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RorOnoa_ZorO

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    RorOnoa_ZorO reacted to Daniel Bubel in [Test] - The Last of Us: Part 2   
    The Last of Us ist eines der bestbewerteten Videospiele aller Zeiten. Es ist auch gleichzeitig eines der bei den Fans beliebtesten Games der letzten Konsolengeneration und war Naughty Dogs erste neue IP seit Uncharted, das mit Drakes Schicksal im Jahr 2007 seinen Einstand auf der PlayStation 3 feierte. Während wir mittlerweile fünf Uncharted-Ableger spendiert bekommen haben (sechs, wenn man das von einem anderen Studio entwickelte Uncharted: Golden Abyss, das lediglich für die PS Vita erschienen ist, dazu zählen), wurde ein zweiter Teil von The Last of Us nun vor knapp zwei Wochen und somit sieben Jahre nach Release des Erstlings veröffentlicht.
     
    Dabei hatte The Last of Us: Part 2 bereits im Vorfeld mit einigen Kontroversen zu kämpfen. Durch Leaks zahlreicher Spielszenen und Zwischensequenzen zeichneten vor allem durch und durch fanatische Fans ein von Hass und Enttäuschung erfülltes Bild des sonst mit Spannung erwarteten Sequels. Ein zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal veröffentlichtes Produkt wurde von diesem selbsternannten Teil der Fanbase auseinander genommen, den Entwicklern angeblich politisch motivierte Propaganda unterstellt und Fakten soweit verzerrt, dass sich daraus eine Lüge stricken ließ, die sich letzten Endes auch in meinem Kopf festzusetzen begann. Was genau das war und welche Auswirkungen das auf meine Wahrnehmung hatte, können wir gerne im Anschluss an diesen Test und unter Nutzung des entsprechenden Spoilerkastens klären.

     
    Aber dieses Review wird weitestgehend spoilerfrei bleiben. Zumindest in Bezug auf die gesamte Narrative und spezielle Entwicklungen und Wendungen innerhalb der Story. Grundthemen der Handlung werden durchaus Erwähnung finden. Denn alles andere wäre nach zwei Wochen doch etwas arg restriktiv. Gleichzeitig möchte ich hier auch niemandem den Spaß nehmen, der den Titel erst noch spielen wird. Also keine Sorge, die großen Twists und Kniffe bleiben auch weiterhin ein Geheimnis.
     
    Aber es hier ja auch gar nicht mal um die Kontroverse vor und während der Veröffentlichung gehen, sondern um das Produkt, das Naughty Dog auf den Markt gebracht hat. Also lasst uns nun über den PlayStation 4-Exklusivtitel The Last of Us: Part 2 reden.
     
    Die Charaktermodelle der Hauptfiguren sind ebenso über alle Zweifel erhaben. Wer dachte ein Uncharted 4: A Thief's End habe besonders toll dargestellte Figuren in beeindruckend gespielten Cutscenes, der wird aus dem Staunen kaum herauskommen. Im neusten Streich des Entwicklerstudios sieht man beispielsweise Ellies gesamte emotionale Bandbreite nicht nur dann, wenn das Drehbuch gerade eine Nahaufnahme verlangt, sondern auch wenn sie nicht im Mittelpunkt der Szene steht. Ein Stirnrunzeln hier, ein Biss auf die Unterlippe kurz bevor ihr etwas über selbige rutscht, oder auch den Zorn oder die Verzweiflung in den Augen. All das ist da. Und all das ist auf einer rein grafischen Ebene herausragend gelungen.
     
    Kojima Productions Death Stranding hatte ebenfalls fantastische Schauspieler, die dank aufwendigem Motion Capturing-Verfahren digitalisiert wurden. Aber im direkten Vergleich ist der Sprung in die digitale Welt meiner Meinung nach bei The Last of Us: Part 2 nochmals besser gelungen. Nicht rein vom technischen Standpunkt aus betrachtet, aber wie sich diese Figuren in die Welt einfügen wirkt weniger artifiziell und im Endergebnis authentischer. Kurzum, was Naughty Dog in den Zwischensequenzen, im Detailgrad der Spielumgebungen und in Hinblick auf die Charaktermodelle abgeliefert hat, gehört nicht einfach „nur“ zu dem Besten, was ich bisher gesehen habe, es ist das Beste.
     
    Getragen wird dieses zurschaustellen der durch die Bank rundum gelungenen Animationen, der Mimik und Gestik aller Figuren selbstverständlich von den Sprechern, die ihre ganze Emotionalität oder deren Fernbleiben in die Stimmen legen. Eine wunderschöne Hülle bliebe ohne entsprechendes Füllmaterial eben nur das, eine Hülle. Und egal ob das nun Ashley Johnson als Ellie, Troy Baker als Joel, Shannon Woodward als Dina oder Laura Bailey sind -  sie alle haben großartige Arbeit geleistet. Die englische Synchronfassung ist eine absolute Punktlandung und bietet keinerlei Anlass zur Kritik. Ähnliches gilt auch für die deutsche Fassung, die dank wiederkehrender Sprecher wie Anette Ptempa (als junge Ellie) oder auch Carlos Lobo als Joel gerade Fans des Vorgängers begeistern wird. Die Abmischung erschien mir bei meinem kurzen Ausflug in die Welt der deutschen Synchronarbeit etwas weniger rund und manche Unterschiede in der Lautstärke störten mich, aber nichtsdestotrotz ist sie sehr gut gelungen.
     

     
    Naughty Dogs technische und grafische Brillanz tragen die Story des Spiels also mindestens im gleichen Maße wie es die Sprecher jener Figuren tun, aus deren Perspektive wir sie erleben. Doch worum geht es eigentlich?
     
