Jump to content
PS4-Magazin auf allen Kanälen - Folge uns!
PS4-Magazin.de

Tekks23

Members
  • Gesamte Inhalte

    1.300
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch


Reputationsaktivitäten

  1. Haha
    Tekks23 reacted to GreenElite89 in Fortnite - Kapitel 2 gestartet & Cinematic-Trailer   
    Waaaas? bitte sag mir das dies KEINE K.I. Gegner sind!
    Ich musste das obwohl ich den PVP Modus eigentlich nicht spiele auch spielen weil man nach Spielstart automatisch reingeworfen wird.
    Und jetzt kommts: Ich hatte 2 Kills und hab gewonnen! Blieb als Letzter der 100 übrig. Oh mann wie ich gejubelt hab und mir gut vorgekommen bin. 😂😂😂
  2. Like
    Tekks23 reacted to Juggernaut in Final Fantasy VII Remake - Das Kampfsystem können "die Spieler entscheiden"   
    Finde ich ein gute Lösung. Dieses style over substances "Michael Bay button mashing", hatte mir schon FFV vergrätzt.
  3. Like
    Tekks23 reacted to Prodigy in Final Fantasy VII Remake - Das Kampfsystem können "die Spieler entscheiden"   
    Jop, so schauts aus. Ich würde die rundenbasierten bevorzugen. Actionlastige Spiele habe ich genug. Lieber taktischer kämpfen. Bin mal gespannt, wie das umgesetzt werden soll.
  4. Like
    Tekks23 reacted to Stritzel in Final Fantasy VII Remake - Das Kampfsystem können "die Spieler entscheiden"   
    Bin ja noch skeptisch, aber wenn ich die Auswahl vom „alten“ rundenbasierten kampfsystem bekomme, steigt mein Interesse wieder mehr. Warte ich noch ab bis ich mehr über diese Episoden erfahre und entscheide dann. 
  5. Danke
    Tekks23 reacted to Unknown Identity in [Gerücht] Elden Ring - Spekulationen um Release und Kampfsystem aufgetaucht   
    Bisher sind die Infos über den kommenden Titel aus dem Hause From Software rar gesäht.
    Nun scheint es Neuigkeiten über Elden Ring zu geben.
     
    Reddit-User ExHanzo glaubt dass das Spiel im April nächsten Jahres released werden könnte, außerdem rechnet er mit erstem Gameplaymaterial bei den The Game Awards im Dezember.
     

     
    Zudem äußert er sich zum Kampfsystem und gibt einige Hinweise:
     
    Das Fundament des Kampfsystems basiert auf der Souls-Reihe Die Kräfte die man von Bossen erhält sind Combos wie bei der Prothese in Sekiro, allerdings gelten sie für alle Waffen Einige Fähigkeiten können auch in der offenen Welt genutzt werden um neue Wege zu erreichen, ähnlich wie bei Zelda Es gibt eine FP Anzeige, diese ist Teil der neuen "Burn" Mechanik, nutzt man Kräfte verbrennen die Arme bis sie Asche sind, zudem kann man mechnische Arme als Ersatz nutzen, diese sind allerdings schwächer Feinde können Gliedmaßen "fallen lassen", einige davon lassen sich als Ersatz für die eigenen Arme nutzen, die meisten sind allerdings selbst verbrannt oder faulig, diese können verschiedenen "Covenants" angeboten werden Ausruhen an bestimmten Altären stellt die eigenen Arme vollständig wieder her Stealth Kills bieten eine kleine Erholung von den Verbrennungen Es gibt spezifische Fähigkeiten wie ducken, schwimmen, tauchen, Kraft ausüben, stürzen, Kräuter herstellen, zaubern, parieren, ablenken, klettern, sich in der Umgebung verstecken, Glaube, rollen, Superrüstung, Hochsprung, Bewusstsein und Wissen Es gibt Fähigkeitsbäume mit unterschiedlichen Pfaden Die eigenen Fähigkeiten hängen von der Startklasse ab, durch Skillpunkte können neue Fähigkeiten erworben werden Die Arme sind eine neue Spielmechanik Es gibt einen "Hand" Befehl, um diesen zu nutzen müsst ihr die Waffe wegstecken Objekte wie Hebel oder Steine können gegriffen werden, Wände lassen sich untersuchen und Blöcke verschieben, dazu nutzt man den Controller und den "Greifen" Befehl, was man greifen oder verschieben kann muss man selbst herausfinden  
    Der Reddit-User scheint ziemlich gut informiert zu sein, allerdings wurde der Post von ExHanzo mittlerweile wieder gelöscht und da es keinerlei offizielle Bestätigung gibt bleibt es bisher nur ein Gerücht.
     
