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  1. Mit Downward Spiral: Horus Station haben die Verantwortlichen der 3rd Eye Studios ein VR-Science-Fiction-Thriller für die PlayStation 4-Konsole veröffentlicht. Dieser ist zum Preis von 14.99 Euro im PlayStation Store zum herunterladen erhältlich. Dazu heißt es von offizieller Seite aus: "Downward Spiral: Horus Station nimmt den Spieler mit auf eine Reise durch ein verlorenes von seiner Crew verlassenes Schiff, wobei vor allem das visuelle Storytelling für Singleplayer oder zwei Spieler im online Koop-Modus im Mittelpunkt steht. Die Spieler müssen ihre Umgebung genau beobachten und können dadurch eventuell darauf schließen, was sich auf der verlassenen Weltraumstation zugetragen hat. Dabei werden sie von einem elektronischen Ambient-Soundtrack begleitet, komponiert vom HIM-Frontmann Ville Valo, dem mehrere Platin-Alben verliehen wurden." Auf folgende Features könnt ihr euch freuen: Atmosphärischer und mysteriöser schwereloser Sci-Fi-Thriller für einen oder zwei Spieler im online Koop Ein vollständiges Umgebungs-Storytelling-Erlebnis ohne Dialoge oder Zwischensequenzen Eine ganz neue Art, die Bewegung in der Schwerelosigkeit zu erleben Elektronischer Ambient-Soundtrack von HIM-Frontmann Ville Valo, dem mehrere Platin-Alben verliehen wurden Spielbar in flachem oder VR-Modus Abschließend präsentieren uns die Mannen nun passend zum erfolgtem Release den dazugehörigen Launch-Trailer. Und auch diesen könnt ihr euch nun hier anschauen:
  2. Lange Zeit war es still um 3rd Eye Studios VR-Science-Fiction-Thriller Downward Spiral: Horus Station. Heute haben die Verantwortlichen endlich einen Release Termin genannt. Erscheinen soll der Sci-Fi-Thriller für PlayStation 4 und PC mit VR-Unterstützung für PlayStation VR, Oculus Touch und HTC Vive am 18. September 2018. Über das Spiel: "Downward Spiral: Horus Station ist ein Science-Fiction-Thriller, der die Spieler durch ein von der Crew verlassenes Schiff lockt. Die Lösung des Mysteriums der Raumstation erfordert Verstand und Einfallsreichtum, wenn Gefahren bekämpft oder vermieden werden sollen. Verwende die Wartungsausrüstung des Schiffes - wie Boltwerfer, Rail Guns und Lichtbogenschweißgeräte, um Bedrohungen zu beseitigen, Rätsel zu lösen und die Wahrheit herauszufinden, warum die Horus Station im Weltraum umher driftet." Quelle
  3. Die 3rd Eye Studios haben ein 17-minütiges Gameplay-Video ihres bevorstehenden Science-Fiction-Thrillers Downward Spiral: Horus Station veröffentlicht. Das Filmmaterial, das von der Demo der Game Developers Conference 2018 stammt, zeigt den Zeitpunkt im Spiel, bevor sich die Geheimnisse und Geschehnisse der Raumstation überschlagen. Erscheinen soll der Sci-Fi-Thriller für PlayStation 4 und PC mit VR-Unterstützung für PlayStation VR, Oculus Touch und HTC Vive. Ein Termin steht zwar noch nicht fest, allerdings soll Downward Spiral: Horus Station bald veröffentlicht werden. Über das Spiel: "Downward Spiral: Horus Station ist ein Science-Fiction-Thriller, der die Spieler durch ein von der Crew verlassenes Schiff lockt. Die Lösung des Mysteriums der Raumstation erfordert Verstand und Einfallsreichtum, wenn Sie unbekannte Gefahren bekämpfen oder vermeiden. Verwende die Wartungsausrüstung des Schiffes - wie Boltwerfer, Rail Guns und Lichtbogenschweißgeräte, um Bedrohungen zu beseitigen, Rätsel zu lösen und die Wahrheit herauszufinden, warum die Horus Station im Weltraum driftet." Quelle
