HK-101 (Kettenrad), Cruiser-Tank, Tiger-Panzer, Opel-Blitz-Transporter Flugzeuge: BF-109 Diverse Waffen: Katana-Schwert, Vergeltungswaffe 1 (auch V1), Pier-Ladungswerfer (Panzerabwehr), angepasste Cricket-Schläger bzw. V1  Druckwellen (zb. des V1) sind in der Lage, Soldaten durch die Luft zu schleudern Squad-Anführer können Fahrzeuge anfordern (Endgame-Mechanik, Bedingungen müssen vorerst erfüllt werden) Anhänger an Fahrzeugen (wie zb. Flugabwehrstation an Panzer) möglich Schüsse durch Wände sind nun möglich (möglicherweise vom Waffentyp abhängig) Verletzte bzw. besiegte Soldaten können im Deathscreen nach Hilfe rufen 
           -> Reanimationssystem überarbeitet, neue Animationen
           -> Gefallene Kameraden müssen in Sicherheit gezogen werden, um reanimiert werden zu können.
                             -> Möglicherweise längere Reanimationszeiten
                             -> Spawnschutz bei der Wiederbelebung gibt es nicht mehr
                                                 -> Während der Reanimation verwundbar Nahkampf-Animationen wurden überarbeitet (Würgen)  Schüsse aus der Rückenlage möglich Umfangreiche Waffenanpassungen möglich (Aufsätze, Visiere etc.) Waffenkontrolle/Gunplay: Die Streuung der Schüsse soll kontrollierbarer sein, als es in Battlefield 1 der Fall war. Allerdings soll der Recoil/Rückstoß dementsprechend höher ausfallen.
                           -> Kugeln sollen Ziele genauer treffen Der neue Trailer wirkt im Vergleich zu älteren Battlefield-Teilen insgesamt etwas bunter und spiegelt folglich nur spärlich die Grausamkeiten des 2. Weltkrieges wieder. Den Informationen zufolge könnte sich der Titel durch Gunplay-Neuerungen (weniger Streuung, präzisere Schüsse, mehr Rückstoß) von Battlefield 1 absetzen und an ältere Titel anlehnen.  Hier der Trailer. Was meint ihr zum neuesten Ableger?
     
     
    Quelle: YouTube /Mashed8
  4. Danke
    mariO_o reacted to Daniel Bubel in The Witcher 3: Wild Hunt - Neuer Hotfix veröffentlicht   
    Wie CD Projekt Red mitgeteilt hat, wurde heute ein neuer Hotfix für das epische Open World-Rollenspiel The Witcher 3: Wild Hunt veröffentlicht. Obwohl das Update sowohl Besitzern der PlayStation 4 als auch der PS4 Pro zur Verfügung gestellt wird, profitieren überwiegend letztere davon, verbessert der Patch doch die Darstellung in 4K. Aber auch kleinere Fehlerbehebungen haben es laut Changelog in den kompakten Hotfix geschafft.
     
    Der Patch greift übrigens unabhängig davon ob ihr die Standard- oder Game of the Year-Edition besitzt.
     
     
    Quelle: Twitter
  5. Danke
    mariO_o reacted to XPapa1X in Der Fußball Talk   
    GW👍
  6. Like
    mariO_o got a reaction from StadionGehn in Der Fußball Talk   
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    mariO_o got a reaction from StadionGehn in Der Fußball Talk   
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    mariO_o got a reaction from StadionGehn in Der Fußball Talk   
  9. Danke
    mariO_o reacted to GraafDallmayr in Red Dead Redemption 2 - Sammelthread   
    Bei mir ist Hype-Train seit dem jüngsten Trailer endlich abgefahren
    Auf den Titel warten tue ich schon seit vielen vielen Jahren und ich war positiv überrascht das Rockstar in den Trailer nochmal den Release Termin Herbst bestätigt. 
    Evtl. Kommt das Spiel ja tatsächlich dann, es wäre ein Traum - aber bei Rockstar weiß man halt nie mit dem Release, sie nehmen sich nunmal die Zeit die sie brauchen (was ich auch gut finde!)
  10. Danke
    mariO_o got a reaction from monthy19 in The Witcher 3: Wild Hunt Sammelthread   
    Da der PRO Patch wohl doch noch etwas auf sich warten lässt habe ich mir eine Real Life Mod gegönnt.  
     
    Handgeschmiedete Klinge mit 1055er Carbonstahl(Kohlenstoffstahl), natürlich geschärft  
     
    Hexer Silberschwert

     
    Seinen Platz wird es wohl links senkrecht am Holzbalken oder waagerecht über dem TV finden.
     

