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Daniel Bubel

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Reputationsaktivitäten

  1. Danke
    Daniel Bubel got a reaction from BiGBuRn83 in World War Z - Neuer Gameplay-Trailer stellt die Horde vor   
    Entwickler Saber Interactive hat einen neuen Trailer zum kommenden Koop-Actiontitel World War Z veröffentlicht, in dem die neue Swarm Engine vorgestellt wird, dank der es möglich ist unzählige Zombies gleichzeitig auf die Spieler zu hetzen. Man wird es mit Hunderten Zombies gleichzeitig zu tun bekommen, die einem nach dem Leben trachten. Doch zum Glück hat man Zugriff auf ein umfangreiches Arsenal von Waffen.
     
    Den neuen Gameplay-Trailer zum Titel könnt ihr euch folgend ansehen:
     
     
    World War Z erscheint im nächsten Jahr unter anderem für die PlayStation 4.
     
    Danke an @BiGBuRn83 für den Hinweis!
     
    Quelle: Pressemitteilung
  2. Danke
    Daniel Bubel got a reaction from OG Loc in [Test] - Unravel Two   
    Gelegenheit macht nicht nur Diebe, sondern offensichtlich auch Tester. Der letzte Teil des Satzes mag zwar nicht als Redensart durchgehen, aber dennoch der Wahrheit entsprechen. Denn an dieser Stelle wollen wir das sogenannte Sommerloch einfach mal nutzen, um über ein bereits vor einiger Zeit veröffentlichtes Spiel zu berichten, das diese Behandlung womöglich einfach verdient hat, nämlich Unravel Two. Der von Electronic Arts und Coldwood entwickelte Plattformer wurde im Rahmen der diesjährigen E3 nicht nur zum ersten Mal präsentiert, sondern auch im gleichen Atemzug veröffentlicht. Ich habe einige Züge mehr benötigt, würde im folgenden Nachtest aber dennoch klären wollen, wie gut der Titel tatsächlich ist.
     
     
    Wer den ersten Teil kennt, wird auch Yarny, die Hauptfigur des Spiels, bereits kennengelernt haben. Dabei handelt es sich um ein rotes Garnwesen, das die eigenen wollenen Bestandteile nutzen kann, um sich durch die Spielumgebungen zu bewegen - beispielsweise das Garn wie ein Lasso werfend oder damit Brücken knüpfend - und kleinere aber auch etwas komplexere Umgebungsrätsel zu lösen. Und daran hat sich eigentlich auch in der direkten Fortsetzung zum 2016 veröffentlichten Unravel nicht wirklich etwas verändert.
     
    Zumindest auf den ersten Blick, wenn wir ehrlich sein wollen, denn tatsächlich hat die ausgeschriebene Zwei im Titel eine größere Bedeutung. Denn statt nur einen Yarny durch die liebevoll gestalteten und grafisch mehr als zu ansehnlichen Level zu steuern, wurde die Anzahl der Figuren für den Nachfolger verdoppelt. Dementsprechend laufen, schlendern, klettern, springen, schwingen und flüchten neuerdings zwei der wollenenen Figuren von links nach rechts, von unten nach oben - oder eben auch mal umgekehrt. Dafür wurde der einzelne und buchstäbliche rote Faden in Unravel Two durchtrennt und mit dem der zweiten Figur verknüpft. Dadurch ergibt sich nicht nur narrativ, sondern auch spielerisch eine neue Perspektive.


     
    Natürlich werde ich meiner Überzeugung auch hier treu bleiben, dass Geschichten immer dann am Besten sind, wenn man sie selbst erlebt, oder vielmehr zum ersten Mal wahrnimmt. Details dazu möchte ich deshalb nicht verraten, gestaltet sich im vorliegenden Fall aber ohnehin eher schwierig. Denn noch mehr als schon in Unravel verliert sich die Erzählung im Fragmentarischen, im Bruchstückhaften. Die Zusammenhänge erschließen sich zwar nach und nach, aber das große Ganze bleibt bestenfalls im schwammigen Bereich. Vielleicht - und das ist natürlich ebenfalls immer eine Möglichkeit -  habe ich sie auch einfach nicht so recht verstanden. Dass die Verbindung zweier Menschen im Vordergrund stehen dürfte, sollte aber niemanden überraschen.
     
    Wie dem auch sei, es blieb der Beigeschmack einer sich emotional aufladenden Reise, der es nicht gestattet wird, ihr volles Potential zu entfalten. Die im Hintergrund der einzelnen Level agierenden Schemen, die halbdurchsichtigen Flashbacks gleich die Erzählungsfragmente miteinander zu verknüpfen versuchen, stehen beinahe sinnbildlich für das ausbleibende Gefühlsfeuerwerk. Es fehlt der Funke. Und das ist äußerst schade, denn hier hat sich der erste Teil der Reihe weitaus geschickter angestellt, das Szenario war greifbarer. Ein Vorwurf, den man der musikalischen Untermalung des Puzzle-Plattformers übrigens nicht machen kann. Die einzelnen Stücke passen sich wundervoll den einzelnen Abschnitten an und gleiten, zwischen verspielt, melancholisch und bedrohlich wechselnd, in den Gehörgang. Hier gelingt die emotionale Reise also durchaus auf ganzer Linie.
     
    Eine Reise, die man - wie bereits erwähnt - nicht mehr alleine antreten muss. Die beiden Yarnys verknüpfen sich buchstäblich miteinander und müssen fortan gemeinsam allen Widrigkeiten entgegentreten. Am meisten Spaß macht das natürlich mit einem Partner, weswegen der implementierte Koop-Modus, dank dem man gemeinsam mit einem solchen am gleichen Bildschirm spielen kann, gerade recht kommt. Dabei übernimmt man jeweils die Kontrolle über einen der unterschiedlich eingefärbten Garnfiguren, die man im Menü übrigens auch an die eigenen Vorstellungen anpassen kann, um sich gegenseitig zu unterstützen. Wer lieber alleine spielen möchte, kann das übrigens auch tun. Hierfür verknüpft man sich per Knopfdruck einfach zu einem einzelnen Wollwesen und trennt sich bei Bedarf ebenso einfach wieder. Auch der Wechsel zwischen den Yarnys funktioniert auf diese Art und Weise.
     

     
    Da die meist physikbasierten Rätsel zwar häufig, aber nicht allzu knifflig sind, kommt alleine schnell eine gewisse Routine auf, die ausbleibt, wenn man zu zweit spielt. Das sich gegenseitig Anweisungen entgegenrufen, ausbremsen, übervorteilen oder das gemeinsame Tüfteln, sorgt für jenen chaotischen Charme, der einen ganz wehmütig an Zeiten denken lässt, in der solche Spielesessions zum Alltag gehörten. Über kurz oder lang schlüpft aber auch hier jeder in seine Rolle und die Hindernisse werden mit Bravour überstanden. Das sieht dann beispielsweise so aus:
     
    Während der eine eine Kiste an der richtigen Stelle hält, kann der andere diese zum Aufstieg benutzen. Oben angekommen, wartet er auf den Partner, der nun das sie verbindene Seil nutzt, um sich daran in die Höhe zu ziehen. Die gleiche wollene Verbindung kann fortan genutzt werden, um in der Luft schwebende Plattformen zu erreichen. Abseilen, Schwung nehmen, Landen, Warten, Wiederholen. Und ehe man sich versieht steht man vor der nächsten Barrikade, die es zu umgehen gilt.