    Ich habe mich, wie eingangs erwähnt, dagegen entschieden, auch mittlerweile gewiss bekannte Story-Wendungen explizit zu nennen. Deshalb halte ich es folgend bewusst etwas schwammig, wenn ich sage, dass The Last of Us: Part II in erster Linie eine Fortsetzung der Geschichte von Joel und Ellie ist. Zwar rückt der Fokus sichtlich auf die nun vollständig spielbare weibliche Protagonistin des ersten Teils, aber Joels Handeln und seine Gegenwart sind narrativ immer spürbar. Selbst wenn wir Ellie aus den Augen zu verlieren glauben, macht uns das Drehbuch immer wieder bewusst, dass ohne Joel nichts von dem geschehen würde, was wir erleben müssen. Neue Charaktere wie Dina, Jesse und Abby erweitern den Cast hierbei nicht nur, sie ergänzen ihn, um wichtige Komponenten und notwendige Perspektiven.
     
    Immerhin sind seit den Ereignissen des ersten Teils fünf Jahre vergangen und Ellie und Joel sind in Jackson, einer Siedlung Überlebender zur vermeintlichen Ruhe gekommen. Doch als sich die Ereignisse überschlagen, stehlen sich Ellie und ihre Freundin Dina aus der Sicherheit ihrer Heimat. Ihr Ziel ist Seattle, wo sie nach Jemandem suchen müssen, um Frieden finden zu können.
     
    Als Spieler sind viele von uns innerhalb der letzten sieben Jahre  seit Release gewiss zu dem Schluss gekommen, dass das wofür sich Joel am Ende des ersten Teils auch für uns entschieden hat, die womöglich richtige Entscheidung in einem Szenario gewesen sein könnte, in der die Grenzen zwischen dem was Richtig und dem was Falsch ist, ohnehin verschwommen waren. Doch egal, wie wir dazu stehen, egal was wir denken, Naughty Dog konfrontiert uns mit einer Zukunft, in der wir mit den Konsequenzen dieser Entscheidung leben müssen. Wir können dabei nur machtlos zusehen und spielerisch wie narrativ auf vorgebenen Pfaden wandeln. Beeinflussen können wir nur wie wir den Weg von Punkt A zu Punkt B gestalten. Die weiteren Reaktionen der Figuren, ihre Motivation und ihr Handeln sind von den Entwicklern vorgegebenen. Das ist innerhalb der knapp dreißig Stunden langen Rahmenhandlung, die sich mit Themen wie Wut, Trauer, Ohnmacht und Rache auseinandersetzt aber gewiss nicht tragisch.
     

     
    Ganz im Gegenteil schaffen es die Entwickler und nicht zuletzt die Drehbuchautoren, uns die drei Ingame-Tage, in denen wir den verschiedenen Pfaden der Spielfiguren folgen, auch dadurch so intensiv erleben zu lassen. Von extremen Emotionen getriebene Menschen sind nur selten anfällig für Vernunft. Ob wir das nun wahrhaben wollen, oder nicht. Uns als Spieler in die Rolle von Zuschauern zu drängen, die - und das verspreche ich jedem, der den Titel bisher noch nicht gespielt hat - früher oder später im Spiel anfängt, die Motivationen bekannter Figuren und die Eindeutigkeit, mit der wie diese vor uns rechtfertigen, zu hinterfragen, ist schlichtweg brillant. Es gab mehr als eine Stelle, an der ich mich weigern wollte, ein einfaches Quick Time-Event zu meistern. Einfach weil ich mich aus der von den Entwicklern aufgezwungenen Determination befreien wollte. Auch weil sie letzten Endes Teil einer Gewaltspirale war, in der ich nicht mehr stecken wollte. Vor allem aber, weil es mir mitunter unangenehm war, dem Handlungsverlauf zu folgen. Zu oft wird mit der Erwartungshaltung gespielt und zu oft, wird einem der Boden unter den Füßen weggezogen.
     
    Und das lag nicht etwa ausschließlich an der Gewalt, mit deren expliziten Darstellung man sich dauerhaft konfrontiert sieht. Nicht falsch verstehen, The Last of Us: Part 2 schlägt das ein oder andere Mal durchaus über die Stränge, was diverse Verstümmelungen angeht, aber man kann und sollte durchaus zu akzeptieren bereit sein, dass diese Darstellung nicht ausschließlich dem Befriedigen irgendwelcher voyeuristischer Triebe dienlich ist. Naughty Dogs postapokalyptische Zukunft ist eine gewalttätige Zukunft. Egal ob es der notwendige Umgang mit den diversen Infizierten, oder der von fragwürdigen Motivationen gestützte Kampf zwischen zwei verfeindeten Gruppierungen ist. Am Ende sind alle Überlebenden am Leben, weil sie bereit sind, Gewalt zu nutzen, oder sich mit Gewalt zu nehmen, was sie zu brauchen meinen.
     
    Und für Ellie gilt das genauso wie für andere Figuren. Naughty Dog spielt auch in der Darstellung der Gewaltspitzen mit unseren Gefühlen und unserer Erwartungshaltung. Im einen Moment können wir die Verstümmelung eines Charakters nur hinter einem Tränenschleier betrachten und im nächsten finden wir es vollkommen okay, mit der Vorstellung zu leben, das einem anderen das gleiche angetan werden könnte. Innerhalb der Spielwelt, in der wir verschwunden sind, versteht sich.
     

     
    Da ist es dann auch egal, ob das der gelungene Kopfschuss oder das erfolgreiche Anschleichen nebst befriedigendem Stealth-Kill ist. Beides funktioniert übrigens hervorragend. Das Gameplay des ersten Teils wurde in jeder Hinsicht verbessert, wenn man das nach wie vor etwas sehr träge Gunplay mal außer Acht lässt. Die Movesets wurden indes erweitert und Ellie kann beispielsweise kriechen, sich in hohem Gras verstecken, von Erhöhungen oder über Abgründe springen. Seile und Kabel können genutzt werden, um physikalisch weitestgehend korrekt neue Wege zu erschaffen, und auch auf dem Rücken von Pferden ist man mitunter unterwegs.
     
