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Prodigy

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Reputationsaktivitäten

  1. Danke
    Prodigy reacted to Neodamus in Catherine: Full Body - Erwachsenenspaß auch auf der Nintendo Switch   
    Ja. Es ist ein Plattformpuzzler und ein Visual Novel in einem. Es geht darum, wie sehr die Hauptfigur bereit ist, sich nach (prescripted) Seitensprung gegenüber seiner Partnerin zu verhalten. Nachts hat er Alpträume und muss in benannten Puzzlen die Spitze eines Turmes erklingen. Gemischt mit Blöcken zu schieben um neue Wege aufzutun, Items einzusetzen um schneller voranzukommen oder Blöcke zu manipulieren, das ganze gegen eine tickende Uhr. Zwischendurch darf man Fragen zur eigenen Moralsicht beantworten (und schlägt in zwei Extreme eines Moralometers aus) und mit NPCs interagieren um eines von zwölf (in dem Dreh) Endings zu erhalten in Bezug auf eine Beziehung mit drei Love Interests: Catherine, Katherin und Rin. 
     
    Es ist seeeeehr japanisch und die Puzzles sind spannend, fand ich. Aber die Dialoge sind lang und die Grundlage ziemlich abgespacet. Es machte mir Spaß, hatte aber auch Frustmomente. 
  2. Danke
    Prodigy reacted to Sienanntenihn Mücke in PlayStation Now - Watch Dogs 2, Street Fighter V und ein weiteres Spiel neu im Sortiment   
    Einen Großteil der Titel kann man mittlerweile Downloaden. Du hast dann quasi eine Lizenz, solange du dein PS-Now Abo hast. Das war auch ein Grund für mich mal ein Jahresabo zu testen. Weil die Latenz beim Streamen ging teilweise echt gar nicht.
  3. Haha
    Prodigy got a reaction from Tekks23 in The Last of Us: Part II - Abby-Sprecherin Laura Bailey mit Hass und Morddrohungen konfrontiert   
    Was, wenn die Bullies rausfinden, dass Abby gar keine Schauspielerin, sondern wirklich so brutal drauf ist wie im Spiel und sich nun auf die Suche nach jedem Einzelnen macht...
     
     
  4. Like
    Prodigy got a reaction from Fizz1812 in The Last of Us: Part II - Abby-Sprecherin Laura Bailey mit Hass und Morddrohungen konfrontiert   
    Immer wenn ich denke, die Menschheit kann nicht tiefer sinken, kommt eine neue Unglaublichkeit hervor. Da weiss man gar nicht, wo man ansetzen soll!?
     
    Da wird eine ND Mitarbeiterin mit dem Tod bedroht, weil sie ihr Gesicht für eine fiktive Videospielefigur zur Verfügung gestellt hat? Hat keinen Einfluss auf Story / Drehbuch, spielt meiner Meinung nach sogar noch eine absolut nachvollziehbare Rolle...
     
     
  5. Danke
    Prodigy got a reaction from Roxas1997 in The Last of Us: Part II - Abby-Sprecherin Laura Bailey mit Hass und Morddrohungen konfrontiert   
    Immer wenn ich denke, die Menschheit kann nicht tiefer sinken, kommt eine neue Unglaublichkeit hervor. Da weiss man gar nicht, wo man ansetzen soll!?
     
    Da wird eine ND Mitarbeiterin mit dem Tod bedroht, weil sie ihr Gesicht für eine fiktive Videospielefigur zur Verfügung gestellt hat? Hat keinen Einfluss auf Story / Drehbuch, spielt meiner Meinung nach sogar noch eine absolut nachvollziehbare Rolle...
     
     
  6. Haha
    Prodigy got a reaction from m0rcin in The Last of Us: Part II - Abby-Sprecherin Laura Bailey mit Hass und Morddrohungen konfrontiert   
    Was, wenn die Bullies rausfinden, dass Abby gar keine Schauspielerin, sondern wirklich so brutal drauf ist wie im Spiel und sich nun auf die Suche nach jedem Einzelnen macht...
     
     
  7. Like
    Prodigy got a reaction from Sebi82 in The Last of Us: Part II - Abby-Sprecherin Laura Bailey mit Hass und Morddrohungen konfrontiert   
    Was, wenn die Bullies rausfinden, dass Abby gar keine Schauspielerin, sondern wirklich so brutal drauf ist wie im Spiel und sich nun auf die Suche nach jedem Einzelnen macht...
     
     
  8. Like
    Prodigy got a reaction from Pulverblitz in The Last of Us: Part II - Abby-Sprecherin Laura Bailey mit Hass und Morddrohungen konfrontiert   
    Was, wenn die Bullies rausfinden, dass Abby gar keine Schauspielerin, sondern wirklich so brutal drauf ist wie im Spiel und sich nun auf die Suche nach jedem Einzelnen macht...
     