    Kniffliger - aber auch weitaus seltener - als solche Stellen, sind dann zum einen die Verfolgungsjagden, die schnell im Trial & Error-bedingten Genervtsein enden. Und zum anderen und ganz generell sind die Gegnerbegegnungen nicht unbedingt das Highlight von Unravel Two. Man merkt einfach, dass das Plattforming und die Umgebungsrätsel im Vordergrund der Entwicklung standen. Dementsprechend vorteilhaft ist es dann auch, dass die Steuerung nochmals einen Tick genauer und weniger schwammig ist als noch im Vorgänger. Dadurch fühlen sich Sprünge besser an und man kommt man eher in den Flow, den man von guten Jump`n`Runs eben kennt. Ein Super Mario sollte niemand erwarten, aber ganz so schwerfällig wie ein Little Big Planet ist es eben auch nicht.
     
    Dafür aber in etwa so umfangreich. Knapp vier Stunden wird man mit dem Titel beschäftigt sein, möchte man einfach nur das Ende der Kampagne erreichen. Zu zweit vermutlich eher etwas länger. Möchte man allerdings alle versteckten Boni und Sammelgegenstände finden, wird man die insgesamt sieben Level nochmals besuchen müssen. Weitere zwei, drei Stunden Beschäftigung sollten dadurch bestimmt nochmal drin sein. Ein Zeitangriffsmodus sorgt für weitere Motivation, während Trophäenjäger sich darauf einstellen sollten, die Level zu beenden ohne das Zeitliche zu segnen. Das kann und wird die Spieldauer natürlich zusätzlich maximieren, ist aber alles vollkommen optional.
     

     
    FAZIT
     
    Ich sage es wie es ist: Nichts gegen A Way Out, aber Unravel Two ist das bessere Couch Koop-Spiel. Vergleichsmöglichkeiten im Spieldesign mag man zwar mit der Lupe suchen müssen, aber da beide Titel aus dem Hause Electronic Arts kommen, kann man sie auch einfach mal in einem Satz erwähnen. Und für mich bietet der Puzzle-Plattformer einfach die ursprünglichere und unterhaltsamere Variante des gemeinsamen Spielens. Und vor allem eine konstantere.
     
    Denn Unravel Two ist kein Titel, dem auf halben Wege die Luft ausgeht. Stattdessen steigert sich die Herausforderung bis zum Ende hin, auch wenn der Schwierigkeitsgrad und somit die Qualität der Rätsel hätte etwas knackiger ausfallen dürfen.

    Es sich mit einem Freund, einer Freundin, einem Partner, einer Fremden, einem Erzfeind oder einer Nachbarin gemeinsam auf der Couch gemütlich zu machen und durch die durchaus beeindruckenden Bild- und Tonlandschaften zu reisen, ist aber auf jeden Fall eine Erfahrung wert. Aber auch für Solisten sind es gut investierte 19,99 €.
  3. Danke
    Daniel Bubel reacted to s4scha in Daddel Gebabbel #210 - Der Verantwortung gerecht geworden   
    Ach, die ersten beiden News bestanden (zumindest gefühlt) aus sehr viel Live-Recherche und Unklarheiten. Das ist beim Zuhören etwas anstregend. Glaube nicht, dass alle 3 Teilnehmer die News vorher gelesen haben. *böswillige Unterstellung* 
  4. Danke
    Daniel Bubel reacted to Vanewod.Art in Was habt ihr euch zuletzt angeschaut?   
    Fantastisch intelligenter Film bei dem du nie weißt was als nächstes passiert. Und der "Kanses City Shuffle" sollte man immer ernst nehmen. Wenn die ganze Welt nach rechts schaut, du aber links gehst. Jemand der American Football schaut ist das keine unbekannte Taktik 
     
    9/10
     
    Intelligente Story mit einer grandiosen Auflösung!
    Falls jemand ähnliches kennt, bitte her damit!
  5. Danke
    Daniel Bubel reacted to Schwarze-Mamba in [Test] - Unravel Two   
    Der erste Teil war wie vorhergehend schon erwähnt echt richtig super. Teil Zwei werde ich definitiv auch spielen.
    Schade akteull das der Titel bei mir durch die wucht an Menge von Triple AAA Titeln einfach unterging und ich diesen gar nicht mehr auf dem Schirm hatte.
     
     
  6. Danke
    Daniel Bubel got a reaction from OG Loc in [Test] - Unravel Two   
    Gelegenheit macht nicht nur Diebe, sondern offensichtlich auch Tester. Der letzte Teil des Satzes mag zwar nicht als Redensart durchgehen, aber dennoch der Wahrheit entsprechen. Denn an dieser Stelle wollen wir das sogenannte Sommerloch einfach mal nutzen, um über ein bereits vor einiger Zeit veröffentlichtes Spiel zu berichten, das diese Behandlung womöglich einfach verdient hat, nämlich Unravel Two. Der von Electronic Arts und Coldwood entwickelte Plattformer wurde im Rahmen der diesjährigen E3 nicht nur zum ersten Mal präsentiert, sondern auch im gleichen Atemzug veröffentlicht. Ich habe einige Züge mehr benötigt, würde im folgenden Nachtest aber dennoch klären wollen, wie gut der Titel tatsächlich ist.
     
     
    Wer den ersten Teil kennt, wird auch Yarny, die Hauptfigur des Spiels, bereits kennengelernt haben. Dabei handelt es sich um ein rotes Garnwesen, das die eigenen wollenen Bestandteile nutzen kann, um sich durch die Spielumgebungen zu bewegen - beispielsweise das Garn wie ein Lasso werfend oder damit Brücken knüpfend - und kleinere aber auch etwas komplexere Umgebungsrätsel zu lösen. Und daran hat sich eigentlich auch in der direkten Fortsetzung zum 2016 veröffentlichten Unravel nicht wirklich etwas verändert.
     
    Zumindest auf den ersten Blick, wenn wir ehrlich sein wollen, denn tatsächlich hat die ausgeschriebene Zwei im Titel eine größere Bedeutung. Denn statt nur einen Yarny durch die liebevoll gestalteten und grafisch mehr als zu ansehnlichen Level zu steuern, wurde die Anzahl der Figuren für den Nachfolger verdoppelt. Dementsprechend laufen, schlendern, klettern, springen, schwingen und flüchten neuerdings zwei der wollenenen Figuren von links nach rechts, von unten nach oben - oder eben auch mal umgekehrt. Dafür wurde der einzelne und buchstäbliche rote Faden in Unravel Two durchtrennt und mit dem der zweiten Figur verknüpft. Dadurch ergibt sich nicht nur narrativ, sondern auch spielerisch eine neue Perspektive.


