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  1. N'abend! Wird mal wieder Zeit für einen weiteren Sammelthread! Diesmal geht's um das Rollenspiel von CD Project Red: Cyberpunk 2077! Wie viele wahrscheinlich schon mitbekommen haben befindet sich dieses bereits in der Entwicklung, lässt aber auf sich noch einige Zeit warten (laut Entwickler wird man vor 2017 nicht viel sehen). Nichtsdestotrotz möchte ich schon mal einen Sammelthread dafür aufmachen und diesen immer wieder mal mit einigen neuen Brocken News füttern, falls diese mal herausgegeben werden. Natürlich ist jeder weitere User ebenfalls eingeladen alles zu posten was sich rund um das Spiel dreht, seien es neue Infos, Artworks, Meinungen, Fragen oder was weiß ich, dafür ist so ein Thread ja schließlich gedacht Später wird dieser Thread dann als allgemeine Anlaufstelle für alle Fragen zum Spiel dienen, seien es Probleme bei Bossgegnern, Fragen zu Rätseln oder allgemeine Diskussionen wie man das Spiel findet etc. Sobald verfügbar werde ich dann natürlich auch noch die Trophies für das Spiel uploaden, ggfs wichtige Tipps/Tricks einfügen oder sonstige Dinge die dann nach dem Release wichtig sind. Vorerst wird der Thread aber wahrscheinlich erstmal still sein, falls CDPR keine neuen Infos auf der E3 raushauen. Wie immer gelten auch hier bestimmte Regeln: [align=center]Allgemeine Regel: Was ist erlaubt/muss beachtet werden? [+]Fragen aller Art zu Cyberpunk 2077 [+]Storyrelevante Fragen. [+]Tipps, Tricks, Guides zu Bossgegner, Quests etc [+]Forenregeln müssen beachtet werden! Was sollte vermieden werden? [-]Beleidigungen jeglicher Art. [-]Themen die nichts mit dem Spiel zu tun haben. [-]Spam, Flame, Shitstorms etc Zusammengefasst folgen jetzt alle bekannten Infos zum Spiel und was uns so grob erwartet, sobald was neues bekanntgegeben wird poste ich, oder jemand anders, die News dann dementsprechend hier rein. - Cyberpunk 2077 wird ein richtiges Rollenspiel werden, das zugleich neue Gameplayelemente mit einführen soll. Dies ist wichtig zu erwähnen, da der erste Trailer Vermutungen aufkommen ließ das es sich hierbei um einen Shooter handelt. - Nach dem letzten Stand (März) ist CDPR gerade dabei an den Waffen des Spiels zu arbeiten. - Bisher ist nur der Release für den PC offiziell, ob es für die Current Gen Konsolen kommt wurde noch nicht bestätigt, man kann aber davon ausgehen das dies ebenfalls passiert. - Es wird eine Third-Person und eine First-Person Ansicht bieten - Neben Städten wird es auch Einöden geben, die Atmosphäre soll dabei sehr dicht werden - Das Spiel wird Multiplayer Elemente beinhalten, welche das sind, sind noch nicht bekannt - NPC's werden wahrscheinlich verschiedene Sprachen sprechen, die der Spieler nur verstehen kann wenn er sich ein Übersetzungsimplantat einpflanzen lässt Erster Trailer: In dem Sinne: viel Spaß! Hoffen wir mal auf etwas mehr Input von CDPR, sie sagten zwar das bis 2017 erstmal nichts mehr kommen wird, aber wir alle kennen ja die Spielebranche, spätestens nächstes Jahr wird es sicherlich was neues geben und auch wenn es nur Insiderinfos sind
  2. Eines der unvorhergesehen, positiven und im Vorfeld nicht geleakten Überraschungen der E3 ist ausnahmslos der Gast-Auftritt von Keanu Reeves im Rahmen des futuristischen Rollenspiels Cyberpunk 2077. Dieser wird im besagten Spiel den Outlaw Johnny Silverhand verkörpern. Marcin Iwiński, Co-Founder und Co-CEO von CD Projekt RED stellt in einem Interview klar, dass Reeves Anwesenheit nicht nur irgendwelchen PR-Zwecken dient. Im Gegenteil. Der Schauspieler verbrachte nach Angaben des Co-CEO's ganze 15 Tage im Ton-Studio. Das Resultat: Die längsten Dialogzeilen, gleich nach dem Hauptcharakter V. Demnach dürfen wir uns in Cyberpunk 2077 auf noch mehr Kenau Reeves freuen. Cyberpunk 2077 erscheint am 16. April 2020.
  3. Dass CD Projekt Reds kommender Rollenspiel-Shooter Cyberpunk 2077 unzählige Hype-Wellen, nein -Lawinen, loslöst, wissen wir nicht erst seit Keanu Reeves schon jetzt legendären E3-Auftritt samt dazugehöriger Beteiligung als Johnny Silverhand, die größer ausfällt als vermutet. Da wir nun nicht nur neue Trailer gesehen haben, sondern auch einen fixen Releasetermin kennen, dürfen wir auch bis dahin mit immer neuen Informationen und Spielszenen rechnen. Das Entwicklerstudio gibt sich dennoch zum Abschluss der diesjährigen E3 bescheiden und veröffentlicht zumindest zwei neue Screenshots, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Zwar wurden keine Details zu den auf den Bildern gezeigten Charakteren offenbart, wir wollen aber mal davon ausgehen, dass wir diesen im Laufe des Spiels mindestens einmal begegnen werden. Bis dahin fangen die Screenshots zumindest schon einmal die Atmosphäre von CD Projekt Reds Cyberpunk-Zukunft ein. Cyberpunk 2077 erscheint am 16. April 2020 unter anderem für die PlayStation 4. Cyberpunk 2077 auf Amazon vorbestellen Quelle Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de
  4. CD Projekt Red hat endlich frische Informationen zum heiß ersehnten Spiel Cyberpunk 2077 präsentiert und dabei eine faustdicke Überraschung parat. Während der offizielle cinematic Trailer neue Eindrücke zum Spiel geliefert hat, wurde auch endlich ein Release Datum verraten. Cyberpunk 2077 erscheint am 16. April 2020 unter anderem für PS4 und ist vorbestellbar. Außerdem gab es eine faustdicke Überraschung in Form von Schauspieler Keanu Reeves. Dieser erscheint am Ende des Trailer und war auch auf der E3 Pressekonferenz von Microsoft dabei und hat für das Spiel geworben. Die Zuschauer vor Ort waren sichtlich erstaunt und es gab Jubelschreie. Über Cyberpunk 2077: Hier ist der Trailer: Die Collectors Edition beinhaltet einige Goodies in Form von Postkarten, eine Figur usw. CYBERPUNK 2077 Collectors Edition auf Amazon bestellen - 219,99€ CYBERPUNK 2077 - DAY 1 Edition - 69,99€ ~Durch den Kauf über unsere Amazon-Affiliate-Links unterstützt ihr ohne zusätzliche Kosten unsere Seite PS4-Magazin.de~ Quelle: YouTube
  5. CD Projekt Red hat den Veröffentlichungstermin vom heiß ersehnten Rollenspiel Cyberpunk 2077 für angeblich 2019 geplant, aber wahrscheinlich auf 2020 verschoben. Im letzten Quartalsbericht des Entwicklers sagte Piotr Nielubowicz, CFO von CD Projekt Red, dass die Entwicklung des Cyberpunk 2077 "auf Hochtouren" laufe, wobei die E3 2019 die "wichtigste" in der Geschichte des Unternehmens sei. Das Spiel wird jedoch noch nicht auf dem jährlichen Videospiele-Event spielbar sein. Marcin Momot, der Leiter der globalen Community von CD Projekt Red hat bestätigt, dass für die Gameplay-Präsentationen die Entwickler selber hinter dem Controller sitzen werden. Es wird allgemein erwartet, dass das Veröffentlichungsdatum von Cyberpunk 2077 auf der E3 2019 bekannt gegeben wird. Jason Schreier von Kotaku hat dieses Gerücht selber gestreut, nachdem er von drei Quellen einen Release für 2019 erfahren haben soll. Es scheint, dass CD Projekt Red eine "geplante Verzögerung" für Cyberpunk 2077 hat. Offensichtlich sind solche "geplanten Verzögerungen" bei Videospielentwicklern üblich, so Schreier. Falls Cyberpunk 2077 im ersten Halbjahr 2020 erscheinen sollte, dann könnte das ein spannendes erste Halbjahr werden. Zum gleichen Zeitpunkt könnte nämlich noch The Last of Us Part 2, Ghost of Tsushima und das lang erwartete Final Fantasy 7 Remake erscheinen. So oder so die E3 2019 steht vor der Tür. Vielleicht erfahren wir dort was offizielles seitens CDPR. Wir dürfen gespannt sein, was die Zukunft bringt! Freut Ihr euch auf irgendeinen Teil? Quelle: digitaltrends
