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  1. Daniel Bubel

    [Test] - Astro Bot: Rescue Mission

    Hey! Schön, dass ihr wieder hier seid! Sagt mal, hab ich euch eigentlich schon erzählt, was passiert ist, als ich einmal mit meinem Roboter-Kumpel tauchen war? Nein? Seltsam. Oh, aber die Geschichte, wie wir zwei diesem gigantischen Affen die Zähne gezogen haben, die hab ich doch gewiss... Auch nicht? Ich hätte schwören können, dass... Gut, wie dem auch sei, aber die Sache mit dem Spukhaus, die kennt ihr, oder? Mein Astro Bot klettert über unsichtbare Plattformen und ich muss... Moment, ihr kennt keine dieser Geschichten? Aber was Astro Bot: Rescue Mission ist, das wisst ihr schon, richtig? Weil - ganz ehrlich - falls nicht, lehnt euch besser zurück und lasst mich euch davon erzählen. Es lohnt sich... Da es sich beim vorliegenden Titel von Sonys Japan Studio und Team Asobi! um einen reinen Virtual Reality-Titel handelt, könnten an dieser Stelle übrigens all jene, die kein PlayStation VR-Headset - für das Astro Bot: Rescue Mission exklusiv erschienen ist - besitzen, theoretisch aufhören zu lesen. Das sollten sie aber nicht. Denn auch wenn bezweifelt werden darf, dass man das kunterbunte Jump'n'Run auch noch in einigen Jahren im gleichen Satz wie Super Mario 64 erwähnen wird, befinden wir uns derzeit in einer Gegenwart, in der genau das der Fall ist. Und das sollte jeden Spieler hellhörig werden lassen. Klar mag das einerseits gezielt genutzt werden, um einen Hype zu generieren, gleichzeitig ist es aber durchaus ein Vergleich, der trotz sympathischen Gehfehlers überraschend stimmig ist. Wo der schnauzbärtige Klempner seinerzeit einen Sprung in die dritte Dimension schaffte, versetzt uns Sonys knuffiger Roboter eben in die virtuelle Realität. Klingt erst einmalig wenig spannend, ist es aber insofern, dass man als Spieler quasi zwei Rollen übernimmt. Und es ist auch hier die Perspektive samt Nutzung dieser, die den Unterschied zu anderen Genre-Kollegen darstellt und Sonys Titel zu etwas besonderem werden lässt. Aber dazu wohl erst im Fazit etwas mehr und folgend zu den Grundlagen: Als Spieler steuern wir den kleinen Astro Bot via DualShock4-Controller durch 20 abwechslungsreich designte aber grundsätzlich eher lineare Levels und springen mit ihm über Plattformen und auf die Köpfe einiger Gegner, während wir andere mit unseren winzigen Fäusten schlagen - was in etwa dem Minimum-Bewegungsrepertoire eines Jump'n'Run-Helden entsprechen dürfte. Dass man via Doppelsprung auch kurzzeitig schweben kann, wobei die dabei herausgefahrenen Schubdüsen Gegner verletzen können, ist dabei genauso wenig überraschend, wie die Tatsache, dass es einen aufgeladenen Schlag gibt (Viereck-Taste gedrückt halten), der benötigt wird, um mehrere Gegner gleichzeitig oder besonders hartnäckige Fieslinge überhaupt verletzten zu können. Die Geschichte hinter dem ganzen Tohuwabohu darf übrigens gekonnt vernachlässigt werden. Ein schleimiges und ganz generell miesgelauntes Alien greift das Raumschiff der kleinen Astro Bots an, beschädigt es und entwendet das Visor, eine Virtual Reality-Brille, dank der sich die Realität beeinflussen lässt. Gleichzeitig wird die Crew des Schiffs im gesamten Universum verteilt. Zum Glück sind wir als Spieler (ebenfalls eine Art Roboter mit VR-Headset) in der Nähe und greifen dem letzten verbliebenen Besatzungsmitglied in der oben erwähnten Form unter die Ärmchen. Und so gilt es nicht nur das Ende eines Levels zu erreichen, sondern es warten auch in jedem insgesamt acht Roboter darauf, mit einem Schlag gerettet und so in ein virtuelles Abbild unseres Controllers befördert zu werden, um dort bis zum Levelabschluss auszuharren. Man findet sie mal an mehr, meist aber an weniger versteckten Orten abseits des Weges. Während die Kamera als soche fix ist und wie auf Schienen bewegt wird, sobald unser Held einen gewissen Punkt innerhalb des Abschnitts erreicht, ist es die Perspektive eben nicht. Diese basiert nämlich auf unserem Blickwinkel. Schauen wir nach rechts, bewegt sich die Kamera in die gleiche Richtung und schauen wir nach unten, blicken wir direkt in den dazugehörigen Abgrund. So lassen sich versteckte Abschnitte genauso finden, wie verirrte Crewmitglieder, deren Gegenwart sich übrigens jederzeit anhand akustischer Geräusche, sprich Hilfeschreie, festmachen lässt. Zusätzlich kann man mit tatsächlich ausgeführten Kopfbewegungen verschiedenste Hindernisse aus