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BaseyD

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  1. In der letzten Woche haben sich wieder alle Augen der Gaming-Welt in Richtung Los Angeles gewandt, wo die diesjährige E3 stattfand. In etwas mehr als einer Woche haben alle großen und kleinen Spielehersteller ihre Werke präsentiert und durften sich vor einander und vor einer ganzen Schar Reporter und im späteren Verlauf auch Fans präsentieren – und zum Teil selbst beweihräuchern. In dieser Woche wurden über 180 Spiele der Öffentlichkeit vorgestellt, die allesamt in mehr oder minder fertigem Zustand zu sein scheinen, beziehungsweise in absehbarer Zeit einen Punkt erreichen, an dem Publisher der Meinung sind, man kann sie auf die Menschheit loslassen. Wird durften unzählige neue Trailer zu Spielen sehen, die bereits angekündigt waren, wie es zum Beispiel bei Beyond Good and Evil 2 der Fall ist. Und Mann, was durften wir uns da wieder anschauen! Einen Filmausschnitt, der in dieser Form fast schon ins Kino gehört! Sowohl inszenatorisch, als auch optisch einfach ein Leckerbissen – und dabei noch nicht das obere Ende der Nahrungskette, was die Präsentation von neuen und alten Konzepten auf der Electronic Entertainment Expo, so der volle Name der Fachmesse, zu bieten hatte. Aber was genau war dieses erwähnte obere Ende? Naja, die Frage lässt sich so nur schwer beantworten, würde ich behaupten. Deshalb lasse ich einfach meine Kollegen ihre eigenen Eindrücke schildern: @Daniel Bubel: @Serdar Yazici: @Philipp Schürmann: Auch ich möchte mich hier in den Tenor des Teams einfügen, und Microsoft positiv herausstellen. Die Redmonder haben es dieses Jahr verstanden wie kein anderes Unternehmen, aus ihren alten Fehlern zu lernen und frischen Wind in ihre eigene Marke zu bringen. Mir persönlich sogar so viel frischen Wind, dass ich jetzt wirklich mit der Konsole liebäugle - sei es auch nur für die Handvoll Exklusivtitel, die es mittlerweile auf die Konsole schaffen und welche da noch am Horizont warten. Bis vor zwei Wochen hätte ich jeden ausgelacht, der mir diese Aussage vor die Füße geworfen hätte! Bezüglich des besten Spiels kann sich unser Team auch relativ schnell einigen, wenn wir uns festlegen müssen. Wir haben uns auch nur ein klein wenig die Köpfe deshalb eingeschlagen und das Los musste entscheiden! 😉 Letztendlich können wir geschlossen der Aussage von @Daniel Bubel zustimmen: Nach alle den Lobeshymnen könnte man meinen, in Los Angeles wäre alles Friede, Freude, Eierkuchen und die ganze Gaming-Welt ist mehr als euphorisch und steht vor den besten Jahren aller Zeiten. Um Gottes Willen, leider nein! Wo ein derart helles Licht strahlt, muss zwangsweise auch Schatten sein! Zugegeben, die diesjährigen qualitativen Schattenseiten bedeuten Jammern auf höchstem Niveau – aber trotzdem sollte man diese kleinen Schönheitsfehler ansprechen. Auch das gehört zu einem Fest im Ausmaß dieser Expo. Abgesehen von der allgemeinen Hochstimmung blieb trotzdem die große Euphorie in Los Angeles aus. Schlichtweg, weil die Zahl der Überraschungen verschwindend gering war. Alles, was wir sehen und hören konnten, wussten wir bereits im Vorfeld. Sei es dadurch, dass "Leaks" an die Öffentlichkeit gelangt sind, oder durch gezielte Kampagnen und getarnte "Unfälle" der Hersteller. Der wirkliche Aha- und Wow-Effekt bleibt so leider aus. Dadurch hinterließ das Event teilweise den Eindruck, man würde nur noch eine Checkliste abhaken, um auf Nummer sicher zu gehen, dass nichts vergessen wurde. Die Begeisterung von wirklichen Neuigkeiten hat großteils gefehlt, oder wich dem „Hab ichs doch gewusst!