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Lasse Laters

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  1. @Skriker, soweit ich das bisher beurteilen konnte, variieren die Vorbestellerboni von Anbieter zu Anbieter. Und auf Amazon scheinst du anscheinend leer auszugehen.
  2. Das letzte Wochenende an dem ihr euch als Spieler von Fallout 76 die doppelte Menge an Erfahrungspunkten sichern konntet ist noch gar nicht so lange her, da kündigen die kreativen Köpfe von Bethesda schon das nächste Wochenende an. Nur wird es an diesem nicht um die doppelte, sondern erstmals um die dreifache Menge an Erfahrungspunkten gehen. Die ganze Aktion läuft noch bis zum kommenden Montag, den 6. April 2020 um 18:00 und gilt dabei für sämtliche Spielmodi. Dementsprechend könnt ihr euch eure Erfahrungspunkte unter anderem im Abenteuermodus, im Nuclear Winter oder aber beim Erkunden eurer privaten Welt erspielen. Am 14. April 2020 erscheint dann die kostenlose Erweiterung Wastelanders und kommt neben einigen frisch rekrutierten Nebencharakteren auch mit einer neuen Kampagnen-Mission daher, welche ihr wahlweise alleine oder im Koop bestreiten werden könnt. Am 14 April? War nicht ursprünglich von nächster Woche die Rede? Ganz recht, eigentlich sollte der DLC bereits kommenden Dienstag auf die Spielerschaft losgelassen werden. Allerdings wurde die Veröffentlichung des Inhalts um eine Woche verschoben, da man bei Bethesda aus gegebenem Anlass nicht über genug Mitarbeiter verfügt, die sich um die abschließenden Tests kümmern können Quelle
  3. Ich habe vorhin mal einen Blick auf den Versandriesen Amazon geworfen. Dort ist das Spiel von Amazon selber für 59,99 Euro ebenfalls ausverkauft. Die Preise dort liegen jetzt zwischen 66,- und 81-, Euro zzgl. Versand bei den Marketplace-Händlern. o.O
  4. Am 5. Mai dieses Jahres startet der kostenlose Shooter Apex Legends in seine mittlerweile fünfte Saison seit dem Release am 4. Februar 2019 und soll mit einer möglichen Überraschung auf alle Spieler warten. Dies verrät zumindest Dusty Welch, seines Zeichens General Manager bei Entwickler Respawn Entertainment gegenüber den Kollegen von Game Informer. So heißt es im Rahmen des Gesprächs: "Wir bringen immer Sachen aus dem Titanfall-Universum mit. Wir haben in Titanfall 1 und 2 eine großartige Welt aufgebaut und wollen sicherstellen, dass wir das vorantreiben." Darüber, wie diese Überraschung möglicherweise aussehen könnte verlor Welch keine weiteren Worte. Dennoch kündigte er an, dass diese nicht allen Spielern gleichermaßen gefallen könnte: "Ich werde Folgendes sagen: Es könnte möglicherweise eine angenehme Überraschung für Titanfall-Fans in der 5. Saison geben. Der Fokus liegt natürlich auf dem Wort „möglicherweise“, da dies nicht bedeutet, dass die Überraschung allen gefallen wird." Die kommenden Tage werden uns wohl sagen, was ab dem 5. Mai die Spieler des Battle-Royale-Shooters Apex Legends im Rahmen der fünften Saison aus dem beliebten Titanfall-Universum erwarten wird. Könnt ihr euch vorstellen, um was es sich handeln könnte? Einen neuen Helden? Einen weiteren Schauplatz?
