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BaseyD

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    Saarland, Dillingen
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    Gaming, Anime/Manga, Literatur, IT
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    Umschüler/Steuerfachangestellter

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    BaseyD

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  1. In der letzten Woche haben sich wieder alle Augen der Gaming-Welt in Richtung Los Angeles gewandt, wo die diesjährige E3 stattfand. In etwas mehr als einer Woche haben alle großen und kleinen Spielehersteller ihre Werke präsentiert und durften sich vor einander und vor einer ganzen Schar Reporter und im späteren Verlauf auch Fans präsentieren – und zum Teil selbst beweihräuchern. In dieser Woche wurden über 180 Spiele der Öffentlichkeit vorgestellt, die allesamt in mehr oder minder fertigem Zustand zu sein scheinen, beziehungsweise in absehbarer Zeit einen Punkt erreichen, an dem Publisher der Meinung sind, man kann sie auf die Menschheit loslassen. Wird durften unzählige neue Trailer zu Spielen sehen, die bereits angekündigt waren, wie es zum Beispiel bei Beyond Good and Evil 2 der Fall ist. Und Mann, was durften wir uns da wieder anschauen! Einen Filmausschnitt, der in dieser Form fast schon ins Kino gehört! Sowohl inszenatorisch, als auch optisch einfach ein Leckerbissen – und dabei noch nicht das obere Ende der Nahrungskette, was die Präsentation von neuen und alten Konzepten auf der Electronic Entertainment Expo, so der volle Name der Fachmesse, zu bieten hatte. Aber was genau war dieses erwähnte obere Ende? Naja, die Frage lässt sich so nur schwer beantworten, würde ich behaupten. Deshalb lasse ich einfach meine Kollegen ihre eigenen Eindrücke schildern: @Daniel Bubel: @Serdar Yazici: @Philipp Schürmann: Auch ich möchte mich hier in den Tenor des Teams einfügen, und Microsoft positiv herausstellen. Die Redmonder haben es dieses Jahr verstanden wie kein anderes Unternehmen, aus ihren alten Fehlern zu lernen und frischen Wind in ihre eigene Marke zu bringen. Mir persönlich sogar so viel frischen Wind, dass ich jetzt wirklich mit der Konsole liebäugle - sei es auch nur für die Handvoll Exklusivtitel, die es mittlerweile auf die Konsole schaffen und welche da noch am Horizont warten. Bis vor zwei Wochen hätte ich jeden ausgelacht, der mir diese Aussage vor die Füße geworfen hätte! Bezüglich des besten Spiels kann sich unser Team auch relativ schnell einigen, wenn wir uns festlegen müssen. Wir haben uns auch nur ein klein wenig die Köpfe deshalb eingeschlagen und das Los musste entscheiden! 😉 Letztendlich können wir geschlossen der Aussage von @Daniel Bubel zustimmen: Nach alle den Lobeshymnen könnte man meinen, in Los Angeles wäre alles Friede, Freude, Eierkuchen und die ganze Gaming-Welt ist mehr als euphorisch und steht vor den besten Jahren aller Zeiten. Um Gottes Willen, leider nein! Wo ein derart helles Licht strahlt, muss zwangsweise auch Schatten sein! Zugegeben, die diesjährigen qualitativen Schattenseiten bedeuten Jammern auf höchstem Niveau – aber trotzdem sollte man diese kleinen Schönheitsfehler ansprechen. Auch das gehört zu einem Fest im Ausmaß dieser Expo. Abgesehen von der allgemeinen Hochstimmung blieb trotzdem die große Euphorie in Los Angeles aus. Schlichtweg, weil die Zahl der Überraschungen verschwindend gering war. Alles, was wir sehen und hören konnten, wussten wir bereits im Vorfeld. Sei es dadurch, dass "Leaks" an die Öffentlichkeit gelangt sind, oder durch gezielte Kampagnen und getarnte "Unfälle" der Hersteller. Der wirkliche Aha- und Wow-Effekt bleibt so leider aus. Dadurch hinterließ das Event teilweise den Eindruck, man würde nur noch eine Checkliste abhaken, um auf Nummer sicher zu gehen, dass nichts vergessen wurde. Die Begeisterung von wirklichen Neuigkeiten hat großteils gefehlt, oder wich dem „Hab ichs doch gewusst!