     
  9. Danke
    Prodigy got a reaction from RorOnoa_ZorO in The Last of Us: Part II - Abby-Sprecherin Laura Bailey mit Hass und Morddrohungen konfrontiert   
    Immer wenn ich denke, die Menschheit kann nicht tiefer sinken, kommt eine neue Unglaublichkeit hervor. Da weiss man gar nicht, wo man ansetzen soll!?
     
    Da wird eine ND Mitarbeiterin mit dem Tod bedroht, weil sie ihr Gesicht für eine fiktive Videospielefigur zur Verfügung gestellt hat? Hat keinen Einfluss auf Story / Drehbuch, spielt meiner Meinung nach sogar noch eine absolut nachvollziehbare Rolle...
     
     
  10. Danke
    Prodigy reacted to Ritti1987 in The Last of Us: Part II - Abby-Sprecherin Laura Bailey mit Hass und Morddrohungen konfrontiert   
    bei solchen drohungen merkt man doch erst mal wieder wie krass unsere gesellschaft geworden ist.
    Die leute sind nicht mal mehr in der lage fiktion und realität voneinander zu trennen.
     
    Da ist eine Frau die Ihre Stimme einem Videospielcharakter leiht und wird so massiv bedroht und beleidigt. Das ist nun mal ihr job so wie es der job von den Leuten der Stadtreinigung ist Müll zu entsorgen, der Polizist für recht und ordnung sorgen soll usw.
     
    Eine Synchronsprecherin so massiv anzugehen ist genauso dumm wie polizisten, sanitäter, verkäufer oder sonst wen zu beleidigen. da fragt man sich echt was in den Kopf der Menschen passiert ist. Total unnötig und vorallem sehr sehr gefährlich.
     
    ND hat ein polarisierendes Spiel auf den markt gebracht. nicht jeder kommt damit klar, dass es um rache, homosexualität usw. geht.
    Bei vielen sind einfach die synapsen sowas von daneben das es nicht mehr normal ist.
  11. Danke
    Prodigy reacted to joschi486 in The Last of Us: Part II - Abby-Sprecherin Laura Bailey mit Hass und Morddrohungen konfrontiert   
    Und sowas wegen einem Spiel!?!
    Wie beschränkt müssen die Leben dieser Hater sein, dass ein Videospiel so eine wichtige Rolle im Leben einnimmt und man es verteidigt als hätte diese Bailey das eigene Kind verletzt/bedroht...
  12. Traurig
    Prodigy reacted to Christian Streich in The Last of Us: Part II - Abby-Sprecherin Laura Bailey mit Hass und Morddrohungen konfrontiert   
    Da sieht man wieder für was Social Media alles genutzt werden kann , kein Wunder das immer mehr Leute Depressionen bekommen. Traurig 😢 
  13. Traurig
    Prodigy got a reaction from Christian Streich in The Last of Us: Part II - Abby-Sprecherin Laura Bailey mit Hass und Morddrohungen konfrontiert   
    Immer wenn ich denke, die Menschheit kann nicht tiefer sinken, kommt eine neue Unglaublichkeit hervor. Da weiss man gar nicht, wo man ansetzen soll!?
     
    Da wird eine ND Mitarbeiterin mit dem Tod bedroht, weil sie ihr Gesicht für eine fiktive Videospielefigur zur Verfügung gestellt hat? Hat keinen Einfluss auf Story / Drehbuch, spielt meiner Meinung nach sogar noch eine absolut nachvollziehbare Rolle...
     
     
  14. Like
    Prodigy got a reaction from Muschglu in The Last of Us: Part II - Abby-Sprecherin Laura Bailey mit Hass und Morddrohungen konfrontiert   
    Immer wenn ich denke, die Menschheit kann nicht tiefer sinken, kommt eine neue Unglaublichkeit hervor. Da weiss man gar nicht, wo man ansetzen soll!?
     
    Da wird eine ND Mitarbeiterin mit dem Tod bedroht, weil sie ihr Gesicht für eine fiktive Videospielefigur zur Verfügung gestellt hat? Hat keinen Einfluss auf Story / Drehbuch, spielt meiner Meinung nach sogar noch eine absolut nachvollziehbare Rolle...
     
     
  15. Danke
    Prodigy reacted to Muschglu in The Last of Us: Part II - Abby-Sprecherin Laura Bailey mit Hass und Morddrohungen konfrontiert   
    Seit dem 19. Juni 2020 könnt ihr euch in den zweiten Teil von The Last of Us stürzen. Das PS4-Exklusive Action-Adventure von Naughty Dog und Publisher Sony Computer Entertainment kann dabei die Fachpresse begeistern, während einige Fans mit dem Spiel ganz und gar nicht zufrieden sind.
     