“-Effekt, der in der Presse mittlerweile vorherrscht – und die Magie einer Pressekonferenz mindestens zum Teil kaputt macht. Neben diesem strukturellen Problem gibt es auch zwei Publisher die ich – mehr oder minder negativ – an dieser Stelle erwähnen möchte, so weh mir diese Aussage auch tun mag. Zum Einen sei hier unser vermeintlich aller liebster Hard- und Software Hersteller zu nennen: Sony. Die Japaner haben es dieses Jahr geschafft, ein Event zu kreieren, das die meisten Pressevertreter nicht überraschen konnte, sondern eher zu genervtem Schnauben animierte. Die Journalisten wurden nicht mit einer klassischen PK beweihräuchert, man versuchte ein Erlebnis daraus zu machen, Atmosphäre aufzubauen – und ist kläglich gescheitert. Die eigentliche Konferenz hat dann auch keine großen Überraschungen gebracht, lediglich Exklusivtitel präsentiert und bestätigt, die bereits seit Monaten bekannt sind und deren Wasserstand aktuell niemanden sonderlich hinterm Ofen hervorlocken. Für eine der größten Fachveranstaltungen der Welt war das, was geboten wurde, einfach zu wenig. Der Punkt „zu wenig“ bringt mich dann auch direkt zu meiner zweiten persönlichen Enttäuschung: Die Nintendo-Pressekonferenz. Zu dieser möchte ich gar nicht allzu viel sagen. Sie war schlichtweg… wenig. Klar, ein neues Super Smash Bros und Mario Party wurden angekündigt, beides sieht super aus und verspricht das, was die Games bereits seit 20 Jahren halten können und die Titel werden uns garantiert auch in dieser Auflage nicht enttäuschen. Aber das war wirklich alles? Ehrlich, Nintendo? Keine große neue Überraschung, für die ihr sonst so berühmt seid? Schade! Wie hat @Serdar Yazici das ganze so treffend in seinem Fazit formuliert? Diese Aussage kann ich euch einfach nicht vorenthalten, sie umfasst in der Kürze alles, was man dazu sagen kann: Alles in allem lässt sich die E3 im Jahr 2018 also großflächig als Klassentreffen der großen Nummern zusammenfassen, das die Erwartungen erfüllte, aber eben auch nicht mehr. In der Schule würde eine solche Performance für eine gute Note 3 reichen. Nichts besonders Gutes, aber auch nichts wirklich Schlechtes. Wir haben mit Spielen wie Anthem, The Last of Us Part 2, The Division 2, Super Smash Bros und wie sie alle heißen unsere altbekannten großen Flaggschiffe ganz vorne stehen, ein paar kleine Perlen der Szene wie z.B. Super Meat Boy Forever, und auch einige Titel, die sich viele erhofften, aber mit denen niemand rechnete – diese Überraschung, und das war wohl eine der wenigen wirklichen Überraschungen – nennt sich dieses Mal The Elder Scrolls VI. Leider haben wir dazu noch nicht wirklich etwas sehen können. Bleiben wir also gespannt und schauen voller Vorfreude in die Zukunft – bereits in gut zwei Monaten wartet das nächste große Klassentreffen in Form der Gamescom auf uns!
  2. BaseyD

    [E3 2018] Destiny 2: Forsaken - Story-Trailer veröffentlicht

    Ich finde die (Preis-)politik seitens Bungie einfach nur schade und traurig. Ich hatte mich richtig auf Destiny 2 gefreut nach den ersten Ankündigungen und auch direkt zu Release zugeschlagen, als D1 Spieler bis zum Äußersten. Die Ernüchterung hat sich leider sehr schnell eingestellt, nachdem ich die Hauptstory durch hatte und das Lichtlevel-Cap sehr schnell erreicht war, der Raid seinerzeit für meine Begriffe ein schlechter Witz und die Auswahl an Strikes eine Beledigung für den Namen Destiny. Bereits beim ersten DLC und der Ankündigung, dass die Story in 1 - 2 Stunden durchgespielt sein würde, war für mich der Ofen aus. Den Season Pass hab ich gar nicht mehr erst gekauft und bisher nicht bereut. Nach den letzten Änderungen habe ich nochmals überlegt, aber nach der Preisankündigung für Forsaken jetzt endgültig einen Schlusstrich gezogen. Für die Kosten, die Destiny 2 hier verlangt haben andere Publisher/Entwickler mehr als den doppelten Inhalt geboten - und haben damit satte Gewinne eingefahren und sich in die Herzen der Spieler eingekauft. Hier passiert leider eher das Gegenteil, wenn ihr mich fragt.