    Glaubt Ihr da könnte was dran sein?
     
     
    Quelle
  6. Danke
    Tekks23 reacted to joschi486 in The Last of Us: Part II – Jeder Charakter hat einen eigenen Herzschlag   
    Wenn das Feature nicht noch irgendwie Einfluss auf das Spiel hat, ist das irgendwie genauso sinnvoll wie die temperaturabhängigen Pferdehoden in RDR2.
    Interessant, was alles inzwischen möglich ist, aber ohne weiteren Sinn ist das Entwicklungszeit die man vielleicht auch in sinnvollere Features stecken hätte können...
  7. Like
    Tekks23 reacted to Pulverblitz in PlayStation Now - Abo ab sofort günstiger & Neue Spiele hinzugefügt   
    Na das klingt doch preislich interessanter 👍
  8. Danke
    Tekks23 reacted to Daniel Bubel in [Test] - Ni no Kuni: Der Fluch der weißen Königin - Remastered   
    Ni no Kuni: Der Fluch der weißen Königin erschien erstmals 2013 für die PlayStation 3 und erzählte schon damals eine Geschichte über die Kraft, die uns allen steckt; über Zusammenhalt und Vertrauen. Vor allem aber erzählte das JRPG eine Geschichte über zweite Chancen. Und genau solch eine bietet uns Bandai Namco nun mit der Veröffentlichung der Remastered-Version des Spiels für PlayStation 4 und den PC. Ob sich das überhaupt lohnt und wie sich der Titel heutzutage schlägt, sollen die folgenden Zeilen zu klären versuchen.
     
     
    Bei der Klärung dieser selbst gestellten Fragen, müssen mehrere Faktoren berücksichtigt werden, wobei wir einen direkt abhaken wollen. Wer das Spiel bereits auf der PlayStation 3 gespielt hat, sollte keine großen Sprünge erwarten, denn bei Ni no Kuni: Der Fluch der weißen Königin - Remastered handelt es sich selbstverständlich noch immer um das gleiche Spiel wie vor acht Jahren. Klar, es sind alle jemals veröffentlichten DLC enthalten, aber da es sich dabei lediglich um zusätzliche Verbündete und nicht etwa um neue Handlungsstränge handelte, sind diese Gewiss kein Grund nochmals 40 bis 50 Stunden in das Abenteuer zu investieren. 
     
    Bliebe noch das grafische, beziehungsweise technische Update und somit die Grundlage für den aufgedruckten "Remastered"-Stempel. Das von Level-5 entwickelte Rollenspiel bietet auf der PlayStation 4 Pro nun tatsächlich zwei Spielmodi. Während man sich einerseits für (native) 4K-Auflösung bei 30fps entscheiden kann, stehen andererseits 1440p bei 60fps zur Auswahl. Besitzer einer Standard-PS4 freuen sich über 1080p bei 60fps. Wem das reicht und einfach noch mal das ebenso fantastische wie emotionale Abenteuer des jungen Oliver erleben möchte, der darf also bedenkenlos zugreifen.
     
    Da sich nun all diejenigen, die den Titel womöglich nur vom Hörensagen oder eben den im letzten Jahr veröffentlichten Nachfolger Ni no Kuni 2: Revenant Kingdom kennen, fragen werden, um was es sich bei dem Fluch der weißen Königin handelt, für die folgend ein paar Worte zur Handlung.
     

     
    Man schlüpft in die Rolle des dreizehnjährigen Oliver, der alleine mit seiner Mutter in dem fiktiven Städtchen Motorville lebt. Als er eines Abends gemeinsam mit seinem besten Freund Philip eine Tour mit einem selbstgebauten Fahrzeug unternimmt, kommt es zu einem tragischen Unfall, infolgedessen seine Mutter stirbt. Auf sich alleine gestellt und von Schuldgefühlen geplagt, offenbart sich ihm der Großfürst der Feen, Tröpfchen genannt, der von seinen Tränen erweckt wurde. Dieser erklärt ihm, dass Olivers Welt mit der seinen verbunden ist und dass jedes Lebewesen auf der anderen Seite des Weltspiegels einen Seelenverwandten besitzt. So auch die verstorbene Mutter Olivers, auch wenn Tröpfchen diese als die Zauberin Alice identifiziert.
     