dem Weg räumen, besonders fiesen Kickern den abgeschossenen Ball zurückschleudern (und sie dadurch zerstören) oder entgegenkommenden Schleimgeschossen ausweichen, die einem sonst den Blick rauben würden. Und auch der DualShock4 hat nicht nur außerhalb des Spiels, sondern auch innerhalb des Abenteuers eine Funktion zu erfüllen. So wird er jederzeit dank Tracking der PlayStation Kamera auf dem Bildschirm angezeigt und muss zum vorankommen aktiv benutzt werden. Hier kommen die verschiedenen Gadgets ins Spiel, die man innerhalb bestimmter Levels und Herausforderungen aktivieren und anschließend nutzen kann. Mit der Seilkanone lassen sich an vorgegebenen Punkten Seile spannen, über die man dann mit dem Astro Bot balancieren kann. Bewegt man nun den Controller ruckartig nach oben oder unten, schleudert die daraus resultierende Wellenbewegung unseren kleinen Helden in sonst unerreichbare Höhen. An andere Stelle lässt sich das Gadget wie ein Greifhaken dazu benutzten, um brüchige Wände einzureißen. Doch dafür muss das Eingabegerät richtig positioniert und das Seil mittels Wischen über das Touchpad abgeschossen werden. Mit einer Miniatur-Gatlinggun lassen sich zig Geschosse innerhalb kürzester Zeit abschießen, während ein kleiner, in den Controller integrierter Wasserwerfer nicht nur demonstrierende Gegner wegfegt, sondern Brunnen auffüllen und Blumen zum erblühen bringen kann. Daraus entstehen dann sehr schön inszenierte, kleine Aha-Momente, in denen man feststellt, dass die Entwickler sich kreativ absolut austoben durften. Das beweist dann auch der Wurfstern, den man an hölzerne Untergründe werfen kann, um ihn dann dort als Plattform zu nutzen. Wenn sich diese Plattform dann allerdings bewegt, und man geschwind eine Treppe bauen, gleichzeitig aber auf herannahende Feinde achtgeben muss, dann gerät man schnell mal ins Schwitzen. Das gilt auch für die beeindruckenden Bosse, die am Ende jeder Welt warten und immer eine andere Taktik, beziehungsweise die Nutzung eines bestimmten Gadgets voraussetzen. Wenn der monströse Killeraffe am Ende der ersten Welt über die Kante des Daches eines Hochhauses klettert und einem entgegenbrüllt, dann sieht das trotz - oder vielleicht gerade wegen - der fantastischen Comicgrafik einfach nur umwerfend aus. Genre-typisch stecken die Giganten allerdings nur sehr wenige gezielteTreffer ein, doch bis dahin ist es meist ein immer schwerer werdender Parcours, der dann noch schnelle Reaktionen voraussetzt. So oder so, es macht richtig viel Spaß sich mit den Endbossen anzulegen. Dabei ist der Schwierigkeitsgrad generell sehr moderat, die seltensten Abschnitte wirklich knifflig. Und nach etwa fünf bis sechs Stunden - sprich nach vier Welten mit jeweils fünf Levels - hat man das Ende der Story auch schon erreicht. Dann flimmern die interaktiven Credits über den Bildschirm und es stellt sich die Frage, ob es das schon gewesen sein soll. Darauf lautet die Antwort allerdings Nein. Denn in jedem Level versteckt sich ein sich tarnendes Chamäleon, dass es zu finden und anschließend lange genug anzustarren gilt, bis es... nun ja, platzt. Das ist dank des heruntergeschraubten Realismus amüsant anzusehen und schaltet eine der zahlreichen zusätzlichen Herausforderungen frei, die unterm Strich tatsächlich etwas schwieriger sein können als die Kampagne und unter anderem Rennen gegen die Zeit oder besonders knifflige Sprungpassagen bieten. Spaß bringen sie so oder so und wer überall die Bestzeiten erreichen oder den Highscore knacken möchte, kann auch hier - je nach Können - noch mal ein paar Stunden Spielspaß rausschlagen. Ansonsten können Münzen, die es in jedem Level in Hülle und Fülle zu finden gibt, an Bord des frei begehbaren Miniaturraumschiffs gegen kleine Statuen eingetauscht werden, die man anschließend in Ruhe beobachten kann. Wer das witzig findet, dem sei es gegönnt, allerdings ist das Freischalten dieser Modelle an ein derartig langweiliges Kranspiel gekoppelt, dass ich tendenziell davon abraten würde. Für die Platin-Trophäe wäre das Sammeln aber selbstverständlich Pflicht. Sonst bleibt eigentlich nur noch festzuhalten, dass Astro Bot: Rescue Mission in der virtuellen Realität unglaublich gut aussieht. Die Animationen sind toll anzusehen, man kann mit der Umgebung interagieren und ohnehin läuft das Spiel flüssig und natürlich ruckelfrei. Mitunter fühlt man sich wie in einem spielbaren Animationsfilm. Toll! Es stecken zudem so viele winzige und verspielte