     
    Natürlich werde ich meiner Überzeugung auch hier treu bleiben, dass Geschichten immer dann am Besten sind, wenn man sie selbst erlebt, oder vielmehr zum ersten Mal wahrnimmt. Details dazu möchte ich deshalb nicht verraten, gestaltet sich im vorliegenden Fall aber ohnehin eher schwierig. Denn noch mehr als schon in Unravel verliert sich die Erzählung im Fragmentarischen, im Bruchstückhaften. Die Zusammenhänge erschließen sich zwar nach und nach, aber das große Ganze bleibt bestenfalls im schwammigen Bereich. Vielleicht - und das ist natürlich ebenfalls immer eine Möglichkeit -  habe ich sie auch einfach nicht so recht verstanden. Dass die Verbindung zweier Menschen im Vordergrund stehen dürfte, sollte aber niemanden überraschen.
     
    Wie dem auch sei, es blieb der Beigeschmack einer sich emotional aufladenden Reise, der es nicht gestattet wird, ihr volles Potential zu entfalten. Die im Hintergrund der einzelnen Level agierenden Schemen, die halbdurchsichtigen Flashbacks gleich die Erzählungsfragmente miteinander zu verknüpfen versuchen, stehen beinahe sinnbildlich für das ausbleibende Gefühlsfeuerwerk. Es fehlt der Funke. Und das ist äußerst schade, denn hier hat sich der erste Teil der Reihe weitaus geschickter angestellt, das Szenario war greifbarer. Ein Vorwurf, den man der musikalischen Untermalung des Puzzle-Plattformers übrigens nicht machen kann. Die einzelnen Stücke passen sich wundervoll den einzelnen Abschnitten an und gleiten, zwischen verspielt, melancholisch und bedrohlich wechselnd, in den Gehörgang. Hier gelingt die emotionale Reise also durchaus auf ganzer Linie.
     
    Eine Reise, die man - wie bereits erwähnt - nicht mehr alleine antreten muss. Die beiden Yarnys verknüpfen sich buchstäblich miteinander und müssen fortan gemeinsam allen Widrigkeiten entgegentreten. Am meisten Spaß macht das natürlich mit einem Partner, weswegen der implementierte Koop-Modus, dank dem man gemeinsam mit einem solchen am gleichen Bildschirm spielen kann, gerade recht kommt. Dabei übernimmt man jeweils die Kontrolle über einen der unterschiedlich eingefärbten Garnfiguren, die man im Menü übrigens auch an die eigenen Vorstellungen anpassen kann, um sich gegenseitig zu unterstützen. Wer lieber alleine spielen möchte, kann das übrigens auch tun. Hierfür verknüpft man sich per Knopfdruck einfach zu einem einzelnen Wollwesen und trennt sich bei Bedarf ebenso einfach wieder. Auch der Wechsel zwischen den Yarnys funktioniert auf diese Art und Weise.
     

     
    Da die meist physikbasierten Rätsel zwar häufig, aber nicht allzu knifflig sind, kommt alleine schnell eine gewisse Routine auf, die ausbleibt, wenn man zu zweit spielt. Das sich gegenseitig Anweisungen entgegenrufen, ausbremsen, übervorteilen oder das gemeinsame Tüfteln, sorgt für jenen chaotischen Charme, der einen ganz wehmütig an Zeiten denken lässt, in der solche Spielesessions zum Alltag gehörten. Über kurz oder lang schlüpft aber auch hier jeder in seine Rolle und die Hindernisse werden mit Bravour überstanden. Das sieht dann beispielsweise so aus:
     
    Während der eine eine Kiste an der richtigen Stelle hält, kann der andere diese zum Aufstieg benutzen. Oben angekommen, wartet er auf den Partner, der nun das sie verbindene Seil nutzt, um sich daran in die Höhe zu ziehen. Die gleiche wollene Verbindung kann fortan genutzt werden, um in der Luft schwebende Plattformen zu erreichen. Abseilen, Schwung nehmen, Landen, Warten, Wiederholen. Und ehe man sich versieht steht man vor der nächsten Barrikade, die es zu umgehen gilt.

    Kniffliger - aber auch weitaus seltener - als solche Stellen, sind dann zum einen die Verfolgungsjagden, die schnell im Trial & Error-bedingten Genervtsein enden. Und zum anderen und ganz generell sind die Gegnerbegegnungen nicht unbedingt das Highlight von Unravel Two. Man merkt einfach, dass das Plattforming und die Umgebungsrätsel im Vordergrund der Entwicklung standen. Dementsprechend vorteilhaft ist es dann auch, dass die Steuerung nochmals einen Tick genauer und weniger schwammig ist als noch im Vorgänger. Dadurch fühlen sich Sprünge besser an und man kommt man eher in den Flow, den man von guten Jump`n`Runs eben kennt. Ein Super Mario sollte niemand erwarten, aber ganz so schwerfällig wie ein Little Big Planet ist es eben auch nicht.
     
    Dafür aber in etwa so umfangreich. Knapp vier Stunden wird man mit dem Titel beschäftigt sein, möchte man einfach nur das Ende der Kampagne erreichen. Zu zweit vermutlich eher etwas länger. Möchte man allerdings alle versteckten Boni und Sammelgegenstände finden, wird man die insgesamt sieben Level nochmals besuchen müssen. Weitere zwei, drei Stunden Beschäftigung sollten dadurch bestimmt nochmal drin sein. Ein Zeitangriffsmodus sorgt für weitere Motivation, während Trophäenjäger sich darauf einstellen sollten, die Level zu beenden ohne das Zeitliche zu segnen. Das kann und wird die Spieldauer natürlich zusätzlich maximieren, ist aber alles vollkommen optional.
     

     
    FAZIT
     
    Ich sage es wie es ist: Nichts gegen A Way Out, aber Unravel Two ist das bessere Couch Koop-Spiel. Vergleichsmöglichkeiten im Spieldesign mag man zwar mit der Lupe suchen müssen, aber da beide Titel aus dem Hause Electronic Arts kommen, kann man sie auch einfach mal in einem Satz erwähnen. Und für mich bietet der Puzzle-Plattformer einfach die ursprünglichere und unterhaltsamere Variante des gemeinsamen Spielens. Und vor allem eine konstantere.
     
    Denn Unravel Two ist kein Titel, dem auf halben Wege die Luft ausgeht. Stattdessen steigert sich die Herausforderung bis zum Ende hin, auch wenn der Schwierigkeitsgrad und somit die Qualität der Rätsel hätte etwas knackiger ausfallen dürfen.

    Es sich mit einem Freund, einer Freundin, einem Partner, einer Fremden, einem Erzfeind oder einer Nachbarin gemeinsam auf der Couch gemütlich zu machen und durch die durchaus beeindruckenden Bild- und Tonlandschaften zu reisen, ist aber auf jeden Fall eine Erfahrung wert. Aber auch für Solisten sind es gut investierte 19,99 €.
  7. Danke
    Daniel Bubel reacted to Red Sun King in [Test] - Unravel Two   
    Ich fand den ersten Teil auch sehr unterhaltsam. Wie immer bei solchen Spielen ist es dann aber auch schön, wenn sie fertig sind. Platformer geben halt einfach nicht so viele unterschiedliche Gameplay-Mechaniken her, so dass da nach 3-4 Sessions einfach Langeweile einkehrt. Unravel 2 werde ich sicher auch irgendwann spielen. Nicht für 20€, aber wenn der Preis bei 8€ oder so liegt, greife ich zu. Danke für den Test!
  8. Danke
    Daniel Bubel got a reaction from OG Loc in [Test] - Unravel Two   
    Gelegenheit macht nicht nur Diebe, sondern offensichtlich auch Tester. Der letzte Teil des Satzes mag zwar nicht als Redensart durchgehen, aber dennoch der Wahrheit entsprechen. Denn an dieser Stelle wollen wir das sogenannte Sommerloch einfach mal nutzen, um über ein bereits vor einiger Zeit veröffentlichtes Spiel zu berichten, das diese Behandlung womöglich einfach verdient hat, nämlich Unravel Two. Der von Electronic Arts und Coldwood entwickelte Plattformer wurde im Rahmen der diesjährigen E3 nicht nur zum ersten Mal präsentiert, sondern auch im gleichen Atemzug veröffentlicht. Ich habe einige Züge mehr benötigt, würde im folgenden Nachtest aber dennoch klären wollen, wie gut der Titel tatsächlich ist.
     