  3. Bandai Namco hat heute den Releasetermin für ihr Action-Rollenspiel Code Vein veröffentlicht. Demnach wird das Game weltweit am 28. September in die Ladenregale gestellt, PC-User bekommen die Steam Variante bereits ab dem 27. September. Die Bloodthirst Edition von Code Vein, die neben dem Hauptspiel eine ganze Reihe an Goodies beinhalten wird, ist leider nur in Japan verfügbar. Allerdings wird es einige Preorder Boni geben, darunter ein Waffenset im God Eater-Design (“The Blanched Greatsword,” “Cerulean Spear,” und “Crimson Longsword”), sowie ein PlayStation Theme und eine physische Clear Card. Letztere ist allerings nur in der physischen Variante des Spiels enthalten. Quelle: Gematsu
  4. Marvel hat mit seiner Netflix-Partnerschaft eine ganze Reihe von Superhelden die Chance gegeben, die sonst eher im Hintergrund stehen. Zu diesen gehört auch Luke Cage, ein Afroamerikaner aus Harlem, der durch ein schief gelaufenes Experiment in einem Gefängnis zu dem gemacht wurde, was er heute ist: Den Helden von Harlem, wie er mittlerweile in dem Stadtviertel von New York genannt wird, das er selbst als seine Heimat bezeichnet. Hier ist er aufgewachsen und hat den rauen Ton der Straße bereits von Kindesbeinen an miterlebt. Nach seinem Gefängnisaufenthalt kommt er zurück, ist nun mit nahezu undurchdringlicher Haut und extremer Körperkraft ausgestattet und hat es sich zurAufgabe gemacht, „sein“ Viertel von der Gewalt- und Drogenherrschaft der ortsansässigen Gangsterbande zu säubern. Interessanter Weise wird sein Name aus den Comics, Powerman, nicht in der Serie genannt. Die Serie kommt in einem sehr geerdeten, ruhigen Ton daher und zeigt direkt in den ersten Minuten der ersten Episode, wo es langgehen wird. Wir erleben einen ruhigen, aber knallharten Luke Cage, der mit der Coolness eines Ghettojungen durch die Straßen zieht und böse Buben jagt und unschädlich macht. Dabei hinterlässt er unzählige Verletzte und zerstörte Gebäude zurück. Diese ruhige Coolness wird auch im Laufe der gesamten Serie weiterhin beibehalten, sodass sie einen bleibenden Eindruck beim Zuschauer hinterlässt, aber auch irgendwann ein wenig den Bezug zur Realität verliert. Luke zeigt eine Beharrlichkeit, als hätte er permanent einen Masterplan in der Hinterhand, was aber in dieser Form schlichtweg nicht der Fall ist. Im Gegenteil, lässt er sich teilweise eher von den Situationen mitreißen und reagiert, statt selbst das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen. Selbst zum großen Finale hin, als er einen Plan hat, fühlt es sich eher so an, als würde er nur von außen gesteuert, statt die Initiative zu ergreifen. Abgesehen von dieser gefühlten Fremdsteuerung finde ich die Story relativ nahe an dem, was man von einer klassischen „Ex-Gangster wird geläutert und räumt mit seiner Vergangenheit auf“ Geschichte erwarten kann. Für eine Marvel-Serie eine gelungene Abwechslung, aber eben auch nicht viel mehr. Ich finde es schade, dass die Serie zu diesem Zeitpunkt auch nicht viel mehr ist, als die aufgeblasene Origin-Story von Luke Cage, um ihn für The Defenders vorzubereiten. Der Übergang zwischen Staffelfinale und Start der neuen Serie stellt dabei dann sogar nochmals einen eigenen Schnitt dar, der bei mir persönlich einige Fragen aufwirft – aber dazu an anderer Stelle mehr. Die Besetzung der Serie ist recht gut gelungen und sehr passend gestaltet. Ähnlich wie