Details in den einzelnen Levels, dass man sich daran einfach nicht sattsehen kann. Man beachte nur mal, an welche kultige Videospielkonsole das Design des Daches, auf dem man dem ersten Endboss die Zähne ziehen muss, angelehnt ist. Und dass der VR-Effekt funktioniert merkt man spätestens, wenn man das erste Mal mit dem Kopf unter (das herausragend schön animierte) Wasser taucht und intuitiv die Luft anhält. Fazit Und solche Details sind es dann auch, die den Vergleich mit einem Meilenstein wie Super Mario 64 durchaus rechtfertigen. Astro Bot: Rescue Mission gibt uns Spielern nicht nur eine neue Perspektive, eine neue Sicht auf eine klassische Formel, sondern ergänzt diese um Möglichkeiten mit der Spielwelt zu interagieren. Man wird dadurch zu einem Spieler, der auf mehreren Ebenen aktiv sein muss. Gleichzeitig - und das ist wohl die größte Überschneidung mit Nintendos zeitlosem Klassiker - zaubert einem Sonys aktueller VR-Titel in jeder Spielsekunde ein Lächeln aufs Gesicht. Man fühlt sich eben wieder wie damals, als man zum ersten Mal "It's a meee Mario" aus dem Fernseher hat kommen hören, nachdem man gefühlt stundenlang das Gesicht des Klempners in alle möglichen Richtungen gedehnt und gestreckt hat. Und plötzlich eröffnet sich einem diese unglaublich liebevoll gestaltete, mitunter zuckersüße Welt, offenbaren sich einem winzige Geheimgänge, ploppen Münzen mit diesem unglaublich befriedigenden "Tsching" auf und machen es sich die geretten Bots im Controller bequem. Und dann bin ich wieder ein Kind und staune. Und freue mich. Und leuchte mit meinem Controller auf Geister und bespritze Elektrofeinde mit einem Wasserstrahl, um mich kurz darauf vor der Reaktion zu erschrecken. Und das ist so toll, dass ich euch Geschichten erzählen möchte. Wie damals, als ich mit meinem Roboter-Kumpel tauchen war... Oder die Sache mit dem Riesenaffen... Ach die Geschichte kennt ihr? Dann bleibt abschließend nur noch zu erwähnen, dass ich nur wenig negative Sachen über den Titel sagen kann. Und selbst diese beschränken sich darauf, dass die Musik mitunter nur "okay" ist und das manche der wirklich faszinierenden Spielideen leider nur einmalig Verwendung finden. Und natürlich die relativ kurze Spielzeit. Aber eigentlich spielt diese nun wirklich keine Rolle. Denn ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß mit einem Spiel. Und da ist es dann egal, ob knapp sieben Stunden oder siebzig auf dem Zähler stehen. Astro Bot: Rescue Mission sollte von jedem PlayStation VR-Besitzer gekauft und gespielt werden, so viel steht fest. Wer sich allerdings jetzt noch nicht festlegen möchte, kann noch bis zum 16. Oktober warten, denn dann erscheint eine kostenlose Demoversion des Titels.
  2. Am 04. Oktober 2018 war es soweit und die Entwickler von Sony Computer Entertainment veröffentlichten mit Astro Bot: Rescue Mission einen neuen Plattformer für ihre PlayStation VR-Brille. Spiel auf Amazon bestellen:* Nachdem wir von PS4-Magazin das Spiel ebenfalls bereits ausführlich im Test behandelt haben - siehe hier -, veröffentlichten die Mannen nun noch den sogenannten Accolades-Trailer, der euch einige positive, internationale Pressestimmen zeigt, die jener Titel einheimsen konnte. Anschauen könnt ihr euch das Ganze hier: Über das Spiel: "Captain ASTRO braucht eure Hilfe auf einer waghalsigen Mission! Schnappt euch euer PS VR-Headset und stürzt euch in ein episches Abenteuer, um die verschollene Crew seines Raumschiffs zu retten. Erkundet lebhafte und immersive Welten, in der es UNZÄHLIGE Gegner zu bekämpfen, Geheimnisse zu lüften, Roboter zu retten ... und große Bosse zu schlagen gilt. Haltet in allen Richtungen nach Gefahr Ausschau, nehmt jeden von ASTROs gewaltigen Sprüngen in voller 360°-Ansicht unter die Lupe und lauscht nach SOS-Rufen der Crew im immersiven 3D-Audio. Aber seid auf der Hut ... eure Gegner haben es auch auf EUCH abgesehen." Features: • Helft ASTRO dabei, zu laufen, springen und kämpfen – auf Dächern, an Stränden und im Bauch eines Wals. • Nutzt euren gesamten Körper, um mit eurer Umwelt zu interagieren, und entdeckt mit eurem umfangreichen Blickfeld Geheimgänge. • Verwandelt euren Controller in ein magisches Multiwerkzeug – von einem Wurfanker über eine Wasserkanone bis zu Ninjasternen und vielem mehr. • Findet versteckte Weltraum-Chamäleons, um zusätzliche Herausforderungen freizuschalten. _____________________________________ *Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de.