  6. CD Projekt Red (CDPR) hat seinen Finanzbericht für das erste Quartal 2019 veröffentlicht. Außerdem wurde ein kurzer Video-Rückblick mit dem CFO (Chief Financial Officer) Piotr Nielubowicz veröffentlicht, welche auch einen Einblick in die Entwicklung über Cyberpunk 2077 gibt.. Weiterhin wurde das Augenmerk auf die kommende Spielemesse E3 in Los Angeles geworfen. Die E3 sei "sehr aufregend" und die wichtigste Messe aller Zeiten für das Unternehmen. Somit dürfen wir gespannt sein, was CDPR auf der Messe vorstellen wird und was für Informationen wir über Cyberpunk 2077 erhalten werden. Hier der Video Rückblick mit Piotr Nielubowicz: Quelle: wccftech
  7. In den letzten Jahren gab es gerade bei der Entwicklung von AAA-Titeln immer wieder ein großes Thema, das mitunter viel zu wenig Aufmerksamkeit bekam. Die Rede ist von der sogenannten Crunch-Time, einer unbestimmt langen letzten Entwicklungsphase eines Videospiels, in der der Titel finalisiert wird. Egal ob ein Red Dead Redemption 2 oder eben jüngst auch Anthem, kritisiert wurden von beteiligten Entwicklern, den Angestellten und Angehörigen, dass man zu mitunter unmenschlichen Bedingungen arbeiten müsse. Freizeit gebe es so gut wie keine mehr, dafür aber der ständige Druck anwesend zu sein und sein Soll zu erfüllen - und das über die Grenzen des Machbaren hinaus. Wochenenden und Nächte werden durchgearbeitet und Urlaubstage fallen dabei unter den Tisch, da der psychologische Druck, der aufgebaut wird, so groß ist, dass man seine Kollegen ja keinesfalls im Stich lassen möchte. Das mündet häufig auch im sogenannten Burnout-Syndrom und sogar Depressionen der Angestellten. Mitunter mieten sich Entwickler kleinere Wohnungen in Studionähe an, um Anfahrtwege zu reduzieren und dem Gold-Status eines Spiels erreichen zu können. Eine Besserung der Umstände ist vielerorts nicht in Sicht. In einem Interview mit Kotaku verriet Marcin Iwiński, Mitgründer des polnischen Entwicklerstudios CD Projekt Red, das man aktiv versuche die Arbeitsbedingungen besser zu gestalten. Gerade jetzt, da sich die Entwicklung des mit Spannung erwarteten Rollenspiels Cyberpunk 2077 intensiviere. Das Studio, das für die The Witcher-Serie bekannt ist, hat einen Ruf Crunch von den Mitarbeitern zu fordern, die dann nicht nur Tage, sondern auch Nächte und Wochenenden durcharbeiten müssen - und das über Wochen hinweg. "Wir sind bekannt - und lasst mich hier bitte für einen Moment demütig sein - wir sind bekannt dafür, dass für Spieler mit Respekt behandeln.", erklärt Iwiński. Und weiter "Darauf haben wir hart hingearbeitet. Und ich würde es sehr begrüßen, wenn wir auch dafür bekannt wären die Entwickler mit Respekt zu behandeln." Man wolle deshalb zu einer Art "unverbindlichen Crunch" wechseln, bei der den Angestellten klar sei, dass nur weil das Studio nach mehr Einsatz fragt, dies nicht unbedingt auch verpflichtend sei. Man habe darauf schon eine lange Zeit hingearbeitet. "Wir stellen klar, dass es natürlich Zeiten gibt, in denen wir härter arbeiten müssen - Ich denke die E3 Demo ist ein ziemlich gutes Beispiel dafür - aber wir wollen humaner sein und die Menschen mit Respekt behandeln. Wenn sie frei brauchen, dann können sie sich frei nehmen. Es wird niemand dafür verpönt, wenn es angefragt wird." Ob dies tatsächlich zu besseren Arbeitsbedingungen führen wird oder das gleiche Problem in hübscherer Verpackung ist, bleibt erst einmal abzuwarten. Denn Fakt ist, dass CD Projekt Red keinesfalls auf die Crunch Time verzichtet, oder verzichten können wird, solange sich strukturell nichts ändert. Und das scheint nicht der Fall zu sein, lediglich die Kommunikation diesbezüglich wird verbessert. Auf der anderen Seite ist es absolut lobenswert, dass ein großes Studio diesbezüglich Stellung bezieht und sich öffentlich zur Problematik bekennt. Nur so kann sich langfristig überhaupt etwas ändern. Des Weiteren merkt Jason Schreier im Rahmen seiner Berichterstattung allerdings an, dass ihm die Einladung zum Interview spontan angeboten wurde, während er eigentlich nur einen Termin für die E3 vereinbaren wollte. Dies sei auch geschehen, nachdem ihn vier ehemalige Mitarbeiter von CD Projekt Red angeschrieben hatten, die dem Studio ähnlich katastrophale Zustände attestierten wie BioWare während der Entwicklung von Anthem (Mehr dazu hier. Es mag auf Englisch sein, ist aber eine ebenso erschreckende wie interessante Fallstudie). Ob es da einen Zusammenhang gibt, ist allerdings nicht klar. "Ich habe das Gefühl, dass man 100 Parallelen ziehen könnte aus dieser Geschichte der holprigen Entwicklung von Anthem und der holprigen wenn nicht sogar noch holprigeren Geschichte von Cyberpunk 2077. Man hätte nur den Namen des Spiels austauschen müssen und es hätte sehr ähnlich, fast gleich geklungen.", schrieb etwa ein anonymer Entwickler via eMail. Zudem sollen in letzter Zeit Gerüchte aufgekommen sein, dass das polnische Studio nach dem wenig erfolgreichen Release des Gwent-Spin-Offs Thronebreaker in finanziellen Schwierigkeiten stecke. Ein Gerücht, das natürlich vehement verneint wird. Die "Kriegstruhe" ("War Chest" in Anlehnung an Gwent) sei groß genug. Aber auch die Entwicklung von Cyberpunk 2077 soll angeblich nicht so reibungslos verlaufen wie erhofft. Die besagten ehemaligen Mitarbeiter berichten davon, dass das Management den Entwicklern mitgeteilt habe, dass man über die polnischen Feiertage arbeiten müsse und dass es festgelegte Urlaubsphasen gebe, in denen man Urlaub beantragen könne. Zumindest für das Jahr 2019 gebe es dann vorgeschriebene Urlaubszeiten. Dies wurde von CD Projekt Red nicht verneint, sondern sei eine Entscheidung, um die Arbeiten zu optimieren. In Sonderfällen gebe es natürlich dennoch gesondert frei. Man wolle sich, wie erwähnt, um die Menschen kümmern. Mit einer problematischen Entwicklung habe das nichts zu tun. Iwiński erklärte, dass es, wenn die Entwicklung eines Titels fünf Jahre dauern würde, eben vorkommt, dass die ersten vier davon so normal sind wie irgend möglich verlaufen und es keinen Crunch und keine Probleme gebe. Für das letzte könnten allerdings besondere Regeln gelten. Man werde es in diesem Jahr auf die oben beschriebene Art und Weise versuchen und dann auf Grundlage von Umfragen versuchen herauszufinden, wie man es in Zukunft besser gestalten könne. Außerdem rede man eben über die letzte Runde vor dem Release, die immer schwierig zu managen sei und an deren Ende Kompliaktionen warten könnten, mit denen man nicht rechnen könnte. Außerdem wäre ein weiterer Faktor, dass man einige Spezialisten beschäftige, die sich manchmal eben um ganz spezielle Probleme kümmern müssen und die man nicht einfach klonen könne. Also müsse man diese eben bitten, sich des Problems anzunehmen, da nur sie es lösen können. Aber um noch zum Ende hin eine weitere kleine Lanze für das Studio zu brechen: CD Projekt Red gehört laut Kotaku zu den wenigen Studios, die überhaupt die Überstunden entsprechend entlohnen. So bezahlt man 150% für durchgearbeitete Nächte und 200% für die Wochenenden. Natürlich wiegt dieses Geld für viele nicht die Zeit auf, die man mit seiner Familie verpasst und den Stress, der mit solch langen Phasen der harten Arbeit verbunden ist, aber es ist ein (eigentlich) obligatorisches finanzielles Entgegenkommen. Was ist eure Meinung zu all dem? Lasst es uns in den Kommentaren wissen! __________________________________________________________________________________________ All das und einige weitere Informationen findet ihr im Artikel von Kotaku, der diesem Beitrag als Quelle diente. Wer einen tieferen Einblick in die Welt der Crunch Time wünscht, kann sich diesen Artikel zu Gemüte führen und/oder die weiter oben eingebundenen Links anklicken.
