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  1. Also mich schreckt das Design ab und wird wohl kaum die finale Version sein. Im Gegensatz zu einem PC (der meist nur unterm Tisch steht) hat eine Konsole auch eine Deko-Funktion (steht meist im Wohnzimmer) und sollte daher auch ein entsprechendes Design aufweisen. Nicht umsonst geben sich nicht wenige Hersteller von HiFi und TV grosse Mühe ein eher schlichtes ordentliches nicht allzu aufdringliches Design ihrer Hardware zu kreieren. Bei einem TV wäre es z.B. auch ideal massive Kühlrippen rundherum zu bauen um die Komponenten effektiv zu kühlen, kaufen oder gar in's Wohnzimmer stellen würde sich das aber wohl kaum jemand. Kurz: Design ist mir durchaus wichtig und mit der PS4 hat Sony bisher meinen Nerv durchaus getroffen. Bleibt zu hoffen, dass die oben gezigte Monströsität nicht dem finalen Produkt entspricht.
  2. Wir gehörten am Mittwoch Abend zur letzten Gruppe (die Schlange war quasi leer). Wir haben uns einfach noch hinten angestellt bevor entgültig zu gemacht wurde 😄.
  3. Konnte die Demo auch spielen (bin dafür gerade mal 15min angestanden) und es war mein persönliches Highlight der Gamescom. Obwohl ich die Kamerasteuerung völlig falsch gewählt habe, fand ich das Gameplay klasse umgesetzt. Einzig der Charakterwechsel (besonders wenns schnell gehen soll) ist etwas gewöhnungsbedürftig. Technisch ist aber noch etwas Feinschliff nötig, ab und an gab es spürbare leichte Ruckler. Das dürfte bis zum Release aber noch verbessern. Ich bin positiver Dinge.
  4. Genau richtig, so müsste das sein. Das Problem ist aber, dass dies aktuell kein OS tut. Das OS bestellt quasi nur die Daten via Treiber vom Datenträger, bzw. dessen Controller. Das danach kommt ist dem OS völlig egal, von nun an ist es dem Datenträger Controller seine Aufgabe die angeforderten Daten irgendwie zu liefern. Gerade bei SSHD's oder Fusion Drives geschieht dies meist eher schlecht als recht. Das OS müsst tatsächlich selbst aktiv die vorhandenen Datenträger ansprechen und ihren stärken entsprechend nach verwalten. Aber auch der Benutzer wird angehalten sein das OS dabei zu unterstützen, indem dieser wenn nötig auch klare Anweisungen geben kann welche Daten wo abgelegt werden sollen. Aufgrund der Komplexität dieses Themas wage ich aber zu bezweifeln, dass a) ein Hersteller ein solches OS liefert, und b) die Benutzer selbiges wenn nötig aktiv unterstützen (Faulheit und so). Wir werden sehen .
  5. Mir haben nur die Spyro und Resistance Spiele auf der PS1 und PS3 gut gefallen, der Rest, naja. Trotzdem, damit hat sich Sony ein Studio einverleibt das zumindest für Qualität steht. Lieber wäre mir wenn Sony Plantinum Games auf seine Seite ziehen könnte .
  6. Was soll dieser Blödsinn? Diese Spiele sind noch gar nicht erschienen, wie können diese bereits einen Award abstauben? Davon abgesehen merkt man gut, dass sich die aktelle Generation so langsam dem Ende zuneigt. Von den hier gekürten Spielen ist nun kein einziger wirklicher must have Titel dabei. Zu den Interessantesten Spielen zählen noch Cyberpunk 2077, FF7 Remake, The last of us 2 und Death Stranding, doch diese finden hier nicht mal eine Erwähnung (zumindest noch nicht).
  7. Wie gesagt, die Datenmenge wird um in vielfaches grösser werden (da hinkt der Vergleich von Spiderman schon beträchtlich). Auch wenn die PCIe 4.0 SSD's um ein vielfaches schneller als heutige SSD's mit SATA III sind, so werden bei PS5 & co. auch ein Vielfaches an Datemengen geladen werden müssen. 4x so schnel bei 4x soviel Daten ist halt gleich schnell wie 1/4 der Daten mit 1/4 des Durchsatz . Daher denke ich, dass sich die Wartezeiten in den Spielen nicht grossartig gegenüber heute verändern werden. Meiner Meinung nach reine PR .
