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  1. Serdar Yazici

    Metal Max Xeno - Launch-Trailer veröffentlicht

    Kadokawa Games und NIS America haben den Launch-Trailer zum Action-Panzer-JRPG Metal Max Xeno veröffentlicht. Das Spiel erscheint am 28. September 2018 unter anderem für die PlayStation 4. Wer JRPG's mag und eine Affinität zu Panzer-Fahrzeugen hat, könnte mit dem Titel glücklich werden. Den Trailer könnt ihr euch hier ansehen. Über das Spiel: Der 20 Jahre alte Protagonist Talis besteht zur Hälfte aus Maschinen, was ihm in Kämpfen gegen Monster Vorteile bringt. Talis giert nach Rache gegen ein bestimmtes Monster, welches ihm die Mutter und seine Freunde nahm. Begleitet wird Talis von der 18 Jahre alten Toni. Toni verlor ihr Vater beim Versuch aus der "Iron Base" zu fliehen und wurde von Talis gerettet. Sie entschloss sich daraufhin ihrem Retter fortan zur Seite zu stehen. Der 21 Jahre alte Mechaniker Yokky ist ebenfalls von der Partie. Yokky war bis zur Invasion der Iron Base der Nachbar von der tot geglaubten Toni und fanatisch in sie verliebt. Seine Liebe zu Toni teilt er allerdings zu allen mechanischen Aspekten im Spiel, die er seit der Kindheit hegt. Neben der trivialen Beziehungsdynamik zwischen den drei Helden spielen im zukünftigen Japan Panzer ähnliche Fortbewegungsmittel in Kämpfen ebenfalls eine wichtige Rolle.
  2. Kadokawa Games und NIS America haben einen neuen Gameplay-Trailer zum Action-Panzer-RPG Metal Max Xeno veröffentlicht. In Metal Max Xeno kämpfen die Spieler im Japan des 209X mit futuristischen Waffen und Wüsten-Fahrzeugen. Das neue Gameplay-Video zeigt ein paar Kampfszenen. Darüber hinaus haben die Verantwortlichen einen Release-Termin für den westlichen Markt bekannt gegeben. Demnach soll Metal Max Xeno hierzulande am 28. September exklusiv für die PlayStation 4 erscheinen. Hier das Video. Über das Spiel: Der 20 Jahre alte Protagonist Talis besteht zur Hälfte aus Maschinen, was ihm in Kämpfen gegen Monster Vorteile bringt. Talis giert nach Rache gegen ein bestimmtes Monster, welches ihm die Mutter und seine Freunde nahm. Begleitet wird Talis von der 18 Jahre alten Toni. Toni verlor ihr Vater beim Versuch aus der "Iron Base" zu fliehen und wurde von Talis gerettet. Sie entschloss sich daraufhin ihrem Retter fortan zur Seite zu stehen. Der 21 Jahre alte Mechaniker Yokky ist ebenfalls von der Partie. Yokky war bis zur Invasion der Iron Base der Nachbar von der tot geglaubten Toni und fanatisch in sie verliebt. Seine Liebe zu Toni teilt er allerdings zu allen mechanischen Aspekten im Spiel, die er seit der Kindheit hegt. Neben der trivialen Beziehungsdynamik zwischen den drei Helden spielen im zukünftigen Japan Panzer ähnliche Fortbewegungsmittel in Kämpfen ebenfalls eine wichtige Rolle. Quelle: Pressemitteilung
  3. Kadokawa Games hat in Zusammenarbeit mit NIS America den Ankündigungstrailer zum Action-Panzer-RPG Metal Max Xeno veröffentlicht. Darüber hinaus geben die Mannen bekannt, dass das Spiel noch dieses Jahr im Westen erscheinen soll. In der Pressemitteilung heißt es: "Wir freuen uns bekannt geben zu können, dass METAL MAX Xeno, der neueste Teil der Metal Max-Reihe, in diesem Jahr auf PS4 erscheinen wird! Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens und mit einer brandneuen Besetzung, kehrt METAL MAX Xeno mit seinen hybriden Kampf- und Handlungssträngen zwischen Panzer und Mensch "zurück zu den Wurzeln". Mit einer Vielzahl von Möglichkeiten, mit denen du deinen Tank individuell gestalten kannst, einer großartigen, aber eindringlichen postapokalyptischen Landschaft, die es zu erforschen gilt, und gefährlichen Feinden, die hinter jede Ecke lauern, ist METAL MAX Xeno der Gipfel dessen, was ein RPG sein sollte!" Hier der versprochene Trailer. Über das Spiel: Der 20 Jahre alte Protagonist Talis besteht zur Hälfte aus Maschinen, was ihm in Kämpfen gegen Monster Vorteile bringt. Talis giert nach Rache gegen ein bestimmtes Monster, welches ihm die Mutter und seine Freunde nahm. Begleitet wird Talis von der 18 Jahre alten Toni. Toni verlor ihr Vater beim Versuch aus der "Iron Base" zu fliehen und wurde von Talis gerettet. Sie entschloss sich daraufhin ihrem Retter fortan zur Seite zu stehen. Der 21 Jahre alte Mechaniker Yokky ist ebenfalls von der Partie. Yokky war bis zur Invasion der Iron Base der Nachbar von der tot geglaubten Toni und fanatisch in sie verliebt. Seine Liebe zu Toni teilt er allerdings zu allen mechanischen Aspekten im Spiel, die er seit der Kindheit hegt. Neben der trivialen Beziehungsdynamik zwischen den drei Helden spielen im zukünftigen Japan Panzer ähnliche Fortbewegungsmittel in Kämpfen ebenfalls eine wichtige Rolle. Quelle: Pressemitteilung
  4. Die Entwickler der NetherRealm Studios und der Publisher Warner Bros. Interactive Entertainment haben ein neues Video zum Beat'em Up Injustice 2 veröffentlicht, in dem der Pro-Spieler "Doomsday" eine 800 Damage-Combo gegen seinen Gegner austeilt. Als Kämpfer hatte er sich für "Cheetah" entschieden. Außerdem weißt man noch einmal auf die ELEAGUE World Championship hin, welche am 10. November auf twitch.tv/ELEAGUEtv startet. Den Clip könnt ihr euch nun hier anschauen: >>> Injustice 2 auf Amazon.de bestellen <<<
  5. Daniel Bubel

    [Test] - Max: The Curse of Brotherhood

    Über drei Jahre nach dem Release für Xbox One und den älteren Bruder der Microsoft-Konsolenfamilie, schafft es das putzige Jump'n'Run Max: The Curse of Brotherhood auch auf die PlayStation 4. Ob sich die Anschaffung des putzigen Puzzle-Plattformers auch heute noch lohnt, soll der folgende Test klären. Protagonist Max hat es nicht leicht: Als er eines Tages von der Schule nach Hause kommt, wartet sein junger Bruder Felix bereits in seinem Zimmer, spielt mit Max Sachen und ist ohnehin eher nerviger Natur. Ältere Brüder kennen das Gefühl vielleicht noch aus der eigenen Kindheit und wünschten sich damals womöglich eine ähnliche Methode, wie jene, derer sich Max bedient, um seinen Bruder schließlich loszuwerden. Im Internet findet er einen Zauberspruch, um die Nervensäge aus seinem Leben zu verbannen. Und tatsächlich, kaum ausgesprochen, öffnet sich ein Portal und eine gigantische, nicht einmal ansatzweise menschlich aussehende Hand und entführt den jüngeren Teil des Geschwisterpaars unter lautem Geschrei in eine fremde Welt. Max, der sich das irgendwie anders vorgestellt hat, springt kurzerhand hinterher und landet auf seinem Allerwertesten an einem eigenartigen Ort, an dem wahnwitzige Wesen, riesenhafte Affenmonster und allerlei andere Übel in Form tödlicher Hindernisse darauf warten, von unserem Helden überwunden zu werden. Dafür eröffnen sich vor ihm schließlich auch zahlreiche unterschiedliche Level wie weitläufige Wüsten, heißglühende Lavapassagen oder düstere Höhlen und warten darauf, entdeckt, beziehungsweise von Max durchquert zu werden. Der putzige Animationsfilm-Grafikstil und die hellen Farben, sowie das generelle Artdesign wissen dabei direkt zu gefallen und täuschen zumindest im Anfangslevel über das doch sehr generisch wirkende Standard-Jump'n'Run-Gameplay hinweg. So läuft man als Max vor schön gestalteten 2,5D-Hintergründen und springt oder klettert über Plattformen und auf doch sehr traditionelle Weise einen vorgegebenen Pfad entlang. Was den Titel aber doch sehr schnelle zu etwas Außergewöhnlichen macht, ist die Einführung des Magic Markers, eines magischen Zeichenstifts, den Max nach Abschluss des Tutoriallevels überreicht bekommt. Mit diesem lässt sich auf Knopfdruck an