    Ansonsten bleibt es bei der gleichen spielmechanischen Mischung, die wir auch aus The Last of Us kennen. Es stehen diverse Schusswaffen und Sprengfallen zur Verfügung, die man entweder innerhalb der Spielwelt findet oder dank eines rudimentären und sehr übersichtlichen Crafting-Systems selbst herstellen kann. Gerade als Stealth-Spiel macht The Last of Us: Part 2 nochmals mehr Spaß als der Vorgänger. Da die Gegnertypen des Vorgängers natürlich weiterhin dabei sind, aber um neue Varianten ergänzt wurden, kommt auch mehr Abwechslung auf. Die Infizierten, zombieähnlichen Wesen, freuen sich über drei Neuzugänge, wobei auch der Survival Horror-Aspekt erweitert wurde. Eine Begegnung bleibt dabei in besonders intensiver Erinnerung, wohl auch, weil man sich für einen kurzen Moment in einem Resident Evil-Ableger wähnt.
     
    Die menschlichen Gegner sind nun auch mit Hunden unterwegs, welche die Fährte der Spielfigur aufnehmen können, während sich die religiösen Seraphiten durch Pfeifgeräusche untereinander verständigen Können. Erledigt man einen Gegner und er antwortet nicht mehr auf das entsprechende Pfeifsignal, geht ein gepfiffenes Raunen schnell in Alarmbereitschaft über. Zudem wurde auch ordentlich an der KI geschraubt. Die Feindkontakte fühlen sich nicht nur deshalb lebendiger und dynamischer an.
     
    Auch das Leveldesign hat gefühlt noch mal einen Sprung nach vorne, beziehungsweise oben gemacht und bietet mehr Vertikalität. Egal ob man sich in einem oberen Stockwerk zu verstecken versucht oder unter einem Lastwagen zu Kräften kommen möchte, The Last of Us: Part 2 bietet mehr Möglichkeiten als noch der Vorgänger. Das zeigt sich auch in diversen Talentbäumen, die man nach und nach freischalten kann - und die neue Crafting-Rezepte oder Erweiterungen bereits vorhandener Fähigkeiten mit sich bringen.
     

     
    Allerdings könnte es vom einen gerne mehr und vom anderen weniger geben. Naughty Dogs neuster Titel ist ein langes Spiel und ab und an macht man sich doch schon mal wegen des Pacings Gedanken. Nicht falsch verstehen, ich hatte zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass The Last of Us: Part 2 zu lang wäre, wohl aber, dass es beispielsweise zu wenige Tötungsanimationen gibt und zu viele gleich ablaufende Feindkontakte. Zudem kam mir der ein oder andere Spielabschnitt zu gestreckt vor. Das ist Meckern auf hohem Niveau, da ich dennoch immer Spaß hatte, aber eben auch mein subjekties Empfinden. Vier, fünf Stunden weniger Spielzeit und ich hätte diese Gedanken niemals zu "Papier" gebracht.
     
    Zumal sich die Entwickler alle Mühe gegeben haben, die Abschnitte weitestgehend übersichtlich zu gestalten, mit einer löblichen Ausnahme, in der man ein größeres Gebiet nach Art einer Miniatur-Open World erkunden kann - komplett mit Weltkarte. Die gefundenen Hinweise auf Rätsel, Safes oder Lager werden dabei von Ellie auf dieser eingetragen. Auch das erinnerte mich übrigens stark an Silent Hill.
     
    Noch ein paar Worte zum Sounddesign und dann kommen wir zum wohlverdienten Schluss. Wer mit einer ordentlichen Anlage oder einem guten Headset spielt, wird an The Last of Us: Part 2 mehr Spaß haben. Gegner pfeifen sich nicht nur aus unterschiedlichen Richtungen zu, sonder es knarrt an jeder Ecke, oder Äste wiegen im Wind. Pfützen und Glasscherben können einen durchaus mal zusammenzucken lassen, wenn man selbst unabsichtlich hineintritt und die Clicker sind klanglich ohnehin eine ganze eigene Hausnummer. Auch hier wurde viel Arbeit investiert, was man nicht nur an den Safes merkt, die man jederzeit mit gefundenem Code, aber auch nach Gehör knacken kann (allerdings klappte das bei mir nur via Headset), sondern auch an den menschlichen Feinden. Sie benennen ihre Kameraden durchaus beim Namen, wenn sie Zeuge werden, wie er stirbt, oder seinen Leichnam finden. Beim offenen Feuerduell empfand ich das tatsächlich etwas unrealistisch und mitunter nervig, bei meinen hauptsächlichen Stealth-lastigen Kontakten äußerst intensiv. Vermutlich weil die Namensnennungsrate hier nicht ganz so hoch war.
     

     
    Des Weiteren sind die diversen Einstellungsmöglichkeiten zu loben. Egal ob diese im Rahmen des Schwierigkeitsgrades oder in Bezug auf Hilfstellungen für beispielsweise Menschen mit Sehbehinderungen sind. Es gibt so viele Anpassungen, dass man sich sein eigenes Spielerlebnis zusammenstellen kann, sei es die Stärke der Gegner, die Häufigkeit der Ressourcen oder sonstige spielrevelante Optionen betreffend. Dass Text-to-Speech aktiviert werden kann, und dass bestimmte Darstellungsarten und Soundeffekte aktiviert werden können, um auch Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit zu bieten, dieses Spiel zu erleben, ist im Rahmen der Barrierefreiheit in Videospielen insgesamt ein neuer Maßstab. Und sollte zu einem neuen Standard werden.
     