  8. Nachdem es einige missverständliche Meldungen zum Thema gab, meldete sich Mike Pondsmith, der Schöpfer des Tabletop-Spiels Cyberpunk 2020, das als Vorlage für CD Projekt Reds kommendes Rollenspiel Cyberpunk 2077 dient, zu Wort. So wurde ursprünglich von diversen Seiten die News verbreitet, dass die beiden Titel nicht im gleichen Universum angesiedelt sein werden, sondern in unterschiedlichen Zeitlinien spielen werden. Pondsmith erklärte, dass dies nicht der Fall sei, sondern dass Cyberpunk 2077 auf dem Univserum von 2020 aufbauen wird. Man benutze es als Grundlage um die Gedanken weiterzuspinnen und beispielsweise zu erklären wie es zu gewissen technologischen Vor- und Rückentwicklungen gekommen sei. Auch Geschichte und Ereignisse der Spielwelt werden und können demnach auf den Ereignissen des Tabletop-Spiels aufbauen. Das ist natürlich gerade für Fans des originalen Spiels eine gute und willkommene Nachricht. Zumal man an der Interaktion Pondsmiths erkennen kann, dass er an der Entwicklung von Cyberpunk 2077 beteiligt ist. Weitere Details zum Titel sollten wir in Kürze, spätestens aber zur diesjährigen E3 erfahren. Quelle
  9. In einem Interview mit AreaJugones sprach Quest-Director Mateusz Tomaszkiewicz von Cyberpunk 2077 über den kommenden Rollenspiel-Blockbuster. Dabei verriet er, dass die Vorstellung auf der E3 2018 nur ein Bruchstück dessen ist, was uns im neuen CD Projekt RED Titel erwarten wird und die Einordnung im gesamten Kontext (für uns Spieler anhand des gezeigten Materials) schlicht fehlt. Er ging sogar soweit zu behaupten, dass sich das fertige Spiel sehr stark vom veröffentlichten Material unterscheiden wird. Im Wortlaut: "Wie wir wissen, befindet sich das Spiel noch in der Entwicklung und natürlich möchten wir, dass es sehr gut wird, wenn es fertig ist. Wir arbeiten ständig daran, das Spiel interessanter zu gestalten, die das Gameplay cooler machen und die Demo, die im letzten Jahr gezeigt wurde, war nur ein kleiner Teil des Spiels. Es gab kein klares Bild darüber, wie das Spiel in eine offene Welt oder in ein größeres Bild des Spiels passt. Es gibt also viele Sachen, die wir noch nicht gezeigt haben, es gibt viele Dinge, an denen wir noch arbeiten. Ich würde sagen, dass das Spiel sich ziemlich von dem unterscheidet, was wir letztes Jahr gezeigt haben, aber es gibt viele Details, an denen wir gerade arbeiten." Im Hinblick auf die kommende E3 weckt diese Äußerung durchaus die Neugierde in uns. Quelle
  10. Offenbar bereitet sich CD Projekt RED auf den Release von Cyberpunk 2077 vor. Das zumindest geht aus einer Stellenanzeige hervor, in der die Verantwortlichen einen Release-Manager suchen. Was derzeit wie Zukunftsmusik klingt, passt durchaus in das Gesamtbild. Vor wenigen Wochen erst äußerte sich ein externes Design-Studio, die unter anderem für CD Projekt RED arbeiten, darüber, dass man sich auf den Release vom First-Person-Rollenspiel in diesem Jahr freue. Möglicherweise erfahren wir im Rahmen der diesjährigen E3 mehr. Nachfolgend findet ihr die Job-Beschreibung.
  11. Ab heute dürfen in VA-11 Hall-A: Cyberpunk Bartender wieder Drinks gerührt werden. Der PS-Vita Klassiker ist ab heute auch auf der PlayStation 4 erhältlich. Dazu heißt es: "VA-11 HALL-A: Cyberpunk Bartender Action ist ein Bartending-Spiel über Waifus, Technologie und Post-Dystopie-Leben. In dieser Welt regieren die Konzerne, das gesamte menschliche Leben ist mit Nanomaschinen infiziert, die darauf abzielen, sie zu unterdrücken, und die schrecklichen Weißen Ritter stellen sicher, dass jeder den Gesetzen gehorcht. Aber es geht nicht um diese Leute. Sie sind Barkeeper in VA-11 HALL-A, liebevoll 'Walhalla' genannt. Obwohl es nur eine kleine Bar in der Innenstadt ist, zieht es die faszinierendsten Leute dieser Seite der Dystopie an." Der Job als Barkeeper trägt in diesem Spiel eine gewissen Verantwortung mit sich. Mithilfe von gemischten Drinks müssen die dunkelsten Geheimnisse entlockt werden. "Die Erfahrung von VA-11 Hall-A bietet eine verzweigte Handlung, in der Ihre Entscheidungen nicht von traditionellen Entscheidungen abhängen, sondern durch die Getränke, die Sie zubereiten. Lernen Sie Ihre Kunden und deren Geschmack kennen und bereiten Sie das Getränk zu, das ihr Leben verändern wird." Nachfolgend bekommt ihr den Launch-Trailer zu sehen. Falls euer Interesse geweckt ist, könnt ihr den Titel für 14,99 € im PSN-Store erwerben.