    Gründe für die Hassparolen und Wutausbrüche sind: Unzufriedenheit mit der Story oder dem Gameplay. Andere Spieler ärgern sich aber auch über die trans- und homosexuelle Charaktere von The Last of Us: Part II.
     
    Nachdem die erste Welle der schlechten Bewertungen abgeebbt ist, beginnt nun die zweite Flut und diese trifft Laura Bailey, die Synchronstimme von Abby. Diese hat über Twitter Auszüge ihrer letzten Hassnachrichten und Morddrohungen gepostet.
    Und diese haben es in sich. Unter anderem findet man sowas wie "Fick dich, du dumme Abby-Schlampe, fick dich!" oder "Ich werde dich finden und ich werde dein Kind dafür töten, warte nur ab".
     
    Die Drohungen gehen hierbei natürlich viel zu weit und stehen in keinem Verhältnis dar. Laura Bailey selbst hat dazu geschrieben: "Ich versuche, hier nur Positives zu posten... aber manchmal wird das einfach ein wenig erdrückend. Ich habe einige der Wörter geschwärzt, weil, ihr wisst schon, Spoiler. Anmerkung am Rande. Danke an all die Leute, die mir positive Nachrichten schicken, um das auszugleichen. Das bedeutet mehr, als ich sagen kann."
     
     
    Ein Twitter Nutzer ist aber allem Anschein doch noch zur Vernunft gekommen und hat sich für seine Beleidigungen offiziell bei Bailey entschuldigt. "Ich wünschte, ich hätte den Tweet nie geschrieben", so der Nutzer.
     
    Was haltet Ihr von solchen Kommentaren?
     
     
    Falls Ihr noch nicht genug von The Last of Us: Part II habt, könnt Ihr euch hier den Test von meinem Kollegen @Daniel Bubel lesen oder euch den Pressestimmen-Trailer hier ansehen.
     
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    Quelle: Twitter
  16. Danke
    Prodigy got a reaction from RorOnoa_ZorO in [Test] - The Last of Us: Part 2   
  17. Like
    Prodigy got a reaction from Infant_Prodigy in [Test] - The Last of Us: Part 2   
    Das passt für mich. Ein perfektes Spiel gibt es natürlich nicht. Selbst solche Perlen haben so ihre Problemchen, das Gesamtpaket jedoch sucht seinesgleichen.
     
    Ich kenne auch sehr wenig bis keine storygetriebenen Spiele, die mir auch in der 32. Stunde noch so viel Spass gemacht haben, ohne lästig zu werden.
     
     
  18. Danke
    Prodigy reacted to Daniel Bubel in DiRT 5 - Rast auf der PlayStation 5 optional mit 120 fps   
    In einem Interview mit dem Official PlayStation Magazine UK erklärte Rob Karp, Development Director bei Codemasters, die derzeit an dem Rennspiel DiRT 5 arbeiten, dass man auf der PlayStation 5-Version die Option haben wird, mit 120 frames per second spielen zu können. Er sei sich bewusst, dass bei vielen Fans und Spielern jeder Frame zählen würde.
     
    Gleichzeitig zeigte man sich vom dem DualSense-Controller beeindruckt:
     
    "Der DualSense ist großartig. Als wir die Tech-Demo laufen lassen konnten, kam das gesamte Studio und wollte mal ran. Er bietet etwas Neues und Einzigartiges, und wir haben festgestellt, dass er sehr gut zum Rennspiel-Genre passt. Gerade bei einem Spiel, das so eine Vielfalt an Inahlten und Autos bietet."
     
     
    DiRT 5 soll am 9. Oktober für die PlayStation 4 erscheinen. Eine Version für PlayStation 5 soll ebenfalls veröffentlicht werden. Ob dies auch als kostenloses Upgrade möglich sein, ist derzeit nicht bekannt.
     
    Quelle
  19. Danke
    Prodigy got a reaction from Christian Streich in [Test] - The Last of Us: Part 2   
  20. Danke
    Prodigy got a reaction from ElPatron in [Test] - The Last of Us: Part 2   
  21. Danke
    Prodigy got a reaction from Roxas1997 in [Test] - The Last of Us: Part 2   
  22. Like
    Prodigy got a reaction from Christian Streich in [Test] - The Last of Us: Part 2   
    Das passt für mich. Ein perfektes Spiel gibt es natürlich nicht. Selbst solche Perlen haben so ihre Problemchen, das Gesamtpaket jedoch sucht seinesgleichen.
     
    Ich kenne auch sehr wenig bis keine storygetriebenen Spiele, die mir auch in der 32. Stunde noch so viel Spass gemacht haben, ohne lästig zu werden.
     