    FAZIT
     
    The Last of Us: Part 2 aus dem Hause Naughty Dog ist ein Meisterwerk. Grafisch und technisch wird Alles aus der PlayStation 4 herausgekitzelt. Da verzeiht man auch gerne mal die immerhin stabilen 30 fps. Dass dieses Spiel auf einer sechs Jahre alten Konsole läuft, hat mich mehr als einmal beeindruckt. Aber auch narrativ kann der Titel überzeugen, auch wenn gewiss nicht jeder mit Story zufrieden sein wird.
     
    Und damit komme ich zu meiner kleinen Obsession zurück, den Spiegeln. Nicht nur die offensichtlichen, innerhalb der Spielwelt, sondern auch die inhaltlichen und sinnbildlichen, die sich wie Ankerpunkte für einen roten Faden durch diese Geschichte über Hass und Liebe verteilt finden lassen. Was der Spiegel zeigt ist nicht immer das, was wir sehen wollen, er lügt aber auch nicht. Was auf der einen Seite des Spiegels geschieht, geschieht auch auf der anderen. Mit der einzigen Ausnahme, dass die Entwickler sich trauen, das Spiegelbild im Rahmen der Handlung dann doch zu verzerren und uns Perspektiven aufzuzeigen, die wir nicht wahrhaben wollen. Wir sehen plötzlich auf beiden Seiten zwar das Selbe, aber nicht mehr das Gleiche. Mehr kann ich ohne zu spoilern an dieser Stelle nicht schreiben. Wer den Titel durchgespielt hat, wird die Intention dahinter aber gewiss verstehen.
     
    The Last of Us: Part 2 ist mehr als eine einfache Rachemär und doch genau das - je nachdem wie weit man gewillt ist in den Kaninchenbau hinabzusteigen. Denn hinter aller Oberflächlichkeit - egal ob Gewalt oder Handlungsmotive betreffend - wartet eine weitere Ebene. Eine, die tiefer blicken lässt. Die Figuren machen allesamt Fehler, keiner dieser "Helden" ist perfekt. Niemand wirklich Gut oder Böse.
     
    Sie folgen ihren Gefühlen und geben sich ihnen viel zu oft auch vollkommen hin. Nicht immer sind die daraus resultierenden Reaktionen logisch nachvollziehbar. Wohl aber menschlich. Und das macht die Darstellung in diesem Spiel zu etwas Besonderem. Sie wirkt überraschend reif und realistisch.
     
    The Last of Us: Part 2 teilt sich hier als Spiel etwas mit seinen vermeintlichen Heldenfiguren. Es ist rein objektiv kein perfektes Spiel. Es gibt repetitive Elemente, sowie Probleme mit der Steuerung und lediglich solides Gunplay. Aber es ist die perfekte Inszenierung einer natürlich unperfekten und somit zutiefst menschlichen Geschichte. Eine, die von unterm Strich hervorragendem Gameplay getragen wird. Es ist ein Meisterwerk in vielerlei aber eben nicht in jeder Hinsicht. Es ist aber auf alle Fälle eine der beeindruckendsten Erfahrungen, die ich jemals in einem Videospiel machen durfte. Und eine, die mich emotional berührt und getroffen hat. Die mich zu Tränen rührte, aus so vielen verschiedenen Situationen heraus. Und das sehr oft. 
     
    Es ist als Spiel in vielerlei Hinsicht besser als der Vorgänger, aber eben auch anders. Naughty Dog haben gerade in Hinblick auf die Story einen mutigen Weg bestritten und gerade dadurch neue Maßstäbe gesetzt. Hut ab! 
     

  2. Haha
    RorOnoa_ZorO got a reaction from Apollon in Hyper Scape - Ubisoft kündigt kostenlosen, urbanen Battle-Royal-Shooter an   
    Oh nee danke, da bleibe ich lieber bei Warzone 
    Da nerven schon die ganzen Gummibär Hampelmänner, hier ist das ja Voraussetzung. 
  3. Haha
    RorOnoa_ZorO reacted to DoktorOege in [Ankündigung] PS4-Magazin.de - Ich verabschiede mich für ein paar Tage in den Urlaub   
    Solange hier noch gegrillt wird, bleibst du schön wo du bist!
  4. Danke
    RorOnoa_ZorO reacted to Philipp Schürmann in [Ankündigung] PS4-Magazin.de - Ich verabschiede mich für ein paar Tage in den Urlaub   
    Einige haben es bei uns im Forum schon im Stammtisch oder Reise-Thread gelesen. Mich verschlägt es ein paar Tage an die Nordsee. Wie lange genau, ist noch gar nicht so sicher, da alles spontan geplant wird. Ich gehe jedoch davon aus, dass ich vom Freitag Abend bis kommenden Mittwoch, den 08. Juli 2020 euch nicht mit News versorgen werde. 
     
    Die Redakteurs-Kollegen werden versuchen, soweit es ihnen zeitlich möglich ist, trotz dessen das wichtigste aufs Portal zu bringen, so dass eine nicht zu große Lücke entsteht. Ansonsten sehen wir uns auf jeden Fall Ende nächster Woche in aller Frische wieder. Also lauft mir nicht weg.  
     
    Ich freue mich auf jeden Fall schon riesig auf die Nordsee, die Natur und die Gezeiten dort, da ich an diesem Ort noch nie war, wird es nun einmal Zeit. Die Ostsee kenne ich ja schon wie meine Westentasche. Ich habe mir auch fest vorgenommen, das Handy nur für das nötigste zu benutzen. Fotos machen, Google für Infos oder eben Maps. Auf den Rest werde ich beabsichtigt verzichten, um mal wirklich abschalten zu können. Kein Corona-Facebook, keine Nachrichten, nix. Mal sehen, ob mir das gelingt.  
     