    Er bietet dem Waisenjungen an, ihn mit in seine Welt zu nehmen, wenn er ihm dabei hilft den bösen Magier Shadar aufzuhalten. Gemeinsam könnten sie dann auch nach dem Ebenbild seiner Mutter suchen, um eventuell beide retten zu können. Und so beginnt das Abenteuer, das die beiden nicht nur an fremde Orte wie Katzbuckel führt, sondern auch immer wieder zurück nach Motorville. Die Verknüpfung der beiden Welten spielt dabei eine zentrale Rolle. Nicht nur während der dramatischen und fantasievoll ausstaffierten Geschichte, sondern auch als zentrales Spielelement. Denn bedingt durch Olivers magische Begabung, kann er zwischen den Dimensionen wechseln und in der einen Informationen in Erfahrung bringen oder Dinge erledigen, die Einfluss auf die jeweils andere haben.
     
    Und auch die weiteren Fähigkeiten Olivers, derer es genretypisch im Laufe der Geschichte immer mehr werden, kommen immer wieder zum Einsatz. Zaubersprüche werden nicht nur innerhalb der taktischen Echtzeitkämpfe verwendet, um Gegnern Schaden zuzufügen, sondern können und müssen auch außerhalb dieser genutzt werden, um diverse Rätsel zu lösen. Mit dem Feuerball kann man so beispielsweise erloschene Fackeln erneut entzünden, während man mit einem anderen Spruch eine eingestürzte Brücke wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzen kann. Die wichtigsten Sprüche befassen sich indes mit den Herzen der zahlreichen NPCs, die man im Laufe seines gut 40 Stunden langen Abenteuers treffen wird.
     

     
    Da der böse Shadar nämlich den Einwohnern der "Ni no Kuni" (was so etwas wie zweite Welt bedeutet) die Herzen stiehlt, begegnet man zahlreichen Figuren, denen es an bestimmten Tugenden mangelt. Bei diesen handelt es sich unter anderem um Mut, Enthusiasmus, Liebe oder Glaube, wobei es insgesamt acht verschiedene gibt. Sehr früh im Spiel erhält Oliver eine Phiole samt der dazugehörigen Zaubersprüche, um jenen, denen die Tugenden gestohlen wurden, welche zu geben - oder sich eben von jenen, die ein Übermaß einer bestimmten Tugend besitzen, ein wenig zu borgen. Nur so kann man schließlich jene Bewohner der Welt heilen, die an einer Krankheit namens "gebrochenes Herz" leiden. Gelagert werden die geliehenen Tugenden selbstverständlich in der erwähnten Phiole, wobei man immer nur eine jeder Tugenden bei sich tragen kann.
     
    Man merkt es der Geschichte wohl an, dass sie sich auf den ersten Blick sehr oberflächlich mit der Thematik von Trauer und Verlust beschäftigt. Aber die Erzählung gewinnt im Laufe der Spielzeit immer weiter an Tiefe. Dies ist einerseits den wirklich sehr gut geschriebenen Figuren sowie der wendungsreichen Geschichte zu verdanken, die in ausführlichen Zwischensequenzen erzählt wird, während anderseits der gewählte Anime-Artstyle für den richtigen Zugang zur Handlung sorgt.
     
    Denn für den Stil, den Look des Spiels, sind die Experten des japanischen Studios Ghibli verantwortlich, die man unter anderem wegen solcher Anime-Perlen wie Chihiros Reise ins Zauberland, Prinzessin Mononoke oder Das wandelnde Schloss kennen sollte. Das sieht man dann nicht nur im Figuren- und Umgebungsdesign als solchem, sondern in den zahlreichen gezeichneten Zwischensequenzen. Wer das Studio kennt, wird den Look sofort erkennen, während sich alle anderen - das darf an dieser Stelle einfach angenommen werden - mit ihm sehr schnell sehr wohl fühlen werden. Ihm haftet irgendwie jenes Magische an, das man unweigerlich mit den animierten Zeichentrickmärchen seiner Jugend verbindet. Zumindest mit ging es so - damals wie heute.
     

     
    Dabei störte mich beim Originalrelease eine Sache, mit der ich heute sehr viel besser klarzukommen scheine. Etwas, das damals (also vor gut fünf Jahren - wir wollen mal nicht überdramatisieren) dafür sorgte, dass ich nach wenigen Stunden zu spielen aufgehört habe. Nämlich das Kampfsystem. Hier übernimmt man die Kontrolle über Oliver (und späterhin dessen Begleiter), die man relativ frei und in Echtzeit über den Kampfbildschirm bewegen kann. Dabei steht einem ein verhältnismäßig großer aber eben immer begrenzter Radius zur Verfügung, um Gegnern auszuweichen oder sie zu attackieren. Rollenspiel-typisch kann man aus Befehlen wie Angriff, Verteidigung, Zauber oder Proviant ausführen, die dann automatisch ausgeführt werden und entsprechend der Auswahl entweder Magiepunkte, Items oder eben Zeit verbrauchen, um ausgeführt zu werden. Die Zeit läuft währenddessen immer weiter, weswegen man sich das grob vorstellen kann wie eine stark eingeschränkte Version des aus Kingdom Hearts bekannten Kampfsystems.
     