     
  23. Danke
    Prodigy reacted to Daniel Bubel in [Test] - The Last of Us: Part 2   
    The Last of Us ist eines der bestbewerteten Videospiele aller Zeiten. Es ist auch gleichzeitig eines der bei den Fans beliebtesten Games der letzten Konsolengeneration und war Naughty Dogs erste neue IP seit Uncharted, das mit Drakes Schicksal im Jahr 2007 seinen Einstand auf der PlayStation 3 feierte. Während wir mittlerweile fünf Uncharted-Ableger spendiert bekommen haben (sechs, wenn man das von einem anderen Studio entwickelte Uncharted: Golden Abyss, das lediglich für die PS Vita erschienen ist, dazu zählen), wurde ein zweiter Teil von The Last of Us nun vor knapp zwei Wochen und somit sieben Jahre nach Release des Erstlings veröffentlicht.
     
    Dabei hatte The Last of Us: Part 2 bereits im Vorfeld mit einigen Kontroversen zu kämpfen. Durch Leaks zahlreicher Spielszenen und Zwischensequenzen zeichneten vor allem durch und durch fanatische Fans ein von Hass und Enttäuschung erfülltes Bild des sonst mit Spannung erwarteten Sequels. Ein zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal veröffentlichtes Produkt wurde von diesem selbsternannten Teil der Fanbase auseinander genommen, den Entwicklern angeblich politisch motivierte Propaganda unterstellt und Fakten soweit verzerrt, dass sich daraus eine Lüge stricken ließ, die sich letzten Endes auch in meinem Kopf festzusetzen begann. Was genau das war und welche Auswirkungen das auf meine Wahrnehmung hatte, können wir gerne im Anschluss an diesen Test und unter Nutzung des entsprechenden Spoilerkastens klären.

     
    Aber dieses Review wird weitestgehend spoilerfrei bleiben. Zumindest in Bezug auf die gesamte Narrative und spezielle Entwicklungen und Wendungen innerhalb der Story. Grundthemen der Handlung werden durchaus Erwähnung finden. Denn alles andere wäre nach zwei Wochen doch etwas arg restriktiv. Gleichzeitig möchte ich hier auch niemandem den Spaß nehmen, der den Titel erst noch spielen wird. Also keine Sorge, die großen Twists und Kniffe bleiben auch weiterhin ein Geheimnis.
     
    Aber es hier ja auch gar nicht mal um die Kontroverse vor und während der Veröffentlichung gehen, sondern um das Produkt, das Naughty Dog auf den Markt gebracht hat. Also lasst uns nun über den PlayStation 4-Exklusivtitel The Last of Us: Part 2 reden.
     
    Die Charaktermodelle der Hauptfiguren sind ebenso über alle Zweifel erhaben. Wer dachte ein Uncharted 4: A Thief's End habe besonders toll dargestellte Figuren in beeindruckend gespielten Cutscenes, der wird aus dem Staunen kaum herauskommen. Im neusten Streich des Entwicklerstudios sieht man beispielsweise Ellies gesamte emotionale Bandbreite nicht nur dann, wenn das Drehbuch gerade eine Nahaufnahme verlangt, sondern auch wenn sie nicht im Mittelpunkt der Szene steht. Ein Stirnrunzeln hier, ein Biss auf die Unterlippe kurz bevor ihr etwas über selbige rutscht, oder auch den Zorn oder die Verzweiflung in den Augen. All das ist da. Und all das ist auf einer rein grafischen Ebene herausragend gelungen.
     
    Kojima Productions Death Stranding hatte ebenfalls fantastische Schauspieler, die dank aufwendigem Motion Capturing-Verfahren digitalisiert wurden. Aber im direkten Vergleich ist der Sprung in die digitale Welt meiner Meinung nach bei The Last of Us: Part 2 nochmals besser gelungen. Nicht rein vom technischen Standpunkt aus betrachtet, aber wie sich diese Figuren in die Welt einfügen wirkt weniger artifiziell und im Endergebnis authentischer. Kurzum, was Naughty Dog in den Zwischensequenzen, im Detailgrad der Spielumgebungen und in Hinblick auf die Charaktermodelle abgeliefert hat, gehört nicht einfach „nur“ zu dem Besten, was ich bisher gesehen habe, es ist das Beste.
     
    Getragen wird dieses zurschaustellen der durch die Bank rundum gelungenen Animationen, der Mimik und Gestik aller Figuren selbstverständlich von den Sprechern, die ihre ganze Emotionalität oder deren Fernbleiben in die Stimmen legen. Eine wunderschöne Hülle bliebe ohne entsprechendes Füllmaterial eben nur das, eine Hülle. Und egal ob das nun Ashley Johnson als Ellie, Troy Baker als Joel, Shannon Woodward als Dina oder Laura Bailey sind -  sie alle haben großartige Arbeit geleistet. Die englische Synchronfassung ist eine absolute Punktlandung und bietet keinerlei Anlass zur Kritik. Ähnliches gilt auch für die deutsche Fassung, die dank wiederkehrender Sprecher wie Anette Ptempa (als junge Ellie) oder auch Carlos Lobo als Joel gerade Fans des Vorgängers begeistern wird. Die Abmischung erschien mir bei meinem kurzen Ausflug in die Welt der deutschen Synchronarbeit etwas weniger rund und manche Unterschiede in der Lautstärke störten mich, aber nichtsdestotrotz ist sie sehr gut gelungen.
     