  5. Naja, Skater XL wird kein optisches Feuerwerk werden aber wenn das Gameplay stimmt, dann kann der Großteil der Spielerschaft darüber hinwegsehen. Darüber hinaus können wir als Außenstehende zum aktuellen Zeitpunkt auch nicht den Fortschritt des Titels anhand der bisher veröffentlichten Videos beurteilen. Trotz fehlender Hinweise kann es sich dabei immer noch um Material aus der frühen Entwicklung handeln. Ich persönlich finde aber nicht, dass Skater XL wie ein PlayStation 2-Spiel aussieht. Und wie gesagt, überzeugt das Gameplay (vor allem die Steuerung) dann könnte das Spiel was werden. Zumal man beachten sollte, dass es sich bei Easy Day Studios um einen unabhängigen Entwickler handelt. Anders als beispielsweise Capcom, Ubisoft oder Square Enix. Dementsprechend sieht der finanzielle Aspekt auch anders aus.
  6. Die Entwickler der Easy Day Studios versuchen aktuell in die Fußstapfen eines Skate oder eines Tony Hawk´s Pro Skater zu schlüpfen und arbeiten derzeit an einer Skating-Simulation namens Skater XL, welche sowohl auf dem PC als auch auf den Konsolen für Furore sorgen soll. Nun veröffentlichen die Verantwortlichen hinter dem Entwicklerstudio einen frischen Gameplay-Trailer zur im Juli dieses Jahres erscheinenden Simulation. Dieser bringt es auf eine Gesamtlänge von etwas über zwei Minuten und kann unterhalb dieser Zeilen angesehen werden. In Skater XL soll das Skateboarding so authentisch und realistisch wie möglich auf die Bildschirme projiziert werden, weswegen die Easy Day Studios den Spielern versprechen, während der Sessions die volle Kontrolle über das Skateboard zu erhalten. Wie dies im Detail aussehen wird, bleibt abzuwarten. Die realistische Skating-Simulation Skater XL erscheint im Juli dieses Jahres für PC, PlayStation 4 sowie Xbox One und verschlägt euch dabei an ikonische Orte in Kalifornien. Darüber hinaus stellten die Entwickler eine Mod-Unterstützung in Aussicht, die unter anderem für neue Inhalte und Herausforderungen sorgen soll. Quelle: YouTube
  7. Die Verantwortlichen von Square Enix haben aktuell mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen und versuchen krampfhaft, dass alle Vorbesteller des Final Fantasy VII Remakes trotz dieser Krise pünktlich am 10. April Hand an das fertige Spiel legen dürfen. Auf den verschiedenen Social Media Kanälen wie unter anderem Instagram zeigt sich der japanische Konzern vorsichtig optimistisch, dass ein Großteil der Käufer einer Retailfassung pünktlich zur Veröffentlichung in die Haut von Cloud Strife schlüpfen und sich gegen Shinra zur Wehr setzen kann. Hierfür wurde der Versand der Exemplare extra früher in die Wege geleitet, auch auf das Risiko hin, dass einige Vorbesteller ihr Exemplar Tage vorher bekommen und Spoiler im Internet verbreiten könnten. Wie dem auch sei, nun veröffentlichen die kreativen Köpfe von Square Enix den finalen Trailer zum kommenden Final Fantasy VII Remake. Im Mittelpunkt des Videos stehen unter anderem wieder die Charaktere und Schauplätze. Doch nicht nur das. Das Video bringt es auf eine Laufzeit von über vier Minuten und gewährt dabei auch Eindrücke von im Spiel vorkommenden Rückblenden, dem Wallmarkt und vielem mehr. Nebenbei kommt auch der Soundtrack weiter zur Geltung. Kribbeln euch schon die Finger vor dem nahenden Release von Final Fantasy VII oder ist es euch egal, ob der Postbote pünktlich am kommenden Freitag bei euch klingeln wird? Quelle: YouTube