    In diesem Sinne, morgen Vormittag und auch heute bin ich auf jeden Fall noch da und dann hören wir uns nächste Woche wieder. Lasst euch nicht ärgern. 
     
    Grüße
     
    Schueli
     

  5. Like
    RorOnoa_ZorO reacted to Philipp Schürmann in The Last of Us: Part II - Deutscher Accolades-Trailer zeigt positive Pressestimmen   
    Packt eure Beiträge unbedingt in die dafür vorgesehenen Spoiler-Kasten. Sonst gibt es den Bannhammer 👨‍⚖️
  6. Haha
    RorOnoa_ZorO got a reaction from Apollon in Call of Duty: Modern Warfare - Warzone jetzt für bis zu 200 Spieler und mehr Neuerungen   
    Gulag ist jetzt witzig, nur noch Faustkampf, Armbrust oder Sniper 
     
    Die beste Funktion finde ich aber, dass da jetzt steht, dass das Gegnerteam ausgelöscht wurde, so brauch man nicht raten ob da noch einer ist oder ob es das war. 
  7. Danke
    RorOnoa_ZorO got a reaction from Sebi82 in Hideo Kojima - Arbeiten zu neuem Spiel beginnen. Death Stranding 2?   
    Ich weiß bei dem Spiel spaltet es die Lager gleich in 2 Richtungen, die einen lieben es, die anderen fanden es sche*ße, langweilig, nannten es DHL Simulator oder haben es nur nicht verstanden, da es langsam erst an Fahrt aufnimmt.
     
    Ich für meinen Teil fand Death Stranding richtig gut. 
    Es war weder die Story, noch das Gameplay oder Missionen, sondern das drum herum hat mich am meisten daran fasziniert. 
    z.B. der Ausbau der Straßen, die richtigen Punkte für Seilrutschen finden usw. 
     
    Sollte ein weiterer Teil kommen würde ich mir den ohne zu zögern holen. 
  8. Danke
    RorOnoa_ZorO got a reaction from ak666mod in Hideo Kojima - Arbeiten zu neuem Spiel beginnen. Death Stranding 2?   
    Ich weiß bei dem Spiel spaltet es die Lager gleich in 2 Richtungen, die einen lieben es, die anderen fanden es sche*ße, langweilig, nannten es DHL Simulator oder haben es nur nicht verstanden, da es langsam erst an Fahrt aufnimmt.
     
    Ich für meinen Teil fand Death Stranding richtig gut. 
    Es war weder die Story, noch das Gameplay oder Missionen, sondern das drum herum hat mich am meisten daran fasziniert. 
    z.B. der Ausbau der Straßen, die richtigen Punkte für Seilrutschen finden usw. 
     
    Sollte ein weiterer Teil kommen würde ich mir den ohne zu zögern holen. 
  9. Danke
    RorOnoa_ZorO reacted to Philipp Schürmann in Hideo Kojima - Arbeiten zu neuem Spiel beginnen. Death Stranding 2?   
    Mit Death Stranding hat der Entwickler Hideo Kojima und seine Entwickler-Firma Kojima Productions schon vor einiger Zeit ein vielversprechendes Spiel für PlayStation 4 herausgebracht, welches bereits auch Gewinn eingefahren hat. 
     
    Nun steht der nächste Titel in den Startlöchern. So ist das kommende Projekt finanziell abgesichert und Kojima fing nun mit den Arbeiten an. Diese beginnen zumeist mit Ideen sammeln, Inspiration, Konzeptzeichnungen und mehr. Auf Twitter schreibt er dazu, dass man Charaktere, Hintergründe, die Welt und so weiter kreiert. Man tauscht sich mit Kollegen per E-Mail oder SMS aus, um Dinge zu besprechen. Und nebenbei hört man "Oasis" von Kitaro.
     
    Was aber viel mehr ins Auge schießt, sind die beigefügten Bilder. Dort ist nämlich unter anderem das Bridges Baby sowie das fliegende Bridges-Schiff zu sehen. Diese sind bekannt aus eben Death Stranding. Zwar ist nichts offiziell bestätigt, aber es könnte also durchaus sein, dass die Mannen an einen zweiten Teil arbeiten werden. Wie würdet ihr diese Entscheidung finden?
     
     
     
  10. Danke
    RorOnoa_ZorO got a reaction from Philipp Schürmann in [Umfrage] PlayStation 5 - Welches Zubehör kauft ihr euch direkt zum Start der neuen Konsole   
    Auf jeden Fall einen 2. Controller in einer anderen Farbe inkl. Ladestation. 
    Habe für PS4 3 Controller hier mit denen ich mich immer abwechsle. 
    (hatte mal 7 Stück, wovon 2 für die PS3 genutzt wurden, aber das war dann allgemein doch zu viel des Guten ) 
     
    Eventuell hole ich mir noch ein neues Headset, meines macht schon leicht Probleme, das hört sich manchmal so abgewürgt an beim anmachen.
    Muss es manchmal mehrmals an und aus machen bis es geht. 
    Auf jeden Fall muss es wieder 7.1 sein. 
     
    Steht zwar nicht hier zur Auswahl, aber ich überlege bei der PS5 mir VR zuzulegen. 
    Auf der PS4 hab ich es ausgelassen, weil das Angebot an Spielen dafür doch etwas bedürftig war, zumindest für meinen Geschmack. 
    Denke VR wird aber groß im Kommen sein und es werden viele Titel dafür auf PS5 erscheinen. 
  11. Like
    RorOnoa_ZorO reacted to Philipp Schürmann in Ghost of Tsushima - Action-Adventure erreicht Goldstatus und Brutalität des Titels bestätigt   
    Am 17. Juli 2020 ist es soweit und die Entwickler von Sucker Punch und der Publisher Sony Computer Entertainment veröffentlichen mit Ghost of Tsushima ihr exklusives Open-World-Action-Adventure für die PlayStation 4.
     
