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  1. Scott Pilgrim vs The World Lieblingsfilm, immer noch, ohne wenn und aber einfach geil! Gute Story, geile Effekte, perfekter Nerd-Humor. :D Der Calamari-Wrestler Trash-Fest allererster Güteklasse. Schrottige Kostüme, bescheuerte Synchro, Over-Acting ohne Ende, einfach mega witzig. Besonders der Wrestling-Kommentator, der einhornmäßig eine Bierdose auf der Stirn kleben hat. WTF!? xD A Nightmare on Elm Street Collection Teil 1-7 durchgezogen, ewig nicht mehr gesehen. Ja, hat sich definitiv wieder gelohnt. Freddy ist halt eine der großen Horror-Ikonen und genau wie in den anderen Reihen (Halloween, Freitag der 13.) gibt´s ein qualitatives Auf-und Ab bei den Filmen. Teil 1 ist einfach richtig gut. Der Mythos um Krueger wird perfekt aufgebaut, für das Budget gibt´s ordentliche Effekte und der Streifen ist kurzweilig. Die Idee mit dem Killer in Träumen ist absolut fantastisch. Teil 2 ist dann leider einer der schlechtesten Teile. Lahme Geschichte, unkreative Kills, zäh. Komisch das man hier so einen Rückschritt gemacht hat. Besonders die Poolparty-Nummer ist eher peinlich... Teil 3 wäre eigentlich auf Platz 1, aber die Origin-Story gehört natürlich zurecht aufs Podest. Sehr coole Geschichte / Charakter-Kombi und mega gute Effekte und kreative Traumsequenzen. Absolut geil! Teil 4 knüpft sehr gut an Teil 3 an, hat ähnlich kreative Kills und macht einfach Laune. Mit der Zeit wurden besonders die Effekte mit Flüssigkeiten und Stopmotion immer besser. Teil 5, The Dream Child, da gings bergab. Die Geschichte an sich, das Freddy durch das träumende Ungeborene von Alice auftritt...naja, das ist zwar ganz cool aber halt schon etwas drüber. Zumal die Traum-Sequenzen auch wieder unkreativer wurden. Teil 6, das eigentliche Finale, bricht total mit der Logik des Elm Street-Universums, wobei das glaube ich schon im Film zuvor angefangen hat. Dieser hier spielt Jahre später und wirkt wie zur Postapokalypse. Die Charaktere aus dem Heim sind alle unsympathisch, die Effekte irgendwie billig und es wirkt einfach nicht mehr wie Freddy. Teil 7, New Nightmare hat mit der eigentlichen Reihe gar nicht soooo viel zu tun, bietet einen langweiligen Twist und mit Abstand das schlechteste Freddy-Makeup. Kein Wunder das die Reihe damit zu Grabe getragen wurde. Zur Übersicht noch das Ranking von Top zu schlecht: - A Nightmare on Elm Street - A Nightmare on Elm Street 3: Dream Warriors - A Nightmare on Elm Street 4: Dream Master - Freddy's Dead: The Final Nightmare - A Nightmare on Elm Street 5: The Dream Child - New Nightmare - A Nightmare on Elm Street 2: Freddys Revenge Als Abschluss von Oktober-Woche 1 gabs dann noch einen Peter Jackson-Klassiker: Bad Taste Der Anfang von Jackson, der erste Langzeitfilm den er je gemacht hat, 1987, ein Budget von 25.000$ -> ein absolutes Fest. Sehr geiler SciFi-Comedy-Splatter Spaß mit tollen Effekten (Wenn man Zeit und Budget bedenkt). Alleine die Geschichte rund um Aliens, die die Erde besuchen, um aus Menschen intergalaktisches Fast Food zu produzieren. Super! :D
  2. Marianne Nachdem mich Spuk in Hill House ja recht kalt gelassen hat, hatte ich tatsächlich ein wenig Hoffnung in die Serie, gewisse Personen haben sie ja auch empfohlen. Ja, die Franzosen wieder! Fängt mega stark an, lässt zum Ende hin etwas nach bleibt dabei aber immer noch echt gut. Schöner Psycho-Horror, der in Hexerei-Okkultismus umschlägt, in einer sehr guten Machart. Klar, die Musik mit den Scares ist hier und da etwas plump, aber generell ist das alles sehr gut inszeniert und die Schockmomente sitzen! Schauspielerisch in Ordnung, die Charaktere sind anfangs sehr unsympathisch, mit der Zeit und mehr Hintergrund wirds aber besser. Man hätte auch mehr aus dem Drehbuch machen können, letztendlich aber eine gute Horror-Serie die mich wesentlich mehr begeistert hat Hill House.