  11. Danke
    mariO_o reacted to Roxas1997 in Präsident Trump trifft sich mit Branchenvertretern der Videospiel Industrie und zeigt gewalttätige Spielszenen   
    Stimme dem Demokraten Blumenthal hundertprozentig zu, diese ganze Debatte ist ein einziger Vorwand sich nicht um die wirklichen Probleme kümmern zu müssen. Bin mal gespannt ob Trump diesbezüglich doch noch irgendwelchen Erfolg hat, wobei ich das nicht glauben mag. 
  12. Danke
    mariO_o got a reaction from RorOnoa_ZorO in PlayStation Plus - Spart 25 % beim Kauf des Jahresabos im PS Store   
    Kauf doch im Angebot, hab noch nie Vollpreis bezahlt. Wenn sie es für 59.99 los bekommen, alles richtig gemacht würde ich sagen. Also von Sonys Seite aus  
  13. Danke
    mariO_o reacted to Wolfbyte in [Test] - Dragon Ball Fighter Z   
    Die Geschichte um den außerirdischen Jungen, Goku, der mit seiner entwaffnenden Naivität und schier grenzenlosem Willen dem Bösen die Stirn bietet, bietet Stoff für eine der erfolgreichsten und am längsten andauernden Anime-Reihe aller Zeiten, Dragon Balls, welche mit Z, GT und Super fortgesetzt und stetig erweitert wurde. Goku kämpft an der Seite vieler unterschiedlicher Freunde und begegnet sehr abwechslungsreichen Feinden, wie etwa den besiegte Feinde konsumierenden Cell oder die Androiden C17&C18, die mit ihrer jugendlichen Arroganz und unfassbarer Stärke für Ärger sorgten. Aus all diesen, sich stets eskalatorisch nach oben bewegenden Geschichten formte sich eine unglaublich einfallsreiche Saga, die mit einem kleinen Jungen begann und bisher in gottgleichen Sphären gipfelt. Dragon Ball ist Kult und so ist es nicht verwunderlich, dass sich Bandai Namco es nicht nehmen lässt, immer weitere Titel für dieses Universum zu produzieren.
     
    Der neueste Streich nennt sich Dragon Ball Fighter Z und bringt aufgrund der Perspektive und Spielerfahrung klassischen - und dennoch frischen Wind - in die Reihe. Narrativ jedoch bewegt man sich in gefühlt funktionierenden Bahnen und baut auf existierende Gerüste auf, versucht dabei jedoch originell zu bleiben. Im Zentrum steht der Androide C16, der während der Cell-Spiele seinen bisher größten Auftritt hatte und aufgrund seines überaus korrekten und gerechten Naturell aus der Riege der Androiden heraussticht.
     

     
    Auf unerklärliche Art und Weise wird eine C16-Einheit erweckt und mit ihm eine ganze Reihe von Klonen, die den Z Fightern nachempfunden wurden. Die Z Fighters werden in diesem Plot nach und nach ausgeschaltet, sodass es hier primär um die Fragen „Wieso?“ und „Wie kann man es stoppen?“ geht. Goku beherbergt zudem eine fremde Seele in seinem Körper und zu allem Überfluss wurden Frieza und Cell ebenfalls wiederbelebt.
     
    Mit C21 taucht zudem ein komplett neuer, weiblicher Android auf, der ebenfalls mit dem Ganzen zu tun hat. Um was es genau geht können und wollen wir an dieser Stelle natürlich nicht verraten, jedoch sei so viel gesagt, dass es sich hierbei zwar um eine simple Abfolge von Ereignissen dreht, es der Geschichte dennoch gelingt, ein authentisches Dragon Ball Feeling aufzubauen. Um dies weiter zu verstärken gibt es noch zwei weitere Plots, in denen Frieza und Goku die Hauptakteure sind. Diese bringen weitere Perspektiven in die Geschichte, sind aber allesamt miteinander verzahnt. Das Episoden-Design lässt zudem vermuten, dass in der Zukunft weitere Geschichten hinzugefügt werden könnten.
     
    Die wohl wichtigste Veränderung am Titel selbst stellt der Schritt zurück zu 2D-Arenen dar. Konnte man in vorhergegangenen Titeln noch frei herumfliegen und den Raum nutzen, steht man sich hier stets gegenüber und kann lediglich nach vorn und hinten manövrieren, beziehungsweise natürlich die Diagonale nutzen und sich ducken. Was dadurch passiert ist der Umstand, dass Kämpfe sehr viel konkreter, sehr viel direkter werden und der Fokus mehr auf kurzen Bewegungseinheiten liegt. Der Titel bewegt sein Zentrum so auf die Moves als solches und entfernt die Bewegungskomponente im Raum. Ein schneller Kampf ist das Resultat, welches sich mehr an ähnlichen Spielen, wie der Marvel VS Capcom-Reihe, orientiert.
     