     
    Naughty Dogs technische und grafische Brillanz tragen die Story des Spiels also mindestens im gleichen Maße wie es die Sprecher jener Figuren tun, aus deren Perspektive wir sie erleben. Doch worum geht es eigentlich?
     
    Ich habe mich, wie eingangs erwähnt, dagegen entschieden, auch mittlerweile gewiss bekannte Story-Wendungen explizit zu nennen. Deshalb halte ich es folgend bewusst etwas schwammig, wenn ich sage, dass The Last of Us: Part II in erster Linie eine Fortsetzung der Geschichte von Joel und Ellie ist. Zwar rückt der Fokus sichtlich auf die nun vollständig spielbare weibliche Protagonistin des ersten Teils, aber Joels Handeln und seine Gegenwart sind narrativ immer spürbar. Selbst wenn wir Ellie aus den Augen zu verlieren glauben, macht uns das Drehbuch immer wieder bewusst, dass ohne Joel nichts von dem geschehen würde, was wir erleben müssen. Neue Charaktere wie Dina, Jesse und Abby erweitern den Cast hierbei nicht nur, sie ergänzen ihn, um wichtige Komponenten und notwendige Perspektiven.
     
    Immerhin sind seit den Ereignissen des ersten Teils fünf Jahre vergangen und Ellie und Joel sind in Jackson, einer Siedlung Überlebender zur vermeintlichen Ruhe gekommen. Doch als sich die Ereignisse überschlagen, stehlen sich Ellie und ihre Freundin Dina aus der Sicherheit ihrer Heimat. Ihr Ziel ist Seattle, wo sie nach Jemandem suchen müssen, um Frieden finden zu können.
     
    Als Spieler sind viele von uns innerhalb der letzten sieben Jahre  seit Release gewiss zu dem Schluss gekommen, dass das wofür sich Joel am Ende des ersten Teils auch für uns entschieden hat, die womöglich richtige Entscheidung in einem Szenario gewesen sein könnte, in der die Grenzen zwischen dem was Richtig und dem was Falsch ist, ohnehin verschwommen waren. Doch egal, wie wir dazu stehen, egal was wir denken, Naughty Dog konfrontiert uns mit einer Zukunft, in der wir mit den Konsequenzen dieser Entscheidung leben müssen. Wir können dabei nur machtlos zusehen und spielerisch wie narrativ auf vorgebenen Pfaden wandeln. Beeinflussen können wir nur wie wir den Weg von Punkt A zu Punkt B gestalten. Die weiteren Reaktionen der Figuren, ihre Motivation und ihr Handeln sind von den Entwicklern vorgegebenen. Das ist innerhalb der knapp dreißig Stunden langen Rahmenhandlung, die sich mit Themen wie Wut, Trauer, Ohnmacht und Rache auseinandersetzt aber gewiss nicht tragisch.
     

     
    Ganz im Gegenteil schaffen es die Entwickler und nicht zuletzt die Drehbuchautoren, uns die drei Ingame-Tage, in denen wir den verschiedenen Pfaden der Spielfiguren folgen, auch dadurch so intensiv erleben zu lassen. Von extremen Emotionen getriebene Menschen sind nur selten anfällig für Vernunft. Ob wir das nun wahrhaben wollen, oder nicht. Uns als Spieler in die Rolle von Zuschauern zu drängen, die - und das verspreche ich jedem, der den Titel bisher noch nicht gespielt hat - früher oder später im Spiel anfängt, die Motivationen bekannter Figuren und die Eindeutigkeit, mit der wie diese vor uns rechtfertigen, zu hinterfragen, ist schlichtweg brillant. Es gab mehr als eine Stelle, an der ich mich weigern wollte, ein einfaches Quick Time-Event zu meistern. Einfach weil ich mich aus der von den Entwicklern aufgezwungenen Determination befreien wollte. Auch weil sie letzten Endes Teil einer Gewaltspirale war, in der ich nicht mehr stecken wollte. Vor allem aber, weil es mir mitunter unangenehm war, dem Handlungsverlauf zu folgen. Zu oft wird mit der Erwartungshaltung gespielt und zu oft, wird einem der Boden unter den Füßen weggezogen.
     