  3. OH - MEIN - GOTT! Ich hatte vorher schon richtig Bock, aber der Joel-Moment. Verdammt, eins der besten Spiele aller Zeiten wird fortgesetzt! 🤩
  4. Der Dunkle Kristall, ebenfalls auf Netflix verfügbar. Würde ich aber für 6 Jahre nicht empfehlen. Da kann man vielleicht mit 10-12 Jahren einsteigen. Der ist schon sehr düster und gerade die Skekse sind (besonders in der Serie) unfassbar grausam. Irreversible fand ich um einiges krasser, Climax hinterlässt aber auch seine Spuren.
  5. The Dark Crystal: Age of Resistance Wenn ich Punkte geben müsste, wären das lockere 10/10! Eine Prequel-Serie zu einem Film von vor 37 Jahren zu produzieren, die so viele offene Fragen so schlüssig beantwortet und dabei auf Altbewährtes setzt, wow. Ganz großes Kino! Der Stil ist absolut fantastisch. Der Mix aus sehr vielen Puppen und ab und zu CGI funktioniert wunderbar und sieht einfach nur toll aus. Nur die Gelflinge haben etwas zu wenig Mimik was aber locker durch die genialen Skekse wett gemacht wird. Die sehen so derart fies und detailliert aus, richtig krass. Generell sehen viele Puppen mega gut aus und werden auch dementsprechend gespielt. Man merkt auch recht früh das die Serie 0 für Kinder geeignet ist. Alleine durch die Horror-artigen Szenen in der Burg der Skekse... Aber auch durch die Themen die aufgegriffen werden: Rassismus, Loyalität, Naivität, Umgang mit dem Tod, Diktatur und Unterdrückung, Ausbeutung, Zusammenhalt, Freundschaft, Glaube und vieles mehr. In den ersten 5 Folgen (ca) gibt es sehr schönes World-Building, Charaktere werden mit sehr viel Ruhe eingeführt und danach geht’s schon gut ab. Jeder der mit Puppen was anfangen kann MUSS die Ära des Widerstands gucken. Mega! The Crystal Calls - Making Of The Dark Crystal: Age of Resistance Mega interessant und beeindruckend was für riesige Sets man gebaut hat, wie man die Puppen konzipiert und gespielt hat und wie alles zusammengefügt wurde. Klar ist das irgendwie Marketing, aber man hat wirklich jedem am Set das Herzblut angemerkt. Für Fans des Films/der Serie ein absolutes Muss! Mute Duncan Jones Sci-Fi Thriller via Netflix hat mich jetzt leider nicht wirklich überzeugt. Storytechnisch gehts um den stummen Barkeeper Leo, dessen neue Flamme plötzlich verschwindet obwohl alles gut läuft. Nun versucht Leo im dystopischen Berlin der Zukunft herauszufinden wer sie genau war und wo sie hin ist. Insgesamt leider ein recht lahmer Krimi, der 0 Überraschung bietet und nicht so recht weiß was er sein will. Sci-Fi Dystopie, Lovestory, Krimi, Satire...nichts Halbes und nichts Ganzes. Schauspielerisch wars aber ganz ok. Das World-Building ist noch das was am besten funktioniert und weshalb man trotz der Längen am Ball bleibt. Sind auf jeden Fall einige coole Ideen dabei, die man insgesamt aber hätte besser verpacken müssen. Sehr träge & filmisch recht langweilig umgesetzt, eher unterer Durchschnitt. Die Passion Christi Spontan bei Amazon Prime entdeckt und erstmal wieder angeschmissen. Klar, nicht Mel Gibsons Meisterwerk, aber sicherlich ein sehr guter