  8. So ganz lassen sich die kommenden SSD's nicht mit aktellen vergleichen. Diese werden in zukunft via PCIe 4.0 verbunden sein, sprich ein Austausch wie bei den jetztigen 2,5 Zoll SATA wird nicht mehr so einfach gehen. Auch ist der Datendurchsatz bei PCIe 4.0 um einiges höher als beim jetztigen SATA Standard. Bei drei meiner PS4 Konsolen habe ich eine SSD eingebaut, und der Geschwindigkeits-Boost war beträchtlich. Die Konsole läuft gefühlt doppelt bis dreimal so schnell wie mit einer herkömmlichen HDD oder (von mir nicht empfohlenen) SSHD. Allerdings muss man bedenken, dass zukünftige PS5/Scarlet Spiele deutlich grössere Datemengen zu übertragen haben, sprich der Wechsel auf reinen Flashspeicher (SSD) wurde quasi zu einem Muss. Der Speicher mit PCIe 4.0 wirde zwar deutlich schneller sein als jetztige SATA III, doch die grösseren Datenmengen werden das wohl wieder grösstenteils kompensieren. Daher denke ich, dass eine PS5 in Sachen Ladezeiten nicht gross von einer jetztigen PS4 mit SSD abweicht. Für alle die bisher "nur" die PS4 mit HDD kennen, denen wird es sicher wie ein gewaltiger Sprung vorkommen . btw. In der guten alten PS3 bringt ein SSD Upgrade in Bezug auf die Geschwindigkeit rein gar nichts. Schuld daran ist die SATA I Schnittstelle, welche nur ca. 150MB/s übertragen kann und somit jede SSD ausbremst. Diesen Speed erreicht auch eine gute HDD locker. Einzig in Bezug auf Ausfallsicherheit ist eine SSD trotzdem die richtige Wahl, bei den immer mehr fallenden Preisen dafür sowieso .
  9. Das kenne ich, ging mir zuletzt bei HZD und Nier Automata so. Bei CP2077 bin ich aber nach wie vor eher skeptisch ob es die Erwartungen wirklich erfüllen kann. Zuletzt erlebt bei Zelda BOTW wo mich das Spiel in der ersten Hälfte vom Hocker gerrissen, und in der zweiten Hälfte mehr und mehr gelangweilt hat. Nach dem finalen Endkampf sass ich dann eher enttäuscht da. Da ich aber dieses Jahr an die Gamescom gehe, kann ich mir einen ersten Eindruck vor Ort machen .
  10. Das gibt es aber nicht wenige Leute die das Gegenteil behaupten, für die ist der DS4 angeblich einer der am schlechtesten verarbeitete Controller . Durch meine Vereinsaktivitäten kann ich aber immer wieder mal aus nächster Nähe beobachten, wie so manche Leute mit den Controllern umgehen. Da wird über die Joysticks gehobelt und in die Tasten rein gedrückt als gäbe es keinen Morgen mehr. Besonders wenn's dann noch meine Controller sind tut das beim zusehen richtig weh. Denen könnte man Controller aus purem Chromstahl in die Hände legen und sie würden diese kaputt kriegen. Naja, ist halt das Risiko wenn man seine private Hardware für Veranstaltungen zur Verfügung stellt . Im allgemeinen finde ich aber auch, dass der DS4 einer der stabilsten und langlebigsten Controller in der Geschichte der Videospiele ist. Der einzige Controller der das noch übertrifft sind die original Neo Geo AES Joyboards, diese sind quasi unzerstörbar und funktionieren selbst nach 30 Jahren fast immer noch genau so gut wie am ersten Tag .
  11. Bis auf den Rose-Gold gefallen mir die Farben sehr gut, vor allem der Electric Lila sieht stark aus. Jaja, nur Plasik, ich weiss . Dazu kommt, dass ich schon 12 PS4 Controller besitze und es doch langsam genug ist .