  4. Die Soundkulisse ist in Videospielen bekanntermaßen von tragender Bedeutung. So auch beim bevorstehenden Sci-Fi Action Titel Downward Spiral: Horus Station aus finnischem Hause 3rd Eye Studios. Sound Designer Can Uzer erklärt im neuesten Behind-the-Scenes Video, wie gewissen Soundeffekte zustande gekommen sind. Die Verantwortlichen haben sich durch Spiele und Filme wie "Alien" oder "Dead Space" inspirieren lassen. Erscheinen soll der Titel noch in diesem Frühjahr. Das neue Video könnt ihr euch hier ansehen. Über das Spiel: Downward Spiral: Horus Station soll sehr mysteriös und atmosphärisch sein. Dabei werdet ihr euch schwerelos durch die verlorene und vergessene Horus Station bewegen und mit Bolzenwerfern, Railguns und Bogen Bedrohungen aus den Weg schaffen sowie Rätsel lösen und herausfinden, warum dieser seltsame Ort durch den Weltraum driftet. Quelle: YouTube
  5. Mit Downward Spiral: Horus Station bringen die Entwickler der 3rd Eye Studios im Frühjahr 2018 einen Weltraum-Thriller für die PlayStation 4 auf dem Markt. Hierbei kann jenes Spiel auch optional mit der PlayStation VR-Brille gespielt werden. Der Titel soll sehr mysteriös und atmosphärisch sein. Dabei werdet ihr euch schwerelos durch die verlorene und vergessene Horus Station bewegen und mit Bolzenwerfern, Railguns und Bogen Bedrohungen aus den Weg schaffen sowie Rätsel lösen und herausfinden, warum dieser seltsame Ort durch den Weltraum driftet. Den elektronischen Soundtrack zum Spiel steuert hierbei kein geringerer als HIM-Frontmann Ville Valo hinzu. Ein erster Trailer gewährt euch nun noch einmal einen kleinen Einblick. Diesen könnt ihr euch wie gewohnt hier anschauen:
  6. Daniel Bubel

    [Test] - The Station

    Was wäre, wenn wir feststellen würden, dass wir nicht alleine im Universum sind, sondern dass fremde Zivilisationen in erreichbarer Nähe zu finden sind? Natürlich würden wir die Lebensformen erforschen. Natürlich würden wir herausfinden wollen, ob es sich lohnt einen ersten Kontakt herzustellen. Aber was wäre, wenn die Rasse gefährlich ist? Diesen und weiteren ähnlichen Fragen widmet sich der Science Fiction-Thriller The Station. Ob die Antworten zufriedenstellend sind und wie es um den Spielspaß bestellt ist, soll der folgende Test klären. An Bord der Espial herrscht Funkstille. Die Raumstation, die ausgesandt wurde, um einen fremden Planeten zu beobachten und alles wichtige über die dort lebende, offenbar aggressive Lebensform in Erfahrung zu bringen, hat nach siebzehn Tagen den Kontakt eingestellt. Aus Sorge um die wissenschaftlichen Daten, aber auch die eigene Sicherheit, wird man, in die Rolle eines Aufklärungsspezialisten schlüpfend, entsandt, um den Verbleib der dreiköpfigen Einheit zu klären. Wieso melden sich Pilotin Mila, Forscher Silas und Techniker Aiden nicht? Um das herauszufinden, dockt man zu Beginn des Spiels an der Raumstation an, die man fortan aus der Ego-Perspektive erkunden muss. Dabei wissen Design und Atmosphäre direkt zu gefallen. Die Station selbst überzeugt mit ihren düsteren Gängen, freiliegenden Kabeln und dem ein oder anderen leuchtenden Bildschirm nebst sonderbarer Technologie, die den Eindruck vermittelt in einer zwar nicht allzu weit entfernten, aber dennoch einer möglichen Zukunft unterwegs zu sein. In manchen Räumen ist zudem der Strom augefallen, die Lebenserhaltungssysteme haben wohl auch einen Schlag abbekommen und kleinere Erschütterungen deuten darauf hin, dass das nicht die einzigen Probleme sind, die unsere Mission gefährden könnten. Die weitere Geschichte entwickelt sich aus im Spiel verteilten Audio Logs und Notizen, der ein oder anderen sehr kurzen Videosequenz, sowie den beinahe obligatorischen eMails, die sich an allerlei Terminals einsehen lassen. Das ist alles interessant und gut gemacht, setzt aber voraus, dass die Spieler des Englischen mächtig sind. Deutsche Texte sucht man vergebens. Während sich also der eine Handlungsstrang entwickelt, der die Fragen zu beantworten versucht, wegen derer man als Spieler die Espial betrat, überkreuzt er sich gleichzeitig auch mit einem