     
    Wer den ersten Teil kennt, wird auch Yarny, die Hauptfigur des Spiels, bereits kennengelernt haben. Dabei handelt es sich um ein rotes Garnwesen, das die eigenen wollenen Bestandteile nutzen kann, um sich durch die Spielumgebungen zu bewegen - beispielsweise das Garn wie ein Lasso werfend oder damit Brücken knüpfend - und kleinere aber auch etwas komplexere Umgebungsrätsel zu lösen. Und daran hat sich eigentlich auch in der direkten Fortsetzung zum 2016 veröffentlichten Unravel nicht wirklich etwas verändert.
     
    Zumindest auf den ersten Blick, wenn wir ehrlich sein wollen, denn tatsächlich hat die ausgeschriebene Zwei im Titel eine größere Bedeutung. Denn statt nur einen Yarny durch die liebevoll gestalteten und grafisch mehr als zu ansehnlichen Level zu steuern, wurde die Anzahl der Figuren für den Nachfolger verdoppelt. Dementsprechend laufen, schlendern, klettern, springen, schwingen und flüchten neuerdings zwei der wollenenen Figuren von links nach rechts, von unten nach oben - oder eben auch mal umgekehrt. Dafür wurde der einzelne und buchstäbliche rote Faden in Unravel Two durchtrennt und mit dem der zweiten Figur verknüpft. Dadurch ergibt sich nicht nur narrativ, sondern auch spielerisch eine neue Perspektive.


     
    Natürlich werde ich meiner Überzeugung auch hier treu bleiben, dass Geschichten immer dann am Besten sind, wenn man sie selbst erlebt, oder vielmehr zum ersten Mal wahrnimmt. Details dazu möchte ich deshalb nicht verraten, gestaltet sich im vorliegenden Fall aber ohnehin eher schwierig. Denn noch mehr als schon in Unravel verliert sich die Erzählung im Fragmentarischen, im Bruchstückhaften. Die Zusammenhänge erschließen sich zwar nach und nach, aber das große Ganze bleibt bestenfalls im schwammigen Bereich. Vielleicht - und das ist natürlich ebenfalls immer eine Möglichkeit -  habe ich sie auch einfach nicht so recht verstanden. Dass die Verbindung zweier Menschen im Vordergrund stehen dürfte, sollte aber niemanden überraschen.
     
    Wie dem auch sei, es blieb der Beigeschmack einer sich emotional aufladenden Reise, der es nicht gestattet wird, ihr volles Potential zu entfalten. Die im Hintergrund der einzelnen Level agierenden Schemen, die halbdurchsichtigen Flashbacks gleich die Erzählungsfragmente miteinander zu verknüpfen versuchen, stehen beinahe sinnbildlich für das ausbleibende Gefühlsfeuerwerk. Es fehlt der Funke. Und das ist äußerst schade, denn hier hat sich der erste Teil der Reihe weitaus geschickter angestellt, das Szenario war greifbarer. Ein Vorwurf, den man der musikalischen Untermalung des Puzzle-Plattformers übrigens nicht machen kann. Die einzelnen Stücke passen sich wundervoll den einzelnen Abschnitten an und gleiten, zwischen verspielt, melancholisch und bedrohlich wechselnd, in den Gehörgang. Hier gelingt die emotionale Reise also durchaus auf ganzer Linie.
     
    Eine Reise, die man - wie bereits erwähnt - nicht mehr alleine antreten muss. Die beiden Yarnys verknüpfen sich buchstäblich miteinander und müssen fortan gemeinsam allen Widrigkeiten entgegentreten. Am meisten Spaß macht das natürlich mit einem Partner, weswegen der implementierte Koop-Modus, dank dem man gemeinsam mit einem solchen am gleichen Bildschirm spielen kann, gerade recht kommt. Dabei übernimmt man jeweils die Kontrolle über einen der unterschiedlich eingefärbten Garnfiguren, die man im Menü übrigens auch an die eigenen Vorstellungen anpassen kann, um sich gegenseitig zu unterstützen. Wer lieber alleine spielen möchte, kann das übrigens auch tun. Hierfür verknüpft man sich per Knopfdruck einfach zu einem einzelnen Wollwesen und trennt sich bei Bedarf ebenso einfach wieder. Auch der Wechsel zwischen den Yarnys funktioniert auf diese Art und Weise.
     

     
    Da die meist physikbasierten Rätsel zwar häufig, aber nicht allzu knifflig sind, kommt alleine schnell eine gewisse Routine auf, die ausbleibt, wenn man zu zweit spielt. Das sich gegenseitig Anweisungen entgegenrufen, ausbremsen, übervorteilen oder das gemeinsame Tüfteln, sorgt für jenen chaotischen Charme, der einen ganz wehmütig an Zeiten denken lässt, in der solche Spielesessions zum Alltag gehörten. Über kurz oder lang schlüpft aber auch hier jeder in seine Rolle und die Hindernisse werden mit Bravour überstanden. Das sieht dann beispielsweise so aus:
     
    Während der eine eine Kiste an der richtigen Stelle hält, kann der andere diese zum Aufstieg benutzen. Oben angekommen, wartet er auf den Partner, der nun das sie verbindene Seil nutzt, um sich daran in die Höhe zu ziehen. Die gleiche wollene Verbindung kann fortan genutzt werden, um in der Luft schwebende Plattformen zu erreichen. Abseilen, Schwung nehmen, Landen, Warten, Wiederholen. Und ehe man sich versieht steht man vor der nächsten Barrikade, die es zu umgehen gilt.

    Kniffliger - aber auch weitaus seltener - als solche Stellen, sind dann zum einen die Verfolgungsjagden, die schnell im Trial & Error-bedingten Genervtsein enden. Und zum anderen und ganz generell sind die Gegnerbegegnungen nicht unbedingt das Highlight von Unravel Two. Man merkt einfach, dass das Plattforming und die Umgebungsrätsel im Vordergrund der Entwicklung standen. Dementsprechend vorteilhaft ist es dann auch, dass die Steuerung nochmals einen Tick genauer und weniger schwammig ist als noch im Vorgänger. Dadurch fühlen sich Sprünge besser an und man kommt man eher in den Flow, den man von guten Jump`n`Runs eben kennt. Ein Super Mario sollte niemand erwarten, aber ganz so schwerfällig wie ein Little Big Planet ist es eben auch nicht.
     