grafisch hervorgehobenen Punkten die Spielumgebung verändern, sodass sich zum Beispiel Plattformen erschaffen lassen, wo es vorher keine Möglichkeit zum Vorankommen gab. Späterhin werden die Fähigkeiten des Stifts erweitert und um hilfreiche Funktionen ergänzt. So lassen sich dann Lianen zeichnen, oder auch Wasserfontänen, mit denen man nicht nur das Weiterkommen ermöglicht, sondern auch Rätsel lösen muss, um Gegner in Fallen zu locken. Nicht dass diese Situationen und Rätseleinlagen allzu komplex oder schwer zu lösen wären, das nun nicht. Dafür ist das eigentliche Leveldesign zu kindgerecht, dafür präsentiert einem der Titel die Lösungsstellen doch zu offensichtlich, um länger als ein paar Minuten aufzuhalten. Aber die richtige Reihenfolge zu finden, in denen man mit der Umgebung interagieren muss, lockern das eigentliche Spielgeschehen auf und bieten einen unerwarteten Unterhaltungswert. Die richtig kniffligen Stellen ergeben sich aber aus den Abschnitten, in denen man unter Zeitdruck durch ein Level flitzt. Hier muss dann neben den normalen Sprungeinlagen oftmals noch gleichzeitig der Magic Marker genutzt werden. Das führt dann auch beim ersten Versuch häufiger mal zum Ableben, wenn man direkt nach einem Sprung die R2-Taste gedrückt halten muss und mit dem linken Stick beispielsweise eine Plattform aus dem Boden zu zeichnen. Das klappt man zweiten mal schon besser, beim dritten mal dann richtig gut und beim vierten mal klappt es dann sogar. Durch das Trial & Error-Prinzip in diesen Teilen von Max: The Curse of Brotherhood kann aber schnell Frust aufkommen, gerade bei jüngeren Spielern. Ansonsten ist der Schwierigkeitsgrad sehr moderat und erfahrenere Spieler werden den Großteil des Titels problemlos hinter sich lassen können. Apropos Schwierigkeitsgrad, in den Leveln sind noch Sammelgegenstände versteckt, die den hunderprozentigen Abschluss des Spiels etwas schweriger gestalten können. Ansonsten ist man allerdings in fünf bis sechs Stunden und nach sieben, äußerst abwechslungsreich gestalteten Level am Ende angekommen und hat mit etwas Glück ja vielleicht seinen Bruder retten können. Wer weiß? FAZIT Max: The Curse of Brotherhood ist ein sympathischer kleiner Jump'n'Run-Titel, der sich durch den Einsatz des Magic Markers und die liebevoll gestalteten Level, an Animationsfilme erinnernde Figuren und Hintergründe durchaus von anderen Titeln abheben kann. Die Grafik sieht auch drei Jahre nach dem ursprünglichen Release hübsch aus und bis auf kleinere Designpatzer gibt es nur wenig auszusetzen. Die Rätseleinlagen sind logisch nachvollziehbar und sollten den Spielfluss nie wirklich gefährden. Lediglich die ein oder andere Trial & Error-Erfahrung und der doch sehr geringe Schwierigkeitsgrad trüben das sonst positive Gesamtbild. So hat der Plattformer auf jeden Fall etwas Aufmerksamkeit verdient und gerade Genrefans sollten sich den Titel (spätestens in einem Sale) sichern. Der aktuelle Einstiegspreis ist für einen über drei Jahre alten Titel nämlich zu hoch. Dennoch wartet hier solide bis sehr gute Kost, die zwar nicht lange in Erinnerung oder auf der Festplatte bleiben wird, aber durchaus kurzweilige und kunterbunte Unterhaltung bietet.
  6. Mit Max: The Curse of Brotherhood haben die Entwickler und Publisher von Flashbulb ApS und Wired Productions ihren 2D-Puzzle-Plattformer für unter anderem PlayStation 4 veröffentlicht. Ihr könnt den Titel ab sofort im PlayStation Store zum Preis von 24.99 Euro herunterladen. Das Spiel wird dabei von offizieller Seite aus wie folgt beschrieben: Und wie ihr es gewohnt seid, gibt es auch hier passend zum Release einen Launch-Trailer, welcher wir euch hier an dieser Stelle natürlich ebenfalls wieder zeigen wollen:
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