frühere Blacksploitation-Filme, zu denen ich Luke Cage im erweiterten Sinne dazuzählen möchte – ist nahezu der gesamte Cast dunkelhäutig, bzw. schwarz. Das soll an dieser Stelle weder negativ noch positiv gemeint sein, findet lediglich Erwähnung um zu betonen, dass die Wahl der Schauspieler dem Handlungsort, Harlem, schlichtweg perfekt passend und auf den Punkt ist. Mike Colter als Luke macht einen guten Job, er verkörpert den Mann mit der Eisenhaut mit einer Coolness und Ruhe, die ich sonst nur von Hochkarätern wie Samuel L. Jackson kenne. Dazu bringt er eine Prise Verschmitztheit mit in den Charakter, die auch in den Comics des Öfteren gerne zum Tragen kommt. Sein Wandel von „Ich möchte nur in Ruhe leben“ zu „Ich bin der Held von Harlem“ ist nachvollziehbar, gerade auch weil man im Verlauf der Handlung seine Beweggründe zu sehen bekommt. Misty Knight, die vermutlich im weiteren Franchise-Verlauf noch eine größere Rolle spielen wird, ist mit Simone Missick auch perfekt besetzt. Man kauft ihr gerade zum Schluss hin die verzweifelte Polizistin, die mit aller Macht ihren Prinzipien treu bleiben will, zu jeder Zeit ab. Auch ihre Performance in The Defenders lässt keine Zweifel aufkommen. Für die Zukunft in den Serien erwarte ich viel von ihr. Im Gegensatz zu den großen Kinoproduktionen gelingt es Marvel hier, Antagonisten mit Tiefgang und Charakter zu entwickeln. Cottonmouth, gespielt von Mahershala Ali, entwickelt sich zu einem derartigen (sorry für den Ausdruck) Drecksack, dass ich ihm zum Schluss hin mit vollster Hingabe den Tod wünsche. Diesmal schafft man es, wirklichen Hass auf die Bösewichter aufzubauen und diese auch wirklich bedrohlich und böse wirken zu lassen – sogar mit Motivation und nicht nur des Böse seins wegen. Jeder größere Charakter aus der Riege von Lukes Gegenspielern bekommt die Zeit, sich selbst einzuführen, seine Beweggründe zu erläutern und eine Beziehung zur Stadt aufzubauen. Alfre Woodard gebührt in diesem Zusammenhang nochmals eine extra Erwähnung. Sie verkörpert mit Mariah Dillard die eigentliche treibende Kraft, die Harlem weiter in den Dreck ziehen will – und ist dabei derart von ihrer Idee überzeugt, dies alles zum wohl ihres Viertels zu tun, dass man schon mit ihr mitfiebert, obwohl sie im Grunde das eigentliche Böse darstellt. So müssen Gegner von Superhelden aussehen – und das sogar ohne die ganze Welt oder das Universum zu bedrohen! Alles in Allem lässt sich festhalten, dass wir mit Marvel’s Luke Cage eine Serie im Stile des Blacksploitation-Kinos bekommen, die durch ihre ruhige Coolness besticht und mit bodenständiger, körperlicher Action und einer zumindest halbwegs interessanten Story daherkommt. Für ein verregnetes Wochenende eignen sich die dreizehn Episoden perfekt, um die Zeit zu überbrücken. Fans des Charakters Luke Cage kommen definitiv auf ihre Kosten, auch wenn so manches Detail nicht zu 100% aus der Vorlage übernommen wurde. Wer gar nichts mit Marvel und/oder Heldenserien anfangen kann und hochtrabende cineastische Kunst auch im TV sucht, sollte sich allerdings zweimal überlegen, ob er die Serie schauen möchte. Ab dem 22. Juni wird auf Netflix die zweite Staffel der Serie ausgestrahlt, sodass hoffentlich einige offene Fragen aus dem Übergang zwischen Luke Cage und The Defenders, sowie die weiterhin offenen Handlungsstränge aus der ersten Staffel zusammen und zu einem Ende geführt werden.