  12. Heute erreicht uns ein Hinweis auf einen möglichen Release-Zeitraum zum First-Person-Rollenspiel Cyberpunk 2077 aus dem Hause CD Projekt Red. Schenkt man den kreativen Köpfen von Territory Studio Glauben, so könne man sich auf einen Release in diesem Jahr freuen. Das besagte Studio fungiert als externes Unternehmen in der Unterhaltungs-Branche (Filme, Spiele, Trailer etc.) und zeigt sich für die Herstellung von Logos und Trailern verantwortlich. Unter anderem haben die Mannen Kooperationen mit Sony vorzuweisen (VR-Promo Trailer, Horizon: Zero Dawn) und arbeiten derzeit mit CD Projekt RED an der Fertigstellung von Cyberpunk 2077. In einer aktuellen Beschreibung über das Rollenspiel teilte Territory Studio mit "Auf der E3 2018 enthüllt, freuen wir uns auf den Release im Jahr 2019." Wie üblich, wurde der Beitrag wieder entfernt. Ein Reset-Era User hat das Gerücht für die Nachwelt in einem Screenshot festgehalten. Warum könnte etwas an den Gerüchten dran sein? Auf der E3 2018 haben die zuständigen Entwickler verlauten lassen, dass das Spiel von Anfang bis Ende vollständig spielbar sei. Rechnet man die Zeit ein, die die Entwickler für den Feinschliff brauchen, so wäre ein Release Ende 2019 durchaus denkbar. Oder was meint ihr?
  13. In einem Behind-the-Scenes Video zum First-Person-Action-Rollenspiel Cyberpunk 2077 erzählen die Verantwortlichen von CD Projekt RED etwas über den bisherigen Werdegang des langerwarteten Spiels. Von der Ankündigung bis zur ersten Gameplay-Präsentation durchleuchten die Verantwortlichen die Vergangenheit von Cyberpunk 2077. Mit dem derzeitigen Entwicklungsstand sei man zwar durchaus zufrieden. Ein Release-Datum bleibt aber nach wie vor bestenfalls spekulativ. Begleitet wird die kurze Doku erneut von Doug Cockle, der in der englischen Version von The Witcher den Hexer Geralt synchronisiert. Danke an @Stritzel für den Hinweis!
  14. CD Projekt RED plant keine Beta für das First-Person-Rollenspiel Cyberpunk 2077. Das teilten die Verantwortlichen unmissverständlich über Twitter mit. Alphas und Betas sind erfahrungsgemäß dazu da, unter anderem die Server-Stabilität zu überprüfen und um diese gegebenenfalls zu optimieren. Mit dieser Entscheidung geht ein kleiner und doch wichtiger Detail einher, den die Entwickler in Vergangenheit zum Ausruck gebracht haben. Cyberpunk 2077 konzentriert sich auf die Singleplayer-Erfahrung. Da wir allerdings über einen möglichen Release-Termin bestenfalls spekulieren können und dieser in weiter Ferne liegt, so scheint es zumindest, könnten sich die Pläne jederzeit ändern. Quelle: Twitter
  15. Nachdem es in letzter Zeit wieder ruhig um den mit Spannung erwarteten Rollenspieltitel aus dem Hause CD Projekt Red wurde, haben die jetzt via Twitter mitgeteilt, was eigentlich zu erwarten war: Cyberpunk 2077 wird - im Gegensatz zu Sony beispielsweise - auf der diesjährigen E3 vertreten sein. Es ist also davon auszugehen, dass wir mindestens mal mit neuen Informationen zum Entwicklungsstand und Features zum Spiel rechnen können. Mit etwas Glück kommen wir sogar in den Genuss neuen Videomaterials oder gar dem Releasetermin? Nun, wir werden es spätestens zur E3 sehen, die in diesem Jahr zwischen dem 11. und 14. Juni stattfinden wird. Das letzte mal, dass wir bewegte Bilder zum Titel zu Gesicht bekamen, war im letzten Jahr und nur wenige Wochen nach der gamescom. Wer das verpasst hat und nachholen möchte - oder aber zum ersten Mal in Genuss kommt - sollte folgend den Play-Knopf drücken: Quelle: Twitter
  16. Nach dem großen Erfolg von The Witcher 3: Wild Hunt ist es wenig verwunderlich, dass CD Projekt RED die Entwickler-Riege erweitert. Das wird für ein gewaltiges Epos wie Cyberpunk 2077 es vermutlich sein wird, auch nötig. Insgesamt sei das Entwickler-Team um 60 % gestiegen. Aber was nützt einem Studio die Kraft von 400 Männern, wenn der Creative Kopf das Schiff verlässt. Sebastian Stępień verlies vor wenigen Tagen CD Projekt RED und wechselte zu Blizzard, um mit den Diablo-Schöpfer an unangekündigten Projekten zu arbeiten (wir berichteten). Ist der Weggang zu kompensieren? Das Unternehmen äußerte sich zum Wechsel wie folgt: "Sein [Anmerk. d. Red.: Sebastian Stępień ist gemeint] Abgang hat keinerlei Einfluss auf das Arbeitstempo unseres aktuellen Titels. Das Team, das an Cyberpunk 2077 arbeitet, hat bereits über 400 Mitarbeiter" CD Projekt gibt zwar Entwarnung, argumentiert im gleichen Atemzug allerdings mit quantitativer Stärke. Inwiefern sich der Verlust eines CD Projekt RED Veteranen (12 Jahre im Unternehmen) letztendlich auf die Qualität des Spiels auswirken wird, bleibt abzuwarten. Quelle
  17. In einem Interview mit den französischen Kollegen von jeuxactu erklärte Lead Cinematic Animator Maciej Pietras, dass die verschiedenen Waffen in Cyberpunk 2077 nicht nur der Abwechslung dienen, sondern dem Spiel eine andere Ebene des individuellen Ausdrucks und der taktischen Tiefe verleihen. Im Klartext heißt das: Verschiedene Waffen für unterschiedliche Kampfstile. So führte er aus: "In der Demo konnten wir verschiedene Arten von Waffen und verschiedene Kampfstilen sehen. Das hängt mit der Klasse des Charakters zusammen, den man erstellt und mit den Fähigkeiten, die verbessert werden. Es wird in der Tat Vor- und Nachteile geben. Je nachdem, wie Sie Ihren Charakter verbessern, können Sie die eine oder andere Waffe verwenden. Sie haben die Wahl zwischen technischen und mächtigen Waffen und intelligenten Waffen, und jede von ihnen ermöglicht Ihnen, das Ziel auf verschiedene Arten zu erreichen. Beispielsweise haben mächtige Waffen einen Schub, mit dem sie gegen Wände prallen und so hinter den Mauern versteckte Feinde erreichen können. Intelligente Waffen nutzen einen Autolock, der einen Gegner mit Zielgeschossen treffen kann. Bei den Nahkampfwaffen konnte man die Mantis Blades in der Demo sehen. Dies sind unglaubliche Waffen, die am Körper des Charakters befestigt sind und es ihnen ermöglichen, auf Wände zu klettern, aber auch Feinde in unmittelbarer Nähe zu töten. Es gibt auch eine andere Waffe, das Katana, das wir in der Demo nicht gezeigt haben, aber interessant ist." Ein Release-Datum für Cyberpunk 2077 lässt noch auf sich warten. Quelle
  18. Dürfen wir dem LinkedIn-Profil von Sebastian Stępień, dem Creative Director des mit Spannung erwarteten SciFi-Rollenspiels Cyberpunk 2077, Glauben schenken, hat er seinen Job bei CD Projekt Red nach nunmehr 12 Jahren aufgegeben und ist zu Activision Blizzard gewechselt, wo er ebenfalls die Rolle als Creative Director einnehmen wird. Er war an der Entstehung von The Witcher 3: Wild Hunt und The Witcher 2: Assassins of Kings maßgeblich beteiligt. Während ein Wechsel in andere Entwicklerstudios nur selten für hochgezogene Augenbrauen sorgt, lässt es im vorliegenden Fall doch zumindest mal Spielraum für Spekulationen, vor allem, wenn man bedenkt, dass Stępień das ausführende Entwicklerstudio noch vor Fertigstellung und Veröffentlichung von Cyberpunk 2077 verlässt und seine Position freigibt. Bleibt zu hoffen, dass sein Weggang die Entwicklung nicht nachhaltig verzögern wird. Für welches Projekt er nun bei Blizzard verantwortlich sein wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Quelle
  19. Aspyr Media und Blobber Team (Layers of Fear) möchten mit einem neuen Trailer an ihr Cyberpunk-Horrorspiel Observer erinnern, welches bereits Ende 2017 auf den Markt kam. Der neue Trailer beschäftigt sich, wenn auch zugegebenermaßen etwas spät, mit den Pressestimmen zum Titel. "Es ist das Jahr 2084. Du bist Daniel Lazarski, ein Elite-Neuraldetektiv (genannt Observer) und Teil einer privaten Polizeieinheit, deren Job darin besteht, die Gedanken von Verdächtigen zu hacken und in sie einzudringen. Eine geheimnisvolle Nachricht deines Sohnes, einem hochrangigen Ingenieur der mächtigen Chiron Corporation, mit dem du zerstritten bist, bewegt dich dazu, in die schäbigen Slums Krakaus zu reisen, um Nachforschungen anzustellen. Während du dich in die Gedanken von Kriminellen und ihren Opfern hackst, um Hinweise zu finden, musst du ihre dunkelsten Ängste durchleben. Wie weit wirst du gehen, um die Wahrheit aufzudecken?"