    Und das lag nicht etwa ausschließlich an der Gewalt, mit deren expliziten Darstellung man sich dauerhaft konfrontiert sieht. Nicht falsch verstehen, The Last of Us: Part 2 schlägt das ein oder andere Mal durchaus über die Stränge, was diverse Verstümmelungen angeht, aber man kann und sollte durchaus zu akzeptieren bereit sein, dass diese Darstellung nicht ausschließlich dem Befriedigen irgendwelcher voyeuristischer Triebe dienlich ist. Naughty Dogs postapokalyptische Zukunft ist eine gewalttätige Zukunft. Egal ob es der notwendige Umgang mit den diversen Infizierten, oder der von fragwürdigen Motivationen gestützte Kampf zwischen zwei verfeindeten Gruppierungen ist. Am Ende sind alle Überlebenden am Leben, weil sie bereit sind, Gewalt zu nutzen, oder sich mit Gewalt zu nehmen, was sie zu brauchen meinen.
     
    Und für Ellie gilt das genauso wie für andere Figuren. Naughty Dog spielt auch in der Darstellung der Gewaltspitzen mit unseren Gefühlen und unserer Erwartungshaltung. Im einen Moment können wir die Verstümmelung eines Charakters nur hinter einem Tränenschleier betrachten und im nächsten finden wir es vollkommen okay, mit der Vorstellung zu leben, das einem anderen das gleiche angetan werden könnte. Innerhalb der Spielwelt, in der wir verschwunden sind, versteht sich.
     

     
    Da ist es dann auch egal, ob das der gelungene Kopfschuss oder das erfolgreiche Anschleichen nebst befriedigendem Stealth-Kill ist. Beides funktioniert übrigens hervorragend. Das Gameplay des ersten Teils wurde in jeder Hinsicht verbessert, wenn man das nach wie vor etwas sehr träge Gunplay mal außer Acht lässt. Die Movesets wurden indes erweitert und Ellie kann beispielsweise kriechen, sich in hohem Gras verstecken, von Erhöhungen oder über Abgründe springen. Seile und Kabel können genutzt werden, um physikalisch weitestgehend korrekt neue Wege zu erschaffen, und auch auf dem Rücken von Pferden ist man mitunter unterwegs.
     
    Ansonsten bleibt es bei der gleichen spielmechanischen Mischung, die wir auch aus The Last of Us kennen. Es stehen diverse Schusswaffen und Sprengfallen zur Verfügung, die man entweder innerhalb der Spielwelt findet oder dank eines rudimentären und sehr übersichtlichen Crafting-Systems selbst herstellen kann. Gerade als Stealth-Spiel macht The Last of Us: Part 2 nochmals mehr Spaß als der Vorgänger. Da die Gegnertypen des Vorgängers natürlich weiterhin dabei sind, aber um neue Varianten ergänzt wurden, kommt auch mehr Abwechslung auf. Die Infizierten, zombieähnlichen Wesen, freuen sich über drei Neuzugänge, wobei auch der Survival Horror-Aspekt erweitert wurde. Eine Begegnung bleibt dabei in besonders intensiver Erinnerung, wohl auch, weil man sich für einen kurzen Moment in einem Resident Evil-Ableger wähnt.
     
    Die menschlichen Gegner sind nun auch mit Hunden unterwegs, welche die Fährte der Spielfigur aufnehmen können, während sich die religiösen Seraphiten durch Pfeifgeräusche untereinander verständigen Können. Erledigt man einen Gegner und er antwortet nicht mehr auf das entsprechende Pfeifsignal, geht ein gepfiffenes Raunen schnell in Alarmbereitschaft über. Zudem wurde auch ordentlich an der KI geschraubt. Die Feindkontakte fühlen sich nicht nur deshalb lebendiger und dynamischer an.
     
    Auch das Leveldesign hat gefühlt noch mal einen Sprung nach vorne, beziehungsweise oben gemacht und bietet mehr Vertikalität. Egal ob man sich in einem oberen Stockwerk zu verstecken versucht oder unter einem Lastwagen zu Kräften kommen möchte, The Last of Us: Part 2 bietet mehr Möglichkeiten als noch der Vorgänger. Das zeigt sich auch in diversen Talentbäumen, die man nach und nach freischalten kann - und die neue Crafting-Rezepte oder Erweiterungen bereits vorhandener Fähigkeiten mit sich bringen.
     

     
    Allerdings könnte es vom einen gerne mehr und vom anderen weniger geben. Naughty Dogs neuster Titel ist ein langes Spiel und ab und an macht man sich doch schon mal wegen des Pacings Gedanken. Nicht falsch verstehen, ich hatte zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass The Last of Us: Part 2 zu lang wäre, wohl aber, dass es beispielsweise zu wenige Tötungsanimationen gibt und zu viele gleich ablaufende Feindkontakte. Zudem kam mir der ein oder andere Spielabschnitt zu gestreckt vor. Das ist Meckern auf hohem Niveau, da ich dennoch immer Spaß hatte, aber eben auch mein subjekties Empfinden. Vier, fünf Stunden weniger Spielzeit und ich hätte diese Gedanken niemals zu "Papier" gebracht.
     