  5. BaseyD

    Vampyr - Sammelthread

    Danke für das kurze Review, werds also auf jeden Fall weiter auf dem Schrim halten. Der PoS wächst und wächst 😄
  6. Zeitlich direkt vor der E3 2018 wird Electronic Arts ihre eigene Veranstaltung, die EA Play 2018 abhalten. Diese Gelegenheit lässt sich der Publisher nicht entgehen, um das Publikum endlich mit neuen Informationen zu ihrem kommenden Blockbuster Anthem zu versorgen. Demnach werden am 9. Juni auf der Pressekonferenz, die geneigte Zuschauer auch live per Twitch und Youtube verfolgen können, umfangreiches Bild- und Videomaterial zum Action-Rollenspiel von Bioware präsentiert. Neben einem normalen Trailer werden wir auch Gameplay Material zu sehen bekommen und dürfen uns so aus erster Hand vom lange erwarteten - hoffentlich finalen - Look machen. Um uns davon zu überzeugen, dass das Spiel kein reiner Grafikblender wird, bekommen wir auch Details zum Kampfsystem zu Gesicht und schauen auch hinter den Vorhang: Die Entwickler werden genauso zu Wort kommen, wie das eigentliche Game, sodass unser Eindruck am Ende der Pressekonferenz nach EAs Gusto umfassend sein wird. Wir bleiben also gespannt und schauen uns die Liveübertragung an, bevor wir alle dann spätestens im Jahr 2019 selbst in die Exosuits schlüpfen dürfen. Quelle. Gematsu
  7. Erzähl mir mal wie es ist. Bin mit dem Titel am Liebäugeln, aber weiß nicht obs sich als Day1 Kauf lohnt. Hab eigentlich noch mehr als genug hier liegen und würds nur als absoluten Top-Titel dazwischenschieben
  8. Das Entwicklerteam von Dontnod bringt noch diese Woche, genau genommen am 5. Juni, ihr Vampir-Rollenspiel Vampyr auf den Markt. Passend zum Release wurde heute der offizelle Launch Trailer veröffentlicht, den wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen: Wer sich von den beeindruckenden Bildern des Trailers hat überzeugen lassen, kann das Action-Rollenspiel bereits bei Amazon vorbestellen: Vampyr auf Amazon Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de.
  9. Die aktuelle Ausgabe der Weekly Shounen Jump bringt uns auch wieder neue Informationen zur kommenden Anime-Versoftung My Hero: One's Justice. Dieses Mal werden allerdings keine neuen Helden vorgestellt, sondern zwei Schurken, die offensichtlich auch spielbar sein werden. So sind Dabi, das Mitglied der League of Villains mit seinen blauen Flammen und die Formwandlering Himiko Toga ab dem 23. August in Japan mit von der Partie. Während das Veröffentlichungsdatum für den japanischen Markt mittlerweile bekannt ist, schweigt sich Bandai Namco weiterhin aus, wann wir Europäer das Spiel in Händen halten dürfen. Im Laufe des Jahres soll es allerdings auf jeden Fall noch soweit sein. Für die nächste Ausgabe der Shounen Jump ist jedenfalls geplant, Details zu den Onlinekämpfen und zum Story Modus zu veröffentlichen. Quelle: Gematsu
  10. In Singapurs PlayStation Store gab es kurzzeitig eine Listung für das von Capcom angekündigte Mega Man 11, auf das sich Fans bereits seit Jahren freuen. Das Abenteuer um den kleinen blauen Androiden wurde im letzten Jahr mit einem Trailer angekündigt, in dem "Ende 2018" als Zeitrahmen für eine Veröffentlichung angegeben wurde. Seitdem haben wir nicht mehr sonderlich viel von dem Projekt gehört, bis Sony jetzt offensichtlich einen kleinen Fehler beging. Demnach werde das Game - zumindest in Singapur und damit vermutlich in ganz Asien - ab dem 3. Oktober erhältlich sein, auch eine Spielbeschreibung wurde bereits gepostet: Leider wurde das Listing schnell wieder entfernt, sodass der dazugehörige Link ins Leere läuft. Also behandeln wir diese Information zumindest vorerst unter dem Deckmantel eines Gerüchts und warten die E3 im Juni ab. Dort werden wir mit Sicherheit Neuigkeiten erfahren. Quelle: Gematsu