  20. Cyberpunk 2077, das bereits 2012 angekündigte und 2013 mit einem Teaser-Trailer vorgestellte Science Fiction-Rollenspiel, ist aktuell in aller Munde. Kein Wunder, ist es doch der nächste ambitionierte Titel von CD Projekt Red, den The Witcher-Machern, der zusätzlich noch auf der ohnehin populären Pen & Paper-Reihe Cyberpunk 2020 basiert. Wie der Titel schon vermuten lässt, ist das Videospiel etwas mehr als fünfzig Jahre nach den dort stattfindenden Ereignissen angesiedelt, weswegen sich die Entwickler einige Freiheiten nehmen konnten, etwas, das schon in den Spielen rund um den Hexer Geralt von Riva spürbar war. Die Spielwelt wird sich drastisch vom typischen Mittelalter-Fantasy-Flair unterscheiden und stattdessen auf eine Zukunftsvision setzen, die eher an Titel wie beispielsweise Deus Ex, Judge Dredd und natürlich BladeRunner erinnert. Eine mitunter dreckige und düstere Zukunft, in der sich übermächtige Firmen zu den mehr oder weniger heimlichen Herrschern aufgeschwungen haben und Menschen aufgrund der Überbevölkerung sich in sogenannten Mega Buildings, riesigen Zusammenschlüssen mehrerer Gebäude, in denen meist eine eigene Mikrogesellschaft existiert, untergerbacht werden. Da sich der technologische Fortschritt allerdings nicht aufhalten lässt, bietet auch dieses futuristische Setting diverse Augmentierungen, Vernetzungen über Schnittstellen im Menschen und weitere Optimierungen, die auf Eingriffen in die menschlichen Körper basieren. Cyberpunk 2077 präsentiert sich zusätzlich in einem Retrolook, der modische Erscheinungen und Technologien vergangener Jahrzehnte zitiert. Grell leuchtende Neonschilder und die Mode der 70er und 80er gehören also ebenso zum Straßenbild wie fliegende Fahrzeuge und interaktive Werbetafeln. *beep* Passend zum Ende des oberhalb dieser Zeilen eingebundenen Teaser-Trailers, wo es heißt, dass es "Erscheint: Wenn es fertig ist", hüllten sich die Entwickler nach der Vorstellung erst einmal in Schweigen. Tatsächlich dauerte es einige Jahre, in denen immer mal wieder Stellenausschreibungen für Spekulationen sorgten (Würde es neben den Autos auch andere, vom Spieler steuerbare Fahrzeuge geben?), bis der Twitter-Account von Cyberpunk 2077 sich mit einem mediale Wellen schlagenden *beep* wieder zu Wort meldete. Das darauf folgende Schweigen wurde als Bestätigung der Theorie ausgelegt, dass man bald mit weiteren Informationen würde rechnen können. Das war im Januar diesen Jahres, also noch einige Monate vor der Electronic Entertainment Expo (E3), die zwischen dem 12. und 14. Juni diesen Jahres stattfand. Dort sollte man die nächsten, wesentlich aussagekräftigeren Lebenszeichen zum Titel zu Gesicht bekommen. Denn am Ende der Pressekonferenz von Microsoft, wurden deren Bildschirme stilecht "gehackt" und ein neuer Trailer wurde dem Publikum präsentiert. Auf dem Weg zum Gameplay Gameplay-Szenen gab es leider noch keine zu sehen. Zumindest nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Denn Pressevertretern wurden hinter verschlossenen Türen knapp fünfzig Minuten an Spielszenen in Augen und Ohren gehämmert. Das reichte schon aus, um eine nicht unbeächtliche Hypelawine loszutreten, auf der CD Projekt Red ganz gemütlich ins Tal, was hier nun einfach mal und zwecks anstehender Überleitung sinnbildlich für die gamescom stehen soll, rodeln konnte. Denn die Besucher der Präsentation waren sich dahingehend einig, dass Cyberpunk 2077 ein umwerfendes und beeindruckendes Spiel werden würde. Sowohl grafisch als auch spielerisch äußerte kaum jemand öffentlich Bedenken zum Rollenspiel. Einzig der Wechsel von einer Third Person- (wie man sie von den The Witcher-Machern aus irgendeinem Grund erwartete) hin zur Ego-Perspektive sollte Wellen schlagen, die man auch heute noch spüren kann. Denn nach zahlreichen Präsentation auf der weltweit größten Spielemesse, (die wir namentlich aufgrund der erwähnten Überleitung nicht mehr explizit benennen müssen) die nach ähnlichem Muster abliefen wie die während der E3, dauerte es nur noch wenige Tage bis ein mysteriöser Livestream auf etwas hindeuete, worüber die Fachpresse gar nicht euphorisch genug berichten konnte: Gameplay-Szenen für die Öffentlichkeit. Es kam wie es kommen musste und am 27. August wurde im Rahmen eines Livestreams Gameplay-Material gezeigt, das aus der gleichen Work-in-Progress-Demo stammte, wie jenes, das auf den Messen präsentiert worden war. Dass die Hype-Maschine aufging, belegen dann auch nackte Zahlen. Insgesamt 288.000 gleichzeitige Zuschauer erreichte der Stream zu Spitzenzeiten, durch diverse Restreams sogar 459.000. Damit bricht es Twitch-Rekorde und ist das am häufigsten angesehene Spiel bis dato. Kein schlechter Start. Aber auch auf YouTube kommt das Gameplay-Reveal gut an. Seit Veröffentlichung am vergangenen Montag wurde das Video über 7 Millionen Mal angesehen und / oder -geklickt. Zum Vergleich: Red Dead Redemption 2, der Quasi-Endgegner des diesjährigen Oktober-Releasefensters, schaffte es innerhalb der letzten drei Wochen auf etwas mehr als 6 Millionen Views. Unterschiede zwischen einer gamescom-Präsentation und dem folgenden Video könnt ihr im folgenden Spoiler nachlesen. Ihr findet sie aber auch hier. Gameplay, Skillung und Interaktivität Das Video zeigte nicht nur zahlreiche Spielmechaniken, sondern auch das Charakteranpassungssystem, die KI-Begleiter, Gegner und einen Ausschnitt der Entscheidungen, die man treffen können wird und muss. Während die Erschaffung des eigenen Avatars (komplett mit der Wahl des Geschlechts) mit relativ genretypischen Optionen auskommt, wird man in einem weiteren Bildschirm auch seine Hintergrundgeschichte wählen können. Die Wahl des Helden der eigenen Kindheit oder der Grund für den Aufenthalt in Night City, also der riesigen, in sechs Distrikte aufgeteilten Stadt, in der Cyberpunk 2077 spielen soll, sollen direkte Auswirkungen auf das Spiel haben. Natürlich gibt es auch in diesem Rollenspiel verschiedene Klassen sowie entsprechende Skills und Attribute, die aufgelevelt werden können, allerdings spricht CD Projekt Red von einem flüssigen Übergang zwischen den verschiedenen Klassen. Spielstil und Skillung sollen darüber entscheiden können, welcher man gerade zugehörig ist. Das verspricht mehr Freiheiten als es die Wahl einer fixen Klasse könnte. Ohnehin soll die Spielwelt sehr interaktiv und responsiv sein. Den Anfang machen da kleine Details wie Werbetafeln, die - einmal angeklickt - den Weg zum nächsten Händler zeigen, der die beworbene Ware im Sortiment hat, während die von Protagonist/in V getragene Jacke mit einem Wert namens "Street Cred" unter anderem dafür sorgen kann, wie NPCs auf einen reagieren. Auch das Aussehen des Charakters kann unterschiedliche Reaktionen hervorrufen. Objektifizierung und Night City Ganz generell soll eines der Themen des Rollenspiels die Objektifizierung des Menschen sein. Dies sei ohnehin Teil des Cyberpunk-Franchises und deshalb müsse es auch im dazugehörigen Spiel vorkommen. So verriet Quest Designer Patrick Mills im Rahmen der gamescom und in einem Gespräch mit DualShockers: "Dies ist eine Welt, in der die herrschenden Mächte und das System die Menschen vergegenständlichten und sie buchstäblich in Objekte verwandelt haben. Menschen wandeln sich selbst häufig in Objekte - entweder um zu rebellieren oder sich anzupassen. Also ja, Objektifizierung ist ein wichtiges Thema." Das beschränkt sich nicht nur auf Augmentierungen, also technische Verbesserungen und Veränderungen des menschlichen Körpers als solche, oder die Mitglieder der sogenannten Maelstrom-Gang, deren Ziel es ist selbst zu Maschinen zu werden, sondern auch auf Prostitution, die es auch in dieser Zukunft geben wird. Unklar ist bislang in welcher Form die Interaktion mit sich Prostituierenden funktionieren wird. Auf jeden Fall soll uns mit Night City eine äußerst lebendige und große Stadt erwarten, in der man sich verlieren können wird. Denn im Gegensatz zu den Städten anderer Rollenspiele, in denen man die Größe so sehr anpasst, dass sie eher großen Dörfern denn Städten entsprechen, möchte man, dass sich die Spieler in Cyberpunk 2077 in der Umgebung verlieren können. Zwar wurde zur Größe direkt nichts gesagt, aber Patrick Mills äußerte sich dazu wie folgt: "Lass es mich so ausdrücken: Wenn ich durch Night City fahre, dann fühlt es sich absolut so an, wie eine richtige Stadt und nicht wie die Miniaturausgabe einer Stadt." Spielbarkeit und Zerstörungswahn Wenn wir den Worten von Producer Richard Borzymowski Glauben schenken dürfen, dann können diese Autofahrten ganz schön lange ausfallen. Das ist aber an dieser Stelle weniger der potentiellen Größe von Night City geschuldet, sondern dem Meilenstein, den Entwickler CD Projekt Red laut eigener Angaben erreicht hat. Demnach sei es möglich Cyberpunk 2077 vom Anfang bis zum Ende spielen zu können. Zwar würden noch viele Assets fehlen und Bugs seien auch noch nicht beseitigt, aber man könne es generell spielen. Anhand dieser Aussage lässt sich noch lange kein Releasefenster ausmachen, aber es ist gut zu wissen, dass diese Hürde bereits überwunden wurde. Zum direkten Vergleich: Santa Monica Studios, also die Entwickler von God of War, verkündeten diesen Meilenstein Ende 2016. Danach dauerte es noch beinahe eineinhalb Jahre ehe der PS4-exklusive Titel tatsächlich veröffentlicht wurde. Dass diese Zeit benötigt wird, verrät auch ein weiterer Blick auf die angepeilte Interaktivität mit der Umwelt. Wie in dem Gameplay-Video zu sehen ist, können Säulen mit den Schusswaffen mitunter zerstört werden. Gleiches gilt für zahlreiche Gegenstände. Laut CD Projekt Red sei dies aber auch davon abhängig wie leistungsfähig die Hardware ist. Als Entwickler müsse man letztlich immer abwägen, was einem wichtiger sei, da jede Plattform ein begrenztes Potential birgt. Möchte man bessere Beleuchtung, eine komplexere AI, mehr NPCs oder eben eine realistischere Zerstörbarkeit der Umgebung? HUD & Fotomodus Wer sich an aufploppenden Zahlen stört, wenn man einen Gegner mit der eigenen Waffe trifft, oder wenn einem Ziel- und Questmarker generell ein Dorn im Auge sind, für den habe ich folgend gute Nachrichten: All das soll sich im fertigen Spiel abschalten lassen. Ohnehin sollen die meisten HUD-Elemente vollständig optional sein. Ein (beinahe) leerer Bildschirm ist also ebenso denkbar wie ein komplet mit Anzeigen überladener. Für Fans des gepflegten und selbsterstellten Screenshots haben die Entwickler ebenfalls tolle Neuigkeiten. So wird es einen Fotomodus geben, dank dem man jederzeit Schnappschüsse erstellen können wird. Ein Feature, das sich ohnehin immer größerer Beliebtheit erfreut. Weitere Informationen zu Cyberpunk 2077 werden wir an dieser Stelle nach und nach ergänzen und einbinden. Schaut also immer mal wieder rein! Cyberpunk 2077 hat derzeit noch kein Releasefenster. Quellen: Twitch-Rekord / Objektifizierung / Night City / Komplett spielbar / Zerstörung und HUD / Cyberpunk 2077-Sammelthread (Fotomodus)
  21. CD Projekt RED arbeitet erneut mit Bandai Namco für den Vertrieb und Vermarktung des futuristischen Rollenspiels Cyberpunk 2077. Das teilte das Unternehmen mit. Michal Nowakowski, CD Projekt RED-Vorstandsmitglied: "Unsere derzeitige Vertriebspartnerschaft mit BANDAI NAMCO basiert auf dem starken Fundament und dem Vertrauen, das wir bei unseren früheren Projekten aufgebaut haben. Wir haben erfolgreich an The Witcher 2: Assassins of Kings und The Witcher 3: Wild Hunt zusammengearbeitet und ich bin davon überzeugt, dass BANDAI NAMCO sich gut um Cyberpunk 2077 kümmern wird." Bandai Namco Entertainment Europe wird für den Vertrieb und die Promotion von Cyberpunk 2077 außerdem in Andorra, Österreich, Belgien, Zypern, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Island, Irland, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Monaco, Malta, Norwegen, Portugal, San Marino, Spanien, Schweden, Schweiz, Niederlande und Vereinigtes Königreich zuständig sein. Quelle
  22. Für ihr kommendes Science Fiction-Rollenspiel Cyberpunk 2077 und darüber hinaus hat CD Projekt Red eine Partnerschaft mit Digital Scapes bekannt gegeben. Das kanadische Studio besteht aus ehemaligen BioWare- , Radical Entertainment- und Relic-Mitarbeitern. Obwohl die offizielle Pressemitteilung keine weiteren Rückschlüsse auf den Zweck der Kooperation zulässt, können wir zumindest aufgrund der Studio-Geschichte mutmaßen. So spezialisiert sich Digital Scapes laut eigenen Angaben vor allem auf AAA-Multiplayer-Entwicklung für Konsolen und den PC. Es ist also durchaus möglich, dass man gemeinsam an einem Multiplayer-Modus für Cyberpunk 2077 arbeitet. Einen solchen Part hatte CD Projekt Red bisher nicht ausgeschlossen, allerdings lag der Fokus der Entwicklung auf der Singleplayer-Erfahrung des Rollenspiels. Digital Scapes hatte zuletzt den "Be A Zombie"-PvP-Multiplayer für Dying Light mitentwickelt. Offiziell bestätigt ist zum aktuellen Zeitpunkt allerdings nur die Partnerschaft der beiden Studios. Es bleibt also noch spannend, was das Resultat sein wird. Weitere Informationen zum Rollenspiel haben wir hier für euch zusammengefasst. Aber auch der Sammelthread zu Cyberpunk 2077 ist eine tolle Anlaufstelle für Informationen jeglicher Art. Quelle