    Zumal sich die Entwickler alle Mühe gegeben haben, die Abschnitte weitestgehend übersichtlich zu gestalten, mit einer löblichen Ausnahme, in der man ein größeres Gebiet nach Art einer Miniatur-Open World erkunden kann - komplett mit Weltkarte. Die gefundenen Hinweise auf Rätsel, Safes oder Lager werden dabei von Ellie auf dieser eingetragen. Auch das erinnerte mich übrigens stark an Silent Hill.
     
    Noch ein paar Worte zum Sounddesign und dann kommen wir zum wohlverdienten Schluss. Wer mit einer ordentlichen Anlage oder einem guten Headset spielt, wird an The Last of Us: Part 2 mehr Spaß haben. Gegner pfeifen sich nicht nur aus unterschiedlichen Richtungen zu, sonder es knarrt an jeder Ecke, oder Äste wiegen im Wind. Pfützen und Glasscherben können einen durchaus mal zusammenzucken lassen, wenn man selbst unabsichtlich hineintritt und die Clicker sind klanglich ohnehin eine ganze eigene Hausnummer. Auch hier wurde viel Arbeit investiert, was man nicht nur an den Safes merkt, die man jederzeit mit gefundenem Code, aber auch nach Gehör knacken kann (allerdings klappte das bei mir nur via Headset), sondern auch an den menschlichen Feinden. Sie benennen ihre Kameraden durchaus beim Namen, wenn sie Zeuge werden, wie er stirbt, oder seinen Leichnam finden. Beim offenen Feuerduell empfand ich das tatsächlich etwas unrealistisch und mitunter nervig, bei meinen hauptsächlichen Stealth-lastigen Kontakten äußerst intensiv. Vermutlich weil die Namensnennungsrate hier nicht ganz so hoch war.
     

     
    Des Weiteren sind die diversen Einstellungsmöglichkeiten zu loben. Egal ob diese im Rahmen des Schwierigkeitsgrades oder in Bezug auf Hilfstellungen für beispielsweise Menschen mit Sehbehinderungen sind. Es gibt so viele Anpassungen, dass man sich sein eigenes Spielerlebnis zusammenstellen kann, sei es die Stärke der Gegner, die Häufigkeit der Ressourcen oder sonstige spielrevelante Optionen betreffend. Dass Text-to-Speech aktiviert werden kann, und dass bestimmte Darstellungsarten und Soundeffekte aktiviert werden können, um auch Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit zu bieten, dieses Spiel zu erleben, ist im Rahmen der Barrierefreiheit in Videospielen insgesamt ein neuer Maßstab. Und sollte zu einem neuen Standard werden.
     
    FAZIT
     
    The Last of Us: Part 2 aus dem Hause Naughty Dog ist ein Meisterwerk. Grafisch und technisch wird Alles aus der PlayStation 4 herausgekitzelt. Da verzeiht man auch gerne mal die immerhin stabilen 30 fps. Dass dieses Spiel auf einer sechs Jahre alten Konsole läuft, hat mich mehr als einmal beeindruckt. Aber auch narrativ kann der Titel überzeugen, auch wenn gewiss nicht jeder mit Story zufrieden sein wird.
     
    Und damit komme ich zu meiner kleinen Obsession zurück, den Spiegeln. Nicht nur die offensichtlichen, innerhalb der Spielwelt, sondern auch die inhaltlichen und sinnbildlichen, die sich wie Ankerpunkte für einen roten Faden durch diese Geschichte über Hass und Liebe verteilt finden lassen. Was der Spiegel zeigt ist nicht immer das, was wir sehen wollen, er lügt aber auch nicht. Was auf der einen Seite des Spiegels geschieht, geschieht auch auf der anderen. Mit der einzigen Ausnahme, dass die Entwickler sich trauen, das Spiegelbild im Rahmen der Handlung dann doch zu verzerren und uns Perspektiven aufzuzeigen, die wir nicht wahrhaben wollen. Wir sehen plötzlich auf beiden Seiten zwar das Selbe, aber nicht mehr das Gleiche. Mehr kann ich ohne zu spoilern an dieser Stelle nicht schreiben. Wer den Titel durchgespielt hat, wird die Intention dahinter aber gewiss verstehen.
     
    The Last of Us: Part 2 ist mehr als eine einfache Rachemär und doch genau das - je nachdem wie weit man gewillt ist in den Kaninchenbau hinabzusteigen. Denn hinter aller Oberflächlichkeit - egal ob Gewalt oder Handlungsmotive betreffend - wartet eine weitere Ebene. Eine, die tiefer blicken lässt. Die Figuren machen allesamt Fehler, keiner dieser "Helden" ist perfekt. Niemand wirklich Gut oder Böse.
     
    Sie folgen ihren Gefühlen und geben sich ihnen viel zu oft auch vollkommen hin. Nicht immer sind die daraus resultierenden Reaktionen logisch nachvollziehbar. Wohl aber menschlich. Und das macht die Darstellung in diesem Spiel zu etwas Besonderem. Sie wirkt überraschend reif und realistisch.
     