Film. Zur Story muss man ja nichts mehr sagen, nur das sie natürlich hauchdünn ist und es hauptsächlich um den Leidensweg Jesu von der Festnahme bis hin zur Kreuzigung geht. Aber Mel Gibson wäre als Regisseur natürlich nicht Mel Gibson, wenn er dem Ganzen nicht seinen Stempel aufdrücken würde. In beeindruckenden Sets wird mit vielen Darstellern in ordentlicher Härte das Leid und die Qual Jesu dargestellt. Die Kamera leistet sehr gute Arbeit und bleibt selbst in den grausamen Szenen langsam und hält lange und genüsslich drauf. Gerade die große Folterszene ist härte- und schockmäßig das Highlight des Films. Gute Schauspieler, top Inszenierung, spannend und ein ordentlicher Härtegrad -> I like! Climax Ein neues filmisches Kunstprojekt von Gaspar Noe, Regisseur von Irreversible oder Enter the Void, also garantiert kein Film wie jeder Mann. Die Story ist schnell erklärt: Eine Gruppe verschiedenster Menschen wird als Tanzgruppe formiert, sie trainieren, sie feiern, doch irgendwer hat Drogen in die Sangria gemixt und alles läuft aus dem Ruder. Sehr lange und langsame Kamerafahrten, viele Plansequenzen mit versteckten Schnitten, verschiedenste Farbgebungen und eine sehr eigene Erzählweise lassen den Film schon anders erscheinen. Ein Abspann hier, eine Einblendung dort, Jump Cuts, eine frei fliegende Kamera die sich auch gerne mal auf den Kopf stellt...joa, Arthouse halt. Es geht um Leben und Tod, Sex, Drogen und Gewalt, aber alles natürlich nicht auf dem Präsentierteller gereicht. Die Story ist dünn, aber die Schauspieler bzw. Tänzer richtig stark. Man wird eingesogen auf diese Party und erlebt live den Rausch und das Chaos mit. Durch die Machart konnte mich der Film am Ball halten und am Ende sogar ein klein wenig begeistern, viele werden aber glaube ich weit vor dem Ende schon auf Stop drücken. Muss man mögen! Inside Lang nicht mehr gesehen, daher wars mal wieder Zeit. Die Story ist wie des öfteren recht flott erklärt: Sarah und ihr Mann haben einen Autounfall. Sarah und ihr Ungeborenes überleben und einige Monate später, kurz vor der Entbindung, wird sie von einer Unbekannten abends zuhause belästigt. Und dann fängt der Horror eben an... Inszenatorisch voll auf den Punkt. Tolle Lichtspiele und Stimmungen, gute Kamerafahrten, ein paar starke Übergänge. Wenn irgendwas passiert, dann sitzt es auf jeden Fall! Sobald der Kampf bei Sarah zuhause losgeht wird es richtig spannend. Die Spannungskurve steigt bis zum Ende eigentlich auch nur noch an. Eine kleine unerwartete Handlung hier, ein kleiner Tod da, es kann viel passieren. Ja, die Handlungen einiger Nebencharaktere sind recht unlogisch, aber da kann man drüber hinwegsehen. Der Gore- bzw. Blutgehalt des Films ist natürlich recht hoch. Eine Schere da ins Bein, ein Spieß da in den Hals und am Ende eine Szene, bei der wahrscheinlich die meisten wegschauen dürften. Auf jeden Fall vollkommen ungeeignet für Schwangere. Ich mag den Film sehr gerne, wobei mir Martyrs und High Tension noch besser gefallen. Könnte die beiden eigentlich auch mal wieder schauen.