    Etwas mehr taktische Tiefe bekommt das Gameplay hier durch die Einführung der sogenannten Vertrauten, magischen Wesen, die es sich in Olivers Herzen gemütlich machen  und im Kampf beschworen werden können. Über 300 dieser Wesen (samt verschiedener Evolutionsstufen) gibt es in Ni no Kuni: Der Fluch der weißen Königin zu sammeln und für seine Zwecke, sprich Kämpfe, einzusetzen. Wer da an Pokémon denkt, denkt gewiss nicht falsch. Es war mindestens eine der Inspirationsquellen des Entwickler Level-5, die späterhin noch die Yo-Kai Watch-Reihe entwickeln sollten. Oliver kann immer drei dieser Vertrauten gleichzeitig bei sich tragen, um sie im Kampf einzusetzen. Drei weitere warten auf der Ersatzbank und alle anderen an einem magischeren Ort.
     
    Entscheidet man sich dafür eines der Wesen, die jeweils bis zu acht unterschiedliche Fähigkeiten erlernen und einem von insgesamt vier Sternzeichen zugehörig sind, in den Kampf zu schicken, wird zieht sich Oliver aus dem Geschehen zurück. Natürlich entscheidet man als Spieler weiterhin welche Attacken und Fähigkeiten wann genutzt werden. Da die Vertrauten immer nur eine bestimmte Zeit am Stück genutzt werden können, ehe sie sich ausruhen müssen, kann man sie jederzeit auf Knopfdruck austauschen. Während dieser Aktion bleibt die Zeit übrigens stehen und man kann in Ruhe sein weiteres Vorgehen planen. Dabei teilen sich die Vertrauten und Oliver HP und MP, was mitunter ein besonnenes Vorgehen erfordert, möchte man nicht das Zeitliche segnen.
     
    Was mich damals abgeschreckt hatte, macht mir heute erstaunlich viel Spaß: Das Nutzen und Fangen der knuffigen Monstren. Da stört es mich auch kaum, dass die Kämpfe manches Mal wirklich sehr schwer sein können, nur um sich kurz darauf in langweiligem Grind zu verlieren - und umgekehrt. Vielleicht liegt es daran, dass es eben nicht die Komplexitität eines aktuelleren Pokémon-Titels erreicht, vielleicht gefällt mir heutzutage das Design einfach besser - vielleicht beides. Ich weiß es nicht.
     

     
    Das wichtigste ist eben, dass es - trotz kleinerer Schwächen wie einer manchmal überforderten Kameraführung, weswegen die Übersichtlichkeit verloren gehen kann - einfach sehr viel Spaß macht. Zufallskämpfe gibt es übrigens keine, stattdessen sieht man die Gegner jederzeit über die Karte spazieren. So kann man ihnen eben ausweichen oder sie gezielt hinterrücks attackieren. Wem es zu schwer wird, der kann übrigens jederzeit den Schwierigkeitsgrad ändern und sich alleine auf die Handlung konzentrieren.
     
    Was bleibt noch zu sagen? Trotz seines Alters sieht Ni no Kuni: Der Fluch der weißen Königin in seiner überarbeiteten Fassung wirklich sehr gut aus. Der Comic-Stil und Cel Shading-Look kaschieren natürlich einige Schwächen und das zeitlose schöne Art- und Monsterdesign Studio Ghiblis werden einem wahrscheinlich auch noch in zwanzig Jahren noch ins Auge stechen. Dass die Animationen in den Ingame-Zwischensequenzen nicht immer ganz so zeitgenmäß aussehen und es so etwas wie Lippensynchronizität gerade mal im Ansatz gibt, stört da nur marginal. Spieler dürfen sich übrigens aussuchen, ob sie das JRPG in der originalen japanischen Synchro oder einer englischen genießen wollen. Bei zweiterer sollte man sich aber im klaren darüber sein, dass 80 % aller Figuren so klingen als hätte man sie in einem alteingesessenen Pub Englands aufgegabelt. Nicht dass die Sprecher schlecht wären, das nicht, sie klingen nur lediglich wirklich sehr, sehr Englisch.
     