    The Last of Us: Part 2 teilt sich hier als Spiel etwas mit seinen vermeintlichen Heldenfiguren. Es ist rein objektiv kein perfektes Spiel. Es gibt repetitive Elemente, sowie Probleme mit der Steuerung und lediglich solides Gunplay. Aber es ist die perfekte Inszenierung einer natürlich unperfekten und somit zutiefst menschlichen Geschichte. Eine, die von unterm Strich hervorragendem Gameplay getragen wird. Es ist ein Meisterwerk in vielerlei aber eben nicht in jeder Hinsicht. Es ist aber auf alle Fälle eine der beeindruckendsten Erfahrungen, die ich jemals in einem Videospiel machen durfte. Und eine, die mich emotional berührt und getroffen hat. Die mich zu Tränen rührte, aus so vielen verschiedenen Situationen heraus. Und das sehr oft. 
     
    Es ist als Spiel in vielerlei Hinsicht besser als der Vorgänger, aber eben auch anders. Naughty Dog haben gerade in Hinblick auf die Story einen mutigen Weg bestritten und gerade dadurch neue Maßstäbe gesetzt. Hut ab! 
     

  24. Danke
    Prodigy reacted to Philipp Schürmann in [Ankündigung] PS4-Magazin.de - Ich verabschiede mich für ein paar Tage in den Urlaub   
    Einige haben es bei uns im Forum schon im Stammtisch oder Reise-Thread gelesen. Mich verschlägt es ein paar Tage an die Nordsee. Wie lange genau, ist noch gar nicht so sicher, da alles spontan geplant wird. Ich gehe jedoch davon aus, dass ich vom Freitag Abend bis kommenden Mittwoch, den 08. Juli 2020 euch nicht mit News versorgen werde. 
     
    Die Redakteurs-Kollegen werden versuchen, soweit es ihnen zeitlich möglich ist, trotz dessen das wichtigste aufs Portal zu bringen, so dass eine nicht zu große Lücke entsteht. Ansonsten sehen wir uns auf jeden Fall Ende nächster Woche in aller Frische wieder. Also lauft mir nicht weg.  
     
    Ich freue mich auf jeden Fall schon riesig auf die Nordsee, die Natur und die Gezeiten dort, da ich an diesem Ort noch nie war, wird es nun einmal Zeit. Die Ostsee kenne ich ja schon wie meine Westentasche. Ich habe mir auch fest vorgenommen, das Handy nur für das nötigste zu benutzen. Fotos machen, Google für Infos oder eben Maps. Auf den Rest werde ich beabsichtigt verzichten, um mal wirklich abschalten zu können. Kein Corona-Facebook, keine Nachrichten, nix. Mal sehen, ob mir das gelingt.  
     
    In diesem Sinne, morgen Vormittag und auch heute bin ich auf jeden Fall noch da und dann hören wir uns nächste Woche wieder. Lasst euch nicht ärgern. 
     
    Grüße
     
    Schueli
     

  25. Traurig
    Prodigy got a reaction from xButchx in Was habt ihr euch zuletzt angeschaut?   
    Mir blutet das Herz... aber ich muss mir das von der Seele schreiben.
     
    Ich bin ein Kind der 80er, was Filme anbelangt. Sylvester Stallone ist mein Lieblingsschauspieler. Ich finde er ist krass unterschätzt. Ich liebe diesen Mann. Vor allem Rocky und Rambo.
     
    Rambo 1-3 könnte ich mir ununterbrochen immer wieder ansehen. Rocky 1-4 ebenso.
     
    Dann kamen die unnötigen Rocky-Filme. Wurden immer schlechter. Waren aber erträglich. Dann kam Rambo 4... hart an der Grenze.
     
    Eben habe ich mir für 9,99 die HD Version von Rambo - Last Blood gekauft, auf Amazon Video. Hätte ich es einfach nur gelassen. Zum Glück war das nach nur 1h40min vorbei. Absolut unerträglich.
     
    Für die neue Synchronstimme kann er nix. Der krampfhafte Versuch des Sprechers, der alten und genialen Stimme nahe zu kommen war schlimmer als die Batman-Stimme. Musste mittendrin auf englisch wechseln, sonst hätte ich die Glotze zerkloppt.
     
    Reden wir nicht über den "Inhalt" des Films. Rambo lebt von Übertreibung, aber das war kein Rambo. Dieser Film hatte nix, das mich an einen Rambofilm erinnert.
     
    Ich vergebe normalerweise keine Frustnoten für Filme oder Spiele. Aber hier kann es nur eine 1/10 geben. Ich war schon lange nicht mehr so enttäuscht. Was für ein unrühmliches Ende für DEN Helden meiner Jugendzeit...
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