weiteren Strang, in denen die vermissten Charaktere und deren Beziehungen zueinander und gegenüber der entdeckten fremden Lebensform im Vordergrund stehen. Und tatsächlich gelingt es den Entwicklern in The Station zwar durchaus klischeehafte, aber auch nachvollziehbare Figuren zu kreieren, deren Existenz sich nicht nur in Notizen, sondern auch in achtlos zurückgelassenen Überbleibseln gemeinsam verbrachter Momente zeigt. Wo Erzählung und Aufbau dieser also durchaus zu gefallen wissen und gerade erstere im Laufe der knapp dreistündigen Spielzeit bis hin zum Finale an Spannung gewinnt, präsentiert sich der Titel spielerisch als Walking Simulator. Weder schweißtreibende Kämpfe noch anstrengende Fluchtsequenzen müssen befürchtet oder erwartet werden, stattdessen kann man die Station im eigenen Tempo erkunden und sich in den erwähnten Notizen und kleineren Rätseln verlieren. Diese präsentieren sich meist in Form kleinerer Schalter- beziehungsweise Logikrätsel, zu deren Lösung sich in der näheren Umgebung immer Hinweise finden lassen. So muss man zum Beispiel an einer Stelle erst einmal alle Werkzeuge zurück zur Arbeitstation bringen, um voranzukommen, während ein anderes mal expliziten Hinweisen gefolgt werden muss, um letztlich einen Mustercode an einer Schalttafel eingeben zu können. Allzu knifflige Kopfnüsse braucht allerdings niemand zu fürchten. Dennoch fügen sich die Aufgaben gut ins Spielgeschehen ein und sind abwechslungsreich gestaltet. Dass es zudem eine Karte gibt, mit der man seine aktuelle Position jederzeit überprüfen und feststellen kann, ob bestimmte Türen offen oder abgeschlossen sind, ist äußerst praktisch während der Navigation. Und dass man mit sehr vielen Umgebungsobjekten auch unabhängig von Puzzles interagieren kann, ist zwar lobenswert und verstärkt den atmosphärischen Effekt, bietet aber keinen spielerischen Mehrwert. Und so kommt man irgendwann an den Punkt, an dem man sich zu fragen beginnt, ob es überhaupt Sinn macht die xte Schublade zu öffnen, wenn man darin doch ohnehin nichts findet, oder ob The Station nicht doch "nur" das Ergebnis eines ehemals wesentlich ambitioniereren Projekts ist, das nicht gestemmt werden konnte. Drauf hin deuten auch das überstürzte Finale, ein schönes aber nutzloses Questlog und Steuerungsoptionen wie beispielsweise das Ducken, für die es schlichtweg keine Verwendung zu geben scheint. Technisch erwartet den Spieler dafür ein weitesgehend sauberer Titel, dem nur gelegentliche Framerateeinbrüche und minimale Grafikfehler zu schaffen machen, während die Umgebungsgrafiken durchaus solide und die Texturen scharf sind. Zweckmäßig wäre hier das falsche Wort, reicht die Kulisse doch auf jeden Fall um eine glaubwürdige Atmosphäre zu schaffen, aber so richtig hübsch ist der The Station dann leider auch nicht. Fazit Spielerisch wie technisch ist The Station irgendwo zwischen Gone Home und SOMA anzusiedeln, ohne jedoch je die Qualität eines der erwähnten Titel zu erreichen. Denn ja, auch hier erwartet einen ein atmosphärisch dichter Erkundungstrip, der durchaus spannende Momente mit kleineren Rätseln verbindet und diese in eine interessante Geschichte zu betten versteht. Das Problem allerdings ist, dass die Atmosphäre darunter leidet, dass es keinerlei greifbare Bedrohung gibt, die Rätsel lediglich solide bis gut sind und die Geschichte gegen Ende etwas überstürzt aufgelöst wird, was natürlich auch der kurzen Spielzeit von maximal drei Stunden zuzuschreiben ist. Und so schwebt über allem irgendwie auch das Gefühl, dass der Titel dereinst ambitionierter erdacht wurde, als er letztlich umgesetzt werden konnte. Dennoch dürfen gerade Genrefans das alles in Relation zum günstigen Preis von derzeit knapp 15 € im PlayStation Store setzen und durchaus einen Blick riskieren.