     
    Gekämpft wird wie gehabt mit schnellen und stärkeren Angriffen, beziehungsweise Energie- und Spezialattacken, wie etwa dem Kamehameha. Jeder Charakter hat dabei ein ganz eigenes Moveset und legt seinen Fokus anders. Die Balance ist dabei definitiv gegeben und zeigt deutlich den Anspruch, den Bandai Namco bei der Fertigstellung des Titels hatte. Mit ein wenig Einübung kann man jeden Charakter richtig manövrieren und seiner Vision entsprechend nutzen. Hinzu kommt das bei allen Charakteren recht ähnliche Moveset-Muster, welches auch den Wechsel zwischen den Kämpfern ermöglicht. Dieser ist ohnehin im Kampf erwünscht, da man stets ein Team aus drei Kämpfern auswählt.
     
    Diese können sich dann im Kampf unterstützen, ausgewechselt werden oder auch aufeinander abgestimmte Spezialattacken ausführen. Für Energieattacken wird eben diese benötigt, die durch ausgeteilte und eingesteckte Treffer aufgebaut wird. Teilweise gibt es auch interessante Synergien zu entdecken, da - wie bereits angesprochen - unterschiedliche Charaktere auch ihren Fokus auf andere Bereiche des Kampfes legen.
     
    Starke Gegner mit enorm mächtigen Würfen oder langsamen Angriffen, wie etwa C16 oder Ginyu, gibt es ebenso wie agile Fighter mit schnellen Schlagserien, wie Gotenks oder Kuririn; für jeden Typ ist was dabei und die Mischung macht’s. Insgesamt gibt es 22 Charaktere (24 mit den beiden DLC, bzw. sehr-umständlich-freischaltbar-Charakteren, SSGSS Goku & Vegeta) aus allen Epochen, so sind mit Beerus, Hit und Black Goku auch drei Super-Charaktere mit an Bord und - nach Abschluss der Story - auch die neue C21. Die Auswahl als solches wirkt jedoch etwas unausgewogen. Vergleicht man diese mit Ultimate Battle 22 (PS1), tut es schon ein wenig in der Seele weh. Unikate wie Mr. Satan, Muten Roshi oder auch Teile der Ginyu-Force fehlen komplett. Ja, einige Charaktere sind bei Spezialattacken als Seitenakteure dabei, aber das ist keine adequate Nutzung des Potenzials des DB-Universums. Der Charakterbildschirm wirkt, so wie auch der Story-Modus, als sei hier noch Platz für zukünftige Updates.
     

     
    Dreh- und Angelpunkt des Titels ist das Online-Hub, in welches man sich zunächst einwählen muss. Etwas nervig hierbei ist der Umstand, dass man jedes Mal die Region und einen offenen Raum wählen muss. Raum leuchtet ein, aber die Region könnte der Titel sich gut und gerne merken. Wie dem auch sei, befindet man sich erstmal im Hub, kann man bis zu 63 weitere Spieler mit ihren Chibi-haften Avataren umherwandern sehen und mit diesen interagieren. Für bis zu 8 Spieler offene Ringkämpfe abhalten, in der offenen Arena mit zufälligen Gegnern kämpfen oder in lockeren und / oder Ranglistenkämpfen sein Glück versuchen; alles steuert man von hier.
     
    Des Weiteren kauft man hier neue Farben für seine Avatare oder gar ganz neue (aus Lootboxen) für Zeni, die Währung, die man quasi für jede Aktion erhält, tritt in lokalen Kämpfen gegen Freunde auf einer Couch an, spielt eine Runde Arcade oder verliert sich im Storymodus. Die Auswahl an Aktivitäten ist enorm und dennoch liegt der Kern des wohl größten Problems hier begraben: das Matchmaking.
     
    Durch das Nutzen eines solchen Hubs werden potenzielle Gegner eingeschränkt und die Stabilität leidet ganz massiv darunter. Des Öfteren wird man aus dem Hub geworfen und muss sich wieder einwählen, was die Suche eines Matches natürlich unterbricht. Darüber hinaus sucht das Spiel viel zu lange nach passenden Gegnern und matched dann doch Spieler miteinander, die im Ranking weit auseinander liegen, Noobs mit Veteranen. Hat man einen Spieler gefunden, haben beide Gegner 60 Sekunden Zeit, das Match zu akzeptieren? Sechzig Sekunden? Yep, viel zu lang für diese geringe Chance auf Matches und außerdem zu subtil in der Aufforderung. Am unteren, rechten Bildschirmrand zeigt eine Lupe an, das nach einem Match gesucht wird. Wurde ein Gegner gefunden, ertönt ein Gong und man muss den Option-Button drücken. Warum? Warum taucht nicht eine Bildschirm füllende Meldung auf, dass ein Gegner gefunden wurde? Sobald die 60 Sekunden langsam ablaufen, merkt man, dass der andere es wohl mal wieder nicht mitbekommen hat. Da man ohnehin nichts (außer rumlaufen) machen darf, während der Suche, da sämtliche Aktionen die Suche pausieren, hätte ein prominentes Popup diesen Umstand garantiert verbessert.
     