    Und wie die Mannen nun offiziell bestätigt haben, hat jener Titel den Gold-Status erreicht. Dies bedeutet, dass das Spiel nun komplett fertig entwickelt ist. "Dies ist der Höhepunkt jahrelanger harter Arbeit unseres Teams.", so die Entwickler. Weiter hin wurde das Samurai-Abenteuer vom amerikanischen ESRB-Rating überprüft. Diese bestätigen, dass wir mit einiges an Brutalität rechnen können. So schreibt man von abgetrennten Gliedmaßen oder starken Blut-Effekten. Spieler, die derzeit mit The Last of Us: Part 2 beschäftigt sind oder es gar schon durchgespielt haben, kennen dies ja aber nun schon.
     

     
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  12. Danke
    RorOnoa_ZorO got a reaction from Philipp Schürmann in Sniper: Ghost Warrior Contracts 2 - CI Games kündigen neuen Ableger an   
    Also dafür, dass die SGW Spiele so schlecht sein sollen, scheint es sich ja dennoch zu lohnen immer neue Teile raus zu bringen. 
     
    Mir haben die ersten 3 Teile sogar Spaß gemacht, trotz diverser Bugs. 
    Muss nur noch den 1. Teil von Contracts nachholen. 
  13. Danke
    RorOnoa_ZorO reacted to Philipp Schürmann in Sniper: Ghost Warrior Contracts 2 - CI Games kündigen neuen Ableger an   
    Die Verantwortlichen von CI Games haben via Twitter mit Sniper: Ghost Warrior Contracts 2 den neuesten Ableger der Scharfschützen-Shooter-Reihe angekündigt.
     
    Dieser soll bereits im Herbst des Jahres 2020 erscheinen. Als genannte Plattformen werden bisher die PlayStation 4, X-Box One und der PC genannt. Weitere Informationen gibt es jedoch noch nicht. Wir halten euch diesbezüglich natürlich auf dem laufenden.
     

  14. Like
    RorOnoa_ZorO reacted to Lasse Laters in [Test] - Desperados 3   
    Kurz nach der Jahrtausendwende erschien mit Desperados ein Echtzeit-Taktik-Spiel, das sich am Gameplay der erfolgreichen Commandos-Reihe orientierte und uns in den Wilden Westen entführte. Nun, fast zwanzig Jahre nach dem Debüt des Erstlings folgen wir im kürzlich veröffentlichten Desperados 3 erneut den Stiefelspuren in die Prärie und schauen uns an, ob der deutsche Entwickler Mimimi Productions Taktik-Fans überzeugen kann.
     
     
    Von Eisenbahnern und Kopfgeldjägern
     
    Während wir uns im Jahr 2001 bereits mit dem Banditenboss El Diablo in New Mexico herumplagen mussten, übten wir im Jahr 2006 schließlich in der Haut von Kopfgeldjäger John Cooper steckend Rache am Eisenbahnunternehmer Lester Lloyd Goodman, welcher für den Tod des Bruders von John verantwortlich war. Nun, im Jahr 2020 spielt erneut eine Eisenbahngesellschaft die Rolle des großen Antagonisten.
     
    Die Rede ist von der DeVitt Company. Diese versucht sich diverse Ländereien anzueignen und beschäftigt unter anderem ein paar arme Seelen mit Bergarbeiten in einer Goldmine. Selbstverständlich unter der Menschen unwürdigen Arbeitsbedingungen. John Cooper, Doc McCoy und Kate O´Hara nehmen den Kampf mit der skrupellosen Eisenbahngesellschaft auf und versuchen ein wenig für Recht und Ordnung zu sorgen.
     
      
     
    Eine Prise Voodoo
     
    Die drei genannten Charaktere sind Fans der Reihe bereits aus den beiden Vorgängern bekannt. Während man im Erstling insgesamt 25 Missionen durchlebte, waren es im Nachfolger noch 18 Missionen. Nun, in Desperados 3 durchlebt man mit Cooper & Co immerhin noch 16 Missionen. Im Verlauf der Reise finden wir uns so zum Beispiel auf einer luxuriösen Ranch wieder, welche der Schauplatz einer pompösen Hochzeit sein soll oder wir schleichen uns entlang eines Passagierzuges, der wiederum zum Halt gezwungen wurde.
     
    Während es Spielverlaufs gesellen sich zu unseren Charakteren mit Hector Mendoza und Isabelle Moreau zwei weitere Helden in spe, die auf ihre ganz eigenen Arten überzeugen. Während der bärenstarke Hector unter anderem mit seiner übergroßen Bärenfalle Bianca Jagd auf unsere Widersacher macht, macht sich Isabelle hingegen die Voodoo-Magie zu Nutzen.
     
    Unter anderem haben wir mit Isabelle erstmals die Möglichkeit, zwei Gegner aneinander zu koppeln um sie so – beispielsweise durch herunterfallende Kisten – gleichzeitig zu töten. Darüber hinaus können wir auch mit Hilfe eines Zaubers in den Geist eines Anhängers der DeVitt Company eindringen und so die Kontrolle über ihn übernehmen. So ist es ein Leichtes, das geladene und entsicherte Gewehr auf die eigenen Leute zu richten.
     