  7. Die Neuheiten im PlayStation Store vom 21. Mai 2018 Cities: Skylines - Radio Station Pack 7.99 €
  8. Das Science-Fiction-Mystery-Spiel The Station wird am 20. Februar für 14,99 USD für PlayStation 4, Xbox One, PC, Mac und Linux erscheinen (der deutsche Preis dürfte nicht stark abweichen). The Station wird von einem Team von erfahrenen Spieleentwicklern geleitet, darunter der ehemalige Chef von Radical Entertainment, David Fracchia (Kingdoms of Amalur), Designer Les Nelkin, BioShock Infinite und League of Legends-Komponist Duncan Watt. Zum Spiel heißt es auf der offiziellen Steam Seite "The Station ist ein Erkundungsspiel aus der First-Person Perspektive, das auf einer Raumstation angesiedelt ist und in der eine empfindsame außerirdische Zivilisation erforscht wird. In der Rolle eines Aufklärungsspezialisten, müssen die Spieler ein Geheimnis entschlüsseln, das über das Schicksal zweier Zivilisationen entscheidet. Wie würdest du reagieren, wenn wir eine außerirdische Zivilisation entdecken? [...] es wurde eine dreiköpfigen Crew eingesetzt, um die fremde Kultur auf der Suche nach einem Mittel für eine friedliche Beziehung zu erforschen. Der Versuch, die Crew zu kontaktieren, scheiterte. Daher wird ein Aufklärungsspezialist geschickt, um herauszufinden, was passiert ist. Was die Spieler entdecken, wird ihre Sicht auf Überwachung, Imperialismus und Moralrecht in Frage stellen." Daneben gibt es einige Schlüssel-Features, die wir euch nicht vorenthalten wollen: Augmented Reality Welt - Die Zukunft hält eine progressive Haltung gegenüber dem Speichern und Teilen von Informationen. Die Technologie hat eine digitale Revolution durchlaufen und Gespräche, Notizen und sogar Computer werden in voller Augmented Reality erlebt. Diese AR-Logs reichen von privater Natur bis professionell und lassen die Spieler erkunden, was an Bord passiert ist. Intuitive Problemlösung - Wenn sich eine Tür nicht öffnet, möchtest du herausfinden, was sich dahinter verbirgt. Was wirst du tun? Die Geheimnisse an Bord der Station werden nicht gelöst, wenn Sie sich nicht auf Ihre Fähigkeit verlassen, intuitive, aber subtile Probleme zu erkennen und zu lösen - Die Station selbst ist ein zu lösendes Rätsel. Eine lebendige Geschichte - Wir glauben, dass die besten Geschichten nicht erzählt werden. Jedes Zimmer und jeder Raum wird einen einzigartigen Moment haben, den man teilen kann, wenn man genau hinsieht - wenn sich die Geschichte auflöst, werden Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammengefügt. Für das wachsame Auge wartet eine umfangreiche Geschichte. Bei The Station handelt es sich um Kickstarter Projekt aus dem Jahre 2016. Mit einem geringen Budget von gerade einmal 15.000 USD und insgesamt 343 Unterstützern übertreffen sich die kanadischen Mannen selbst. Denn das Spiel sollte erst im Sommer diesen Jahres rauskommen. Nun kommt das Science-Fiction-Mystery Abenteuer bereits am 20. Februar 2018 in die digitalen Stores. Quelle
  9. Mit The Station haben die Entwickler und Publisher von The Station Game ein Sci-Fi-Mystery-Thriller am gestrigen 20. Februar 2018 für die PlayStation 4 veröffentlicht. Das Spiel spielt dabei in der First-Person-Sicht auf einer Raumstation, die ausgesendet wurde, um eine intelligente, außerirdische Zivilisation zu erforschen. Hier schlüpft ihr in die Rolle eines Aufklärungs-Spezialisten, welcher ein mysteriöses Rätselgeflecht entwirren muss, das über das Schicksal zweier Zivilisationen entscheiden soll. Der Launch-Trailer gewährt euch diesbezüglich nun noch einen kleinen Einblick. Diesen könnt ihr euch wie gewohnt hier anschauen: The Station im PSN-Store herunterladen:
  10. Die Verantwortlichen von Ubisoft haben für ihr Open-World-Action-Adventure Assassin's Creed Origins das "Horus-Paket" veröffentlicht. Dieses beinhaltet "Horus, den ägyptische Gott des Himmels". Er erweist deinem Assassinen mit dieser exklusiven Montur seine Gunst, besteigt Apophis, ein einzigartiges, nach dem Schlangendämon benanntes Kamel, während du zwei Bögen und ein Schild trägst, die eines Gottes würdig sind. Dieser Zusatz-Inhalt ist Teil des Season-Pass. Alle anderen können das Ganze im PlayStation Store zum Preis von 6.99 Euro herunterladen. Ein Trailer dazu gewährt euch noch einmal einen kleinen Einblick. Diesen könnt ihr euch hier anschauen: >>> Assassin's Creed Origins auf Amazon.de bestellen <<<
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