     
    Fassen wir zusammen. Das Spiel als solches spielt sich göttlich. Es ist unglaublich schnell, man fühlt sich zu jederzeit sehr mächtig und durch die simplifizierte, aber dennoch anspruchsvolle Steuerung wird Einsteigern und eSports-Pros etwas geboten, womit man arbeiten kann. Lokale Matches, Arcade und der Story-Mode sorgen für direkte Action und der Roster könnte mehr bieten, stellt aber dennoch genug Abwechslung bereit. Einzig und allein die Online-Anbindung ist momentan ein katastrophales Geflecht aus Warten, Frust und seltenen Glücksgefühlen. Hier muss erst noch Arbeit reingesteckt werden, bevor das so richtig gut wird. Stabilere Server und verbessertes Matchmaking werden kommen, da sind wir uns sicher. Bis dahin ist man lokal besser aufgehoben.
     
    Kommen wir auf die Präsentation zu sprechen. Kurz gesagt: Dragon Ball Fighter Z ist ein interaktiver Anime, der vor Action und visueller Perfektion nur so strotzt. Die 3D-Charaktere sind mit passendem Filterwerk so nah an die TV-Umsetzungen angepasst, dass man - vor allen den Cutscenes- manchmal glaubt, man schaue einen Film. Hinzu kommt die Verwendung der japanischen Sprachausgabe, die den Flair so authentisch wie möglich rüber bringt und sich mit Serie-typischen Sounds und rockiger Musik abklatscht. Es ist fast schon absurd, wie begeistert wir von der audiovisuellen Umsetzung des Spiels sind. Dragon Ball Fighter Z ist - in dieser Hinsicht - die perfekte Portion Goku & Co.! Der Schritt zur 2D-Arena mit Fokus auf Charakteren und Qualität war genau richtig. Mehr davon!
     

     
    Und so schließe ich diesen Test mit einer wahren Lobeshymne in Punkto Gameplay und Präsentation, muss jedoch nochmals meinen Ärger über die desolate Online-Präsenz Luft machen. Da müssen die Mädels und Jungs von Arc System Works nochmal ans Reißbrett. Sie haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie das können! Nichtsdestotrotz: Dragon Ball Fighter Z spielt sich einmalig gut und ist vor allem für diejenigen, die sich mit ihren Freunden messen wollen, ein Garant für wunde Finger und eine Menge Spaß.
  14. Haha
    mariO_o got a reaction from str1ker2k7 in Star Wars Battlefront II Sammelthread   
    Wer sich ein Battlefront nur für den Singleplayer kauft hat eh die Kontrolle über sein Leben verloren.
  15. Haha
    mariO_o got a reaction from str1ker2k7 in Star Wars Battlefront II Sammelthread   
    Wer sich ein Battlefront nur für den Singleplayer kauft hat eh die Kontrolle über sein Leben verloren.
  16. Danke
    mariO_o reacted to Daniel Bubel in Dragon Ball FighterZ - Preload der Open Beta gestartet   
    Wer sich schon besonders auf die offene Beta zum Beat'em Up-Titel Dragon Ball FighterZ freut und es kaum noch abwarten kann, der sollte einen Blick den PlayStation Store werfen. Denn dort findet ihr bereits seit heute den passenden Open Beta Client zum kostenlosen Download. Wurde die 2,4 GB große Datei heruntergeladen, heißt es nur noch etwas abwarten, ehe man im Online-Versus mit elf Charakteren (Super-Saiyajin Son-Goku und Vegeta, Son-Gohan, Freezer, Cell, Kid Boo, Kuririn, Piccolo, Nappa, C-18 und Bills) in immerhin sieben Arenen antreten können wird. Zusätzlich wartet ein Tutorial darauf neuen Spielern die Grundzüge des Titels beizubringen.
     

    Dragon Ball FighterZ
    Open Beta
     
    Für Vorbesteller des Titels startet die Beta bereits am morgigen Samstag, dem 13. Januar, um 9 Uhr. Für alle anderen startet die Open Beta am Sonntag, dem 14. Januar, um 9 Uhr. Dann wird man bis kommenden Dienstag die erwähnten Funktionen von Dragon Ball FighterZ ausprobieren können.
     
    Der Titel erscheint am 26. Januar unter anderem für die PlayStation 4.
     