  3. Bevor am 4. Oktober das VR-Jump'n'Run Astro Bot: Rescue Mission offiziell erscheinen wird, hat Sony schon mal den dazu passenden Launch-Trailer herausgekramt und online gestellt. Der Titel wird exklusiv für PlayStation VR erscheinen. Spieler übernehmen die Kontrolle über den kleinen Roboter Astro, der seine verschwundenen Freunde retten und dabei zahlreiche Abenteuer und Prüfungen bestehen muss. Den Launch-Trailer könnt ihr euch folgend ansehen: Astro Bot: Rescue Mission auf Amazon bestellen Die Beschreibung im PlayStation Store liest sich wie folgt: Helft ASTRO dabei, zu laufen, springen und kämpfen – auf Dächern, an Stränden und im Bauch eines Wals. Nutzt euren gesamten Körper, um mit eurer Umwelt zu interagieren, und entdeckt mit eurem umfangreichen Blickfeld Geheimgänge. Verwandelt euren Controller in ein magisches Multiwerkzeug – von einem Wurfanker über eine Wasserkanone bis zu Ninjasternen und vielem mehr. Findet versteckte Weltraum-Chamäleons, um zusätzliche Herausforderungen freizuschalten. Astro Bot: Rescue Mission erscheint am 4. Oktober exklusiv für PlayStation VR. Quelle: YouTube
  4. Wenn euch unser Test zu Astro Bot: Rescue Mission noch nicht überzeugen konnte, dann dürft ihr den VR-Plattformer ab sofort selbst ausprobieren. Im PlayStation Store steht eine abgespeckte Demoversion mit dem Spielabschnitt „Rettungseinsatz“ zum Download bereit. Ein Blick darauf lohnt sich. Oder wie unser Redakteur Daniel treffend sagte: "Und plötzlich eröffnet sich einem diese unglaublich liebevoll gestaltete, mitunter zuckersüße Welt, offenbaren sich einem winzige Geheimgänge, ploppen Münzen mit diesem unglaublich befriedigenden "Tsching" auf und machen es sich die geretten Bots im Controller bequem. Und dann bin ich wieder ein Kind und staune. Und freue mich. Und leuchte mit meinem Controller auf Geister und bespritze Elektrofeinde mit einem Wasserstrahl, um mich kurz darauf vor der Reaktion zu erschrecken."
  5. Am heutigen 04. Oktober 2018 war es soweit und die Entwickler von Sony Computer Entertainment veröffentlichten mit Astro Bot: Rescue Mission einen neuen Plattformer für ihre PlayStation VR-Brille. Spiel auf Amazon bestellen:* Nachdem wir euch diesbezüglich den Launch-Trailer bereits am Montag Abend zeigten - siehe hier - haben wir nun noch eine Gameplay-Demo für euch, welche durch die Kollegen von PlayStation Underground aufgenommen wurde. Diese könnt ihr euch wie gewohnt hier anschauen: Über das Spiel: "Captain ASTRO braucht eure Hilfe auf einer waghalsigen Mission! Schnappt euch euer PS VR-Headset und stürzt euch in ein episches Abenteuer, um die verschollene Crew seines Raumschiffs zu retten. Erkundet lebhafte und immersive Welten, in der es UNZÄHLIGE Gegner zu bekämpfen, Geheimnisse zu lüften, Roboter zu retten ... und große Bosse zu schlagen gilt. Haltet in allen Richtungen nach Gefahr Ausschau, nehmt jeden von ASTROs gewaltigen Sprüngen in voller 360°-Ansicht unter die Lupe und lauscht nach SOS-Rufen der Crew im immersiven 3D-Audio. Aber seid auf der Hut ... eure Gegner haben es auch auf EUCH abgesehen." Features: • Helft ASTRO dabei, zu laufen, springen und kämpfen – auf Dächern, an Stränden und im Bauch eines Wals. • Nutzt euren gesamten Körper, um mit eurer Umwelt zu interagieren, und entdeckt mit eurem umfangreichen Blickfeld Geheimgänge. • Verwandelt euren Controller in ein magisches Multiwerkzeug – von einem Wurfanker über eine Wasserkanone bis zu Ninjasternen und vielem mehr. • Findet versteckte Weltraum-Chamäleons, um zusätzliche Herausforderungen freizuschalten. _____________________________________ *Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de.
  6. Daniel Bubel

    Anthem - Eine komplette Story-Mission im neuen Video

    In einem neuen Gameplay-Video zum kommenden Shooter Anthem sehen wir eine komplette Story-Mission aus der Perspektive eines Colossus-Javelin. In der Mission, die zu Beginn des Titels spielt, müssen verloren gegangene Arcanist-Maschinen ausfindig gemacht und geborgen werden. Dabei bekommen wir auch neue Waffen und Fähigkeiten zu Gesicht, die uns bisher noch nicht gezeigt wurden. Anthem auf Amazon vorbestellen Anthem erscheint am 22. Februar diesen Jahres unter anderem für die PlayStation 4. Quelle Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de
  7. Die Neuheiten im PlayStation Store vom 04. Oktober 2018 Astro Bot: Rescue Mission 39.99 € Party Crashers 14.49 € / 11.59 € The Midnight Sanctuary 9.99 € Racket Fury: Table Tennis 32.99 € Rock Band 4 - 'Business Time' - Flight of the Conchords 1.99 € Rock Band 4 - 'The Most Beautiful Girl' - Flight of the Conchords 1.99 €
  8. Am 04. Oktober 2018 ist es soweit und die Entwickler von Sony Computer Entertainment veröffentlichen mit Astro Bot: Rescue Mission einen Plattformer für ihre PlayStation VR-Brille. Spiel auf Amazon bestellen:* In einem nun neuen Trailer zeigen und erklären uns die Mannen die großen, bösen Bosse, mit denen ihr es zu tun bekommt, wie man sie am besten erstellt und was sie in VR noch beeindruckender macht. Anschauen könnt ihr euch das Ganze wie gewohnt hier: *Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de.