  6. Titanfall 2 Wirklich gute Singleplayer-Kampagne, die natürlich gerade durch das Gameplay überzeugt. Zwischendurch gab es auch storytechnisch unfassbar geniale Abschnitte, damit hätte ich nicht gerechnet. Sehr, sehr cooles Ding. Schade das das Spiel so untergegangen ist, aber bei dem Release-Zeitraum kein Wunder...
  7. Ich habe zwar erst Folgen 1-3 geschaut, aber kann dem nur voll und ganz zustimmen! Der Film ist zwar 9 Jahre älter als ich, trotzdem habe ich den geliebt. Die Serie erfasst perfekt den Geist und Stil des Films, überzeugt durch perfekte Puppen-Arbeit und erweitert das Fantasy-Universum sinnvoll. Bin unfassbar begeistert! Suspiria Nun hab ich auch mal endlich die neue Version nachgeholt! (via Amazon Prime) Joa, gutes Ding, aber das Original von Argento bleibt der bessere Streifen. Es handelt sich auch nicht um ein reines Remake, sondern um eine Neuinterpretation. Die Story wurde von Freiburg nach Berlin gelegt und alles ist etwas anders aufgezogen, behandelt im Grunde aber noch die gleiche Thematik. Luca Guadagnino hypnotisiert nicht wie Argento durch bunte Farben, skurrile Perspektiven und einen wahnsinnigen Soundtrack sondern versucht es mit tristem Grau in Grau, bedrohlicher Stimmung und politischen Nebenthemen. Das funktioniert auch ziemlich gut über die 2 1/2h Laufzeit, 1h länger als das Vorbild. Was Guadagninos Version falsch macht ist für mich das Thema direkt zu verbraten. Das Mysteriöse, welches den 1977er Film so genial gemacht hat, wird hier auf dem Silbertablett präsentiert. Ich glaube der Film hätte noch wesentlich besser funktioniert wenn man gewisse Themen bis zum Ende unausgesprochen gelassen hätte, dem Zuschauer wird irgendwie zu wenig zugetraut. Dakota Johnson spielt Suzie echt gut, auch die anderen Mädels sind verdammt stark. Kameratechnisch sehr schön gemacht, sehr viele bizarre Perspektiven, langsame Fahrten und in den starken Momenten eine sehr dynamische Kamera. Der Soundtrack ist im Grunde gut, ist in manchen Szenen nur etwas ambivalent zur Handlung und trübt etwas die Stimmung. Der Streifen ist auch um einiges blutiger geworden als das Original, gefällt. Insgesamt ein schönes Drama mit einigen sehr starken Horror-Momenten, einer etwas zu langen Laufzeit und leider zu wenig Überraschung. Videodrome Seit letztem Jahr ungeschnitten und runter von der Liste, momentan bei Netflix verfügbar. Einer der ganz großen Cronenberg-Streifen und immer noch ein übler Mindfuck. Die Story ist grotesk, konfus und voller Gesellschaftskritik. Die Menschheit stumpft ab und kann durch zu viel TV-Konsum nicht mehr zwischen Fiktion und Realität unterscheiden. Immer mehr Gewalt und Sex im Fernsehen sorgen für mehr Gewalt im echten Leben. Der Film von 1983 war seiner Zeit gefühlt einfach weit voraus. Der Mix aus Sci-Fi und (Body-)Horror funktioniert weiterhin sehr, sehr gut und als Zuschauer kann man (genau wie Max) nicht zwischen Realität und Halluzination unterscheiden. Die praktischen Effekte und Defomierungen normaler Gegenstände sind top gemacht und verfehlen selten ihre Wirkung. Die Grundgeschichte über die Filmreihe "Videodrome", die eine Art Tumor / "neues Organ" bei den Zuschauern wachsen lässt ist einfach mega abgefahren. Ich glaube wenn man das Ding mit heutigen Mitteln nochmal drehen würde, wäre das derbe abgefuckt! Absoluter Klassiker und ein richtig guter & intelligenter SciFi-Horror!