    Quelle: PS Store
  17. Danke
    mariO_o got a reaction from Prodigy in PlayStation 4 - 13 einfache Platin-Trophäen für Sammler   
    Die größte verarsche seit langem. Hab mich mit meiner Freundin inkl. 6 zusammengesammelten Handys durch die ThatsYou Platin gequält um dann im nachhinein zu erfahren das es ein Gewinnspiel mit 600 begrenzten Keys ist. Absolute Lächerlich, davon stand nirgends was, nur später beim "einlösen" in den AGB's. Lebenszeitverschwendung, bin richtig sauer, hauptsache Sony hat täglich dafür Werbung gemacht.  
  18. Danke
    mariO_o got a reaction from Prodigy in PlayStation 4 - 13 einfache Platin-Trophäen für Sammler   
    Die größte verarsche seit langem. Hab mich mit meiner Freundin inkl. 6 zusammengesammelten Handys durch die ThatsYou Platin gequält um dann im nachhinein zu erfahren das es ein Gewinnspiel mit 600 begrenzten Keys ist. Absolute Lächerlich, davon stand nirgends was, nur später beim "einlösen" in den AGB's. Lebenszeitverschwendung, bin richtig sauer, hauptsache Sony hat täglich dafür Werbung gemacht.  
  19. Like
    mariO_o reacted to Wolfbyte in [Test] - Star Wars Battlefront II   
    Seit nun mehr vier Jahren kümmert sich allein EA um die Distribution von Star Wars Spielen. In dieser Zeitspanne sind mehrere Mobile Games, wie etwa das sehr erfolgreiche Galaxy of Heroes, und ein Multiplayer-Shooter für PC und Konsole entstanden. Die Rede ist von Battlefront, welches vorab für seine beeindruckende Optik gefeiert und gelobpreist wurde. Das tatsächliche Spiel war dann zersetzt mit mager ausbalancierten Inhalten, wie die auf Grind basierenden Karten, von denen nur Langzeitspieler wirklich etwas hatten und dem nervigen Pickup-System, welches jeden Helden und jedes Fahrzeug zu seiner stressigen Hatz machte. Im November ist nun der zweite Teil erschienen und wir haben uns in den letzten Wochen in einer weit, weit entfernten Galaxie in die Schlacht gestürzt.

    Anders als noch der Vorgänger kommt Battlefront II sogar mit einer Story daher. Diese beginnt mit der Zerstörung des zweiten Todessterns bei Endor. Iden Versio, ihres Zeichens Anführerin einer Spezialeinheit der Imperialen Truppen, und ihr Trupp befinden sich derzeit auf Endor und sehen die Zerstörung mit an. Nicht wissend, wie es weitergehen soll, beginnt ein zwiespältiger Kampf für das „Richtige“, der auch in Iden tobt und sie in den kommenden dreißig Jahren - das ist der Zeitraum, in dem die Kampagne spielt - immer weiter in eine eigene Direktive bewegt.
     


    Die Story bleibt dabei simpel, bedient sich an den existierenden Maps und ist nach einer guten Spielzeit von 4-8 Stunden auch schon wieder vorbei. Iden und Co. treffen dabei natürlich auf jede Menge Star Wars-Ikonen, wie etwa Luke, Han oder Lando, dennoch bleibt Iden, die ein echter Original-Charakter ist, der für diese Kampagne entwickelt wurde, stets die wichtigste Person in der Story. Ein Spagat, den das Team gut hinbekommen hat. Wie man sieht, die Story bietet zwar unterschiedliche Ansätze, bleibt aber dennoch eher ein Mittel zum Zweck. Nichtsdestotrotz ist der Versuch, eine Brücke zwischen Episode VI und VII zu schlagen, nicht vollends gescheitert. Neben der Kampagne gibt es noch den Arcade-Mode, der wahlweise auch mit einem Partner im Splitscreen gespielt werden kann, und das Herzstück des Titels, den Multiplayer-Part.
     
    Zunächst ein paar Worte zum Arcade-Mode, ehe wir uns dem Multiplayer widmen. Im Arcade-Mode gibt es sowohl für die helle, als auch für die dunkle Seite diverse Szenarien, in denen bestimmte Ziele erfüllt werden müssen. Diese Aufgaben, in denen es primär und das Vernichten von X Bots geht, kommen jeweils in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, die aufeinander aufbauen. Um Stufe 2 spielen zu können, muss zunächst Stufe 1 abgeschlossen sein und so weiter. Für den Sieg in solchen Szenarien erhält man Credits, die wiederum in Upgrades und Lootboxen investiert werden können. Darüber hinaus kann man auch seine eigenen Szenarien erstellen. Hierfür hat man eine Menge an Möglichkeiten zur Auswahl, wie etwa Örtlichkeiten, Spielmodus, Charaktere und viele, viele mehr. Hier lassen sich auch sehr spezielle Herausforderungen zusammenbasteln. Ein Besuch der Arcade lohnt sich also. Nicht nur für die Credits.
     

     
    Kommen wir zum Hauptaugenmerk des Spiels. Der Multiplayer, in dem diverse Modi zur Auswahl stehen, von kleinen Scharmützeln bis hin zu großen Schlachten. In „Angriff“ kämpfen zwei Team zu je acht Spielern in missionsbasierten Szenarien gegeneinander an. Hierbei dreht sich alles jedoch mehr um „Erobere X“ oder „Zerstöre Y“. Keine wirklich komplexen Missionen also, aber genug, um das Team strukturiert in eine Richtung zu bewegen. Im „Gefechts“-Modus bekämpfen sich zwei 10er-Teams und sind versucht, das gegnerische Team auszuschalten. In „Helden vs. Schurken“ bekämpfen sich zwei 4er Teams, bestehend aus ikonischen Star Wars Charakteren. Hierbei spielen die Epochen keine Rolle, wie auch im Rest des Spiels, was bedeuten soll, dass Darth Maul auch gemeinschaftlich mit Kylo Ren gegen Lando und Luke kämpfen können. Meister Yoda, Leia, Rey, Boba Fett, Bossk, Imperator Palpatine und noch einige mehr machen diesen Modus zu einer spaßigen und schnellen Hatz. Hierbei wird immer ein Ziel im Team auserkoren, welches es zu attackieren, beziehungsweise zu beschützen gilt. Andere Kills zählen zwar für das eigene Seelenheil, aber nicht für den tatsächlichen Spielstand. Diese kurzweiligen Modi sind allesamt simpel gestrickt und bieten genau das, was man erwarten würde: Action, Blasterfeuer und Star Wars-Atmosphäre.
     