    Dafür sind die Bildschirmtexte und Untertitel allesamt komplett auf Deutsch, weswegen auch jüngere Spieler dem Titel eine Chance geben können. Zumal die Texte wirklich sehr frei und sinngemäß übersetzt wurden. Da wird aus "Ding Dong Dell" eben auch mal "Katzbuckel" und aus dem "Ding Dong Well" die "Katzalisation". Das stört aber nur beim genauen Hinhören wirklich, beim reinen Lesen ohnehin nicht.
     
    Dafür emfpand ich etwas als unangenehm - nicht störend, das wäre übertrieben - von dem ich es nicht dachte: Der von Joe Hisaishi komponierte Soundtrack. Dieser ist brillant und mitunter wunderschön. Er varriiert zwischen Epik und Ruhe, frohlockt und ringt mit den Tränen. Als ist also keine Frage der generellen Qualität, sondern des Einsatzes seiner Stücke. Mitunter läuft man ohne jeglichen Zeitdruck zu verspüren durch eine malerische Landschaft nur um dabei von einem musikalischen Werk begleitet zu werden, dass gefühlt den Untergang gelicher Zivilisation zu betrauern scheint. Oder anders formuliert: Bei aller Qualität, bei aller Großartigkeit, wirkten mir die Stücke mitunter zu unpassend abgemischt, der dazugehörige Loop zu kurz gewählt.
     

     
    Nichtsdestotrotz ist das Meckern auf hohem Niveau. Der Soundtrack bleibt grandios und passt wunderbar an die emotionalen Höhen und Tiefen des wunderschön gezeichneten Abenteurs an. 
     
    FAZIT
     
    Und das war es letzten Endes eben auch, ein wunderschönes Abenteuer. Die Reise an der Seite Olivers, Tröpfchens und dessen Vertrauten war eine so schöne, dass ich es am Ende durchaus traurig fand, dass sie zu Ende ging. Ich hatte die Figuren im Laufe der zahlreichen Spielstunden lieb gewonnen und war mit ihnen gemeinsam gewachsen. Dass dies so gut funktionierte lag selbstverständlich auch an der Beteiligung Studio Ghiblis. Ihr Einfluss war jederzeit spürbar und die dargestellten Emotionen wurden so noch greifbarer.
     
    Nein, natürlich ist Ni no Kuni: Der Fluch der weißen Königin - Remastered nicht perfekt. Bei weitem nicht. Aber das war es damals schon nicht. Es war was es auch heute ist: Ein sehr gutes Rollenspiel mit toller Sammelmonster-Mechanik und herausragender Kulisse. Ein Spiel, das unabhängig des Alters der Spieler eine rührende Geschichte voller Magie und Herz zu erzählen versteht und sich auch durchaus traut erwachsener Themen kindgerecht zu verpacken. Es ist ein Titel, in dem es um zweite Chancen geht - und der diese selbst nutzt.
     
    Wer ihn vorher nicht kannte, sollte nun einen Blick riskieren und sich auf eine Reise begeben, bei der womöglich nicht alles glatt läuft. Aber das gehört wohl dazu, im echten Leben wie im Spiel, und ist hier so wunderschön und zauberhaft verpackt wie vielleicht niemals zuvor in einem JRPG.
  9. Haha
    Tekks23 reacted to ak666mod in Borderlands 3 - Erster Patch erscheint noch heute   
    Die gute Stehkunst 75  
  10. Like
    Tekks23 reacted to BiGBuRn83 in Borderlands 3 - Sammelthread   
    Beim Auto fahren nervt mich das extrem. Die Minimap ist einfach zu groß dargestellt um ordentlich was zu sehen. 
  11. Like
    Tekks23 got a reaction from bma9999 in Borderlands 3 - Sammelthread   
    Heb ich mir für lvl 50 auf
  12. Danke
    Tekks23 got a reaction from BiGBuRn83 in Borderlands 3 - Sammelthread   
    Heb ich mir für lvl 50 auf
  13. Danke
    Tekks23 reacted to Wolfbyte in [Test] - Vambrace: Cold Soul   
    Mit Rogue-likes ist es wie mit Battle Royales, Souls-likes oder MOBAs; es gibt sie schon lange, ein besonderer Titel erregt große Aufmerksamkeit und dann, ja dann gibt es auf einmal unzählige, in allen möglichen Ausführungen. Vambrace: Cold Soul wird ebenfalls als solch ein rogue-like gelistet, doch fällt es uns schwer, dieses narrativ getriebenes RPG so einfach in eine Schublade zu stecken. Unser Test erklärt, wieso.
     