    Dafür aber in etwa so umfangreich. Knapp vier Stunden wird man mit dem Titel beschäftigt sein, möchte man einfach nur das Ende der Kampagne erreichen. Zu zweit vermutlich eher etwas länger. Möchte man allerdings alle versteckten Boni und Sammelgegenstände finden, wird man die insgesamt sieben Level nochmals besuchen müssen. Weitere zwei, drei Stunden Beschäftigung sollten dadurch bestimmt nochmal drin sein. Ein Zeitangriffsmodus sorgt für weitere Motivation, während Trophäenjäger sich darauf einstellen sollten, die Level zu beenden ohne das Zeitliche zu segnen. Das kann und wird die Spieldauer natürlich zusätzlich maximieren, ist aber alles vollkommen optional.
     

     
    FAZIT
     
    Ich sage es wie es ist: Nichts gegen A Way Out, aber Unravel Two ist das bessere Couch Koop-Spiel. Vergleichsmöglichkeiten im Spieldesign mag man zwar mit der Lupe suchen müssen, aber da beide Titel aus dem Hause Electronic Arts kommen, kann man sie auch einfach mal in einem Satz erwähnen. Und für mich bietet der Puzzle-Plattformer einfach die ursprünglichere und unterhaltsamere Variante des gemeinsamen Spielens. Und vor allem eine konstantere.
     
    Denn Unravel Two ist kein Titel, dem auf halben Wege die Luft ausgeht. Stattdessen steigert sich die Herausforderung bis zum Ende hin, auch wenn der Schwierigkeitsgrad und somit die Qualität der Rätsel hätte etwas knackiger ausfallen dürfen.

    Es sich mit einem Freund, einer Freundin, einem Partner, einer Fremden, einem Erzfeind oder einer Nachbarin gemeinsam auf der Couch gemütlich zu machen und durch die durchaus beeindruckenden Bild- und Tonlandschaften zu reisen, ist aber auf jeden Fall eine Erfahrung wert. Aber auch für Solisten sind es gut investierte 19,99 €.
  9. Danke
    Daniel Bubel got a reaction from Philipp Schürmann in Battlefield V im neuen gamescom-Trailer "Die Zerstörung von Rotterdam"   
    Wie am gestrigen Tag angeteasert haben Electronic Arts und DICE heute einen neuen Trailer zum im Oktober erscheinenden Shooter Battlefield V veröffentlicht, der anlässlich der anstehenden gamescom neue Spielszenen präsentiert.
     
    Zu Gesicht bekommen wir neue Maps und natürlich jede Menge Gameplay. Wie der Titel des neuen Videos verrät, bekommen wir zudem einen Ausblick auf die Zerstörung von Rotterdam spendiert. Aber auch zahlreiche Explosionen, weniger bunte Farben und eine Cover-Version von "House of the Rising Sun" warten im folgenden Trailer. Und am Ende wartet sogar ein kleiner Battle Royale-Teaser:
     
     
    Battlefield V erscheint am 19. Oktober diesen Jahres unter anderem für die PlayStation 4.
     
    Quelle: Youtube
    ________________________________________________________________________
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  10. Danke
    Daniel Bubel got a reaction from OG Loc in [Test] - Unravel Two   
    Erst einmal vielen Dank
     
    Zur Infobox muss ich sagen, dass ich vergessen habe im Vorfeld einen Datenbankeintrag für Unravel Two erstellen zu lassen. Deshalb musste ich notgedrungen - und vorerst - den des ersten Teils nehmen.
  11. Danke
    Daniel Bubel reacted to ak666mod in Daddel Gebabbel #210 - Der Verantwortung gerecht geworden   
    Vielleicht die USK News, weil Jan meinte es gäbe noch eine weitere Kontrollinstanz.  🤨
  12. Like
    Daniel Bubel reacted to s4scha in Daddel Gebabbel #210 - Der Verantwortung gerecht geworden   
    *positives Feedback* 
     
     
  13. Danke
    Daniel Bubel reacted to OG Loc in [Test] - Unravel Two   
    Sehr schön geschrieben, wie immer. Tolles Spiel, welches ich im Weihnachtsurlaub mit nem Kumpel zocken werde. Wir haben uns an zwei Tagen verabredet.
    Doch warum sind in der roten Info-Box Cover und Release vom ersten Teil zu sehen?
  14. Danke
    Daniel Bubel got a reaction from OG Loc in [Test] - Unravel Two   
    Gelegenheit macht nicht nur Diebe, sondern offensichtlich auch Tester. Der letzte Teil des Satzes mag zwar nicht als Redensart durchgehen, aber dennoch der Wahrheit entsprechen. Denn an dieser Stelle wollen wir das sogenannte Sommerloch einfach mal nutzen, um über ein bereits vor einiger Zeit veröffentlichtes Spiel zu berichten, das diese Behandlung womöglich einfach verdient hat, nämlich Unravel Two. Der von Electronic Arts und Coldwood entwickelte Plattformer wurde im Rahmen der diesjährigen E3 nicht nur zum ersten Mal präsentiert, sondern auch im gleichen Atemzug veröffentlicht. Ich habe einige Züge mehr benötigt, würde im folgenden Nachtest aber dennoch klären wollen, wie gut der Titel tatsächlich ist.
     
     
    Wer den ersten Teil kennt, wird auch Yarny, die Hauptfigur des Spiels, bereits kennengelernt haben. Dabei handelt es sich um ein rotes Garnwesen, das die eigenen wollenen Bestandteile nutzen kann, um sich durch die Spielumgebungen zu bewegen - beispielsweise das Garn wie ein Lasso werfend oder damit Brücken knüpfend - und kleinere aber auch etwas komplexere Umgebungsrätsel zu lösen. Und daran hat sich eigentlich auch in der direkten Fortsetzung zum 2016 veröffentlichten Unravel nicht wirklich etwas verändert.
     
    Zumindest auf den ersten Blick, wenn wir ehrlich sein wollen, denn tatsächlich hat die ausgeschriebene Zwei im Titel eine größere Bedeutung. Denn statt nur einen Yarny durch die liebevoll gestalteten und grafisch mehr als zu ansehnlichen Level zu steuern, wurde die Anzahl der Figuren für den Nachfolger verdoppelt. Dementsprechend laufen, schlendern, klettern, springen, schwingen und flüchten neuerdings zwei der wollenenen Figuren von links nach rechts, von unten nach oben - oder eben auch mal umgekehrt. Dafür wurde der einzelne und buchstäbliche rote Faden in Unravel Two durchtrennt und mit dem der zweiten Figur verknüpft. Dadurch ergibt sich nicht nur narrativ, sondern auch spielerisch eine neue Perspektive.


     
    Natürlich werde ich meiner Überzeugung auch hier treu bleiben, dass Geschichten immer dann am Besten sind, wenn man sie selbst erlebt, oder vielmehr zum ersten Mal wahrnimmt. Details dazu möchte ich deshalb nicht verraten, gestaltet sich im vorliegenden Fall aber ohnehin eher schwierig. Denn noch mehr als schon in Unravel verliert sich die Erzählung im Fragmentarischen, im Bruchstückhaften. Die Zusammenhänge erschließen sich zwar nach und nach, aber das große Ganze bleibt bestenfalls im schwammigen Bereich. Vielleicht - und das ist natürlich ebenfalls immer eine Möglichkeit -  habe ich sie auch einfach nicht so recht verstanden. Dass die Verbindung zweier Menschen im Vordergrund stehen dürfte, sollte aber niemanden überraschen.
     