    Darüber hinaus gibt es erneut den Sternenjäger-Angriff und diesmal auch direkt mit Raumschlachten. Wie auch alle anderen Modi springt man hier auch zwischen den Epochen, was bedeuten soll, dass man zum einen Maps aus allen drei Trilogien hat, und auch namenhafte Piloten und Schiffe aus unterschiedlichen Epochen steuern darf, wie etwa den Millenium Falcon, Slave-1, aber auch Darth Mauls Scimitar, A- und X-Wings, diverse Tie-Variationen und noch einige mehr. Auch wenn die Steuerung mancher Schiffe nach wie vor etwas zäh ist und die Cockpit-Perspektive weiterhin eher für die Stimmung, als für Effektivität genutzt werden kann, präsentiert sich hier ein durchaus spaßiger Modus, der mit passender Musikuntermalung und stets anwesenden Atmosphäre-Bots für echtes Star Wars-Feeling sorgt.
     
    Der größte und aufwendigste Modus ist der „Galaktische Angriff“. In diesem Modus muss eine Seite einen taktisch wichtigen Punkt halten, während die andere Seite – in der Regel die dunkle – versucht, ihn einzunehmen. Ob nun Kashyyk zur Zeit der Klon-Kriege, Der zweite Todesstern, auf dem ein Rebellenschiff abgestürzt ist oder auch Takodana, in dem es darum geht, Maz Kanatas Kastell zu verteidigen. Die Maps sind dabei alle abwechslungsreich strukturiert und biete viele unterschiedliche Wege für diverse Taktiken. „Immer feste Druff“ kann man machen. Man kann aber auch von der Seite eine gezielte Störaktion durchführen. Cool.
     
    Wie für alle Modi, in denen es auch beispielsweise Helden gibt, gilt hier (und vor allem hier) auf eben diese, auf Spezialtruppen und Fahrzeuge jeglicher Art zurückzugreifen. Wir erinnern uns an Battlefront 1, in dem Helden und Fahrzeuge nur durch das Aufsammeln von Pickups möglich gewesen war. Dieser Umstand sorgte oft für Frust und nerviges Hin- und Her-Gerenne, wobei nicht selten andere Spieler ein Ticken schneller waren oder man erledigt wurde, ehe man das Helden-Power-Up benutzen konnte.
     

     
    Glücklicherweise gehören diese Probleme der Vergangenheit an. In Battlefront 2 sammelt man hingegen während des Matches Kampfpunkte, für Kills, Aktivitäten, bloßes herumlaufen etc. Mit diesen Punkten lassen sich dann zwischen zwei Spawns weitere Einheiten auswählen. Luft-Unterstützung, Fahrzeuge, Helden, aber auch Spezialeinheiten, wie etwa den Raketen-Truppler oder einen Wookie kann man so auswählen. Helden-Einheiten müssen jedoch zunächst freigeschaltet werden, bevor man sie hier verwenden kann. Wir erinnern uns an dieser Stelle gern an den Aufschrei während der Beta. Die Preise, die pro Held veranschlagt wurden, waren exorbitant hoch und hätten surreale Spielzeiten verlangt, ehe der favorisierte Held genutzt werden hätte können.
     
    EA reagierte und reduzierte die Preise, wodurch wir an dieser Stelle keinen Grund zur Kritik mehr haben. Die Preise sind nun in einem humanen Bereich und so darf man auch nicht vergessen, dass es auch bereits freigeschaltete Helden gibt, mit denen man theoretisch direkt loslegen könnte, wenn man sich in einem Match genug Punkte ranholt. Diese werden nämlich für jedes Match wieder zurückgesetzt. Es gilt also abzuwägen, ob man lieber spart, um einmal als Lando Calrissian den Umhang im Wind flattern lassen zu können oder eben ein, zwei, drei Mal als Flammen-Truppler durch die Gegend brutzelt.
    Die Grundauswahl beinhaltet vier verschiedene Typen.
     