  11. Wir alle, die wir hier auf der Website zusammenkommen, teilen ein gemeinsames großes Hobby: Wir zocken leidenschaftlich gerne und verbringen Zeit vor der Mattscheibe. Aber seien wir mal ehrlich: Immer nur Zocken ist auch nicht das Gelbe vom Ei – deshalb hat sich ein Teil von uns noch ein weiteres digitales Hobby zugelegt. Dabei handelt es sich oft um das Schauen von Filmen und Serien. Nachdem die PlayStation 4 uns die grandiose Möglichkeit gibt, nicht nur Spiele und Blu-rays/DVDs abzuspielen, sondern auch einige gängige Streaming Anbieter ihre Dienste auf unserer Lieblingskonsole bereitstellen, haben wir vom PS4-Magazin uns dazu entschieden, diese Möglichkeit der Konsole in Zukunft auch ein wenig näher zu beleuchten. Zu allererst stellt sich einmal die Frage, welche Dienste und Möglichkeiten bietet die PlayStation uns denn, Filme und Serien zu schauen? Uneingeschränkt alle Anbieter können die ja unmöglich anbieten, oder? An dieser Stelle möchte ich deshalb erst einmal die gängigsten und bekanntesten Services aufzählen, die uns zur Verfügung stehen, und auf den einen oder anderen Vorteil, bzw. ein paar kleine Probleme hinweisen: Netflix Der aktuell wohl größte Streamingdienst der Welt, der uns für relativ kleines Geld eine gigantische Auswahl an Filmen und Serien aus allen vorstellbaren Formaten und Genres anbietet. Sei es eine Dokumentation über das Kochen, oder ein aktueller Anime höchster Güte – Netflix hat alles zu bieten. Die systemeigene App die der Anbieter bereitstellt ist recht benutzerfreundlich, einfach zu bedienen und gibt uns einen umfangreichen Überblick über das gesamte Angebot, das angeschaut werden kann. Lediglich die Suchfunktion und die Kategorisierung könnten meiner Meinung nach zuverlässiger, intuitiver und feingliedriger ausfallen. Ab rund 9 Euro Monatlich kann der geneigte Fan sich ein Abo zulegen und dann so viele Filme und Serien schauen, wie er oder sie möchte. Ein kostenloser Testmonat gibt die Möglichkeit, sich erst einmal alles in Ruhe anzuschauen, bevor man sich entscheidet. Die Kündigung des Abos ist zu jedem neuen Abrechnungsmonat problemlos möglich. Wer seine Konto- oder PayPal Daten nicht preisgeben möchte, hat auch die Möglichkeit, sich über Prepaid-Karten Guthaben für Netflix in entsprechenden Verkaufsstellen zu besorgen. Amazon Prime Der zweite große Fisch im Teich. Ähnlich umfangreich und groß wie Netflix stellt sich die Multimedia-Sparte von Versand-Riese Amazon dar und punktet selbst mit einem umfassenden Serienportfolio und mit mehr Filmen, als ein durchschnittlicher Mensch in seinem Leben schauen kann. Auch hier werden die meisten Formate von externen Unternehmen produziert und „nur“ lizensiert, was der Qualität aber genauso zugutekommt. Auch werden mittlerweile mehr und mehr Eigenproduktionen vorangetrieben, die potentielle Zuschauer an das Unternehmen binden sollen. Die App selbst kommt leider weit weniger aufgeräumt daher als die des großen Konkurrenten, und hinterlässt an einem kleinen, aber feinen Aspekt einen für mich sehr bitteren Nachgeschmack: Amazon mischt die Inhalte aus dem Amazon Prime Programm, das für Abonnenten ohne Zusatzkosten zur Verfügung steht, fröhlich und munter unter das gesamte Bezahl-Portfolio, das der Versandhändler in seiner Hauptfunktion eben auch zur Verfügung stellt. So wird es teils schwierig, auf den ersten Blick zu unterscheiden ob der Film oder die Serie, die man sich anschauen möchte jetzt ohne zusätzliche Kosten geschaut werden kann, oder ob man nochmal extra in die Tasche greifen muss. Klarer Vorteil dieser Geschichte ist, dass man auch sehr aktuelle Inhalte zu sehen bekommt – auch wenn dafür nochmals bare Münze verlangt wird. Amazon Prime Video, wie der Dienst sich nennt, ist Teil des Amazon Prime-Programms für rund 9 Euro Monatlich, wobei dort noch der Zugang zu einer eigenen Musik-App, eBooks und ähnlichen Diensten sowie Premium-Services beim Bestellen auf Amazon.de inbegriffen sind. Maxdome ProSiebenSat.1 Media hat sich als deutsches Medienunternehmen auch auf den digitalen Markt verlagert und bringt mit Maxdome bereits seit einigen Jahren einen Dienstanbieter ins Wohnzimmer, der sich hauptsächlich auf Inhalte konzentriert, die auch auf den entsprechenden Fernsehsendern zu finden ist. Die App ist meiner Meinung nach in Sachen Bedienung die angenehmste der drei Alternativen, dafür lässt das Programm für meinen Geschmack sehr zu wünschen übrig. ProSiebenSat.1 Media selbst hat angeblich hinter verschlossenen Türen auch bereits mit dem Gedanken gespielt, das Projekt früher oder später wieder einzustampfen, weil man nicht mit der internationalen Konkurrenz mithalten kann und so mehr und mehr vom Markt gedrängt wird. Wie dort die Zukunft aussieht, ist also ungewiss. Auch kann ich leider nichts zum aktuellen Stand sagen. Sky Ticket Einen Teil des Sky-Programms kann der geneigte PS4-User mittlerweile auch über den Dienst Sky-Ticket schauen, wobei dort das