  8. The Boys Eine der besten Amazon-Serien, die kurz nach Veröffentlichung schon die meistgesehene dieses Jahr war. Was ist wenn das Superhelden-Ding nur ein Geschäft um Likes und Zuschauern ist? Wenn die "Sups" sich als Gott ansehen und ihre Macht missbrauchen? Wenn sie Kollateral-Schäden einfach so hinnehmen, es wegnicken? Das alles wird in the Boys auf dreckigste Art und Weise behandelt. Pechschwarzer Humor, übertriebene Gewalt und Superhelden die von Arroganz, Ignoranz und Empathielosigkeit nur so strotzen. Karl Urban als Butcher ist badass. Ich mag den Typen sowieso, das hier ist fast sowas wie seine Paraderolle. Jack Quaid als Hughie ist auch richtig gut, besonders seine Entwicklung während der Serie kommt mega gut rüber. Fun Fact: Eigentlich sollte Simon Pegg Hughie spielen, der war aber zu alt und wurde dann zu Hughies Dad, der in den Comics nichtmal vorkommt. Produziert wird die Serie übrigens unter anderem von Seth Rogen und der Comic stammt von Garth Ennis, der auch für Preacher verantwortlich war. (Daher fallen die tonal auch in die selbe Kerbe) Kameratechnisch top, sehr viele geile Slowmos, sehr schönes CGI, guter Schnitt, top Besetzung, einfach geil. Gerade in einer Zeit wo man Superhelden im Kino nicht mehr sehen kann, kommt so eine Serie genau richtig. Immer mitten in die Fresse rein! Crawl Alexandre Aja ist ja schon eine Genre-Größe und weiß ganz genau was er tut. Ob bei seinem Masterpiece High Tension, ob bei The Hills Have Eyes, Horns oder Piranha 3D. Nun, Crawl ist nicht ganz in dieser Liga, aber sehr nah vor dem Aufstieg. Insgesamt ein guter Film der im Tier-Horror-Genre auch mal die nötige Ernsthaftigkeit an den Tag legt, die man sonst immer vermisst. Storytechnisch geht es um eine Tochter, die während eines Hurrikans ihren Vater sucht. Sie findet Ihn schließlich verletzt im Kellergewölbe ihres alten Familienhauses. Das Problem: Ein höchstagressiver Alligator ist mit in dem Gewölbe und hat schon die Treppe zerstört. Über die halbe Laufzeit ein spannendes Kammerspiel, Katz und Maus mit einem Alligator, produziert mit einem recht geringem Budget (13,5 mio. $). Tricktechnisch dadurch natürlich nicht 1A, aber das kann man verzeihen. Die Handlungsweisen der Hauptfiguren sind recht logisch (über gewisse Nebenfiguren sprechen wir mal nicht), nichts ist vollkommen übertrieben sondern fast alles irgendwie nachvollziehbar. Durch die beengten Räume, die gute Kameraführung, die dünn eingestreuten Jumpscares ist eine dauerhafte Spannung vorhanden, die den Film sehr trägt. Natürlich gibt´s auch wieder einige Gewaltspitzen inkl. Verneigung vor dem Genre. (Ich sage nur Gliedmaßen-Teilung) Hat mir gut gefallen, kann man sich geben! Once Upon a Time in Hollywood Haha, Tarantino hat´s mal wieder getan, nämlich das was er will! Von vielen hab ich schon die Enttäuschung herausgehört oder im Netz gelesen, die mit dem Film nicht sooo viel anfangen konnten. Vom schwächsten Tarantino ist die Rede... Für mich zum Glück nicht! Er ist nicht der Beste, mir hat der Film aber besser gefallen als Jackie Brown, Death Proof oder Hateful Eight. (Die ja bei weitem nicht schlecht sind). Ein wenig Vorwissen zu den Manson-Morden ist schon von Vorteil, damit hat man definitiv