    Die Aussault-Truppen sind die wendige Vorstoß-Truppe, die auf kurze und mittlere Distanz Schaden austeilt. Sie bilden die Spitze des Angriffs und sorgen für ordentlich Krach, während ihnen der Rücken freigehalten wird. Hierfür sind primär die Schweren Truppen zuständig, der mit schweren Geschützen und Körperschilden ausgerüstet ist, sowie die Möglichkeit besitzt, Sperrfeuer auf ein Gebiet niederregnen zu lassen, um es entweder zu halten oder zur Eroberung freizugeben. Offiziere sind hingegen Dritte-Reihe-Kämpfer. Sie stärken die Verbündeten mit ihrem Buff und platzieren automatische Geschütze, die dann entweder den Rücken schützen oder eben offene Seiten abdecken können, beziehungsweise als Frühwarnsysteme genutzt werden können. Wenn es darum geht, einen Trupp effektiver zu machen, sind Offiziere die richtige Wahl. Die letzten im Bunde sind die Spezialisten. Sie benutzen Scharfschützengewehre und allerhand Technik, um Fallen zu stellen oder Gegner zu sabotieren. Wer gern die Lage sondiert und aus großer Entfernung Schneisen in die gegnerische Verteidigung schießt, ist mit den Spezialisten am besten aufgehoben.
     
    Sämtliche anwählbaren Einheiten, seien es nun Helden, Bodentruppen, Fahrzeuge oder Fluggeräte, lassen sich zudem individualisieren. Hierfür stehen erneut die Karten bereit, die man über Lootboxen freischalten kann. Hat man genügend Gegenstände beisammen, kann man sich ans Upgraden machen. So kann man sich für unterschiedliche Matches auch unterschiedliche Taktiken zusammenlegen und diese auch direkt vor dem Match noch anpassen. Also dahingehend alles wie gehabt, obwohl sich natürlich Design und auch System der Karten verändert hat. Primär bauen die Karten vielmehr darauf auf, was die einzelnen Klassen bereits können, verbessert oder verändert diese Fähigkeiten.
     
    Hier stellt sich natürlich lediglich die Frage der Balance, denn Vielspieler haben schneller weitere Slots für Upgrades freigeschaltet und verfügen auch generell über mehr Inhalte, als Gelegenheitsspieler. Mit der Deaktivierung der PS Store-Verkäufe von Währungen (und somit Lootboxen), haben sich jedoch – zumindest für eine bestimmte Zeit – Pay2Win-Aspekte in Luft aufgelöst. Es gibt halt einfach keine Möglichkeit, in den Titel Geld zu investieren, um zusätzliche Vorteile zu erkaufen. Einzig und allein durch den Kauf der Elite Trooper Deluxe Edition erhält man zusätzliche Gegenstände, die einem einen Headstart verschaffen. Da der Titel aber mittlerweile einige Wochen alt ist, fallen diese Boni kaum noch ins Gewicht. Zudem kann sich jeder, der sich mit den Achievement- und Herausforderungs-Systemen auseinandersetzt, täglich einiges an Credits erspielen, mit denen weitere Inhalte gekauft werden können.
     

     
    Da wir aber komplett auf Zusatzinhalte verzichtet haben und auch ansonsten nur rudimentär optimiert an die Sache herangegangen sind, können wir definitiv festhalten, dass sich ohne Weiteres Spaß - kein Frust - mit dem Titel haben lässt. Spielerisch ist Battlefront 2 ein grundsolider Shooter geworden, der nicht nur Spaß allein macht, sondern auch Couch-Koop bietet und – und das ist wohl am wichtigsten – einen stabilen Online-Modus, der sich nur selten mit Abbrüchen, Rubberbanding und anderen Problemen beschäftigen muss.
     
    Generell ist der Titel weitaus solider als noch sein Vorgänger, was Technik und Präsentation angeht. Wie auch Teil 1 sieht der Titel optisch natürlich hervorragend aus. Man kann gut und gerne behaupten, dass es wohl aktuell auf PS4 keinen Online-Shooter gibt, der audiovisuell mehr zu bieten hat. Die Charaktere sind super inszeniert, die Helden haben allesamt recht gute Modelle spendiert bekommen und die Animationen sind sehr nah an der Filmreihe, sodass alles zusammen den gewissen Star Wars-Charme versprüht und Atmosphäre aufbaut.
     
    Darüber hinaus bedient sich der Titel natürlich an dem legendären Soundtrack von John Williams, dessen orchestrale Untermalung ideal in die Szenerie passt und Gänsehaut erzeugt. Außerdem wurden die deutschen Sprecher der wichtigen Charaktere verpflichtet, was dazu führt, dass sich deren Auftritte an Authentizität kaum noch toppen lässt.
     