    Die Geschichte von Vambrace: Cold Soul ist so simpel wie auch zugkräftig. Die Stadt Icenair ist von einer eisigen Kuppel umgeben, die magischer Natur ist und alle Lebewesen, die von Innen oder Außen versuchen, die Barriere zu durchqueren, mit frostigen Präzision tötet. Doch als Elevia Lyric in der eisigen Kälte außerhalb der Stadt gefunden wird, ändert sich diese scheinbar ausweglose Situation schlagartig.
     

     
    Die vom Schattenkönig, einer mysteriösen und bösen Entität, erschaffene Barriere kann also doch durchquert werden und besagte Protagonistin hat die Antwort auf dieses Rätsel parat, jedoch steht es um ihre Erinnerungsgabe nicht so gut. Man stellt jedoch recht schnell fest, dass Elevias Armschiene dazu in der Lage ist, es mit der frostigen Magie des Schattenkönigs aufzunehmen.
     
    Zwar kann die Armschiene die Barriere nicht zerstören, jedoch sind kleinere Fragmente der Magie, an denen die hiesigen Bewohner bereits gescheitert sind, kein Problem. Und so begibt sich Elevia mit der Hilfe der örtlichen Verteidiger auf die Suche nach den richtigen Antworten und – ultimativ – auf die Suche nach dem Schattenkönig.
     
    Die Geschichte hat einiges an Atmosphäre zu bieten und spannt dabei einen ordentlichen Bogen über weit mehr als den direkten Plot. Viele Charaktere lassen sich auf dem Weg treffen, die nicht zwangsweise etwas mit der Handlung zu tun haben müssen, aber dafür sorgen, dass selbst diese kleine Welt Icenair, lebendig und dramatisch gut inszeniert wirkt. Und obwohl der Hauptstrang einiges an Potenzial auf dem Weg liegen lässt, schafft es Vamprace: Cold Soul, eine hervorragende Welt zu skizzieren. Der Fokus auf narrativen Inhalt wird hier deutlich spürbar.
     

     
    Und auch spielerisch stellt der Titel nicht in jeder Hinsicht eine bekannte Rezeptur dar. Gehandelt wird Vamprace als „rogue-like“, obwohl uns hierbei einige Aspekte fehlen, beziehungsweise einige interessante Zutaten dem Titel sehr viel mehr Tiefe verleihen.
    Mit einer Gruppe von bis zu vier Helden, die – außer Evelia – frei rekrutiert werden können, begibt man sich in die zugefrorenen Landen von Icenair, um unterschiedlichste Quests zu erfüllen und Schätze zu sammeln. Dabei begegnen sie nicht nur Individuen, mit denen Dialoge geführt werden können, sondern feindseligen Geistern, Dieben und Monstern.
     
    Der rundenbasierte Kampf erinnert im groben Rahmen an so manches Final Fantasy-Spiel, so hat jeder Charakter, ob nun Freund oder Feind, einen Zug pro Runde. Je nach Aktionspunkten können dann entweder normale oder spezielle Angriffe genutzt werden. Je nach Typ des Angriffs, beziehungsweise des Gegners sind diese Attacken effektiv oder kaum spürbar. Ein bisschen Stein-Schere-Papier ist also auch mit von der Partie.
     

     
    Neben der Lebensenergie muss man bei Streifzügen außerhalb der schützenden Stadt jedoch noch auf andere Werte achten. Jeder Charakter verfügt über eine zweite Leiste, die den sogenannten Vital-Wert angibt. Dieser sinkt auf Reisen langsam und – genauso wie Lebensenergie – führt zum Tode des Charakters, wenn er auf 0 sinkt. Außer Elevia sterben Charaktere übrigens permanent, daher sollte man gegebenenfalls einfach den Rücktritt antreten und auf die gesammelte Erfahrung verzichten. Diese wird nämlich wieder abgezogen, wenn man den Rückteleport nutzt. Gleichzeitig werden auch freigelegte Wege wieder verschlossen, da sich die Konstellationen der Areale immer neu anordnen. (Das ist so richtig rogue-like… like).
     
    Darüber hinaus muss man auf den sogenannten Terror-Wert achten, der innerhalb eines Gebietes ansteigt. Jedes Mal, wenn man von einem Raum in den nächsten wechselt oder an einem Lagerfeuer übernachtet, steigt die Terror-Leiste ein wenig an. Ist sie voll aufgefüllt, tauchen häufiger starke Gegner auf, die die ohnehin schon limitierten Ressourcen ganz schön in Mitleidenschaft ziehen. Wechselt man außerhalb der Stadt von einem Gebiet zum nächsten, wird der Terror-Wert jedoch zurückgesetzt.
     