  23. Kaum ist die gamescom offiziell beendet und die Entwickler sind wieder zuhause angekommen, dürfen wir uns auch wieder dem Spiele- und Newsalltag nach. Im Fall von CD Projekt RED bedeutet dies allerdings, dass wir uns kryptischen und mysteriösen Livestreams und Codes widmen müssen. Denn die polnischen Entwickler haben einen Stream auf Twitch gestartet, auf dem nichts anderes als sich wiederholende Codezeilen gestreamt werden. Da sich dieser Stream dem kommenden Action-Rollenspiel Cyberpunk 2077 widmet, ist das Interesse natürlich besonders groß. Und so haben zum aktuellen Zeitpunkt schon über 8 Millionen Zuschauer eingeschaltet und sich das Wirrwarr angesehen. Etwas, das auch ihr folgend tun dürft: Interessant ist das alles aus folgenden Gründen: Erstens ist CD Projekt RED dafür bekannt geheime Nachrichten und Codes in Videos zu verstecken. So konnten im offiziellen Ankündigungstrailer zu Cyberpunk 2077 nicht nur Keys für The Witcher 3 entdeckt werden, sondern auch Hintergrundinformationen zum Spiel selbst, wie beispielsweise der Verzicht auf Mikrotransaktionen. Und zweitens haben bisher nur Pressevertreter Gameplay-Material von Cyberpunk 2077 zu Gesicht bekommen. Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, könnte sich das im Laufe des heutigen Tages ändern. Und auch wenn der zweite Punkt derzeit als Gerücht und demnach mit äußerster Vorsicht behandelt werden sollte, steht zumindest fest, dass sich bei CD Projekt RED etwas tut. Und egal, was daraus resultiert, wir werden natürlich darüber berichten. Quelle: Twitch /ResetEra
  24. Tag 1 findet ihr hier: Link Tag 2 findet ihr hier: Link Tag 3 findet ihr hier: Link Daniel und Jan kommen endlich dazu, ausführlich über Cyberpunk 2077 zu sprechen. Auch das gamescom Fazit wird noch von Daniel nachgeschoben und schon ist das kurze Intermezzo auch vorbei. Den Rest findet ihr in den Timecodes : Beginn - Ende Cyberpunk 2077 mit anschließendem gamescom Fazit von Daniel Kontakt zu uns: Podcast Account ( Twitter: @DaddelGebabbel | Facebook: https://facebook.com/daddelgebabbel | Instagram: @daddelgebabbel ) Daniel ( @vondergraaf | PSN: Von_Der_Graaf ) Maik ( @lixmo | PSN: Lixmo ) Jan ( @FischerMinus88 | PSN: Fischer-88 ) Unsere Playlist: Daddel Gebabbel #214 - gamescom Tag 3,5 - Cyberpunk 2077 --> Rechtsklick und dann Ziel speichern unter...". Downloadgröße: 77 MB Ihr könnt uns jederzeit eure Fragen, Anregungen und Vorschläge auch per Mail (podcast@daddel-gebabbel.de) schicken. Viel Spaß beim Anhören!
  25. Im Rahmen der E3 wurde Cyberpunk 2077, das neuste Spiel der The Witcher-Macher CD Projekt RED, in einem beeindruckenden Trailer der Öffentlichkeit präsentiert. Doch wie so oft sind die interessanten Informationen die, welche hinter verschlossenenen Türen preisgegeben werden. Denn dort wurden 50 Minuten Gameplay-Material vorgeführt, die einige Fragen beantworten sollten. Wir haben folgend die wichtigsten Informationen für euch zusammengetragen, die auf den Eindrücken von Eurogamers Wesley Yin-Poole basieren. Das wichtigste vorweg: Cyberpunk 2077 wird aus der Ego-Perspektive gespielt und erinnert auch aufgrund der Waffen stark an traditionelle First Person-Shooter. Dialogoptionen erscheinen dementsprechend auch direkt auf dem Bildschirm. Man übernimmt die Kontrolle über V, einen Söldner, der für Geld allerlei schmutzige Aufträge übernimmt. Diese Leute werden Cyberpunks genannt. Eine weitere Abweichung von dem, was Fans der The Witcher-Reihe eventuell erwarten könnten, ist dass man keinen festen Charakter spielt, sondern sich diesen selbst erstellt. Geschlecht, Aussehen, Frisuren, Tattoos und viele andere Dinge werden vor dem Spielstart festgelegt. Der sogenannte "Lebenspfad", über den wir bisher nicht viel wissen, der sich allerdings wahrscheinlich auf Hintegrundinformtionen zum Charakter bezieht und frei gewählt werden kann, soll genau wie alle anderen bereits genannten Punkte den Verlauf des Spiels stark beeinflussen. Und so unter anderem festlegen, wie die Spielwelt auf einen reagiert. Rollenspieltypisch wird man zudem Skill-Punkte in "Stärke", "Ausdauer", "Intelligenz" und "Reflexe" investieren können. Man wird zum Spielstart keine feste Klasse auswählen, da man diese durch seinen Spielstil direkt beeinflussen können wird. Dadurch kann man entweder zu einem "Solo", einem "Techie" oder einem "Netrunner" werden - oder zu einem Mix aus allen. Während der gezeigten Demo, die vom Anfang des Spiels stammt, musste V mit einem Freund namens Jackie Welles und einem Netrunner namens T-Bug eine vermisste Person ausfindig machen, die von einer der zahlreichen Fraktionen im Spiel, den Scavengers, entführt worden war. Diese machen Jagd auf Menschen, um deren Implantate zu farmen. Die Konfrontation läuft wohl sehr actionreich ab. Der gezeigte Kampf enthält Zeitlupensequenzen und die Möglichkeit zur Seite zu "strafen", also zu rutschen, was aktiv kombiniert werden kann, um die Gegner zu erledigen. Diese haben Energieleisten und Treffer werden mit Punkten angezeigt, die aus den Feinden heraus "ploppen". Ähnlich wie in Borderlands oder Destiny beispielsweise. Zusätzlich kann man auch Reflex-Booster nehmen, um die eigene Reaktion zu steigern und die Fähigkeiten kruzfristig zu erhöhen. Drogen sollen generell eine große Rolle spielen - narrativ als auch spielerisch. Konsumiert werden sie über eine Art Asthma-Inhalator. Da es sich bei Cyberpunk 2077 um ein Spiel handelt, das für Erwachsene kreiert wird, wird man viel nackte Haut zu Gesicht bekommen und mit zahlreichen Flüchen leben müssen. "Fuck" und "Cunt" scheinen fester Bestandteils des aktiven Vokabulars zu sein. Nachdem die vermisste Person gefunden und ihr Überleben sichergestellt wurde, trifft das sogenannte Trauma Team ein - eine Gruppe, die als "High End-Versicherung für sehr reiche Menschen" beschrieben wird - und kümmert sich um diese. V und somit auch die Spieler werden ein eigenes Apartment haben, in dem man beispielsweise mit seinen One Night-Stands oder ernsteren romantischen