    Ja, ich bin ein Star Wars Fan aus altvorderer Zeit und ja, ich hatte meinen Spaß mit Battlefront 2. Für die Testphase habe ich meine rosarote Brille jedoch abgelegt und mir ganz genau angesehen, was EA und Dice da fabriziert haben. Ich weiß um die harsche Kritik, die es im Vorfeld regnete und immer noch regnet und es lässt sich noch nicht abschätzen, was EA und Dice in der Zukunft mit dem „überarbeiteten Lootboxen“ und dem ganzen Schnick vorhaben, aber im Moment, da kann ich den Titel einfach mögen.
  20. Danke
    mariO_o reacted to Serdar Yazici in Iron Harvest - Gameplay Video zeigt Zerstörungssystem und mehr   
    KINGArt Games (Die Zwerge, The Book of Unwritten Tales, Battle Worlds: Kronos) kündigte letztes Jahr mit Iron Harvest ein neues Echtzeitstrategie Spiel in der Welt des polnischen Künstlers Jakub Różalski mit dem Namen 1920+ an. Gestern veröffentlichten die Verantwortlichen ein neues Gameplay-Video, welches die Zerstörungskraft in Iron Harvest demonstriert und andere Gameplay-Elemente zeigt, die dem Spiel während der Entwicklung in den letzten Monaten hinzugefügt wurden.
     
    So verfügt Iron Harvest über ein dynamisches Zerstörungssystem, welches den Spielern ermöglicht, einen Großteil der Gebäude und andere Objekte in der Welt, für Loot, zu zerstören. Daneben zeigt das Video andere Neuerungen, die der Demo hinzugefügt wurden: Trupps, Wegfindung, verschiedene Waffen und Schadenstypen, überarbeitetes UI und funktionierende Steuerelemente. Am Ende des Videos bestätigen die Entwickler, dass sie Anfang nächsten Jahres mit der Entwicklung des 1v1-Multiplayer-Modus beginnen werden. 
     
    Iron Harvest wird 2018 unter anderem für die PlayStation 4 erscheinen.
     
     
    Quelle: YouTube
  21. Danke
    mariO_o got a reaction from Fragstar1 in That`s You - Tauscht eure Trophäen gegen bis zu drei weitere PlayLink-Spiele   
    Obacht.  Was weder auf der Seite noch hier steht ist das es ein Gewinnspiel ist. Es ist also nicht sicher, und die Chance dazu noch sehr gering.
     
     
    Nachdem ich jetzt nach mühevollen 6h die Platin geholt habe die Ernüchterung. 
     
     
    Zudem noch das man ab dem 1.01.18 noch 14 tage warten muss. Eigentlich wollte ich die Trophäen jetzt instant eintauschen und über Weihnachten mit Familie spielen. 
     
    Irgendwie eine komplette verarsche nur um Leute zum Thats You spielen zu bringen...
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    mariO_o reacted to Fragstar1 in Cyberpunk 2077 - Wird teurer als The Witcher 3: Wild Hunt   
    Das trifft meines Erachtens nach eher auf pubertärende Jugendliche zu anstatt auf (junge)Erwachsene, welche die Zielgruppe von TW3 und GoT beispielsweise sind.
     
    Wer in einem Erwachsenen alter seine Meinung nicht vertreten kann, hat gewaltig etwas falsch gemacht! Dies sollte aber jedem möglich sein  
     
    2T: TW3 war und ist für mich das beste, was ich jemals gespielt habe. Ich für meinen Teil konnte bis dato rein gar nichts mit Rollenspielen anfangen. Ein Zelda, Gothic etc. hat mich immer kalt gelassen und konnte mich nicht an der Konsole halten! TW3 hingegen hatte für mich keinerlei Langatmigkeit oder sonstiges! Inkl. der DLC komm ich bestimmt auf die ca. 200h, was sonst gerade mal der aktuelle NBA Teil über ein Jahr verteilt schafft!
     
    Auch danach habe ich gemerkt, dass auch weitere Rollenspiele, zum Beispiel Dragon Age, nix für mich sind  
     
    Horizon finde ich okay, fesselt mich aber nicht an die Konsole, deshalb habe ich es auch noch nichtmal durchgespielt, obwohl viele Leute es für das Goty halten. Geschmäcker sind halt verschieden, da muss ich @Mr.Ash recht geben.
     
    Trotzdem Teile ich die Sicht von @MariO_o, du hast TW3 gefälligst zu mögen  
  23. Haha
    mariO_o got a reaction from Fragstar1 in Cyberpunk 2077 - Wird teurer als The Witcher 3: Wild Hunt   
    Ich wollte es eben nicht so schreiben, aber dein Geschmack scheint eben sehr komisch zu sein wenn du die Witcher Serie in einen Topf mit GoT wirfst und dann noch behauptest die Leute spielen/schauen das nur weil es eben alle tun, beides ist eben sehr gut. Da du MGS5, Cybverpunk und Horizin magst und GoT sowie TW3 nicht, steht für mich fest das dir das Mittelalter/Fantasy Setting nicht gefällt.  Dann kannst du zwar was mit dem Genre anfangen aber eben mit dem Genre/Setting nicht.(ich will dir nichts unterstellen)
     

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    mariO_o got a reaction from slack in Cyberpunk 2077 - Wird teurer als The Witcher 3: Wild Hunt   
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