     
    Apropos Lagerfeuer. Nur an eben solchen kleinen Lagern kann man nützliche Gegenstände verwenden, die beispielsweise Gesundheit oder Vitalität auffrischen oder negative Effekte, wie Blindheit, entfernen können. Vorbereitung ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Hat man genug Hellion – die örtliche Währung – gesammelt, kann man bei Händlern diese gegen Nutzgegenstände eintauschen. Die Tasche der Reisegruppe ist nicht begrenzt, zu viel Gewicht wirkt sich jedoch negativ aus.
     
    Vamprace: Cold Soul ist eine umfangreiche, tiefgreifende Spielerfahrung, die dank des Rekrutierung-Systems und der vielen (wenn auch generischen) Charaktere durchaus für eine längere Sessions geeignet ist. Und auch wenn einige Zufallsbegegnungen sich ab und an Mal wiederholen und der Schwierigkeitsgrad auch mal schwanken kann, kann das RPG-System im Hintergrund einiges abfedern und bietet einiges an relevanten Entscheidungsmöglichkeiten.
    Und die Tiefe der Geschichte spiegelt sich auch in der audiovisuellen Komponente wider. Von Hand gezeichnete Kulissen und Charaktere, stimmige, mysteriöse Szenarien und eine sehr subtile, aber starke Sound-Untermalung fügen sich hier zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Mit geschickt Nutzung des Parallax-Effekts wird eine glaubhafte Tiefe simuliert, die die begehbaren Areale in die Tiefe hinein wachsen lässt und so Icenair hervorragend darstellt.
     
    Vambrace: Cold Soul wirkt auf den ersten Blick wie „noch so ein JRPG“. Weibliche Charaktere tragen fragwürdig geschnittene Rüstungen, überzeichnete Muskelpakete und viele – sehr viele – nicht vertonte Dialoge. Blickt man hinter diese Fassade, öffnet sich ein hervorragendes RPG, welches mit vielen eigenen, netten Ideen daherkommt und nicht unterschätzt werden sollte. Optisch eine Augenweide, narrative mehr als passabel und spielerisch weit mehr als solide; Vambrace: Cold Soul kann man sich definitiv anschauen!
     
     
  14. Like
    Tekks23 reacted to BiGBuRn83 in PlayStation Plus - Das sind die Spiele im Oktober   
    Es gibt weniger Schreckmomente. Es ist einfach düster und spannend. Extrem dichte Atmosphere und tolle Story/Charaktere.
     
    Schäm dich es noch nicht gespielt zu haben. Für mich mit das beste was ich bis jetzt gespielt habe
  15. Danke
    Tekks23 reacted to noitatum in PlayStation Plus - Das sind die Spiele im Oktober   
    Was für ein Monat!
     
    Wer sich mal wirklich ernsthaft mit Baseball beschäftigen möchte, kommt an The Show nicht vorbei. Seit Jahren, für mich, immer wieder das Beste Sportspiel. Ich spiele es zurzeit wieder sehr intensiv und es wird nie langweilig weil immer wieder neuer Content in Form von Challenges und Updates hinzukommt.
     
    Wer Fragen zum Spiel hat, kann mir gerne schreiben.
  16. Danke
    Tekks23 reacted to Daniel Bubel in Borderlands 3 - Halloween-Event "Bloody Harvest" angekündigt   
    Entwickler Gearbox hat mit "Bloody Harvest" ein erstes, kostenloses Inhaltsupdate für den Loot-Shooter Borderlands 3 angekündigt. Dabei handelt es sich um ein Halloween-Event, das voraussichtlich Ende Oktober starten wird.
     
    Spieler freuen sich über neue Gegner, neue Gegenstände, sprich Loot, und eine neue Location. Um an dem Event teilnehmen zu können, müssen Spieler einen bestimmten Punkt innerhalb der Story des Spiel erreicht haben
    und werden anschließend aufgefordert eine neue Substanz namens Hecktoplasma zu sammeln, um Zugriff auf die neue Location zu erlangen. Dort warten dann die neuen, thematisch an Halloween angelehnten Gegnern, sowie ein neuer Endboss mit dem Namen Captain Haunt. Diesen gilt es für besonders mächtiges Loot zu bezwingen.
     