Angebot im Vergleich zu den Pay-TV-Angeboten stark eingeschränkt ist. Von Vorteil sind hier relativ regelmäßige Angebotsaktionen, in denen dann ein Monat des Dienstes für unter 10 Euro, bis runter zu einem Euro für den ersten Monat kosten. Die App lässt kaum Wünsche offen und zeigt uns ausschließlich, was wir auch schauen können – leider geht dabei der Komfort von Sky selbst, die gigantische Sender-Vielfalt verloren. Crunchyroll Weg vom „normalen“ Fernsehen, hin zu spezialisierten Spartenkanälen kommen wir mit der App von Crunchyroll. Das Unternehmen kümmert sich – mittlerweile international – um den Vertrieb von Anime außerhalb Japans und gehört auf diesem Markt mit zu den größten Anbietern der Welt. Der eigens für Deutschland lizensierte Markt wächst von Season zu Season und schlägt sich regelmäßig mit allen gängigen Publishern um die Rechte für die beliebtesten Serien – wer auf diesem Markt den jeweiligen Zuschlag bekommt, wechselt regelmäßig ab und bisher lässt sich kein Trend erkennen, wann und ob überhaupt irgendwann einer der Herausgeber auch nur ansatzweise eine marktbeherrschende Stellung erreichen wird. Der eigens für PlayStation 4 veröffentlichte Player zeigt sich übersichtlich, leicht zu bedienen und bringt eine umfassende Auswahl über das gesamte Portfolio. Kategorien und die Suchfunktion sind allerdings noch ausbaufähig. Der große Vorteil von Crunchyroll, neben den regelmäßigen Simulcasts von Serien, also der Veröffentlichung der Episoden nahezu zeitgleich zum japanischen Original: Der Dienst lässt sich auf Wunsch vollkommen kostenlos schauen. Dann muss man allerdings mit Werbeunterbrechungen und SD-Qualität Vorlieb nehmen. Abonnenten bekommen FullHD ohne Werbung. Wakanim Ähnlich wie Crunchyroll, bzw. ganz genauso präsentiert sich mittlerweile der ehemals französische Anbieter Wakanim. Mit einem umfassenden Anime-Programm, einer ordentlichen eigenen App und moderaten Preisen kommt der Franzose, der gerade den deutschen Dienst AkibaPass mehr oder minder komplett übernommen hat, daher. Allerdings steckt dort noch einiges in den Kinderschuhen. Das System funktioniert dank der vorhandenen Lizenzen sehr gut und das Angebot überzeugen, allerdings sehe ich hier für die Zukunft noch Luft nach oben. Die restlichen Nischen Neben den ganzen großen Anbietern, die ich nun vorgestellt habe, gibt es noch eine Handvoll anderer Dienste, die direkt über die PS4 zu schauen sind. Dazu gehören die beiden Sportdienste Eurosport Player und DAZN, welche gerade für unsere Sportler interessant sein können – es aber nicht zwangsweise müssen. Leider! Die angebotenen Sportarten sind leider teilweise nicht sonderlich vielfältig oder befassen sich mit Nischen, die eher wenig Beachtung finden. DAZN beispielsweise bietet umfassende Berichterstattung in Sachen Fußball an, muss aber vor der Bundesliga und Euroleague/Champions League halt machen – fehlende Lizenzen machen dem Sender den Garaus und erschweren ein Vordringen in den Massenmarkt. Auch werden Wrestling Fans mit dem WWE Network fündig, wo neben den wöchentlichen Shows auch Unmengen an Aufzeichnungen und alle Großevents anzuschauen sind. Auch kann "reguläres" Fernsehen in Form von MagineTV über die PlayStation geschaut werden. Über Sinn und Unsinn dieser Maßnahme lässt sich vorzüglich streiten. Streaming über den Webbrowser Viele kleinere Streaming Anbieter lassen sich auch über den Webbrowser der PlayStation 4 ansteuern. Voraussetzung hierfür ist, dass die entsprechende Website HTML5 unterstützt, um das Abspielen von Videos so problemlos wie nur irgend möglich zu gestalten. In dieser Kategorie kenne ich persönlich aktuell nur Anime-on-Demand, welche diese Übung allerdings nahezu in Perfektion meistern. Wir sehen, die Auswahl an Anbietern für unsere Konsole ist gigantisch. Wenn wir wirklich bewegte Bilder auf er Mattscheibe sehen wollen, ohne uns das alte, reguläre Fernsehen antun zu wollen, können wir auf ein ganzes Füllhorn von Kanälen und Möglichkeiten zugreifen. Es ist sehr schwer, in dieser Masse einen Überblick zu bewahren. Deshalb möchten wir euch in den nächsten Wochen und Monaten das eine oder andere Highlight auf dem Streaming Markt näherbringen. Um diese Kolumne nicht in eine Doktorarbeit ausarten zu lassen, werde ich meinen Redaktionskollegen @Philipp Schürmann an dieser Stelle zu Wort kommen lassen: Stay Tuned!