    Kein Spiel für Einzelgänger
     
    So unterschiedlich die Fertigkeiten der einzelnen Charaktere in Desperados 3 auch sind, oftmals führen sie nur gemeinsam zum Ziel. Einzelgänger sind in den meisten Fällen ebenso erfolglos wie schießwütige Spieler die auf ein brachiales und lautstarkes Vorgehen abzielen. Natürlich gibt es auch die ein oder andere Solo-Passage im Verlauf der Kampagne aber im Großteil des Spiels gehen mindestens zwei Charaktere ihren Weg.
     

     
    Während man in einer Mission einen Gegner mit Hilfe einer durch John Cooper geworfenen Münze in eine andere Richtung blicken lässt, kann man einen anderen Gegner mit Doc McCoy in die ewigen Jagdgründe spritzen. Verdreht man in einer anderen Mission einem Poncho mit Kate O´Hara den Kopf und lässt ihn liebestrunken hinterherdackeln, wartet John Cooper in einem Busch versteckt auf seinen lautlosen und tödlichen Einsatz.
     
    Das Vorgehen kann dabei variieren und selbst bei mehrmaligem durchleben der einzelnen Kapitel kann sich, trotz der fast linearen Vorgabe, der aktuelle Durchlauf durchaus vom vorherigen unterscheiden. Hierfür tragen auch in den Leveln versteckte Gegenstände und verschiedene Herausforderungen Sorge.
     
    Auch optisch ein heißes Eisen
     
    Auch optisch macht Desperados 3 einen guten Eindruck und man merkt, dass sich Mimimi Productions gerade mit dem Leveldesign Mühe gegeben hat. Die bereits eingangs angesprochene Ranch auf der eine Hochzeit stattfinden soll, ist wirklich schön in Szene gesetzt und lädt auf eine Erkundungstour ein. Belebte Straßen im kleinen Städtchen Flagstone laden ebenfalls zum Verweilen ein. Fast an jeder Straßenecke kann man Gesprächen der Stadtbewohner lauschen. Diese sind abwechslungsreich und zum Teil echt witzig.
     
    Positiv hervorheben kann man hier auch die deutsche Sprachausgabe. Während sie in anderen Spielen oftmals dem Original weichen muss, weiß sie im Western-Abenteuer zu überzeugen. Vor allem die Dialoge zwischen den Hauptcharakteren sind gut eingebunden worden und weisen oftmals auch Akzente des schwarzen Humors auf. Dabei wirken sie weder nervig noch aufdringlich und zaubern dem ein oder anderen Spieler mit Sicherheit ein Schmunzeln ins Gesicht.
     
    Auch in puncto Gameplay gibt es keine gravierend negativen Aspekte zu nennen. Während des gesamten Spieldurchlaufs gab es nur einen einzigen Bug. Dieser wurde fix durch die Schnellladen-Funktion ausgemerzt und schon war der Spielfluss wieder hergestellt. Apropos Spielfluss, gehören Echtzeit-Taktik-Spiele überwiegend dem PC an, so funktioniert die Steuerung mit dem DualShock 4 erstaunlich gut. Sowohl die Ausrichtung der Kamera, die Steuerung der einzelnen Figuren oder die präzise Nutzung der unterschiedlichen Fähigkeiten löst keinerlei Fingerkrämpfe aus. Alles geht flüssig von der Hand.
     

     
    Fazit
     
    Schön das Desperados 3 auch den Weg auf die heimischen Konsolen gefunden hat. Dass ein solcher Titel auch ohne Maus und Tastatur funktionieren kann, beweist der deutsche Entwickler Mimimi Productions ziemlich eindrucksvoll und ebnet so den Weg für weitere Taktikkost weiter.
     
    Ich hatte während der gesamten Kampagne meinen Spaß und einige Level auch mehrmals durchgespielt. Es gibt einfach viel zu sehen, viel Abwechslung und verschiedene Herausforderungen die es zu erledigen gilt. So müssen wir direkt im zweiten Level beispielsweise alle Ziele so ausschalten, als wäre es ein Unfall. Dank der vorhandenen Gegenstände und etwas logischem Denken auch kein Problem.
     
    Ich kann das am 16. Juni 2020 erschienene Desperados 3 getrost weiterempfehlen!
  15. Danke
    RorOnoa_ZorO got a reaction from JustALegend in The Last of Us: Part II - Accolades-Trailer zeigt positive Pressestimmen   
    Was erwartet man von einer homophoben Gesellschaft? 
    Da ist der Protagonist weiblich und steht auf Frauen, das ist natürlich ein doppelter Grund gleich aufzuschreien... 
    Da fühlen sich die ganzen Alpha-Männchen wohl persönlich angegriffen. 
    Auch auf Facebook habe ich das gesehen, es sind ausschließlich nur Kerle gewesen die sich daran stören. 
     
    Das nächste ist, weil die irgendwelche Leaks gesehen haben haten es alle und sind stolz es storniert zu haben 
     
    Also ich hab jetzt 3 Stunden schon hinter mir und kann nur sagen, es ist mit eines der tollsten Spiele die ich je gezockt habe. 
    Gameplay ist vielleicht nicht so herausragend, hier und da wirkt es etwas steif, aber insgesamt ist alles stimmig. 
    Mir gefallen vor allem die detaillierten Gesichtsanimationen, die ganze Welt sieht einfach nur schön aus. 
    Also grafisch sieht es echt mega gut aus auf der PS4 Pro.
    Klar kann es nicht mit einem PC mithalten, aber das was man hier schon zusehen bekommt ist einfach schön und zeigt was die PS4 eigentlich kann. 
     