mehr Spaß mit dem Film. Leo und Brad Pitt verkörpern ihre Rollen natürlich absolut perfekt. Der eine als alteingesessener Stuntman und der andere als semi-erfolgreicher Serien-Schauspieler, die aber beide keinen Plan haben wie ihre Zukunft eigentlich aussieht. Margot Robbie sieht Sharon Tate schon sehr ähnlich und ihre Szenen sind zwar grob gesehen unnötig, gehören aber halt doch zum Film dazu. Was ich an dem Film mag, was viele wohl nicht mögen, ist die Erzählweise. Vollkommen spannungsarm begleitet man das Protagonisten-Duo durch den Job, durch ihren Alltag. So einen richtigen Handlungsstrang gibt es nicht, alles plätschert vor sich hin. Durch Leo und Brad fand ich aber gerade DAS absolut genial. Die beiden spielen so verdammt stark, die tragen das Ding einfach ganz gemütlich. Der Film besteht aus einem Sammelsorium an Szenen wovon einige wirklich top sind. Alleine die Nummer im Saloon mit Leo als Bösewicht, fantastic! Der Humor bleibt natürlich auch nicht auf der Strecke (Wobei es weniger ist als sonst) und kommt natürlich mehr als trocken daher. Genau mein Ding. Gerade Brad Bitt hat hier die Lacher auf seiner Seite. Und dann kommt da natürlich noch das Ende. Man kann sagen was man will, aber das ist Tarantino par excellence. Wahnsinnig geil und ein derber Schlag für so einige Zuschauer, mehr möchte ich aber nicht verraten. Gerade im Nachhinein gefällt mir der Film irgendwie immer besser. Gut, die erste halbe Stunde fängt träge an, aber ist man einmal im Modus macht der Film richtig Laune. Schausspielleistung top, Kameraarbeit mega, Inszenierung genial, I like! Die Tage wird dann noch Black Summer beendet und dann endlich mal wieder ein paar Filme von der Watchlist geguckt.
  9. Eventuell könnte das das erste CoD für mich seit Langem werden. Sieht irgendwie ganz spaßig aus. Nach World at War bin ich ausgestiegen und seitdem konnte mich keins mehr wirklich begeistern...
  10. Haus des Geldes Teil 1-3 in den letzten 2 Wochen durchgezogen, hat mir gut und stellenweise sehr gut gefallen. Die Spanier wissen zum Glück wie man gute Filme produziert, das merkt man hier auch. Sehr schöne Kameraarbeit und tolles Setdesign. Die Story rund um den Professor und seine Gang ist sehr schön aufgebaut, die Charaktere haben alle ihre Macken, funktionieren als Team aber wunderbar. Genial ist natürlich immer die Rückblende auf die Planung des Professors, wie jeder Schritt vorausgesagt wurde etc., das macht beim Zuschauen echt Spaß. Die Noname-Schauspieler können sich definitiv auch sehen lassen, negativ ist mir da keiner aufgefallen. Teil 1 & 2 hätte man im Endeffekt meiner Meinung nach um 3-4 Folgen kürzen sollen und als eine Season veröffentlichen sollen. Ein paar Stellen und Handlungen der Charaktere waren irgendwie zu drüber, da hat die Serie sich kurz mal im Kreis gedreht. Teil 3 habe ich dann eigentlich gar nicht gebraucht. Für mich war das alles abgeschlossen und man hätte eine schöne Miniserie stehen lassen können. Folge 1 war dann etwas sehr hanebüchen, zu weit hergeholt und irgendwie wollte der Funke noch nicht überspringen. Sobald es ab Folge 2 dann aber losgeht war ich wieder voll drin. Tatsächlich gefällt mir Teil 3 glaube ich (mal Teil 4 abwarten) bis jetzt sogar