  8. Deep Silver und Nine Dots Studio nutzen die Videoplattform YouTube um ein weiteres Entwicklertagebuch zum aktuellen Action-Rollenspiel Outward zu veröffentichen. Inhaltlich gehen die bewegten Bilder dabei auf den kommenden DLC The Soroboreans ein und veranschaulichen diesen ein wenig. Dabei meldet sich mit Guillaume Boucher-Vidal auch der Nine Dots Studio CEO zu Wort und erklärt euch unter anderem, wie The Soroboreans aufgebaut sein wird, welche Neuerungen euch erwarten oder welche Erfahrungen der Entwickler mit dem zurückhalten von fertigen Inhalten für eine spätere Veröffentlichung als DLC gesammelt hat. So viel sei als Neuerung verraten: Als Spieler müsst ihr euch im DLC mehr Gedanken um Dehydrierung, Hunger und allgemeinen Gefahren machen. Während Outward bereits für PC, PlayStation 4 und Xbox One verfügbar ist, müssen wir uns für den zusätzlichen Inhalt The Soroboreans noch ein wenig gedulden. Dieser soll im Frühjahr 2020 veröffentlicht werden. Quelle: YouTube
  9. Das ist krass @Commander2563. Das hätte ich mir denken können aber ich dachte, die Wackelpuppen seien irgendwo offensichtlich in der Spielwelt versteckt. Das man einige nicht erhalten kann, wenn man bestimmte Aktionen vorher nicht ausführt wusste ich gar nicht. Mensch, da muss ich mir doch mal einen Videoguide ansehen und zu schauen, was sich Capcom hat einfallen lassen.
  10. Ich schaue mir das Video nicht an. Mein Exemplar trudelt wohl am Dienstag bei mir ein. Dann kann ich mich dem Spiel und dem Test widmen. Ach was freue ich mich drauf!
  11. Ich mag den Sprecher von Inside PlayStation und es sind unterm Strich immer sehr unterhaltsame Videos. So auch in diesem Fall bezüglich der Geschichte von Resident Evil. Es war mal wieder ganz nett, sich die Entstehungsgeschichte des Franchise anzusehen. Wobei, hier ja leider nicht auf alle Teile eingegangen wurde. Es hätte aber mit Sicherheit auch den Rahmen gesprengt, hätte man noch VIdeomaterial zu den Nischentiteln hinzugefügt. Auch das Shinji Mikami nach dem vierten Teil aufgehört hat, an den Spielen zu arbeiten habe ich so gar nicht gewusst. Erklärt aber auf jeden Fall, warum Resident Evil 5 die Richtung eingeschlagen hat, die es nun mal eingeschlagen hat. Fande ich nicht schlecht und ich hatte gerade im Koop mit meiner Frau richtig Spaß. Der nachfolgende Teil Sechs war dann allerdings eine Frechheit und wie ein Schlag ins Gesicht. Da habe ich mich anschließend über Resident Evil VII sehr gefreut. Und von den Remakes brauchen wir ja gar nicht sprechen, die sind die Kirsche auf der Sahne. Ich habe ja noch ein wenig die Hoffnung, dass auch Resident Evil 4 noch mit einem Remake versorgt wird. Ob das was wird? Schließlich hat der Teil ja nicht so viele Jahre auf dme Buckel wie der Erstling, Teil 2 und Teil 3.