     
    Borderlands 3 auf Amazon vorbestellen

     
    Zu dem neuen Loot gehören unter anderem neue Vault Hunter-Skins, einen ECHO Device-Skin, ein neues Schild, ein Granaten-Mod und wei neue Waffen, wobei es sich bei einer um den sogenannten Fearmonger handelt, den ihr etwas unterhalb dieser Zeilen im Video findet.
     

     
     
     
    Borderlands 3 ist seit dem 13. September unter anderem für die PlayStation 4 erhältlich.
     
    Quelle
    Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de
  17. Danke
    Tekks23 reacted to Nightcrow in Borderlands 3 - Sammelthread   
    Ich habe mir ein paar Loot Tips auf YouTube geholt und die ersten Bosse zwei, dreimal gefarmt. Töten, looten, Spiel beenden und wieder starten. Dann fängst Du vor dem Boss wieder an. Bis er Legendär dropt. 
     
    Gestern bei einer Sidequest , bei der ich Electro töten musste ( übrigens sehr gute Quest ) durch Zufall die " one Punch Gun" gefunden. Krasses Teil, kann ich nur empfehlen. 
     
    Hier ein Video wie man die ohne Quest bekommt. Einfach zur Lokation. Den rare Mob spawnen lassen und einkassieren. 
     
  18. Like
    Tekks23 reacted to Nightcrow in Borderlands 3 - Sammelthread   
    Der erzählt Dir eh wieder nur, dass alles außer PC kacke ist und man das Spiel nur dort vernünftig spielen kann. 😉
     
    Für Schmuckstücke die Du findest und an die Waffe hängen kannst. 
     
    Von all dem kann ich nichts sagen. OK. Das Menu ist manchmal etwas langsam, aber ansonsten läuft bisher alles smooth und ohne einen Absturz. Gestern hatte ich lediglich mal einen Soundbug für 5 Minuten. 
     
    Bei Spiele in der Größenordnung nichts ungewöhnliches und auch zu verschmerzen. 
    Von unspielbar aber weit entfernt  
  19. Haha
    Tekks23 got a reaction from Nightcrow in Borderlands 3 - Sammelthread   
    Andere frage ab wann kann man die Kiste mit den goldenen Schlüssel verwenden ich habe 3 key aber kann die Kiste nicht öffnen, bin grad auf Athenas angekommen 
     
    Edith: MAN muss sie erst ausmachen Postfach holen.. 
  20. Danke
    Tekks23 got a reaction from Bottlethrower in Borderlands 3 - Sammelthread   
    Ich benutze meine da sie laufen neue veröffentlichen (codes)
  21. Like
    Tekks23 reacted to MonkeyJunkie in Borderlands 3 - Sammelthread   
    Hab jetzt auch schon einige Stunden gezockt und es macht richtig viel Spaß. Spiele mit Fl4k (Solo) und ich liebe diese Klasse bis jetzt einfach bin bis jetzt voll wenig gestorben weil mein Pet mich wiederbeleben kann ist schon ganz cool. Heute  meine erste Legendäre Waffe gefunden kann sie aber noch nicht benutzen bin lvl 14 und mit 15 kann ich sie erst benutzen.  
     
    Wünsche allen viel Spaß mit Borderlands 3 
  22. Like
    Tekks23 got a reaction from bma9999 in Borderlands 3 - Sammelthread   
    Habs gerade getestet ja es geht gsd mit Steuerung auf klassisch. Da muss man für unterschiedliche Feuer Modi Dreieck gedrückt halten. Danke für den tipp👍
  23. Danke
    Tekks23 got a reaction from Nightcrow in Borderlands 3 - Sammelthread   
    Habs gerade getestet ja es geht gsd mit Steuerung auf klassisch. Da muss man für unterschiedliche Feuer Modi Dreieck gedrückt halten. Danke für den tipp👍
  24. Danke
    Tekks23 got a reaction from Nightcrow in Borderlands 3 - Sammelthread   
    Kann dir in allem zustimmen. Das einzige was mich nervt ist das man die Waffen mit Dreieck durchswitchen muss bis man die richtige hat, also nicht mehr auf die steuerkreuz Tasten gelegt, das nervt mich sehr. Ansonsten ein sehr gutes Spiel.
  25. Danke
    Tekks23 reacted to bma9999 in Borderlands 3 - Sammelthread   
    Das wäre natürlich eine ziemliche "Verschlimm"besserung, da die Waffenauswahl über das Steuerkreuz für mich die beste Lösung darstellt. Kann man das evtl in den Controller Einstellungen optimieren (Stichwort, klassische Steuerung?!?)
     
    Ich hoffe es sehr!!!
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Informationen!

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung und Community-Regeln.