  12. Ubisoft hat bereits offiziell angekündigt, dass sich auf der kommenden E3 im Juni ein großer Teil ihres Showprogramms rund um den kommenden Blockbuster Beyond Good and Evil 2 drehen wird. Der Titel wird schließlich nicht umsonst seit gefühlt Jahrzehnten sehnlichst von der Community erwartet und diese soll endlich mit Infos gefüttert werden. Aber das wird nicht alles sein, was der Publisher in dieser Woche aus dem Hut zaubert. Mitglieder des Space Monkey Program werden mit einem extra-Showcase zum Action-Adventure verwöhnt. Zumindest ein ausgewählter Teil der Mitglieder dieses Support-Programms, das maßgeblich mit dafür verantwortlich ist, dass Beyond Good and Evil 2 endlich fertiggestellt wird, bekommt eine exklusive Einladung, um an diesem angekündigten Preview-Event teilzunehmen. Die Präsentation wird dann entsprechend am 14. Juni stattfinden und kann nur betreten werden, wer eine persönliche Einladung bekommen hat. Interessierte Spieler können immernoch Space Monkey Mitglieder werden, sie müssen sich lediglich unter folgendem Link registrieren: Klick mich! Die Registrierung ist allerdings keine Garantie für eine solche Einladung, diese werden per Zufall auf alle registrierten User verteilt. Quelle: Ubisoft
  13. Was die Sprachauswahl angeht, hab ich leider keine Ahnung, bisher nur die offiziellen Infos, die ich in den News verarbeitet hab. Aber ich hoffe zumindest auf deutsche Untertitel. Auch wenn ich kein Problem mit Englisch habe, ist es nach der Arbeit zur Entspannung doch immernoch angenehmer~ Ich persönlich freue mich auch drauf. Mag solche Runden-Strategie-RPGs, bzw. Rundenstrategie/Runden-RPG allgemein. Dazu spricht mich die Optik an. Und bis Divinity: Original Sin 2 auf die PS4 kommt, wird mich das Game hier bestimmt bei der Stange halten.
  14. BaseyD

    Ubisoft - Lineup zur kommenden E3 vorgestellt

    Nope, (leider?) nein. Ich rede von Teil 1, siehe Screenshot aus der Presemeldung, wenn auch auf die Schnelle hochprofessionell mit roten Kreisen und Pfeilen in Paint gebastelt 😉
  15. Freunde von Rundenstrategie-Spielen sollten jetzt die Ohren spitzen! Entwickler Eastasiasoft wird sich nächsten Monat mit Rainbow Skies auf die westlichen Kontinente ausbreiten und uns so ein quietschbuntes, rundenbasiertes Strategie-RPG in die Ladenregale stellen, das ersten Bildern zufolge einiges zu bieten hat. Wir dürfen die Geschichte des Spiels aus den Perspektiven von drei verschiedenen Helden erleben, und dabei eine fröhlich-beschwingte Welt mit allerlei bunten Gestalten besuchen und die Bevölkerung vor den dämonischen Horden beschützen. Dabei gilt es, ganz genretypisch, ganze Gegnerscharen auszuschalten und Unmengen an Schätzen zu bergen. Wir dürfen uns das Ganze - wie es mittlerweile üblich ist - in FullHD mit 60FPS anschauen. Hier die komplette Übersicht über das Game, vom Hersteller: Bis zum Release am 27. Juni ist es noch ein kleines Weilchen hin, dann allerdings dürfen wir für rund 27 Euro zuschlagen. In der Zwischenzeit können wir uns den Announcement Trailer anschauen: Quelle: Gematsu
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