    Wie dem auch sei, es blieb der Beigeschmack einer sich emotional aufladenden Reise, der es nicht gestattet wird, ihr volles Potential zu entfalten. Die im Hintergrund der einzelnen Level agierenden Schemen, die halbdurchsichtigen Flashbacks gleich die Erzählungsfragmente miteinander zu verknüpfen versuchen, stehen beinahe sinnbildlich für das ausbleibende Gefühlsfeuerwerk. Es fehlt der Funke. Und das ist äußerst schade, denn hier hat sich der erste Teil der Reihe weitaus geschickter angestellt, das Szenario war greifbarer. Ein Vorwurf, den man der musikalischen Untermalung des Puzzle-Plattformers übrigens nicht machen kann. Die einzelnen Stücke passen sich wundervoll den einzelnen Abschnitten an und gleiten, zwischen verspielt, melancholisch und bedrohlich wechselnd, in den Gehörgang. Hier gelingt die emotionale Reise also durchaus auf ganzer Linie.
     
    Eine Reise, die man - wie bereits erwähnt - nicht mehr alleine antreten muss. Die beiden Yarnys verknüpfen sich buchstäblich miteinander und müssen fortan gemeinsam allen Widrigkeiten entgegentreten. Am meisten Spaß macht das natürlich mit einem Partner, weswegen der implementierte Koop-Modus, dank dem man gemeinsam mit einem solchen am gleichen Bildschirm spielen kann, gerade recht kommt. Dabei übernimmt man jeweils die Kontrolle über einen der unterschiedlich eingefärbten Garnfiguren, die man im Menü übrigens auch an die eigenen Vorstellungen anpassen kann, um sich gegenseitig zu unterstützen. Wer lieber alleine spielen möchte, kann das übrigens auch tun. Hierfür verknüpft man sich per Knopfdruck einfach zu einem einzelnen Wollwesen und trennt sich bei Bedarf ebenso einfach wieder. Auch der Wechsel zwischen den Yarnys funktioniert auf diese Art und Weise.
     

     
    Da die meist physikbasierten Rätsel zwar häufig, aber nicht allzu knifflig sind, kommt alleine schnell eine gewisse Routine auf, die ausbleibt, wenn man zu zweit spielt. Das sich gegenseitig Anweisungen entgegenrufen, ausbremsen, übervorteilen oder das gemeinsame Tüfteln, sorgt für jenen chaotischen Charme, der einen ganz wehmütig an Zeiten denken lässt, in der solche Spielesessions zum Alltag gehörten. Über kurz oder lang schlüpft aber auch hier jeder in seine Rolle und die Hindernisse werden mit Bravour überstanden. Das sieht dann beispielsweise so aus:
     
    Während der eine eine Kiste an der richtigen Stelle hält, kann der andere diese zum Aufstieg benutzen. Oben angekommen, wartet er auf den Partner, der nun das sie verbindene Seil nutzt, um sich daran in die Höhe zu ziehen. Die gleiche wollene Verbindung kann fortan genutzt werden, um in der Luft schwebende Plattformen zu erreichen. Abseilen, Schwung nehmen, Landen, Warten, Wiederholen. Und ehe man sich versieht steht man vor der nächsten Barrikade, die es zu umgehen gilt.

    Kniffliger - aber auch weitaus seltener - als solche Stellen, sind dann zum einen die Verfolgungsjagden, die schnell im Trial & Error-bedingten Genervtsein enden. Und zum anderen und ganz generell sind die Gegnerbegegnungen nicht unbedingt das Highlight von Unravel Two. Man merkt einfach, dass das Plattforming und die Umgebungsrätsel im Vordergrund der Entwicklung standen. Dementsprechend vorteilhaft ist es dann auch, dass die Steuerung nochmals einen Tick genauer und weniger schwammig ist als noch im Vorgänger. Dadurch fühlen sich Sprünge besser an und man kommt man eher in den Flow, den man von guten Jump`n`Runs eben kennt. Ein Super Mario sollte niemand erwarten, aber ganz so schwerfällig wie ein Little Big Planet ist es eben auch nicht.
     
    Dafür aber in etwa so umfangreich. Knapp vier Stunden wird man mit dem Titel beschäftigt sein, möchte man einfach nur das Ende der Kampagne erreichen. Zu zweit vermutlich eher etwas länger. Möchte man allerdings alle versteckten Boni und Sammelgegenstände finden, wird man die insgesamt sieben Level nochmals besuchen müssen. Weitere zwei, drei Stunden Beschäftigung sollten dadurch bestimmt nochmal drin sein. Ein Zeitangriffsmodus sorgt für weitere Motivation, während Trophäenjäger sich darauf einstellen sollten, die Level zu beenden ohne das Zeitliche zu segnen. Das kann und wird die Spieldauer natürlich zusätzlich maximieren, ist aber alles vollkommen optional.
     

     
    FAZIT
     
    Ich sage es wie es ist: Nichts gegen A Way Out, aber Unravel Two ist das bessere Couch Koop-Spiel. Vergleichsmöglichkeiten im Spieldesign mag man zwar mit der Lupe suchen müssen, aber da beide Titel aus dem Hause Electronic Arts kommen, kann man sie auch einfach mal in einem Satz erwähnen. Und für mich bietet der Puzzle-Plattformer einfach die ursprünglichere und unterhaltsamere Variante des gemeinsamen Spielens. Und vor allem eine konstantere.
     
    Denn Unravel Two ist kein Titel, dem auf halben Wege die Luft ausgeht. Stattdessen steigert sich die Herausforderung bis zum Ende hin, auch wenn der Schwierigkeitsgrad und somit die Qualität der Rätsel hätte etwas knackiger ausfallen dürfen.

    Es sich mit einem Freund, einer Freundin, einem Partner, einer Fremden, einem Erzfeind oder einer Nachbarin gemeinsam auf der Couch gemütlich zu machen und durch die durchaus beeindruckenden Bild- und Tonlandschaften zu reisen, ist aber auf jeden Fall eine Erfahrung wert. Aber auch für Solisten sind es gut investierte 19,99 €.
  15. Danke
    Daniel Bubel got a reaction from OG Loc in [Test] - Unravel Two   
    Gelegenheit macht nicht nur Diebe, sondern offensichtlich auch Tester. Der letzte Teil des Satzes mag zwar nicht als Redensart durchgehen, aber dennoch der Wahrheit entsprechen. Denn an dieser Stelle wollen wir das sogenannte Sommerloch einfach mal nutzen, um über ein bereits vor einiger Zeit veröffentlichtes Spiel zu berichten, das diese Behandlung womöglich einfach verdient hat, nämlich Unravel Two. Der von Electronic Arts und Coldwood entwickelte Plattformer wurde im Rahmen der diesjährigen E3 nicht nur zum ersten Mal präsentiert, sondern auch im gleichen Atemzug veröffentlicht. Ich habe einige Züge mehr benötigt, würde im folgenden Nachtest aber dennoch klären wollen, wie gut der Titel tatsächlich ist.
     