  9. Im Rahmen der aktuellen TGS in Japan, wurde ein neuer Trailer zum VR-Titel Astro Bot: Rescue Mission veröffentlicht. Astro Bot entsteht in Zusammenarbeit von Sony und Japan Studios und ist ein ähnlicher VR-Plattformer, wie das erfolgreiche Moss VR, mit mehr Jump & Run Einlagen. Erscheinen soll der Titel am 04. Oktober 2018 exklusiv für die PlayStation 4 / PlayStation VR. Hier der neue Trailer.
  10. Philipp Schürmann

    Anthem - 15 Minuten Gameplay zur "Lost Arcanist"-Mission

    Am 22. Februar 2019 ist es soweit und die Entwickler von BioWare und der Publisher Electronic Arts veröffentlichen mit Anthem einen neuen, kooperativen Science-Fiction-Shooter mit Rollenspiel-Anleihen für unter anderem auch PlayStation 4. Dort kämpft ihr an der Seite von bis zu drei weiteren Spielern in einen mächtigen Hightech-Kampfanzug gegen verschiedene Gegner und erkundet weitläufige Ruinen, um fremdartiger Artefakte zu finden sowie den erwähnten Kampfanzug stetig zu verbessern. Spiel auf Amazon bestellen:* Nun haben die Kollegen von IGN ein neues Gameplay-Video zum Titel veröffentlicht. Mit einem dreiköpfigen Team, bestehend aus einem Interceptor-, Storm- und Colossus-Spieler, kämpfen sie sich durch die komplette "Lost Arcanist"-Mission und schließen diese ab. Das Ganze geht rund 15 Minuten und anschauen könnt ihr es euch wie gewohnt nun hier: *Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de.
  11. Mit Astro Bot: Rescue Mission kündigten die Verantwortlichen von Sony vor einiger Zeit ein Virtual Reality-Jump'n'Run für die PlayStation VR-Brille an - wir berichteten. Nun gibt es ein Release-Datum zum Titel. So erscheint das Ganze am 04. Oktober 2018. Um die Wartezeit nun noch ein wenig zu verkürzen, gibt es obendrein ein Gameplay-Video mit Entwickler-Kommentar von Creative Director Nicolas Doucet. Das Ganze könnt ihr euch hier anschauen: Astro Bot: Rescue Mission auf Amazon vorbestellen: Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de.
  12. Sony hat auf dem PlayStation Blog einen neuen, offiziell lizenzierten Controller für die PlayStation 4 angekündigt, der in Zusammenarbeit mit Hersteller Astro und der Kooperation mit zahlreichen Profi-Spielern entwickelt wurde. Der Astro C40 TR Controller wird von dem vor allem für seine Headsets bekannten Hersteller wie folgt beschrieben: Er ist die "nächste natürliche Evolution unseres Engagements für eSports, Pro Gaming und Spielen im Allgemeinen." Man will mit dem Astro C40 TR Premiumkomponenten und ein ergonomisches Design anbieten, das gerade in Hinblick auf Profispieler auch allen möglichen Belastungen standhalten soll. Das sind die offiziellen Features des Controllers: Ersetzbare, austauschbare Stick-Module: Tausche schnell und einfach die Analog Stick- oder D-Pad-Module für eine konstant gute Performance aus. Stellt den Controller in versetzten oder parallelen Konfigurationen ein. Ersetzbare Stick-Kappen bieten Anpassungen für einen kompetitive Vorteile. Integrierte, neu festlegbare hintere Tasten: Optimales Layout der hinteren Tasten für eine bessere Ergonomie verbessert die Präzision in kritischen Momenten. Passe den Controller an jedes Genre und jeden Spielstil an, während du die Reaktionszeit und die Genauigkeit verbesserst. Die Tasten können ohne PC-Software neu festgelegt werden. Astro Customization Software: Die Software erhöht die Vielseitigkeit und Genauigkeit des Controllers exponentiell. Erstelle Profile, die direkt vom Controller gewechselt werden können. Passe die Trigger- und Stick-Empfindlichkeit an, lege die Tasten neu fest, passe tote Zonen an, justiere den EQ, Audio Output, Mic Out und Sidetone. Wired/Wireless Modi: Du kannst schnell zwischen einem kabelgebundenen und einen 2,4 GHz Wireless-Modus wechseln. Der Spielsound und der Voice Chat sind in beiden Modi mit dem 3,5mm Anschluss verfügbar und mit jedem Gaming Headset kompatibel. Trigger-Stopper: Aktiviere schnell und einfach Trigger-Stopper, die die Zugdistanz der Trigger anpassen. 12-stündige Akkuleistung: Überstehe dein Spiel mit bis zu zwölf Stunden Enthaltener Travel Case: Mit dem Travel Case kannst du die Module, die Stick-Kappen, den Controller und das Werkzeug sicher aufbewahren. Das alles kommt allerdings zu einem gewissen Preis auf den Markt. Wie auf dem amerikanischen PlayStation Blog angekündigt, liegt dieser bei 199 $. Erscheinen soll der Astro C40 TR Anfang nächsten Jahres, genauer gesagt im März 2019. Allerdings wohl zuerst in den USA und Kanada. Weitere Länder werden folgen. Quelle