  12. Während ihr bis zum gestrigen Sonntag die Möglichkeit hattet kostenlos in Tom Clancy´s Ghost Recon Breakpoint reinzuschnuppern und unter anderem eine Mission in der Haut von Sam Fischer (bekannt aus dem Splinter Cell-Franchise) zu erleben, verkünden die Verantwortlichen von Ubisoft nun, dass diese kostenlose Phase ausgedehnt wird. Und zwar bietet der französische Entwickler und Publisher allen Neugierigen eine kostenlose Trial des Shooters an, mit der ihr das gesamte Spiel für sechs Stunden völlig kostenlos erleben dürft. Die Trial ist im PlayStation Store unter dem Namen Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint TRIAL zu finden. Sind die sechs Stunden Spielzeit erreicht, dann endet euer Ausflug in den Reihen der Ghosts automatisch. Dies bietet sich für diejenigen unter euch an, die es gerne im Alleingang mit Gegnern aufnehmen oder denen schlicht die virtuellen Begleiter fehlen. Für alle anderen ist der Friends Pass gemacht, welcher noch bis zum 16. Juni 2020 seine Gültigkeit besitzt. Im Rahmen des Friends Pass kann jeder Besitzer eines Exemplars von Tom Clancy´s Ghost Recon Breakpoint bis zu drei Freunde in seine Party einladen und das Spiel zusammen im Koop-Modus erleben. Diese Möglichkeit funktioniert auch dann, wenn einer der eingeladenen Teilnehmer bereits seine sechs Stunden in der Trial-Version ausgenutzt hat. Habt ihr stattdessen noch Zeit auf eurem Timer in der Probeversion über, so pausiert dieser, solltet ihr im Rahmen des Friends Pass mit euren Freunden durch Auroa streifen. Euer Fortschritt aus der Trialversion wird dabei automatisch in den Friends Pass übertragen. Dass für dieses "kostenlose" Spielen eine aktive Mitgliedschaft bei Sony´s PlayStation Plus eine Grundvoraussetzung ist, ist dabei unumgänglich und sollte jedem Spieler klar sein. Quelle
  13. Entwickler Awesome Games Studio hat die Gunst der Stunde genutzt und neben einem neuen Trailer mitsamt frischer Gameplayszenen auch gleich eine Demo zum kommenden 2D-Actioner Fury Unleashed veröffentlicht. Darüber hinaus wurde auch ein konkreter Veröffentlichungstermin genannt. Demnach wird Fury Unleashed am 8. Mai dieses Jahres für PC, PlayStation 4, Nintendo Switch und Xbox One veröffentlicht. Wer möchte, darf dem PlayStation Store direkt einen Besuch abstatten und sich die Demoversion des actiongeladenen Titels auf die heimische Festplatte ziehen. In Fury Unleashed schlüpft ihr in die Rolle von John Kowalsky, dem Schöpfer der renommierten Fury Unleashed-Serie und helft ihm dabei seine Schaffenskrise zu überwinden. Dabei ballert ihr euch in bekannter Metal Slug-Manier durch unzählige Comicbücher im Metroidvania-Genre. Wie gesagt steht euch die aktuelle Demo kostenlos im PlayStation Store zur Verfügung und beinhaltet beinahe das komplette erste Comicbuch des fertigen Spiels, bevor dies in digitaler Form für 14,99 Euro am 8. Mai 2020 final erscheinen wird. Quelle: YouTube
  14. Mit Sicherheit nicht, da das Hauptspiel für knapp 60,- Euro verkauft wird. Du wirst den Charakter Pass wie einen Season Pass bei bspw. Far Cry 5 ansehen müssen. Demnach erhälst du für die 30,-Euro lediglich mehr Content für das Hauptspiel.