  12. Irgendwie fällt mir auf, dass die Bewegungen der Figuren doch recht steif wirken. Im PS1 Original wirken die Bewegungen viel dynamischer und tollpatschiger. Dieses tollpatschige machte aber genau viel vom Charme des Originals aus, was ich beim Remake soweit doch etwas vermisse. Naja, das Spiel soll ja auf der Gamescom spielbar sein, mal schauen ob ich dazu komme .
  13. Um auf das eigentliche Thema des Fragestellers zurück zu kehren: Wenn du dir bessere Bild- und Tonqualität erhoffst, dann bringt ein solches Kabel keinen Mehrwert, weder bei der PS4 noch bei der kommenden PS5. Zwar erfordern moderne Bildsignale (z.B. 4K 60/120Hz) oder Tonsignale (z.B. PCM 7.1 96kHz) hohe Datenraten, diese lassen sich in aller Regel aber auch mit einem einfachen HDMI Kabel problemlos übertragen, ausser du verwendest Kabel länger als 10m sein müssen. Viel entscheidender ist, dass Sender und Empfänger den gleichen HDMI Standard verwenden, bzw. der Empfänger (TV/AVR) im Zweifel einen höheren Standard unterstützt. Bei den teureren Kabeln ist in der Regel nur die Verarbeitungsqualität besser, sprich es kommt zu weniger Problemen in Form von Kabelbrüchen oder Kontaktproblemen mit den PIN's am Stecker. Wie du sicher in der bisherigen Diskussion mitbekommen hast gehen hier die Meinungen weit auseinander. Ich kann hierbei nur für mich und meinen technischen Hintergrund und Erfahrungen sprechen. Mein 4K UHD TV ist mit einem einfachen 13 Jahre alten HDMI Kabel mit dem AVR verbunden. Wenn ich damit einen aktuellen 4K UHD Bluray Film abspiele, dann erkennt der TV problemlos das 4K Signal und spielt den Film absolut Ruckel- und Artefaktfrei von anfang bis Ende ab. Ich würde daher nur zu einem teuren Kabel greifen, wenn ich wirklich grössere Distanzen überwinden, oder ich starke äussere Störungen befürchten muss.
  14. Sagt einer der die 4K Qualität von Netflix super findet, obwohl deren Videostream viel zu stark komprimiert ist und es dadurch bei schnellen Bewegungen zu deutlich sichtbaren Kompressionsartefakten kommt .
  15. Meine lieben, ich habe eine Lehre als Elektriker gemacht und später meherere Jahre als PC- und Netzwerksupporter gearbeitet. Aktuell bin ich in der Maschinenindustrie für Blechbearbeitungssystem tätig. Glaubt mir, ich kenne mich bestens mit Kabeln und Signalübertragung (analog wie digital) aus und weiss worauf es ankommt . Und ja, mein altes HDMI Kabel wird auch 8K Inhalte problemlos packen, aber da wird wohl ein Kabel- oder PIN Bruch eher auftreten, daher werde ich es tatsächlich bald mal ersetzen müssen. Aber es ist schon erstaunlich wie nicht wenige auf diese Kabelpropaganda hereinfallen. Ihr gehört wohl auch zu jenen welche sich extra teure High Speed USB Kabel gekauft haben als der USB 2.0 Standard erschien . Und was die Datenrate anbelangt, es ändert nichts daran, dass es sich bei jedem HDMI Kabel (egal ob billig oder teuer) im Endeffekt um eine PIN zu PIN Verbindung via Kupferdraht handelt. Ein Verlust kann nur in Form eines Spannungsabfalls aufgrund zu langer/dünner Kabel oder schlechter PIN-Verbindung stattfinden, oder aufgrund starker äusserer Störungen (Magnet- und Funkfelder). Ich wage stark zu bezweifeln, dass beim durchschnittlichen Heimkino Setup Kabel von über 10m Länge zum Einsatz kommen, oder dass so starke Magentfelder vorhanden sein sollten welche die Übertragung stören. Einzig die HDMI Stecker und Buchsen stellen hier der grösste Knackpunkt dar, dort sind wohl die grössten Probleme zu finden. In so einem Fall kann ein hochwertigeres Kabel tatsächlich helfen. Aber ja, es ist jedem sich selbst überlassen sich der Illusion hinzugeben, dass ein digitales Bildsignal mit einem teuren 2m langen HDMI Kabel besser aussieht .
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