  13. Sony hat heute mit Astro Bot: Rescue Mission einen neuen PlayStation VR-Titel angekündigt, der auf der kostenlosen Playroom VR-Erfahrung "Robot Rescue" basiert. In dem 3D-Jump'n'Run übernimmt man die Rolle eines Roboters, der seine Freunde finden und retten muss, die im gesamte Weltall verteilt sind. Dazu müssen nicht nur zahlreiche Welten abgeschlossen, sondern auch Kämpfe gegen gigantische Boss-Gegner besiegt werden. Außerdem warten zahlreiche Geheimnisse und versteckte Level darauf, von den Spielern entdeckt zu werden. Fünf verschiedene Welten und über 26 Level wird der Titel bieten. Einen Releasetermin nannte man bisher nicht. Man werde aber in Kürze weitere Informationen zum Titel teilen können. Den ersten offiziellen Ankündigungstrailer könnt ihr euch folgend ansehen: Quelle
  14. Drei Tage ist nun das Stealth-Action Adventure Hitman 2 auf dem Markt. Warner Bros. und IO Interactive haben einen neuen Trailer veröffentlicht, der auf die zeitlich limitierte Sean Bean Mission "Schwer zu fassendes Ziel Nr. 1" aufmerksam machen soll. Die „Schwer zu fassendes Ziel“-Missionen sind "einzigartige, hochkarätige Aufträge, die für alle Spieler gratis zugänglich sind und ihnen genau eine Chance geben, ihr Ziel zu eliminieren." Wenn sie das nicht schaffen, kann der Auftrag nicht wiederholt werden. Die Mission steht vom 20. November bis zum 4. Dezember zur Verfügung. Hier der Trailer. ~Hitman 2 auf Amazon bestellen*~ Folgendes solltet ihr für die Mission vielleicht noch wissen: "Der international bekannte Schauspieler Sean Bean schlüpft in die Rolle von Mark Faba, eines früheren MI5-Agenten, der sich nun als freiberuflicher Killer betätigt und als Meister darin bekannt ist, seinen eigenen Tod vorzutäuschen. Der Einsatz ist vom 20. November bis 04. Dezember gültig. Während dieser 14-tägigen Frist hat jeder Spieler genau eine Chance, The Undying zu seinem endgültigen Ableben zu verhelfen. Durch das Spielen der „Schwer zu fassendes Ziel“-Mission und das Absolvieren der „Explosiver Schreibstil“-Herausforderung können die Gamer den neuen, von den Fans ausgewählten explosiven Stift ihrem Inventar hinzufügen." *Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de
  15. Astro steht vor allem für hochwertige, aber auch preislich ordentliche, Gaming Headsets. Das obere Preis-Segment teilt sich der Hersteller mit nur wenigen Konkurrenten. Mit dem Astro A10 Headset hat sich Astro jedoch auch in einer finanziell erschwinglichen Ebene eingereiht, um es mit Anbietern wie Speedlink aufnehmen zu können. Den Testbericht zu dem kleinen Geschwisterchen des Astro A50-Flaggschiffs könnt ihr hier nachlesen. Aber zwischen dem High-Class-Segment und der günstigen Sparte gibt es noch viele Abstufungen und so ist Astro versucht, mit dem kürzlich erschienenen Astro A20 die Mittelschicht anzusprechen. Was das Headset in unseren Tests so geleistet hat oder auch nicht, sollen die folgenden Zeilen klären. Das Headset gibt es für die PS4 und die Xbox One, wobei hier lediglich farblich unterschieden wird. Beide Versionen haben die gleichen Vor- und Nachteile, sind aber nicht mit der jeweils anderen Konsole kompatibel, aber mit dem PC. Wer also ein Headset für sämtliche Systeme, die zu Hause stehen, sucht, wird hier nicht fündig. Wer sich nur auf eine der beiden Konsolen beschränkt (höchstwahrscheinlich PS4 😊), der kann ruhig weiterlesen. Das Headset kommt mitsamt einer Station, die an die Konsole angeschlossen wird und sich somit mit Strom versorgt und als Empfänger dient. Ein recht kurzes USB-Kabel ist außerdem im Lieferumfang enthalten, um das Headset mit Saft zu versorgen. Hierbei sei gesagt, dass die Länge des Kabels ein gleichzeitiges Nutzen und Laden nicht ermöglicht. Entweder organisiert man sich ein längeres USB-Kabel, um keine Zwangspause einlegen zu müssen oder man muss das aufladen eben gut timen. Die Akkulaufzeit wird vom Hersteller mit gut 15 Stunden angegeben, welches wir nach mehrmaligem Aufladen und langen Zocksessions mit dem Headset bestätigen können. Wie auch schon das Astro A10 arbeitet das A20 mit 40mm-Treibern, die einen Frequenzgang zwischen 20 und 20.000 Hz bei einer Impedanz von 32 Ohm anpeilen und somit, was die Klangqualität angeht, ähnlich gute Resultate erzeugen. Aber wenn der Klang ebenso gut ist, wie beim günstigeren A10, was rechtfertigt dann den höheren Preis? Der größte Vorteil gegenüber dem A10 ist hier definitiv die kabellose Verbindung, die mit einer 5,8 GHz-Frequenz stabile Ergebnisse auf ca. 10 Meter zulässt. Die angegebene Reichweite von 9 Metern ist somit definitiv eine valide Angabe. Auch die Bedienelemente und Optionen sind ausgereifter als beim A10, so gibt es am Headset selbst nebst dem On/Off-Schalter eine Taste für die drei unterschiedlichen EQ-Modi. Die drei stellen sich als „Standard“, „Bass