Beziehungen, die man eingehen können wird, untertauchen kann. Während der Demo nimmt V hier auch ihre Waffe und Jacke auf, wobei letztere nicht nur cool aussehen soll, sondern dem Spieler zudem "Street Cred" verleiht, eine Art von Erfahrungspunkte, die man sammelt, wenn man verschiedene Open World-Aufträge und -Missionen erledigt. Dadurch soll man wiederum weitere Inhalte der Welt freischalten können. Das Apartment liegt in einem Mega-Building, also einem riesigen Gebäudekomplex, der eine eigene Mikrogesellschaft beheimatet. Wer einmal Judge Dredd (die gute Fassung) gesehen hat, sollte wissen, wie man sich das vorzustellen hat. Die Stadt als solche soll interaktiv sein. So wird man beispielsweise mit Werbetafeln interagieren können, die einem dann den Weg zu dem beworbenen Produkt weisen. Die Währung in Cyberpunk 2077 ist der sogenannte Euro-Dollar, der von den Menschen einfach Eddie genannt wird. Bei Wilson, einem lokalen Waffenhändler wird man neue Waffen kaufen oder diese aufrüsten können. Laut CD Projekt RED soll es keine Ladebildschirme in der offenen Spielwelt geben. Diese besteht übrigens aus sechs verschiedenen Distrikten. Die Demo spielte in einem Distrikt namens Watson. Night City, so der Name der Welt, soll von zahlreichen Personen bevölkert sein, mit Punkten von Interesse (Points of Interest), die Hintergrundinformationen oder Schauwert bieten und Questgebern an vielen Ecken. Die Dialogmöglichkeiten mit diesen sollen vielfältig ausfallen. Neonlichter sollen das Stadbild prägen. Und um den BladeRunner-Eindruck zu vervollständigen: Natürlich gibt es auch einen Nudelshop. Bei den "Ripper Doctors" kann man sich Implantate kaufen oder diese verbessern lassen. Es soll Anbieter geben, die das legal machen und eher zwielichtige Gestalten, die auf dem Schwarzmarkt illegale Waren verticken. Während der Demo sucht V einen namens Doktor Victor auf und entscheidet sich für einen optischen Scanner und einen subdermalen Waffenhalterung. Mit ersterem kann man näher an Dinge heranzoomen und beispielsweise das Gefahrenlevel von Gegnern erkennen oder zu welcher Gruppierung sie gehören. Die Halterung wird direkt unter die Handfläche implantiert und ermöglicht es so, dass man die Munitionszahl sehen, aus alternativen Feuermodi wählen und sich über mehr verursachten Waffenschaden freuen kann. Man wird durch die Spielwelt fahren können, in der gezeigten Demo beispielsweise einen Sportwagen. Es wird Verfolgungsjagden geben und die Möglichkeit aus fahrenden Autos zu schießen. Hier kann man übrigens zwischen Third Person- und der Ego-Perspektive wählen. Während einer weiteren Mission werden die verschiedenen Herangehensweisen aufgezeigt. Man soll Ausrüstung von einer lokalen Gang zurückholen. Entweder man bestiehlt diese einfach oder man kontaktiert eine Agentin namens Meredith Stout, von der die Ware ursprünglich gestohlen wurde. So könnte man eventuell ein Treffen organisieren und die beiden Parteien gegeneinander ausspielen. Das Dialogsystem von Cyberpunk 2077 soll übrigens an Mass Effect erinnern, zumindest insofern, dass V nicht einfach 1:1 zu Zeilen rezitiert, die man auswählt, sondern eine eigene und abgewandelte Version der gewählten Antwortmöglichkeit. Das gezeigte Treffen mit Meredith Stout soll nicht besonders gut beginnen. V wird gehackt und zu einem Lügendetektortest gezwungen, da Stout den Maulwurf finden möchte, der den Diebstahl der Waren erst ermöglichte. Man hat nun die Möglichkeit die Waffe zu ziehen und die Situation mit Gewalt zu lösen oder es weiter mit Dialogen zu versuchen. In der Demo kann V Stout davon überzeugen ihr einen Kreditchip in die Hand zu drücken, um die gestohlene Ware zurückzukaufen. Laut CD Projekt Red hat man an dieser Stelle einen gewaltfreien Weg gefunden, um an die Mission heranzugehen. Auch wenn es weiterhin möglich sein soll, die entsprechende Ware einfach zu stehlen und den Chip dementsprechend zu behalten. Bei dem gestohlenen Objekt handelt es sich um einen Bot, der in den Händen einer Organisation ist, die selbst zu Maschinenwesen werden möchte. Kaum wurde der Kredtichip übergeben, bricht allerdings die Hölle los. Anscheinend befand sich auf dem Chip ein Virus, der einige der Mitglieder der Organisation tötet. Ab dieser Stelle muss sich V den Weg freikämpfen. Man kann sich mit dem Bot - der scheinbar ein wiederkehrender Begleiter werden könnte - verbinden und Objekte scannen. Während der Kämpfe wird eine Shotgun-Tech nützlich, dank der man durch Gegenstände oder andere Gegner hindurch schießen kann. Außerdem bietet Cyberpunk 2077 ein Ricochet-System, mit dem man Kugeln gezielt an Wänden und anderen Oberflächen abprallen lassen kann. Wenn man auf Wände zielt, kann man bereits sehen, wohin die Kugel letztlich abgeleitet wird. Einmal gescannte Gegner werden einem auch weiterhin angezeigt, woraus sich tolle Kombinationen ergeben können. Befinden sich diese Gegner hinter einer Deckung, kann man beispielsweise mit der Shotgun-Tech durch diese hindurch schießen und sie erledigen. Natürlich wird man auch hier das Ricochet-System nutzen können. Verschiedene Skills werden einem zudem unterschiedliche Herangehensweisen ermöglichen. Ist der Technik-Skill beispielsweise hoch genug, lassen sich Abdeckungen entfernen und so neue Wege finden. Gegner lassen sich zudem hacken und mit Malware infizieren. Viren verhindern, dass sie ihre Waffen nutzen können. Die Zwillingsklingen, die es im damaligen Ankündigungstrailer zu sehen gab, haben auch ihren Weg ins Spiel gefunden. Sie können für den Nahkampf genutzt werden. V kann sich zudem tarnen und auch an Wänden entlanglaufen. Die Klingen können sogar in die Wände gerammt werden, um einen Vorsprung zu erschaffen, von dem aus man Gegner aus der Luft angreifen können wird. Nachdem V den Boss erledigt und die Quest beendet hat, gibt es die bereits erwähnten Street Cred-Punkte. Wie CD Projekt RED erklärt, hätte man auch mit dem Boss der Organisation zusammenarbeiten und so einen völlig anderen Ausgang der Quest erzielen können. Die Demo endet damit, dass V vom Schauplatz wegfährt, auf der Suche nach einem neuen Ziel und mit großen Plänen. Weitere Informationen zu Cyberpunk 2077 findet ihr in Form eines Interviews auf Eurogamer. Was haltet ihr von dem Titel und den bisherigen Informationen? Auf einer Skala von 1-2077, wie hoch ist euer Hype-Level? Lasst es uns wissen. Quelle
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