“-Effekt, der in der Presse mittlerweile vorherrscht – und die Magie einer Pressekonferenz mindestens zum Teil kaputt macht. Neben diesem strukturellen Problem gibt es auch zwei Publisher die ich – mehr oder minder negativ – an dieser Stelle erwähnen möchte, so weh mir diese Aussage auch tun mag. Zum Einen sei hier unser vermeintlich aller liebster Hard- und Software Hersteller zu nennen: Sony. Die Japaner haben es dieses Jahr geschafft, ein Event zu kreieren, das die meisten Pressevertreter nicht überraschen konnte, sondern eher zu genervtem Schnauben animierte. Die Journalisten wurden nicht mit einer klassischen PK beweihräuchert, man versuchte ein Erlebnis daraus zu machen, Atmosphäre aufzubauen – und ist kläglich gescheitert. Die eigentliche Konferenz hat dann auch keine großen Überraschungen gebracht, lediglich Exklusivtitel präsentiert und bestätigt, die bereits seit Monaten bekannt sind und deren Wasserstand aktuell niemanden sonderlich hinterm Ofen hervorlocken. Für eine der größten Fachveranstaltungen der Welt war das, was geboten wurde, einfach zu wenig. Der Punkt „zu wenig“ bringt mich dann auch direkt zu meiner zweiten persönlichen Enttäuschung: Die Nintendo-Pressekonferenz. Zu dieser möchte ich gar nicht allzu viel sagen. Sie war schlichtweg… wenig. Klar, ein neues Super Smash Bros und Mario Party wurden angekündigt, beides sieht super aus und verspricht das, was die Games bereits seit 20 Jahren halten können und die Titel werden uns garantiert auch in dieser Auflage nicht enttäuschen. Aber das war wirklich alles? Ehrlich, Nintendo? Keine große neue Überraschung, für die ihr sonst so berühmt seid? Schade! Wie hat @Serdar Yazici das ganze so treffend in seinem Fazit formuliert? Diese Aussage kann ich euch einfach nicht vorenthalten, sie umfasst in der Kürze alles, was man dazu sagen kann: Alles in allem lässt sich die E3 im Jahr 2018 also großflächig als Klassentreffen der großen Nummern zusammenfassen, das die Erwartungen erfüllte, aber eben auch nicht mehr. In der Schule würde eine solche Performance für eine gute Note 3 reichen. Nichts besonders Gutes, aber auch nichts wirklich Schlechtes. Wir haben mit Spielen wie Anthem, The Last of Us Part 2, The Division 2, Super Smash Bros und wie sie alle heißen unsere altbekannten großen Flaggschiffe ganz vorne stehen, ein paar kleine Perlen der Szene wie z.B. Super Meat Boy Forever, und auch einige Titel, die sich viele erhofften, aber mit denen niemand rechnete – diese Überraschung, und das war wohl eine der wenigen wirklichen Überraschungen – nennt sich dieses Mal The Elder Scrolls VI. Leider haben wir dazu noch nicht wirklich etwas sehen können. Bleiben wir also gespannt und schauen voller Vorfreude in die Zukunft – bereits in gut zwei Monaten wartet das nächste große Klassentreffen in Form der Gamescom auf uns!
  2. Ich finde die (Preis-)politik seitens Bungie einfach nur schade und traurig. Ich hatte mich richtig auf Destiny 2 gefreut nach den ersten Ankündigungen und auch direkt zu Release zugeschlagen, als D1 Spieler bis zum Äußersten. Die Ernüchterung hat sich leider sehr schnell eingestellt, nachdem ich die Hauptstory durch hatte und das Lichtlevel-Cap sehr schnell erreicht war, der Raid seinerzeit für meine Begriffe ein schlechter Witz und die Auswahl an Strikes eine Beledigung für den Namen Destiny. Bereits beim ersten DLC und der Ankündigung, dass die Story in 1 - 2 Stunden durchgespielt sein würde, war für mich der Ofen aus. Den Season Pass hab ich gar nicht mehr erst gekauft und bisher nicht bereut. Nach den letzten Änderungen habe ich nochmals überlegt, aber nach der Preisankündigung für Forsaken jetzt endgültig einen Schlusstrich gezogen. Für die Kosten, die Destiny 2 hier verlangt haben andere Publisher/Entwickler mehr als den doppelten Inhalt geboten - und haben damit satte Gewinne eingefahren und sich in die Herzen der Spieler eingekauft. Hier passiert leider eher das Gegenteil, wenn ihr mich fragt.
  3. Die aktuelle Ausgabe der V-Jump bringt uns wieder einige neue Informationen zu Dragon Ball Xenoverse 2. Demnach wird ein neuer DLC-Character-Pack erscheinen, der unter Anderem Gokus neue Form "Ultra Instinct" in das Spiel implementiert. Gokus Stärke in seiner Ultra-Instinct Form wird ähnlich der Kraft eines Gottes beschrieben, sowohl in Angriff, als auch Verteidigung. In dieser Form soll er quasi unbesiegbar sein. Das Dragon Ball Xenoverse 2 Extra Pack 2 wird noch im Februar erscheinen und voraussichtlich 16.99$ kosten. Quelle: Gematsu
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