    Bin gespannt was mich noch so erwarten wird, also ich bin guter Dinge. 
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    RorOnoa_ZorO reacted to Pazzo in Welche Platin-Trophäen habt ihr?   
    #75 Far Cry: New Dawn
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    RorOnoa_ZorO reacted to Pazzo in Welche Platin-Trophäen habt ihr?   
    #76 Queen's Quest 2: Stories of Forgotten Past
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    RorOnoa_ZorO reacted to slack in Welche Platin-Trophäen habt ihr?   
    #10 Life is Strange: Before the Storm *Bewertung*
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    RorOnoa_ZorO reacted to Philipp Schürmann in Welche Platin-Trophäen habt ihr?   
    Nr. 36
     
    Heute Vormittag noch kurz vor knapp (The Last of Us liegt an) Dragon Ball Z Kakarot platiniert. Knapp 60h für gebraucht. Gutes Spiel ♥️
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    RorOnoa_ZorO got a reaction from R123Rob in Welche Platin-Trophäen habt ihr?   
    #171 CoD Modern Warfare
  21. Danke
    RorOnoa_ZorO reacted to Philipp Schürmann in Lost in Random - Neues Fantasy-Abenteuer der "Fe"-Macher für 2021 angekündigt   
    Die Entwickler der Zoink Studios, die sich unter anderem für "Fe" verantwortlich zeigten sowie der Publisher Electronic Arts haben im Rahmen der EA Play 2020 ihr Fantasy-Abenteuer namens Lost in Random für 2021 angekündigt.
     
    Für welche Plattformen der Titel erscheinen wird, ist derzeit noch unbekannt. Aufgrund des Release-Zeitraums kann man von einer PlayStation 5-Version ausgehen. Für die PlayStation 4 könnte der Titel aber ebenso erscheinen.
     
    Lost in Random spielt in einem dunklen Königreich, in welchem die Zukunft jedes Bürgers durch Würfeln bestimmt wird. Ob dein Schicksal im Chaos endet wird oder die Zahlen zu deinem Gunsten fallen, erfährst du als Even auf deiner Reise, die du mit deinem Kumpel Dicey antrittst. Ein erster Teaser-Trailer gewährt euch nun noch einen kleinen Einblick. Diesen könnt ihr euch hier anschauen:
     
     
  22. Danke
    RorOnoa_ZorO reacted to Infant_Prodigy in The Last of Us: Part II - Accolades-Trailer zeigt positive Pressestimmen   
    Die Leute die gegen solche Menschen hetzen das sind die die sich bei Lesben Filme einen runter holen.
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    RorOnoa_ZorO reacted to Zocker85 in The Last of Us: Part II - Accolades-Trailer zeigt positive Pressestimmen   
    War gestern bereits im Briefkasten. Heute Abend geht es endlich los! 😀
  24. Danke
    RorOnoa_ZorO reacted to MaDDoG1207 in The Last of Us: Part II - Accolades-Trailer zeigt positive Pressestimmen   
    Das Reviewbombing kann man bisschen mit Death Stranding vergleichen.
     
    Haufen Hater, die das Spiel nur aus sämtlichen Previews oder Leaks kennend aus den unterschiedlichsten und dämlichsten Gründen nicht mögen ODER hassen UND (vor allem) es entweder nur für wenige Stunden ODER (viel wahrscheinlicher) es gar nicht (!) gespielt haben! Das ist doch der größte Witz dabei, wenn ihr mich fragt. Es einfach haten, weil man mit der Gay-Story oder was auch immer nichts anfangen kann, ohne es auch nur angespielt zu haben. DS genauso, es einfach haten, weil einem das Gameplay oder Story total widerstrebet, ohne es angespielt zu haben.
     
    Jetzt könnte man einwenden: Woher weißt du das? Antwort: Das sagt einem der logische Menschenverstand --> knapp 10000 User Reviews am ersten Tag (Die Seite kämpft jetzt gerade in diesem Moment wo ich schreibe schwer mit der Performance), das Spiel soll eine Spielzeit von 25-30 Stunden haben (bei DS gleiches Bild am ersten Tag). WIE sollen die es denn alle jetzt schon durch haben? Völlig unmöglich. Was die armseligen Reviewbomber als Grundlage nehmen sind allem voran die Leaks im April / Mai oder Walktroughs etc.. Der Großteil hat es nicht selbst gespielt und schon gar nicht gekauft.
     
    Deswegen: Auf die User-Scores kann man inzwischen wirklich gar nichts mehr geben. Ganz klarer Fall: Kaum ist das Tor zum User-Score-Verfassen geöffnet worden, kamen die ganzen TLoU2-wir-haben-alle-Infos-aus-Leaks--Hater-Gollums wie die Fliegen auf die Scheiße um ihren vorgefertigten Mist loszuwerden, und nicht im Entferntesten daran dachten, das Game anzuspielen oder zu kaufen. Objektiv, und allein die Erwähnung dieses Wortes ist in diesem Zusammenhang schon ein Witz für sich, ist kein einziges dieser 0/10-User-Scores. Würde man irgendwas zwischen 3-6/10 vergeben und den Abzug mit der Abneigung zu der Story rechtfertigen, so wäre es noch halbwegs nachvollziehbar gewesen. So ist das wieder der letzte Kindergarten.
  25. Danke
    RorOnoa_ZorO reacted to jBeatz in The Last of Us: Part II - Accolades-Trailer zeigt positive Pressestimmen   
    @Red Sun King

    Ist mir auch aufgefallen. Egal wo man sich umguckt - reddit, gaming-seiten - selbst bei gamingbible auf Facebook wird nur gehetzt. Bevor das Spiel da war und jetzt geht es genauso weiter. Unfassbar wie engstirnig die Leute sind. Mir macht das fast Angst - so krass habe ich das vorher niemals wahrgenommen. Und die wenigsten äußern normale berechtigte Kritik - da gehts einfach nur um SJW, Homosexualität etc.

    Das wird dann hinter der Story versteckt - weil sie die leaks gesehen haben. Furchtbar ehrlich.
     
    Kann man nur den Hut vor Naughty Dog ziehen.
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