Boost“ und „Treble Boost“ dar, können aber über das Astro Command Center mit eigenen Presets erweitert werden. Die Software dafür, die am PC genutzt werden muss, ist einfach zu bedienen und hält ausreichend Möglichkeiten parat, die dann auf die Station geladen werden können. Neben dem EQ-Schalter gibt es zudem noch einen Lautstärkeregler am Headset, der zusammen mit zwei Tasten, die für die Regulierung des Primärsounds genutzt werden können. Hier hat man die Wahl zwischen Chat- und Spielsounds. Diese Einstellung war vor allem in hitzigen Gefechten eine sehr sinnvolle und hat sich als erstaunlich akkurat erwiesen. Hinzu kommt natürlich wieder die komfortable Flip-To-Mute-Funktion des Mikrofons, welches die eigene Sprache nur mitschneidet, wenn man das Mikrofon runterklappt. Die Bedienelemente als Ganzes wirken im ersten Moment etwas überfrachtet, man gewöhnt sich aber sehr schnell daran. Leistung und Bedienung sind also vollkommen in Ordnung, aber wie steht es um die Verarbeitung? Beim auspacken fällt auf, dass hier drumherum eine Menge Plastik verbaut wurde und die Kopfpolsterung, die zusätzlich mit einem Gummibezug daherkommt, unterstreicht diesen ersten Eindruck. Dieser täuscht aber, denn unter dem Gehäuse befindet sich ein solides Metallband und dank seines insgesamt sehr niedrigen Gewichst (ca. 320g) stört es zu keiner Zeit beim tragen oder auch beim Bewegen. Und wieder einmal hat Astro alles richtig gemacht. Tragekomfort, auch für längere Sessions? Check! Hervorragender Klang, ob nun beim Spielen oder Chatten? Check. Benutzerfreundliche Bedienelemente und Individualisierungsmöglichkeiten? Nochmal check. Mit dem A20 bewegt sich Astro zwar in einem stark umkämpften Segment des Marktes, jedoch kann das Headset zu einem aktuell günstigsten Preis von ~ 155€ (gefunden auf Idealo.de) erworben werden, also immer noch etwas teurer als die direkte Konkurrenz, dafür aber auch in allen Belangen eine Nasenspitze voraus ist. Von uns eine klare Kaufempfehlung. Wer übrigens lieber direkt beim Hersteller kauft, kann dies hier im Astro Gaming Shop tun!
  16. Am 18. Januar 2019 soll es soweit sein und die Entwickler und Publisher von Bandai Namco Entertainment veröffentlichen ihr actionreiches Flugspiel Ace Combat 7: Skies Unknown für unter anderem PlayStation 4. Spiel auf Amazon bestellen:* In einem neuen Video zeigen euch die Mannen nun die "Mission 7" und führen euch durch diese. Das Ganze wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten und so könnt ihr es euch nun hier anschauen: *Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de.
  17. Die Kollegen von DualShockers durften im Rahmen der vergangenen PAX West Hitman 2 aus dem Hause Warner Bros. Interactive Entertainment und IO-Interactive umfangreich anspielen und testen. Das veröffentlichte Video-Material ist gut 35 Minuten lang und zeigt die Miami-Mission. Im Fokus stehen hierbei, wie es sich für ein Hitman-Titel gehört, die multiplen Vorgehensweisen, um die Mission erfolgreich abzuschließen. ~Hitman 2 auf Amazon vorbestellen*~ Erscheinen soll Hitman 2 am 13. November 2018 unter anderem für die PlayStation 4. Hier das Video. *Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de.
  18. Bioware hat ein kommentiertes Gameplay-Video zum bevorstehenden Sci-Fi-Shooter Anthem veröffentlicht. Hauptproduzent Ben Irving führt Zuschauer durch eine 20-minütige Anthem-Gameplay-Demonstration, die ursprünglich auf der E3-Hands-on-Show gezeigt wurde. Dieses Video ist allerdings etwas ausführlicher. Ein Team (bestehend aus vier Freelancern) begibt sich auf die Mission "Scars & Villainy" und schließt die Quest mit einem Boss ab. Erscheinen soll Anthem am 22. Februar 2019 für unter anderem PlayStation 4. Über das Spiel: "Triumphiert als Einheit: Erlebe mit bis zu drei weiteren Spielern kooperative Abenteuer, in denen Teamwork und das Können des Einzelnen belohnt werden. Anpassbares Arsenal: Entscheide, wenn du die Spielwelt betrittst, welchen Kampfanzug aus deiner Sammlung du steuern willst. Personalisiere deine Javelins: Die Kampfanzüge können modifiziert werden und so deine Erfolge auch äußerlich widerspiegeln. Erkunde eine sich ständig verändernde Welt: In der offenen Welt von Anthem musst du dich gegen unvorhersehbare Bedingungen, schwieriges Gelände und verschiedenste Gegner behaupten. All dies wird über die Frostbite-Engine zum Leben erweckt. Anthem ist ein lebendiges Spielerlebnis, und wird sich deshalb mit der Zeit weiterentwickeln." ___________________________________________________________________________________ ~Anthem auf Amazon vorbestellen~ Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de.