besser als die vorherigen, einfach weil man sich nicht sinnlos im Kreis dreht bzw. abwechslungsreichere Dinge geschehen. Außerdem gefällt mir der Revolutions-Ansatz. Also: Teil 3 kann ich empfehlen, auch für die Leute die nach 2 kein Bedürfnis haben weiterzuschauen. Der König der Löwen Letztens endlich mal das Remake von König der Löwen geschaut. Das Original ist episch, höchst emotional und einfach perfekt, schwierig da irgendwie nochmal ranzukommen. Der Film an sich ist eine 98% Kopie, seien es Kameraeinstellungen, Fahrten oder auch Dialoge. Wenig Neues kam hinzu, brauchte es aber ehrlich gesagt auch gar nicht. Die Story funktioniert weiterhin wunderbar. Eigentlich wollte ich den Film gerne auf Englisch gucken, weil da definitiv die besseren Synchronsprecher zu Gange waren. Auf Deutsch wars jetzt ok, wobei mich die junge Stimme von Simba etwas genervt hat. Die Gesangsparts waren aber gut. Die Animationstechnik ist im Vergleich zu Jungle Book (den ich verdammt gut fand, am Ende auch besser als diesen Lion King) nochmal besser geworden und sieht einfach verdammt echt aus. Als müsste BBC nie wieder Tierfilmer rausschicken, die können ja mittlerweile einfach alles anmieren... Knackpunkt an dem Ganzen ist die Art und Weise wie animiert wurde. Hat man bei Balu und Co. sehr stark auf Gesichtsmimik geachtet und die Charaktere etwas menschlicher gemacht, so hat man hier gänzlich drauf verzichtet. Es ist halt eher eine Tierdoku, Emotionen erkennt man nur durch die tiertypischen Verhaltensweisen, aber selten in den Augen oder im Gesicht. Und genau davon lebte der alte Film. Mufasas Tod war im Original eine der traurigsten Szenen der Filmgeschichte, hier wars jetzt halt nicht ganz so schlimm. Das bleibt leider auch den ganzen Film so. Es ist alles gut, top animiert etc., aber die Emotionen bleiben leider auf der Strecke. Im Netz kursieren Fanarts von den Figuren im alten, comichafteren Stil. Ich frage mich wieso Disney nicht in diese Richtung gegangen ist. DAS wäre die Disney-Magie gewesen die ich erwartet hätte: https://designyoutrust.com/…/artists-give-the-lion-king-li…/ Insgesamt ein wie zu erwarten guter Film, aber weit hinter dem Zeichentrick zurück. Und die Dschungelbuch Verfilmung war geiler, so! Aktuell bin ich bei The Boys bei Folge 4. Bis jetzt sehr gut, bin gespannt was da noch kommt.
  11. Teil 1 hab ich bei Release geliebt, absolut spaßiges Spiel! Freu mich schon auf das Remake. Die DNA-Edition gefällt mir wesentlich besser als die ultrateure Variante, wobei ich wahrscheinlich auch einfach später zugreifen werde wenns günstiger ist. Oder ich kaufe/ersteiger die Figur einzeln, mal sehen. Die find ich nämlich tatsächlich ziemlich schick.
  12. Sieht schnieke aus! Ein wenig flotter als Teil 1 (zumindest wirkt es so) und die Welt natürlich offener und etwas lebendiger. Wird im Auge behalten.
  13. Yes, und ich fands da schon echt spaßig! Wird auf jeden Fall mal auf großem Bildschirm gezockt. WipeOut macht mega Bock und ist eigentlich der einzige richtige F-Zero Konkurrent.
  14. Sieht doch echt schick aus! Kann man nur hoffen das die die haklige Steuerung und die Kollisionsabfrage aus dem 3D-Ableger verbessern.
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