     
    Wer den ersten Teil kennt, wird auch Yarny, die Hauptfigur des Spiels, bereits kennengelernt haben. Dabei handelt es sich um ein rotes Garnwesen, das die eigenen wollenen Bestandteile nutzen kann, um sich durch die Spielumgebungen zu bewegen - beispielsweise das Garn wie ein Lasso werfend oder damit Brücken knüpfend - und kleinere aber auch etwas komplexere Umgebungsrätsel zu lösen. Und daran hat sich eigentlich auch in der direkten Fortsetzung zum 2016 veröffentlichten Unravel nicht wirklich etwas verändert.
     
    Zumindest auf den ersten Blick, wenn wir ehrlich sein wollen, denn tatsächlich hat die ausgeschriebene Zwei im Titel eine größere Bedeutung. Denn statt nur einen Yarny durch die liebevoll gestalteten und grafisch mehr als zu ansehnlichen Level zu steuern, wurde die Anzahl der Figuren für den Nachfolger verdoppelt. Dementsprechend laufen, schlendern, klettern, springen, schwingen und flüchten neuerdings zwei der wollenenen Figuren von links nach rechts, von unten nach oben - oder eben auch mal umgekehrt. Dafür wurde der einzelne und buchstäbliche rote Faden in Unravel Two durchtrennt und mit dem der zweiten Figur verknüpft. Dadurch ergibt sich nicht nur narrativ, sondern auch spielerisch eine neue Perspektive.


     
    Natürlich werde ich meiner Überzeugung auch hier treu bleiben, dass Geschichten immer dann am Besten sind, wenn man sie selbst erlebt, oder vielmehr zum ersten Mal wahrnimmt. Details dazu möchte ich deshalb nicht verraten, gestaltet sich im vorliegenden Fall aber ohnehin eher schwierig. Denn noch mehr als schon in Unravel verliert sich die Erzählung im Fragmentarischen, im Bruchstückhaften. Die Zusammenhänge erschließen sich zwar nach und nach, aber das große Ganze bleibt bestenfalls im schwammigen Bereich. Vielleicht - und das ist natürlich ebenfalls immer eine Möglichkeit -  habe ich sie auch einfach nicht so recht verstanden. Dass die Verbindung zweier Menschen im Vordergrund stehen dürfte, sollte aber niemanden überraschen.
     
    Wie dem auch sei, es blieb der Beigeschmack einer sich emotional aufladenden Reise, der es nicht gestattet wird, ihr volles Potential zu entfalten. Die im Hintergrund der einzelnen Level agierenden Schemen, die halbdurchsichtigen Flashbacks gleich die Erzählungsfragmente miteinander zu verknüpfen versuchen, stehen beinahe sinnbildlich für das ausbleibende Gefühlsfeuerwerk. Es fehlt der Funke. Und das ist äußerst schade, denn hier hat sich der erste Teil der Reihe weitaus geschickter angestellt, das Szenario war greifbarer. Ein Vorwurf, den man der musikalischen Untermalung des Puzzle-Plattformers übrigens nicht machen kann. Die einzelnen Stücke passen sich wundervoll den einzelnen Abschnitten an und gleiten, zwischen verspielt, melancholisch und bedrohlich wechselnd, in den Gehörgang. Hier gelingt die emotionale Reise also durchaus auf ganzer Linie.
     
    Eine Reise, die man - wie bereits erwähnt - nicht mehr alleine antreten muss. Die beiden Yarnys verknüpfen sich buchstäblich miteinander und müssen fortan gemeinsam allen Widrigkeiten entgegentreten. Am meisten Spaß macht das natürlich mit einem Partner, weswegen der implementierte Koop-Modus, dank dem man gemeinsam mit einem solchen am gleichen Bildschirm spielen kann, gerade recht kommt. Dabei übernimmt man jeweils die Kontrolle über einen der unterschiedlich eingefärbten Garnfiguren, die man im Menü übrigens auch an die eigenen Vorstellungen anpassen kann, um sich gegenseitig zu unterstützen. Wer lieber alleine spielen möchte, kann das übrigens auch tun. Hierfür verknüpft man sich per Knopfdruck einfach zu einem einzelnen Wollwesen und trennt sich bei Bedarf ebenso einfach wieder. Auch der Wechsel zwischen den Yarnys funktioniert auf diese Art und Weise.
     

     
    Da die meist physikbasierten Rätsel zwar häufig, aber nicht allzu knifflig sind, kommt alleine schnell eine gewisse Routine auf, die ausbleibt, wenn man zu zweit spielt. Das sich gegenseitig Anweisungen entgegenrufen, ausbremsen, übervorteilen oder das gemeinsame Tüfteln, sorgt für jenen chaotischen Charme, der einen ganz wehmütig an Zeiten denken lässt, in der solche Spielesessions zum Alltag gehörten. Über kurz oder lang schlüpft aber auch hier jeder in seine Rolle und die Hindernisse werden mit Bravour überstanden. Das sieht dann beispielsweise so aus:
     
    Während der eine eine Kiste an der richtigen Stelle hält, kann der andere diese zum Aufstieg benutzen. Oben angekommen, wartet er auf den Partner, der nun das sie verbindene Seil nutzt, um sich daran in die Höhe zu ziehen. Die gleiche wollene Verbindung kann fortan genutzt werden, um in der Luft schwebende Plattformen zu erreichen. Abseilen, Schwung nehmen, Landen, Warten, Wiederholen. Und ehe man sich versieht steht man vor der nächsten Barrikade, die es zu umgehen gilt.

    Kniffliger - aber auch weitaus seltener - als solche Stellen, sind dann zum einen die Verfolgungsjagden, die schnell im Trial & Error-bedingten Genervtsein enden. Und zum anderen und ganz generell sind die Gegnerbegegnungen nicht unbedingt das Highlight von Unravel Two. Man merkt einfach, dass das Plattforming und die Umgebungsrätsel im Vordergrund der Entwicklung standen. Dementsprechend vorteilhaft ist es dann auch, dass die Steuerung nochmals einen Tick genauer und weniger schwammig ist als noch im Vorgänger. Dadurch fühlen sich Sprünge besser an und man kommt man eher in den Flow, den man von guten Jump`n`Runs eben kennt. Ein Super Mario sollte niemand erwarten, aber ganz so schwerfällig wie ein Little Big Planet ist es eben auch nicht.
     
    Dafür aber in etwa so umfangreich. Knapp vier Stunden wird man mit dem Titel beschäftigt sein, möchte man einfach nur das Ende der Kampagne erreichen. Zu zweit vermutlich eher etwas länger. Möchte man allerdings alle versteckten Boni und Sammelgegenstände finden, wird man die insgesamt sieben Level nochmals besuchen müssen. Weitere zwei, drei Stunden Beschäftigung sollten dadurch bestimmt nochmal drin sein. Ein Zeitangriffsmodus sorgt für weitere Motivation, während Trophäenjäger sich darauf einstellen sollten, die Level zu beenden ohne das Zeitliche zu segnen. Das kann und wird die Spieldauer natürlich zusätzlich maximieren, ist aber alles vollkommen optional.
     