  19. Wolfbyte

    [Hardware-Test] - ASTRO A10 Gaming Headset

    Der Name ASTRO Gaming steht vor allem für hochwertige Gaming-Headsets, die zumeist eher im hochpreisigen Segment angesiedelt sind. Mit dem A10 möchte der Peripherie-Hersteller auch im Niedrigpreis-Gefilde mitmischen. Wir habe das Headset in den letzten Wochen einigen Tests unterzogen, um herauszufinden, ob ASTRO mit dem A10 ein Konkurrenz-Produkt im Niedrigpreis-Sektor auf die Beine stellen kann, welches ihren eigenen Qualitätsansprüchen gerecht wird, oder nicht. Beginnen wir mit den Fakten und dem wohl wichtigsten Maß: dem Klang. Dieser fußt primär auf dem wirklich stabilen Bass, der bei Spielen unterschiedlicher Genres genug Spielraum bietet, um entweder nicht zu stören oder volles Rohr die gezeigte Action rüber zu bringen. Zwar ist das Headset durch seine nicht verstellbare Basslastigkeit nicht zwingend auch für Musik oder Filme zu gebrauchen, aber adressiert seine Vorteile exakt in dem Bereich, in dem es auch muss. Somit hier alles so, wie es sein soll. Das A10 arbeitet mit einem 40mm-Treiber, mit einem Frequenzgang zwischen 20 und 20.000 Hz und einer Impedanz von 32 Ohm und obwohl diese Daten nicht jedem direkt etwas sagen werden, sei so viel gesagt, dass das A10 trotz des niedrigen Preises von unter 60€ mit einem hervorragenden Sound aufwarten kann. Wir hatten so unsere Zweifel ob die Qualität auf dem gewohnten ASTRO-Niveau gehalten werden kann und wurden nicht enttäuscht. Wer einen ordentlichen Sound für einen moderaten Preis möchte, ist hier gut aufgeboben. Kommen wir zu den verwendeten Materialien, der generellen Verarbeitung des Headsets und der Passform an. Das Headset besteht primär aus schwarzen und grauem Plastik, welches mit einem Aluminiumband im Kopfbügel daherkommt und somit den aus Kunststoff gefertigten Bügel zusätzlich stabilisiert. Auffällig bei der Verarbeitung ist auch die generelle Größe des Headsets, da es recht „klobig“ und voluminös daherkommt. Dadurch kann das A10, welches übrigens auch eine Metallverstärkung an der Klinkenbuchse verfügt, je nach Kopfform entweder viel zu groß, aber auch zu schwer wirken. Die Polsterung der Ohrmuscheln schlägt ebenfalls in diese Kerbe, da sie für Menschen mit großen Ohren ganz schön beengend wirken können. Auch die Einstellmöglichkeiten der Bügel wirken gefühlt etwas schmal. Hier hätten wir uns etwas mehr Spielraum gewünscht, da es den größer-köpfigen unter uns nicht möglich war, das Headset gescheit auf der Rübe zu platzieren. Kombiniert man diesen Umstand mit dem seitlichen Druck, kommen schon einige Faktoren zusammen, die die Nutzerqualität massiv beeinflussen können. Zwar fallen diese Parameter stark bei der ersten Nutzung und daraufhin nur bei sehr langen Sessions wirklich ins Gewicht, allen Feel-Good-Enthusiasten sei aber eine Probefahrt im naheliegenden Technik-Markt ans Herz gelegt! Als kleines Schmankerl oben drauf gibt’s übrigens die Flip-to-Mute-Funktion, mit der das Mikrofon deaktiviert wird, sobald man dieses nach oben klappt. Sehr cool. Fassen wir zusammen. Klanglich kann das ASTRO A10 sich definitiv in der Familie der ASTRO Gaming Headsets einreihen und mithalten, obgleich die „großen Geschwister“ natürlich mit ihren zusätzlichen Funktionen und einem veredelten Klang deutlich stärker dar stehen. Die Verarbeitung des A10 ist insgesamt hochwertig und gut, hat aber mit ein paar Benutzungs- und Komfort-Macken zu kämpfen, die aber je nach Kopfform und gewünschter Session-Länge auch gar ein Problem sein müssen. Für alle diejenigen, die ein gutes Headset für den Einstieg suchen, sind mit dem A10 mehr als gut beraten. Wer sich angesprochen fühlt und mehr erfahren möchte, der kann sich auf der offiziellen Seite von ASTRO Gaming über das gesamte Sortiment informieren oder direkt bei Roxxgames.de sein Exemplar sichern. An dieser Stelle bedanken wir uns zudem nochmal ganz herzlich bei den beiden oben genannten Anbietern für die Bereitstellung des Testmusters!
  20. Die schon länger angekündigte Crossover-Mission in Assassins Creed, die uns Inhalte aus Final Fantasy XV näher bringt, ist online. Ab sofort kann Bayek auf einem Kwah, einer Kreuzung aus Kamel und Chocobo reiten und unter Anderem die Ultima Klinge als Waffe führen. Zu den Ingame-Gegenständen gibt es natürlich auch eine Questreihe die es zu bestreiten gilt. Einen ersten Einblick könnt ihr euch beim Anschauen des Trailers schon einmal holen: Die Gegenstände und die Questreihe sind ab sofort als Gratis-Download verfügbar. Quelle: Youtube
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