  15. Ich weiß, ich weiß. An anderer Stelle habe ich groß getönt dass ich die Demo zum Final Fantasy VII Remake auf keinen Fall spielen werde. Auch habe ich gesagt, dass ich das Spiel auf keinen Fall kaufen werde. Nun gut, an Letzterem hat sich noch immer nichts geändert. Die Demo habe ich gestern Abend dann doch gespielt aber nach dem Kampf mit dem Wachskorpion wieder ausgeschaltet. Vorab: Ich möchte keinesfalls die Arbeit, die Zeit oder die Emotionen die Square Enix in dieses Mammutprojekt gesteckt haben diskreditieren. Es ist wirklich mehr als löblich, dass sich der Entwickler diesem Kultspiel angenommen und versucht hat, es von seinen Altlasten zu befreien. In den Augen sehr vieler Spieler wird dies auch geklappt haben. Denen gönne ich den Spielspaß, genau wie ich Square Enix einen wirtschaftlichen Erfolg gönne. Ich werde allerdings einen großen Bogen um das Spiel machen. Final Fantasy XV habe ich bis heute nicht gespielt. Vor einigen Tagen hatte ich überlegt, es mir spontan bei Amazon zu kaufen. Meine Wahl viel dann aber auf andere Spiele. Von daher kann ich das Gameplay dieser beiden Spiele (Final Fantasy VII Remake und Final Fantasy XV) nicht miteinander vergleichen. Vom Gameplay her finde ich das kommende Remake gar nicht mal so schlimm. Man kann sich schnell in das System reinfuchsen und die einzelnen Aktionen gehen einem dann flüssig von der Hand. Der Bosskampf gegen den Wachskorpion hat sich für mich jedoch sehr zäh gestaltet. Nicht wegen dem Schwierigkeitsgrad, sondern wegen dem geringen Damage Output meiner beiden Charaktere. Es hat gefühlt eine Ewigkeit gedauert, bis die Gesundheitsanzeige des Bosses mal gen Null gewandert ist. Zumal Cloud in diesem Kampf irgendwie überflüssig war. Mit seinem Schwert hat er kaum Schaden verursacht und es kam mir so vor, als würde er nur dazu dienen, den Limitbreak am Ende des Kampfes in Szene zu setzen. Das kenne ich aus dem Original anders. Auch wenn ich zugeben muss, dass die aktuelle Rolle von Cloud und seinem Schwert gegen ein Industriemonster schon eher der Realität entspricht. Dennoch hat mir dieser Umstand nicht so sehr gefallen. Was den generellen Output an Schaden betrifft, so bin ich mir sicher, dass man im weiteren Spielverlauf einiges mehr abrufen werden kann, um die Widersacher zu bezwingen. Und dann macht das Kampfsystem mit Sicherheit auch richtig Spaß und die Kämpfe ziehen sich nicht mehr so wie Kaugummi. Für mich jedoch der größte Kritikpunkt an Final Fantasy VII sind die Charaktere, die Sprachausgabe und die Dialoge. Nach fünf Minuten hatte ich schon keine Lust mehr auf die Demo, weil mir Barret einfach extrem auf die Nerven gegangen ist. In Verbindung mit der Überheblichkeit eines Cloud Strife war das für mich schon grenzwertig. Und die nervigen Dialoge der beiden Charaktere hat sich bis zum Ende durchgezogen. Auch während des Bosskampfes. Wedge, Biggs und Jessie waren auch nicht besser. Natürlich waren sie schon im Original Statisten aber nun mit einer Sprachausgabe und den oberflächlichen Dialogen in Verbindung mit dem typisch japanischen Daumen vorstrecken und niedlich sein hat es für mich einfach den Vogel abgeschossen. Was mir auf der anderen Seite sehr gut gefallen hat, waren der Soundtrack und der grundsätzlich gleiche Aufbau des Intros. Hier hat man sich sofort heimisch gefühlt, kennt man das Original. Das hat Square Enix wirklich gut umgesetzt. Auch die Möglichkeit, den Mako Reaktor Nr. 1 in der Third-Person-Perspektive erkunden zu können hat echt Spaß gemacht. So ähnlich hatte ich es mir auf Zeiten der PlayStation vorgestellt. Wirklich erfrischend und fesselnd. Wenn ich da an spätere Abschnitte wie den Wallmarkt oder das Shinra Hauptquartier denke, dann könnte das echt beeindruckend werden. Alles in allem bin und bleibe ich ein Fan des Originals. Ich hätte dieses Remake nicht gebraucht und werde des demnach auch nicht spielen. Egal ob zum Vollpreis oder für 15,- Euro. Ich möchte mir meine Erinnerungen an 1997 nicht kaputt machen und sie bewahren. Natürlich wünsche ich allen Spielern viel Spaß mit dem Titel. Schlecht ist er auf keinen Fall, nur nichts für mich.
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