     
    FAZIT
     
    Ich sage es wie es ist: Nichts gegen A Way Out, aber Unravel Two ist das bessere Couch Koop-Spiel. Vergleichsmöglichkeiten im Spieldesign mag man zwar mit der Lupe suchen müssen, aber da beide Titel aus dem Hause Electronic Arts kommen, kann man sie auch einfach mal in einem Satz erwähnen. Und für mich bietet der Puzzle-Plattformer einfach die ursprünglichere und unterhaltsamere Variante des gemeinsamen Spielens. Und vor allem eine konstantere.
     
    Denn Unravel Two ist kein Titel, dem auf halben Wege die Luft ausgeht. Stattdessen steigert sich die Herausforderung bis zum Ende hin, auch wenn der Schwierigkeitsgrad und somit die Qualität der Rätsel hätte etwas knackiger ausfallen dürfen.

    Es sich mit einem Freund, einer Freundin, einem Partner, einer Fremden, einem Erzfeind oder einer Nachbarin gemeinsam auf der Couch gemütlich zu machen und durch die durchaus beeindruckenden Bild- und Tonlandschaften zu reisen, ist aber auf jeden Fall eine Erfahrung wert. Aber auch für Solisten sind es gut investierte 19,99 €.
  16. Danke
    Daniel Bubel reacted to sunn_o_ in Assassin's Creed Odyssey - Videos präsentieren das antike Athen   
    Ich nehm dich niemals ernst haha
    Für mich ist trotzdem immernoch das beste AC Black Flag, gerade die Seeschlachten und allgemein das setting spricht mich halt sehr an, was ich aber auch nur durch das AC2 remastered spielen festgestellt habe
    Deswegen ist es bei AC auch immer so eine Sache, gameplay stimmt, aber setting spricht mich nicht an und umgekehrt. 
    Die diskussionen gehen (hoffentlich) weiter
  17. Haha
    Daniel Bubel got a reaction from Roxas1997 in Assassin's Creed Odyssey - Videos präsentieren das antike Athen   
    Für mich scheitert es bei dem Punkt tolle Charaktere.
     
    Aber ich wollte mit dem Zitat auch nur ein wenig sticheln. Sollte man nicht zu ernst nehmen.
     
  18. Haha
    Daniel Bubel got a reaction from Roxas1997 in Assassin's Creed Odyssey - Videos präsentieren das antike Athen   
    Für mich scheitert es bei dem Punkt tolle Charaktere.
     
    Aber ich wollte mit dem Zitat auch nur ein wenig sticheln. Sollte man nicht zu ernst nehmen.
     
  19. Haha
    Daniel Bubel got a reaction from skinny in Assassin's Creed Odyssey - Videos präsentieren das antike Athen   
    Dann hatten wir genau genommen, also unter Berücksichtigung dieser Punkte, noch niemals ein einziges wirklich gutes Assassin's Creed. Schade.
     
    Ein paar fand ich nämlich wirklich gut
     
  20. Like
    Daniel Bubel reacted to sunn_o_ in Assassin's Creed Odyssey - Videos präsentieren das antike Athen   
    Also für mich trifft das alles auf AC2 zu.
  21. Like
    Daniel Bubel reacted to BlueOrb85 in Far Cry 5 - Der "Dead Living Zombies"-DLC im Teaser-Trailer   
    Moin, die Erweiterung erscheint am 28.08 😉
  22. Danke
    Daniel Bubel got a reaction from Rooobaaat in PS4Pro Festplattendurchsatz   
    Was ak666mod so eloquent zum Ausdruck bringen wollte, ist dass du da am besten Mal im PS4 Pro Sammelthread fragst. Da sind immer genügend Experten am Start, die antworten können. Auf der Hauptseite, irgendwo im Forum, gehen solche Fragen schnell unter.
     
  23. Danke
    Daniel Bubel got a reaction from Rooobaaat in PS4Pro Festplattendurchsatz   
    Was ak666mod so eloquent zum Ausdruck bringen wollte, ist dass du da am besten Mal im PS4 Pro Sammelthread fragst. Da sind immer genügend Experten am Start, die antworten können. Auf der Hauptseite, irgendwo im Forum, gehen solche Fragen schnell unter.
     
  24. Danke
    Daniel Bubel got a reaction from Pulverblitz in Spyro Reignited Trilogy erscheint erst im November   
    Activision und Toys for Bob haben die Remake-Version der ursprünglichen Spyro: The Dragon-Trilogie um knapp zwei Monate verschoben. Das teilte Paul Yan, Mitbegründer des Entwicklerstudios in einem Blog-Eintrag mit. Statt am 21. September loslegen zu dürfen, müssen sich Fans des lila Drachen nun bis zum 13. November gedulden.
     
    "Wir alle bei Toys for Bob sind so stolz darauf, dass wir das Feuer der originalen Spyro-Trilogie nach all den Jahren wieder entfachen dürfen. Wir fühlen uns zutiefst dazu verpflichtet diese Spiele hinzubekommen, weswegen wir uns dazu entschieden haben, den Releasertermin der Spyro Reignited Trilogy auf den 13. November zu legen.", schreibt er. Und weiter: "Ich hatte wirklich gehofft, dass ihr schon früher Drachen retten und Rhynocs verbrennen würdet, aber die Trilogie braucht noch etwas mehr Liebe und Zuwendung. Wenn ihr im November die Drachenreiche, Avalar und die Vergessenen Welten erkundet, werdet ihr mir gewiss zustimmen, dass sich das Warten gelohnt hat."
     
     
    Die Spyro Reignited Trilogy erscheint am 13. November diesen Jahres für die PlayStation 4.
     
    Quelle
    __________________________________________________________________________________________
    Spyro Reignited Trilogy auf Amazon vorbestellen
    Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de.
  25. Danke
    Daniel Bubel got a reaction from Pulverblitz in Spyro Reignited Trilogy erscheint erst im November   
    Activision und Toys for Bob haben die Remake-Version der ursprünglichen Spyro: The Dragon-Trilogie um knapp zwei Monate verschoben. Das teilte Paul Yan, Mitbegründer des Entwicklerstudios in einem Blog-Eintrag mit. Statt am 21. September loslegen zu dürfen, müssen sich Fans des lila Drachen nun bis zum 13. November gedulden.
     
    "Wir alle bei Toys for Bob sind so stolz darauf, dass wir das Feuer der originalen Spyro-Trilogie nach all den Jahren wieder entfachen dürfen. Wir fühlen uns zutiefst dazu verpflichtet diese Spiele hinzubekommen, weswegen wir uns dazu entschieden haben, den Releasertermin der Spyro Reignited Trilogy auf den 13. November zu legen.", schreibt er. Und weiter: "Ich hatte wirklich gehofft, dass ihr schon früher Drachen retten und Rhynocs verbrennen würdet, aber die Trilogie braucht noch etwas mehr Liebe und Zuwendung. Wenn ihr im November die Drachenreiche, Avalar und die Vergessenen Welten erkundet, werdet ihr mir gewiss zustimmen, dass sich das Warten gelohnt hat."
     
     
    Die Spyro Reignited Trilogy erscheint am 13. November diesen Jahres für die PlayStation 4.
     
    Quelle
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    Spyro Reignited Trilogy auf Amazon vorbestellen
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